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THEMA: Eisenbahnfreunde Betzdorf stellen Betrieb ein

THEMA: Eisenbahnfreunde Betzdorf stellen Betrieb ein
Startbeitrag
Conni - 20.05.15 16:58
Hallo ,

hier ein Link zu den Betzdorfer Eisenbahnfreunden in Siegen.
http://www.ef-betzdorf.com/

mehr ist leider nicht bekannt.

Gruß Dieter

moinsens,

typisch Deutsche Bahn, ein Wunder, daß der Lokschuppen noch nicht abgebrannt ist.


mit kopfschüttelden Grüßen


Ralf

Da haben DeutschBahnAG, Stadt & Land ja wieder kräftig was für die Kultur getan! Glückwunsch!

Ich wünsche den Kollegen alles Gute und bald einen neuen Standort und vor allem auch zuverlässige Vertragspartner!

Gruß
Klaus
heute mehr dazu in der Siegener Zeitung:
www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Bahn-k...aa41-0b0754f03908-ds

Gruß
Klaus
Hallo,
ja da sieht es doch schon wieder etwas anders aus, wenn man den Zeitungsbericht liest.
Schade das sich sobald  sich mehrere Leute zu etwas zusammenfinden, fast immer Streit und Eitelkeiten gibt und das eigentliche Ziel darunter leidet   
Es gibt leider genug Beispiele dafür. Egal ob Taubenzüchter, Traktorfreunde oder eben Eisenbahnfans...

Gruß
Thomas
Zitat

"Grund für die Kündigung war die wiederholte Nichteinhaltung des Mietzwecks durch die Mieter", bestätigte eine Bahnsprecherin. So war es den Mietern - und damit auch den Untermietern - zwar gestattet, Loks unterzustellen und kleinere Wartungsarbeiten durchzuführen, größere Reparaturen waren aber untersagt.



Na prima Bericht! Da wird der Streit zwischen den Vereinen in den Vordergrund gerückt und nur in einem Nebensatz wird dann erwähnt, daß die DBAG einfach einen netten Vorwand gesucht hat, um den Laden dann platt zu machen.

Hat das Werk Meiningen Angst vor den Hobby-Kollegen oder was ist der eigentliche Grund? Ich wette, man wird den Schuppen abreißen und das CDU typische Parkhaus nebst Großmarkt drauf bauen. Vielleicht noch den immer gern genommenen Kreisverkehr.

Gruß
Klaus
Ahoi!

Hatte mich gestern schon gewundert, dass das Eisenbahnmuseum auf seinen Seiten nichts von einer Schliessung erwähnt. Da scheinen sich die Mitglieder wirklich nicht grün zu sein und deswegen alles vor die Wand zu fahren.

@ Klaus: Ja natürlich ist hier die DB die Böse, die den Laden plattmachen will und die CDU sowieso. Das die Mieter wiederholt gegen die vereinbarte Nutzung verstossen haben ist natürlich ein klarer Vertragsbruch und rechtswidrig, aber wegen des allgemeinen Klassenkampfes und weil die Gegner ein kapitalistisches Unternehmen und die CDU(regiert die in SIegen überhaupt alleine?) sind, ist das alles als moralisch richtig und damit ganz eindeutig die Rollen verteilt. Ok ich will Dich nicht mit Tatsachen weiter verwirren.

Cheers
Jens
Moin,

Ich habe selbst eine Zeit lang an einem angedachten - von der Stadt Siegen unterstützten - Projekt für den Ringlokschuppen mitgearbeitet und einige der Beteiligten kennen gelernt. Insofern muss ich sagen, dass der Bericht der Siegener Zeitung nur in Bruchteilen das wiedergibt, was in all den Jahren dort passiert ist. Es hat schon immer (zahlreiche) Pläne gegeben, den Siegener Ringlokschuppen kulturell zu nutzen: erst war dort ein Museum zur Industriegeschichte geplant, dann ein Eisenbahnmuseum (unter Mitwirkung der Eisenbahnfreunde soweit dies möglich ist) mit Multifunktionshalle. Letztlich sind all diese Pläne gescheitert - u.a. auch an den oben schon erwähnten Eitelkeiten und nicht zuletzt am Geld.
Als ich heute morgen den Bericht gelesen habe, war ich nicht wirklich überrascht, dass die Bahn die Kündigung ausgesprochen hat. Vielleicht liegt darin sogar eine Chance für den Ringlokschuppen. Mit vorschnellen Urteilen wäre ich in diesem Fall vorsichtig. Wirklich schade ist es insbesondere für die EFB.

