Anzeige:
THEMA: Arnold 18er (HN2007) blinkt
THEMA: Arnold 18er (HN2007) blinkt
Lio - 01.06.09 15:22
Hallo,
nachdem ich probehalber einen Lenz GoldMini in meine neue 18er eingebaut habe (allerdings ersteinmal schräg aufgesteckt und mit einem Papier isoliert - denn die Schnittstellenplatine bzw. deren Stecker sind unmöglich) blinkt sie lediglich (Front- und Tenderbeleuchtung). Woran könnte das liegen? Der Decoder lief vorher in meinem SVT (ist also insbesondere auf 128 Fst eingestellt).
Zugegebenermaßen sind die Stifte des Steckdecoders nicht gerade tief in der Buchse - durch die komische Buchsenlage, aber wenn hier gar nichts an Saft ankommen würde, würden die Lampen ja auch nicht blinken.
Andere Frage: Im Testbericht zur 18er unter http://www.1zu160.net/test/arnold-drg18.php steht ja, dass mit einem Decoder mit Litze UND Stecker Abhilfe geschaffen werden kann - ist dafür wirklich ausreichend Platz im Tender? (denn das KAbel muss ja irgendwo hin)
Viele Grüße
Frank
nachdem ich probehalber einen Lenz GoldMini in meine neue 18er eingebaut habe (allerdings ersteinmal schräg aufgesteckt und mit einem Papier isoliert - denn die Schnittstellenplatine bzw. deren Stecker sind unmöglich) blinkt sie lediglich (Front- und Tenderbeleuchtung). Woran könnte das liegen? Der Decoder lief vorher in meinem SVT (ist also insbesondere auf 128 Fst eingestellt).
Zugegebenermaßen sind die Stifte des Steckdecoders nicht gerade tief in der Buchse - durch die komische Buchsenlage, aber wenn hier gar nichts an Saft ankommen würde, würden die Lampen ja auch nicht blinken.
Andere Frage: Im Testbericht zur 18er unter http://www.1zu160.net/test/arnold-drg18.php steht ja, dass mit einem Decoder mit Litze UND Stecker Abhilfe geschaffen werden kann - ist dafür wirklich ausreichend Platz im Tender? (denn das KAbel muss ja irgendwo hin)
Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,
habe einfach die Buchse ausgelötet und einen DHL160 eigelötet.
Motoranschluss-Seite beachten.
FUNZT!!
Ähem,
blinkt deine Lok nach links oder nach rechts? Das bedeutet Kurzschluss
).png)
Hans Hans
habe einfach die Buchse ausgelötet und einen DHL160 eigelötet.
Motoranschluss-Seite beachten.
FUNZT!!
Ähem,
blinkt deine Lok nach links oder nach rechts? Das bedeutet Kurzschluss
Hans Hans
Beitrag editiert am 01. 06. 2009 16:51.
Hallo Hans Hans,
ja, Kurzschluss (habe doch etwas in der Lenz-Anleitung gefunden). Was mich aber irritiert: Analog fährt sie - warum ist dann im Digitalbetrieb ein Kurzschluss (hm, hatten wir glaube ich schon, muss mal in den Threads suchen).
Viele Grüße
Frank
ja, Kurzschluss (habe doch etwas in der Lenz-Anleitung gefunden). Was mich aber irritiert: Analog fährt sie - warum ist dann im Digitalbetrieb ein Kurzschluss (hm, hatten wir glaube ich schon, muss mal in den Threads suchen).
Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,
bitte das Messen nicht vergessen.
Schau dir erst mal den Motor an.
Bestimmt ist der Kollektor und die Schleifkohlen etwas verölt.
Das merkt man bei normalem Gleichstrom nicht.
Hans Hans
bitte das Messen nicht vergessen.
Schau dir erst mal den Motor an.
Bestimmt ist der Kollektor und die Schleifkohlen etwas verölt.
Das merkt man bei normalem Gleichstrom nicht.
Hans Hans
Beitrag editiert am 01. 06. 2009 19:11.
