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THEMA: Wechseln auf US Modelle?

THEMA: Wechseln auf US Modelle?
Startbeitrag
Apfel - 27.09.09 00:12
Nachdem ich nun also keine deutschen Modelle fuer Epoche III, Nebenbahn, hauptsaechlich Personen+ etwas Gueterverkehr finden kann (siehe meinen Eintrag "Wo sind denn all' die Modelle?"), ueberlege ich natuerlich (ich lebe in New York) doch, ob ich auf Modelle nach US-Vorbild wechseln sollte.

Problem: Ich habe nur 1.80 m * 0.90 m zur Verfuegung, moechte Personenverkehr machen (hauptsaechlich), und moechte auch Dampfloks haben. Und ich will nicht 1875 darstellen, mindestens 1940 oder besser 1960 soll's schon sein).

Die Auswahl an sofort lieferbaren Modellen ist gross, zu attraktiven Preisen (vom superbilligen Schrott, bis zu Supermodellen zu moderaten Preisen). Und die micro trains Kupplungen sind wohl der heilige Gral: Sehr vorbildrecht, butterweiches Ankuppeln, und Entkupplung per Magnet oder dann doch mit der Hand (die meisten bauen ihre Magneten wieder aus und benutzen einen Zahnstocher, hoere ich).

Aber: Personenverkehr bedeutet 85-Fuss lange Vorbildmodelle (85' = 25.9 m, also in 1:160 = 16.2 m lang). Dampfloks aus den 40'ern sind meist mindestens 2-8-8-2 oder 2-6-4 oder so was (das heisst 2 kleine Raeder, dann 4 Raeder, nochmal 4 Raeder, und 2 Raeder, usw.). Also Riesen.

Nix mit kleinen Umbauwagen oder VT-98 Triebwagen hier.

Gueterverkehr ist ein klein bisschen besser, aber die meisten der kleineren Dieselloks mag ich einfach nicht so. Irgendwie finde ich die V60 und V100 einfach toll.

Tja, das passt einfach sehr schwer auf 1.80 * 0.90, ohne laecherlich auszusehen.

Ideen? Vorschlaege? Kommentare?

(Viele in den USA haben natuerlich die grossen Keller, wo dann die riesige HO-Anlage aufgebaut werden kann, oder auf der gleichen Flaeche die N-Anlage, wo dann vorbildgetreue "big boys" die langen Gueterzuge ziehen, und der "superchief" durch die Wueste in Arizona zieht. Aber ich wohne in NEW YORK CITY. Wir haben sogar ein Haeuschen, aber das ist ungefahr so gross wie die Reihenhaueser in England).


Bei der vorgegebenen Fläche könntest Du denke ich die Ursprungsversion der Gorre&Daphetid von John Allen anwenden. Die war zwar H0 hatte aber die Grundfläge von etwa 2,40x1,20m also sollte mit Deiner Fläche hinkommen. Als Thema wäre Nebenbahn in den 40/50ern  möglich.
Fahrzeuge:
Personenverkehr: Kato RDC, oder Bachmann Spectrum Doodlebug.
Dampfloks: Spectrum Consolidation, Model Power Mikado
Dieselloks: Alco S1, S2, RS1, RS2, EMD BL2, GP7, GP9
Zum Thema Gorre&Daphetid gibt es eine Yahoo Group http://groups.yahoo.com/group/GandD/

Markus
Ain't
there RR in Big Ape?

Hans Hans


In Amerika ist NTRAK sehr verbreitet. Sicherlich auch in deiner nähe. Wäre eine gute alternative um mal richtig lange Züge und Strecken zu befahren, wenn man sich irgendwo einklinkt.
http://www.ntrak.org/
Wenn ich das richtig sehe gibt es in NY sieben Clubs.
Mal so ne Idee, wie wäre es wenn du deine eigene, fiktive Privatbahn bauen würdest.
Vielleicht wäre das ja was.

