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THEMA: FL 715203 BR 52 ÖBB Motor lose
THEMA: FL 715203 BR 52 ÖBB Motor lose
Peter W. - 15.03.13 01:29
Hallo,
wir haben uns im Verein durch die Mails eines bekannten mitlesenden Modellbahnhändlers verleiten lassen, 3 Stück ÖBB BR 52 mit Wannentender im Versand in D zu kaufen.
Von 3 Stück fuhr leider eine nicht. Grund: Motor lose
Die Ösen der Motorhalteklammer waren nicht ausreichend gebogen, so dass die Klammer auf dem Transportweg aufgring und der Motor im Tender herum flog.
Leider stimmt die Betriebsanleitung nur ansatzweise mit der Realität überein. Kritikpunkte:
1. Beim Abnehmen des Lokkessels geht der Umlauf mit ab, das Führerhaus geht nicht auf
2. Beim Zerlegen hängt sich die Zugfeder zwischen Lok und Tender aus. Es ist mir noch nicht gelungen, die Feder bei geschlossenem Führerhaus einzuhängen.
Frage: Wie gelangt man ins Führerhaus? Wie baut man einen Decoder ein? Wie hängt man die Zugfeder richtig ein?
3. Wird die Tenderwanne gemäß Betriebsanleitung abgenommen, geht der Motor mit
4. Die Abdeckung des Tenders kann nicht von oben abgenommen werden, die hinteren Klipse sitzen auf der Innenseite unter dem Lichtleiter, dieser muss zur Entriegelung etwas verschoben werden
Frage: Wie kann man das Tendergehäuse abnehmen, wenn das Halteblech ordnungsgemäß eingeklipst ist?
Da die Rücksendung einer Lok nach Deutschland mindestens EUR 10,- kostet (unfrei ist nicht möglich), haben wir entschieden, die Lok noch am Vereinsabend zu reparieren. Egal, ob das FernAbsG sagt, dass die Transportkosten frei sind.
Bis auf die Zugfeder ist mir das auch gelungen, wobei ich die Flüche über Fleischmann an dieser Stelle besser nicht wiederhole.
Eventuell mitlesenden Mitarbeitern des Roco-Fleischmann Konzerns möchte wir unsere Bitte übermitteln: Konstruiert wartungsfreundlich. Ohne selbstgefällig sein zu wollen: Solche Modellw kann bei unserem 10-Mann Verein keiner ausser mir reparieren. Und ich habe es "im Feld" nicht vollständig geschafft.
Grüße, Peter W.
wir haben uns im Verein durch die Mails eines bekannten mitlesenden Modellbahnhändlers verleiten lassen, 3 Stück ÖBB BR 52 mit Wannentender im Versand in D zu kaufen.
Von 3 Stück fuhr leider eine nicht. Grund: Motor lose
Die Ösen der Motorhalteklammer waren nicht ausreichend gebogen, so dass die Klammer auf dem Transportweg aufgring und der Motor im Tender herum flog.
Leider stimmt die Betriebsanleitung nur ansatzweise mit der Realität überein. Kritikpunkte:
1. Beim Abnehmen des Lokkessels geht der Umlauf mit ab, das Führerhaus geht nicht auf
2. Beim Zerlegen hängt sich die Zugfeder zwischen Lok und Tender aus. Es ist mir noch nicht gelungen, die Feder bei geschlossenem Führerhaus einzuhängen.
Frage: Wie gelangt man ins Führerhaus? Wie baut man einen Decoder ein? Wie hängt man die Zugfeder richtig ein?
3. Wird die Tenderwanne gemäß Betriebsanleitung abgenommen, geht der Motor mit
4. Die Abdeckung des Tenders kann nicht von oben abgenommen werden, die hinteren Klipse sitzen auf der Innenseite unter dem Lichtleiter, dieser muss zur Entriegelung etwas verschoben werden
Frage: Wie kann man das Tendergehäuse abnehmen, wenn das Halteblech ordnungsgemäß eingeklipst ist?
Da die Rücksendung einer Lok nach Deutschland mindestens EUR 10,- kostet (unfrei ist nicht möglich), haben wir entschieden, die Lok noch am Vereinsabend zu reparieren. Egal, ob das FernAbsG sagt, dass die Transportkosten frei sind.