Mein zweites Problem ist ja der Decoder. Wenn ich nun keinen mit Stecker und Litze dazwischen verwende, sondern einen mit direktem Stecker, sollten die Steckerstifte einigermaßen biegbar sein (siehe Ismaels Testbericht, Link in #0).
Ich würde gern einen DCX75 einsetzen (von dem ich bisher erst ein Exemplar mit Kabeln verbaut habe). An die Besitzer eines DCX75 mit Steckerstiften: sind diese gefahrlos biegbar?
Viele Grüße
Frank
Ich würde gern einen DCX75 einsetzen (von dem ich bisher erst ein Exemplar mit Kabeln verbaut habe). An die Besitzer eines DCX75 mit Steckerstiften: sind diese gefahrlos biegbar?
Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,
ein ähnliches Problem hatte ich mit der Fleischmann E19 und Gold Mini.
Interessanterweise trat es nur auf, wenn das Spitzenlicht eingeschaltet war. Fuhr kurz und blieb dann blinkend stehen.
Problem dort waren die Kondensatoren am Motor, die für die Entstörung gedacht sind.
In CV30 sollte stehen, was dem Dekoder nicht passt. Wenn ich mich recht erinnere, musste man die CV auf 0 zurücksetzen, damit die Lok wieder ein Stück fährt.
Vielleicht hilft es ja.
Gruß, Jochen
ein ähnliches Problem hatte ich mit der Fleischmann E19 und Gold Mini.
Interessanterweise trat es nur auf, wenn das Spitzenlicht eingeschaltet war. Fuhr kurz und blieb dann blinkend stehen.
Problem dort waren die Kondensatoren am Motor, die für die Entstörung gedacht sind.
In CV30 sollte stehen, was dem Dekoder nicht passt. Wenn ich mich recht erinnere, musste man die CV auf 0 zurücksetzen, damit die Lok wieder ein Stück fährt.
Vielleicht hilft es ja.
Gruß, Jochen
Hallo,
nach einigen Versuchen:
Lok (mit Decoder) analog betrieben: OK. Digital: Blinken. Analog: OK. Digital: Blinken. Das finde ich schonmal merkwürdig. Wenn auch die Versorgung des Decoders wechselt, gibt er doch am Motor dasselbe aus, oder? Verdreckte Kollektoren/-spalten müssten dann doch gleichermaßen k/ein Problem sein ...
Jedenfalls hilft Ruckeln am Tender/Motor und siehe da: auch digital fährt sie nun. Ich hoffte nun, dass nach etlichen Runden der Dreck/das Öl vielleicht aus dem Kollektor geschleudert würde, aber hin und wieder bleibt sie stehen und blinkt. Nach Anruckeln fährt sie wieder.
Leider ist der Motor gekapselt. Ich müsste ihn zur Reinigung sowohl auslösten als auch nach Aufbiegen zweier kleiner Laschen das Gehäuse abziehen.
Ehrlich gesagt habe ich dazu keine Lust, kann ich nicht erwarten, ein ordentliches Exemplar zu haben? Aber hülfe ein Rücksenden zum Händler wirklich -das nächste Exemplar hat vielleicht wieder dasselbe Problem ... Hat einer der HN2007-Besitzer ähnliches erlebt?
Viele Grüße
Frank
nach einigen Versuchen:
Lok (mit Decoder) analog betrieben: OK. Digital: Blinken. Analog: OK. Digital: Blinken. Das finde ich schonmal merkwürdig. Wenn auch die Versorgung des Decoders wechselt, gibt er doch am Motor dasselbe aus, oder? Verdreckte Kollektoren/-spalten müssten dann doch gleichermaßen k/ein Problem sein ...
Jedenfalls hilft Ruckeln am Tender/Motor und siehe da: auch digital fährt sie nun. Ich hoffte nun, dass nach etlichen Runden der Dreck/das Öl vielleicht aus dem Kollektor geschleudert würde, aber hin und wieder bleibt sie stehen und blinkt. Nach Anruckeln fährt sie wieder.
Leider ist der Motor gekapselt. Ich müsste ihn zur Reinigung sowohl auslösten als auch nach Aufbiegen zweier kleiner Laschen das Gehäuse abziehen.
