Anzeige:
THEMA: BR 95 HN 2006 Neuauflage, Erfahrungen
THEMA: BR 95 HN 2006 Neuauflage, Erfahrungen
Werni - 15.11.08 12:05
nachdem bereits von der Neuauflage der BR 05 von Arnold Erfahrungen etc. nun hier im, Forum vorliegen und bei Haertner derzeit ein unschlagbares Kaufangebot auch der BR 95 vorliegt, http://www.modelleisenbahn-haertner.de/ARNOLD-N...KTION---939_944.html
einmal die gleiche Frage zu dieser Neuauflage.
Haben schon einige hier Erfahrungen mit der BR 95 gemacht und wie sehen diese aus.
Hat die Lok eine ähnliche Optimierung wie die BR 05 erfahren und ist auch diese zu empfehlen. Als Freund von Tenderloks liebäugle ich mit der neuaufgelegten BR 95. Bis auf die zu hohe Geschwindigkeit der alten BR 95, das leichte Schrägfahren im Gleis war die Altlok sonst, auch dank super Zugkraft, brauchbar.
Werni
einmal die gleiche Frage zu dieser Neuauflage.
Haben schon einige hier Erfahrungen mit der BR 95 gemacht und wie sehen diese aus.
Hat die Lok eine ähnliche Optimierung wie die BR 05 erfahren und ist auch diese zu empfehlen. Als Freund von Tenderloks liebäugle ich mit der neuaufgelegten BR 95. Bis auf die zu hohe Geschwindigkeit der alten BR 95, das leichte Schrägfahren im Gleis war die Altlok sonst, auch dank super Zugkraft, brauchbar.
Werni
Hallo,
Wir haben bei uns zu Hause eine neue BR 95 im Einsatz. Optisch ist die Lok wirklich gelungen, fahrtechnisch allerdings ist sie weniger beeindruckend. Sie ist etwas langsamer als die alte Arnold 95 aber sie steht immer noch schräg im Gleis. Schau' dir mal den unten verlinkten Thread an, da steht eigentlich alles drin, was es über die HN2006 zu sagen gibt:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show....amp;sb1=br95#x300852
Grüße
Roland
Wir haben bei uns zu Hause eine neue BR 95 im Einsatz. Optisch ist die Lok wirklich gelungen, fahrtechnisch allerdings ist sie weniger beeindruckend. Sie ist etwas langsamer als die alte Arnold 95 aber sie steht immer noch schräg im Gleis. Schau' dir mal den unten verlinkten Thread an, da steht eigentlich alles drin, was es über die HN2006 zu sagen gibt:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show....amp;sb1=br95#x300852
Grüße
Roland
Meine 95 hat fährt ziemlich stockend, die Stromaufnahme ist nicht toll. Allerdings läuft sie recht leise.
Am besten läuft noch eine Original Arnold 95 mit brünierten Rädern, die ich vor Jahren mal auf einer Börse gekauft habe.
Eine 95 in der Qualität der neuen Fleischmann Dampfer (z.B. der 64 oder 62) wäre ein echter Fortschritt.
Gruß Christoph
Am besten läuft noch eine Original Arnold 95 mit brünierten Rädern, die ich vor Jahren mal auf einer Börse gekauft habe.
Eine 95 in der Qualität der neuen Fleischmann Dampfer (z.B. der 64 oder 62) wäre ein echter Fortschritt.
Gruß Christoph
Habe nach Probefahrt das Ding im Laden gelassen. Taumelt und stellt sich schräg ins Gleis. Das Gehäuse bleibt mit zahlreichen Strippen dem Unterteil eng verbunden - Fehlkonstruktion.
Produkte des Herstellers kommen mir nicht aufs Gleis. Das gilt auch für die älteren Loks, nicht für Wagen, die zum Teil recht gut sind/waren.
Jürgen H.
Produkte des Herstellers kommen mir nicht aufs Gleis. Das gilt auch für die älteren Loks, nicht für Wagen, die zum Teil recht gut sind/waren.
