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THEMA: Bahnhofssegment

THEMA: Bahnhofssegment
Startbeitrag
Uwe11 - 30.12.14 21:18
Hallo,

mein Name ist Uwe, und bin auch schon ein Weilchen hier angemeldet. Also nicht unbedingt ein Neuling in Moba. Leider ist mein Eintrag Gestern unter der Kategorie Gleisplan untergegangen.

Ich versuch gerade für meine neue Anlage das Material für die Segmente zu planen und hänge am Bahnhofssegment. Dieses Segment möchte ich aus einem Stück ohne Trennung fertigen und komme auf keinen geeigneten Plan.

Durchgangsbahnhof Ep 2/3 eher Ländlich
Bahnsteiglänge ca 1m
2 Spurige Hauptstrecke
1 Abzweig für kleine Nebenbahn
Holzlager mit Verladung
Kleiner Lokschuppen mit Bekohlung und Wasserkran

Das Segment soll Händelbar sein, 1,20 - 1,40m lang, und von der Tiefe ca. 0,6 - 0,7m

Kann mir da jemand mit einem Vorschlag buchstäblich auf die Sprünge helfen.

Gruß Uwe


Moin Uwe

Mit deinen Vorgaben wird es sehr schwierig, das auf 1,2 - 1,4 m durchzusetzen... zumal gerade in den Epochen wesentlich mehr Gütergleise, damit Weichen und damit nötige Baulänge vorhanden waren. Warum willst du unbedingt auf eine Trennung verzichten? Ist ja auch nichts anderes als auf offener Strecke.

Gruß  Ralph
Hallo,
wie wäre es, 3 Segmente zu bauen, also rechts und links Weichenstraßen und mittig Bahnsteige ohne häßliche Trennungen?
Auf 1,40 bekommst du sicher keinen sinnvollen Bahnhof drauf, außer Lokalbahn oder Kopfbahnhof.
Grüße Horst
Hallo Ralph,

mit Trennungen hab ich nicht viel Erfahrung, trau mir dies aber durchaus zu. Aber am Bahnhof, da ist Bahnsteig, komplizierte Weichenverkabelung, Gleisbesetztmelder und und und...

Habe ehrlichen Respekt

Gruß Uwe
moin Uwe,

ich finde 1,40m x 0,70m ist sehr unhandlich. Ich habe einen Nebanbahnbahnhof gebaut auf 2,80m und das ganze auf vier Module gebaut. Das Verkabeln ist nicht schwer und auch nichts anderes als bei jedem anderen Modul auch. Ich hänge dir mal Bilder vom Bahnhof an, damit du dir das eventuell nochmal überlegen kannst.
Die Module sind 70cm x 50cm

LG, Dirk

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Zitat

...1m Bahnsteiglänge... 2 Spurige Hauptstrecke



Das scheint mir knapp. Sind das doch "nur" 5 Reisezugwagen plus Lok und dabei haben die Gleise vermutlich nicht mal Durchrutschwege zur nächsten Weiche usw. Bei dem Platz würde ich eher eine Nebenbahn bauen, das wirkt einfach realistischer.

Wenn man mal von 1,2m bis 1,4m Segmentlänge ausgeht, wie Du schreibst und da dann die beiden Weichenvorfelder sieht, dann kommt da auch kein Meter mehr bei raus! Ich habe bei mir gerade mal nachgemessen: Von der Einfahrweiche bis hinter das Signal des kürzesten Gleises sind es 80cm. Dabei handelt es sich um eine eingleisige Strecke mit abzweigender Nebenbahn! 2 * 80cm sind schon 1,60m. Wo bleibt da der Meter Bahnsteig? Ich messe da dann minus 20 cm!

Zu den Segmentgrößen: Mein größtes Segment hat 1,40m x 67cm. Der Transport vom Keller auf das Dachgeschoß war eine ziemlich üble Aktion. Das Segment war zwar nicht schwer aber doch ziemlich unhandlich. Die Bauhöhe mit Berg hat sich da als nachteilig erwiesen. Ich würde nicht mehr über 1,10m bauen!

Bei meiner Bautiefe von 67cm bin ich froh von allen Seiten des Segments arbeiten zu können. Hätte ich die Teile da schon vor der Wand stehen gehabt, wäre ich teilweise verzweifelt. Ansonsten empfinde ich die 67cm als tollen Kompromiß von "man kommt noch dran" und gestaltbarer Tiefe.

Kurzfassung: Deine Anforderungen lassen sich nach meiner Meinung nicht gleichzeitig realisieren!

Ich stimme den Vorrednern zu: Bei dem Platz ist ein kleiner! Kopfbahnhof einer Nebenbahn letztlich schöner!

@Dirk: Tolle Anlage!

Gruß
Klaus

Hallo Dirk,

sehr schön, ja, das ist genau das was ich mir vorstelle, nur als 2Gleisige Strecke.
Es sieht so aus, als wenn das Gelände nach Hinten ansteigt, ist das Gleis überall auf der gleichen Höhe?

Wirklich toll gemacht

Gruß Uwe
Hallo Klaus,

beim betrachten der Bilder von Dirk (4) muss ich Euch recht geben. Das was Dirk gebaut hat ist von der Epoche und Gestaltung so ziemlich das was ich mir vorstelle und bauen möchte, nur mit einem Gleis mehr auf der Strecke.

Aber ich glaube da reicht mein Planungstalent nicht aus. Welche Segmentgrößen, wo die Trennungen usw., mir raucht jetzt schon der Kopf.

Gruß Uwe
Hallo Horst,

so ganz langsam fällt bei mir der Groschen, und ich bin froh auf den Boden der Tatsachen gebracht worden zu sein, bevor ich ins Verderben renne.

Gruß Uwe
hallo Uwe,
du könntest da ja noch ein zweites Streckengleis zusätzlich einbauen, je nach deinem Geschmack. Und ja, die Gleise liegen im Bahnhof auf unterschiedlichen Höhen, vorne und hinten, dort wo es auf die Strecke raus geht, da sind die Übergänge wieder gleich hoch.

LG, Dirk
Unsere Erfahrungen hier sind, dass Teile bis etwa 100 x 80 noch sinnvoll handhabbar sind, 110 (120) x 50 (60) sind auch ok. Natürlich sollte man da möglichst leicht aber stabil bauen.
Man muss bedenken, dass das auch mal transportiert werden will, möglichst einfach hinten in den Pkw gestapelt, die meist nur 100 breit sind (zwischen den Radkästen) und umgeklappt 100-180 lang sind.
Inwieweit man dann rechteckige Teile oder andere Vier- oder Mehrecke baut, bleibt dahingestellt, Rechteck ist natürlich einfacher, dafür landschaftlich nicht einfach schön umzusetzen.
Bahnhof im leichten Bogen oder wenigstens schräg ist aber Pflicht, parallel zur Anlagenkante geht gar nicht.
Was du wirklich für Platz hast, wissen wir hier nicht, ich würde einen Platzanspruch ohne Kurven an den Enden auf etwa 300 x 70 cm schätzen, was schon etwas knapp wird für einen Bahnhof mit dann mind. 3 Bahnsteiggleisen und einigen anderen (Haupt-)Gleisen.

Mein Vorschlag wäre 2 gleich große Teile mit 100 x 70 und ein etwas längeres Mittelteil mit Bahnsteigen 120 x 70, damit die Bahnsteige lang genug sind (8 20 m-Wagen) und keine Trennung da ist.
Dann passen noch 4 Weichenlängen (rede jetzt von 15 Grad Standardmaterial) und paar Durchrutschwege hin, Zuglänge bis etwa 1,30 m.