Ehrlich gesagt habe ich dazu keine Lust, kann ich nicht erwarten, ein ordentliches Exemplar zu haben? Aber hülfe ein Rücksenden zum Händler wirklich -das nächste Exemplar hat vielleicht wieder dasselbe Problem ... Hat einer der HN2007-Besitzer ähnliches erlebt?
Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,
die Decoder steuern den Motor mit HF (Hoher Frequenz) an.
Vielleicht mag dass der "Verkapselte" nicht.
Versuche sie doch mal mit NF (nieder frequenter) Ansteuerung zu nehmen.
Welchen Decoder hast Du jetzt drin?
Ich benutze die Lenz Decoder seit vielen Jahren leider nicht mehr.
Mein Favorit wäre der Tran DCX75.
Aber auch der DCX74 ist nicht ganz so schlecht. der wird allerdings, im Gegensastz zu dem DCX75, schnell sehr heiss.
Ansonsten versuche einen Tausch (Wandelung ist Geld zurück und statt dessen eine andere S3/6).
Wichtig ist dass nicht jemand einen Glockenanker-Motor eingebaut hat, also eine "Orginale Harnold". Dann bitte nícht mit NF ansteuern..
Hans Hans
die Decoder steuern den Motor mit HF (Hoher Frequenz) an.
Vielleicht mag dass der "Verkapselte" nicht.
Versuche sie doch mal mit NF (nieder frequenter) Ansteuerung zu nehmen.
Welchen Decoder hast Du jetzt drin?
Ich benutze die Lenz Decoder seit vielen Jahren leider nicht mehr.
Mein Favorit wäre der Tran DCX75.
Aber auch der DCX74 ist nicht ganz so schlecht. der wird allerdings, im Gegensastz zu dem DCX75, schnell sehr heiss.
Ansonsten versuche einen Tausch (Wandelung ist Geld zurück und statt dessen eine andere S3/6).
Wichtig ist dass nicht jemand einen Glockenanker-Motor eingebaut hat, also eine "Orginale Harnold". Dann bitte nícht mit NF ansteuern..
Hans Hans
Beitrag editiert am 13. 06. 2009 01:27.
Hi Frank !
Anbei ein Beitrag der Firma Lenz
Der GOLD-Mini Decoder ist wie alle Decoder aus der GOLD-Serie mit
einer Reihe von Schutzvorrichtungen ausgerüstet.
Einer davon schützt den Motorausgang. Wenn beim Einschalten
ein Motorschluß (z.B. gegen eine oder beide Gleisseiten) detektiert
wird, blinkt die Stirnbeleuchtung zur optischen Erkennung.
Wie wir herausgefunden haben, verbauen Modellhersteller in
manchen Modellen nicht nur parallel zum Motor
Entstörkondensatoren, sondern auch zu einem oder beiden
Gleisanschlüssen. Durch diese Kondensatoren kann die
Motorschutzschaltung ggfls. schon ansprechen, da im
Digitalbetrieb die Frequenz der Gleisspannung wesentlich höher als
im Analogbetrieb ist.
Das Resultat ist Ihnen ja bekannt, die Lokbeleuchtung blinkt.
Was kann man machen ?
Zum einen sollten diese Kondensatoren für Digitalbetrieb unbedingt
entfernt werden. Mit z.B. einem Durchgangsprüfer kann das
Vorhandensein solcher Kondensatoren leider nicht direkt
gemessen werden.
Zum anderen gibt es auch eine softwareseitige Lösung. Setzen Sie
einfach das Bit 8 in der CV 30. Hiermit wird die
Motorschlussüberwachung dauerhaft deaktiviert. Allerdings sollten
Sie sich vor diesem Schritt besonders vom korrekten Einbau des
Decoders überzeugen.
Wenn die Lok jetzt nicht ganz zur Zufriedenheit fährt, kann man
sich im nächsten Schritt die Regelung vornehmen.
Wir haben Ihnen in der CV 50 6 verschiedene Regelsätze also
Motorentypen, angelegt. Die ersten 4 sind fest eingestellt. Die
Typen 4 und 5 sind mit den CV's 113 und 114 auch noch zur
Feinjustierung vorgesehen.
