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THEMA: Trenngleis
THEMA: Trenngleis
dustpuppy - 06.06.10 16:43
Hallo Zusammen,
da ich grade erst anfange mit einer Bahn, ist mir eine Frage in den Kopf gekommen. Gleisbesetztmelder brauchen ja vor und hinter dem Melder eine Trennstelle. Wie gross sollte der Abstand zwischen diesen beiden Trennungen sein?
Gruesse
Dusty
da ich grade erst anfange mit einer Bahn, ist mir eine Frage in den Kopf gekommen. Gleisbesetztmelder brauchen ja vor und hinter dem Melder eine Trennstelle. Wie gross sollte der Abstand zwischen diesen beiden Trennungen sein?
Gruesse
Dusty
Hallo Dusty,
der Abstand muss größer sein als der längste Zugverband.
Gruß
Peter
der Abstand muss größer sein als der längste Zugverband.
Gruß
Peter
HaNNoveraNer - 06.06.10 16:59
Hallo Dusty
Das kann man so nicht sagen.
Das ist abhängig von der Software und der Genauigkeit (Auflösung), mit der Du steuern möchtest.
Es gibt da Halteabschnitte, Bremsabschnitte, Blöcke u.s.w.
Das ist aber bei der von Dir gewählten Software dann sicher genau beschrieben.
Gruß
Thomas
Das kann man so nicht sagen.
Das ist abhängig von der Software und der Genauigkeit (Auflösung), mit der Du steuern möchtest.
Es gibt da Halteabschnitte, Bremsabschnitte, Blöcke u.s.w.
Das ist aber bei der von Dir gewählten Software dann sicher genau beschrieben.
Gruß
Thomas
Hallo Dusty,
ausgegangen von einem normalen Block auf freier Strecke, der mit einem GBM an jedem Ende versehen wird:
Blocklänge gesamt nach Mögllichkeit nicht kürzer als der längste geplante Zug, besser mindestens 2 - 3 Loklängen zugeben.
Für die GBM-Abschnitte an den Enden 20 - 30 cm (Spur N) vorsehen. Zwar sind die meisten Triebfahrzeuge kürzer, manche, z. B. Steuerwagen aktivieren den GBM allerdings oftmals erst, wenn beide Drehgestelle im GBM-Abschnitt sind.
Wenn mit Stückgleis gearbeitet wird, einfach mal zusammenstecken und mit Isolierverbindern die einzelnen Längen testen.
Ansonsten wiederhole ich Thomas Hinweis: Einzelheiten zu der geplanten Steuerungssoftware sollten sich aus der jeweiligen Programmdokumentation ergeben. Viele lassen sich zum kennen lernen kostenfrei installieren und kosten erst später Geld :). Manche sind gar Freeware, z. B. Koploper aus NL, mein persönlicher Favorit und seit zwei Jahren zuverlässig im Einsatz.
Hier im Forum sind auch gute Einstiegshinweise zum Thema in der Rubrik "Digital".
Gruß von der Ruhr
Peter
ausgegangen von einem normalen Block auf freier Strecke, der mit einem GBM an jedem Ende versehen wird:
Blocklänge gesamt nach Mögllichkeit nicht kürzer als der längste geplante Zug, besser mindestens 2 - 3 Loklängen zugeben.
Für die GBM-Abschnitte an den Enden 20 - 30 cm (Spur N) vorsehen. Zwar sind die meisten Triebfahrzeuge kürzer, manche, z. B. Steuerwagen aktivieren den GBM allerdings oftmals erst, wenn beide Drehgestelle im GBM-Abschnitt sind.
Wenn mit Stückgleis gearbeitet wird, einfach mal zusammenstecken und mit Isolierverbindern die einzelnen Längen testen.
Ansonsten wiederhole ich Thomas Hinweis: Einzelheiten zu der geplanten Steuerungssoftware sollten sich aus der jeweiligen Programmdokumentation ergeben. Viele lassen sich zum kennen lernen kostenfrei installieren und kosten erst später Geld :). Manche sind gar Freeware, z. B. Koploper aus NL, mein persönlicher Favorit und seit zwei Jahren zuverlässig im Einsatz.
Hier im Forum sind auch gute Einstiegshinweise zum Thema in der Rubrik "Digital".
Gruß von der Ruhr
Peter
Hallo Dusty
fährst Du Digital oder Analog (auch wenns nicht ausschlaggebend für die Beantwortung Deiner Frage ist)?