Jürgen H.
Dann ist das ja eine glatte Nullnummer, die BR 95. Ich hatte gehofft die Horbyer würden es besser machen mit Neuauflagen von Loks. Also Finger weglassen. Da frage ich mich, was haben die Hornold's denn überhaupt aus der Misere gelernt? Warum wird überhaupt eine Überarbeitung gemacht, wenn diese zu Verschlimmbesserungen führt. Wohl nur, um den Provit zu maximieren, typisch us-englisches Geschäftsdenken. Murks für viele Euros. Dann wird es wohl der Markt richten.
Werni
Werni
Hallo Werni,
ich weis nicht ob man sich von allen negativen Meinungen so beeinflussen lassen sollte. Eintach mal eine selber beim Händler testem. Die BR 18 (HN 2007) ist auch so schlecht beurteilt worden, ich bin mit meiner zufrieden.
Das Hornby es an sich kann haben sie mit der 05 gezeigt, nur darf die keine Eintagsfliege sein.
Gruß Detlef
ich weis nicht ob man sich von allen negativen Meinungen so beeinflussen lassen sollte. Eintach mal eine selber beim Händler testem. Die BR 18 (HN 2007) ist auch so schlecht beurteilt worden, ich bin mit meiner zufrieden.
Das Hornby es an sich kann haben sie mit der 05 gezeigt, nur darf die keine Eintagsfliege sein.
Gruß Detlef
Eisenbahner1983 - 15.11.08 17:53
Meine erste Made in China Arnold BR 95 hatte starke Kontaktprobleme ! Sie stand auch schief im Gleis. Nach zwei Reklamationen bei Hornby bekam ich dann direkt eine geschickt und es wurde nicht mehr über den Fachhandel abgewickelt. Mit einen Aufkleber vermerkt, getestet. Seit dem ein Traum ! Super Fahreigenschaften und mir nicht mehr auffallende Schräglage !
Gruß Björn
Gruß Björn
Ich werde es trotz aller geschilderter Probleme doch selbst testen und habe nun eine BR 95 bestellt. Fachhandel mit Hornby gibt es bei mir im Umkreis von rd. 50 km nicht. Sollte die Lok Probleme machen, wende ich mich dann an die netten Hornbyleute in Coburg.
Ich bin nun mal richtig optimistisch, zumal ja die Probleme mit der neuen BR 95 aus den 2007- ner Lieferungen stammen. Wenn ich die Lok habe, werde ich berichten.
Werni
Ich bin nun mal richtig optimistisch, zumal ja die Probleme mit der neuen BR 95 aus den 2007- ner Lieferungen stammen. Wenn ich die Lok habe, werde ich berichten.
Werni
Zitat
Ich bin nun mal richtig optimistisch, zumal ja die Probleme mit der neuen BR 95 aus den 2007- ner Lieferungen stammen.
Hallo Werni,
meine bei Lippe bestellte und am Mo. gelieferte Lok hat auf der Bodenseite der Packung ein Eindruckfeld mit der Beschriftung "SK101-IT**** HN 2006-10-07"
Ich denke das ist eine Seriennummer und das Produktionsdatum von KW 10-2007 oder Okt. 2007.
Leider habe ich die Lok bisher noch nicht testen können. Habe keinen Aanalogtrafo und muss daher erst noch einen Dekoder einsetzen.
Wobei ich mir endlich mal einen Analogtrafo besorgen will, damit ich generell erst mal Neuanschaffungen analog testen und einfahren kann.
Aber gut zu wissen, wie Björn in @6 schreibt, das man bei Hornby die Lok auch in den Griff bekommt, wenn diese zicken macht.
Michael
Hallo,
> Habe keinen Analogtrafo
Eine 9 Volt Batterie tut's doch auch. Sehr praktisch zum Testen finde ich die Batteriekästchen aus den MTX Startsets.
Grüße, Peter W.
