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THEMA: Spannung am Decoder messen?

THEMA: Spannung am Decoder messen?
Startbeitrag
mathi - 16.09.13 20:51
Hallo!

Ich möchte die Elektroniker unter euch mal fragen, wie ich richtig messen kann, ob überhaupt und wieviel Spannung aus einem AUX-Ausgang eines Decoders raus kommt.
Die +Messspitze des MM an den Aux, denke ich, aber wo nehme ich die andere Seite mit der Messpitze Schwarz ab, ohne was kaputt zu machen?

Viele Grüsse
Mathi

Hallo Mathi,

die Aux-Anschlüsse schalten doch nur auf die decoderinterne Masse durch (open collector).

Da liegt keine Spannung an.

Grüße Michael Peters
Hi Michael!

Sowas ist für mich Fachchinesisch und sagt mir nichts. Darum kann ich das auch nicht nachvollziehen, darum mal ein Beispiel:
Bei einem DH10 in einer Arnold BR41 ist der Rauchgenerator angeschlossen. Das Gehäuse des Rauchers liegt an einer Schienenseite, der andere Polgeht an den AUX1 des Decoders. Dieser kann im Decoder auch noch gedimmt werden, zB. um die Stärke der Raucherzeugung anzupassen.
Nun geht plötzlich die Räucherei gar nicht mehr, der Generator selbst ist aber heil und funzt an Gleichspannung einwandfrei.
Kann ich nun mittels MM feststellen, ob der AUX1 defekt ist, das wäre der Hintergrund meiner Frage?
Wenn ja, dann könnte das alles auf den AUX2 gelötet werden, wenn der noch heil ist, nebenbei bliebe zu klären, warum ohne Grund ein Aux einfach den Dienst quittiert.
Wenn man sowas mit einem MM rausfinden kann, bevor man erstmal rumlötet, wäre das schon hilfreich.

Ups, während ich das hier schreibe, wurde mir klar, was Du mit dem Chinesisch gemeint hast! Es ist ja wie bei der Lichtschaltung, Weiss und Gelb sind schaltbare Eingänge und nicht etwa saftzuführende Ausgänge des Decoders.
Anyway, Hauptsache ich kann irgendwie messen, was da durchmarschiert und ob überhaupt was passiert.

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,

fein, daß beim Antwortschreiben die Erleuchtung kam.
Testen kannst Du den Aux-Eingang eigentlich mit einer Glühlampe von ca 50mA Stromverbrauch.. Mit einem MM wird das nix.

I.d.R. vertragen die Aux-Eingänge 100mA, bei den Rauchgeneratoren weiß ich den Stromfluß nicht.
Ich würde den Generator nur mit einem externen Schalttransistor betreiben.
Beipiele dazu, wie der anzuschließen ist, findest Du z.B. auf den Müt-Seiten unter der Beschreibung des FD2.
Wenn nicht, könnte ich Dir eine Kopie mailen.

Grüße Michael Peters

Dankeschön Werner,

dann werde ich also statt des Rauchers mal ein Lämpchen anschliessen und schauen, ob es hell wird.
Die Aux-Eingänge der DH10 und DH05 können jew. bis 300mA belastet werden und sind dimmbar. Die Raucher sind schon etwas unterschiedlich in der Stromaufnahme, ich hatte schon einen mit nur ca. 70mA, aber auch bis zu 120mA sind möglich. Bevor diese DH-DEcoder auf den Markt kamen, hatten andere gerade mal 150mA zur Verfügung und auch das ging und geht ja ohne Zusatzschaltung.
Meine eigenen 41er mit DH10 laufen seit ca. 2 Jahren mit dieser Kombination bestens, aber heute bekomme ich zwei dieser Loks mit der gleichen Konstellation, die zunächst liefen und prima rauchten, dann plötzlich und ohne erkennbare Ursache nicht mehr quamlen wollten.
Da werde ich mal schauen, ob ich die Ursache für die Nonsmokerei finden und abstellen kann.

