Anzeige:
THEMA: Setzt Ihr Euch preis. Grenzen-wann gebrochen?
THEMA: Setzt Ihr Euch preis. Grenzen-wann gebrochen?
Dirk - 18.10.14 15:17
Hallo,
in den aktuelle Schnäppchen und Neuheitenfreds ist es interessant zu sehen, wie sehr die Vorstellungen von eher günstig und eher teuer auseinander gehen.
In dem Zusammehang habe ich mir mal Gedanken gemacht, zu welchen Preisen ich eigentlich bereit bin ein Modell zu kaufen und was ich bisher gezahlt habe. Damit möchte Ihr natürlich nicht Eure Kaufkraft aushorchen, denn es kann ja auch sein, dass der eine lieber ein halbes Jahr auf ein Modell spart, aber dafür 500€ Modelle kauft und der andere sich jeden Monat eins für 100€ kauft.
Mir ist nämlich aufgefallen, dass ich trotz den gefühlt steigenden Preisen mit meinem gefühlt eher geringen Limits recht gut zurecht komme. Vielmehr hilft mir das sogar, meinen Fuhrpark nicht unnötig aufzublähen.
Aktuell habe ich so folgende Grenzen, bis zu denen ich mir ein anaolges Großserienmodell kaufe.
Güterwagen 2-achsig: 15€
Güterwagen 4-achsig: 20€
Reisezugwagen: 25€
Steuerwagen 50€
Dieselloks:100€
Elloks: 100-120€ (wobei ich noch nie eine für mehr als 100 gekauft habe)
zweiteilige Dieseltriebwagen 120€
Elektrotriebwagen 150€
Dampfloks - nicht meine Epoche
Trotz dieser Limits sehe ich keine großen Lücken, für das was ich brauche (auch eine 185/146 von GFN konnte ich erwerben). Vielmehr hält es mich eher von unnötigen Käufen ab: Zum Beispiel würde mir eine 156 der MEG schon gefallen. Ohne mein gedankliches Limit hätte ich das Geld vermutlich schon ausgegeben, aber wirklich brauchen tu ich sie nicht. Wenn es sie aber doch mal günstig gäbe freu ich mich dann umso mehr.png)
Und ich fände es interessant zu wissen, für was Ihr Eurem eigenen Limit untreu geworden seit.
Bei mir wäre es, wenn Fahrzeuge erscheinen, die ganz konkret zu meinem Thema linker Niederrhein passen. Zum Beispiel eine G2000 der NIAG oder eine neue 232 in orient- oder verkehrsrot wenn sie als super Modell von zum Beispiel Arnold kommen würden. Ansonsten warte ich lieber, bis ich sie mal unter meinem Limit von Brawa treffen Außerdem schiele ich auf das Mintlingset von Trix, da ich schon seit der Kindheit die Fleischmannwagen habe und ich sie gerne durch etwas zeitgemäßes ersetzten würde.
Und als regelmäßiger Gast im heiligen ET habe ich mir einen 420 in rot gegönnt, wobei ich da schon drauf geachtet habe, dass es ein guter Preis ist.
Ich gebe zu - eher eine Popcornfrage, aber ich muss zugeben, dass ich einfach mal neugierig bin, wie Ihr das seht, da ich beim Rückblick selber überrascht war, dass ich bei den heute doch gefühlt hohen preisen doch noch ganz gut zu überschaubaren Preisen etwas bekommt, ohne groß auf etwas zu verzichten.
Viele Grüße
Dirk
in den aktuelle Schnäppchen und Neuheitenfreds ist es interessant zu sehen, wie sehr die Vorstellungen von eher günstig und eher teuer auseinander gehen.
In dem Zusammehang habe ich mir mal Gedanken gemacht, zu welchen Preisen ich eigentlich bereit bin ein Modell zu kaufen und was ich bisher gezahlt habe. Damit möchte Ihr natürlich nicht Eure Kaufkraft aushorchen, denn es kann ja auch sein, dass der eine lieber ein halbes Jahr auf ein Modell spart, aber dafür 500€ Modelle kauft und der andere sich jeden Monat eins für 100€ kauft.
Mir ist nämlich aufgefallen, dass ich trotz den gefühlt steigenden Preisen mit meinem gefühlt eher geringen Limits recht gut zurecht komme. Vielmehr hilft mir das sogar, meinen Fuhrpark nicht unnötig aufzublähen.
Aktuell habe ich so folgende Grenzen, bis zu denen ich mir ein anaolges Großserienmodell kaufe.
Güterwagen 2-achsig: 15€
Güterwagen 4-achsig: 20€
Reisezugwagen: 25€
Steuerwagen 50€
Dieselloks:100€
Elloks: 100-120€ (wobei ich noch nie eine für mehr als 100 gekauft habe)
zweiteilige Dieseltriebwagen 120€
Elektrotriebwagen 150€
Dampfloks - nicht meine Epoche
Trotz dieser Limits sehe ich keine großen Lücken, für das was ich brauche (auch eine 185/146 von GFN konnte ich erwerben). Vielmehr hält es mich eher von unnötigen Käufen ab: Zum Beispiel würde mir eine 156 der MEG schon gefallen. Ohne mein gedankliches Limit hätte ich das Geld vermutlich schon ausgegeben, aber wirklich brauchen tu ich sie nicht. Wenn es sie aber doch mal günstig gäbe freu ich mich dann umso mehr
Und ich fände es interessant zu wissen, für was Ihr Eurem eigenen Limit untreu geworden seit.
Bei mir wäre es, wenn Fahrzeuge erscheinen, die ganz konkret zu meinem Thema linker Niederrhein passen. Zum Beispiel eine G2000 der NIAG oder eine neue 232 in orient- oder verkehrsrot wenn sie als super Modell von zum Beispiel Arnold kommen würden. Ansonsten warte ich lieber, bis ich sie mal unter meinem Limit von Brawa treffen Außerdem schiele ich auf das Mintlingset von Trix, da ich schon seit der Kindheit die Fleischmannwagen habe und ich sie gerne durch etwas zeitgemäßes ersetzten würde.
Und als regelmäßiger Gast im heiligen ET habe ich mir einen 420 in rot gegönnt, wobei ich da schon drauf geachtet habe, dass es ein guter Preis ist.
Ich gebe zu - eher eine Popcornfrage, aber ich muss zugeben, dass ich einfach mal neugierig bin, wie Ihr das seht, da ich beim Rückblick selber überrascht war, dass ich bei den heute doch gefühlt hohen preisen doch noch ganz gut zu überschaubaren Preisen etwas bekommt, ohne groß auf etwas zu verzichten.
Viele Grüße
Dirk
Der Schlunz - 18.10.14 17:30
Hallo Dirk,
für mich eine ganz verständliche und nicht verwerfliche Frage. Bekam man früher beim Freundlichen als Stammkunde noch 10% auf den "Listenpreis" mache ich es als Internetkunde nicht mehr ohne mindestens 30% Nachlass. Ich muss allerdings auch nicht jedes Modell und jede Neuheit haben, erst recht nicht sofort. Damit fahre ich recht gut und die Sammlung wächst stetig.
Und selbst wenn ich mir das Limit auf 40 oder 50% setzen würde, gäbe es immer noch genügend Angebote, um sie nicht alle auf einmal kaufen zu können.
LG vom Schlunz
für mich eine ganz verständliche und nicht verwerfliche Frage. Bekam man früher beim Freundlichen als Stammkunde noch 10% auf den "Listenpreis" mache ich es als Internetkunde nicht mehr ohne mindestens 30% Nachlass. Ich muss allerdings auch nicht jedes Modell und jede Neuheit haben, erst recht nicht sofort. Damit fahre ich recht gut und die Sammlung wächst stetig.