Die GBMs kannst Du so lang (oder kurz) machen wie Du möchtest. Allerdings sollte es aus betriebstechnischer Sicht sinnvoll sein. Es macht also z.B. wenig Sinn, eine Strecke mit nur einem GBM auszustatten, wenn auf dieser Strecke auch mehrer Züge unterwegs sein können. Ebenfalls macht es wenig Sinn, z.B. eine Paradestrecke in 20cm-Stücke zu unterteilen, wenn dort in der Regel nur Züge unterwegs sind, die z.B. einen Meter lang sind.
Was die Technik betrifft, ist es völlig unerheblich, wieviele GBM eingebaut sind. Löst ein Zug die Belegtmeldung mehrerer GBMs aus, weil dieser zu lang ist, werden eben alle Belegtmeldungen angezeigt.
Desweiteren hat Thomas schon eine gute Information gegeben. Wenn Du digital fährst und mit PC steuerst, kannst Du, wenn Du möchtest, die Abschnitte auch in mehrere Belegtmeldebereiche einteilen. So erreichst Du u.U. einen flüssigeren Zugbetrieb, wenn der Abschnitt in z.B. drei GBMs unterteilt ist. Dies ist aber schon die Luxusvariante. In vielen Programmen gibt es auch Features, die auch ohne mehrere GBMs pro Abschnitt einen flüssigen Zugbetrieb erlauben.
Viele Grüße
Tomi
fährst Du Digital oder Analog (auch wenns nicht ausschlaggebend für die Beantwortung Deiner Frage ist)?
Die GBMs kannst Du so lang (oder kurz) machen wie Du möchtest. Allerdings sollte es aus betriebstechnischer Sicht sinnvoll sein. Es macht also z.B. wenig Sinn, eine Strecke mit nur einem GBM auszustatten, wenn auf dieser Strecke auch mehrer Züge unterwegs sein können. Ebenfalls macht es wenig Sinn, z.B. eine Paradestrecke in 20cm-Stücke zu unterteilen, wenn dort in der Regel nur Züge unterwegs sind, die z.B. einen Meter lang sind.
Was die Technik betrifft, ist es völlig unerheblich, wieviele GBM eingebaut sind. Löst ein Zug die Belegtmeldung mehrerer GBMs aus, weil dieser zu lang ist, werden eben alle Belegtmeldungen angezeigt.
Desweiteren hat Thomas schon eine gute Information gegeben. Wenn Du digital fährst und mit PC steuerst, kannst Du, wenn Du möchtest, die Abschnitte auch in mehrere Belegtmeldebereiche einteilen. So erreichst Du u.U. einen flüssigeren Zugbetrieb, wenn der Abschnitt in z.B. drei GBMs unterteilt ist. Dies ist aber schon die Luxusvariante. In vielen Programmen gibt es auch Features, die auch ohne mehrere GBMs pro Abschnitt einen flüssigen Zugbetrieb erlauben.
Viele Grüße
Tomi
Hallo,
wenn der GBM-Abschnitt kürzer als ein Zug ist, sollten auf jeden Fall die vorausgehenden und nachfolgenden Gleisabschnitte auch über GBM oder entsprechende dummys angeschlossen sein. Sonst kann es passieren, dass Fahrzeuge mit mehrerern Stromabgriffen, die mit einer Achse im GBM-Abschnitt und mit einer anderen Achse im Abschnitt ohne GBM stehen, den GBM-Abschnitt "hochziehen" und der GBM nicht erkennt, dass dort "etwas" steht.
Hier näher beschrieben: http://wiki.rocrail.net/doku.php?id=2rail-detection-de
Es grüßt RainerNRW
wenn der GBM-Abschnitt kürzer als ein Zug ist, sollten auf jeden Fall die vorausgehenden und nachfolgenden Gleisabschnitte auch über GBM oder entsprechende dummys angeschlossen sein. Sonst kann es passieren, dass Fahrzeuge mit mehrerern Stromabgriffen, die mit einer Achse im GBM-Abschnitt und mit einer anderen Achse im Abschnitt ohne GBM stehen, den GBM-Abschnitt "hochziehen" und der GBM nicht erkennt, dass dort "etwas" steht.
Hier näher beschrieben: http://wiki.rocrail.net/doku.php?id=2rail-detection-de
Es grüßt RainerNRW
Das heisst also, am besten waere es, wenn ich egal wie lang die Strecke ist, alle 30cm und an jedem Abgang einer Weiche/Kreuzung einen GBM setze. Ob ich ein paar mehr oder weniger baue und anschliesse ist mir eigendlich egal. Meine Loks sind zwar im Moment noch Analog, aber die Weichen, Signale, GBMs, also alles, was mit dem Gleis zu tun hat, werden per PC gesteuert.