Hab mal einen noch undurchdachten Vorschlag angehangen, geht recht eng zu, ob man unbedingt DKW einbauen will, hängt auch am Gleissystem. Viel minimalistischer (also weniger Gleisanlagen) wird's man kaum glaubhaft darstellen können.

Grüße Horst

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Hi Uwe,

das mit dem zweiten Gleis hat ja nicht nur das Gleis an sich zur Folge. Eine zweigleisige Strecke gehört zweifelsohne zu einer Hauptbahn und eine Hauptbahn mit einer Bahnsteiglänge von nur 5 Wagen erscheint schon zweifelhaft. Wenn man dann im Bahnhof noch die Weichenverbindungen zwischen den Hauptgleisen einrechnet und das weitere Gleis für die abzweigende Nebenbahn... dann hat man mindestens die 80cm zwischen Spitze erster Weiche und dem weitest entfernten Ausfahrsignal. Das ganze 2 mal und dann hat man 0cm Gleislänge und bereits eben 1,60Meter. Jedenfalls bei Peco Code 55. Hauptbahn mit nur einem Meter Bahnsteiglänge finde ich einfach falsch. Eine hübsche Nebenbahn, natürlich eingleisig, mit abzweigender Nebenbahn, das macht da schon eher was her. Als Kopfbahnhof noch betrieblich interessanter und von den Längen auch vielleicht in 1,40 Metern zu bauen. Auch bei einer eingleisigen Nebenbahn kann ich mir keinen Durchgangsbahnhof auf 1,40 Metern realistisch vorstellen. Bei Dirk sind es ja auch schon 2,80m für Nebenbahn ohne Abzweig!

ODER: Wir reden von einer reinen Spielbahn, die sich an dem Wunsch der Realitätsnähe nicht messen muß. Das ist ja durchaus legitim, nur wird es dann nicht so aussehen, wie bei Dirk! Und da muß man dann halt mal schauen, was einem wichtig ist. Will man kurze Züge auf 2 Kreisen fahren lassen, wo einer mal in die "Nebenbahn" abbiegt, dann ist das ja ok. Nur hat das dann eben nicht mehr viel mit dem Vorbild zu tun. Wie gesagt: Das muß es auch gar nicht! Nur sollte man sich vorher darüber klar werden, ob man eher vorbildlich oder eher spielerisch an das Thema Eisenbahn rangehen will.

Also: Einmal Luft holen und ganz neu nachdenken!

Gruß
Klaus
Hallo Horst,

dein Vorschlag 3 Segmente zu nehmen gefällt mir, das Bahnsteigsegment wird dann 1,20m lang. Allerdings bin ich jetzt hin und her gerissen Einspurig oder Zweispurig. Wenn ich eine Einspurige Strecke baue, gibt es dann sowas wie Ausweichgleise oder Überholgleise? Übrigens, Platz ist nicht mein Problem, da kann ich aus dem Vollen schöpfen und bauen werde ich mit Peco Code 55.

Gruß Uwe
Hallo Uwe,
Überholgleise und Rangieranlagen kann man bei eingleisig auf selben Platz großzügiger und realistischer auslegen, da einfach die Gleiswechsel wegfallen (und damit gequetschte DKW wegfallen können) und kurze Bahnsteige recht gut aussehen.
Wie wäre es eigtl. mit einem Trennungsbahnhof, also 1x eingleisige/zweigleisige Hauptbahn wird zu 2x eingleisige Hauptbahn, also Bahnhofsgebäude im Keil in der Mitte zwischen den Gleisanlagen?

Dann kann man mit allen Zügen überall hinfahren und hat nicht das Gehampel mit nur-leichte-Nebenbahnmaschinen-auf-der-Nebenbahn-fahren-lassen-dürfen-wegen-15-Tonnen-Achsdruck.

Ist halt die Grundsatzfrage, was man darstellen will, was evtl. schon für Anlagenteile vorhanden sind, was für Fahrzeuge vorhanden sind und wie das Platzangebot ausschaut.

Peco kann man wenigstens alle Weichentypen verbauen, weils alle gibt und soweit (grins, popcorn) funktionieren sollen.

Jetzt hilft nur in-dich-gehen was du wirklich möchtets.
Grüße
Horst
Wenn Platz gar kein Problem ist, dann kann es doch auch die einspurige Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn sein. Ist doch auch ein Kompromiß.

Nicht um mit Platzreserven pralen zu wollen, sondern um einfach mal zu zeigen, wie lang ein 7 Meter Bahnhof ist, einmal dieser Link:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=812659r#aw25

Das ist auch nur eine eingleisige Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn.

Gruß
Klaus
Hallo Klaus,

ich glaube ich habe den Mund ein wenig voll genommen, 7m für den Bahnhof??? Zweifelsohne schön, hab ich mir auch schon des Öfteren angesehen. Aber ich mag lange Fahrstrecken und einen Bahnhof ca. in der Größenordnung von Dirk, bei 7m Bahnhof bleibt nicht mehr so viel für meinen Fahrspaß. Jetzt muss ich wirklich entscheiden was ich will, und das fällt verdammt schwer.

Gruß Uwe
Vielleicht kann ich Dich ja doch noch vom "langen Bahnhof" überzeugen, denn Du bekommst:

* auch lange Fahrzeiten, denn ob der Zug im Bahnhof fährt oder auf der freien Strecke ist von den Zeiten her egal.

* ist bei mir der Bahnhof so lang, weil auch die Bereiche zwischen Einfahrsignal und erster Weiche sehr lang sind. Da greift einfach die Definition eines Bahnhofs, das dieser von Einfahrsignal zu Einfahrsignal geht. Die Länge zwischen der jeweils erster Weiche auf beiden Seiten ist rund 3,60m.

* Der Fahrspaß ist vor allem Rangierspaß. Zustellung von Wagen an die Rampe, den Kohlenhandel und den Landhandel und die mit 2 Gleisen extrem sparsam bemessene Güttergruppe sorgen für Betrieb. Da hier auch noch der Sammler der Nebenbahn seinen Zug einsammelt, ist ordentlich was zu tun. Und das alles bei reichlich Zugverkehr auf der Hauptbahn.

* Eingleisige Strecke ist betrieblich auch interessant, weil man dann immer entscheiden muß, ob man noch einen Zug rein nimmt oder ob man 2 Züge im Blockabstand nachfahren läßt und wie der Fahrplan dann gehalten wird, falls mal irgendwas verspätet ist. Ein Bahnhof mit nur einem Umfahrgleis ist schnell zugefahren

* Die "lange Strecke" gibts dann aufgewickelt auf der "Gegengraden"

Gruß
Klaus
Hallo Klaus,

erstmal ein Gutes Neues Jahr noch nachträglich.

Bezüglich der Fahrzeiten gebe ich dir Recht, ich mag es aber wenn Rheingold, Orientexpress und co sich gemächlich durch die Landschaft schlängeln und nicht gleich wenn der letzte Wagen auftaucht auf der anderen Seite wieder verschwinden.

Auch auf Grund der genannten Züge wird meine Hauptstrecke 2 Gleisig. Auf dem Bahnhofsmodul möchte ich den Durchgangsverkehr der Hauptstrecke, eine kleine abzweigende Nebenbahn, Holzlager mit kleinem Sägewerk und Kleinbekohlung/Wasserkran platzieren. Von der Gestaltung und Epoche wird es in Richtung von (4) Dirk gehen.
Wie Du siehst habe ich schon eine Vision, komme aber keinen Schritt weiter.