Beste Grüße

Markus Krämer
Hmm, von der Weite der USA sollte man sich nicht abschrecken lassen...

Auch in den USA gab es sowas wie die  VT98, das sind die RDC´s (sind von Kato und gibt es in 4 unterschiedlichen Versionen). Für den Personenverkehr kann man auch wahlweise eine 2-8 oder 2-6-4 einsetzen, zwei, drei Heavyweight´s dran (6-achsige Personenwagen) und das war´s. Den in Europa gebäuchlichen GmP (Güterzug mit Personenbeförderung) gab es in den USA auch. Gezogen wirds dann von einer F3 oder F7-Einzel- oder Doppelbespannung, auch GP-7/9 oder modernere Maschinen (die dann allerdings auch größer sind) sind da normal.

EIne wesentliche Frage ist - willst du eine bestimmte Bahngesellschaft wählen oder so fahren, wie die Nase gewachsen ist? Davon und von der Verfügbarkeit der einzelnen Modelle hängt es einfach ab.

Als Großstädter wäre für dich die Norfolk-Western (NW),die PRR (Pennsylvania Railroad) oder die New York Central (NYC) interessant. Hier gibt es Vorort-Verkehr in die Stadt und ein adäquates Güteraufkommen.

Zum Bauen:
Auch in dieser Größe gibt es klasse Gleispläne für Anlagen auf Türgröße. Einfach mal im Netz stöbern:

http://kc.pennsyrr.com/
http://www.railserve.com/Models/Layouts/N_Scale/
http://wmrywesternlines.net/scen_trees.php

Und für die Minimalisten:
http://carendt.com/microplans/index.html

Grüße
wilfried
Wilfried ist nicht viel hinzuzufügen.  Wahrscheinlich wirst Du mit den lokalen Bahngesellschaften mehr als mit einer Präriestrecke auf dem begrenzten Raum.

Schau Dich doch mal in amerikanischen Foren um.  
Z.B. http://www.trainboard.com/grapevine/forumdisplay.php?f=170
oder http://therailwire.net/forum/index.php/board,1.0.html
oder http://forum.atlasrr.com/forum/forum.asp?FORUM_ID=71

"Da werden Sie geholfen".  Vielleicht entdeckst Du auch, dass der übernächste Nachbar auch großer Modellbahner ist

Als besondere Anregung zum Thema New York:   http://www.bronx-terminal.com/

Eine Superanlage auf einer Tür: http://www.thevollmerfamily.com/Pennsy/index.html

Schöne Grüße, Christoph

Die ist auch nicht allzu groß, hol dir Hilfe in nem Local hobby store...es gibt immer einen, der drauf lauert um fachsimpeln zu können..und zu dürfen
http://mikemcgrattan.fotopic.net/

Tim
Hello everyone,

herzlichen Dank erstmal fuer Eure vielen, detailierten Antworten - da habe ich erstmal viel zum Blaettern und Studieren. Wird 'n bisschen dauern, bis ich das alles gelesen habe.

Bin allerdings immer noch etwas skeptisch mit dem Personenverkehr. Sowohl der PRD und die heavyweights sind so um die 16 cm lang, also so wie Schnellzugwagen. Die Gorre & Daphetid hat was mein "101 track plans" vom model railroader "very sharp curves" nennt. Da wuerden sich kurze 3-achsige Umbauwagen oder der VT-95 doch besser zu hause fuehlen, oder?

Vielleicht kappt's ja doch noch mit den deutschen Modellen - habe auf dem anderen thread (wie nennt man das auf Deutsch? "threads" gab's noch nicht, als wir noch in Deutschland lebten) viele neue Hinweise erhalten.

