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THEMA: V 188 fahrverhalten

THEMA: V 188 fahrverhalten
Startbeitrag
Sascha75 - 22.11.09 00:34
Hallo

Ich hab nun endlich geschaft meine V 188 von Roco wieder zusammen zu bauen nachdem ich ihr ein Decoder einbaute. Das fahrverhalten war im Analogbetrieb ja nicht grade zum brüllen, aber naja mit Decoder wirds besser- dachte ich.
Alles funktioniert vorwärts, rückwärts und Licht. Nach ein paar 1:160 Metern aber blokiert ein Motor und brummt. Dann musste ich feststellen das das Getriebe auf dieser Seite blokiert.   Nach hin und her habe ich die Zweite Achse von der Mitte vorläufig ausgebaut und das Getriebe blockt jetzt nicht mehr.
Aber irgendwie verstehen sich die zwei Motoren nicht so richtig. Die Lok ruckt ziehmlich stark beim anfahren und macht einen Höllenlärm. Auch die CVs hab ich geändert aber eine wirkliche besserung gab es nicht-Schade.
Sonst bin ich begeistert von Roco und habe auch einige Loks die schnurren auf dem Gleis wie ein Kätzchen.
Wie sind eure Erfahrungen, oder habt ihr vieleicht ein Tipp was mann da verbessern kann?

Mfg Sascha

Hallo,
da ist üblicherweise ein Ritzel defekt,
eine alte, gut bekannte Krankheit  dieser Lok.

Die Verbindung beider Motoren entfernen; eine Lok ohne Haftreifen fahren lassen.
Zwei gleiche Decoder rein und beide Lokhälften getrennt auf annährend gleiche Fahreigenschaften einstellen. Erst dann wieder Verbinden, aber nicht die Motoren,

Und VOOOORSICHTIG (mit neuen Ritzeln) einfahren!!

Hier wurde schon super viel über diese Lok geschrieben.
Versuch es doch mal mit der Suchtfunktion.
Da kann man dann stundenlang(!) diese Konstruktion kennen lernen.

Ich habe auch schon zwei dieser "Mistviecher" geschlachtet..

Hans Hans
Achsen mit Metallzahnräder bei Baier in Leipzig ausrüsten lassen, Haftreifenachsen ersetzen durch solche ohne, SB-Umbau und neue Schnecken von Glasmachers, die Lok läuft nun echt raumhaft...

MK
Hallo Leute

Danke für eure Antworten.
Werde Mich Heute Abend ans Werk machen...

Mfg Sascha
Hm ....
Wäre es nicht gescheiter, einen Motor (ggf. inkl. dann überflüssiger Getriebeteile) einfach auszubauen? Die Lok müsste doch auch mit einem Motor genügend Last wegziehen, oder?

Oder sehe ich da was falsch?

fragt sich Willi
Hallo Willi,

das geht, habe ich auch gemacht. Bei mir waren wie in @2 beschrieben, die Ritzel gerissen, habe dann die Ritzel genommen, die nicht so schnell reißen und in Lok A eingebaut. Bei der Lok B das Getriebe ausgebaut und nur noch in Lok A den Motor, diesen mit Glasmachrs Schnecke, sie lief sehr gut. Jetzt habe ich in der Lokhälfte B einen SLX 870 Decoder eingebaut, ist ja jetzt Platz genug da, sie läuft jetzt noch besser.

Gruß Jürgen
Hallo,

um mit nur einem Decoder auszukommen, habe ich beim Motor in einer Lokhälfte die Kohlen und Magnete entfernt. Dadurch wirkt dieser Motor über die Kardanwelle nur als Schwungmasse.

Die kulissengeführte Kupplung besteht ja aus einer doppelseitigen Leiterplatte mit 4 Leiterbahnen. Es werden aber nur 2 Leiterbahnen davon benutzt. Für die Frontbeleuchtung der motorlosen Lokhälfte habe ich nun in die Kulissen einen zusätzlichen Kontakt aus dünnem Bronzeblech zurechtgebogen und gegenüber den vorhandenen Kontakten eingebaut und so eine unauffällige weitere Verbindung zwischen den Lokhälften erhalten.

Gruß Klaus


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