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,

das naheliegende vielleicht zuerst:
Hast du schon die relevanten CV-Werte gecheckt, ob der Decoder überhaupt so programmiert ist, dass er auf AUX1 durchschaltet?, also CV 33 ff und CV 113 ff ?

Und zum messen gehört dann Minus an den AUX-Ausgang und Plus entweder auf eine der beiden Schienenseiten, oder an Decoder-Plus (= Gleichrichterausgang). Eine ähnliche Fragestellung hatten wir neulich in meinem Thread, als es um die Anschlüsse der roten LED-Stirnbeleuchtung ging, um auch analog zu funktionieren.

Gruß
Horst
Hallo Horst,

und danke sehr!
Genau so logisch muss das klappen. Da hätte ich auch selbst drauf kommen können:
Ich muss so messen, als ob ich den Dampferzeuger gegen ein MM getauscht habe.
Auf eine versehentliche Verstellung der CVs hoffe ich ja auch noch, denn wie schon gesagt, anfangs lief alles prächtig und ich kann mir irgendwie nicht recht vorstellen, dass gleich zwei Raucher gleichzeitig den Geist aufgeben, während ander ein gleichem Aufbau durchlaufen. Auch, dass zufällig die AUX1 bei zwei Decodern defekt werden, während sie anderswo weiterhin funktionieren, will mir nicht einleuchten. Das wäre jedenfalls eine echte Murphy-Sache!
Ich denke, dass ich die die Loks heute oder morgen bekommen werde und dann melde ich mich bestimmt mit einem Ergebnis wieder!

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,
wenn du dein MM in den Strombereich schaltes , DC einstellen, und dann dein MM in Reihe mit dem Rauchgenerator kannst du schön den Strom messen den dein Rauchgenerator zieht. Plus zum Generator  minus zum Aux 1 oder 2. So meß ich auch die Stromaufnahme meiner LED´S.
bzw. bestimme ich die Größe meines Vorwiderstandes. Ist natürlich der Mittelwert.

Gruß Gerd
Servus,

es ist auch zu beachten: wenn der Raucherzeuger an eine Schienenseite angeschlossen ist, bekommt er auch nur 50% der Zeit Spannung (halbe Leistung).

Abhilfe wäre Decoderplus an Raucherzeuger oder zwei zusätzliche Dioden (Anoden an je eine Schienenseite, Katoden zusammen an Raucherzeuger).

MfG Lutz
Hi Jungs!

Vielen Dank für eure Hilfen.
Es ist aber so: Bei meinen 41er-Umbnauten habe ich jedesmal den Strom gemessen, den die Raucher ziehen. Da sind doch einige Unterschiede, das hängt wohl von der Produktion ab. Wenn man mehere Raucher an die gleiche Spannungsquelle anschliesst, dann sieht man auch, dass sie unterschiedlich stark qualmen, auch das ist sicher den Fertigungstoleranzen geschuldet.
Der DH hat aber, wie schon gesagt, Aux bis 300mA. d.h. da könnten gleich zwei Raucher betrieben werden, die Stromaufnahme wird nicht annähernd ausgereizt.
Ausprobiert habe ich auch, ob der Raucher den "Draht Blau" btraucht, oder ob eine Schienenseite reicht. Es reicht bei allen. Bei den guten Rauchern kann man sogar den Aux noch etwas dimmen, denn soviel braucht man gar nicht.
Analog musste man die 41er mindestens mit 8-10V fahren, damit auch was oben rauskam, aber dann war die Arnold schon schneller als ein TGV und flog fast aus der Kurve. Digital qualmt sie schön im Stehen und bei vorbildgerchter Fahrt sieht das schon gut aus.
Aus meiner Sicht ist nur nötig, den Blauen mit zu verwenden, wenn es sich bei dem Raucher um einen trägen Vogel handelt, oder wenn man beim Einschalten sofort, eingeleitet von einem kleinen Knall, den Dampf in vollster Leistung haben will.
Unterm Strich hängt das natürlich auch von der Digitalspannung ab, mit der man sein System betreibt. Ich habe ungefähr 13,5V digital am Gleis und da reicht es mir. Andere fahren mit 18V und mehr, da müsste es ja noch viel doller qualmen.