Bis auf die Zugfeder ist mir das auch gelungen, wobei ich die Flüche über Fleischmann an dieser Stelle besser nicht wiederhole.
Eventuell mitlesenden Mitarbeitern des Roco-Fleischmann Konzerns möchte wir unsere Bitte übermitteln: Konstruiert wartungsfreundlich. Ohne selbstgefällig sein zu wollen: Solche Modellw kann bei unserem 10-Mann Verein keiner ausser mir reparieren. Und ich habe es "im Feld" nicht vollständig geschafft.
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Peter
Wie baut man einen Decoder ein?
Hallo Peter !
Der Decodereinbau geht eigentlich einfach. (siehe Bilder )
Das Tendergehäuse ist nicht einfach zu öffnen,da die Anleitung nicht stimmt.
Es gab aber mal einen 52er Thread darüber.
Bei meiner war der Motor zwar fest,aber daführ ein Bolzen vom Getriebe abgefallen.
Gruß : Werner S.
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Hallo Werner,
vielen Dank für die Bilder.
Den Thread über die 52 habe ich auch noch dunkel in Erinnerung, aber nicht mehr gefunden.
In der Anleitung präsentiert sich der geöffnete Zustand so wie auf Deinen Fotos.
Bei meiner Lok sieht es anders aus. Wenn ich vorne die Schraube unter dem Kessel heraus drehe und den Kessel abhebe, kommt der Umlauf mitsamt Führerhaus, Feuerbüchse, Platine/Schnittstelle, Kabel und dem Widerhaken für die Feder mit.
Ich bin noch nicht dahinter gekommen, wie man Kessel + Führerhaus von dem Teil mit Platine + Feuerbüchse + Umlauf trennt.
Grüße, Peter W.
PS;: Ich sehe auf Deinem Foto, dass mindestens einer der rückwärtigen Klipse des Tenderdeckels durch das Abziehen gebrochen ist.
vielen Dank für die Bilder.
Den Thread über die 52 habe ich auch noch dunkel in Erinnerung, aber nicht mehr gefunden.
In der Anleitung präsentiert sich der geöffnete Zustand so wie auf Deinen Fotos.
Bei meiner Lok sieht es anders aus. Wenn ich vorne die Schraube unter dem Kessel heraus drehe und den Kessel abhebe, kommt der Umlauf mitsamt Führerhaus, Feuerbüchse, Platine/Schnittstelle, Kabel und dem Widerhaken für die Feder mit.
Ich bin noch nicht dahinter gekommen, wie man Kessel + Führerhaus von dem Teil mit Platine + Feuerbüchse + Umlauf trennt.
Grüße, Peter W.
PS;: Ich sehe auf Deinem Foto, dass mindestens einer der rückwärtigen Klipse des Tenderdeckels durch das Abziehen gebrochen ist.
Hallo Peter, wäre es im Sinne des Entärgerns nicht doch besser gewesen, zuerst mit dem Versandhändler in Kontakt zu treten, die Bedingungen für eine kostenlose Rücksendung abzuklären und dann das Modell austauschen zu lassen? Ich meine bei einer neuen Lok, die ja gerade kein Schnäppchen ist, würde ich (deine technischen und handwerklichen Skills in Ehre) nicht herumschrauben, da verlierst du die Gewährleistung/Garantie.
Grüße, Phil
Grüße, Phil
Hallo Phil,
da ich die Lok nicht selbst eingekauft hatte, hätte ich einen sehr engagierten Clubkollegen, der die Gemeinschaftsbestellung durchgeführt hat, mit der zusätzlichen Organisation der Rückabwicklung belastet und gefrustet. Was kann der dafür.
Ausserdem hat der Händler noch einen Gutpunkt bei mir, er wäre abgestraft worden, obwohl er auch nicht dafür kann. Transportschaden - und die Paketversicherung bei deutschen Sendungen kann man erfahrungsgemäß vergessen, denn DHL zahlt sowieso nie.
Sicher, eines gewissen Risikos war ich mir bewusst. Allerdings ist das Öffnen der Lok und des Tenders zwecks Decodereinbau und Abschmieren in der Anleitung genau beschreiben. Die Gewährleistung und die Garantie konnten daher nicht geschmälert werden. Ich habe exakt die 2 Schrauben geöffnet, wo es erlaubt ist.