Mit besten Grüßen aus Siegen
Maik
Zitat

Das die Mieter wiederholt gegen die vereinbarte Nutzung verstossen haben ist natürlich ein klarer Vertragsbruch



Wo bitte ist das Problem, wenn ein Verein mal 'nen Kessel von der Lok holt? Es sind ja nicht die Anwohner, die sich wegen Lärm usw. beschwert hätten, sondern eben jene willkürliche Formulierung, gegen die dann angeblich verstoßen wurde.

Klassenkamp hin oder her, die wahren Gründe werden wir nicht erfahren. Wegen solcher Nichtigkeiten würde niemand einen Vertrag kündigen! Denn es wurde weder die Mietsache beschädigt noch die Nachbarschaft in Mitleidenschaft gezogen. Letztlich kann es also dem Vermieter egal sein, was der Mieter im Gebäude veranstaltet, solange eben nichts und niemand dabei geschädigt wird. Aber was soll's? Rechtlich ist die Kündigung sicherlich durchsetzbar und Moral hat seine Bedeutung schon lange verloren.

Freuen wir uns auf die nächsten neuen Gewerbeflächen

Gruß
Klaus
Ahoi Klaus!

Das ist doch einfach Quatsch was Du schreibst. Wenn ich eine Immobilie zu einem bestimmten Zweck miete und dies explizit vertraglich vereinbare, dann habe ich mich daran zu halten. Punkt, Ende. Du mietest ein Einfamilienhaus mit Garten als Wohnhaus und machst dann einen Swingerclub mit Freiluftsauna draus. Solange sich die Nachbarn nicht beschweren, wäre das ok?

Weder Du noch ich kennen den Mietvertrag, aber die Bahn hat wohl schon einmal dieses Verhalten moniert. Wenn ich dann fröhlich weitermache wie bisher weil sich Hauptmieter und Untermieter nicht grün sind, dann bin ich selber Schuld wenn mir gekündigt wird.

Und bezüglich Gewerbefläche. Der Lokschuppen steht unter Denkmalschutz.

Cheers
Jens
Hi Jens,

Deine Anmerkung zum "Swingerclub" trifft es doch sehr genau! Hier würden sich definitiv die Nachbarn beschweren und somit ist die Lage auch aus meiner Sicht eindeutig als Vertragsbruch zu werten. Aber wenn ich 'nen alten Lokschuppen vermiete und jemand darf da Treibstangen zwecks Wartung abbauen, aber ein Führerhaus nicht, dann ist das aus meiner Sicht einfach nur absurd! Wo hören den "leichte Arbeiten" auf, bezogen auf die Instandhaltung einer Dampflok?

Zitat

Denkmalschutz


Wie die DBAG damit umgeht ist ja bekannt. Zaun drum, warten bis das Dach einfällt, zwecks Sicherung dann Abriß. Bekanntermaßen gibt es keine Gelder mehr für den Denkmalschutz, weder für Privatpersonen noch für Firmen. Insofern ist Denkmalschutz in Deutschland eigentlich nur noch ein Hemmnis. Sanierungen die nicht dem Schutzgedanken entsprechen werden nicht geduldet, eine teurere und damit im Sinne des Schutzes sinnvolle Sanierung wird nicht unterstützend finanziert. Eine Pflicht zur Unterhaltung besteht nicht und somit ist Verfall und Abriß ein einfacher Ausweg.

