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THEMA: Kehrschleife mit zwei Trafos
THEMA: Kehrschleife mit zwei Trafos
Baristan - 01.05.10 11:54
Hallo,
ich bin nach Jahren durch aufräumen wieder zur Modellbahn gekommen und überlege momentan eine bescheiden Spassanlage aufzubauen. Da ich aber zumindest den Anspruch habe das der Zug nicht im Kreis sondern "hin-und-zurück" fährt, weißt mein momentaner Gleisplan zwei Kehrschleifen auf.
Da ich analog fahren werden habe ich mich bereits mit Kehrschleifenschaltungen auseinandergesetzt, bin aber nicht richtig zufrieden, da befahren der Kehrschleife meist mit einen Stopp versehen ist.
Dies stellt in der Schattenbahnhofskehrschleife zwar keine Problem dar, bei der "versteckten" Kehrschleife im sichtbaren Streckenbereich aber schon.
Nun habe ich überlegt ob ich nicht auf eine zwei Trafo Lösung ausweiche und die Schleife an sich als seperaten Stromkreis abtrenne.
Wenn mich mein Gedächtnis nicht ganz täuscht ermöglichen mir zwei Trafos zum einen die Schleife in beiden Richtungen zu befahren und vorallem den Zug nicht anhalten zu müssen.
Habe ich das so noch richtig auf dem Schirm?
ich bin nach Jahren durch aufräumen wieder zur Modellbahn gekommen und überlege momentan eine bescheiden Spassanlage aufzubauen. Da ich aber zumindest den Anspruch habe das der Zug nicht im Kreis sondern "hin-und-zurück" fährt, weißt mein momentaner Gleisplan zwei Kehrschleifen auf.
Da ich analog fahren werden habe ich mich bereits mit Kehrschleifenschaltungen auseinandergesetzt, bin aber nicht richtig zufrieden, da befahren der Kehrschleife meist mit einen Stopp versehen ist.
Dies stellt in der Schattenbahnhofskehrschleife zwar keine Problem dar, bei der "versteckten" Kehrschleife im sichtbaren Streckenbereich aber schon.
Nun habe ich überlegt ob ich nicht auf eine zwei Trafo Lösung ausweiche und die Schleife an sich als seperaten Stromkreis abtrenne.
Wenn mich mein Gedächtnis nicht ganz täuscht ermöglichen mir zwei Trafos zum einen die Schleife in beiden Richtungen zu befahren und vorallem den Zug nicht anhalten zu müssen.
Habe ich das so noch richtig auf dem Schirm?
Hallo
Theoretisch ist das mit zwei Trafos möglich. Hier kommt es darauf an, dass der Zug komplett in die Kehrschleife eingefahren ist und nach umschalten der Weiche das Streckengleis (welches am zweiten Trafo hängt) umgepolt wird. Die Kehrschleife kann aber so nur in einer Richtung befahren werden.
Viel einfacher wäre es aber, wenn Du per Gleiskontakte die Weiche automatisch schalten lässt und über diesen Kontakt auch die Polarität des Streckengleises änderst. Das ganze wird aber etwas problematischer, wenn sich mehrere Züge auf dem Streckengleis befinden. Aber da Du ja schreibst, dass es sich um eine bescheidene Spaßanlage handelt, wollte ich Dir diesen Weg aufzeigen.
Viele Grüße
Tomi
Theoretisch ist das mit zwei Trafos möglich. Hier kommt es darauf an, dass der Zug komplett in die Kehrschleife eingefahren ist und nach umschalten der Weiche das Streckengleis (welches am zweiten Trafo hängt) umgepolt wird. Die Kehrschleife kann aber so nur in einer Richtung befahren werden.
Viel einfacher wäre es aber, wenn Du per Gleiskontakte die Weiche automatisch schalten lässt und über diesen Kontakt auch die Polarität des Streckengleises änderst. Das ganze wird aber etwas problematischer, wenn sich mehrere Züge auf dem Streckengleis befinden. Aber da Du ja schreibst, dass es sich um eine bescheidene Spaßanlage handelt, wollte ich Dir diesen Weg aufzeigen.
Viele Grüße
Tomi
Hallo,
Tomi, mit einem 2.ten Trafo läßt sich die Kehrschleife in beide Richtungen befahren.
