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THEMA: Bahnhof "Lenzkirch"
THEMA: Bahnhof "Lenzkirch"
Toetsenman - 20.12.08 17:20
Hallo,
anbei mal ein Bahnhofsplan, den ich in Anlehnung an "Lenzkirch" gemacht habe. Er ist zwar nicht gerade gross, aber braucht immer noch 2,50 m! Mit langen Zügen geht da nichts, aber ich finde ihn sehr schön.
Das eigentliche Problem ist, dass ich die Züge bei der Einfahrt automatisch vorbildmässig langsam anhalten lassen will (blau), aber eigentlich keine lange Brems- und Stoppbereiche habe. Das gleiche bei der Ausfahrt (grün: kurze Züge, rot: lange Züge).
Ein weiteres Problem ist das Umsetzen von Loks, das müsste ja manuell durchgeführt werden, da kein Entkupplungsgleis vorhanden ist (Triebzüge sind wohl kein Problem).
Von der Steuerung werde ich wohl an DIGITAL nicht vorbei kommen, obwohl mir ANALOG reichen würde, da ich einige alte GFN Loks noch habe und ich den Originalzustand erhalten möchte.
Wahrscheinlich will ich die eierlegende Wollmilchsau... Aber was meint ihr dazu?
LG - Rainer
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anbei mal ein Bahnhofsplan, den ich in Anlehnung an "Lenzkirch" gemacht habe. Er ist zwar nicht gerade gross, aber braucht immer noch 2,50 m! Mit langen Zügen geht da nichts, aber ich finde ihn sehr schön.
Das eigentliche Problem ist, dass ich die Züge bei der Einfahrt automatisch vorbildmässig langsam anhalten lassen will (blau), aber eigentlich keine lange Brems- und Stoppbereiche habe. Das gleiche bei der Ausfahrt (grün: kurze Züge, rot: lange Züge).
Ein weiteres Problem ist das Umsetzen von Loks, das müsste ja manuell durchgeführt werden, da kein Entkupplungsgleis vorhanden ist (Triebzüge sind wohl kein Problem).
Von der Steuerung werde ich wohl an DIGITAL nicht vorbei kommen, obwohl mir ANALOG reichen würde, da ich einige alte GFN Loks noch habe und ich den Originalzustand erhalten möchte.
Wahrscheinlich will ich die eierlegende Wollmilchsau... Aber was meint ihr dazu?
LG - Rainer
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Zitat
Von der Steuerung werde ich wohl an DIGITAL nicht vorbei kommen, obwohl mir ANALOG reichen würde, da ich einige alte GFN Loks noch habe und ich den Originalzustand erhalten möchte.
Mit entsprechenden Fahrreglern geht das auch analog. Es setzt aber den Einsatz von Kontaktgleisen, Gleiskontakte oder Reedkontakte (mit Magneten an den Loks) voraus.
http://www.mondial-braemer.de/PCC-System/body_pcc-system.html
Die Fahrpulte haben 2x drei Steuereingänge für die Kontakte. Diese lösen ein automatische Abbremsen der der Züge aus.
Kontakt 1 = Verzögerung von Strecken- auf Rangier-(Kriech-)Geschwindigkeit
Kontakt 2 = Verzögerung bis zum Stillstand
Kontakt 3 = hebt die Funktionen von 1 + 2 auf
Das Ganze ist fahrtrichtungsbezogen.
Die anderen drei Kontakte haben die selben Funktionen, aber für die entgegengesetzte Fahrtrichtung.
Viele Grüße - Udo
Hallo Rainer,
nach welchem Lenzkirch hast du den Gleisplan erstellt
Gruß
Tharsi?
nach welchem Lenzkirch hast du den Gleisplan erstellt
Gruß
Tharsi?
Toetsenman - 08.10.09 12:45
Hallo Tharsi,
das ist Lenzkirch im Schwarzwald...
LG - Rainer
das ist Lenzkirch im Schwarzwald...
