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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

THEMA: NBM 4/2009

THEMA: NBM 4/2009
Startbeitrag
Walter aus Bayern - 27.06.09 12:14
Hallo,

gestern abend habe ich am Bahnhof das neue NBM 4/2009 erhalten. Wie immer Qualität auf 68 Seiten.

Gruß
Walter

hallo,

na, da kann man geteilter Ansicht sein,

schönes WE
Volker
@ 1 Volker

Die (geteilte) Ansicht teile ich mit dir - beim ersten Durchblättern habe ich mir gedacht, so jetzt reicht es - ich kündige mein ABO. Lass jetzt mal den Sommer ins Land ziehen, dann wird entschieden.

Phil
@Phil

Ich kann zwar nachvollziehen, dass es den einen oder anderen gibt, dem ein Magazin, so auch das NBM, weniger zusagt, oder dass es sogar reicht. Nur: Wenn die Kritik für uns und ggf. auch die Redaktion hilfreich sein soll, wäre es natürlich interessant, zu erfahren, was Dir gereicht hat.

Gruß
K.U.Müller
Also ich finde die aktuelle Ausgabe nicht so doll...
die Themen haben mich persönlich diesmal so überhaupt nicht interessiert.

findet Uwe
Guten Tag,
wenn man schon lange verschiedene Modellbahnzeitschriften regelmäßig liest setzt irgendwann die Sättigung ein - ich bin satt. Vor allem was die immer neuen elektronischen Basteleien angeht. Aber das ist Geschmackssache.
Interessant fand ich persönlich den Bericht über den Anlagenbau als Ferienprojekt. Früher gab es so etwas regelmäßiger als "Weihnachtsanlage". Schade, solche Berichte würde ich gerne häufiger lesen.
Nicht schlecht - wenn auch in diesem Fall schon bekannt: die Kombination von Vorstellung einer "Neueheit" und einigen Tipps dazu (Rocoschürzenwagen). Insgesamt finde ich die Neueheitenvorstellung im NBM meistens ganz o.k.. Die Diskussion über Aktualität (wer ist früher MBI oder NBM) ist angesichts von zweimonatiger Erscheinungsweise des NBM mir nicht wichtig und außerdem warte ich sowieso nicht auf ein bestimmtes Produkt und es ist mir persönlich egal ob ich einen Test drei Wochen früher oder später lese.
Also: noch keinen Frust was das NBM angeht, aber andere werde ich nicht länger fest beziehen (EM, Miba etc.), sondern nur, wenn ich erkennen kann, das etwas Interessantes für mich dabei ist.
Grüße
Claus  
Für mich ist das NBM in der letzten Zeit wirklich nicht der Brüller. Die oft langatmigen, langweiligen Fortsetzungsberichte, wie die momentane Geschwindigkeitsstory, sagen mir nicht zu. Aber vielleicht gefällt dies ja anderen Abonnenten. Soll ja jeder etwas bekommen.
Meiner Vorstellung nach fehlen Berichte von Anlagendetails, Eigenbau/Umbaubelange aus allen Spur N Bereichen. Wenn man da so tolle Sachen in den Foren liest und sieht, frage ich mich, warum gibt es so etwas nicht im NBM. Dort berichten anscheinend immer die selben Haus und Hofberichterstatter. Dies sind dann meist echte Superprofis.
Die große Anzahl von Normalmodellbahner, auch Spielbahner kommen dort garnicht vor. Ich vermute einmal, die Anforderungen der NBM-Profi-Macher ist zu hoch angesiedelt.
Aber gerade die große Masse der Spiel und Spaßbahner wird nicht richtig representiert.
Weiter fehlen einfache, verständliche und sinnvolle Schaltungsbeispiele, Lösungen, ala der Waggonbeleuchtung wie im letzten NBM von G. Kümmel.
Für die noch vielen Analogbahner wird auch so gut wie nichts gebracht.
Leserbriefe, Vorschläge mit Fotos usw. nicht gedruckt, aus welchem Grunde auch immer.
Ich habe das Gefühl, das NBM ist für eine gewisse N-Bahnerschicht, mehr im Bereich Profitum und Digital zugeschnitten und nicht representativ für alle N-Bahner.
Ich für meinen Teil werde mir eine Verlängerung des Abos über 2009 hinaus sehr reiflich überlegen. Mal sehen was so in den nächsten Ausgaben kommt. Der Trend geht aber in richtung Ende des Abos.
Ein schönes WE wünscht
Werni
Ich finde das NBM absolut in Ordnung und muss wirklich eine Lanze dafür brechen.
Auch der Bericht über die PLM Wagen von LS Models ist neutral gehalten. Die Stärken und Schwächen der Wagen sind deutlich aufgezeigt und hat mich überzeugt, die Wagen wahrscheinlich zu kaufen! Denn sie sind ansonsten wirklich klasse geworden!
Wer wie ich den Verfasser kennt (Wolfgang Besenhart) der weiss bestimmt das ein Kompetenter der Szene den Bericht verfasst hat. Auch das Modul mit der Brücke ist mir zwar bekannt gewesen, aber einsame Spitze. Die Berichte über Elektronik und Co interessieren mich persönlich zwar auch nicht so, aber wie mir von verschiedenen Autoren mitgeteilt wurde kommt dort direkt reges Feedback an die Selbigen. Die News der Modelle und des Zubehörs sind für Leute ohne Internet auch sehr gut gestreut. Seid doch froh, das wir eine zweimonatliche Zeitschrift haben und die sich meiner Meinung nach gut weiterentwickelt hat.Ich freue mich jedesmal aufs NBM und finds gut, das es die Zeitschrift gibt!!