Die Kehrschleife muß mindestens so lang sein wie der längste Zug, sxo ist ein kontinuierlicher betrieb möglicch - endsprechendes schalten der Weiche vorrausgesetzt - ist aber ein Luxusvariante, die sich aber für eine schattenbahnhof aus meiner sicht anbietet , aber nicht unbedingt für ein einzelnes Gleis.
Das automatische umschalten über kontakte (Gleiskontakte, Lichtschranke, etc.) wird diesen Rrfolg nicht haben. Hier muß der Zug zwangsläufig kurz anhalten.
Gruß Detlef
Tomi, mit einem 2.ten Trafo läßt sich die Kehrschleife in beide Richtungen befahren.
Die Kehrschleife muß mindestens so lang sein wie der längste Zug, sxo ist ein kontinuierlicher betrieb möglicch - endsprechendes schalten der Weiche vorrausgesetzt - ist aber ein Luxusvariante, die sich aber für eine schattenbahnhof aus meiner sicht anbietet , aber nicht unbedingt für ein einzelnes Gleis.
Das automatische umschalten über kontakte (Gleiskontakte, Lichtschranke, etc.) wird diesen Rrfolg nicht haben. Hier muß der Zug zwangsläufig kurz anhalten.
Gruß Detlef
Hallo Detlef
Ich habe ja auch nichts anderes behauptet.
Man kann auch manuell den Trafo in der Kehrschleife vor einfahren eines Zuges so stellen, dass die Polarität mit dem Streckengleis überein stimmt. Nur muss man rechtzeitig das Streckengleis umpolen, bevor man die Trennstelle wieder überfährt.
Doch, denn ich schrieb ja, dass in diesem Falle das Streckengleis und nicht die Kehrschleife geschaltet werden muss. So funktionierte das lange Zeit auf einer meiner ersten Anlagen.
Gruß
Tomi
Zitat
Tomi, mit einem 2.ten Trafo läßt sich die Kehrschleife in beide Richtungen befahren.
Man kann auch manuell den Trafo in der Kehrschleife vor einfahren eines Zuges so stellen, dass die Polarität mit dem Streckengleis überein stimmt. Nur muss man rechtzeitig das Streckengleis umpolen, bevor man die Trennstelle wieder überfährt.
Zitat
Das automatische umschalten über kontakte (Gleiskontakte, Lichtschranke, etc.) wird diesen Rrfolg nicht haben. Hier muß der Zug zwangsläufig kurz anhalten.
Gruß
Tomi
Zweige bitte mal den Gleisplan! es könnte auch mit einem Trafo funktionieren!
Der Plan existiert bisher nur auf Papier. Bin zwar jung, aber was Eisenbahnplanung angeht eher "alte Schule". Ich schaue mal das ich den Plan in den nächsten zwei Wochen einscanne und einstelle.
Für die Anlage sind ohnehin zwei Trafos vorgesehen, ein Streckentrafo und ein Rangiertrafo.
Bei der versteckten Kehrschleife bietet sich die zwei Trafo Lösung auch deswegen an, weil ich dort ein Rangierspiel anbinden möchte und ohnehin einen Stromkreiswechsel habe.
Für die Anlage sind ohnehin zwei Trafos vorgesehen, ein Streckentrafo und ein Rangiertrafo.
Bei der versteckten Kehrschleife bietet sich die zwei Trafo Lösung auch deswegen an, weil ich dort ein Rangierspiel anbinden möchte und ohnehin einen Stromkreiswechsel habe.
So nach einen Kurzurlaub nun eine Skizze des Plans aus der die Lage der Kehrschleifen und das Anlagenprinzip erkennbar sein sollten.
In der sichtbaren Kehrschleife auf der oberen Ebene sollte ein Stopp vermieden werden und insgesamt wenig Aufbauaufwand bestehen. Daher die Idee dort mit einen zweiten Trafo zu arbeiten.
Die von Baristan zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
In der sichtbaren Kehrschleife auf der oberen Ebene sollte ein Stopp vermieden werden und insgesamt wenig Aufbauaufwand bestehen. Daher die Idee dort mit einen zweiten Trafo zu arbeiten.
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Natürlich klappt das grundsätzlich, wenn das Kehrschleifeninnere mit einem separaten Trafo gesteuert wird.