LG - Rainer
Toetsenman - 18.01.10 12:23
Hallo,
ich habe den Thread nochmal hoch geholt. Vielleicht hat noch jemand ein paar Tips...
LG - Rainer
ich habe den Thread nochmal hoch geholt. Vielleicht hat noch jemand ein paar Tips...
LG - Rainer
pinkpanther - 18.01.10 13:24
Moin Rainer,
Ich denke, das Problem hast du selber in der Hand. Ich selbst habe in meinem Bahnhof Entkuppler eingebaut. Ich steuere Digital mit dem Train-Controller von Freiwald und habe mir dort voll automatische Umsetzfahrten programmiert, die auch relativ prozesssicher funktionieren.
Die Ansteuerung des Entkupplers wurde dabei als Lok-Funktion zugeordnet und wird ausgelöst durch eine Reflexlichtschranke, die direkt neben dem Entkuppler liegt. Die verschiedenen Loklängen wurden dann dadurch berücksichtigt, dass verschiedene Verzögerungen nach dem Überfahren der Reflexlichtschranken den Entkuppler nach einer individuellen Zeit auslösen (z.B. nach 2 Sek.).
Ablauf:
Der Zug fährt in das Bahnhofsgleis ein und erreicht im Kriechtempo den Entkuppler mit Reflexlichtschranke. Der Entkuppler löst nach kurzer Verzögerung aus und trennt den Wagenzug von der Lok, die ein Stück, bis zum Haltemelder weiterfährt. Die Train-Controller-Zugfahrt ist dann beendet und löst als Nachfolgefahrt die Umfahrung aus:
Der Zug bleibt vor dem Sperrsignal stehen, bis die vor ihm liegende Weichenstraße frei ist und zieht dann ins Ausfahrgleis. Dort angekommen, wechselt die Lok die Fahrtrichtung, die Weichen werden entsprechend gestellt und bei freier Bahn umfährt die Lok dann über das Nachbargleis und den anderen Bahnhofskopf den Wagenzug. Am anderen Bahnhofskopf angekommen, wechselt die Lok erneut die Fahrtrichtung und fährt nach dem Stellen der Weichen nun in das Gleis mit dem Wagenzug (Kriechgeschwindigkeit). Die Lok kuppelt an den Zug und schiebt ihn noch ein Stück bis zum Haltemelder.
Nun ist auch die Umsetzfahrt beendet und der Zug ist bereit, zur Ausfahrt in die Gegenrichtung.
Ich bin Fan von Digital und Computer. Auch deine Verzögerungen und Anfahrten kann man dort sehr elegant lösen, da die Verzögerung und Anfahrtbeschleunigung nicht auf die jeweiligen Bahnhofsgleise beschränkt bleiben.
Liebe Grüße aus Hamburg von
Jens
der ja an der vorderen Höllentalbahn baut.
Zitat
Ein weiteres Problem ist das Umsetzen von Loks, das müsste ja manuell durchgeführt werden, da kein Entkupplungsgleis vorhanden ist
Ich denke, das Problem hast du selber in der Hand. Ich selbst habe in meinem Bahnhof Entkuppler eingebaut. Ich steuere Digital mit dem Train-Controller von Freiwald und habe mir dort voll automatische Umsetzfahrten programmiert, die auch relativ prozesssicher funktionieren.
Die Ansteuerung des Entkupplers wurde dabei als Lok-Funktion zugeordnet und wird ausgelöst durch eine Reflexlichtschranke, die direkt neben dem Entkuppler liegt. Die verschiedenen Loklängen wurden dann dadurch berücksichtigt, dass verschiedene Verzögerungen nach dem Überfahren der Reflexlichtschranken den Entkuppler nach einer individuellen Zeit auslösen (z.B. nach 2 Sek.).