Kurt

Tach zusammen,

also, ich kann mich Nforever nur anschließen : Die aktuelle Ausgabe finde ich wenig lesenswert. Was mir fehlen sind Vergleichstests, wie sie z.B. im "Eisenbahn Magazin" öfter für HO abgedruckt sind. Es werden die Modelle einer Baureihe von verschiedenen Herstellern verglichen. Genauso fehlen mir Vorschläge zu Zugbildungen mit aktuellen Modellen. Ich kann mich erinnern, dass es z.B. mal einen entsprechenden Bericht für die Umbauwagen gab.
Den Bericht "Tempo-Illusionen" finde ich völlig überflüssig.

Bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich das NBM weiter entwickelt, ich habe zum Glück noch nicht abonniert...

Viele Grüße,
Tom
Auch ich finde das neue NBM recht gut!
Was den einen sei Uhl ist den anderen seine Nachtigal-gell!

Gruß
Thomas
@9 Genauso isses !
Es gibt keine Zeitschrift, auch nicht Moba-Zeitschrift, in der nicht für den einen oder anderen etwas Uninteressantes geschrieben steht.
Hallo Zusammen,

da schließe ich mich gerne mal Thomas und Udo an

Speziell zur aktuellen Ausgabe:
Gerade die "Geschwindigkeits Reportage" find ich sehr gut, bei den so oft fanatisch vorherschenden "Kriechfahrtdiskussionen"
Mir als Analogfahrer könnten die ganzen Digital Umbaugeschichten aber entfallen

Mal ist mehr für mich drin, mal weniger.

Gruß Detlef
Ich finde die digitalen und elektronischen Umbaugeschichten nehmen Überhand.

Bei dem Bericht über die Entkuppler bei Schmalspur hätte mich eher brennend ein Bericht der gezeigten Modellbahn-Anlage interessiert. Ich glaube, dass die wenigsten hier N in Schmalspur haben und der Baubericht für die Entkuppler deshalb nur einen ganz ganz kleinen Teil der Leser anspricht.

Ich habe es ja schon in einem anderen Thread geschrieben. Die Tests sind zeitlich weit im Hintertreffen. In diesem Heft findet die in nächsten Tagen erscheinende Hobbytrain V20 wird z.B. in keinsterweise Erwähnung (außer in Werbeanzeigen von Händlern und Lemke) und man in anderen Modellbahnmagazinen schon erste ausführliche Vorstellungen lesen kann.

Es gibt sicherlich noch viele interessante Anlagen, die man Vorstellen könnte, ich finde die vorgestellten Anlagen könnten durchaus mehr sein. Gut finde die Vorstellung, wie in diesem Heft, von Anlage die den N-Maßstab auf kleinsten Raum ausnutzen und trotzdem interessanten Fahrbetrieb gewährleisten. Ich finde der Vorteil der Baugröße Spur N müsste von einem solchen Spezial-Magazin viel mehr in den Vordergrund gestellt werden.

Da ich das Abo jedes Jahr zu Weihnachten geschenkt bekomme, werde ich das NBM weiter beziehen. Müßte ich das Abo selbst bezahlen, würde ich es mir überlegen...

Grüße Andreas

Hallo Andreas,

warum um ungelegte Eier gackern
Zitat

In diesem Heft findet die in nächsten Tagen erscheinende Hobbytrain V20 wird z.B. in keinsterweise Erwähnung . . . . . . . .


Das gab es früher schon, daß Modelle mehrfach angekündigt wurden, bis sie endlich im Handel waren. Und das war vielen auch nicht recht.
Warte mal ab, wann die V 20 letztendlich beim Endverbraucher anlangt. Und wie schon anderswo geschrieben, dort werden dann die wahren Praxistests gemacht.

Johannes
Moin,

ich habe das aktuelle NBM noch nicht, der Zeitschriftenhändler am Bahnhof F-Höchst
murmelte etwas vom 29.06....

Ohne das aktuelle Heft zu kennen möchte ich allgenein zum Inhalt (gilt allerdings nicht nur für's
NBM) etwas bemerken: Eine Zeitschrift wie das NBM lebt auch von der Mitarbeit der Leser!!

Wenn kein Leser seine Anlage vorstellt, kann das NBM sie auch nicht beschreiben. Wenn auf
der anderen Seite die Autoren der Elektronikbasteleien durchweg positive Rückmeldungen
auf ihre Artikel erhalten; wen wundert es dann, wenn diese Serien fortgeführt werden??

Zeitschriften zu erstellen ist ein schwieriges Geschäft, man kann es nie allen recht machen!!

Aber wenn wir mehr Anlagenportraits und Basteltipps im NBM haben wollen, müssen wir das
der Redaktion mitteilen und auch vielleicht mit Texten und Bildern Material "liefern".

Ich weiss nicht, ob der Chefredakteur des NBM hier mitliest, aber eventuell kann er sich ja
mal äussern, wie eine "Zuarbeit" aus der Leserschaft aussehen müsste, um dann auch
Chancen auf eine Veröffentlichung zu haben??