Feuchtigskeits-Testpunkte habe auch ich keine drinnen gefunden, somit kann Wasserschaden als Ausrede für etwaige spätere Garantieverweigerung auch ausgeschlossen werden. Ein Treppenwitz in der Telekom/IT-Branche....png)
Es ist ja normalerweise keine grosse Sache, einen Kontaktfehler zu beseitigen, was meine Vermutung war. Im Prinzip lag ich ja fast richtig ... ich hätte aber niemals gedacht, dass bei einem Fleischmann Modell die BA nicht stimmt. In über 30 Jahren gab es das in der Form noch nie. Okay, es gibt Modelle, da ist eine andere Variante in der BA abgebildet, als in der Packung liegt, aber das Chassis bzw. die Befestigungspunkte sind ja meistens technisch gleich. Gegen ein bisschen Mitdenken verwehre ich mich grundsätzlich nicht, aber bei der BR 52 Wtd-Kab ist das eine Rätselralley. Das geht gar nicht.
Wie auch immer, die Lok war noch am Clubabend wieder fahrfähig. Es ist nichts gebrochen, nichts verbogen, es wurde nicht verändert, die Lok ist im Originalzustand. Nur die Feder fehlt eben noch, diese werde ich einmal beim Decodereinbau einhängen, bis ich weiß, wie man Führerhausboden und Feuerbüchse vom Umlauf trennt.
.
Grüße, Peter W.
da ich die Lok nicht selbst eingekauft hatte, hätte ich einen sehr engagierten Clubkollegen, der die Gemeinschaftsbestellung durchgeführt hat, mit der zusätzlichen Organisation der Rückabwicklung belastet und gefrustet. Was kann der dafür.
Ausserdem hat der Händler noch einen Gutpunkt bei mir, er wäre abgestraft worden, obwohl er auch nicht dafür kann. Transportschaden - und die Paketversicherung bei deutschen Sendungen kann man erfahrungsgemäß vergessen, denn DHL zahlt sowieso nie.
Sicher, eines gewissen Risikos war ich mir bewusst. Allerdings ist das Öffnen der Lok und des Tenders zwecks Decodereinbau und Abschmieren in der Anleitung genau beschreiben. Die Gewährleistung und die Garantie konnten daher nicht geschmälert werden. Ich habe exakt die 2 Schrauben geöffnet, wo es erlaubt ist.
Feuchtigskeits-Testpunkte habe auch ich keine drinnen gefunden, somit kann Wasserschaden als Ausrede für etwaige spätere Garantieverweigerung auch ausgeschlossen werden. Ein Treppenwitz in der Telekom/IT-Branche...
Es ist ja normalerweise keine grosse Sache, einen Kontaktfehler zu beseitigen, was meine Vermutung war. Im Prinzip lag ich ja fast richtig ... ich hätte aber niemals gedacht, dass bei einem Fleischmann Modell die BA nicht stimmt. In über 30 Jahren gab es das in der Form noch nie. Okay, es gibt Modelle, da ist eine andere Variante in der BA abgebildet, als in der Packung liegt, aber das Chassis bzw. die Befestigungspunkte sind ja meistens technisch gleich. Gegen ein bisschen Mitdenken verwehre ich mich grundsätzlich nicht, aber bei der BR 52 Wtd-Kab ist das eine Rätselralley. Das geht gar nicht.
Wie auch immer, die Lok war noch am Clubabend wieder fahrfähig. Es ist nichts gebrochen, nichts verbogen, es wurde nicht verändert, die Lok ist im Originalzustand. Nur die Feder fehlt eben noch, diese werde ich einmal beim Decodereinbau einhängen, bis ich weiß, wie man Führerhausboden und Feuerbüchse vom Umlauf trennt.
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Grüße, Peter W.
Hallo Peter !
Will meine Lok jetzt nicht nochmal zerlegen.png)
...aber wenn ich mich recht erinnere,wird das Führerhaus mit den beiden Rastnasen gehalten.
Die habe ich wohl mit einer kl.Messerklinge und etwas Gewalt von hinten ausgehebelt.
Die ganze Lok ist nicht sehr wartungsfreundlich
Gruß : Werner S.
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Will meine Lok jetzt nicht nochmal zerlegen
...aber wenn ich mich recht erinnere,wird das Führerhaus mit den beiden Rastnasen gehalten.