Und selbst wenn ich mir das Limit auf 40 oder 50% setzen würde, gäbe es immer noch genügend Angebote, um sie nicht alle auf einmal kaufen zu können.
LG vom Schlunz
Hallo,
Ich habe Limits, aber keine starren. Es gibt Modelle mit "Must-Have-Faktor", da darfs auch etwas teurer sein, bei anderen wiederum lasse ich mir Zeit, entweder bekomme ich das Modell oder eben nicht. Letztes beispiel waren die langen Schiebeplanenwagen von Trix, da wollte ich einen Ganzzug von und habe bislang maximal 18€ bezahlt (das war aber auch der rote "DB-Cargo"), bei den anderen habe ich nie mehr als 16€ bezahlt.
Gruß Lothar
Ich habe Limits, aber keine starren. Es gibt Modelle mit "Must-Have-Faktor", da darfs auch etwas teurer sein, bei anderen wiederum lasse ich mir Zeit, entweder bekomme ich das Modell oder eben nicht. Letztes beispiel waren die langen Schiebeplanenwagen von Trix, da wollte ich einen Ganzzug von und habe bislang maximal 18€ bezahlt (das war aber auch der rote "DB-Cargo"), bei den anderen habe ich nie mehr als 16€ bezahlt.
Gruß Lothar
Hi Dirk,
Deine Preise sind ziemlich exakt meine Limits.png)
Bei den E-Triebwagen sind aber auch 180 Euro drin, wenn Features dabei sind (Flirt von Liliput hat z.B. LED-Innenbeleuchtung). Umgekehrt war der Kato ET425 für mich ein No-Go für den Einstandspreis, da er ja noch mit 6 Decodern und 4x Innenbeleuchtung ausgerüstet werden musste - also maximal halber Preis weil man dieses Kasperletheater vielleicht in Japan machen, hier drüben gilt aber: ein Decoder pro Gerät bitte Danke (4teiliger Triebzugfür 400 Euro ich dachte echt mein Schwein pfeifft).
Du hast noch Soundloks vergessen
Bei mir ist die Grenze da 100 Euro + Mehrpreis, also 170 Euro (UVP Normalversion zu UVP Soundversion)
Gruß
Sebastian
Deine Preise sind ziemlich exakt meine Limits
Bei den E-Triebwagen sind aber auch 180 Euro drin, wenn Features dabei sind (Flirt von Liliput hat z.B. LED-Innenbeleuchtung). Umgekehrt war der Kato ET425 für mich ein No-Go für den Einstandspreis, da er ja noch mit 6 Decodern und 4x Innenbeleuchtung ausgerüstet werden musste - also maximal halber Preis weil man dieses Kasperletheater vielleicht in Japan machen, hier drüben gilt aber: ein Decoder pro Gerät bitte Danke (4teiliger Triebzugfür 400 Euro ich dachte echt mein Schwein pfeifft).
Du hast noch Soundloks vergessen
Gruß
Sebastian
Knoedelpresse - 18.10.14 19:09
Hallo zusammen,
eigentlich ein toller Vorsatz. Den habe ich auch, außer bei der Hobbytrain Ep 3 E71. Die kaufe ich neu, nach Liste.
Ein weiterer Vorteil der "warten"-Methode: Der Haben-Muß-Faktor verblasst, also die anfängliche Euphorie, und es gewinnt die Vernunft. Viele Loks die ich haben wollte, habe ich mir nie gekauft, auch wenn sie dann 30% günstiger wie zur Zeit der Auslieferung waren.
Damit fahre ich super.
Mann muss wirklich nicht alles haben, man kann das Geld auch nur einmal ausgeben.
Gruß Ingo
eigentlich ein toller Vorsatz. Den habe ich auch, außer bei der Hobbytrain Ep 3 E71. Die kaufe ich neu, nach Liste.
Ein weiterer Vorteil der "warten"-Methode: Der Haben-Muß-Faktor verblasst, also die anfängliche Euphorie, und es gewinnt die Vernunft. Viele Loks die ich haben wollte, habe ich mir nie gekauft, auch wenn sie dann 30% günstiger wie zur Zeit der Auslieferung waren.
Damit fahre ich super.
Mann muss wirklich nicht alles haben, man kann das Geld auch nur einmal ausgeben.
Gruß Ingo
Binnenschiffer - 18.10.14 22:47
Hallo
Preisgrenzen setze ich mir nicht, gekauft wird, was gefaellt.
Echt unbedingt haben muessen, hat es bis jetzt nur bei der AE 6/6 Obwalden von FLM gegeben, da ich dort geboren bin und die war,fuer mich, das Geld wert.
Sonst halt, es gefaellt, Geld ist da, dann wird es gekauft, kein Geld, Pech gehabt. Es gibt schliesslich wichtigeres als die Moba.
Wenigstens beim Hobby, will ich mich nicht aergern, ist wie Urlaub, darf schon mal etwas mehr kosten.
Hauptsache, es macht spass.
Gruss. Hubert
Preisgrenzen setze ich mir nicht, gekauft wird, was gefaellt.
Echt unbedingt haben muessen, hat es bis jetzt nur bei der AE 6/6 Obwalden von FLM gegeben, da ich dort geboren bin und die war,fuer mich, das Geld wert.
Sonst halt, es gefaellt, Geld ist da, dann wird es gekauft, kein Geld, Pech gehabt. Es gibt schliesslich wichtigeres als die Moba.
Wenigstens beim Hobby, will ich mich nicht aergern, ist wie Urlaub, darf schon mal etwas mehr kosten.
Hauptsache, es macht spass.
Gruss. Hubert
Ebenfalls Hallo,
ich hab's da ganz einfach.
- Es gibt momentan nur einen Artikel, der das "Must-Have"-Gen in sich trägt. Allerdings nicht sehr häufig vertreten und daher zu einem derzeit inakzeptablen Kurs (sofern überhaupt angeboten).
- Ansonsten bin ich sowohl auf dem angetriebenen Sektor, als auch beim rollenden Material so reichlich ausgestattet, dass ich nur noch sporadisch den Geldbeutel zücke. Und dann auch nur zu meinem Preis, andernfalls ist es egal.
Gruß aus Nordertown
ich hab's da ganz einfach.
- Es gibt momentan nur einen Artikel, der das "Must-Have"-Gen in sich trägt. Allerdings nicht sehr häufig vertreten und daher zu einem derzeit inakzeptablen Kurs (sofern überhaupt angeboten).
- Ansonsten bin ich sowohl auf dem angetriebenen Sektor, als auch beim rollenden Material so reichlich ausgestattet, dass ich nur noch sporadisch den Geldbeutel zücke. Und dann auch nur zu meinem Preis, andernfalls ist es egal.
Gruß aus Nordertown
Servus,
nicht lachen !
Mein Limit bei Diesel ca. 40-50 EUR neu oder neuwertig (2002 bis .....heute ), bei Tank-Wagen 5 -15 EUR, einziger Ausrutscher war der Kato E655 nagelneu bis Haustüre aus Japan 150 EUR. (Must-Have!). Ich warte lieber bis...........
Gruß Rainer
nicht lachen !
Mein Limit bei Diesel ca. 40-50 EUR neu oder neuwertig (2002 bis .....heute ), bei Tank-Wagen 5 -15 EUR, einziger Ausrutscher war der Kato E655 nagelneu bis Haustüre aus Japan 150 EUR. (Must-Have!). Ich warte lieber bis...........