Gruß Uwe
Wieviel Platz steht denn insgesamt für Bahnhof & Strecke zur Verfügung? Kann man ggf. an der Wand lang etwas mehr Strecke rausholen? Was existiert denn schon? Ist ja etwas schwierig sich Gedanken zu machen, wenn die Rahmenbedingungen völlig offen sind Nur die 1,40 Meter für den Bahnhof können wir ja sicher erst mal vergessen

Gruß
Klaus


Hallo,

na klar, habe ich völlig vergessen. Also, der Raum ist ein Dachgeschoss, also zwei Seiten schräg, wo ich den Kniestock noch variieren kann. Zur Verfügung stehen mir demnach ca. 6m Schräg, ca. 5m Giebelseite und nochmals ca. 6m Schräg auf denen ich mich frei entfalten kann. Beginnen wollte ich mal mit einer der ca. 6m Seiten.
Von meiner ersten Anlage existieren nur noch Einzelteile, ansonsten wird alles neu.


Gruß Uwe
Das ist ziemlich genau das, was ich auch zur Verfügung habe, wobei auf einer Ecke noch eine kleine Abstellkammer in den Raum ragt. Insofern sind 2 Seiten bei mir verkürzt. Die lange Giebelseite ist bei mir der Bahnhof mit rund 6,80m ( oder so ähnlich ). Die Einfahrsignale stehen dabei schon um 90 Grad versetzt bei der Zufahrt in diesen Bereich. Das sind dann wohl mehr als 7 Meter. Egal.

Also kannst Du doch auch einen üppigen Bahnhof auf eine Seite bauen und den Rest zur Strecke werden lassen. Vielleicht, so zumindest mein Plan, kommt dann noch irgendwo ein kleiner Nebenbahn-Kopfbahnhof hin. Die Hauptbahn verschwindet irgendwo noch in einen Schattenbahnhof.

Wie auch immer, so hättest Du ja zumindest eine Bahnhofsseite und 3 Seiten für die Strecke. Klingt für mich schon nach einem Luxusproblem Jedenfalls sehe ich aus meiner Sicht keinen Grund am Bahnhof in der Form zu sparen, daß er völlig unrealistisch wirken müßte. Wie schon oben geschrieben würde ich bei einer zweigleisigen Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn schon ein wenig Bahnhofslänge erwarten. Ein paar Gütergleise wird er ja auch noch haben. Denn die Wagen für die Ladestellen müssen ja auch erst mal irgendwo geparkt werden.

Gruß
Klaus

Hallo Klaus,

Luxusproblem??? Na ja. Ich würde halt gerne beginnen, meine Vorstellung 3 Elemente und an den Enden Wendeschleifen. Eins dieser Elemente soll halt der Bahnhof werden, aber nicht die Anlage, das Thema oder den Verkehr bestimmen. Für mich ist der Bahnhof mit dem Drum herum mehr Gestaltung. Der Zugverkehr wird über den Bahnhof abgewickelt, und die Eine oder Andere Rangierfahrt wird auch stattfinden aber viel mehr nicht.
Bei meiner alten Anlage hatte ich den Bahnhof mit Hausbahnsteig und zwei weiteren Bahnsteigen mit einer Länge von 90 cm was ein wenig knapp war. Ich hab noch ein Bild aus der Bauphase gefunden was ich angehängt habe. Von den Proportionen hat mir das aber schon zugesagt.

Gruß Uwe

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Irgendwie verstehe ich glaub ich noch nicht ganz wo Deine Reise hingehen soll.

Um den Bahnhof herum befindet sich auch in meinem Beispiel ein wenig Landschaft

Bild1 davon:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=748822#aw1

Formal alles noch Bahnhof, weil innerhalb der Einfahrsignale.

oder hier:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=750778

Der Bauerhof befindet sich hinter dem Bahnübergang und vor dem Stellwerk des Bahnhofs.

Also doch reichlich Landschaft, oder?

Ich will Dir auf gar keinen Fall etwas aufschwätzen! Darum gehts nicht. Aber ich habe glaub ich noch nicht so recht verstanden, welches Problem nun bei Dir eigentlich noch zu lösen ist?

Und ja, die von Dir genannten Züge wollen doch sicher auch an ausreichend langen Bahnsteigen halten. Dann sollen die Ausfahrsignale noch ein wenig Platz zur nächsten Weiche haben ( D-Wege ) und schon bekommt der ganze Bahnhof einfach eine gewisse Größe.

Wenn Du nun einerseits schreibst, Du willst Ladestellen im Bahnhof haben und auf der anderen Seite aber kaum Rangieren und Gütergleise, dann verwirrt mich das auch

Mit "Luxusproblem"  meinte ich einfach den üppigen Platz, den Du beanspruchen kannst. Umlaufende Länge wäre ja irgendwas von 22 Metern. Und dann könnte man ja auch noch Schleifen einbauen usw. Nach *meiner* Meinung also satt Platz, auch für einen vorbildnahen Bahnhof.

OK, wie gesagt, ich will Dir nicht den Monsterbahnhof aufschwatzen. Aber *ich* würde davon abraten einen zweigleisigen Bahnhof mit abzweigender Nebenbahn in der Länge zu sehr einzudampfen.

Aber meine eigentliche Frage bleibt:
Was ist jetzt Deine eigentliche Sorge? Zu wenig Landschaft? Zu wenig Strecke? Und willst Du die theoretischen 22 Meter voll belegen? Oder welche Größe steht effektiv zur Verfügung? Bei mir ist der Bahnhof ja auch nur ein Teil des späteren Ensembles, wenngleich der schon mehr als 1 Jahr im Bau ist und die Fertigstellung noch länger dauern wird.

Kurzfassung: Noch habe ich Dein Pflichtenheft nicht wirklich verstanden

Gruß
Klaus
Hallo Klaus,

Hoffentlich geh ich dir nicht zu sehr auf die Nerven!!!

Die Bilder sind für mich neu, was hab ich mir da bisher angeschaut? Leider sehe ich hier den Bahnhof nicht ganz, aber sonst Strecke / Landschaft super.

Wie viel ich vom gesamten Platz mal belege, keine Ahnung, wird sich ergeben. Allerdings möchte ich schon beim Fahren die ganze Anlage im Blick haben und nicht nur auf einem Monitor sehen was wo unterwegs ist.

Mein Pflichtenheft: Bahnhofsmodul, 2 Spurige Hauptstrecke, in der Mitte ein Durchfahrgleis oberhalb ein Umfahr Gleis, Bahnhofsgebäude an der Vorderseite, Sägewerk und Holzlager Vorderseite rechts. Bahnsteiglänge so um die 1,2-1,4m, Abzweig Nebenbahn oben Links und Vorderkante unten rechts. Oberhalb hätte ich gerne die Kleinbekohlung und Wasserkran.

Mein Problem sind die Segmentgrößen und die Gleis/Weichenplanung dafür.

Gruß Uwe
Hej Uwe,
kannst du das alles einfach mal bisschen skizzieren?
Ideen bekommt man dabei und Detailplanung dann auch besser möglich für viele Beteiligte (hier).

Nebenbahnen möchtest du diagonal versetzt bauen? Das wird lustig.

Also: Wo soll alles hinfahren, soll es einen Abstellbahnhof/Schattenbahnhof geben...
Die Nebenbahn(en) brauch(t,en) auch (je) ein Ziel.

Hab also wieder paar Fragestellungen/Ansätze eingeworfen.
Grüßle
Horst
Zitat


Hoffentlich geh ich dir nicht zu sehr auf die Nerven!!!



Ich muß ja nicht antworten...

Zitat


Leider sehe ich hier den Bahnhof nicht ganz, aber sonst Strecke / Landschaft super.