Die habe ich wohl mit einer kl.Messerklinge und etwas Gewalt von hinten ausgehebelt.
Die ganze Lok ist nicht sehr wartungsfreundlich
Gruß : Werner S.
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Hallo,
ich sitze gerade vor meiner ÖBB 50.8000 und hab das selbe Thema:
Wie bekommt man das Führerhaus zerstörungsfrei ab.....
Vielleicht hat sich da ja inzwischen die Wissenschaft weiterentwickelt.png)
Grüße Georg
Edit sagt, dass es natürlich die 52.8000 ist....
ich sitze gerade vor meiner ÖBB 50.8000 und hab das selbe Thema:
Wie bekommt man das Führerhaus zerstörungsfrei ab.....
Vielleicht hat sich da ja inzwischen die Wissenschaft weiterentwickelt
Grüße Georg
Edit sagt, dass es natürlich die 52.8000 ist....
Beitrag editiert am 29. 06. 2020 00:03.
Hallo,
die 50 hat mit der 52 aber nicht viel gemeinsam, ich habe meine (DB Kab.Tender) noch nicht vorne zerlegt.
Grüße, Peter W
die 50 hat mit der 52 aber nicht viel gemeinsam, ich habe meine (DB Kab.Tender) noch nicht vorne zerlegt.
Grüße, Peter W
Hallo Georg,
meine 52.8000 sollte ein Gewicht im Kabinentender bekommen - und liegt seit Monaten herum.....
Ich hatte die Lok schon mal komplett zerlegt, kann mich im Moment aber nicht mehr so genau erinnern. Soweit ich weiß ist das Führerhaus analog der BR50 aufgesteckt.
Ich werde morgen die Lok fertigstellen, dann werde ich berichten wie das mit dem Führerhaus funktioniert.png)
VG Christian
meine 52.8000 sollte ein Gewicht im Kabinentender bekommen - und liegt seit Monaten herum.....
Ich hatte die Lok schon mal komplett zerlegt, kann mich im Moment aber nicht mehr so genau erinnern. Soweit ich weiß ist das Führerhaus analog der BR50 aufgesteckt.
Ich werde morgen die Lok fertigstellen, dann werde ich berichten wie das mit dem Führerhaus funktioniert
VG Christian
Hallo Christian
das mit dem Zusatzgewicht klingt auch sehr sinnvoll.
Vielleicht kannst du ja Bilder machen?
Anstelle der Kohlenimitation, die recht niedrig ist, könnte man ev. was machen. Aber iwie es innen aussieht, das wäre interessant..
@ Peter W - das was ich bei der 52er im Bereich Führerhaus sehen konnte, schaut
konstruktiv ähnlich aus wie die Bilder der 50er oben, deshalb die Frage hier.
Gibt es einen besser passenden Fred für die52er?
Grüße
Georg
das mit dem Zusatzgewicht klingt auch sehr sinnvoll.
Vielleicht kannst du ja Bilder machen?
Anstelle der Kohlenimitation, die recht niedrig ist, könnte man ev. was machen. Aber iwie es innen aussieht, das wäre interessant..
@ Peter W - das was ich bei der 52er im Bereich Führerhaus sehen konnte, schaut
konstruktiv ähnlich aus wie die Bilder der 50er oben, deshalb die Frage hier.
Gibt es einen besser passenden Fred für die52er?
Grüße
Georg
wir reden hier schon von einer 52.8000 ? Eine 50.8000 gab es (nicht)?
VG
P.S. ja, Bilder folgen morgen.
Die Feder am Tender aushängen.
Schraube unter der Lok vorn lösen. Muss nicht ganz raus. Ein paar Drehungen, wenn man nur das Führerhaus haben will.
Führerhaus unten seitlich leicht spreizen und nach oben- hinten abziehen.
Umgekehrt das Aufsetzen. Dabei auf die Leitungen auf dem Kessel achten. Diese in die Bohrungen an der Führerhausfront führen.
Den kantigen Versteller kann man vom Umlauf ausheben und als Letztes einbauen.
Jürgen H.
Schraube unter der Lok vorn lösen. Muss nicht ganz raus. Ein paar Drehungen, wenn man nur das Führerhaus haben will.
Führerhaus unten seitlich leicht spreizen und nach oben- hinten abziehen.
Umgekehrt das Aufsetzen. Dabei auf die Leitungen auf dem Kessel achten. Diese in die Bohrungen an der Führerhausfront führen.