Wieviele PCs spaeter die Steuerung uebernehmen ist ebenfalls egal.
Uebrigens werden alle Rechner mit eigener Software unter Realtime Linux arbeiten. Die Programme zu schreiben wird noch ein Heidenspass werden.
Irgendwann werd ich dann komplett auf digital umstellen und das Car-System aufbauen. Die Strassen werden von Anfang an dafuer vorbereitet sein.
Wieviele PCs spaeter die Steuerung uebernehmen ist ebenfalls egal.
Uebrigens werden alle Rechner mit eigener Software unter Realtime Linux arbeiten. Die Programme zu schreiben wird noch ein Heidenspass werden.
Irgendwann werd ich dann komplett auf digital umstellen und das Car-System aufbauen. Die Strassen werden von Anfang an dafuer vorbereitet sein.
Michael aus Nbg - 07.06.10 12:51
@Dustpuppy:
ganz so einfach würde ich das nicht sehen. Wenn ein GBM funktionieren soll, dann benötigst Du dort auf jeden Fall einen Stromabnehmer (Beleuchtung, Motor, etc,) zumindest im sichtabren Bereich, sonst weißt du nicht bis zu welchem Block was besetzt ist. Im nicht sichtbaren Bereich könnte man z.B. mit Lichtschranken arbeiten
Bsp: Dein Zug ist 2,4 m lang und Du hast die Lok vorne, dann wird nur der GBM (km sichtbaren Bereihc) auch melden in dem die Lok steht, die anderen 7 werden die Strecke als frei anzeigen,
wenn Du die dann zum schalten verwendest (analog), dann rauscht Dir der nächste Zug da rein. wenn du aber mittels Software die Länge des Zuges eingegeben hast dann kannst Du dementsprechend genau den nächsten Zug dahinter positionieren
Gruß Michael
ganz so einfach würde ich das nicht sehen. Wenn ein GBM funktionieren soll, dann benötigst Du dort auf jeden Fall einen Stromabnehmer (Beleuchtung, Motor, etc,) zumindest im sichtabren Bereich, sonst weißt du nicht bis zu welchem Block was besetzt ist. Im nicht sichtbaren Bereich könnte man z.B. mit Lichtschranken arbeiten
Bsp: Dein Zug ist 2,4 m lang und Du hast die Lok vorne, dann wird nur der GBM (km sichtbaren Bereihc) auch melden in dem die Lok steht, die anderen 7 werden die Strecke als frei anzeigen,
wenn Du die dann zum schalten verwendest (analog), dann rauscht Dir der nächste Zug da rein. wenn du aber mittels Software die Länge des Zuges eingegeben hast dann kannst Du dementsprechend genau den nächsten Zug dahinter positionieren
Gruß Michael
Hallo dustpuppy,
wenn Du den Aufwand nicht scheust, ist natürlich die separate Verkabelung jedes Einzelgleises die Ideallösung. Dann kann man jederzeit ohne mechanische Änderungen am Gleisverband die GBM-Zuordnungen ändern oder erweitern. Jeder GBM repräsentiert einen Gleisabschnitt. Der Wechsel von GBM zum nächsten GBM liefert dann die Rückmeldung für den Ablauf. Ein- o. mehrere Gleise als Abschnitt ohne GBM erhalten, je nach verwendetem GBM-Typ, einen Dummy aus den 2 o. 4 Dioden.
Wenn Du statt full time zu programmieren lieber Modellbahn spielen willst, schau doch mal hier hinein: http://wiki.rocrail.net/doku.php?id=start-de
Es grüßt RainerNRW
wenn Du den Aufwand nicht scheust, ist natürlich die separate Verkabelung jedes Einzelgleises die Ideallösung. Dann kann man jederzeit ohne mechanische Änderungen am Gleisverband die GBM-Zuordnungen ändern oder erweitern. Jeder GBM repräsentiert einen Gleisabschnitt. Der Wechsel von GBM zum nächsten GBM liefert dann die Rückmeldung für den Ablauf. Ein- o. mehrere Gleise als Abschnitt ohne GBM erhalten, je nach verwendetem GBM-Typ, einen Dummy aus den 2 o. 4 Dioden.
Wenn Du statt full time zu programmieren lieber Modellbahn spielen willst, schau doch mal hier hinein: http://wiki.rocrail.net/doku.php?id=start-de
Es grüßt RainerNRW
Beitrag editiert am 07. 06. 2010 13:02.