Oder ich lege mir die Anlage flexibel genug an, dass sie mal die USA und mal das deutsche Mittelgebirge darstellen kann. Nur wenige Gebaeude, viel Landschaft, und Gebauede und Autos zum Auswechseln. Und dann ich manchmal mein (beschraenktes, aber sehr vorbildgerechtes) deutsches Material rollen lassen, und wenn dann keiner so genau hinguckt, fahren neben dem RDC und einem kurzen Commuterzug (mit trotzdem in den Kurven weit ueberhaengenden Wagen [seufz!]) der Superchief und wohl ehr noch ein Daylight-Express der PRR durch die Landschaft.

Preiswertes gutes Material ist fast zu einfach zu bekommen hier, um zu widerstehen.

Gruss,
"Apfel"
Das mit dem "mal so, mal so" versuche ich auch.  Man muß halt über manches hinwegsehen können.  Ich habe bewußt ziemlich viele Industriebauten, die sehen nicht so unterschiedlich aus.  Den Schwarzwaldbahnhof mit Blumenkästen sollte man sich dann allerdings verkneifen.
Als Bahngesellschaft hatte ich deshalb die Pennsy gewählt, inzwischen arbeite ich an einem durchgängigen Netz New Haven - Pennsylvania - Norfolk & Western.

Zum Thema "thread":  heißt hier auch "thread", und wir freuen uns schon, wenn es nicht zum "threat" wird, ein "treat" wäre schon besser .

Schöne Grüße, Christoph
Statt "Thread" sind durchaus auch "Faden" oder "Thema" gebräuchlich.
Bei NTRAK solltest du wirklich mal reinschauen, die wirklich langen Züge (100+ Wagen) wirst du wohl nur dort fahren können. Das schliesst nicht aus, dass du für zu Hause deine kleine, feine Modellbahn baust.

Felix
Hello US-Railroaders

Ich habe Interesse, mir einen Zug nach amerikanischen Vorbild zusammenzustellen, Lok wahrscheinlich Kato GE C44-9W oder Kato EMD SD90/43MAC bzw. EMD SD70MAC plus ein paar Waggons.
Nun meine generelle Frage: Warum sind die US-Modelle relativ preiswert? Größerer Markt -> günstigere Preise? Wie sieht's mit der Qualität der Modelle bei den Herstellern aus, d.h. welche sind empfehlenswert, welche nicht? Wie bewährt sich die an US-Modellen häufig verwendete "Klauenkupplung"?

Fragende Grüße
SX1-Norbert
Hallo schnorpser,

Kato, Atlas sowie die LifeLike Proto 2000-Serie sind meiner Erfahrung nach in Ordnung von der Qualität her. Intermountain wahrscheinlich auch, kann ich aber nicht aus Erfahrung sagen.

Für die günstigen Preise gibt es meines Erachtens zwei Hauptgründe:
1. Produktion in China, Taiwan oder ähnliches
2. Angepasste Losgrössen. Soll heißen es wird Monate vor Auslieferung eine Anküdigung über die geplanten Modelle veröffentlicht und dann werden Bestellungen gesammelt. Die produzierten Mengen werden dann mit den Bestellungen abgestimmt (Bestellungen + einen gewissen Überschuss denke ich mal). Das dürfte auch einiges ausmachen, ich halte das jedenfalls für ein sehr kluges Konzept, speziell bei dieser Auswahl von Baureihen und Farbgebungen.

Die Klauenkupplungen habe ich, wie oben beschrieben, als außerordentlich zuverlässig kennengelernt. Und im Gegensatz zu den hier gängigen N-Kupplungen sind sie ja auch in hohem Maße vorbildgerecht.