Den kantigen Versteller kann man vom Umlauf ausheben und als Letztes einbauen.
Jürgen H.
Hallo, ja natürlich geht es um die 52.8000, ich habs oben vermerkt.
Inzwischen bin ich um einiges weiter, ja eigentlich fertig.
Das Führerhaus lies sich von hinten etwas anheben, nachdem ich den Tender etwas zur Seite geschoben habe (so wie oben schun unter #5 beschrieben). Seitlich hats nicht geklappt, das war mir zu gefährlich. Ich bezweifle aber, dass das Führerhaus ohne weiteres vom Kessen getrennt werden kann.
Der Tender verlangte auch etwas Mut, aber der "Deckel" lässt sich gut von der Tenderwanne abheben, wenn man die Griffstangen seitlich und hinten zuvor unten aushängt. Geklipst ist er nur hinten.
Und Gewicht kann man auch ordentlich unterbringen, in der Kabine und rund um die Antriebswelle, siehe Foto.
Grüße Georg
Die von gschnu zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Inzwischen bin ich um einiges weiter, ja eigentlich fertig.
Das Führerhaus lies sich von hinten etwas anheben, nachdem ich den Tender etwas zur Seite geschoben habe (so wie oben schun unter #5 beschrieben). Seitlich hats nicht geklappt, das war mir zu gefährlich. Ich bezweifle aber, dass das Führerhaus ohne weiteres vom Kessen getrennt werden kann.
Der Tender verlangte auch etwas Mut, aber der "Deckel" lässt sich gut von der Tenderwanne abheben, wenn man die Griffstangen seitlich und hinten zuvor unten aushängt. Geklipst ist er nur hinten.
Und Gewicht kann man auch ordentlich unterbringen, in der Kabine und rund um die Antriebswelle, siehe Foto.
Grüße Georg
Die von gschnu zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Beitrag editiert am 29. 06. 2020 00:24.
Hallo,
das Führerhaus zu entfernen war ziemlich anstrengend, das weiß ich noch. Ich hab immer lieber den kompletten Kessel abgebaut, das geht auch ohne dass der Umlauf mitkommt. Hinten imn Führerstand sind zwei kleine Rastnasen an den Seiten. Hier im ersten Bild kann man die gut sehen:
https://www.1001-digital.de/pages/basteln-bauen...eischmann-715208.php
Der Umlauf liegt verkehrtrum, mit dem Führerstand nach vorne seh ich grad. Also nicht hinten suchen :)
Die Zugfeder ist relativ witzlos, ich hab die bei meinen beiden Loks entfernt (entfernen müssen, da ich größere LS eingebaut hab). Viel Effekt hat die ohnehin nicht. Wenn man sie unbedingt drin behalten will, sollte man sie zuerst in der Lok einhängen und dann im Tender.
Die Betriebsanleitung ist falsch, was das Zerlegen des Tenders betrifft. Hat Fleischmann das noch immer nicht korrigiert? Auf jeden Fall kann man die Wanne nicht entfernen, ohne zuerst den Motor auszubauen. Man sollte den Tender komplett zerlegen, denn unter der Platine sitzen wiedermal unsere 2 freundlichen Freunde, die Kondensatoren zwischen Motor und Gleis (siehe Link oben, 2. und 3. Bild).
Den Deckel des Tender nehme ich immer so ab: Zuerst drücke ich ihn in Richtung Lok, dabei versuche ich hinten nach oben zu ziehen. Leider ist die Konstruktion selten dämlich, oft bricht eine der ewig langen Rastnasen weg. Ich entferne die dann beide und setze oben auf die Fläche der Wanne zwei kleine Klebestreifen. Mit denen hält der Deckel einwandfrei und man kanns trotzdem leicht wieder öffnen.
Viele Grüße
Carsten
das Führerhaus zu entfernen war ziemlich anstrengend, das weiß ich noch. Ich hab immer lieber den kompletten Kessel abgebaut, das geht auch ohne dass der Umlauf mitkommt. Hinten imn Führerstand sind zwei kleine Rastnasen an den Seiten. Hier im ersten Bild kann man die gut sehen:
https://www.1001-digital.de/pages/basteln-bauen...eischmann-715208.php
Der Umlauf liegt verkehrtrum, mit dem Führerstand nach vorne seh ich grad. Also nicht hinten suchen :)
Die Zugfeder ist relativ witzlos, ich hab die bei meinen beiden Loks entfernt (entfernen müssen, da ich größere LS eingebaut hab). Viel Effekt hat die ohnehin nicht. Wenn man sie unbedingt drin behalten will, sollte man sie zuerst in der Lok einhängen und dann im Tender.