Gruß Rainer
@7
Hallo Rainer
wenn es dabei um amerikanische Diesellokomotiven geht dann ist das normal, mehr gebe ich auch nicht aus und habe schon reichlich bei E-Bay ergattert.
gruß Detlev
Hallo Rainer
wenn es dabei um amerikanische Diesellokomotiven geht dann ist das normal, mehr gebe ich auch nicht aus und habe schon reichlich bei E-Bay ergattert.
gruß Detlev
RhB WR 3811 - 19.10.14 10:44
Moin Dirk aus Rheinfort,
Ich habe keine preislichen Grenzen nach oben, solange die Qualität stimmt. Daher auch gern Euro 60,-- für einen exzellenten Pirata-Wagen. Was mich aber wundert, ist, wie Du es geschafft hast, mit diesen Limits eine so stimmige Anlage - samt stimmigem, epochegerechten Rollmaterial - zu bauen!
Grüsse, RhB WR 3811
Ich habe keine preislichen Grenzen nach oben, solange die Qualität stimmt. Daher auch gern Euro 60,-- für einen exzellenten Pirata-Wagen. Was mich aber wundert, ist, wie Du es geschafft hast, mit diesen Limits eine so stimmige Anlage - samt stimmigem, epochegerechten Rollmaterial - zu bauen!
Grüsse, RhB WR 3811
Hallo zusammen,
danke für eure Antworten, ich bin da also nicht der Einzige. Der Ansatz einen Prozentsatz der UVP anzusetzen ist auch interessant, wobei das eventuell bei bereits ab Werk recht günstigen Loks schwerer werden könnte als bei teuren.
Die 150€ bei ETs ist sicherlich der knappste Wert, wie gesagt, für den 420 habe ich den auch mal überschossen, aber mein RRX-Flirt war im Limit...
Und bei den angekündigten Mintlingern werde ich wohl nicht so lange warten können, bis es das Set für 100€ gibt.
Ich muss auch zugeben dass ich einen LS-Schlafwagen habe, aber das zähle ich auch nicht mehr so richtig als Großserie und der war auch eher aus emotionalen Gründen, der ist bei mir nicht wirklich im Einsatz.
Der Hinweis, dass beim Warten der Must-Have-Faktor sinkt, ist interessant. Wenn ich so drüber nachdenke, stimmt es tatsächlich. Manche Loks, von denen ich dachte, das ich sie unbedingt haben wollte, habe ich nun nicht gekauft, obwohl ich sie schon im akzeptablen Preisbereich gesehen habe.
Zu meiner Anlage:
Dass ich eigentlich einen recht stimmigen Fuhrpark bei den Limits habe, hat mich selber überrascht, das war auch etwas der Anlass, mich mit der Frage zu beschäftigen.
Es hilft aber tatsächlich, dass ich mir genauer überlege, was ich denn für mein Thema brauche, da das Warten von Schnellschüssen abhält. Teilweise stöber ich bei ebay auch gerne nach defekter Ware. Meine 294 habe ich für 30€ bekommen, dabei fehlte außer den Griffstangen nichts und die war einfach dreckig.
Bei der Anlage selber bin ich da übrigens nicht so genau mit den Limits unterwegs. Ich habe mir halt ein monatliches Budget zugestanden und meine Sparsamkeit bei Fahrzeugen führt eher dazu, dass ich bei der Ausstattung auch mal gerne auf Kleinserienhersteller zurückgreife. Ich finde es manchmal interessant, dass Leute hunderte Euro für Loks ausgeben, aber dann bei der Anlage selber sparen. Ich gebe da mein Geld bei den Fahrzeugen eher nur für das aus, was ich wirklich brauche um dann auch die Ausstattung ordentlich zu machen.
Ich wünsche allen noch ein sonniges Restwochenende!
Dirk
danke für eure Antworten, ich bin da also nicht der Einzige. Der Ansatz einen Prozentsatz der UVP anzusetzen ist auch interessant, wobei das eventuell bei bereits ab Werk recht günstigen Loks schwerer werden könnte als bei teuren.
Die 150€ bei ETs ist sicherlich der knappste Wert, wie gesagt, für den 420 habe ich den auch mal überschossen, aber mein RRX-Flirt war im Limit...
Und bei den angekündigten Mintlingern werde ich wohl nicht so lange warten können, bis es das Set für 100€ gibt.
Ich muss auch zugeben dass ich einen LS-Schlafwagen habe, aber das zähle ich auch nicht mehr so richtig als Großserie und der war auch eher aus emotionalen Gründen, der ist bei mir nicht wirklich im Einsatz.
Der Hinweis, dass beim Warten der Must-Have-Faktor sinkt, ist interessant. Wenn ich so drüber nachdenke, stimmt es tatsächlich. Manche Loks, von denen ich dachte, das ich sie unbedingt haben wollte, habe ich nun nicht gekauft, obwohl ich sie schon im akzeptablen Preisbereich gesehen habe.
Zu meiner Anlage:
Dass ich eigentlich einen recht stimmigen Fuhrpark bei den Limits habe, hat mich selber überrascht, das war auch etwas der Anlass, mich mit der Frage zu beschäftigen.
Es hilft aber tatsächlich, dass ich mir genauer überlege, was ich denn für mein Thema brauche, da das Warten von Schnellschüssen abhält. Teilweise stöber ich bei ebay auch gerne nach defekter Ware. Meine 294 habe ich für 30€ bekommen, dabei fehlte außer den Griffstangen nichts und die war einfach dreckig.
Bei der Anlage selber bin ich da übrigens nicht so genau mit den Limits unterwegs. Ich habe mir halt ein monatliches Budget zugestanden und meine Sparsamkeit bei Fahrzeugen führt eher dazu, dass ich bei der Ausstattung auch mal gerne auf Kleinserienhersteller zurückgreife. Ich finde es manchmal interessant, dass Leute hunderte Euro für Loks ausgeben, aber dann bei der Anlage selber sparen. Ich gebe da mein Geld bei den Fahrzeugen eher nur für das aus, was ich wirklich brauche um dann auch die Ausstattung ordentlich zu machen.
Ich wünsche allen noch ein sonniges Restwochenende!
Dirk
DR-TT-Bahnerin - 19.10.14 20:30
Man muß das vielleicht mal rückwärts betrachten, besonders was die Diskussion um die achso teuren Modell angeht ...
Vor 30 Jahren hat man bei einem Monatsverdienst um die 1.000 Mark für eine Lok schnell mal 100 Mark ausgeben müssen.
Mithin sind heute 200€ vergleichsweise genauso teuer, ja?
Es kommt schon auf's Modell an, manchmal haben wir schon das eineinhalbfache des ursprünglichen Kaufpreises auf den Tisch legen müssen, um das Wunschmodell noch als Gebrauchtware zu bekommen (Gott sei Dank gibt es die Vitrinis, die manches doppelt und dreifach noch in der OVP haben).
Unsere Erfahrung: Wenn wir etwas unbedingt möchten, dann sofort kaufen, wartet man, bis es irgendwann preisgesenkt wird, kann das gewaltig nach hinten losgehen, sprich, der Markt ist leer.
Ist es nicht so wichtig, kann man auch warten bis es preiswerter wird.
Ein spezielles Limit für Wagen, Loks etc. haben wir da nicht.
Vor 30 Jahren hat man bei einem Monatsverdienst um die 1.000 Mark für eine Lok schnell mal 100 Mark ausgeben müssen.
Mithin sind heute 200€ vergleichsweise genauso teuer, ja?