Nur ist es einfach so, wenn die Redaktion kein Material aus der Leserschaft bekommt,
können die Redakteure eben nur vorhandene Artikel ins Heft bringen.

Was die Aktualität anbetrifft weiss ich natürlich nicht, wann das Besprechungsmodell der
Redaktion vorgelegen hat; aber der Redaktionsschluss liegt von vornherein fest; das ist
eine absolute "Deadline", danach geht (fast) nichts mehr im Heft, wenn man nicht den
Erscheinungstermin auf's Spiel setzen will. Dann greift aber wieder die (nicht unberechtigte)
Kritik derer, die dann eine regelmässige und verlässliche Erscheinungsweise anmahnen.

Wir sollten also der Redaktion unsere Wünsche mitteilen und auch vielleicht den einen oder
anderen Artikel für das NBM auf den Weg bringen.

Grüsse aus dem Taunus

Hartmut


Zitat

Wenn kein Leser seine Anlage vorstellt,



Es hat bis 2009 gedauert, eher der Bericht von unserer Ausstellung bei der Messe Ried 2007 erscheinen konnte (Waldviertelbahn). Ich weiß natürlich nicht, ob die für meine persönlichen Begriffe doch recht lange Verzögerung durch Zeitmangel beim Autor oder durch "Materialstau" im NBM entstand. Ich vermute aber, das NBM hat genug Material vorliegen.

Grundsätzlich finde ich es jedenfalls nicht sehr motivierend wenn ein eingesandter Artikel bei einer Zeitschrift monatelang abliegt.

Grüße, Peter W.

hallo Hartmut,

ich habe die Erfahrung gemacht, daß man von sich aus eingeschickte Beiträge im Regelfall in Zeitungen nicht wiederfindet.
Ich werde jetzt hier weder Ross noch Reiter nennen, es handelt sich dabei aber um Zeitschriften aus einem Verlag.
Die Tendenz, das Leserbriefe meisst auch nur veröffentlicht werden wenn sie dem Redakteur  "nach dem Maul reden" ist auch (vor allem bei Modellbahnzeitschriften) auch steigend.
Aber vielleicht sehe ich das auch nur so.

allen ein schönes Rest - WE noch
Volker
@Volker:  Auf journalistische Fehler hinweisen können anscheinend keine der MoBa-"Fach"-blätter gut haben. Nach meiner Erfahrung wird weder korrigiert noch der Leserbrief abgedruckt. Na ja...
Moin,
auf den Weg gebracht habe ich einen Artikel eines Anlagenberichtes  Anfang 2008.
Da vom  NBM auch nach einem halben Jahr keine Reaktion auf mein Schreiben eintraf, rief ich bei der Redaktion an, um mich zu erkundigen, ob meine Unterlagen überhaupt eingetroffen seien. Nach Erwähnung um welchen Nachbau es sich handelt, zeigte man grosses
Interesse und bat mich den Bericht noch einmal zuzusenden. Dieses ist nun wiederum ein halbes Jahr her und ich habe bisher nichts wieder vom N-Bahn Magazin gehört. Erwartet habe ich hier zumindest eine kurze Mitteilung, das mein Bericht eingetroffen ist. Auch wenn das N-Bahnmagazin der Meinung ist, es würde die Mehrheit der Leser nicht interessieren oder der Artikel würde gegebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt Erwähnung finden, hätte ich mich doch über irgendeine Reaktion gefreut. Soviel zum Thema dem N-Bahnmagazin würden keine Berichte von Ihrer Leserschaft zugesendet werden. Motivation ist wirklich etwas anderes.

Grüße Söhnke
Die vielen Theoretiker in diesem Forum, könne doch nur eins, an allem rumkritisieren. Warum schreib ich so überspitzt. Ganz einfach, weil es mir reicht, das ständige Gejammer und Gemaule. Einmal ist es über das N-Bahnmagazin und seinem Inhalt, dem Eingansdatum im Briefkasten oder dem Kiosk.  Dem einen sind zu wenig Anlagenberichte drin, der andere über zu viel Digtialbeiträge, oder zu wenig Analogberichte, die Beispiele könnte ich noch fortführen. Genau diese Leute, die immer alles besser können, (auf dem Papier jedenfalls), genau die sollten mal ihre Arbeiten, Anlagen oder ihre Modelle dem N-Bahn Magazin zusenden, damit wir mal sehen was sie können. Aber da fängt für sie das Problem an, da verlässt sie der Mut ihre Arbeiten der ganzen N-Bahngemeinschaft  zu zeigen. Denn so würden sie sich aufeinmal der Kritik aussetzten, die sie vorher selber immer über alles und andere abgeben. Aus den stillen Kämmerchen vom PC aus rumkritisieren ist doch einfach. Warum haben denn die meisten Modellbahner keine Lust ihre Anlage im Magazin vorzustellen, weil ein Anspruchsdenken eingesetzt hat, dem nicht mehr alle gerecht werden können. Kommt endlich mal von eurem Tripp runter. Das ist ein Hobby, sonst könnte es sein, dass es dem N-Bahnmagazin eines Tages genauso ergeht, wie in letzter Zeit einigen Modellbahnfirmen. Sie gibts einfach nicht mehr. Dann wird wieder rumdiskutiert warum das so aus heiterm Himmel passiert ist und das Magazin seinen Dienst eingestellt hat. Es liegt nur an uns, wie wir was aufnehmen und was wir daraus lernen wollen. Ich für mich nehme lieber das N-Bahnmagazin in die Hand und lese es im Garten bei schönem Wetter was ich jetzt tun werde und nehme mir Anregungen mit, was ich in der dunklen Jahreszeit daraus verwirklichen oder ausprobieren kann.