Der schnellste Weg zum optimalsten Ergebnis ist:
Stellen Sie die Lok auf das Fahrgleis und lassen Sie sie z.B. mit
Fahrstufe 1 fahren. Wählen Sie jetzt per POM die CV 50 an und
probieren die verschiedenen Motorentypen nacheinander aus,
indem Sie die Werte 0,1,2,3,4 und 5 einprogrammieren und das
direkt sichtbare Ergebnis beurteilen.
Für weitere Informationen zu unserer GOLD-Serie, finden Sie im
Anhang das GOLD-Handbuch.
Gruß Thomas
Anbei ein Beitrag der Firma Lenz
Der GOLD-Mini Decoder ist wie alle Decoder aus der GOLD-Serie mit
einer Reihe von Schutzvorrichtungen ausgerüstet.
Einer davon schützt den Motorausgang. Wenn beim Einschalten
ein Motorschluß (z.B. gegen eine oder beide Gleisseiten) detektiert
wird, blinkt die Stirnbeleuchtung zur optischen Erkennung.
Wie wir herausgefunden haben, verbauen Modellhersteller in
manchen Modellen nicht nur parallel zum Motor
Entstörkondensatoren, sondern auch zu einem oder beiden
Gleisanschlüssen. Durch diese Kondensatoren kann die
Motorschutzschaltung ggfls. schon ansprechen, da im
Digitalbetrieb die Frequenz der Gleisspannung wesentlich höher als
im Analogbetrieb ist.
Das Resultat ist Ihnen ja bekannt, die Lokbeleuchtung blinkt.
Was kann man machen ?
Zum einen sollten diese Kondensatoren für Digitalbetrieb unbedingt
entfernt werden. Mit z.B. einem Durchgangsprüfer kann das
Vorhandensein solcher Kondensatoren leider nicht direkt
gemessen werden.
Zum anderen gibt es auch eine softwareseitige Lösung. Setzen Sie
einfach das Bit 8 in der CV 30. Hiermit wird die
Motorschlussüberwachung dauerhaft deaktiviert. Allerdings sollten
Sie sich vor diesem Schritt besonders vom korrekten Einbau des
Decoders überzeugen.
Wenn die Lok jetzt nicht ganz zur Zufriedenheit fährt, kann man
sich im nächsten Schritt die Regelung vornehmen.
Wir haben Ihnen in der CV 50 6 verschiedene Regelsätze also
Motorentypen, angelegt. Die ersten 4 sind fest eingestellt. Die
Typen 4 und 5 sind mit den CV's 113 und 114 auch noch zur
Feinjustierung vorgesehen.
Der schnellste Weg zum optimalsten Ergebnis ist:
Stellen Sie die Lok auf das Fahrgleis und lassen Sie sie z.B. mit
Fahrstufe 1 fahren. Wählen Sie jetzt per POM die CV 50 an und
probieren die verschiedenen Motorentypen nacheinander aus,
indem Sie die Werte 0,1,2,3,4 und 5 einprogrammieren und das
direkt sichtbare Ergebnis beurteilen.
Für weitere Informationen zu unserer GOLD-Serie, finden Sie im
Anhang das GOLD-Handbuch.
Gruß Thomas
Hallo,
es liegt entweder an Entstörbauteilen auf der Platine oder an einer niederohmigen Motorwicklung. Dieses Symptom ist eigentlich immer dasselbe mit den Lenz Gold/Silver, das ist ein Krampf. Mit diesem Effekt schlagen sich nun tausende Anwender seit Jahren herum, nämlich seit es die Gold Serie gibt.
"Wie wir herausgefunden haben..." liest sich schon witzig. Die Lok-Schaltungen waren schon vorher da, bevor die Gold/Silver Serie entwickelt wurde, z.B. bei den MTX E120 oder V160 mit DSS. Die Modelle hatte ich definitiv im Bestand bevor Lenz mit den Gold Decodern auf den Markt kam. Ohne mich hier über Gebühr ins Rampenlicht stellen zu wollen, muss ich erwähnen, dass ich einen der ersten H0 Gold Decoder bei Erscheinen testen durfte und genau diesen Effekt sofort an Lenz übermittelt habe. Die Antwort war die gleiche wie heute: Schalten sie die Kurzschlusserkennung ab.