Es kommt schon auf's Modell an, manchmal haben wir schon das eineinhalbfache des ursprünglichen Kaufpreises auf den Tisch legen müssen, um das Wunschmodell noch als Gebrauchtware zu bekommen (Gott sei Dank gibt es die Vitrinis, die manches doppelt und dreifach noch in der OVP haben).
Unsere Erfahrung: Wenn wir etwas unbedingt möchten, dann sofort kaufen, wartet man, bis es irgendwann preisgesenkt wird, kann das gewaltig nach hinten losgehen, sprich, der Markt ist leer.
Ist es nicht so wichtig, kann man auch warten bis es preiswerter wird.
Ein spezielles Limit für Wagen, Loks etc. haben wir da nicht.
BoggieWoggieBoy - 20.10.14 23:36
Hallo,
auch bei mir gibt es Preisgrenzen, aber nicht so pauschal wie im ersten Beitrag.
Einmal hängt es vom Vorbild ab, es gibt welche bei denen die Umsetzung im Modell technisch sehr aufwändig ist und welche die einfach sind.
Auf der anderen Seite hängt es davon ab, ob es sich um einen Kleinserienhersteller oder einen mehr oder weniger großer Markenhersteller handelt.
Dies bedeutet, dass es für jedes einzelne Modell eine individuelle Preisgrenze gibt.
Bei einfache 2-Achser Wagen von Fleischmann/Trix/Arnold & Co liegt die Preisgrenze so um die 20 Euro. Bei aufwändig bedruckten Modelle im Einzelfall auch höher. Technisch anspruchsvollere 2-Achser dürfen so bis 30,-- Euro kosten.
Bei Personenwagen die werkseitig mit Beleuchtung geliefert werden ist das Preislimit entsprechend höher.
Bei Eloks liegt die Preisgrenze zwischen 100,-- und 150,-- Euro. Allerdings finde ich bei der E 71 von Hobbycraft 230,-- Euro durchaus für angemessen. Diese Lok ist ein Meisterstück in 1:160.
Bei Schlepptender-Dampfloks nach europäischen Vorbildern liegt die Preisgrenze bei 160,-- bis 200,-- Euro. Auch hier könnte im Einzelfall ein Lok auch mal mehr teurer sein, wenn die Umsetzung im Modell besonders aufwändig ist.
Klar, ein Big Boy oder Challanger ist alleine schon wegen des Fahrwerks deutlich teurer.
Alle Lokpreise jeweils für die Analogausführung.
Generell ist es so, dass ich genügend Loks im Bestand habe und deshalb keine Notwendigkeit besteht, Neuheiten unbedingt zu kaufen. Lieber geben ich Geld dafür aus, vorhandene Loks mit einem neuem Getriebe oder neuem Glockenanckermotor auszurüsten als eine Neuheit unmittelbar nach Erscheinen zu kaufen.
Bei den Wagen mangelt es mir nur noch an Güterwagen und Personenwagen für internationale Fernzüge.
Grüße
BWB
auch bei mir gibt es Preisgrenzen, aber nicht so pauschal wie im ersten Beitrag.
Einmal hängt es vom Vorbild ab, es gibt welche bei denen die Umsetzung im Modell technisch sehr aufwändig ist und welche die einfach sind.
Auf der anderen Seite hängt es davon ab, ob es sich um einen Kleinserienhersteller oder einen mehr oder weniger großer Markenhersteller handelt.
Dies bedeutet, dass es für jedes einzelne Modell eine individuelle Preisgrenze gibt.
Bei einfache 2-Achser Wagen von Fleischmann/Trix/Arnold & Co liegt die Preisgrenze so um die 20 Euro. Bei aufwändig bedruckten Modelle im Einzelfall auch höher. Technisch anspruchsvollere 2-Achser dürfen so bis 30,-- Euro kosten.
Bei Personenwagen die werkseitig mit Beleuchtung geliefert werden ist das Preislimit entsprechend höher.
Bei Eloks liegt die Preisgrenze zwischen 100,-- und 150,-- Euro. Allerdings finde ich bei der E 71 von Hobbycraft 230,-- Euro durchaus für angemessen. Diese Lok ist ein Meisterstück in 1:160.
Bei Schlepptender-Dampfloks nach europäischen Vorbildern liegt die Preisgrenze bei 160,-- bis 200,-- Euro. Auch hier könnte im Einzelfall ein Lok auch mal mehr teurer sein, wenn die Umsetzung im Modell besonders aufwändig ist.
Klar, ein Big Boy oder Challanger ist alleine schon wegen des Fahrwerks deutlich teurer.
Alle Lokpreise jeweils für die Analogausführung.
Generell ist es so, dass ich genügend Loks im Bestand habe und deshalb keine Notwendigkeit besteht, Neuheiten unbedingt zu kaufen. Lieber geben ich Geld dafür aus, vorhandene Loks mit einem neuem Getriebe oder neuem Glockenanckermotor auszurüsten als eine Neuheit unmittelbar nach Erscheinen zu kaufen.
Bei den Wagen mangelt es mir nur noch an Güterwagen und Personenwagen für internationale Fernzüge.
Grüße
BWB
Hallo Dirk,
im allgemeine halte ich es wie Du und habe meine persönlichen Preisgrenzen, wo bei ich auch unterscheide, ob es sich um Neuware oder Gebrauchtware handelt, bei letzteren natürlich auch der Zustand.
Die Preisgrenzen sind in etwa ähnlich, bei Gebrauchtware darf ein beleuchteter Anhänger natürlich auch etwas teurer sein.
Alles rein Analog versteht sich - Digitalausführungen (wenn überhaupt) weniger dar ich da noch auf Analog umrüsten muß
.png)
Jedenfalls bin ich selten bereit die von den Herstellern UVPs zu bezahlen, und das durch die Bank weg.
Gruß Detlef
im allgemeine halte ich es wie Du und habe meine persönlichen Preisgrenzen, wo bei ich auch unterscheide, ob es sich um Neuware oder Gebrauchtware handelt, bei letzteren natürlich auch der Zustand.
Die Preisgrenzen sind in etwa ähnlich, bei Gebrauchtware darf ein beleuchteter Anhänger natürlich auch etwas teurer sein.
Alles rein Analog versteht sich - Digitalausführungen (wenn überhaupt) weniger dar ich da noch auf Analog umrüsten muß
Jedenfalls bin ich selten bereit die von den Herstellern UVPs zu bezahlen, und das durch die Bank weg.
Gruß Detlef
teppichbahner - 21.10.14 09:37
Hallo Dirk,
Deine Limits würden nach meiner Marktbeobachtung zum Verzicht führen oder sehe ich das falsch? Jedenfalls liegen meine Limits schon eine Ecke höher, aber gekauft habe ich ewig nichts mehr, weil ich für die Preise einfach nichts mehr bekomme. Mag sein, daß dies in Epoche III schwieriger ist als bei neueren Epochen. Vielleicht bin ich aber auch nicht täglich auf Schnäppchen-Suche.
Gruß
Klaus
Deine Limits würden nach meiner Marktbeobachtung zum Verzicht führen oder sehe ich das falsch? Jedenfalls liegen meine Limits schon eine Ecke höher, aber gekauft habe ich ewig nichts mehr, weil ich für die Preise einfach nichts mehr bekomme. Mag sein, daß dies in Epoche III schwieriger ist als bei neueren Epochen. Vielleicht bin ich aber auch nicht täglich auf Schnäppchen-Suche.
Gruß
Klaus
Hallo,
interessanter Beitrag, Dirk..png)
Ich habe auch meine Limits, wobei ich diese nicht konkret auf einen Betrag festgelegt habe, es kommt immer auf das Modell selbst an.