Jürgen01
Söhnke,
genau das sind so Erfahrungen mit dem NBM. Bei Einsendungen von Bericht, Fotos kam vor ca. 2 Jahren und vorher zumindest noch eine kurze Rückmeldung. Darin stand halt, daß dies und das nicht so Interessant sei, oder die Fotos als Dia gewünscht, usw. sei. Für den Otto Normal Modellbahner, Fotografen ist da nichts für die N-Bahnzeitschrift NBM zu gebrauchen.
Vielleicht sollte NBM einmal hier mitteilen, was denn so an Leserberichten und Qualitätsanforderungen an das Material etc.gestellt wird,  gefragt wäre, um auch etwas Abwechslung ins Programm zu bringen.
Schon komisch. Wie ich schrieb, hat das NBM seine festen Schreiber, Berichterstatter und gut ist.
Weiterhin ist Kritik, sinnvoller Hinweis etc.,  wenn auch konstruktive, in Leserbriefen nicht so sehr gewünscht. Damit müssen wir Käuifer, Abbonenten und letztendlich auch der Verlag leben.
Anscheinend ist das momentane Konzept der NBM Redaktion aber genau das Richtige und von der Leserschaft so gewünscht und folglich wird es dann auch so gebracht.
Nur wer nicht damit zufrieden ist, sollte auch die richtigen Entschlüsse daraus schießen und die Sache beenden. Vielleicht kommt dann eine neue Erkenntnis im Redaktionsteam, wenn sich die Auflage evtl. nach unten- , oder aber nach oben ändert.
Werni

@ 19

Hast du eigentlich alle Beiträge in diesem Thread gelesen?

Volker
@ 19,
Du scheinst ja Allwissend zu sein. Weist Du wie viele Berichte, Fotos etc. eigentlich dem NBM schon zugesandt wurden, ohne jegliche Rückantwort?
Vielleicht sind die Qualitätsanfordrungen an Fotos usw. zu hoch für einen Normalmobahner, Hobbyfotografen? Dann sollte NBM ein eigenes Profifototeam bei den Anlagen- und sonstigen Erbauern vorbeischicken, auf NBM Kosten.
Werni
Moin, ich nochmal

da ich über gewisse redaktionelle Zwänge beim Erstellen einer Zeitschrift recht gut im Bilde
bin (FREMO-HP1), weiss ich, dass ein eingeschickter Bericht meist noch durch die Redaktion
"aufgebügelt" werden muss! Von daher kann ich eigentlich nicht erwarten, dass eine Einsendung
schon im nächst erreichbaren Heft abgedruckt wird.

@15 und 18: Das sind natürlich unerfreuliche Situationen, wenn auf eine aufwändig erstellte
Arbeit überhaupt keine Reaktion erfolgt, oder über 2 Jahre vergehen, bis sich das Ergebnis
im Heft wieder findet.

Vielleicht hatte ich bei meinen (2) Veröffentlichungen im NBM einfach nur Glück, das es schneller
im  Heft war, oder es passte gerade zu einem der sowieso für's Heft vorgesehenen Themen.

@19: Dein Beitrag spricht mir voll und ganz aus dem Herzen. Das Anspruchsdenken vieler
erstickt die Motivation etwas zu veröffentlichen oftmals schon im Keim. Schade eigentlich.

Was ich weiter oben schon sagte: Wenn wir eine bunte, ausgewogene Zeitschrift haben wollen,
müssen WIR, die aktiven N-Bahner, sie auch mit Leben erfüllen. Ansonsten wird die Redaktion
(oder DER Redakteur) aus dem vorhandenen Material versuchen (müssen) eine ansprechende
Zeitschrift zu machen, die der breiten Masse gerecht wird.

So ist das nun mal, da hilft es nicht wirklich weiter, in diesem (oder anderen) Forum(en) immer
nur zu bemäkeln, was nicht so gut ankommt. Wobei auch das jeder subjektiv wahrnimmt.

Grüsse aus dem Taunus

Hartmut
Hmm..
ich hatte keinerlei Problem mit der Einsendung meiner Anlage(Epoche2) Na klar dauerte der Eintrag etwas länger(6 Monate),aber ich habe von Herrn Selbmann kurzzeitig Nachricht bekommen,das mein Beitrag interessant ist und im NBM erscheint.Wir jammern immer über nicht stimmige Details an zugegeben teuren Modellen.Vielleicht sollten wir aber mal unsere eigenen  Arbeiten und auch deren Fotos mal auf Qualität überprüfen,und da sehe ich viel mehr Potenzial zur Verbesserung.

wolfgang(berlin)
Ich finde das NBM wird auch immer grenzwertiger.
So hundertprozentig war ich sowieso noch nie überzeugt. Aber als N-Bahner, so meine Einstellung wollte ich das einzige Fachmagazin in unserem Maßstab unterstützen.
Es sind bereits viele Themen angsprochen worden, die nicht so gut sind - gut, Geschmäcker sind verschieden und Neigungen ebenso.
Aber Anlagenvorschläge, Pläne und anderes in diese Richtung finde ich viel besser als diese dauernden Digitalumbauten, die ich hier im Netz auch finden kann. In der aktuellen Ausgabe finde ich die Schleichwerbung für den Microländerclub mehr als überflüssig.