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Lutz,
Da die Dampfer lt. Seuthe nur max 14 V vertragen, ist die Versorgung mit der "halben" Versorgungsspannung gerade ausreichend. Die Versorgung vom blauen Draht oder den 2 Dioden ist sogar der Tot der Raucher. Ich spreche hier von den alten Arnoldrauchern aus der BR41 und BR18 bzw den Nachrüstsatz 7390.

Gruß Gerd
Tja, das ist
schon so ne Art Gratwanderung!
8-10V, damit es überhaupt sichtbar raucht, und ein paar Volt mehr und der Spass ist wieder vorbei!
Leider sind diese Raucherzeuger von Seuthe wohl nur für Arnold gemacht worden damals, und somit kann man sie nicht mehr neu bekommen. Nicht von Arnold, und schon gar nie von Seuthe. Die können angeblich solche Gehäuse wieder reparieren, so lange der Rauchereinsatz selbst noch heil ist. Aber durchgebrannt................da geht wohl nix mehr.
Ab und zu sind mal welche gebraucht bei ebay drin, aber die gehen zu solch horrenden Preisen weg, dass man für wenig mehr gleich ne ganze 41er mit Rauch kaufen kann!

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,
da mußt du dich falsch erinnern. Ich habe es gerade nochmals nachgelesen. Es ist genau umgekehrt. Reparatur möglich solange dass Gehäuse, d.h. der Tank ,unbeschädigt ist. Du kannst den Dampfgenerator sogar einzeln beziehen, wenn du den Tank selbst anfertigst.
http://www.seuthe-dampf.de/start.htm
Weiter zu Produkte ->Lokomotiven-> Spur N

Gruß Gerd
Hi Gerd und danke für die Korrektur!

Das habe ich genau verdreht dargestellt, sorry.
Obwohl, dann gibts ja noch Hoffnung, wenn jemand den Dampfer zerstört hat, denn dabei bleibt das Gehäuse ja wohl heil.

Viele Grüsse
Mathi
Hi!

Hier komme ich mal mit Neiigkeiten und schildere meine Verwirrung!
Die Einstellungen bei beiden Loks sind wohl richtig, denn sie sind genau wie bei meinen und die funktionieren.
CV35=4, damit ist der Aux1 auf F1 gelegt, Dimmung CV54=31, voll auf.
Lok No. 1, da ist der Rauchgenerator tot. Ich habe ihn separat an einen Trafo angeschlossen und er sagt keinen Puff.
Der Generator von Lok No. 2 ist bei dem Test nicht durchgefallen, er raucht analog wie bekloppt.
Die Anschlussdrähte sind durchgängig bis zum Lötpad, Amperemessung ergibt aber nur ca. 12,5mA, das kann ja nicht sein. Draht umgelötet auf das Aux2-Pad, aber das Ergebnis blieb gleich, nur ein paar mA und kein Rauch.
Nun kommt die Frage:
Welche CVs muss ich setzen, um die Aux zu aktivieren und auf F1 zu legen? Für Aux1 muss der Wert 4 in CV35 stehen, für Aux2 demensprechend der Wert 8, oder ist da was falsch?
Wenn ich das alles richtig gemacht habe, dann bleibt als Schluss nur übrig, dass beide Aux defekt sind, oder?

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,
miss die Ausgänge nochmal im ausgeschalteten Zustand. Zieht der RG dann immernoch Strom? Falls ja, sind die Ausgänge hinüber. Falls nein: In dem Fall schalten sie wohl noch... Du könntest dann einen FET dranhängen, der den Ausgang sozusagen verstärkt.