Die Betriebsanleitung ist falsch, was das Zerlegen des Tenders betrifft. Hat Fleischmann das noch immer nicht korrigiert? Auf jeden Fall kann man die Wanne nicht entfernen, ohne zuerst den Motor auszubauen. Man sollte den Tender komplett zerlegen, denn unter der Platine sitzen wiedermal unsere 2 freundlichen Freunde, die Kondensatoren zwischen Motor und Gleis (siehe Link oben, 2. und 3. Bild).
Den Deckel des Tender nehme ich immer so ab: Zuerst drücke ich ihn in Richtung Lok, dabei versuche ich hinten nach oben zu ziehen. Leider ist die Konstruktion selten dämlich, oft bricht eine der ewig langen Rastnasen weg. Ich entferne die dann beide und setze oben auf die Fläche der Wanne zwei kleine Klebestreifen. Mit denen hält der Deckel einwandfrei und man kanns trotzdem leicht wieder öffnen.
Viele Grüße
Carsten
Hallo, liebe N-Bahner,
habe jetzt nach längerer Standzeit meine BR 52 1817 Art. Nr. 715101 mal wieder aufs Gleis gesetzt und die Antriebsräder schleuderten schon im Stand. Also Gleise und Haftreifen nochmals sauber gemacht, aber nur minimale Verbesserung, gleich in der ersten Kurve R3 blieb sie stehen. Nun bin ich nach dem weiter o.g. Tipp vorgegangen und habe in und unter den Tender ca. 7g Zusatzgewicht eingebaut, mehr habe ich nicht unterbringen können. Die Traktionsleistung wurde wieder ein Stückchen besser, aber in Kurven müht sie sich nach wie vor oder bleibt stehen. Nun habe ich neue Haftreifen aufgezogen von Kd-Model etwas „dickere“ als die von Fleischmann ( Fl 0,5 mm, Kd 0,65 mm ).auch hier wieder eine kleine Verbesserung, Die Lok fährt jetzt durch fast alle Radien ohne zu schleudern, aber sobald eine Last ankoppelt, auch wenn es nur ein vierachser Wagen ist, fängt sie wieder an zu schleudern. Die Laufräder unter dem Kessel sind alle leichtgängig und auch die Spurweite ist korrekt. Um noch mehr Gewicht einzubringen könnte ich den Kohleeinsatz mit der Metallplatte rausnehmen und durch Eisengranulat ersetzen. Das sind dann vielleicht noch einmal 2 max 3g.
Bevor ich die Lok nur als Heizlok im BW abstelle, verkaufe oder gleich aus dem Fenster werfe, frage ich die Fachleute mal hier, was ich noch anstellen könnte, es ist eigentliche ein schönes Modell. Ja ich weiß, ich könnte einen anderen Wannentender ankoppeln, entweder von einer BR 38 oder von einer BR 50, die haben drei angetriebene Achsen und die Haftreifen sind auf der zweiten und vierten Tenderachse, aber das wäre dann meine letzte Option.
Danke für eure zahlreiche Tipps.
Viele Grüße
Henrik
habe jetzt nach längerer Standzeit meine BR 52 1817 Art. Nr. 715101 mal wieder aufs Gleis gesetzt und die Antriebsräder schleuderten schon im Stand. Also Gleise und Haftreifen nochmals sauber gemacht, aber nur minimale Verbesserung, gleich in der ersten Kurve R3 blieb sie stehen. Nun bin ich nach dem weiter o.g. Tipp vorgegangen und habe in und unter den Tender ca. 7g Zusatzgewicht eingebaut, mehr habe ich nicht unterbringen können. Die Traktionsleistung wurde wieder ein Stückchen besser, aber in Kurven müht sie sich nach wie vor oder bleibt stehen. Nun habe ich neue Haftreifen aufgezogen von Kd-Model etwas „dickere“ als die von Fleischmann ( Fl 0,5 mm, Kd 0,65 mm ).auch hier wieder eine kleine Verbesserung, Die Lok fährt jetzt durch fast alle Radien ohne zu schleudern, aber sobald eine Last ankoppelt, auch wenn es nur ein vierachser Wagen ist, fängt sie wieder an zu schleudern. Die Laufräder unter dem Kessel sind alle leichtgängig und auch die Spurweite ist korrekt. Um noch mehr Gewicht einzubringen könnte ich den Kohleeinsatz mit der Metallplatte rausnehmen und durch Eisengranulat ersetzen. Das sind dann vielleicht noch einmal 2 max 3g.