Wolfgang
Hallo,

genau wie Kurt @ 7 bin ich auch von dem - sehr gut fotografierten - Brückenmodul im neuen Heft begeistert. Diese Großzügigkeit und Qualität werden die allermeisten von uns nicht hinbekommen, aber solche Bilder geben wertvolle Anregungen und machen mir beim Betrachten viel Freude.

Tests und kritische Modell-Vorstellungen und -Kommentierungen sind für mich wichtig. In diesem Punkt spricht das NBM manchmal Klartext, oft gibt es verklausulierte Anmerkungen, die nur die bereits gut Informierten richtig verstehen können.
Und: Vieles, was ich zu Neuerscheinungen im NBM lese, habe ich vorher schon - und das meist klarer - hier im Forum gelesen. Daher steht auch bei mir die NBM-Abo-Verlängerung auf der Kippe.

Es grüßt
Karl
Vielleicht wird ja auch bei den Verlagen in Forengelesen und so auch dann evtl. vom NBM Verlag hier. Könnten ja unter Umständen Anregungen, Überlegungen.etc. für diese Macher dabei sein.
Werni
Es gibt aber meinerseits nicht nur Kritik, sondern auch Lob:

Interessant und gut finde ich die Umbauberichte der Güterwagen zu "Steuerwagen" für den Steilstreckenbetrieb. Endlich mal ein Umbauvorschlag, den auch ein nicht so Geübter durchaus schaffen kann, zumindest den Umbau aus dem Arnoldwagen.

Ich finde es sollte mehr darauf geachtet werden, dass die Umbauberichte auch von Anfängern, bzw. nicht so geübten geschafft werden können. Die meisten Umbaurichte sind nämlich eher was für erfahrene Bastler/Feinscaler, dies bezieht sich auch auf die viel zu vielen Digitalumbauberichte.
Hallo liebe NBM-Leser,

gerade habe ich einen Artikel für das nächste NBM fertiggestellt - da bin ich dann doch traurig, dass das aktuelle Heft bei einigen Lesern nicht gut ankommt, wenn auch bei einigen Kritikern offen bleibt, warum sie denn unzufrieden sind.
Ich kann nur sagen, dass sich die Redaktion seit Jahren bemüht,  es möglichst vielen N-Bahnern recht zu machen. Und das ist ein schmaler Grat, auf dem man sich da bewegt. Wird zu viel aus der "Profi-Szene" gebracht, "beschweren" sich die "normalen" N-Bahner oder Anfänger. Bringt man mehr Grundsätzliches, langweilen sich die Profis.
Nun steht das NBM nicht allein, sondern muss sich durchaus mit der Konkurrenz messen lassen. Und hier liegt die Messlatte doch vergleichsweise hoch - wenn ich z. B. an die Miba oder den EK denke. Die Bildqualität z. B. ist in allen Magazinen stetig gestiegen, da muss das NBM mithalten.
Nun weiß ich aus eigener Erfahrung, was es heißt, gute oder sehr gute Bilder zu erzeugen.  Es bedeutet einen riesen Aufwand, zeitlich und technisch - und mir gelingt es auch nicht immer, die Bilder so hinzubekommen, wie ich mir das vorstelle. Dazu muss ich sagen, dass ich beileibe keine Profi-Ausrüstung besitze, das könnte ich mir auch gar nicht leisten, ich bin von Beruf nicht Fotograf.
Wer vielleicht das Impressum des NBM liest, muss auch berücksichtigen, dass hier sehr (!) wenige Leute eine doch sehr umfangreiche Zeitschrift auf die Beine stellen. Ohne die Mitarbeit von "Freiwilligen" wäre das gar nicht machbar. Also ist das Heft in vielen Teilen eben so gut wie seine Leser.
Meiner Meinung "dürfen" oder müssen sogar in einem Modellbahnheft durchaus auch Themen für Anfänger enthalten sein, aber auch die müssen gut aufgemacht sein, journalistisch ordentlich formuliert, fotografisch "scharf" dargestellt. In meinem Modellbahnerleben habe ich jedoch immer am meisten von solchen Artikeln profitiert, die wirklich herausragende Modellbahn-Arbeiten vorgestellt haben. Diese Artikel aus der "Welt der Profis" waren für mich immer Ansporn, auch meine eigenen Sachen so gut wie möglich zu machen.
Immer wieder lese ich die Forderung nach Vergleichstests. Natürlich sind die interessant, auch journalistisch, weil hier ja dann doch eine Wertung bezüglich der Arbeit unserer "geliebten" Hersteller abzugeben ist. Doch auch hier: Das ist ein riesen Aufwand, auch bezüglich der Vorbildrecherche, und ich gehe mal davon aus, dass die NBM-Redaktion fundierte und astreine Vergleichstest gerne bringen würde, wenn sie denn jemand dort - zeitgerecht natürlich! - anliefern würde.
Ich hoffe, etwas zum Verständnis für das NBM begetragen zu haben, ich bin jedenfalls froh, dass es das Heft gibt, und dass es sich zu dem entwickeln konnte, was nun zu Kaufen ist. Die Anfänge waren nicht einfach - ich kann auf alle bisher erschienenen Hefte zurückblicken.