Es gibt aber auch noch andere Lösungen mit einem Trafo. Beispielsweise einen kleinen Haltepunkt in der Schleife (dann spielt der Halt keine Rolle), oder (und so mache ich das) einen Fahrregler, bei dem die Fahrrichtung mittels Kippschalter eingestellt wird. Das hat den Vorteil, dass der Regler nicht über die Nullstellung geführt werden muss zur Richtungsänderung - Kippschalter umlegen genügt. Bei mir muss ich gleichzeitig mit dem Kippschalter die Weiche umlegen. Mit etwas Übung kriege ich das ruckfrei hin, die KS wird also ohne Halt durchfahren. Das funkioniert so gut, dass ich auf Ausstellungen schon gefragt wurde, ob ich digital fahre? Nein, alles konventionell analog. Meine Kehrschleife kommt ohne Dioden aus und ist dadurch freizügig befahrbar.
Mehr Info hier: http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/kehrschleife.htm
ABER
nun noch etwas Grundsätzliches: Wenn ich deinen Gleisplan ein wenig "abwickle", sieht er so aus:
http://img696.imageshack.us/img696/9453/skizzeg.jpg
Es fällt auf, dass es ein Oval ist, in das zwei Kehrschleifen eingebaut sind. Und zwar "überlappend", d.h. der Verkehr in der einen KS behindert den Verkehr in der anderen KS, weil beide das Gleis an der Weichenspitze gemeinsam haben! - man könnte es auch anders formulieren: Die Fahrt von Kehrschleife zu Kehrschleife führt nicht über den Bahnhof. Eine Punkt-zu-Punkt-Anlage wird das erst, wenn die beiden Kehrschleifen gegeneinander ausgetauscht werden, so dass die Reise von Schleife zu Schleife über den Bahnhof führt. (Das Oval ist nicht das Problem.)
Bei dieser Konstellation müsste eigentlich für das Oval, als auch für jede der beiden Kehrschleifen ein Trafo eingesetzt werden, also total drei Trafos - was aber in Anbetracht der Betriebsmöglichkeiten zwei Trafos zuviel sind
kurz: Bei dem Gleisplan bringen mehr als ein Trafo keinen Vorteil; sie verkomplizieren nur die Bedienung.
Abgesehen davon, würde ich in jeder Kehrschleife wenigstens ein Abstellgleis ("Mini-Schattenbahnhof") vorsehen. Du verbaust dir sonst sämtliche Möglichkeiten, einen Zug auch mal wegzustellen.
Fazit:
Kehrschleife mit eigenem Trafo funktioniert; funktioniert sogar gut. Ist aber schwieriger zu bedienen als mit nur einem Trafo, weil der Regler in der Schleife zu 50% in die falsche Richtung eingestellt ist (Murphy lässt grüssen).
Es gibt einfachere Lösungen für die Kehrschleifenproblematik, die mit der Weiche arbeiten.
Damit das Ganze aber Sinn macht, solltest du die Anordnung der Kehrschleifen nochmal überdenken.
Felix
Es gibt aber auch noch andere Lösungen mit einem Trafo. Beispielsweise einen kleinen Haltepunkt in der Schleife (dann spielt der Halt keine Rolle), oder (und so mache ich das) einen Fahrregler, bei dem die Fahrrichtung mittels Kippschalter eingestellt wird. Das hat den Vorteil, dass der Regler nicht über die Nullstellung geführt werden muss zur Richtungsänderung - Kippschalter umlegen genügt. Bei mir muss ich gleichzeitig mit dem Kippschalter die Weiche umlegen. Mit etwas Übung kriege ich das ruckfrei hin, die KS wird also ohne Halt durchfahren. Das funkioniert so gut, dass ich auf Ausstellungen schon gefragt wurde, ob ich digital fahre? Nein, alles konventionell analog. Meine Kehrschleife kommt ohne Dioden aus und ist dadurch freizügig befahrbar.
Mehr Info hier: http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/kehrschleife.htm
ABER
nun noch etwas Grundsätzliches: Wenn ich deinen Gleisplan ein wenig "abwickle", sieht er so aus:
http://img696.imageshack.us/img696/9453/skizzeg.jpg
Es fällt auf, dass es ein Oval ist, in das zwei Kehrschleifen eingebaut sind. Und zwar "überlappend", d.h. der Verkehr in der einen KS behindert den Verkehr in der anderen KS, weil beide das Gleis an der Weichenspitze gemeinsam haben! - man könnte es auch anders formulieren: Die Fahrt von Kehrschleife zu Kehrschleife führt nicht über den Bahnhof. Eine Punkt-zu-Punkt-Anlage wird das erst, wenn die beiden Kehrschleifen gegeneinander ausgetauscht werden, so dass die Reise von Schleife zu Schleife über den Bahnhof führt. (Das Oval ist nicht das Problem.)