@Michael
Ich wollte jedem Wagon entweder Licht verpassen, oder mit Widerstandslack rangehen. So wird alles, was da rum lungert doch erkannt, oder lieg ich da schon wieder falsch?
Der Rechner weiss sowieso immer, welcher Wagon an welchem Zug, wo haengt, damit das Rangieren funzt.
@Rainer
Das Programm sieht zwar gut aus, aber entweder ich bin lese-blind, oder es laueft nicht unter Realtime Linux. Da ich aber saemtliche Servos direkt ansteuer, kann ich kein nicht RT verwenden.
Ich wollte jedem Wagon entweder Licht verpassen, oder mit Widerstandslack rangehen. So wird alles, was da rum lungert doch erkannt, oder lieg ich da schon wieder falsch?
Der Rechner weiss sowieso immer, welcher Wagon an welchem Zug, wo haengt, damit das Rangieren funzt.
@Rainer
Das Programm sieht zwar gut aus, aber entweder ich bin lese-blind, oder es laueft nicht unter Realtime Linux. Da ich aber saemtliche Servos direkt ansteuer, kann ich kein nicht RT verwenden.
@dustpuppy
Wenn Du davon ausgehst, dass Du mehrere PC benötigst (@6) mach Dein RT-System SRCP-fähig (oder für ein anderes der Protokolle) und steuere es als separate Zentrale mit Rocrail. Dann brauchst Du Dich nicht mehr um die Oberfläche kümmern. Das macht dann Rocview und der Rocrail-Server kann (beliebig) viele Zentralen steuern.
Es grüßt RainerNRW
Wenn Du davon ausgehst, dass Du mehrere PC benötigst (@6) mach Dein RT-System SRCP-fähig (oder für ein anderes der Protokolle) und steuere es als separate Zentrale mit Rocrail. Dann brauchst Du Dich nicht mehr um die Oberfläche kümmern. Das macht dann Rocview und der Rocrail-Server kann (beliebig) viele Zentralen steuern.
Es grüßt RainerNRW
Hallo Stephan,
es ist schön das du laut Steckbrief aus fernen Landen zu uns findest.
Du möchtest wissen wie gross der Abstand von Trennstellen eines Gleisbesetzmelder
sein muss.
Viele Antworten hast du bekommen. Aber zu unterschiedlich.
Unterscheiden muss man zwischen Gleisbesetzmelder und angedeutete Blockstrecken
Blockstrecken schützen einen Zugverband vorm Auffahren eines anderen Verbandes.
Ist dir ja bekannt.
1Gl.Bsm meldet, dieses Gleis ist belegt. Somit ist es erst einmal egal wie lang die Trennstrecke ist.
2.Gl.Bsm sollen nur von einer Lok ausgelöst werden. ( kurze Trennstrecke )
3.Gl.Bsm sollen den ganzen Verband melden. ( lange Trennstrecke )
5. Um einen ganzen Verband zu melden müssen Achsen dafür geeignet sein. ( Widerstand )
6. Die Waggons sind beleuchtet.
7. Gl.Bsm soll ruhenden Verkehr melden
8. Gl.Bsm soll den Verkehr in beiden Richtungen melden
9. Gl.Bsm soll auch etwas Schalten, Relais Lampen, Signale.
Jetzt kannst du erst einmal sondieren.
Melde dich wieder.
MfG
Lothar
es ist schön das du laut Steckbrief aus fernen Landen zu uns findest.
Du möchtest wissen wie gross der Abstand von Trennstellen eines Gleisbesetzmelder
sein muss.
Viele Antworten hast du bekommen. Aber zu unterschiedlich.
Unterscheiden muss man zwischen Gleisbesetzmelder und angedeutete Blockstrecken
Blockstrecken schützen einen Zugverband vorm Auffahren eines anderen Verbandes.
Ist dir ja bekannt.
1Gl.Bsm meldet, dieses Gleis ist belegt. Somit ist es erst einmal egal wie lang die Trennstrecke ist.
2.Gl.Bsm sollen nur von einer Lok ausgelöst werden. ( kurze Trennstrecke )
3.Gl.Bsm sollen den ganzen Verband melden. ( lange Trennstrecke )
5. Um einen ganzen Verband zu melden müssen Achsen dafür geeignet sein. ( Widerstand )
6. Die Waggons sind beleuchtet.
7. Gl.Bsm soll ruhenden Verkehr melden
8. Gl.Bsm soll den Verkehr in beiden Richtungen melden
9. Gl.Bsm soll auch etwas Schalten, Relais Lampen, Signale.
Jetzt kannst du erst einmal sondieren.
Melde dich wieder.