Wirklich suboptimal finde ich, dass man die Kurzschlusserkennung ganz abschalten muss und keine Möglichkeit hat, einfach nur den Schwellenwert zu ändern. Wäre es auf die eine (undokumentierte) CV angekommen?
Zum Motor: Gekapselte Motore sollte man tunlichst nicht öffnen, es keine Reinigung nötig.
Grüße, Peter W.
es liegt entweder an Entstörbauteilen auf der Platine oder an einer niederohmigen Motorwicklung. Dieses Symptom ist eigentlich immer dasselbe mit den Lenz Gold/Silver, das ist ein Krampf. Mit diesem Effekt schlagen sich nun tausende Anwender seit Jahren herum, nämlich seit es die Gold Serie gibt.
"Wie wir herausgefunden haben..." liest sich schon witzig. Die Lok-Schaltungen waren schon vorher da, bevor die Gold/Silver Serie entwickelt wurde, z.B. bei den MTX E120 oder V160 mit DSS. Die Modelle hatte ich definitiv im Bestand bevor Lenz mit den Gold Decodern auf den Markt kam. Ohne mich hier über Gebühr ins Rampenlicht stellen zu wollen, muss ich erwähnen, dass ich einen der ersten H0 Gold Decoder bei Erscheinen testen durfte und genau diesen Effekt sofort an Lenz übermittelt habe. Die Antwort war die gleiche wie heute: Schalten sie die Kurzschlusserkennung ab.
Wirklich suboptimal finde ich, dass man die Kurzschlusserkennung ganz abschalten muss und keine Möglichkeit hat, einfach nur den Schwellenwert zu ändern. Wäre es auf die eine (undokumentierte) CV angekommen?
Zum Motor: Gekapselte Motore sollte man tunlichst nicht öffnen, es keine Reinigung nötig.
Grüße, Peter W.
Na,
jedenfalls wissen wir jetzt dass Hornby gekapselte Motoren verwendet.
Gekapselte Motoren nicht reinigen und Kondensatoren können stören,
sind doch "Binsenweisheiten".
So etwas schließe ich von vor herein aus.
Hans Hans
jedenfalls wissen wir jetzt dass Hornby gekapselte Motoren verwendet.
Gekapselte Motoren nicht reinigen und Kondensatoren können stören,
sind doch "Binsenweisheiten".
So etwas schließe ich von vor herein aus.
Hans Hans
Hallo Hans Hans
"gekapselte Motoren nicht reinigen" - wie meinst du das in Zusammenhang mit "schließe ich aus" - kauftst du diese vonvornherein nicht, oder was wolltest du damt sagen?
Viele Grüße
Frank
PS. Ansonsten vielen Dank für die vielen Infos. Parallel habe ich Kramm angeschrieben, mal sehen, was die sagen.
(Übrigens hatte ich nur einen GoldMini zum Probieren, ansonsten hätte ich einen DCX75 benutzt - das soll auch der Zieldecoder sein).
"gekapselte Motoren nicht reinigen" - wie meinst du das in Zusammenhang mit "schließe ich aus" - kauftst du diese vonvornherein nicht, oder was wolltest du damt sagen?
Viele Grüße
Frank
PS. Ansonsten vielen Dank für die vielen Infos. Parallel habe ich Kramm angeschrieben, mal sehen, was die sagen.
(Übrigens hatte ich nur einen GoldMini zum Probieren, ansonsten hätte ich einen DCX75 benutzt - das soll auch der Zieldecoder sein).
Ja,
was will man an einem gekapselten Motor reinigen?
Bestenfalls die Antriebswellen-Lager an den Flanschen. Maschiert Öl mit geringer Viskosität durch undichte Lager an den Kollektor, kann man den Motor vergessen.
Auch Reiniger können dem Motor den Rest geben.
Ein Kollektormotor ist dann halt wartungsfrei und dementsprechend harte Schleifringe..
Werde ich mir zulegen um Erfahrung zu sammeln.