Alle Bilder von mir zeigen noch Teile des Bahnhofs. Vom Einfahrsignal bis zur ersten Weiche ist eben ein ganz schönes Stück. Von rechts kommend kommt also das Einfahrsignal ( kein Foto ), dann kommt die recht enge Kurve, seitlich der Landhandel, dann der Bahnübergang, dahinter Bauernhof, dann Stellwerk, dann die Gütergleise & Kohlenhandel ( rechts vom Fahrweg ), dann Empfangsgebäude und dann gehts in die ebenso viel zu enge Ausfahrkurve die ich gerade mit einem Dorf etwas zu verstecken versuche. Eigentlich sollte es mal ein Tunnel werden... aber unter der Dachschrägen noch einen Berg drauf paßte nicht. Ich hoffe Du kannst jetzt die Teile etwas zuordnen.

Dein Bahnhofspflichtenheft hab ich schon im ersten Beitrag gesehen. Die Frage ist nur, was kommt denn da noch drumrum. Wenn Du ja so viel Platz hast, dann könnte hinter Deinem Rücken auch noch Strecke sein.

Zurück zu Deinem Bahnhofsmodul: Wenn man nicht recht weiß, was da hinter dem Bahnhof kommt, also z.B. noch mindestens 2 Meter Fahrstrecke, dann Gleiswendel, nur zum Beispiel, dann wird es schwierig. Und wenn man dann nicht weiß, wie viel Meter Raum Du von Deinem Dachboden belegen willst, dann wird es auch nicht einfacher

Was ich sagen will: Der Bahnhof ist ja an sich kein Selbstzweck sondern soll mal ein harmonischer Teil einer wie auch immer gestalteten Anlage sein. Insofern fehlt mir da noch so die Gesamtidee.

Zitat

Bahnsteiglänge so um die 1,2-1,4m,


Aha! Das klingt doch schon viel größer Bei einer zweigleisigen Hauptbahn gibt es ja zwei Durchfahrgleise. Dann wird die abzweigende Nebenbahn mindestens ein eigenes Bahnsteiggleis haben. Und dann wäre mal ein Umfahrgleis ja nicht schlecht, muß aber nicht. Also reden wir von 3 Bahnsteiggleisen, die durchgehenden Hauptgleise mal mit ca. 1,40 Metern.

Also neben den 3 Gleisen ein weiteres Umfahrgleis?
Und was ist mit einem Gleis für die ankommenden/abgehenden Güterwagen? Oder wuseln die auf dem Bahnsteiggleis der Nebenbahn mit rum? Braucht es noch ein Ausziehgleis um die Wagen an Deine Ladestellen zu bringen? Und Du schreibst, die Nebenbahn geht zweimal aus dem Bahnhof raus? Also oben links und unten rechts? Das ist aber schon sehr viel!

Übrigens: Wenn es eine Bekohlung gibt, dann werden in dem Bahnhof auch Züge abgestellt! Also muß es noch Abstellgleise für Güter- und/oder Personenzüge geben. Ansonsten macht das betrieblich keinen Sinn.

Also für mich gibts reichlich Fragen

An wieviele parallele Gleise im Bahnhof hast Du bisher gedacht?

Gruß
Klaus




Hallo Horst und Klaus,

wie Ihr gleich sehen werdet bin ich kein Planer und habe von Bahntechnischen Dingen (Ausziehgleis etc.) keinen blassen Schimmer. Aber bitte nicht kollabieren, wenn ich es besser könnte hätte ich nicht solche Schwierigkeiten.
Eine Nebenbahn Rechts Unten würde mir reichen, und ja, mindestens einen Schattenbahnhof wird's auch mal geben.

Gruß Uwe

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Hi,

bitte nicht böse sein, aber ich muß mal meckern

Wenn es Nebengleise gibt ( da wird nur rangiert, z.B. Kohlegleise, Ladestellen usw. ) dann braucht es da auch Schutzweichen an einer Hauptbahn. Schutz durch Gleissperren wäre auch möglich, ist aber an einer Hauptbahn auch schon wieder ein wenig ungewöhnlich, vor allem dann, wenn in dem betroffenen Gleis mit Streckengeschwindigkeit gefahren werden darf.

Und dann sollte ein Bahnhof einfach funktionieren. Also wenn eine Ladestelle bedient werden soll, wie kommen dann die Fahrzeuge da hin? Das sie auf den durchgehenden Hauptgleisen regelmäßig rangieren, kann man wohl eher ausschließen! Also braucht es entsprechende Gleise ( Ausziehgleis ) im Bahnhof. Eine Lok die an die Kohle soll, soll ja nicht direkt die Strecke blockieren. Und wenn es ein Kohlegleis gibt, wo steht der Zug solange? Das bedeutet ja, die Lok übernachtet hier, der Zug steht so lange nicht am Bahnsteig, jedenfalls nicht an einem Gleis der Hauptbahn.

Wenn es dann ein "schnelles" Durchfahrgleis gibt, dann haben die Weichenverbindungen dahin mindestens mal einen ordentlichen Abstand zu den Ausfahrsignalen ( >= 200 Meter! ), also 2 * 1,25 Meter in Spur N. Sonst macht die schnelle Durchfahrt keinen Sinn, denn eine Zugkreuzung könnte man hier nur durchführen, wenn sonst alles andere im Bahnhof steht. Und dann brauch ich eigentlich kein schnelles Gleis mehr
http://de.wikipedia.org/wiki/Durchrutschweg

Die Weichen dahin sind dann wohl auch die längsten die Peco im Programm hat.

Aber warum sollte man nicht mit Streckengeschwindigkeit am Bahnsteig vorbei fliegen? Entsprechende Bahnsteigüber- oder Unterführung natürlich vorausgesetzt. Mit Bohlensteg ist da nichts mehr.

Egal wie ich es drehe, wenn es wirklich eine zweigleisige Hauptbahn wird und dann noch mit schnellem Überholgleis... oh weh. Das wirkt nur dann einigermaßen realistisch, wenn man da auch die längen zumindest mal andeutet! Also mal mindestens die Hälfte des Vorbilds als schon böser Kompromiß.

Mein Vorschlag: Schraub einfach etwas runter! So ein Bahnhof in "kurz" + viel Strecke erscheint mir nicht vernünftig umsetzbar. Weniger ist da einfach mehr!

Gruß
Klaus

Hallo Uwe,

jeder steht irgendwann vor diesem Problem, "das möchte ich alles haben und was davon passt eigentlich auf meine Anlage". Das was du in # 26 skizziert hast, passt nicht auf 1,40m drauf und auch nicht auf eine Tiefe von 60cm, ohne dass es eine reine Spielanlage wird. Wenn du so aber bauen möchtest, dann kannst du das selbstverständlich so machen.
Du solltest auch bedenken, dass du in #1 angegeben hast du möchtest den Epochenwechsel 2/3 darstellen und das ganze in einer ländlichen Gegend. Da bin ich der Meinung, der skizzierte Plan passt eher in eine Stadt.
Ich habe für mich fest gestellt: man kann nicht die ganze Welt darstellen sondern nur Auszüge davon. Diese sollen nach Möglichkeit detailliert und glaubwürdig sein und sich in EP3 abspielen. Ich will die "Anlage" bewegen können weil ich nicht jünger werde und gerne am Tisch bastel. Schon als Kind hat mir das Spielen mit Bahnhof und Verladestation mehr Spaß gemacht als im Kreis fahren.
Heraus gekommen ist bei ähnlichen Platzverhältnissen dann eine Modulanlage an der Wand entlang, deren Kästen die Größe 75cm x 50cm nicht überschreiten sollen, ein Bahnhof mit Rangierspaß, eine größere "Verladeanlage" und ein Zugspeicher.
Wie Klaus schon geschrieben hat, Platz für Landschaft bleibt drum herum dann genug übrig.