Gute Nacht
Andreas Bauer-Portner
Ich kaufe das NBM nach wie vor und bin sehr zufrieden damit ...

Gruß Björn

P.S. Ich finde jedes Heft recht interessant, zwar ist öfters etwas dabei, was mir nicht so gefällt. Aber im großen und ganzen ein Top Magazin. Überlege mir aber auch, ein Der N Bahner Abo zu holen ...
@ 3 & 29

<<...wenn auch bei einigen Kritikern offen bleibt, warum sie denn unzufrieden sind.>>

Da ich mich damit auch angesprochen fühle, möchte ich mal kurz meine Argumente ins Treffen führen. In letzer Zeit gab es für mich viel zu viele Digitalberichte (brauche ich überhaupt nicht, gut - ist meine Sache) und zu viele Elektronikbasteleien. Seitenweise Abhandlungen über (Modell-)Geschwindigkeiten mögen für manche interessant sein. Alle Achtung vor den Finescalern und dem Brückenbericht im aktuellen Heft, aber 6 Seiten für ein Brückenmodul? Dann das andere Extrem, es gab viele Berichte über "Spielanlagen" - ich muss natürlich auch eingestehen, dass ich von den britischen Modellbahnmagazinen wie Railway Modeller und Model Rail beeinflusst bin (habe ich auch im ABO) - dort wird zunehmend viel in N gebracht und dort haste halt fast ausschließlich Exhibition Standards, so gesehen nimmt sich jede kontinentale N-Anlage mit Fleischmann-Gleisen (Alfred`s N-Welt ausgenommen) bescheiden aus...da ich auf der Insel gefunden habe was ich suche, werde ich mich dorthin im modellbahnerischen Sinn zurück ziehen. Aber wie ja schon des öfteren geschrieben wurde, man kann es - trotz aller Bemühungen - nie allen recht machen.

Grüße, Phil
Hi,

ich finde die Themen insgesamt ok.

Ich mag es zu sehen, wie realitätsnahe Anlagen entstehen und bin froh über die Neuheitenübersichten.

Was zu kritisieren ist:

Die Bewertungen in den Testberichten kann ich oft nicht nachvollziehen:

Zum einen habe ich andere Erfahrungen mit einigen Produkten gemacht. Zum anderen gibt es objektive Fehlurteile (Arnold Köf III z.B.).

Überhaupt liegt die Kritik an der Köf III in Teilen daneben, vgl. http://hornby-deutschland.de/Arnold_Rapido_Club/index.php?topic=735.0 . Es kommt daher einer Selbstbeweihräucherung der Redaktion nahe, wenn sie anstelle meines kritischen Leserbriefes (siehe vorgenannten Link) nur einen Leserbrief veröffentlicht, der die Meinung der Redaktion unterstützt.

Insgesamt würde ich mir nachvollziehbarere Tests wünschen. Hierzu müsste das NBM zunächst Maßstäbe formulieren, vgl. Ökotest, Stiftung Warentest usw.


Grüße

Klaus, 21035 Hamburg

'Morgen,
mal abseits der Geplänkel über die Qualität des NBM:
Was haltet ihr vom Angebot des MikroLänder Clubs, der im aktuellen Heft propagiert wird?
Ich finde es schade, dass man da als nicht  in D lebender ausgegrenzt wird.
Wenn Industrie und Presse eine Aktion zur Förderung des Hobbies setzen, warum dann nur für einen "kleinen" Kreis an Auserwählten? Sind die restlichen Märkte für sie so uninteressant?
Auch finde ich es seltsam, dass man ein Abo ab August bekommt, wo doch alle bisherigen Abonnenten ihr Abo bis Jahresende laufen haben (oder wurde nur mein Abo auf Kalenderjahr zwangsumgestellt?)
Ich will hier nicht auch nur nörgeln, aber das Angebot hätte mich interessiert.

ThomasK
Hallo,
dieses neunundneuzig Euro Club Zeugs, habe ich entsorgt.

Das Heft habe ich nun bestimmt zum zehnten mal durchgeblättert und angelesen.
  Alles im Allen sind zwei Leserbriefe interessant. Einmal Trix Service vor der Schließung und nach der Schließung der "Niederlassung"(allein das Wort ist schon ein Hohn) in Nürnberg. Mätrix gebärtet sich augenblicklich genauso wie ich befürchtete: "Gibt´s nimmer, kennen wir nicht, bekommen wir nicht mehr rein".

Allenfalls die "Ampulante Dental-Therapie (1) von Roderick Young fand meine Beachtung. Kraftübertragungselemente mit Liste sehr nützlich. Auch stilistisch gut berichtet.

Alles andere so ziemlich interessant.

Ich kann mich noch an die früheren Exemblare des NBM erinnern.
Die habe ich von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen, als ob es "Fränkischer Sauerbraten" wär..

Aber ich will auch keine N-Bahn-Gazette (ala Abend- oder Bild-Zeitung) haben. Nur ein bisserl mehr journalistisches Niveau.

Soll ich eine Textanalyse liefern?