Zitat


selber Schuld



Na ja, die Frage ist ja, welches Ziel unsere Gesellschaft denn verfolgt. Wenn ich schon so einen Haufen Leute habe, die es mit unendlicher Arbeitsleistung schaffen, entsprechende Kulturgüter zu bewahren und Technikgeschichte erlebbar machen, dann kann man sich natürlich hinter der Kritik an "Vereinsmeierei" verstecken. Die Frage ist aber, ob nicht von höherem Interesse wäre seitens der Stadt/Land/Bund/DBAG für eine sinnvolle Lösung zu sorgen. Schließlich geht es um die letzten "Lebenden Museen" überhaupt. Nach dem faktischen Zusammenbruch von Dieringhausen und der Betriebseinstellung auf der Eifelbahn ist außer in Dahlhausen "rund um Köln" nun ziemlich "tote Hose". Ich weiß nicht, ob das so sinnvoll ist. Wir ( die Deutschen ), regen uns ja gerne über die Vernichtung von Kulturgütern auf, solange es politisch gerade so schön paßt. Über irgendeine Kultstätte irgendwo im nahen oder fernen Osten, die gerade von irgendwelchen Langbärten zerstört wird, läßt sich ja schön aus der Ferne meckern. Vor der Haustür hat Kultur & Geschichte keinen Wert mehr. So sind wir halt ( die Deutschen )... Hauptsache der Formalien sind genüge getan. Sinn?

Gruß
Klaus

Hallo,

Zitat

Aber wenn ich 'nen alten Lokschuppen vermiete und jemand darf da Treibstangen zwecks Wartung abbauen, aber ein Führerhaus nicht, dann ist das aus meiner Sicht einfach nur absurd! Wo hören den "leichte Arbeiten" auf, bezogen auf die Instandhaltung einer Dampflok?


Keiner von uns kennt den Mietvertrag, Du sicher auch nicht, daher ist deine Aussage ziemlich gewagt. Man _könnte_ "leicht" ja auch im Sinne von "Ohne schweres Werkzeug" oder "Keine Schweißarbeiten" definieren. Vielleicht gibt es ja auch tatsächliche Gründe, warum bestimmte Arbeiten dort nicht ausgeführt werden dürfen (Brandschutz? Fluchtwege?).

Grüße,
RF
Hallo Klaus,

du verbeisst dich gerade. Wenn ich es richtig gelesen habe, sind die Eisenbahnfreunde gekündigt worden, nicht jedoch das Museum. Der Lokschuppen wird also noch weiter genutzt und du brauchst dir erstmal keine Gedanken zum Umgang der Bahn mit denkmalgeschützten Gebäuden zu machen.
Wenn ich weiter richtig gelesen habe, ist die Fa. Bäcker rail-design den Eisenbahnfreunden verbunden. Ob sie in deren Räumlichkeiten arbeitet, ist nicht zweifelsfrei rauszulesen. Wenn dem so ist, sehe ich einen klaren Unterschied, zwischen der Vermietung an einen Verein oder eben an eine Firma. Sollte die wiederum Unteruntermieter sein oder seitens des Vereins einfach in den Räumlichkeiten geduldet, dann würde ich mir als Vermieter auch überlegen, ob mir da nicht auf der Nase rumgetanzt wird.

Obige Betrachtung bitte rein hypothetisch verstehen, denn wir wissen wirklich nicht viel mehr, als dass die DB AG begründet gekündigt hat und dass zwischen den Mietern dicke Luft herrscht. Viel zu dünne Sachlage, um zu einem klaren Urteil zu kommen.

Schöne Grüße, Carsten
Fakt ist aber doch erst mal, daß der Dampfbetrieb nun Geschichte ist, oder? Von daher ist es mir erst mal ziemlich egal, ob irgendwo noch Schrott in kalten Mauern hinterstellt wird. Davon haben wir in der Tat noch 'ne Menge. Dampfloks gehören für meinen Geschmack in den Betrieb und das gilt es auch seitens der Politik zu unterstützen. Wir haben für so viel anderes Zeug Geld, also bitte auch für diese Art von Industriekultur. Noch ein altes Stahlwerk mit bunten Funzeln zu beleuchten ist jedenfalls in meinen Augen weniger sinnvoll...

Gruß
Klaus
Klaus, warum ist das alte Stahlwerk zu beleuchten weniger sinnvoll als Dampfloks zu erhalten? Fans der Stahlindustrie sehen das bestimmt anders... Warum ist die Dampflok "mehr" oder "eher" Kulturgut als das Stahlwerk?