Ich arbeite ja schließlich jeden Tag mit Servo-, Schritt- und Schrauber-Motoren.
Aber heutzutage halt elektronisch kommutiert. Bosch Rexroth Indramat ist schon sehr interressant.
Hans Hans
was will man an einem gekapselten Motor reinigen?
Bestenfalls die Antriebswellen-Lager an den Flanschen. Maschiert Öl mit geringer Viskosität durch undichte Lager an den Kollektor, kann man den Motor vergessen.
Auch Reiniger können dem Motor den Rest geben.
Ein Kollektormotor ist dann halt wartungsfrei und dementsprechend harte Schleifringe..
Werde ich mir zulegen um Erfahrung zu sammeln.
Ich arbeite ja schließlich jeden Tag mit Servo-, Schritt- und Schrauber-Motoren.
Aber heutzutage halt elektronisch kommutiert. Bosch Rexroth Indramat ist schon sehr interressant.
Hans Hans
Beitrag editiert am 06. 06. 2009 22:05.
Hallo Hans Hans,
gut zu wissen, dass wir hier einen Experten haben.
Aber wo liegt denn nun der Fehler? Klär uns unwissenden doch bitte auf.
Viele Grüße, Jochen
P.S.: Der Dekoder glaubt an Binsenweisheiten, die Lok läuft ohne die Entstörkondensatoren super.
gut zu wissen, dass wir hier einen Experten haben.
Aber wo liegt denn nun der Fehler? Klär uns unwissenden doch bitte auf.
Viele Grüße, Jochen
P.S.: Der Dekoder glaubt an Binsenweisheiten, die Lok läuft ohne die Entstörkondensatoren super.
Hallo Jochen,
ich werde mal aus dem Kaffeesatz lesen.
).png)
Wasser kocht schon.
Hochfrequente Ströme überwinden die Kondensatoren, fast so, als ob sie nicht vorhanden wären.
Steht aber oben schon..
Deswegen schrieb ich ja: "Nimm sie mal mit NF".
Kaffee mit NF-Fingern (gestern war Volksfest) eingezittert
Hans Hans
ich werde mal aus dem Kaffeesatz lesen.
Wasser kocht schon.
Hochfrequente Ströme überwinden die Kondensatoren, fast so, als ob sie nicht vorhanden wären.
Steht aber oben schon..
Deswegen schrieb ich ja: "Nimm sie mal mit NF".
Kaffee mit NF-Fingern (gestern war Volksfest) eingezittert
Hans Hans
Beitrag editiert am 07. 06. 2009 13:05.
Hallo Hans Hans,
nachdem Du mit einem Eintrag sämtliche gutgemeinten Lösungsversuche runtergemacht hast, hätte ich schon eine Lösung des Problems erwartet.
Vielleicht beim nächsten Mal.
Nix für ungut,
Jochen
nachdem Du mit einem Eintrag sämtliche gutgemeinten Lösungsversuche runtergemacht hast, hätte ich schon eine Lösung des Problems erwartet.
Vielleicht beim nächsten Mal.
Nix für ungut,
Jochen
Hallo Jochen,
habe da gar nix runter gemacht.
Werde nur immer angemault, wenn ich "Binsenweisheiten" verkündige, ob ich meinen Gegenüber für blöde halte. Dass versuche ich halt zu vermeiden.
Weil sich die meißten schon vorher eingelesen haben.
Und wenn ich die Fragen fünfmal durchlese und trotzdem noch spekulieren muß. Dann gehe ich halt mal vom Normalen aus. Provozier ein bisschen und hoffe dadurch auf mehr Info, Sonst wird´s trocken und langweilig. Ist ein Stilmittel der Kommunikation, muß man halt lernen und über Jahre üben.
Wenn man was nicht akzeptiert muss es noch lange nicht falsch sein.
ISt doch immer gut wenn ich meine eignen Fehler erkenne, mache doch kein Hehl draus....png)
Mußte halt mal genau lesen was ich schreibe, und nicht nur dürftig überfliegen.
Schwamm drüber!
Hans Hans
habe da gar nix runter gemacht.