> Habe keinen Analogtrafo
Eine 9 Volt Batterie tut's doch auch. Sehr praktisch zum Testen finde ich die Batteriekästchen aus den MTX Startsets.
Grüße, Peter W.
Hallo Peter,
bisher habe ich mir immer mit einem Netzteil das 9V abgibt improvisiert, allerdings will ich doch mal einen MoBa-Trafo an einen Testkringel anschließen, damit ich auch regeln kann.
Zeitlich war es diese Woche auch etwas eng. Heute Abend ist die Lok dann aber im Test..png)
Michael
bisher habe ich mir immer mit einem Netzteil das 9V abgibt improvisiert, allerdings will ich doch mal einen MoBa-Trafo an einen Testkringel anschließen, damit ich auch regeln kann.
Zeitlich war es diese Woche auch etwas eng. Heute Abend ist die Lok dann aber im Test.
Michael
Michael,
warte auf Deine ersten Fahrergebnisse.
Grüße, Werni
warte auf Deine ersten Fahrergebnisse.
Grüße, Werni
Hallo Werni,
die Fahrergebnisse analog sind soweit gut bis sehr gut. Stromabnahmeprobleme habe ich, mit Festspannung 9V, keine feststellen können. Selbst bei dem einen Testkringel, in dem ich bewusst MTX-Bogenweichen verbaut habe, macht die Lok keine Mucken.
Allerdings stellt sie sich bei Rückwärtsfahrt schief ins Gleis und versetzt dabei den Vorläufer und die Kupplung. Sie steht dann in Fahrtrichtung nach links schief im Gleis. Das passiert auch mit gezogenen Wagen mit Lok in Rückwärtsfahrt.
@Björn,
hast Du aus Coburg eine Anschrift, Mailadresse, Tel.-Nr. Würde mich dort gern mal melden, um das Problem zu klären.
Die Lok selbst gefällt mir sehr gut. Jedoch muss man bei Schließen sehr darauf achten, dass man die Kabel der Front LED beim Schließen nicht einklemmt, sie müssen in einer Nut liegen, die von Oben kommt. Sonst ist schnell ein Kabel ab. So wie bei mir.
Konnte es aber wieder anlöten.png)
Michael
Siehe Bilder
Die von keviNdole zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
die Fahrergebnisse analog sind soweit gut bis sehr gut. Stromabnahmeprobleme habe ich, mit Festspannung 9V, keine feststellen können. Selbst bei dem einen Testkringel, in dem ich bewusst MTX-Bogenweichen verbaut habe, macht die Lok keine Mucken.
Allerdings stellt sie sich bei Rückwärtsfahrt schief ins Gleis und versetzt dabei den Vorläufer und die Kupplung. Sie steht dann in Fahrtrichtung nach links schief im Gleis. Das passiert auch mit gezogenen Wagen mit Lok in Rückwärtsfahrt.
@Björn,
hast Du aus Coburg eine Anschrift, Mailadresse, Tel.-Nr. Würde mich dort gern mal melden, um das Problem zu klären.
Die Lok selbst gefällt mir sehr gut. Jedoch muss man bei Schließen sehr darauf achten, dass man die Kabel der Front LED beim Schließen nicht einklemmt, sie müssen in einer Nut liegen, die von Oben kommt. Sonst ist schnell ein Kabel ab. So wie bei mir.
Konnte es aber wieder anlöten
Michael
Siehe Bilder
Die von keviNdole zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Michael, bei Vorwärtsfahrt gibt es das Versetzen nicht.
Irgendwie komisch, müßte doch zu heilen sein. Da sollten die Coburger mal einfach ran.
Bin gespannt, was die Dir mitteilen. Vielleicht hat ja einer der Lokdoktoren, eine Lösung parat
Werni
Irgendwie komisch, müßte doch zu heilen sein. Da sollten die Coburger mal einfach ran.
Bin gespannt, was die Dir mitteilen. Vielleicht hat ja einer der Lokdoktoren, eine Lösung parat
Werni
Zitat
Michael, bei Vorwärtsfahrt gibt es das Versetzen nicht.