MfG
Lothar
Hallo Dusty,
schau mal hier:
http://www.vsdm.ch/wcms/ftp//v/vsdm.ch/uploads/...nblckekorrigiert.pdf
Ist vielleicht interessant für Dich.
Gruß
Rainer
schau mal hier:
http://www.vsdm.ch/wcms/ftp//v/vsdm.ch/uploads/...nblckekorrigiert.pdf
Ist vielleicht interessant für Dich.
Gruß
Rainer
Hallo Rainer
Ich persönlich sehe es sowieso als etwas undurchdacht an, wenn man gewisse Bereiche NICHT überwacht. Sicherlich ist es möglich, aber was die Betriebssicherheit angeht, nicht optimal. Von daher sollten meiner Ansicht nach ALLE Gleise überwacht werden. Wenn man sparen möchte, sollte man besser zwei zu überwachende Abschnitte über einen GBM laufen lassen als z.B. einen Abschnitt gar nicht zu überwachen.
Hallo Dusty
Ob Du alle 30 cm eine Trennstelle setzt kommt natürlich auf Deine Anlage an. Wenn z.B. alle 30 ein Abzweig vorhanden ist, macht es natürlich Sinn, wenn die Züge auch nicht länger sind. Aber ich nehme mal an, dass Du auch längere Züge hast.
Du kannst mit einem PC mehr steuern, als Du Dir vorstellen kannst. .png)
Davon halte ich persönlich nicht viel. Es gibt zwar Anlagen, die damit gut laufen, aber für optimale Sicherheit ist eine 100%-Überwachung jedes einzelnen Wagen nötig.
Richtig. Wenn Du ganz sicher gehen willst, solltest Du sowohl die erste als auch die letzte Achse eines jeden Wagens überwachen.
Hallo Lothar
einige Punkte sind in Bezug auf digitale Belegtmelder nicht relevant. Das Schalten über Belegtmelder bzw. die Richtungsabhängigkeit ist im Normalfall hier nicht wichtig, da das in der Regel vom Steuerungsprogramm übernommen wird.
Viele Grüße
Tomi
PS. Widerstandslack würde ich persönlich nicht empfehlen. Hier würde ich eher zu Widerstandsachsen raten (SMD-Widerstand.... ist hier im Forum auch schon drüber berichtet worden).
Zitat
die vorausgehenden und nachfolgenden Gleisabschnitte auch über GBM oder entsprechende dummys angeschlossen sein
Hallo Dusty
Zitat
alle 30cm und an jedem Abgang einer Weiche/Kreuzung einen GBM setze.
Zitat
Wieviele PCs spaeter die Steuerung uebernehmen ist ebenfalls egal.
Zitat
Im nicht sichtbaren Bereich könnte man z.B. mit Lichtschranken arbeiten
Zitat
Ich wollte jedem Wagon entweder Licht verpassen, oder mit Widerstandslack rangehen. So wird alles, was da rum lungert doch erkannt, oder lieg ich da schon wieder falsch?
Hallo Lothar
einige Punkte sind in Bezug auf digitale Belegtmelder nicht relevant. Das Schalten über Belegtmelder bzw. die Richtungsabhängigkeit ist im Normalfall hier nicht wichtig, da das in der Regel vom Steuerungsprogramm übernommen wird.
Viele Grüße
Tomi
PS. Widerstandslack würde ich persönlich nicht empfehlen. Hier würde ich eher zu Widerstandsachsen raten (SMD-Widerstand.... ist hier im Forum auch schon drüber berichtet worden).
Hallo Tomi,
digitale Belegtmelder sind in der Regel für Digi-Steuerung immer anders im Anwendefall.
Eine Anlage über einen PC gesteuert ist im Normalfall auch nicht gleich digital.
Es kommt immer auf das Programm an. Belegmelder, Lichtschranken oder andere
mechanische Kontakte kann man analog mit dem PC schalten und verwalten.
Schranken, Signale, Lampen sogar ganze Weichenstrassen kann man einbinden und die Züge werden trotzdem noch analog gesteuert.
Ansonsten liege ich mit dir überein.
MfG
Lothar
Hallo Lothar
Vollkommen richtig. Nur wenn ich Dusty richtig verstanden habe, will er ja alles mit dem PC steuern, auch wenn die Loks NOCH analog sind. Von daher ist eine "analoge" Schaltaufgabe über die GBMs eher nicht sinnvoll, wenn doch eh schon das Programm dran hängt.
Gruß
Tomi
Zitat
digitale Belegtmelder sind in der Regel für Digi-Steuerung immer anders im Anwendefall.
Gruß
Tomi
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