Ich wollte z. B. früher die 044 von Mtx haben, aber die damalige UVP von ~240 € waren mir immer zu viel. Arts hatte diese dann Ende 2005 für 179, 99 € im Angebot, wo ich dann auch zugeschlagen habe.
Die 624 waren schon immer ein must-have von mir, bei denen habe ich nicht lange überlegt und erst den altroten und letztes Jahr auch den o/b zur UVP vorbestellt.
Ähnlich verhält es sich mit der Limburger Zigarre, seit eh und je ein absolutes Wunschmodell und trotz des hohen Preises vorbestellt.
Ansonsten kaufe ich wenig zur UVP, weil vieles einfach zu teuer ist, siehe u. a. Flm Personenwagen, die sind mittlerweile so unverschämt teuer, dass kann mir da nicht passieren, dass ich da zur UVP zuschlage. Anderes Beispiel sind meine fünf GFN/FLM 141er, da habe ich auch nicht eine zur UVP gekauft, nicht weil die mir zu teuer waren, es hat sich mit den Schnappern einfach so ergeben. Bis auf eine habe ich alle neu gekauft und für keine habe ich mehr als 89,99 € bezahlt.
Mit den Fahrzeugkäufen übertreibe ich es meinem Empfinden nach auch nicht, es ist mir wichtig, beim Zubehör nicht zu sparen - nicht das ich hier alles zu jedem Preis kaufe, dass meine ich nicht. Vielmehr geht es darum einen nicht unerheblichen Teil des Moba-Budgets auch in Zubehör zu investieren, was nützen mir die schönsten Fahrzeuge, wenn diese durch eine nackte Landschaft rollen. Beim Zubehör lässt sich bekanntlich wenig sparen, liegt vielleicht auch daran, dass hier die UVPs größtenteils nicht so abgehoben sind, wie auf dem Fahrzeugsektor.
Gruß
Marco
interessanter Beitrag, Dirk.
Ich habe auch meine Limits, wobei ich diese nicht konkret auf einen Betrag festgelegt habe, es kommt immer auf das Modell selbst an.
Ich wollte z. B. früher die 044 von Mtx haben, aber die damalige UVP von ~240 € waren mir immer zu viel. Arts hatte diese dann Ende 2005 für 179, 99 € im Angebot, wo ich dann auch zugeschlagen habe.
Die 624 waren schon immer ein must-have von mir, bei denen habe ich nicht lange überlegt und erst den altroten und letztes Jahr auch den o/b zur UVP vorbestellt.
Ähnlich verhält es sich mit der Limburger Zigarre, seit eh und je ein absolutes Wunschmodell und trotz des hohen Preises vorbestellt.
Ansonsten kaufe ich wenig zur UVP, weil vieles einfach zu teuer ist, siehe u. a. Flm Personenwagen, die sind mittlerweile so unverschämt teuer, dass kann mir da nicht passieren, dass ich da zur UVP zuschlage. Anderes Beispiel sind meine fünf GFN/FLM 141er, da habe ich auch nicht eine zur UVP gekauft, nicht weil die mir zu teuer waren, es hat sich mit den Schnappern einfach so ergeben. Bis auf eine habe ich alle neu gekauft und für keine habe ich mehr als 89,99 € bezahlt.
Mit den Fahrzeugkäufen übertreibe ich es meinem Empfinden nach auch nicht, es ist mir wichtig, beim Zubehör nicht zu sparen - nicht das ich hier alles zu jedem Preis kaufe, dass meine ich nicht. Vielmehr geht es darum einen nicht unerheblichen Teil des Moba-Budgets auch in Zubehör zu investieren, was nützen mir die schönsten Fahrzeuge, wenn diese durch eine nackte Landschaft rollen. Beim Zubehör lässt sich bekanntlich wenig sparen, liegt vielleicht auch daran, dass hier die UVPs größtenteils nicht so abgehoben sind, wie auf dem Fahrzeugsektor.
Gruß
Marco
Hallo,
gibt einige wenige muss ich haben Sachen(Lok-Famile V200, V100, V160), weil die hier in einer größeren Stadt deren Name auch mit Marzipan zutun hat, stark vertreten waren. Ansonsten gibt es immer wieder gute Angebote bei entsprechend bekannten Fachhändlern im Internet. Ein Freund der Bucht bin ich nicht unbedingt. Momentan muss ich aufpassen, nicht zuviel Geld in Sound zu investieren. Außerdem bin ich permanent dabei, die Anlage zu bauen und da geht eben auch genügend Geld in Zubehör hinein.
Gruß aus dem hohen Norden
Michael
gibt einige wenige muss ich haben Sachen(Lok-Famile V200, V100, V160), weil die hier in einer größeren Stadt deren Name auch mit Marzipan zutun hat, stark vertreten waren. Ansonsten gibt es immer wieder gute Angebote bei entsprechend bekannten Fachhändlern im Internet. Ein Freund der Bucht bin ich nicht unbedingt. Momentan muss ich aufpassen, nicht zuviel Geld in Sound zu investieren. Außerdem bin ich permanent dabei, die Anlage zu bauen und da geht eben auch genügend Geld in Zubehör hinein.
Gruß aus dem hohen Norden
Michael
Hallo,
für mich gibt es keine festen Preislimits.
Der Preis den ich zu zahlen bereit bin richtet sich nach Korrektheit der Proportionen, Farbbild, Beschriftung, räumliche Detaildichte und vor allem auch danach wie gut Antrieb, Getriebe und Traktionsverhalten ist. Wenn eine Lok so gut gemacht ist, dass es keiner Korrekturen und Verbesserungen Bedarf, kann Diese auch mal 200 Euro Kosten. Zum Glück machen es mir die Hersteller leicht und genügen meinen Kriterien in allen Punkten sehr selten. Dann warte ich einfach ab, bis der Listenpreis auf das Niveau abgesunken ist, welches der Leistung des Produktes entspricht. Wenn ich weis, dass ein Modell nicht den Standards genügt, welche heute Technisch und Produktionstechnisch vernünftig sind, bin ich nicht bereit den Listenpreis zu zahlen. Vor allem wenn man selbst Hand anlegen muss um das Modell auf angemessenes Niveau zu hieven.
Aber das freut mich auch, denn die Bastelei macht auch Spass. Ich finde es schade, dass die Moba Hersteller nicht ohnehin mehr Bausätze anbieten, sodass man die die eigenen Standards besser umsetzen kann. Wieso eine Lok halbscharig zusammensetzen, wenn ich Sie nach dem Kauf sowieso zerlegen muss um besseres Laufverhalten oder Detailierung zu erzielen. Bei einem Bausatz könnten die Hersteller viel leichter verschieden Ansprüchen gerecht werden, anstatt den kleinsten gemeinsamen Nenner allen aufzuzwingen. Basis Kit und Upgrade Kit zum Beispiel, so ähnlich wie ADE in den 70ern. Ausserdem glaube ich nicht, dass man Modelle im Industriebetrieb Betriebswirtschaftlich sinnvol zusammensetzen kann. Denn entweder macht es die Modelle horrend teuer, oder ein an sich gutes Produkt wird von den Arbeitern verhunzt, weil das Management so schlechte Arbeitsbedingungen schafft und Lohndumping betreibt dass die Motivation zur Perfektion genau an der kritischen Stelle, der Endfertigubg auf der Strecke bleibt. So zumindest mein Eindruck. Sorry, bin wohl etwas abgeschweift.
Aber ich glaube die Zukunft liegt im Bausatz.
Grüsse,
Willi/Treno
für mich gibt es keine festen Preislimits.