Bevor ich die Lok nur als Heizlok im BW abstelle, verkaufe oder gleich aus dem Fenster werfe, frage ich die Fachleute mal hier, was ich noch anstellen könnte, es ist eigentliche ein schönes Modell. Ja ich weiß, ich könnte einen anderen Wannentender ankoppeln, entweder von einer BR 38 oder von einer BR 50, die haben drei angetriebene Achsen und die Haftreifen sind auf der zweiten und vierten Tenderachse, aber das wäre dann meine letzte Option.
Danke für eure zahlreiche Tipps.
Viele Grüße
Henrik
Beitrag editiert am 30. 04. 2025 19:20.
Hallo Henrik
.. es hat schon viele gute und wichtige Hinweise zur Flm 52 hier im Forum gegeben.
Für mich haben sich zwei Punkte ergeben:
Das Fahrwerk ist zu schwer und auch schwergängig.
Vor allem aber stört das Brettchen auf dem Tender mit der Leiter, die ohnehin an die Lok gehört.
Ich fahre nun ohne Leiter, und empfehle das gesteckte Teil zu entfernen, denn das Führerhaus hebelt örtlich den Tender hinten aus.
Leider hat es sich ergeben, dass die Lok aber auch im Laufwerk gelegenrtlich klemmt und zB mit Waschbenzin regelmäßig gereinigt werden muss.,.... ein Sachverhalt, der für andere Flm- Loks eigentlich untypisch ist.
Bei meiner 52 hat das funktioniert und sie hat eine durchschnittliche Zugkraft. Ob das,aber pauschal immer gilt, kann ich nicht sagen.
Gruß Sven
.. es hat schon viele gute und wichtige Hinweise zur Flm 52 hier im Forum gegeben.
Für mich haben sich zwei Punkte ergeben:
Das Fahrwerk ist zu schwer und auch schwergängig.
Vor allem aber stört das Brettchen auf dem Tender mit der Leiter, die ohnehin an die Lok gehört.
Ich fahre nun ohne Leiter, und empfehle das gesteckte Teil zu entfernen, denn das Führerhaus hebelt örtlich den Tender hinten aus.
Leider hat es sich ergeben, dass die Lok aber auch im Laufwerk gelegenrtlich klemmt und zB mit Waschbenzin regelmäßig gereinigt werden muss.,.... ein Sachverhalt, der für andere Flm- Loks eigentlich untypisch ist.
Bei meiner 52 hat das funktioniert und sie hat eine durchschnittliche Zugkraft. Ob das,aber pauschal immer gilt, kann ich nicht sagen.
Gruß Sven
Hallo Henrik,
ich habe etliche 52. Üblicherweise hat die Reinigung der Haftreifen geholfen. Vor kurzem hat bei der fr. Version aber auch das nichts genützt, die konnte sich gerade noch selbst fortbewegen.
Die Fehlersuche hat auf den Antriebachsen sowohl lose Radscheiben als auch lose Zahnräder ergeben. Nach Befestigung hatte sie wieder die übliche Zugkraft.
Prüf vorsichtshalber auch, ob die Radscheiben und Ritzel noch fest auf den Achsen sind.
Viele Grüße
Georg
ich habe etliche 52. Üblicherweise hat die Reinigung der Haftreifen geholfen. Vor kurzem hat bei der fr. Version aber auch das nichts genützt, die konnte sich gerade noch selbst fortbewegen.
Die Fehlersuche hat auf den Antriebachsen sowohl lose Radscheiben als auch lose Zahnräder ergeben. Nach Befestigung hatte sie wieder die übliche Zugkraft.
Prüf vorsichtshalber auch, ob die Radscheiben und Ritzel noch fest auf den Achsen sind.
Viele Grüße
Georg
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