Ablauf:
Der Zug fährt in das Bahnhofsgleis ein und erreicht im Kriechtempo den Entkuppler mit Reflexlichtschranke. Der Entkuppler löst nach kurzer Verzögerung aus und trennt den Wagenzug von der Lok, die ein Stück, bis zum Haltemelder weiterfährt. Die Train-Controller-Zugfahrt ist dann beendet und löst als Nachfolgefahrt die Umfahrung aus:
Der Zug bleibt vor dem Sperrsignal stehen, bis die vor ihm liegende Weichenstraße frei ist und zieht dann ins Ausfahrgleis. Dort angekommen, wechselt die Lok die Fahrtrichtung, die Weichen werden entsprechend gestellt und bei freier Bahn umfährt die Lok dann über das Nachbargleis und den anderen Bahnhofskopf den Wagenzug. Am anderen Bahnhofskopf angekommen, wechselt die Lok erneut die Fahrtrichtung und fährt nach dem Stellen der Weichen nun in das Gleis mit dem Wagenzug (Kriechgeschwindigkeit). Die Lok kuppelt an den Zug und schiebt ihn noch ein Stück bis zum Haltemelder.
Nun ist auch die Umsetzfahrt beendet und der Zug ist bereit, zur Ausfahrt in die Gegenrichtung.
Ich bin Fan von Digital und Computer. Auch deine Verzögerungen und Anfahrten kann man dort sehr elegant lösen, da die Verzögerung und Anfahrtbeschleunigung nicht auf die jeweiligen Bahnhofsgleise beschränkt bleiben.
Liebe Grüße aus Hamburg von
Jens
der ja an der vorderen Höllentalbahn baut.
Hallo,
sind die Bahnsteige im Original wirklich so kurz? Kannst Du die Einfahrtsweiche links nicht 25-40 cm nach links hin verlegen? Dann hättest Du etwas längere Bahnsteige.
Im Prinzip ist es natürlich toll, einen Modellbahnhof nach einem real existierend Vorbild zu planen, allerdings sind hier in diesem Fall (wie oft beim Vorbild) halt die Zugbildungs- und Abstellgleise hinter dem eigentlichen Personenbahnhof angelegt. Im Modell kann es evtl. sinnvoller sein, dies neben den Personenbahnhof zu legen, um Länge zu gewinnen. Oder kannst Du den Bahnhof nicht leicht in die Kurve verlegen? Leider ist 24 Jahre nach der Streckenstilllegung in Google Maps nicht mehr viel von der Lage des ehem. Bahnhofs zu erkennen, muss zu hause mal mit Google und Google Earth suchen.
Aber wahrscheinlich sind ja auch eher kurze Zuggarnituren auf dieser Strecke vorbildgerecht.
Grüße
Thomas
sind die Bahnsteige im Original wirklich so kurz? Kannst Du die Einfahrtsweiche links nicht 25-40 cm nach links hin verlegen? Dann hättest Du etwas längere Bahnsteige.
Im Prinzip ist es natürlich toll, einen Modellbahnhof nach einem real existierend Vorbild zu planen, allerdings sind hier in diesem Fall (wie oft beim Vorbild) halt die Zugbildungs- und Abstellgleise hinter dem eigentlichen Personenbahnhof angelegt. Im Modell kann es evtl. sinnvoller sein, dies neben den Personenbahnhof zu legen, um Länge zu gewinnen. Oder kannst Du den Bahnhof nicht leicht in die Kurve verlegen? Leider ist 24 Jahre nach der Streckenstilllegung in Google Maps nicht mehr viel von der Lage des ehem. Bahnhofs zu erkennen, muss zu hause mal mit Google und Google Earth suchen.
Aber wahrscheinlich sind ja auch eher kurze Zuggarnituren auf dieser Strecke vorbildgerecht.