Werde nur immer angemault, wenn ich "Binsenweisheiten" verkündige, ob ich meinen Gegenüber für blöde halte. Dass versuche ich halt zu vermeiden.
Weil sich die meißten schon vorher eingelesen haben.
Und wenn ich die Fragen fünfmal durchlese und trotzdem noch spekulieren muß. Dann gehe ich halt mal vom Normalen aus. Provozier ein bisschen und hoffe dadurch auf mehr Info, Sonst wird´s trocken und langweilig. Ist ein Stilmittel der Kommunikation, muß man halt lernen und über Jahre üben.
Wenn man was nicht akzeptiert muss es noch lange nicht falsch sein.
ISt doch immer gut wenn ich meine eignen Fehler erkenne, mache doch kein Hehl draus...
Mußte halt mal genau lesen was ich schreibe, und nicht nur dürftig überfliegen.
Schwamm drüber!
Hans Hans
Beitrag editiert am 07. 06. 2009 13:47.
Hallo Hans Hans,
der Wechsel des Stilmittels ab Nr. 10 kommt halt etwas überraschend, aber jetzt ist alles klar.
Da Frank sowieso einen anderen Dekoder einsetzen will, ist die Diskussion ja ziemlich sinnlos.
Hattest Du vergleichbare Probleme schonmal mit CT-Dekodern? Ich habe einige CTs ohne Probleme im Einsatz, aber halt nicht in Fleischmann-Loks.
Viele Grüße, Jochen
der Wechsel des Stilmittels ab Nr. 10 kommt halt etwas überraschend, aber jetzt ist alles klar.
Da Frank sowieso einen anderen Dekoder einsetzen will, ist die Diskussion ja ziemlich sinnlos.
Hattest Du vergleichbare Probleme schonmal mit CT-Dekodern? Ich habe einige CTs ohne Probleme im Einsatz, aber halt nicht in Fleischmann-Loks.
Viele Grüße, Jochen
... und er hat nun einen anderen Decoder besorgt.
Langsam wird der DCX75 zu meinem Lieblingsdecoder. Er kam schon mit der GFN 55er ohne Sondereinstellungen auf Anhieb klar (da war doch was mit dem MX620
und auch in der 18er habe ich ab sofort keine Probleme mehr:
1. Er passt mit leichtem Stiftbiegen durch seine flache Bauweise (einseitige Bestückung) sogar in die von Hornby verpfuschte NEM-Aufnahme (haben die jemals getestet, ob ein Decoder dort reinpasst?)
2. Die Lok fährt ohne Kurzschlussanzeige - einfach so, wie ich es erwarte!
Im übrigen habe ich gleich ein weiteres Exemplar in meinen Kato SVT Hamburg eingesetzt. War ich mit dem dort bisher eingesteckten GoldMini zufrieden, toppt der DCX75 diesen noch einmal glasklar (besseres Anfahren und ruckfreies Abbremsen auch in der letzten Fahrstufe [1]) - wieder ohne Veränderung der Originaleinstellung.
Somit spricht alles für den DCX75: klein (der kleinste überhaupt), Allrounder und vom Preis her auch akzeptabel.
Viele Grüße
Frank
Ach ja, die technische Diskussion: Ich kann da nicht mithalten. Mein Arbeitskollege stellte aber folgende Vermutung auf, angestoßen von meiner Beobachtung, dass der GoldMini die Lok nach "Anruckeln" mit dem Finger (siehe #6) fährt, nach Stillstand aber nicht ohne Anruckeln losbekommt: Der Motor hat wohl einen großen Anfahrwiderstand zu überwinden, somit einen hohen Anfahrstrom, der im Analogbetrieb nicht auffällt, aber im Digitalbetrieb den GoldMini mit seinen 500mA die Überlastsicherung ansprechen lässt. Der DCX75 hat 1000mA und kommt daher besser mit dem Motor klar.
Lenz ade, ihr baut gute Zentralen, aber einen Decoder werdet ihr nicht mehr bei mir los.