Gruß, Jan
Hallo Norbert,

mit US Modellen habe ich mich vor einigen Jahren beschäftigt und war damals sehr zufrieden. Ich hatte damals die nagelneue Spectrum Consolidation, dazu noch von Life Like Proto die BL2 und die FA2. Der Dampfer wahr ein wahres Kriechwunder und fuhr Butterweich.  Auch die Life Like Loks obwohl von der Konstruktion schon etwas älter liefen prima.
Zu der Zuverlässigkeit der N Klauenkupplungen kann ich aber nichts sagen.
Mittlerweile beschäftige ich mich in N hauptsächlich mit britischer Modellbahn.
Warum die Modell relativ günstig sind, denke ich hängt damit zusammen das die meisten Firmen dort mittlerweile in China fertigen lassen, dazu noch einen relativ großer Markt vorhanden ist, und ich vermute das dort der Preisvorteil letztendlich auch an den Kunden weitergegeben wird.

Markus
Hallo!

Das Problem mit langen Fahrzeugen gibt es nicht nur bei amerikanischen Modellbahnen. Es dürfte nicht allzu viele Anlagen geben, auf denen ein Vorbildgerechter ICE1 fahren kann.

Bei dem dir zu Verfügung stehenden Platz (door layout) wird eine Haupstrecke mit entsprechend langen Zügen natürlich schwierig. Dazu kommt, daß ich bei US-Modellen als absolutes Minimum Radien ab 25 cm verbauen würde, darunter geht gar nichts. Trotzdem sollten Züge mit Lok und 3 Personenwagen auf der Fläche möglich sein.

Google mal nach "Carolina Central", das ist ein netter Anlagenplan für ein door layout. Nicht überwältigend viel Verkehr möglich, dafür wirkt die Anlage trotz der geringen Größe weitläufig und realistisch.

Zum Thema "gezeichnete Gleispläne aus Büchern" kann ich nur sagen: Sieht im Buch immer ganz nett aus, stellt sich in Wirklichkeit aber oft als Maulwurfshügel mit extremen Steigungen, mickrigen Kurven und extrem kurzen Zuglängen heraus.

Grüße,
jpd
Look here http://forum.atlasrr.com/forum/topic.asp?TOPIC_ID=43495
Ich hab die letztes Jahr zu bauen begonnen und bin in der Fertigstellung...
Tim
>Warum die Modell relativ günstig sind, denke ich hängt damit zusammen das die meisten Firmen dort mittlerweile in China fertigen lassen, dazu noch einen relativ großer Markt vorhanden ist, und ich vermute das dort der Preisvorteil letztendlich auch an den Kunden weitergegeben wird<

Hallo Markus,
allein die Produktion der Modelle in China dürfte den Preisunterschied kaum ausmachen, denn auch BRAWA und Minitrix lässt in China produzieren.

Der Preisunterschied kommt durch die meist genialen Konstruktionen zu stande. Die meisten amerikanischen Modelle haben keine komplizierten Leiterplatten, keine aufwendigen empfindliche Bronzeschleifer, keine Verkabellung und selten Zusatzgewichte. Die verwenden zumeist geteilte Achsen und elektrisch geteilte Rahmen aus Guss, welche den Strom übertragen und gleichzeitig das nötige Reibungsgewicht bringen. Dann haben die Dieselloks noch meistens die gleichen Raddurchmesser, so dass viele Teile in sehr großen Stückzahlen produziert werden können.

Nimm mal eine Roco V200 und eine Bachmann US-Diesellok auseinander und vergleiche mal die Anzahl der Teile und den zeitlichen Montageaufwand.

Ich verwende übrigens gern Fahrwerke der US-Dieselloks zum Bau von Triebwagen, sind preiswert, laufen gut und lassen sich ziemlich einfach im Drehgestellabstand verändern.

Gruß
Roland

Hallo!

@ Tim Faust:
Genau die Anlage meinte ich.

@ rollo:
Brawa Loks sind durchaus in eine Preisrange wie z.B. Atlas und Kato. Bachmann Dieselloks bekommt man z.T. für 30 €, mehr sind die Gurken aber auch IMHO nicht wert. Da bieten die mit ca. 50 € immer noch ziemlich günstigen LifeLike deutlich mehr fürs Geld. Über das Preis/Leistungsverhältnis der Rocos kann man sich auch nicht beschweren.