Nein, Vorwärts nicht! Komischer Weise. Werde am WE erst mal unseren Kubuku hier aus dem Forum darauf ansprechen. Er kennt sich mit Arnold wohl sehr gut aus.
Oder in Coburg anrufen, wenn ich von Björn eine Adresse bekomme und mal hören was die sagen. Ob man das selber in Ordnung bringe kann oder Einsenden fällig wird.
Michael
Hallo,
prüfe mal die Spurweite der Achsen des hinteren Tenderdrehgestells. Vermutlich ist der Abstand zu gering sonst könnte es sich nicht im Gleis schräg stellen.
Grüße, Peter W.
prüfe mal die Spurweite der Achsen des hinteren Tenderdrehgestells. Vermutlich ist der Abstand zu gering sonst könnte es sich nicht im Gleis schräg stellen.
Grüße, Peter W.
Wie sieht es eigentlich mit diesem speziellen Arnold/Hornbyforum bei solchen Fragen, Problemen aus: http://www.hornby-deutschland.de/Arnold_Rapido_Club/index.php
Ob von dort evtl. auch Hilfe kommen kann?
Werni
Ob von dort evtl. auch Hilfe kommen kann?
Werni
Hallo Peter,
die Spurinnenweite liegt bei allen Rädern um 7.50mm +/- 2-3 Hundertsel.
Die Spurweite an den Radkränzen gemessen liegt bei 8.50 +/- 2-3 Hundertstel.
Daran sollte es also nicht liegen. Oder?
Außerdem versetzt es die Ganze Lok nach links, die dann von oben gesehen, schief im Gleis steht.
Michael
die Spurinnenweite liegt bei allen Rädern um 7.50mm +/- 2-3 Hundertsel.
Die Spurweite an den Radkränzen gemessen liegt bei 8.50 +/- 2-3 Hundertstel.
Daran sollte es also nicht liegen. Oder?
Außerdem versetzt es die Ganze Lok nach links, die dann von oben gesehen, schief im Gleis steht.
Michael
Beitrag editiert am 17. 11. 2008 13:06.
Eisenbahner1983 - 17.11.08 16:33
Zitat
@Björn,
hast Du aus Coburg eine Anschrift, Mailadresse, Tel.-Nr. Würde mich dort gern mal melden, um das Problem zu klären.
Die Lok selbst gefällt mir sehr gut. Jedoch muss man bei Schließen sehr darauf achten, dass man die Kabel der Front LED beim Schließen nicht einklemmt, sie müssen in einer Nut liegen, die von Oben kommt. Sonst ist schnell ein Kabel ab. So wie bei mir.
Konnte es aber wieder anlöten
Leider nicht mehr ! Allerdings schrieb mir Hornby das dies auch eine einmalige Abwicklung sei und nur sonst über den Fachhändler laufen würde ! Ich hatte mich auch beschwerrt muss ich dazu sagen, da ich mit der Arnold V 80 sehr unzufrieden bin wegen fehelenden Haftreifen. Dieses Modell hat fast keine Zugkraft kann gerade mal drei Güterwagen bei mir ziehen. Im Personenzugdienst ist sie so gut wie gar nicht anzuwenden. Zwar ist sie äußerlich Top ! Der Rest aber mir und meinen Erwartungen nicht entsprechend. Als dann noch das mit der 95er dazukam habe ich meine Meinung mal in Coburg kund getan gehabt ... Naja. Bleibt also nur der Weg über den Fachhandel !
Gruß Björn
Ich befürchte, die Hornby Leute interessiert das alles nicht wirklich.
@ 19
na das würde ich so mal nicht sagen wollen!
Habe heute einfach mal bei Hornby angerufen und freundlich nach dem KD gefragt.
Man hat mir dann gleich eine Tel.-Nr. gegeben. Habe dort angerufen und auch sehr bereitwillig Auskunft bekommen. Grundsätzlich tippt der Herr auf Schwergängigkeit des Nachläufers.