Als Beispiel hänge ich dir meinen Gleisplan mal an. Die Erklärung dazu: ganz links ein Hafen an der langen Wand ein Bahnhof und ein Fiddle unten rechts. Züge kommen aus der weiten Welt und bringen Güter oder Personen in den Bahnhof. Die Güterwagen werden hier neu zusammengestellt und in den Hafen gebracht. Personen können in Triebwagen umsteigen und zur Arbeit in den Hafen fahren. Alle anderen Züge verlassen über das Dreieck den Bahnhof und sind wieder in der weiten Welt (hier kommt dann eine Schleife dran, damit die nicht einfach runter fallen). Umgekehrt funktioniert das Spiel genauso. Ach ja, das Rastermaß beträgt 10cm.

Bevor du also etwas beginnst zu bauen, überlege dir doch einfach einmal eine Geschichte dazu und versuche daran zu denken, das bei unserer Moba häufig zählt "weniger ist mehr".

einen schönen Sonntag noch
LG, Dirk



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Hallo,
möchte nochmal auf meinen (Minimal-)Vorschlag aus 10 verweisen.
Diesen etwas erweitert (um die 2. Nebenbahn und einige Nebengleise und vielleicht noch ein Güterzugüberholhauptgleis) dürfte das ganze doch schon recht vorbildnah aussehen lassen.

Ein mittleres gemeinsames Durchfahrgleis halte ich für unüblich, normal waren Hausbahnsteig sowie daneben noch 2 weitere Gleise mit Bahnsteigen, also 3 Bahnsteigleise nebeneonander. Daneben dann typischerweise noch weitere Güterzughauptgleise und diverse Nebengleise mit Güteranlagen.
Auf der Hausbahnsteigseite dann evtl. noch weitere Nebenbahnbahnsteige und/oder weitere Güteranlagen, auf demselben Bahnhoskopf gewöhnlich das BW, je nach Platz auf Hausbahnsteigseite oder eben nicht, oft auch im Keil zwischen der Hauptbahn und einer (bis 3) Nebenbahnen.

Ich skizziere gleich mal was und gehe dabei von Peco 55 mit Dkw aus, um Platz zu sparen.

Vorher hänge ich mal den Gleisplan von Löbau (Sachs) an, an dem man viele Prinzipien ablesen kann.
http://www.oberlausitzer-eisenbahnen.de/seiten/...bersbach-loebau.html (nach unten scrollen)
Nach rechts raus 3 Nebenbahnlinien und eine Hauptbahn (hier nach Krieg zeitweise nur 1.-Gl. dargestellt), links eine 2-gl. Hauptbahn (hier auch nur 1.-gl., da zeitweise abgebaut), im Keil das (relativ kleine) BW mit lediglich kleiner Segmentdrehscheibe.
Bahnsteige an Gleis 1,2,5,28,31,32

Dies im Prinzip aber reichlich abgespeckt wäre doch mal ein Anfang.

Übrigens liegen davon heute noch Großteile des Bws, die Gleise 1,2,5 (6?,13?) und sämtliche Strecken außer nach Weißenberg und vielleicht insgesamt noch 7 Weichen, Rest abgebaut.

Grüße Horst
Hallo,
hier noch der 2. Vorschlag, insgesamt 5 durchgehende Hauptgleise, links oben eine Nebenbahn, rechts unten eine Nebenbahn, jeweils eigener Bahnsteig, rechts oben BW (liegt etwas ungünstig), darunter ein Abstellgleis und ein Ziehgleis.
Sonst noch ein Rangiernebengleis ganz oben mit insgesamt noch 3 Ladegleisen mit Ladestraßen und Rampen, rechts unten noch ein Anschluss zum Sägewerk.
Allerdings dort nur ohne rangieren Anschluss an die Nebenbahn und kein Ziehgleis, das kann man erweitern oder einfach über die Nebnbahn umrangieren.

Wieder relativ minimalistisch.
Links explizit eine EKW, sonst viele DKW.
Grüße
Horst

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Hallo zusammen,

die Engländer sagen wohl Lesson learned, und ich sehe ein das ich einen Krampf zusammenspinne.
Eigentlich will ich das ganze doch gar nicht überladen, ein wenig Ländlich und gemütlich halten. Also abspecken, die 2 Spurige Hauptstrecke mit Überholgleis in der Lage von Rechts oben nach Links unten, damit mir unten Rechts der Bereich für meinen Anschluss der Nebenbahn und Holzlager mit kleinem Sägewerk bleibt. Die Nebenbahn möchte ich mit Schienenbus, kleinen Personen-Güterzügen BR78 etc. bedienen. Das ganze dann Motivmäßig wie Dirk (4) das realisiert hat.

Gruß Uwe
Hallo,
gut, also nur eine Nebenbahn, damit dann gesamt 3 Bahnsteige. Zwei Nebenbahnen bekommt man kaum unter meinen Vorschlag 2 abgespeckt, ohne wirkliche betriebliche Probleme wegen fehlenden Gleisen zu bekommen.
Grüße
Horst
Hallo Horst,

das gefällt mir schon recht gut. Ich möchte aber auf den oberen Teil (BW) verzichten. Siehe meinen Eintrag (31). Die Anschlüsse der Nebenbahnen sind super. Was ich eigentlich auch vermeiden möchte sind die vielen DKW und meinen Hauptaugenmerk auf die Betriebsmöglichkeiten unten Rechts richten.

Gruß Uwe
Hallo,
hier nun Vorschlag 3, mit nur einer Nebenbahn. BW in Mitte verlegt (braucht zwei Stände für eine Rangierlok etc.), Sägewerk ausgebaut. Um die vielen Weichenverbindungen wirst du bei 2-gleisig kaum herumkommen. Eigtl. benötigt es noch die blaue links angedeutet.
Mit 2 Nebenbahnen brauchst du noch mehr Gleise oder musst (fast) völlig auf sonstige Güteranlagen außer das Sägewerk verzichten, was ich unüblich finde.
Vielelicht gefällt dir das besser.
Grüße Horst

PS: Die DKW kann man auflösen, indem man länger baut und normale Weichen verwendet und/oder sich betrieblich beschränkt.
PPS: Der Schienenbus erfordert vielleicht kein BW, allerdings gab es davor mal Dampflokbetrieb und damit evtl. ein BW. Vielelicht kann man es aber völlig weglassen und die Nebenbahnzüge zu einem Nachbarbahnhof durchbinden bzw. das BW der Nebenbahn an dessen anderem Endpunkt ansiedeln.

Ob das Sägwerk nun eine Kö oder ähnliches braucht, bleibt dahingestellt. Sämtliche Rangierarbeiten können auch die Streckenloks übernehmen.

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Hallo,

ja, gefällt mir schon recht gut. Ich habe mich aber jetzt entschieden, in diesem Bahnhof kein BW darzustellen und die Nebenbahn nur nach Rechts abzuzweigen. Die Bahnsteige möchte ich aber nicht versetzt anordnen, da sonst alles noch länger wird. Die Anzahl von DKW würde ich gerne so gering wie möglich halten. Ich muss noch dazu sagen, wenn ich von der Bahnhofslänge rede, meine ich eigentlich nur den unmittelbaren Bahnhofsteil, wenn Weichen weiter außerhalb liegen, stört mich das nicht.
Die 2 Gleisige Strecke, mit Umfahr Gleis und Weichen bekomme ich jetzt hin. Wo es noch hängt ist der Anschluss der Nebenbahn Rechts Unten und die Rangier- und Ladetätigkeiten vom Sägewerk und Güterumschlag (Post).