Hans Hans



In # 29 wird der anscheinend unbedingt wegen Konkurrenzproblemen erforderliche sehr hohe Level für Fotos etc, für die Erstellung des NBM angesprochen.
Das ist schon die erste, vermutlich zu hohe Hürde für die meisten Modellbahner, die ihre Arbeiten vielleicht vorstellen wollen, möchten, würden. Es ist halt so, daß nur wenige Modellbahner auch die erforderliche Fotoausrüstung und Kenntnisse im Fotografieren haben. Folglich fallen schon viele mögliche Themen etc. für das NBM weg. Einen Profifotografen kommen lassen und dafür einige hundert (T) Euros hinblättern, um dem NBM das erforderliche Material zu liefern, werden wohl die wenigsten finanziell stemmen können und wollen.
Nur mal so eine Frage am Rande, sind denn die vielen tollen Berichte und Fotos hier im Mobalog wirklich für einen Druck Murks, also nicht verwertbar?
Würden sich vielleicht doch viele Anfänger, Spielbahner, ausgenommen einmal die wenigen  echten Profis und Finescaler, von solchen, vielleicht etwas, aber verständlichen  Berichten inspirieren lassen und Gefallen an solchen Sachen im NBM haben?
Ebenso sollten Testergebnisse nicht so total verwaschen und für viele nicht nachvollziehbar bebracht werden. Etwas deutlicher ist angesagt. Bei Arnold wurde da schon Tachels gesprochen.
Werni
Hallo,

ich als "Spät-Einsteiger in N" finde das NBM prima. Natürlich ist nicht jeder Artikel perfekt, es kann einen ja auch nicht alles interessieren. Aber wenn es im Briefkasten liegt, verschlinge ich es jedesmal. Ich habe mir mittlerweile auch eine Menge ältere Hefte über eBay zusammen gesteigert, habe jetzt alles seit 2006 komplett, davor auch seit 1998 nur wenige Lücken. Dabei war eine Menge Interessantes für mich dabei, alles habe ich noch längst nicht gelesen.

Wenn eingesandte Manuskripte kommentarlos unter den Tisch fielen, fände ich das aber in der Tat sehr demotivierend, wenigstens eine kurze Rückmeldung sollte doch drin sein.

Natürlich stellen andere Zeitschriften sehr hohe Ansprüche an die Fotografien. Ein Bekannter von mir, Kleinserienhersteller, musste sich extra eine professionelle Fotoausrüstung zulegen, da ihm die Zeitschriften ständig die Bilder seiner Neuheiten als nicht hoch genug aufgelöst zurücksanden. Die Zeitschriften vergrößern da halt oft Details und bearbeiten massiv mit Phtoshop nach. Da war die Mindestanforderung 8 Megapixel!

Im neuesten EJ "Super-Anlagen" über die MiM ( http://modellbahn-im-museum.de/ ) wird auf ein paar Seiten auch gezeigt, wie die Fotos entstanden. Das EJ schickt also ein professionelles Fotografen-Team. Wenn ich so manchen Eintrag in http://www.mobablog.info sehe, dann denke ich, da wäre schon noch einiges, was sich vorzustellen lohnte. Nur müsste man dann halt mal einen Fotografen hinschicken. Wenn man wirklich einen so hohen Anspruch an die Fotos im Heft hat, dann muss man halt in die Tasche greifen und einen professionellen Fotografen bezahlen + seine Reisespesen. Für mich persönlich würden es aber sicher auch weniger professionelle Bilder tun.

Nur meine Meinung. Hoffentlich geht es dem NBM finanziell gut und es bleibt uns noch lange erhalten.

LG

Thomas

@34

Wird denn "Fränkischer Sauerbraten" mit den Augen gegessen (sozusagen Augen essen mit)?
@24:

Hallo Wolfgang,

wirst Du den Baubericht Deiner neuesten Anlage wieder ans NBM schicken?

LG Thomas
Hallo Pajo
@37
das meinte ich doch psycholigisch, oder geschmacklich, oder wie(?)....

Hans Hans
Zu #36 möchte ich noch was ergänzen:

Wichtig sind auch die richtigen Hintergründe, dies ist für einen normalsterblichen "Fotograph" oft auch sehr schwierig in der Umsetzung.

Mein erstes Auto war komplett umgebaut und ich habe einfach ein Bild an mehrere Tuning-Zeitungen geschickt. Darauf kamen extra von den Redaktionen beauftragte Fotographen und machten Aufnahmen für eine Veröffentlichung. Auch für den textlichen Inhalt hat man sich mit mir ausführlich über die "Geschichte" des Fahrzeugs unterhalben.

Gerade in der Auto-Tuning-Branche sind das auch meist nur kleinere Verlage, die aber trotzdem Fotographen haben.