Grüße
Thomas
Guten Morgen alle Zusammen
Ich habe zwar keinen Beitrag zur Steuerung, dafür aber direkt zur Bahn:
http://www.100jahre-baehnle.de
http://www.vergessene-bahnen.de/Ex303c.htm
http://www.grozinger.de/homepage/Homepage/Modellbau/modellbauer.htm
Gruss Felix
Ich habe zwar keinen Beitrag zur Steuerung, dafür aber direkt zur Bahn:
http://www.100jahre-baehnle.de
http://www.vergessene-bahnen.de/Ex303c.htm
http://www.grozinger.de/homepage/Homepage/Modellbau/modellbauer.htm
Gruss Felix
Hallo zusammen
felix war schneller wollte gerade auch diese infos geben
ergänzend nur : die Anlagen von Herrn Bertelsmann ist suuuper und weitgehend
das Original im Modell ( HO )
Ist eine Privatanlage und nur bedingt zugänglich , leider !
gruß
Rolf Möllinger
www.moellinger.de
felix war schneller wollte gerade auch diese infos geben
ergänzend nur : die Anlagen von Herrn Bertelsmann ist suuuper und weitgehend
das Original im Modell ( HO )
Ist eine Privatanlage und nur bedingt zugänglich , leider !
gruß
Rolf Möllinger
www.moellinger.de
Toetsenman - 19.01.10 10:18
Hallo,
obige Links sind mir bekannt und auch der Grund für meine "Verliebtheit" in den Bahnhof. Was Herr Bertelsmann da verwirklicht hat ist einfach nur ein Traum!
Zu Anfang wollte ich auch immer etwas grosses planen (BW, Bahnhof, Güterabfertigung, etc.), aber das sprengt meine Platzverhältnisse und meinen Geldbeutel. Als ich jedoch den Bahnhof Lenzkirch sah, schwenkte ich um!
Trotz Massstab 1:160 nimmt er immer noch einen für mich gewaltigen Platz ein und bietet nur wenig Platz, aber irgendwo muss man eben auch mit wenig zufrieden sein. Ausserdem bietet sich hier die Modulbauweise an.
Doch womit ich persönlich nicht klar komme: Auf der einen Seite will ich Züge selbst fahren und rangieren, auf der anderen Seite soll aber auch der Zug automatisch vor einem Signal vorbildgerecht abbremsen und anfahren. Wie bekomme ich das unter einen Hut? Digital? Analog?
Und dann ist da noch die Frage der Gleiswahl: Peco 55 oder GFN? Optisch gefällt mir Peco 55 besser, aber das Einschottern und optimieren der Weichen schreckt mich ab. GFN hingegen bietet eine klare Geometrie und ist mir vertraut.
Zweifel über Zweifel!
LG - Rainer
obige Links sind mir bekannt und auch der Grund für meine "Verliebtheit" in den Bahnhof. Was Herr Bertelsmann da verwirklicht hat ist einfach nur ein Traum!
Zu Anfang wollte ich auch immer etwas grosses planen (BW, Bahnhof, Güterabfertigung, etc.), aber das sprengt meine Platzverhältnisse und meinen Geldbeutel. Als ich jedoch den Bahnhof Lenzkirch sah, schwenkte ich um!
Trotz Massstab 1:160 nimmt er immer noch einen für mich gewaltigen Platz ein und bietet nur wenig Platz, aber irgendwo muss man eben auch mit wenig zufrieden sein. Ausserdem bietet sich hier die Modulbauweise an.
Doch womit ich persönlich nicht klar komme: Auf der einen Seite will ich Züge selbst fahren und rangieren, auf der anderen Seite soll aber auch der Zug automatisch vor einem Signal vorbildgerecht abbremsen und anfahren. Wie bekomme ich das unter einen Hut? Digital? Analog?
Und dann ist da noch die Frage der Gleiswahl: Peco 55 oder GFN? Optisch gefällt mir Peco 55 besser, aber das Einschottern und optimieren der Weichen schreckt mich ab. GFN hingegen bietet eine klare Geometrie und ist mir vertraut.
Zweifel über Zweifel!
LG - Rainer
pinkpanther - 19.01.10 11:59
Hallo Rainer,
das funktioniert alles mit der bereits erwähnten Steuerungs-Software Train-Controller, also digital + PC.
Der Train-Controller (www.freiwald.com) steuert alle Züge vollautomatisch, dennoch kannst du die Züge auch manuel fahren. Dabei überwacht die Software dann noch die Blöcke, damit dir kein automatisch fahrender, anderer Zug in die Quere kommt
.