Der Preis den ich zu zahlen bereit bin richtet sich nach Korrektheit der Proportionen, Farbbild, Beschriftung, räumliche Detaildichte und vor allem auch danach wie gut Antrieb, Getriebe und Traktionsverhalten ist. Wenn eine Lok so gut gemacht ist, dass es keiner Korrekturen und Verbesserungen Bedarf, kann Diese auch mal 200 Euro Kosten. Zum Glück machen es mir die Hersteller leicht und genügen meinen Kriterien in allen Punkten sehr selten. Dann warte ich einfach ab, bis der Listenpreis auf das Niveau abgesunken ist, welches der Leistung des Produktes entspricht. Wenn ich weis, dass ein Modell nicht den Standards genügt, welche heute Technisch und Produktionstechnisch vernünftig sind, bin ich nicht bereit den Listenpreis zu zahlen. Vor allem wenn man selbst Hand anlegen muss um das Modell auf angemessenes Niveau zu hieven.
Aber das freut mich auch, denn die Bastelei macht auch Spass. Ich finde es schade, dass die Moba Hersteller nicht ohnehin mehr Bausätze anbieten, sodass man die die eigenen Standards besser umsetzen kann. Wieso eine Lok halbscharig zusammensetzen, wenn ich Sie nach dem Kauf sowieso zerlegen muss um besseres Laufverhalten oder Detailierung zu erzielen. Bei einem Bausatz könnten die Hersteller viel leichter verschieden Ansprüchen gerecht werden, anstatt den kleinsten gemeinsamen Nenner allen aufzuzwingen. Basis Kit und Upgrade Kit zum Beispiel, so ähnlich wie ADE in den 70ern. Ausserdem glaube ich nicht, dass man Modelle im Industriebetrieb Betriebswirtschaftlich sinnvol zusammensetzen kann. Denn entweder macht es die Modelle horrend teuer, oder ein an sich gutes Produkt wird von den Arbeitern verhunzt, weil das Management so schlechte Arbeitsbedingungen schafft und Lohndumping betreibt dass die Motivation zur Perfektion genau an der kritischen Stelle, der Endfertigubg auf der Strecke bleibt. So zumindest mein Eindruck. Sorry, bin wohl etwas abgeschweift.
Aber ich glaube die Zukunft liegt im Bausatz.
Grüsse,
Willi/Treno
Hallo nochmal,
hier ein Beispiel:
Für die DR Knödelpresse von Kühn habe ich gerne 125 Euro bezahlt. Bei dem Modell stimmt abgesehen von den Stromabnehmern einfach alles. Und die Stromabnehmer sehen ok aus für den Preis. Irgendwo muss man auch mal einen Abstrich in Kauf nehmen. Für eine totale Neukobstruktion ein grosser Wurf!
Aber wenn ich mir die Diskussion um die Mtx lange 103 betrachte, wäre ich maximal bereit die Lok zum Dumpingpreis von 79 oder max. 89 Euro zu kaufen. Denn die Proportionen und die Detaillierung sind Spielmodellhaft. Da sind konstruktive Fehler die Man in H0 schon in den 70ern nicht hingenommen hätte, passiert. (Dreileiter System ausgenommen weil da die Priorität eher Spielzeugbahnmässig ist und war)
Schade auch weil man an den falschen Proportionen kaum etwas machen kann. Wenn die Lok angemessen umgesetzt worden wäre, hätte ich gerne 150- 200 Euro bezahlt. Aber dazu müsste man das aktuelle Modell neu konstruieren.
Oder die Waggons von LS Model. da finde ich 50 Euro pro Wagen angemessen, weil die Umsetzung ins Modell sehr kompromisslos ist. Gegenteil, die Intercity Wagen von Flm. Da würde ich für einen neuen Wagen 14,90 Euro max. zahlen. Denn die Modelle sind einfach Spielzeugmodelle, für Kinder von 3- 10. Und wegen der falschen Proportionen einfach Modelltechnisch nicht zu retten.
Wichtigste Kriterien sind:
Stimmige Proportionen, Farbe, Beschriftung, Antrieb. Nicht perfekt, aber stimmig muss ein Modell im mittleren Segment sein. Mit dem Potential mit wenig Aufwand mehr draus zu machen, wenn man möchte..png)
Loks: Max 100 Euro
Reisezugwagen: 29 Euro
Güterwagen: 19 Euro
Grüsse,
Willi/Treno
hier ein Beispiel:
Für die DR Knödelpresse von Kühn habe ich gerne 125 Euro bezahlt. Bei dem Modell stimmt abgesehen von den Stromabnehmern einfach alles. Und die Stromabnehmer sehen ok aus für den Preis. Irgendwo muss man auch mal einen Abstrich in Kauf nehmen. Für eine totale Neukobstruktion ein grosser Wurf!
Aber wenn ich mir die Diskussion um die Mtx lange 103 betrachte, wäre ich maximal bereit die Lok zum Dumpingpreis von 79 oder max. 89 Euro zu kaufen. Denn die Proportionen und die Detaillierung sind Spielmodellhaft. Da sind konstruktive Fehler die Man in H0 schon in den 70ern nicht hingenommen hätte, passiert. (Dreileiter System ausgenommen weil da die Priorität eher Spielzeugbahnmässig ist und war)
Schade auch weil man an den falschen Proportionen kaum etwas machen kann. Wenn die Lok angemessen umgesetzt worden wäre, hätte ich gerne 150- 200 Euro bezahlt. Aber dazu müsste man das aktuelle Modell neu konstruieren.
Oder die Waggons von LS Model. da finde ich 50 Euro pro Wagen angemessen, weil die Umsetzung ins Modell sehr kompromisslos ist. Gegenteil, die Intercity Wagen von Flm. Da würde ich für einen neuen Wagen 14,90 Euro max. zahlen. Denn die Modelle sind einfach Spielzeugmodelle, für Kinder von 3- 10. Und wegen der falschen Proportionen einfach Modelltechnisch nicht zu retten.
Wichtigste Kriterien sind:
Stimmige Proportionen, Farbe, Beschriftung, Antrieb. Nicht perfekt, aber stimmig muss ein Modell im mittleren Segment sein. Mit dem Potential mit wenig Aufwand mehr draus zu machen, wenn man möchte.
Loks: Max 100 Euro
Reisezugwagen: 29 Euro
Güterwagen: 19 Euro
Grüsse,
Willi/Treno
Moin
Eine generelle Höchstgrenze habe ich nicht. Für ein Kleinserienmodell wie die Eichhornsche 230 oder den Schmalspurtransportwagen von Hammerschmidt gebe ich gerne auch mehr aus und bin immer noch der Meinung, dass die im wahrsten Wortsinne preiswert (nicht billig) sind.
Wo (nicht nur) ich in den letzten Jahren auf die Nase gefallen bin sind Vorbestellungen. Da ich gerne lange Züge fahre(n kann) summieren sich auch kleinere Unterschiede bei den Preisen recht schnell. Aktuelles Beispiel: Die Tanoos von Modellbahnunion kosten "normalerweise" in der gealterten Version 38,80Euro - und sind bei Lippe zur Zeit für 30,50 Euro (Schnäppchen!!) zu haben. Das macht bei meinen bisher 20 Wagen mal eben eine Differenz von 166 Euro aus... Ärgerlich.
Ansonsten kaufe ich durchaus Gebrauchtware (nur im Topzustand), wofür man Dank Internet ja nun nicht mehr von Börse zu Börse tingeln muss (die meisten der dortigen Händler haben sowieso eine sehr kreative Preisgestaltung...).