Bei dieser Konstellation müsste eigentlich für das Oval, als auch für jede der beiden Kehrschleifen ein Trafo eingesetzt werden, also total drei Trafos - was aber in Anbetracht der Betriebsmöglichkeiten zwei Trafos zuviel sind
Abgesehen davon, würde ich in jeder Kehrschleife wenigstens ein Abstellgleis ("Mini-Schattenbahnhof") vorsehen. Du verbaust dir sonst sämtliche Möglichkeiten, einen Zug auch mal wegzustellen.
Fazit:
Kehrschleife mit eigenem Trafo funktioniert; funktioniert sogar gut. Ist aber schwieriger zu bedienen als mit nur einem Trafo, weil der Regler in der Schleife zu 50% in die falsche Richtung eingestellt ist (Murphy lässt grüssen).
Es gibt einfachere Lösungen für die Kehrschleifenproblematik, die mit der Weiche arbeiten.
Damit das Ganze aber Sinn macht, solltest du die Anordnung der Kehrschleifen nochmal überdenken.
Felix
Hallo,
ich weiß das es ein verschlungenes Oval ist, aber es ist bereits eine Punkt-zu-Punkt Anlage. Der Zug fährt kann zwar direkt von Schleife zu Schleife fahren, aber bei entsprechender Weichenstellung von Schleife 1 über das Oval an Schleife 2 vorbei durch den Bahnhof und dann in Schleife 2. Fahr meinen Plan mal mit dem Finger nach, funktioniert wunderbar. :)
Wie ich ganz oben geschrieben habe handelt es sich auch um eine simple "Spassanlage", die Einschränkungen im Bezug auf Schattenbahnhofsgleise sind mir durchaus bewusst. Der Plan ist auch als Ideenskizze zu verstehen, die den Trassenverlauf deutlich machen soll. Mit wenig Aufwand kann die Zufahrt zur verdeckten Schleife über eine Wendel in einen Schattenbahnhof führen. Ich habe sogar eine Alternative skizziert, die mit nur einer Kehrschleife für alle Fahrtrichtung als Schattenbahnhof auskommt und fasst exakt die gleiche sichtbare Streckenfühung hat. Ist nur dann keine Spassbahn mehr sondern eine im Aufbau komplexe Anlage die mindestens 3 Ebenen und reichlich Trassenschneiderei.
Der Plan oben kann mit Styroporklötzen und zwei Rampen auf ein einfaches Brett getackert werden.
ich weiß das es ein verschlungenes Oval ist, aber es ist bereits eine Punkt-zu-Punkt Anlage. Der Zug fährt kann zwar direkt von Schleife zu Schleife fahren, aber bei entsprechender Weichenstellung von Schleife 1 über das Oval an Schleife 2 vorbei durch den Bahnhof und dann in Schleife 2. Fahr meinen Plan mal mit dem Finger nach, funktioniert wunderbar. :)
Wie ich ganz oben geschrieben habe handelt es sich auch um eine simple "Spassanlage", die Einschränkungen im Bezug auf Schattenbahnhofsgleise sind mir durchaus bewusst. Der Plan ist auch als Ideenskizze zu verstehen, die den Trassenverlauf deutlich machen soll. Mit wenig Aufwand kann die Zufahrt zur verdeckten Schleife über eine Wendel in einen Schattenbahnhof führen. Ich habe sogar eine Alternative skizziert, die mit nur einer Kehrschleife für alle Fahrtrichtung als Schattenbahnhof auskommt und fasst exakt die gleiche sichtbare Streckenfühung hat. Ist nur dann keine Spassbahn mehr sondern eine im Aufbau komplexe Anlage die mindestens 3 Ebenen und reichlich Trassenschneiderei.
Der Plan oben kann mit Styroporklötzen und zwei Rampen auf ein einfaches Brett getackert werden.
Beitrag editiert am 12. 05. 2010 16:52.
Schau,
du fragst uns deine Fragen und erhältst kostenlose Beratung. Nun hast du zwei Möglichkeiten:
a) uns erklären, warum dein Konzept absolut spitze ist, oder
b) genau hinhören und die Kommentare mal eine Weile bewegen, und dann deine Schlüsse ziehen.
Nun gut - du hast nicht um Kommentare zum Gleisplan gefragt. Sei's drum, DU musst damit glücklich werden - nicht ich.