Viele Grüße
Carsten von 1001-digital
Moin Carsten!
Wenn die F ausschalte, geht das MM auf Null, was ja zumindest das Schalten bestätigt.
Von FET und sowas habe ich keine Ahnung, warum sollte der dann was bewirken, die Ausgänge können ja bis 300mA.
Warum aber geht der Raucher an 12V-Analog einwandfrei, aber nicht mit dem Decoder?
Ich bin mittlerweile so verwirrt, dass ich gar nicht mehr genau weiss, welche CV-Einstellungen ich nehmen muss.
Merkwürdig ist ja, dass die Raucherei anfngs und einige Monate lang gut funktioniert hat, und dann plötzlich nicht mehr.
Mal sehen, ob sich ein wirklicher DH-Kenner dazu melden wird.

Viele Grüsse
Mathi
Hi!
Nun habe ich mal ein wenig rumgespielt:
Ein Loklämpchen statt des Rauchers an Aux2, diesen mit CV35=8 aktiviert auf F1 und siehe da, es schaltet sich an und aus mit F1.
Den Raucher wieder dran und nix passiert. Strommessung bei 15V DC aus dem Notebook-Netzteil ist ca. 12,5mA, also nix.
Mit den 15V lief der Raucher aber vorher gut genug. Also das NT hochgeschaltet auf max. 24V und trotzdem nix.
Nun habe ich mit zwei Dioden zusätzlich noch beide Gleispotetiale an den Raucher gegeben und da raucht er, allerdings schwächer als am 12 Analogtrafo.
Mir als Laien sagt das, dass der Raucher irgendwie ne Macke haben muss, aber logisch ist das nicht für mich.

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,
der FET verstärkt das Signal des Ausgangs sozusagen. Prinzipiell funktioniert es wie hier beschrieben:
http://www.1001-digital.de/pages/bastelei/elekt...enge-verstaerken.php
Man kann sich mit einem FET aber den Widerstand am Funktionsausgang sparen.

Viele Grüße
Carsten von 1001-digital
Hi!
Ich muss ja da nichts verstärken, oder? Der Aux ist doch nicht viel mehr als ein Schalter, denke ich, ein 50mA-Lämpchen schaltet er ja astrein.
Ansonsten ist die Idee natürlich mal in Erinnerung zu behalten, wer weiss wofür das mal gut sein kann?

Weiss zufällig jemand, was bei Seuthe für die Reparatur eines solchen Rauchers genommen wird, bevor ich da mal nachfrage?

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,
Reparatur bei Seuthe erst nach vorheriger Rücksprache, steht auf deren Seite.
Aber meß doch mal die Spannung am 50mA Lämpchen. Nicht dass der Ausgang durch irgendeinenen Wert stark gedimmt ist. Schau dir mal CV 52-55 an . Vielleicht ist auch aus Versehen das Abblenden für die Ausgänge aktiviert. Cv47 oder64

Gruß Gerd
Hallo Mathi,

ich habe heute meinen aus einer BR18 ausgebauten Raucher gefunden, der noch nicht gebraucht wurde.
Habe ihn mal durchgemessen, er hat ~60Ohm Widerstand, d.h. bei 12V Klemmenspannung fließen 200mA.
Sicherheitshalber würde ich die Raucher nicht direkt an den Decoder anschließen, sondern nur über einen Transistor.

Grüße Michael Peters
Der Stinkgenerator wird bei Betriebstemperatur wesentlich mehr Widerstand haben, ein so hoher Strom fließt also wahrscheinlich nur kurzzeitig. Wenn der Decoder wirklich 300mA auf dem Ausgang kann ist das unproblematisch...

Die Spannung im Betrieb mit dem "Ersatzlämpchen" wäre tatsächlich interessant - es kann auch sein, dass der Schalttransistor auf dem Decoder nicht mehr sauber durchschaltet und daher so hochohmig bleibt, dass der Rauchgenerator seinen Strom einfach nicht mehr ziehen kann. Die Spannung über dem Rauchgenerator zu messen, wenn der dran hängt wäre also auch interessant. Wenn da nur noch 2-3V anliegen ist wohl der Ausgang vom Decoder hin.

Grüße,
Christoph
Hallo!