Habe mal noch ein wenig die Schraube gelöst. Es hat zwei Unterlegscheiben unter dem Federblech, die evtl. etwas mehr Reibung erzeugen, als der Vorläufer.
Weiter war sein Kommentar:
"so viele 95er hatten wir noch nicht hier, dass ich das jetzt so aus dem Kopf sagen kann, woran das liegt, dass die Lok versetzt. Einzig die Strohmabnahm kann Probleme machen."
Ich werde erst mal am WE den Kurt (Kubuku) fragen, was der dazu als Arnoldspezialist meint.
Und wie er die Lok beurteilt. Dann werde ich weiter sehen, falls er keine Lösung parat hat.
Gefallen tut mir die Lok jedenfalls sehr gut. Und läuft auch, wie ich finde, nicht schlecht.
Michael
Zitat
Ich befürchte, die Hornby Leute interessiert das alles nicht wirklich.
na das würde ich so mal nicht sagen wollen!
Habe heute einfach mal bei Hornby angerufen und freundlich nach dem KD gefragt.
Man hat mir dann gleich eine Tel.-Nr. gegeben. Habe dort angerufen und auch sehr bereitwillig Auskunft bekommen. Grundsätzlich tippt der Herr auf Schwergängigkeit des Nachläufers.
Habe mal noch ein wenig die Schraube gelöst. Es hat zwei Unterlegscheiben unter dem Federblech, die evtl. etwas mehr Reibung erzeugen, als der Vorläufer.
Weiter war sein Kommentar:
"so viele 95er hatten wir noch nicht hier, dass ich das jetzt so aus dem Kopf sagen kann, woran das liegt, dass die Lok versetzt. Einzig die Strohmabnahm kann Probleme machen."
Ich werde erst mal am WE den Kurt (Kubuku) fragen, was der dazu als Arnoldspezialist meint.
Und wie er die Lok beurteilt. Dann werde ich weiter sehen, falls er keine Lösung parat hat.
Gefallen tut mir die Lok jedenfalls sehr gut. Und läuft auch, wie ich finde, nicht schlecht.
Michael
Man kann das Radinnenmass geringfühig erhöhen an der ersten und letzten Kuppelachse. Dann sollte man darauf achten, dass die Radschleifer richtig sitzen und nicht zu einer Verschiebung der Achsen führen.
Ich habe eine Lok soweit hingekommen, dass sie als i.O. gelten kann. Kaufen würde ich persönlich keine. Mein Fachhändler wird Hornold bald auslisten - kein Bock mehr auf die Reklamationen und den Preisverfall der Ware. Was ich echt verstehen kann. Mittlerweile kleben die Preisschilder mehrfach übereinander und liegen unter EK.
Jürgen H.
Ich habe eine Lok soweit hingekommen, dass sie als i.O. gelten kann. Kaufen würde ich persönlich keine. Mein Fachhändler wird Hornold bald auslisten - kein Bock mehr auf die Reklamationen und den Preisverfall der Ware. Was ich echt verstehen kann. Mittlerweile kleben die Preisschilder mehrfach übereinander und liegen unter EK.
Jürgen H.
Hallo BR 95 Fans,
hat sich schon etwas in vorstehenden Belangen ergeben? Haben weitere User ihre BR 95 schon erhalten und getestet? Ich warte noch auf meine Lok.
Werni
hat sich schon etwas in vorstehenden Belangen ergeben? Haben weitere User ihre BR 95 schon erhalten und getestet? Ich warte noch auf meine Lok.
Werni
Nachtrag
Hallo,
am Freitag hatte ich die BR 95 mit zum Treff.
Unser Kollege Kurt, sagte mir dass die Lok absolut in Ordnung sei. Lediglich das, wie er sagt, leichte Versetzten, lässt sich wahrscheinlich durch eine Weitung der Spur der hinteren Kuppelachse beheben. Habe dies aber noch nicht getestet.