Ich persönlich finde das etwas engstirnig, auch als Eisenbahner.

Martin
@15: Mißverständnis: Es hieß ja "Noch ein altes Stahlwerk...". Nach meiner Meinung gibt es nun schon zahlreiche solcher Hochöfen, die alle ziemlich gleich gestaltet wurden. Egal ob nun Dillinger Hütte oder Landschaftspark Nord in Duisburg. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, daß man nicht *weitere* Stahlwerke beleuchtet und dafür aber "erlebbare Eisenbahn" erhält. Natürlich gehören auch alte Industrieanlagen zum Kulturgut.

@14:
Zitat


Ihr wißt schon das die Siegener und Betzdorfer Eisenbahnfreunde verstritten sind. Wer weiß ob es nicht auch noch was damit zu tun hat.



Das Problem bei vielen Vereinen ist nach meiner Erfahrung auf ein ganz einfaches Problem zurück zu führen: Da sind Leute, die opfern unglaublich viel Zeit und auch privates Vermögen und natürlich haben sie dann auch ein vitales Interesse daran, daß sich die Dinge so fügen, das es ihrer Vorstellung entspricht. Und nun sind derer Vorstellungen natürlich genauso wenig gleich wie die von anderen Leuten, nur daß hier ein jeder viel intensiver in der Materie steckt. Und das eben mit Herzblut, Schweiß und Geld! Ich habe selber erlebt, daß ein Verein sich dadurch gerettet hat, daß er sich professionelle Hilfe in Form von Mediatoren ins Haus geholt hat. Das war ein Psychotherapeut und Analytiker und eine professionelle Mediatorin, die sonst u.a vom Gericht bestellt wird, wenn sich z.B. Erbengemeinschaften u.a. nicht mehr einigen können. Ansonsten wäre der Laden auch förmlich explodiert, weil alle Leute woanders hin gelaufen wären. Nach 3 Tagen intensiver "therapeutischer" Arbeit ging es dann aber, bis heute, weiter. Das sind nun weit mehr als 15 Jahre nach diesem beinahe GAU. Manchmal muß man als Verein eben nicht nur Heißdampföl bestellen, sondern auch mal "Beratung".

Ist doch auch klar, da verbringen die Leute 100 Stunden und mehr pro Woche im Verein, kaufen selber für 10kEuro Ersatzteile und dann kommt irgendein Schnösel und will erzählen, wie es besser geht. Das der vermeintliche Schnösel sachlich aber recht hat, ist dann doch schon egal.

Kurzum: Streit im Verein ist umso heftiger, je aktiver die Mitstreiter sind. Mitstreiter ist da nicht nur 'ne Floskel


Gruß
Klaus
Hallo,
verschiedene Kulturgüter gegeneinander abwägen nach dem Moto: Dampflok betriebsbereit erhalten aber kein Stahlwerk finde ich eigentlich falsch. Alles hat doch seine Berechtigung und genauso könnte man doch behaupten, das die x Baureihe 52 auch nicht wirklich betriebsbereit sein müsste. Hauptsache ist doch: Kulturgüter zu erhalten bevor sie für immer verschwunden ist. Der Laie kann eine 52 sowieso nicht von einer anderen Dampflok unterscheiden. Hauptsache man kann den Dampfbetrieb erleben! Zum Schluss bleibt alles auf der Strecke wenn man sich gegenseitig angiftet und das Geld und Interesse wandert zu etwas anderen hin.
Fast nirgendwo wird übrigens so viel gestritten wie in einen Verein....auser hier möglicherweise auf diesen Internetseiten

Gruß
Thomas
Zitat


verschiedene Kulturgüter gegeneinander abwägen nach dem Moto: Dampflok betriebsbereit erhalten aber kein Stahlwerk finde ich eigentlich falsch.



Sorry wenn ich so mißverständlich schreibe. Es gibt nicht das höhere Gut aber es gibt auch so etwas wie Menge des gleichen Gutes. Und wenn ich durch den Ruhrpott fahre, dann sehe ich einige dutzend alter Industrieanlagen, die hübsch herausgeputzt da stehen. Auf der anderen Seite ist aber außer dem Museum in Dahlhausen kaum noch etwas zum Thema Eisenbahn zu erleben. Das finde ich dann in der Tat ein Mißverhältnis in der Menge, nicht aber in der Wertigkeit.