Gruß Uwe  
Hallo,
du möchtest also die Nebenbahn UND den Güterumschlag UND das Sägewerk vorn rechts einbinden? *koppkratz* Das Empfangsgebäude/Hausbahnsteig kann auch oben mittig sein? Muss schon fast...
Grüße
Horst
Oh je, was hab ich jetzt schon wieder verbrochen???

Kann der Güterumschlag, Post nicht auf der Vorderseite des Hausbahnsteiges stattfinden? Dann bliebe noch der Anschluss für die Nebenbahn und das Sägewerk.

Gruß Uwe
Das ist auch ne Idee, auf der gespiegelten Seite des Hausbahnsteiges.
Hat allerdings den (dicken) Nachteil, dass die Einfahrt von links wegfällt/erschwert wird.

Soll die Nebenbahn allgemien Kopf machen, kann also auch in Höhe des Hausbahnsteiges enden?
3. (Not-)Bahnsteiggleis wäre trotzdem mittig nicht schlecht, also dann 4...

Hier mal ein Notvorschlag
Grüße Horst

PS: Rechts ist wenig Platz für die Abwicklung des Gleisanschlusses des Sägewerkes incl. umsetzen und die anderen Dinge. Ganz rechts unten sollen die beiden Gleise die Sägewerkgleise sein...
Mir gefällts nicht.
PPS: Wird langsam ne richtige Studie hier.
PPPS: Ohne Dkw wirkt alles irgendwie komisch.

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Hallo,

ja also, ich weiß zwar nicht was alle Gleise bedeuten........... aber mit ungefähr 3 DKW gefällt mir das ganz gut. Die Abstellgleise im oberen Bereich verwirren mich, können die auch entfallen?

Gruß Uwe
Hallo,
ja, können Sie. Mir fällt nix mehr ein. Hat noch jemand andere Ideen? Ich hab nen Gleis vorm Kopp!
Grüße
Horst
Hallo Horst,

danke für deine Eselsgeduld mit mir, ich weiß, ich bin ein schwieriger Kandidat.

Nachdem ich Heute ein wenig Zeit hatte, habe ich mal nur so auf einer alten Küchenarbeitsplatte 3,5m x 0,6m Stellproben mit ein paar Gebäuden, Zügen und Pappdeckeln gemacht. Und siehe da, auch ich bin immer noch lernfähig, weiß nun, unter 2m - 2,5m ist alles Murks. Alle Gleise für das Beladen usw. sind bei kleinerer Ausführung nur Stummel auf denen man nichts machen kann.
Ich werde jetzt mal 5 Elemente von je 0,8m x 0,6m fertigen und dann den Bahnhof auch im Bahnsteigbereich trennen. (Ich hab Angstschweiß auf der Stirn) Wenn dann die ersten Gleise gelegt werden, werde ich hier berichten.

Nochmals Dank an Alle, ins Besonderen Horst

Gruß Uwe
Hi,

da bin ich aber ein wenig froh, daß die penetrante "Beratung", andere würden es Gehirnwäsche nennen, doch zum "Erfolg" geführt hat. Den finalen Gleisplan hätten wir dann aber noch gern für die Endabnahme

Gruß
Klaus
Hallo zusammen,

auf besonderen Befehl hier nun meine Vorstellung vom Bahnhof. Es sei gleich vorweg gesagt, dass die Anbindung von Kleinlokschuppen, Bekohlung und Wasser von mir mal nur so aufgenommen wurden. Ob diese Dinge realisiert werden wird sich zeigen.
Die Doppelgleisige Hauptstrecke mit den Anschlüssen der Nebenbahn Links und Rechts unten stell ich mir so vor.
Nun bitte nicht wieder über mich herfallen, bin gerade Stolz auf mich!!!
Das Ganze wird eine Bahnsteiglänge von 1,20 - 1,30m haben und sich ungefähr auf 2,40m abspielen.

PS: Dirk, deinen Eintrag und Plan habe ich gesehen, und deine Anregung mit der Geschichte werde ich befolgen und mir dementsprechend mal Gedanken machen.

Gruß Uwe

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Hi,

zum Verständnis der folgenden Erklärungen erst mal meine "Bezeichnungen":

Ich zähle die Gleise von oben durch, 4 wäre also der Hausbahnsteig, 6 das Gleis mit Wasser und Kohle.

Ich würde erst mal die Nebenbahn von rechts nach 4 anschließen, da wo jetzt der Stummel ist. Ansonsten müßte man die ganzen Gleise darunter mit Schutzweichen trennen, denn die Nebengleise ( Wasser/Kohle/Verladestellen ) brauchen gegen die Hauptgleise ( Nebenbahn/Hauptbahn ) einen Flankenschutz.

Wenn der Signalabstand in Gleis 2 nach links ausreicht ( 200 Meter im Original ), dann sollte Gleis 1 nach rechts auch noch eine Schutzweiche bekommen, damit gleichzeitige Einfahrten möglich sind. Also gleichzeitig ein Zug von links nach 1 fahren kann und von rechts nach 2. Ohne Schutzweiche wäre das nicht zulässig oder nur mit 20km/h. Letzteres würde man beim Vorbild an einer 2 gleisigen Hauptbahn sicher nicht machen!

Soll Gleis 2 auch nach rechts als Zugfahrt befahren werden können ( eher unwahrscheinlich ), dann wäre auf Gleis 1 nach links eine Schutzweiche sinnvoll, weil sich sonst auch nur eine Zugfahrt im Bahnhof durchführen ließe.

Soll das Gleis 5 am Bahnhofsgebäude jedoch ein Bahnsteiggleis für Zugfahrten sein ( aus der Nebenbahn von rechts ), dann muß das Kohlegleis eben doch durch Schutzweichen abgetrennt sein, ebenso die Nebengleise der Verladung. Ggf. würden Gleissperren reichen, aber im Kohlegleis eher nicht.

Gruß
Klaus


Hallo,
ich würde die Nebenbahn "von rechts" direkter einbinden. (Also so wie die Nebenbahn von links.)
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich zähle die Gleise von oben durch, 4 wäre also der Hausbahnsteig,

Au weia, das tut weh!
Klaus, von wem hast Du eigentlich Deine 200m "Signalabstand"? Da hast Du einmal einen Wert aufgeschnappt und jetzt gilt der für jede Situation? Neee, ne?
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ohne Schutzweiche wäre das nicht zulässig oder nur mit 20km/h.

Und woher stammt diese Behauptung? Klär uns auf!

Das tut echt weh, wie Du hier den Kerner machst.
Erstaunte Grüße
Robert

Edit:
Zitat - Antwort-Nr.: 44 | Name: teppichbahner

Wenn der Signalabstand in Gleis 2 nach links ausreicht ( 200 Meter im Original ), dann sollte Gleis 1 nach rechts auch noch eine Schutzweiche bekommen, damit gleichzeitige Einfahrten möglich sind. Also gleichzeitig ein Zug von links nach 1 fahren kann und von rechts nach 2. Ohne Schutzweiche wäre das nicht zulässig oder nur mit 20km/h.


Der Konfliktpunkt ist doch eher die DKW LINKS (Einfahrt von rechts mit Hp1).
WENN hier der Durchrutschweg ausreichend geplant ist, dann sollte er doch rechts erst recht ausreichen (Einfahrt von links mit Hp 2).