Vielen Dank soweit für eure Gedanken!
Ich habe ja nun überhaupt keine Ahnung von Elektronik, noch nicht mal, wie ich dem Faslle richtige Messergebnisse bekomme.
Wie ich die Spannung des Lämpchens richtig messen soll, weiss ich nicht. Das MM muss dabei doch auf V-AC stehen, richtig? Es wird ja keine Gleichspannung sein, wenn der Saft nur von einer Schienenseite genommen wird im Digitalbetrieb, oder?
Über Nacht, beim Grübeln, ging mir noch folgendes durch den Kopf:
Wenn der Raucher analog normal läuft, am Decoder aber nicht, so kann der Raucher ja kaum kaputt sein, sondern eher irgendwas am Decoder. Der Raucher war anfangs an Aux1, aber nachdem ich ihn an Aux2 geklemmt habe, änderte sich nichts.
Wenn ich diese Tage etwas mehr Zeit habe, mache ich nochmal einen "Kreuztest":
Den offenbar defekten Raucher in der anderen 41er werde ich mal gegen diesen tauschen und dabei hoffen, dass nicht auch dieser Decoder defekt ist. Im schlimmsten Fall müsste ich eine meiner 41er auseinanderpfriemeln und den Raucher dan mal dranhängen. Von meinen Loks weiss ich ja ganz sicher, dass sie mit dem gleichen DEcoder immer noch richtig funktionieren.
Das ist aber nichts für mal eben so zwischendurch.
Zuvor würde ich aber noch die von euch vorgeschlagenen Messergebnisse mitteilen. Dazu müsstet ihr aber bitte meine Unsicherheit beseitigen, indem ihr mir nochmal ganz genau sagt, wo und wie ich zu messen habe.
Die CV sind übrigens alles richtig gesetzt, das habe ich auch nochmal mit den Werten funktionierender Rauchloks verglichen.

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Michael!

Ich habe es gerade geschafft, den Raucher mal durchzumessen, das MM zeigt 640 Ohm an. Das sieht ja ganz in Ordnung aus!

Viele Grüsse
Mathi
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

das MM zeigt 640 Ohm an



das sind bei 12V Klemmenspannung knapp 20mA -> da wird nichts rauchen

Grüße Michael Peters
Mathi ,

dein Widerstandswert ist viel zu hoch. Lt Seuthe 14V/120mA= 116,66 Ohm.
Und die Spannung mußt du im DC Bereich messen. Es ist eine pulsierende Gleichspannung.
Sie sollte so um die 8-12 V betragen, ca. halbe Schienenspannung. Ich habe mir es gerade nochmals zur Sicherheit mit meinem Scopemeter angeschaut. Eindeutig eine geschaltete Gleichspannung. Bei mir Schienenspannung ca. 16V. Spannung am Aux1 bzw. Lv 8V DC getacktet.

Gruß Gerd
Hallo!

Der Ohm-Wert entspricht dann ja ziemlich genau dem, den ich gemessen habe. Somit ist klar, dass beide Raucher hinüber sind. Der eine zeigt überhaupt keine Reaktion und auch keinen Durchgang an, der andere ist mit seinen gut 600 Ohm und ca. 15mA auch nicht mehr brauchbar.
Dann kann ich mir die genauere Spannungsmessung ja erstmal sparen, obwohl ich gestern so ziemlich auch das gemessen habe im DC-Bereich, nämlich knapp 8V bei 15V DC.

Nun gut, da kann man dann ja nichts machen!
Es wundert mich halt nur, dass in solch zeitlicher Nähe gleich zwei Raucher kaputtgehen, während andere jahrelang gut funktionieren.
Murphy's ?

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,
wenn ich es richtig verstanden habe, sind die beiden Loks nicht deine eigenen.
Vielleicht hat der Besitzer diese lange Zeit eingeschaltet aber ohne Rauchkonzentrat betrieben, und das soll lt. Seuthe nicht so ideal sein. Vielleicht hatten sie dadurch schon eine Vorschädigung und jetzt bei der digitalen Versorgung;es kommt ja kurzfristig die volle Spannung von 16-18 V an, die ca. 8 V sind ja nur das Mittel., war das den Rauchern zu viel.
Hast du schon eine Antwort von Seuthe?

Gruß Gerd


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