Gruß
Klaus
In der Printausgabe der Siegener Zeitung von heute steht außerdem noch, Zitat Wortlaut
Das Fass lief über, und die Eisenbahnfreunde erhielten die fristlose Kündigung des Museums als Mieter. Damit einher geht ein Zutrittsverbot zur Immobilie, was zur folge hat, dass die Betzdorfer ihr Eigentum nicht aus dem Lokschuppen holen können. Schon im Dezember sind sie mit ihren Loks zu einem befreundeten Verein ausgewichen, andere Dinge stehen noch in Siegen. Und da werden sie nach dem Willen des Lokschuppen-Mieters auch vorerst bleiben. Man behalte sich vor, das Pfandrecht zu beanspruchen, sollten die ausstehenden Mietkosten nicht beglichen werden.

Gruß
Klaus
Ahoi Klaus!

In der Sache sind wir uns ja wohl alle einig, dass es Schade ist wenn der Museumsbetrieb nicht weitergeführt wird.

Zu den unterschiedlichen erlaubten und nicht erlaubten Nutzungen ist ja oben von RF und Carsten schon das richtige geschrieben. Wir alle wissen nicht wirklich was dort passiert ist, aber einseitig die Schuld bei der DBAG zu suchen ist eben falsch. Wenn dort unter dem Dach eines Vereins eine Firma gewerblich handeln würde, dann wäre das ein sehr krasser Verstoß gegen den Mietvertrag.

Und Deine Schilderung der Mediation im Verein finde ich sehr gut und man sollte das den Beteiligten mal nahelegen.

Cheers
Jens
Hallo zusammen.
Ich habe beruflich des öfteren mit DB - IMB zu tun.
Nicht alles was sie machen entspricht den Wünschen der DB.
Es ist eine eigenständige Abteilung innerhalb des Konzerns.
Bevor auf "der Bahn" rumgehackt wird, sollte man erst einmal abwarten,
was DB Imobilien vor hat.

Gruß Rainer
der für Vorverurteilungen, mit Halbwissen, kein Verständnis hat


Hallo,

ich bin wahrlich kein Freund der DB AG.
Sollte es aber stimmen, dass da noch Mietzahlungen offen sind, ist die fristlose Kündigung wohl berechtigt.

Gruß Thomas
Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: 16 | Name: Klaus

Egal ob nun Dillinger Hütte oder . . .

die Dillinger Hütte ist noch ein aktives Werk, Du meintest bestimmt das "Weltkulturerbe Völklinger Hütte".

Johannes
Hallo,

so wie ich gelesen habe, wird die Lok der EFB, die 52 8134 am kommenden Pfingstwochenende von der Eisenbahn Tradition Lengerich eingesetzt.

Bleibt die Lok evtl. länger in Lengerich, bis eine neue Bleibe für die EFB gefunden worden ist ?

Mfg
Christian W.
Hallo,

standen dort nicht auch noch die 38 1772 und die 82 008 im Lokschuppen hinterstellt ?

Wo verbleiben die Loks denn ?

Mfg
Christian W.
Hier geht ja einiges durcheinander mit den Vermutungen. Um das mal etwas zu strukturieren: Mieter des Bw Siegen ist das Südwestfälische Eisenbahnmuseum. Untermieter des Museums sind die Eisenbahnfreunde Betzdorf.

Das Museum verklagt die EF Betzdorf auf Räumung wegen Verzugs bei der Mietzahlung und anderen Dingen (der Zwist zwischen diesen beiden Parteien ist ja bereits seit Jahren bekannt). Die DB wiederum kündigt dem Südwestfälischen Eisenbahnmuseum. Wie die Geschichte weitergehen wird, werden wir wohl bald wissen...

Was die 82 008 betrifft, so ist die bereits im April 2014 nach Koblenz ins DB-Museum überführt worden, und auch die 212 372 steht mittlerweile dort. Aber es gibt natürlich noch etliche weitere Fahrzeuge in Siegen...



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