Auch im Verein kann man zu guten Preisen oder auch mal im Tausch zu Wunschmodellen kommen.
Nur eins mache ich nicht (mehr): Umrechnen in DM... Dafür haben sich zu viele Rahmenbedingungen geändert - nicht zuletzt auch die Modelle selber.
Gruß Ralph
Eine generelle Höchstgrenze habe ich nicht. Für ein Kleinserienmodell wie die Eichhornsche 230 oder den Schmalspurtransportwagen von Hammerschmidt gebe ich gerne auch mehr aus und bin immer noch der Meinung, dass die im wahrsten Wortsinne preiswert (nicht billig) sind.
Wo (nicht nur) ich in den letzten Jahren auf die Nase gefallen bin sind Vorbestellungen. Da ich gerne lange Züge fahre(n kann) summieren sich auch kleinere Unterschiede bei den Preisen recht schnell. Aktuelles Beispiel: Die Tanoos von Modellbahnunion kosten "normalerweise" in der gealterten Version 38,80Euro - und sind bei Lippe zur Zeit für 30,50 Euro (Schnäppchen!!) zu haben. Das macht bei meinen bisher 20 Wagen mal eben eine Differenz von 166 Euro aus... Ärgerlich.
Ansonsten kaufe ich durchaus Gebrauchtware (nur im Topzustand), wofür man Dank Internet ja nun nicht mehr von Börse zu Börse tingeln muss (die meisten der dortigen Händler haben sowieso eine sehr kreative Preisgestaltung...).
Auch im Verein kann man zu guten Preisen oder auch mal im Tausch zu Wunschmodellen kommen.
Nur eins mache ich nicht (mehr): Umrechnen in DM... Dafür haben sich zu viele Rahmenbedingungen geändert - nicht zuletzt auch die Modelle selber.
Gruß Ralph
DR-TT-Bahnerin - 22.10.14 06:55
Hallo Willi/Treno,
die Idee mit den Bausätzen finde ich gut und hab auch schon versucht mit den Herstellern zu diskutieren.
Speziell ging es um die Elektronik bei Tillig (okay, ist nicht ganz Eure Spur aber es geht ja ums Prinzip), wo bei den PLUX-Schnittstellen nicht das drauf geklemmt war, was laut NEM drauf muß.
Da hab ich den Vorschlag gemacht, Loks ohne elektronisches Innenleben herzustellen, da dieses bei mir ja ohnehin zum Teil komplett rausflog und eine neue "Freiverkabelung" mit abschaltbarem Rücklicht etc. reinkam.
Antwort: Unsere Modellbahnfreunde wollen das nicht, die wollen nur den Decoder reinstecken und fertig. Im Übrigen (und das ist wohl der echte Grund, denke ich) würde die Lok teuerer, wenn man verschiedenen Ausbaustufen anbieten würde. Also auf gut deutsch: Vielfalt bei einem Modell geht zu Lasten der Produktionsmenge und damit zu Lasten des Preises.
Auf der Messe hab ich's dann noch woanders versucht, gleiches Ergebnis.
Liebe Grüße
Andrea aus LE
die Idee mit den Bausätzen finde ich gut und hab auch schon versucht mit den Herstellern zu diskutieren.
Speziell ging es um die Elektronik bei Tillig (okay, ist nicht ganz Eure Spur aber es geht ja ums Prinzip), wo bei den PLUX-Schnittstellen nicht das drauf geklemmt war, was laut NEM drauf muß.
Da hab ich den Vorschlag gemacht, Loks ohne elektronisches Innenleben herzustellen, da dieses bei mir ja ohnehin zum Teil komplett rausflog und eine neue "Freiverkabelung" mit abschaltbarem Rücklicht etc. reinkam.
Antwort: Unsere Modellbahnfreunde wollen das nicht, die wollen nur den Decoder reinstecken und fertig. Im Übrigen (und das ist wohl der echte Grund, denke ich) würde die Lok teuerer, wenn man verschiedenen Ausbaustufen anbieten würde. Also auf gut deutsch: Vielfalt bei einem Modell geht zu Lasten der Produktionsmenge und damit zu Lasten des Preises.
Auf der Messe hab ich's dann noch woanders versucht, gleiches Ergebnis.
Liebe Grüße
Andrea aus LE
Hallo
Auch ich habe bedingt durch andere Verpflichtungen wie Haus und Familie meinen Hobby gewisse Preisgrenzen aufgelegt.
Früher habe ich bei Versandhändlern wie SMDV und Ing. H. Schoedel bestellt.
Die gibt es ja leider in der Art und weise nicht mehr. Vorbestellungen hatten damals schon Rabatte von 20-40%!!!
So war vor Jahren mal meine Frau sehr erstaunt, das ein SMDV Paket in der Größe einer Waschmaschine ankam und sie sich wirklich fragte, was ich wohl alles für meine Bahn bestellt hatte.
Drin war dann das Bobbycar mit Zubehör für unsere Tochter
Schön, das man dort auch andere Spielsachen mit kaufen konnte!
Mittlerweile schaue ich mir alles an und schätze für mich ab, ob ich vorbestelle, oder ob ich warte. Bei Lippe find ich die Vorbestellmöglichkeit ohne Kaufzwang besonders gut.
Aber für Güterwagen sind 15-30, Personenwagen 30, Steuerwagen max75, Diesel/Elloks 100-120. Triebzüge 160 die Preisgrenzen!!!
Bis jetzt, hat immer alles gut geklappt und mein Preislimit konnte ich so einhalten. Ich warte auch einige Zeit und beobachte die angebotenen Modelle. Bei den Loks/Triebzügen liege ich im Schnitt im Moment deutlich unter meiner Grenze, dank Daniel.png)
Gruß marko
Auch ich habe bedingt durch andere Verpflichtungen wie Haus und Familie meinen Hobby gewisse Preisgrenzen aufgelegt.
Früher habe ich bei Versandhändlern wie SMDV und Ing. H. Schoedel bestellt.
Die gibt es ja leider in der Art und weise nicht mehr. Vorbestellungen hatten damals schon Rabatte von 20-40%!!!
So war vor Jahren mal meine Frau sehr erstaunt, das ein SMDV Paket in der Größe einer Waschmaschine ankam und sie sich wirklich fragte, was ich wohl alles für meine Bahn bestellt hatte.
Drin war dann das Bobbycar mit Zubehör für unsere Tochter
Mittlerweile schaue ich mir alles an und schätze für mich ab, ob ich vorbestelle, oder ob ich warte. Bei Lippe find ich die Vorbestellmöglichkeit ohne Kaufzwang besonders gut.
Aber für Güterwagen sind 15-30, Personenwagen 30, Steuerwagen max75, Diesel/Elloks 100-120. Triebzüge 160 die Preisgrenzen!!!
Bis jetzt, hat immer alles gut geklappt und mein Preislimit konnte ich so einhalten. Ich warte auch einige Zeit und beobachte die angebotenen Modelle. Bei den Loks/Triebzügen liege ich im Schnitt im Moment deutlich unter meiner Grenze, dank Daniel
Gruß marko
Binnenschiffer - 22.10.14 09:08
Hallo
@ 20: ob es teurer wird, Bausaetze anzubieten, weiss ich nicht.
In anderen Modellbau bereichen wird das auf jedenfall gemacht. Ich habe Jahrelang RC Schiffsmodelle gebaut, in dem Grundbausatz waren Rumpf, Deck, Aufbau, Masten, Welle und Ruder.
Extra Teile wie Relling, Retungsringe unsw, musste man bei Modellen fuer Fortgeschrittene noch extra kaufen, ebenso die ganze Elektronik.