Langsam wird der DCX75 zu meinem Lieblingsdecoder. Er kam schon mit der GFN 55er ohne Sondereinstellungen auf Anhieb klar (da war doch was mit dem MX620
1. Er passt mit leichtem Stiftbiegen durch seine flache Bauweise (einseitige Bestückung) sogar in die von Hornby verpfuschte NEM-Aufnahme (haben die jemals getestet, ob ein Decoder dort reinpasst?)
2. Die Lok fährt ohne Kurzschlussanzeige - einfach so, wie ich es erwarte!
Im übrigen habe ich gleich ein weiteres Exemplar in meinen Kato SVT Hamburg eingesetzt. War ich mit dem dort bisher eingesteckten GoldMini zufrieden, toppt der DCX75 diesen noch einmal glasklar (besseres Anfahren und ruckfreies Abbremsen auch in der letzten Fahrstufe [1]) - wieder ohne Veränderung der Originaleinstellung.
Somit spricht alles für den DCX75: klein (der kleinste überhaupt), Allrounder und vom Preis her auch akzeptabel.
Viele Grüße
Frank
Ach ja, die technische Diskussion: Ich kann da nicht mithalten. Mein Arbeitskollege stellte aber folgende Vermutung auf, angestoßen von meiner Beobachtung, dass der GoldMini die Lok nach "Anruckeln" mit dem Finger (siehe #6) fährt, nach Stillstand aber nicht ohne Anruckeln losbekommt: Der Motor hat wohl einen großen Anfahrwiderstand zu überwinden, somit einen hohen Anfahrstrom, der im Analogbetrieb nicht auffällt, aber im Digitalbetrieb den GoldMini mit seinen 500mA die Überlastsicherung ansprechen lässt. Der DCX75 hat 1000mA und kommt daher besser mit dem Motor klar.
Lenz ade, ihr baut gute Zentralen, aber einen Decoder werdet ihr nicht mehr bei mir los.
Hallo,
Den Abbildungen auf einigen Waschzetteln nach zu schließen, könnten sie Trix 66838 (DHL160) als Referenzdecoder getestet haben. Und der hat bekanntlich flexible Pins die man beliebig lang abschneiden kann (Flachbandkabel mit starren Leitern).
Grüße, Peter W.
Zitat
haben die jemals getestet, ob ein Decoder dort reinpasst?)
Den Abbildungen auf einigen Waschzetteln nach zu schließen, könnten sie Trix 66838 (DHL160) als Referenzdecoder getestet haben. Und der hat bekanntlich flexible Pins die man beliebig lang abschneiden kann (Flachbandkabel mit starren Leitern).
Grüße, Peter W.
Hallo Peter,
So habe ich mir beim DCX75 auch beholfen (die Pins sind nicht flexibel, aber man kann ja vorsichtig biegen).
Aber trotzdem ist das eine Zumutung ...
Viele Grüße
Frank
Zitat
flexible Pins
Aber trotzdem ist das eine Zumutung ...
Viele Grüße
Frank
Zitat
die Pins sind nicht flexibel
Das ist versilberter Cu Draht 0,4 mm - der ist flexibel im Ggs. zu starren Stiftleisten.
(Hm, wo ist mein Posting hin - naja, nochmal).
Hallo Peter,
interessant. Ich hielt sie für starr, da ich - bisher nur auf Bildern - die Trixschen Anschlüsse als "Crossover" zwischen flexibel und starr angesehen hatte. Offensichtlich gibt es aber etwas "noch starreres", wie du schreibst.
Jedenfalls gefällt mir der DCX75 immer besser, auch, weil er bei dieser "Nebensächlichkeit" (Flexibilität) noch punktet.
Viele Grüße
Frank
Edit: Verständlichkeit
Hallo Peter,
interessant. Ich hielt sie für starr, da ich - bisher nur auf Bildern - die Trixschen Anschlüsse als "Crossover" zwischen flexibel und starr angesehen hatte. Offensichtlich gibt es aber etwas "noch starreres", wie du schreibst.
Jedenfalls gefällt mir der DCX75 immer besser, auch, weil er bei dieser "Nebensächlichkeit" (Flexibilität) noch punktet.
Viele Grüße
Frank
Edit: Verständlichkeit
Beitrag editiert am 15. 06. 2009 19:41.
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