Fröhliche Grüsse
Felix
du fragst uns deine Fragen und erhältst kostenlose Beratung. Nun hast du zwei Möglichkeiten:
a) uns erklären, warum dein Konzept absolut spitze ist, oder
b) genau hinhören und die Kommentare mal eine Weile bewegen, und dann deine Schlüsse ziehen.
Nun gut - du hast nicht um Kommentare zum Gleisplan gefragt. Sei's drum, DU musst damit glücklich werden - nicht ich.
Fröhliche Grüsse
Felix
Also ich würde die beiden Wendeschleifen als "Kreis" betreibbar schalten!
Dazu einen Trafo , 2 Umpolschalter (4-polig) (wenn die Wendeschleifen in beiden Richtungen befahren werden sollen) und ein Umpolrelais.sowie 2 Stoprelais für die Wendeschleife (mit der Wendeschleifenweiche wird bei Einfahrtstellung die Ausfahrt hierrüber verhindert)
Über die umpolschalter werden die Wendeschleifenhalbkreise je nach gewünschter Durchfahrtsrichtung umgepolt. Das Gleis zwischen den Wendeschleifenweichen wird über das Umpolrelais je nach Fahrtrichtung umgeschaltet. Das Relais wird mit den Tastern angesteuert, die die Wendeschleifenweichen umgepolt. Wenn die Durchfahrtsrichtung der Wendeschleifen nicht konstant ist, dann muß der umpolschalter für die Wendeschleife auch die Weichenansteuerung oder die umpolrelaisansteuerung mit umschalten. Anstelle von Ansteuertastern sind auch Gleissensoren zum automatischen umschalten Denkbar. Nun kann erst einmal ein Zug üer beide Wendeschlefen kreisen.
Der Aussenbereich mit Bahnhof kann entweder aus seperatem Trafo gespeist werden, oder wird mit dem Wendeschleifenverbindungsgleis syncron betrieben. Dann kann aber entwerde nur im Bahnhof rangiert werden oder af Strecke gefahren werden.
Wenn die Wendeschleifenweichen als "Rückfallweichen" konzipiert werden, dann sind die Wendeschleifen natürlich nur in einer Richtung befahrbar, und somit entfällt die gesamte umpolgeschichte der Wendeschleifenhalbkreise.
PS: Da Rückfallweichen in N nicht sinnvoll sind, kann man diese durch Auslösekontakte eine Zuglänge hinter der Weichenspitze (für Einfahrtstellung) und direkt vor der Weiche (für die Ausfahrtsstellung)
Dazu einen Trafo , 2 Umpolschalter (4-polig) (wenn die Wendeschleifen in beiden Richtungen befahren werden sollen) und ein Umpolrelais.sowie 2 Stoprelais für die Wendeschleife (mit der Wendeschleifenweiche wird bei Einfahrtstellung die Ausfahrt hierrüber verhindert)
Über die umpolschalter werden die Wendeschleifenhalbkreise je nach gewünschter Durchfahrtsrichtung umgepolt. Das Gleis zwischen den Wendeschleifenweichen wird über das Umpolrelais je nach Fahrtrichtung umgeschaltet. Das Relais wird mit den Tastern angesteuert, die die Wendeschleifenweichen umgepolt. Wenn die Durchfahrtsrichtung der Wendeschleifen nicht konstant ist, dann muß der umpolschalter für die Wendeschleife auch die Weichenansteuerung oder die umpolrelaisansteuerung mit umschalten. Anstelle von Ansteuertastern sind auch Gleissensoren zum automatischen umschalten Denkbar. Nun kann erst einmal ein Zug üer beide Wendeschlefen kreisen.
Der Aussenbereich mit Bahnhof kann entweder aus seperatem Trafo gespeist werden, oder wird mit dem Wendeschleifenverbindungsgleis syncron betrieben. Dann kann aber entwerde nur im Bahnhof rangiert werden oder af Strecke gefahren werden.
Wenn die Wendeschleifenweichen als "Rückfallweichen" konzipiert werden, dann sind die Wendeschleifen natürlich nur in einer Richtung befahrbar, und somit entfällt die gesamte umpolgeschichte der Wendeschleifenhalbkreise.
PS: Da Rückfallweichen in N nicht sinnvoll sind, kann man diese durch Auslösekontakte eine Zuglänge hinter der Weichenspitze (für Einfahrtstellung) und direkt vor der Weiche (für die Ausfahrtsstellung)
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