Vorteill, die schwierig oder Zeitaufwaendigen Teile hat man, der Rest nach gefallen oder Geldbeutel.
Auch Lackieren muste man selber.
Aber auch dort geht der Trend zum ferig Modell, Auspacken und Spielen.
Zeitaufwendig war es, habe manchmal inclusive Rechere ueber Orginal bis zu 3 Jahren gebraucht um ein Modell fertig zustellen, aber es war dann so, wie ich es wollte.
Die Kosten, haben sich dann auch ueber einen laengeren Zeitraum erstreckt, weil man ja nicht alles gleich braucht, was auch ein vorteil war.
Gruss Hubert
@ 20: ob es teurer wird, Bausaetze anzubieten, weiss ich nicht.
In anderen Modellbau bereichen wird das auf jedenfall gemacht. Ich habe Jahrelang RC Schiffsmodelle gebaut, in dem Grundbausatz waren Rumpf, Deck, Aufbau, Masten, Welle und Ruder.
Extra Teile wie Relling, Retungsringe unsw, musste man bei Modellen fuer Fortgeschrittene noch extra kaufen, ebenso die ganze Elektronik.
Vorteill, die schwierig oder Zeitaufwaendigen Teile hat man, der Rest nach gefallen oder Geldbeutel.
Auch Lackieren muste man selber.
Aber auch dort geht der Trend zum ferig Modell, Auspacken und Spielen.
Zeitaufwendig war es, habe manchmal inclusive Rechere ueber Orginal bis zu 3 Jahren gebraucht um ein Modell fertig zustellen, aber es war dann so, wie ich es wollte.
Die Kosten, haben sich dann auch ueber einen laengeren Zeitraum erstreckt, weil man ja nicht alles gleich braucht, was auch ein vorteil war.
Gruss Hubert
Hallo,
ich werde meinem Preislimit untreu.
Werde heute abend die MTX V90 bestellen.
Immerhin für 60€ unter unverbindliche Preisempfehlung.
Gruß
Michael
ich werde meinem Preislimit untreu.
Werde heute abend die MTX V90 bestellen.
Immerhin für 60€ unter unverbindliche Preisempfehlung.
Gruß
Michael
Abend,
bin ebenfalls verblüfft wie präzise meine persönlichen Limits zu den #0 passen. Auch die Ergänzung von Soundloks mit 170,- passt hervorragend zu meinem Verhalten. So übernimmt man sich dann auch nicht bei Gelegenheitskäufen.
Und auch ich hebel das Limit bei must-have-Artikeln komplett aus! Größter Reißer war ein 6-achsiger Schiebeplanenwagen von Liliput, für den ich annähernd UVP gezahlt habe und das sogar gern tat! Derartige Modelle standen von Ihrer Ankündigung bis zum Erscheinen dann aber sehr lang unter Beobachtung und wurden sehnsüchtig erwartet. Ein paar stehen noch auf der Liste...
Zukünftig werde ich das genau so weiter machen!
Gruß, Felix B.
bin ebenfalls verblüfft wie präzise meine persönlichen Limits zu den #0 passen. Auch die Ergänzung von Soundloks mit 170,- passt hervorragend zu meinem Verhalten. So übernimmt man sich dann auch nicht bei Gelegenheitskäufen.
Und auch ich hebel das Limit bei must-have-Artikeln komplett aus! Größter Reißer war ein 6-achsiger Schiebeplanenwagen von Liliput, für den ich annähernd UVP gezahlt habe und das sogar gern tat! Derartige Modelle standen von Ihrer Ankündigung bis zum Erscheinen dann aber sehr lang unter Beobachtung und wurden sehnsüchtig erwartet. Ein paar stehen noch auf der Liste...
Zukünftig werde ich das genau so weiter machen!
Gruß, Felix B.
Hallo zusammen,
die preislichen Grenzen von Dirk passen ganz gut zu meinem Kaufverhalten. Ich habe gerade einmal nachgeschaut und festgestellt, für neue Güterwagen (mit NEM-Schacht) durchschnittlich 12,50 Euro in 2014 bezahlt zu haben.
Unverschämt finde ich z.B., wenn ich sehe, wie unverfroren für zwei Schienenverbinder mit kurzem Anschlusskabel 7,50 Euro verlangt werden, oder wenn zwei einfache Prellböcke über 7 Euro kosten. Solche Preispolitik verhindert erfolgreich interessierten Nachwuchs.
Gruß, Hopi
die preislichen Grenzen von Dirk passen ganz gut zu meinem Kaufverhalten. Ich habe gerade einmal nachgeschaut und festgestellt, für neue Güterwagen (mit NEM-Schacht) durchschnittlich 12,50 Euro in 2014 bezahlt zu haben.
Unverschämt finde ich z.B., wenn ich sehe, wie unverfroren für zwei Schienenverbinder mit kurzem Anschlusskabel 7,50 Euro verlangt werden, oder wenn zwei einfache Prellböcke über 7 Euro kosten. Solche Preispolitik verhindert erfolgreich interessierten Nachwuchs.
Gruß, Hopi
Wälderbähnle - 27.11.14 20:08
Hallo Miteinander,
habe jetzt meine erste Erbse 2043 Jägerndorfer bei Modellbahndiskont Wien bestellt.
Preis stimmt super für uns Schweizer. Vielleicht kommen noch ein paar Zoll/Steuer kosten hinzu. Ist Dann noch besser als bei uns in der Schweiz.
Gerade angeschaut Jägerndorfer Listz Taurus. Mit Porto nur 98 Euronen ca. Fr. 120.- Da muss man zugreifen. Bei uns im Moba ca Euro 175.
Also liegt meine Grenze bei Loks bei ca. 100 Euros
Da ich auf die öBB Fixiert bin kommt mir der Wiener ganz gut gelegen.
Gruss Mäse
habe jetzt meine erste Erbse 2043 Jägerndorfer bei Modellbahndiskont Wien bestellt.
Preis stimmt super für uns Schweizer. Vielleicht kommen noch ein paar Zoll/Steuer kosten hinzu. Ist Dann noch besser als bei uns in der Schweiz.
Gerade angeschaut Jägerndorfer Listz Taurus. Mit Porto nur 98 Euronen ca. Fr. 120.- Da muss man zugreifen. Bei uns im Moba ca Euro 175.
Also liegt meine Grenze bei Loks bei ca. 100 Euros
Da ich auf die öBB Fixiert bin kommt mir der Wiener ganz gut gelegen.
Gruss Mäse
BR52 mit Sound: 359 € circa.
Wollte ich nie ausgeben, habe es aber trotzdem gern getan. Dir läuft auch Radius 1
.
Allen Unkenrufen zum Trotz.
Rainer
Wollte ich nie ausgeben, habe es aber trotzdem gern getan. Dir läuft auch Radius 1
.
Allen Unkenrufen zum Trotz.
Rainer
Hallo,
da ich nur noch Wiking N-Modelle kaufe, gibt es für mich keine feste Grenze. Für meine Serienmodelle habe ich einen guten Händler. Ältere Modelle und solche, von denen Wiking schreibt dass es sie garnicht geben dürfte, teilen sich in 3 Gruppen:
- könnte ich haben,
- sollte ich haben und
- muss ich haben.
Die Grenzen sind aber dafür nicht festgelegt. Nur, meine Maximalgebot kurz vor Bietschluß nochmal ändern, gibt es nicht mehr. Dabei ist mir mal ein schöner Farbmuster-Sz durch die Lappen gegangen :-o .
Johannes
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