Gerade der Alba-Verlag müsste doch Spurweitenübergreifend für alle vom Verlag herausgegebenen Magazine auch die Möglichkeit haben, solchen Fotographen vorzuhalten.
Ich vermute einmal, dem Verlag ist so ein Fotograf(enteam) zu teuer. Da soll lieber derjenige der die Sachen zum Veröffentlichen anbietet, alles fertig angerichtet bringen.
Als ich einmal meine erste größere N-anlage 1994 der MBZ anbot zu veröffentlichen, kam der zuständige Redakteur mit kompletter Fotoausrüstung, also auch allem Zubehör bei mir, zum vereinbarten Termin vorbei. Er schoß eine große Anzahl Fotos und besprach anschließend mit mir die Baugeschchte usw. Der Grobbericht " Immer an der Wand entlang" wurde da in Kurzform gemacht.
Dies hat mich keinen Pfennig gekostet, lediglich 3 Stunden Zeit und einige Tassen Kaffee, die ich aber gerne gestiftet hatte. Die ganze Geschichte war unterhaltsam lehrreich und interressant. Ich erhielt von sämtlichen Fotos Abzüge soviel ich wollte, dann 10 der gedruckten Hefte und N-Waggons als kleines Dankeschön für die zur Verfügungstellung der Anlage und meiner Zeit.
Ich denke, so müßte es auch bei dem NBM sein. Bei Umbau, Eigenbaumodellen, usw. könnte man ja diese auch gut verpackt zur Fotogestaltung als versicherten Versand an den Verlag senden. Den Text mittels Ausdruck beigefügt. Wenn dann der Verlag die Fotos gemacht hat, wird das Modell nur nochentsprechend zurück gesandt. Versandkosten usw. zu Lasten der Redaktion. Was wäre da so schwierig?
Werni
Werni
Hallo,

der Anhang ist zwar schon etwas älter, aber dürfte größtenteils noch zutreffen. Zu meinen letzten Neuheiten-Berichten habe ich zu dem Text ausreichend digitale Fotos auf eine CD gebrannt. Der Alba-Verlag ist fündig geworden. Ein bißchen Taschengeld hat es auch noch gegeben .

Johannes

Die von SEB zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

So, dann will ich meine Erfahrungen auch mal posten:

Vor einiger Zeit setzte ich mich mit dem damaligen Redakteur Herr Balcke wegen der Veröffentlichung eines Anlagenberichts in Verbindung. Ich mailte ihm ein paar Fotos, welche gleich auf großes Interesse stießen.
Kurz darauf meldete sich Herr Selbmann, der zwischenzeitlich die Redaktion übernahm, bei mir. Er bat mich, noch einmal Bilder anzufertigen, die für einen Druck geeignet wären. Ich bekam einen Fotoleitfaden zugemailt und experimentierte mit meiner Kamera (nichts besonderes: Canon Powershot A630 und ein 30€ Stativ) und mailte die Ergebnisse. Herr Selbmann gab mir Tipps zur Verbesserung und nach einigem Hin- und Herschreiben hatten wir die richtige Kamreaeinstellung gemeinsam erarbeitet. Daraufhin fotografierte ich eine Serie Bilder, verfasste einen Text, brannte alles gemeinsam auf eine CD und schickte diese dem Alba-Verlag.
Es hat dann noch drei oder vier Ausgaben gedauert, bis der Anlagenbericht erschien und ein schönes Taschengeld gabs auch noch.

Die Anforderungen an Bilder sind wirklich nicht so hoch, wie hier vermutet wird. Scharf sollten sie halt sein

haNs


@42,

die genannten Foto-Tipps sind antiquiert. Diapositive gibts praktisch nicht mehr, und die Blendewerte für "normale" Digicams sind auch anders soferne man nicht ein Profi-Gehäuse mit Gross-CCD und Standardobjektive verwendet.

Grüße, Peter W.

[ich habe das aktuelle NBM noch nicht, der Zeitschriftenhändler am Bahnhof F-Höchst
murmelte etwas vom 29.06.... ]

Hallo Hartmut,

der Krämer (für die Übrigen: der heißt wirklich so !) eine Ecke weiter hat's am Donnerstag schon gehabt (soweit darfst Du von Deinem Dienstfahrzeug wahrscheinlich nicht weg, oder ?). Der führt leider den Bahn-Report nicht. Den wiederum hat der im Bahnhof für Mittwoch, 01.07. angekündigt. Wobei ich über's Wochenende eigentlich auf eine andere Lektüre gehofft habe. Was waren das noch Zeiten, als wir den Versand in der Hand....

Alles Weitere später, wenn der neue Rechner voll funktionsfähig ist (habe nach 1,5 Wochen einfach keinen Bock mehr jeden Abend...)

Grüße aus dem stickigen GG

Michael
Unglaublich!

Heute, am 13. Juli 2009 also  16 Tage nach der deutschen Auslieferung wird das NBM 04/2009  in Österreich im Zeitschriftenhandel ausgeliefert!
Reife Leistung !

Was hat da solange gedauert?

Man fühlt sich verar...t !

Gruß
Hedi


Danke für die Info. Ich habe mich auch schon gewundert ob das im Juli noch kommt, oder erst im August. Vielleicht ist die Sendung in den reissenden Fluten des Wien Flusses untergegangen.

Hallo,

die Abo-Zeitschriften sind schon vor ein paar Wochen in Österreich angekommen.

lg
ismael
Hallo,

und ich habe letzten Freitag die Bestätigung vom Alba-Verlag über die Stornierung meines ABOS bekommen - bei mir endet die Lieferung mit dem Heft 6/2009::)).

Grüße, Phil

Meine Kündigungsbestätigung des Abos zum 31.12.09 habe ich nun auch vom ALBA-Verlag erhalten. Ich hatte allerdings leise gehofft, auch eine kurze Antwort auf meine Begründung, Vorschläge etc. zu erhalten. Dem Verlag scheint es aber wohl egal zu sein langjährige Abokunden zu verlieren.Es werden wohl ständig neue Abonenten kommen.
Alba wird es demzufolge glänzend gehen.
Werni


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