Elektrisch macht sie absolut keine Probleme. Läuft sogar über MTX Bogenweiche im Testkringel.
Übrigens ist der Eindruck auf der Rückseite die Angabe zur KW! und Produktionsjahr. Bei mir 10-07. Also Kalenderwoche 10 in 2007.
Er sagte auch noch, dass 95er aus neuerer Produktion, ca. ab 2008, nicht das Versetzen hätten. Evtl. hat ja einer die Möglichkeit mal anhand des Datums zwei Loks zu vergleichen.
Sobald ich die Spur verändert habe, melde ich mich dazu wieder. Warte heute noch gespannt auf die BR 05 von Arnold via Härtner..png)
Michael
Hallo,
am Freitag hatte ich die BR 95 mit zum Treff.
Unser Kollege Kurt, sagte mir dass die Lok absolut in Ordnung sei. Lediglich das, wie er sagt, leichte Versetzten, lässt sich wahrscheinlich durch eine Weitung der Spur der hinteren Kuppelachse beheben. Habe dies aber noch nicht getestet.
Elektrisch macht sie absolut keine Probleme. Läuft sogar über MTX Bogenweiche im Testkringel.
Übrigens ist der Eindruck auf der Rückseite die Angabe zur KW! und Produktionsjahr. Bei mir 10-07. Also Kalenderwoche 10 in 2007.
Er sagte auch noch, dass 95er aus neuerer Produktion, ca. ab 2008, nicht das Versetzen hätten. Evtl. hat ja einer die Möglichkeit mal anhand des Datums zwei Loks zu vergleichen.
Sobald ich die Spur verändert habe, melde ich mich dazu wieder. Warte heute noch gespannt auf die BR 05 von Arnold via Härtner.
Michael
Reinhard R.,Landshut - 24.11.08 11:55
Hallo!
Ich kann zum Thema BR 95 folgendes berichten:
-Ein Stange an der Steuerung war leicht verbogen
-Die Luftpumpen auf der rechten Seite vorne waren verkehrt herum montiert, mit den Kühlrippen nach oben
-Lackauftrag ist deutlich dicker als bei der alten Arnold-95, wodurch die Feinheiten der Gehäusegravur leider ein wenig verloren gehen. Das wurde ja auch bei anderen Hornby-Neuauflagen bereits bemängelt.
-leichte Schrägstellung im Gleis
Sonst gibts nix zu meckern, die (bisher nur kurze) Probefahrt verlief ohne Probleme.
Gruß Reinhard
Ich kann zum Thema BR 95 folgendes berichten:
-Ein Stange an der Steuerung war leicht verbogen
-Die Luftpumpen auf der rechten Seite vorne waren verkehrt herum montiert, mit den Kühlrippen nach oben
-Lackauftrag ist deutlich dicker als bei der alten Arnold-95, wodurch die Feinheiten der Gehäusegravur leider ein wenig verloren gehen. Das wurde ja auch bei anderen Hornby-Neuauflagen bereits bemängelt.
-leichte Schrägstellung im Gleis
Sonst gibts nix zu meckern, die (bisher nur kurze) Probefahrt verlief ohne Probleme.
Gruß Reinhard
@23 keviNdole
Hallo Michael!
Anscheinend haben wir uns leicht missverstanden. Ob es 2 Auflagen gab, weiss ich nicht. Es gibt aber eine Charge, die nicht versetzt. Kann aber aus einer Auflage stammen!!
und ob 1o die Kalenderwoche ist ??, kann auch der Monat sein!
lG
Kurt
Hallo Michael!
Anscheinend haben wir uns leicht missverstanden. Ob es 2 Auflagen gab, weiss ich nicht. Es gibt aber eine Charge, die nicht versetzt. Kann aber aus einer Auflage stammen!!
und ob 1o die Kalenderwoche ist ??, kann auch der Monat sein!
lG
Kurt
Hallo Reinhard,
stimmt bei mir auch nicht. Die Pumpen stehe auf dem Kopf. Wie kann man diese ablösen?