Moin Uwe,
kann man so machen, es hat allerdings happig viele Dkw und du brauchst die 4 m ganz bestimmt

Ich finds aber schon ganz gut.

Die Nebenbhan unten rechts an den Stummel einzubinden wäre diskussionswürdig, evtl. noch mit Gleiswechsel zu Bahnsteig 2.
Man könnte so rechts die ganzen Gleisverbindungen auch genau umgedreht anfangen also erst von oben nach unten und dann von unten nach oben (von rechts an gesehen).
Evtl. reichen dann teilweise auch Kreuzungen und Einfache Kreuzungsweichen.
Grüße
Horst
Edit: Inhaltlich korrigiert

Hallo Horst und Uwe,
sorry für mein "Dazwischengrätschen" in #45.
Ich stimme Horst zu, mit den vielen DKW's wirst Du wohl nicht sehr glücklich werden. Dass es auch ohne geht, hat Horst mit seinem Vorschlag 4 in #38 gezeigt. Das passt dann auch für spätere Epochen, weshalb mir dieser Vorschlag sehr gut gefällt.
So, bin schon wieder weg
Grüßle
Robert
Alles super, Robert.
Für mich stellen sich immer noch 4 wichtige Fragen:
- reichen wirklich nur 3 Bahnsteige, wenn man 4 Strecken hat bzw. wo gibt es so eine Beschränkung im Vorbild?
- wäre es nicht sinnvoller, die oder wenigstens eine von beiden Nebenbahnen auf der hausbanhsteigabgewandten Seite einzubinden, also da, wo auch das Überholgleis ist?
- wohin fahren/woher kommen/wie lang sind die Anschlusszüge des Sägewerks?
- soll es wirklich keine weiteren Güteranlagen geben? Ich fände zumindest eine (kombinierte) Ladestraße mit Kopf-und Seitenrampe noch als unabdingbar, möglichst ohne die Hauptbahn sinnlos beim rangieren zuzustellen.

Ich bastele nochmal was, muss allerdings bissel grübeln. Momentan gefällt mir keiner der Pläne mehr so richtig, wirkt alles nicht so richtig wie beim Vorbild bedacht, v.a. Bahnhof18.
Auch viel zu viele Weichen für armes ländliches Ambiente. Muss irgendwie minimalistischer und gleichzeitig funktioneller planbar sein. Schutzweichen sollten auch sein (eine Seite kann als Ziehgleis fungieren, andere Seite als Abstellgleis/BW-Zufahrt, also wieder keine Weiche sinnlos.
Postbahnsteig am Hausbahnsteig (andere Seite) wäre ok. Vielleicht dort auch ein Güterschuppen?

Alles nicht so einfach...
Würde bei solöchen Plänen immer empfehlen, den erstmal paar Tage sacken zu lassen und dann nochmal ins Detail zu gehen.
Grüße
Horst
Hallo,

nachdem ich immer nur Bahnhof verstehe habe ich gerade mal Tante Google gequält um etwas über Schutzweichen, Durchrutschwege etc. zu erfahren. Gelesen hab ich viel, verstanden na ja, ein bisschen.

Den Anschluss der Nebenbahn Rechts habe ich auf Gleis 4 gelegt. Die vielen DKW stören mich auch, weiß aber nicht so recht was tun.


Gruß Uwe

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Hi,

zu dem D-Weg Problem:

Nehmen wir an, Du fährst einen Zug aus der Nebenbahn von links ins Gleis 1. Gleichzeitig soll ein Zug von rechts nach 2 Einfahren. Nun könnte es sein, daß der Zug nach Gleis 2 nicht rechtzeitig vor dem natürlich halt zeigendem Signal zum stehen kommt, weil der Lokführer sich verbremst hat, es glatt ist oder was auch immer. Dann würde der Zug am Standort des Signals vorbei "rutschen" und dem Zug nach Gleis 1 in die Seite fahren oder vor diesem zum stehen kommen und es würde dann zu einer Kollision kommen. Von daher werden die Sicherungsanlagen eines Bahnhofs so gebaut, daß eben dieses nicht passieren kann.

Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:
* Es wird verhindert, daß beide Fahrstrassen gleichzeitig einstellbar sind. Es können also nie beide Einfahrsignale gleichzeitig "Fahrt" zeigen.

* Das Ausfahr-Signal in Gleis 2 nach links wird so weit von der kommenden Weiche entfernt, also in Richtung Bahnsteig "verschoben", daß ein ausreichender Sicherheitsabstand zu der Weiche besteht. Sind also nach Gleis 2 einfahrten mit einer Geschwindigkeit von mehr als 60km/h zulässig ( Hp1 am Einfahrsignal ), dann wären es mindestens 200 Meter vom Ausfahrsignal bis zur nächsten Weiche.

* Man erlaubt bei gleichzeitigen Einfahrten nur solche Einfahrgeschwindigkeiten, daß die Länge des Durchrutschweges kürzer wird. Würde man z.B. von rechts nach 2 Einfahren und das mit Hp2, also 40km/h, so könnte der Abstand vom Ausfahrsignal in Gleis 2 nach links zur nächsten Weiche auf 50 Meter schrumpfen. "Modernere" Stellwerke unterstützen so etwas, indem sie für eine Einfahrt eine zweite Taste ( DWeg-kurz) anbieten. Bei mechanischen Stellwerken hab ich das aber bisher noch nicht gesehen. Technisch umsetzbar wäre das aber auch. Selbst noch kürzere DWege mit klappbarer Zusatztafel Zs3 "2" wären da denkbar, wenn gar kein DWeg mehr vorhanden wäre. Aber wie gesagt, so etwas hab ich noch in keinem Bahnhof gesehen. Bei geteilten Bahnsteigen mit Sperrsignal in der Mitte, hat es so etwas allerdings auch schon bei mechanischen Stellwerken gegeben.

* Man baut eine Schutzweiche ein. Dann würde man vor der Weiche, auf der es zur Kollision mit der "feindlichen" Zugfahrt kommen könnte,  eine weitere Weiche ein, die den Zug in einen anderen Fahrweg lenkt. Es kann durchaus sein, daß diese Weiche nie in dieser abweisenden Stellung normalerweise zu befahren ist. Sie dient dann nur als Schutzweiche. Natürlich muß der Fahrweg vom Ausfahrsignal über die Schutzweiche hinweg natürlich auch der Länge des Durchrutschweges entsprechen.

Der letzte Fall wäre aber für Einfahrten von rechts nach Gleis 2 kaum zu machen, denn wo soll der Fahrweg da hinführen. Das würde ja quasi einen parallelen Fahrweg zur normalen Einfahrt von der Nebenbahn nach Gleis 1 bedeuten. Hier wohl keine Lösung.

Diese Überlegungen zum DWeg gelten bei dieser gleichzeitigen Einfahrt auch für den Abstand des Ausfahrsignals in Gleis 1 zur rechten Seite. Auch hier könnte der Zug, der nach Gleis 1 einfährt ja dann dem Zug der nach Gleis 2 einfährt in die Seite fahren, wenn er nicht rechtzeitig zum stehen kommt. In Gleis 1 wird man aber am ehesten eine Schutzweiche einbauen, die einfach parallel zum Streckengleis weiter auf einen Prellbock führt. Dieses "Stummelgleis" wird man sonst betrieblich gar nicht verwenden. Das Abstellen von Fahrzeugen wäre hier keine gute Idee, den bei der Nutzung als Durchrutschweg muß dieser frei von Fahrzeugen sein. Ein Zug der beim Durchrutschen auf abgestellte Fahrzeuge prallt, ist ja auch keine Lösung.