Du kannst jeden Zug manuell steuern, wenn du willst. Dabei kannst du auch den Grad zwischen manuell und automatisch bestimmen:
Vollmanuell: Du musst auch auf die roten Signale selber achten und bremsen/halten.
Teilmanuell: Das Halten/Bremsen übernimmt der PC, Fahren tust du selbst
Vollautomatisch: Der PC steuert die Zugfahrt komplett.
Nicht global, sondern für jede Zugfahrt individuell.
Vielleicht wäre das ein Konzept für dich? Die Software kannst du oben herunterladen und kostenlos ausprobieren. Der Unterschied zur lizenzierten Version ist nur, dass der Kontakt zur Digitalzentrale nach ca. 15 Min. unterbrochen wird. Will man später kaufen, braucht man nur den Lizenzcode, eine Neuinstallation ist nicht notwendig.
Liebe Grüße
Jens
Zitat
Doch womit ich persönlich nicht klar komme: Auf der einen Seite will ich Züge selbst fahren und rangieren, auf der anderen Seite soll aber auch der Zug automatisch vor einem Signal vorbildgerecht abbremsen und anfahren. Wie bekomme ich das unter einen Hut? Digital? Analog?
das funktioniert alles mit der bereits erwähnten Steuerungs-Software Train-Controller, also digital + PC.
Der Train-Controller (www.freiwald.com) steuert alle Züge vollautomatisch, dennoch kannst du die Züge auch manuel fahren. Dabei überwacht die Software dann noch die Blöcke, damit dir kein automatisch fahrender, anderer Zug in die Quere kommt
Du kannst jeden Zug manuell steuern, wenn du willst. Dabei kannst du auch den Grad zwischen manuell und automatisch bestimmen:
Vollmanuell: Du musst auch auf die roten Signale selber achten und bremsen/halten.
Teilmanuell: Das Halten/Bremsen übernimmt der PC, Fahren tust du selbst
Vollautomatisch: Der PC steuert die Zugfahrt komplett.
Nicht global, sondern für jede Zugfahrt individuell.
Vielleicht wäre das ein Konzept für dich? Die Software kannst du oben herunterladen und kostenlos ausprobieren. Der Unterschied zur lizenzierten Version ist nur, dass der Kontakt zur Digitalzentrale nach ca. 15 Min. unterbrochen wird. Will man später kaufen, braucht man nur den Lizenzcode, eine Neuinstallation ist nicht notwendig.
Liebe Grüße
Jens
Hallo,
Mensch, http://www.vergessene-bahnen.de/ ist doch meine Lieblings-Webseite.
Mit der fing eigentlich alles an... Wie oft war ich schon auf der Webseite unterwegs... Ich hatte Relikte einer alten Eisenbahnstrecke (Bahnstrecke Zimmersrode-Gemünden (Wohra) http://de.wikipedia.org/wiki/Kellerwaldbahn ) in der Nähe der Burg Schönstein http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Sch%C3%B6nstein in einem total romantischen Tal des Kellerwalds entdeckt und habe angefangen, danach im Internet zu suchen. Ich hatte sogar mal E-Mail-Kontakt mit dem Autor, doch bis ich wieder nach Hersfeld zurück gezogen bin, war er schon von hier weg nach Säckingen. So kam dann irgendwann der Wunsch auf, eines dieser Vorbilder ins Modell umzusetzen...
Leider ist das eine Ecke Deutschlands, die ich noch gar nicht gut kenne, höchstens mal von der Durchreise. Was für ein tolles Vorbild! Ich werde heute Abend die Links nochmal genüsslich studieren.
LG
Thomas
Mensch, http://www.vergessene-bahnen.de/ ist doch meine Lieblings-Webseite.
Leider ist das eine Ecke Deutschlands, die ich noch gar nicht gut kenne, höchstens mal von der Durchreise. Was für ein tolles Vorbild! Ich werde heute Abend die Links nochmal genüsslich studieren.
LG
Thomas
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