Grüße,
jpd
Hallo Apfel,

wechsel auf US Bahnen macht doch nur Sinn, wenn Du dich mit den Fahrzeugen identifizieren kannst, d.h. wenn sie Dir gefallen. Nur wegen einer besseren Verfügbarkeit Modelle zu nehmen die nicht den eigenen Bedürfnissen entsprechen kann nicht die Lösung sein.
Mich persönlich sprechen die Bahnen nicht wirklich an, somit käme für mich ein Wechsel nicht in Frage, wobei ich nicht ausschließen möchte mir mal eine Big Boy zuzulegen  
Mein Interessenschwerpunkt liegt z.B. bei Epoche 3 + 4 der Dt. Bahn.
Was mir aber ausserhalb noch gefällt und/oder fasziniert darf sich auch zu mir nach Hause verirren.

Gruß Detlef
Hallo everyone and thanks for all your thoughts.

Diese Anlage hatte ich auch schon mal gesehen, und hatte mir sehr gut gefallen:



Passt aber nicht wirklich fuer mich, jedenfalls nicht "as is", a) weil kein Schattenbahnhof, und b) sie doch wohl darauf ausgelegt ist, dass man zugang von beiden langen Seiten hat (und bei mir wird die eine lange Seite an der Wand stehen).

Da ich nun doch zumindest in Analog 'ne Menge Angebote fuer Nebenbahn Epoche 3 gefunden habe, werde ich dann doch mit deutschem Vorbild gehen, und zwar vermutlich "all the way", also nicht moeglichst neutral gehalten, sondern mit deutschen Verkehrsschildern, festgeklebten deutschen Autos, Bahnhofsschildern, usw. Naja, und wenn keiner guckt dann quetscht sich vielleicht heimlich doch mal die eine oder andere Mikado durch meine "bantam" Kurven.

Best,
Apfel
Oops, mit dem "Zitieren" hat's wohl nicht geklappt - ich meine die "Volmerfamily" Anlage aus Nr. 6.
Hallo zusammen,

im Zusammenhang mit US-Modellen (z.B. Kato) lese ich oft etwas von magnetischen Kupplungen...
Kann mir jemand erklären, wie diese funktionieren? Sind die Kupplungen elektrisch per Decoder ansteuerbar oder trennen diese Kupplungen durch ein Magnetfeld, welches durch eine Spule unter dem Gleis erzeugt wird?

Dankende Grüße
SX1-Norbert
Hallo Schnorpser,

die Kupplungen trennen durch ein Magnetfeld. Meiner Erfahrung nach werden meist Permanentmagneten verwendet da man die Kupplungen erst ein wenig "zusammendrücken" muss bevor entkuppelt werden kann. Nachzulesen hier:
http://www.micro-trains.com/magne-matic.php

Gruß, Jan
Hallo,

vielen Dank zunächst an #22/Jan.

Noch eine Frage: Ich habe eine Kato EMD SD70MAC. Dort sind die LEDs ohne Funktion/kaputt (habe ausgelötet und getestet). Da die LEDs ein klares Gehäuse besitzen kann ich leider nicht auf die Lichtfarbe rückschließen...
Sind nun solche Modelle mit weißem (kalt oder warm) oder gelben Licht versehen? Ich vermute warm-weiß...?!

Fragende Grüße
SX1-Norbert
Servus,
hast eine sehr gute Wahl getroffen ! Warm - weiß, aber es geht auch mit kalt - weiß. Meine "ditch-lights" habe ich alle mit kalt-weiß gebaut . Sie sind preisgünstger !.................Gruß Rainer
@21,22:
In Abstellgleisen verbaue ich Permanentmagneten, in Haupgleise kommen aber nur Elektromagneten da es schon mal passieren kann dass der Zug über dem Permanentmagneten ruckelt und dann hat man zwei Hälften.

Gruß,
Harald.



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