In dieser Weise kannst Du Deinen Bahnhof also nochmal durchgehen. Überlege welche Ein- und Ausfahrten gleichzeitig stattfinden sollen und überlege, welche Fahrten sich dabei in die Quere kommen könnten. Entsprechend sollten dann Signalabstände/Schutzweichen/Geschwindigkeiten passend sein.

Das man dabei im Modell die Längen ggf. nicht mit 1:160 umrechnet, sondern vielleicht mit 1:250 oder gar mehr, ist vielleicht akzeptabel, je nach Geschmack. Aber wie hier im Bahnhof nach Gleis 2 von rechts einzufahren mit Hp1 und das Signal steht kurz vor der Weiche und gleichzeitig kommt ein Nebenbahnzug nach 1 rein, nein, das würde mir persönlich sehr unschön auffallen. So etwas stört mich mehr als die falsche Farbe an Fensterrahmen von E-Loks

Noch ein Vorschlag zu dem Lokschuppen/Kohlegleis.

Wenn Du den Lokschuppen hinten an das Stumpfgleis anschließt, was nach der Zusammenführung von Kohlegleis und Gleis 5 kommt, dann kann man an der Kohle/Wasser vorbei direkt in den Schuppen ohne nochmal viel rangieren zu müssen. Ist aber eigentlich wurscht.

Was mich betrieblich an Deinem Bahnhof stört ist noch folgendes:

Güterzüge kommen ja nach Plan vermutlich in Gleis 4 an. Dort können dann die Wagen zum Holzlager geschoben werden. Aber wo bleiben dann solange die anderen Wagen des Güterzuges? Bleiben die auf Gleis 4 stehen, dann kann die Nebenbahn nicht mehr nach 4! Mir fehlt da ein Gleis, indem ein Ortsgüterzug seine Wagen während des Rangierens abstellen kann. Das könnte ein zusätzliches Ausziehgleis sein oder ein echtes Gütergleis, auf dem dann auch Wagen abgestellt bleiben können. Wichtig ist eben, daß bei der Abholung/Zustellung von Wagen in diesen Bahnhof, dieser nicht für längere Zeit zugefahren wird. Es könnte ja auch sinnvoll sein, daß einige Wagen hier "geparkt" werden, die dann später noch auf die Nebenbahn übergehen sollen. Jedenfalls fehlt da derzeit noch ein längeres Gleis, wenn nicht ein Bahnsteiggleis dafür geopfert werden soll.

Gruß
Klaus

Hej Uwe,
hab mal am Gleisplan gebastelt, die Gebäude stehen da, wo sie bei dir stehen,
Hauptgleise sind nun von oben 5 bis 1, Gleis 1 nun mit neuem Bahnsteig 1, Gleis 2 mit kleinem Behelfsbahnsteig 2, 3+4 so gelassen. Bei Gleis 5 mit Schutzweichen angedeutet.

Die Weichenverbindungen denke ich optimiert zu haben, rechts hast du nun eine kleine Abstellgruppe, das rangieren muss leider alles über die linke DKW dieser Abstellgruppe und damit entweder über den Poststummel unterm Gleis 1 oder über Gleis 1 erfolgen, war bei deinem Bahnhof19 ja auch so. Find ich so schlimm nicht, für die Nebenbahnen steht dann sicher noch Gleis 2 zur Verfügung.
Das Klein-BW hab ich anders angebunden (perfekt ist das noch nicht, je nach Forderung/Funktion (an) dieses BW), das Freiladegleis (hier mal Güterschuppen angedeutet) sollte DRINGEND ein eigenes Gleis haben, sonst muss man ja jedes Mal die Wagengruppe wegrangieren, wenn man zum Holzlager will (die beiden anderen Abstellgleise).

Würde vorschlagen, die Gleise rechts so zu benennen:
Poststummel 6a, daneben unter 1a Gleis 6, BW 7+8, drunter dann 9-11.

Mehr fällt mir erstmal nicht ein, vielleicht hat noch jemand anderes Ideen.
Grüße
Horst

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Hallo Horst und Uwe,
Vorschlag 5 gefällt mir
Noch als Idee:
Vielleicht könnte man das Güterzuggleis (Gl.5) von der Außenlage in die Mittellage bringen. Dann kann es besser in beiden Richtungen genutzt werden, ohne fallweise das Gegengleis kreuzen zu müssen.
Vielleicht spart das auch noch Weichen.
Die Bahnsteige müsste man dann "um eins verrutschen", das sollte kein Problem sein.
Beim Vorbild wären natürlich bei einem derartigen Bahnhof noch wesentlich mehr Güterzuggleise vorhanden, aber Horst hat wohl einen guten Kompromiss gefunden (ist natürlich immer Geschmacksache).
Viele Grüße
Robert
(Teppichbahner Klaus hat wohl nicht sehr viel / lange Freude an seiner neuen E50 gehabt, wenn er wieder so viel schreibt?
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=809388#63 )  

Noch ein Gedanke:
Falls Uwe Kosten sparen und/oder DKW'en vermeiden will, könnte er sich noch überlegen, ob er von Gleis 4 und 5 unbedingt auf die linke Nebenstrecke ausfahren will/muss bzw. von der rechten Nebenbahn auf Gleis 4 und 5 einfahren will/muss.
Güterzüge könnten auch über Gleis 1 oder 2 fahren (o.k. -  die Signale für die Gegenrichtung machen es nicht sehr viel billiger, aber doch etwas störungsunempfindlicher) und Reisende würden umsteigen - Züge von der Hauptbahn auf die Nebenbahn dürften sich auf die Tagesrandlagen beschränken (wenn überhaupt) und könnten dann ebenfalls über Gleis 1 oder 2 fahren.
Aber dann sieht es vielleicht sehr durchrationalisiert nach Epoche 3/4 + aus?
Hallo Robert und Uwe,
das gemeinsame mittlere Güterzuggleis wäre eine Idee, hab ich aus 2 Gründen erstmal außen vor gelassen:
- finde ich unüblich beim Vorbild
- der Inselbahnsteig 3/4 kann schön umgesetzt werden (Bahnsteigtunnel? Überdacht?)
Vielleicht hab ich dich auch missverstanden, gucke ich mir morgen mal an. Jetzt wäre Nachtschichtzuschlag.

Zu den Gleiswechseln und Signalen.
Ich würde schon darauf drängen, dass jeweils alle Gleise (oder zumindest fast) erreichbar sind und dass 1 und 2 natürlich rechts und links Signale bekommen, alles andere wirkt wirklich eher nach Epoche 5. Natürlich wenigstens mit angedeuteten Durchrutschwegen und KEINER gleichzeitigen Einfahrt in 1 und 2 (kann man alleine schon wegen dem Personenübergang 2-->1 erklären)
Beim Rest sehe ich das als egal an.

Sonst natürlich minimalistische Güteranlagen und allgemein auch Gleisanlagen für 4 Strecken.

Gute Nacht!
Horst
Horst, passt
Alle Änderungen gegenüber Vorschlag 5 sind letztlich "Geschmacksache".
Prima gemacht

Edit:
Wobei ich die Schutzweichen in Gleis 5 entweder weglassen würde oder die Gleise deutlich länger ziehen würde, falls die Signale knapp vor der Weiche stehen sollen. Hätte den Vorteil, dass man sie zur Not als Abstellgleise nutzen kann (falls kein Vorbild-Guru zusieht) und man auch mal schnell eine Lok oder die Rangier-Köf zur Seite fahren kann.
Abstellgleise sind hier (modellbahntypisch) noch Mangelware, da muss dann der Schattenbahnhof entsprechend großzügig ausfallen. . .



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