Sind die nur gesteckt?
Danke für eine Info,
Michael
stimmt bei mir auch nicht. Die Pumpen stehe auf dem Kopf. Wie kann man diese ablösen?
Sind die nur gesteckt?
Danke für eine Info,
Michael
@Kubuku
Hallo Kurt,
ok dann habe ich Dich wohl falsch verstanden was die Auflage/Auslieferung anbelangen könnte.
Allerdings habe ich eine andere Verpackung von Arnold, in dem Art. Nr. + 37-2006 steht.
Dann gehe ich doch davon aus, dass es sich um eine Angabe der Kalenderwoche handelt.
Was bei 37 ja auch ausschließlich Sinn macht und logisch wäre..png)
Michael
Hallo Kurt,
ok dann habe ich Dich wohl falsch verstanden was die Auflage/Auslieferung anbelangen könnte.
Allerdings habe ich eine andere Verpackung von Arnold, in dem Art. Nr. + 37-2006 steht.
Dann gehe ich doch davon aus, dass es sich um eine Angabe der Kalenderwoche handelt.
Was bei 37 ja auch ausschließlich Sinn macht und logisch wäre.
Michael
Reinhard R.,Landshut - 24.11.08 17:31
Hallo Michael,
ja, die Pumpen sind nur gesteckt. Ich habe sie vorsichtig mit einem kleinen Schraubendreher herausgehebelt.
Gruß Reinhard
ja, die Pumpen sind nur gesteckt. Ich habe sie vorsichtig mit einem kleinen Schraubendreher herausgehebelt.
Gruß Reinhard
Sind diese Schnäppchenloks evtl. alles Wiederverkäufe von bereits verkauften und dann vom jeweiligen Käufer als Reklamation zurück geschickten Modelle? Sonst dürften doch solche Mängel, nicht vorzufinden sein.
Oder sind diese Sonderpreisloks solche aus der ersten Produktion, die unter Umständen mit vielen Fehlern aus dem Produktionsanlauf und der Montagelernphase nun verhökert werden.
Ich denke mal, wenn da viele Käufer Probleme haben, wird es vermehrt zu Rückläufern kommen.
Interressant wäre vielleicht einmal aufzulisten welche Daten die Produktion der BR 05 und BR 95 haben, also Monat, bzw. Woche und Jahr, wie in # 27 aufgeführt.
Sind bei dieser Schnäppchenaktion überhaupt Produkte aus dem Jahr 2008 dabei?
Werden die 2008 er Loks usw. erst verkauft, wenn der Rest aus 2007 an den Mann gebracht wurde.
Schön wäre es, wenn vielleicht der sehr rührige Hornbyvertreter aus Coburg sich dazu mal melden würde. Vielleicht weis er ja mehr.
In gewisser Erwartung von weiteren Insiderinfos.
Werni
Oder sind diese Sonderpreisloks solche aus der ersten Produktion, die unter Umständen mit vielen Fehlern aus dem Produktionsanlauf und der Montagelernphase nun verhökert werden.
Ich denke mal, wenn da viele Käufer Probleme haben, wird es vermehrt zu Rückläufern kommen.
Interressant wäre vielleicht einmal aufzulisten welche Daten die Produktion der BR 05 und BR 95 haben, also Monat, bzw. Woche und Jahr, wie in # 27 aufgeführt.
Sind bei dieser Schnäppchenaktion überhaupt Produkte aus dem Jahr 2008 dabei?
Werden die 2008 er Loks usw. erst verkauft, wenn der Rest aus 2007 an den Mann gebracht wurde.
Schön wäre es, wenn vielleicht der sehr rührige Hornbyvertreter aus Coburg sich dazu mal melden würde. Vielleicht weis er ja mehr.
In gewisser Erwartung von weiteren Insiderinfos.
Werni
och Werni,reicht doch in einem Thread zu posten, warum das Ganze denn zweimal??? http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=341015#42
gruß plaNb
gruß plaNb
Weil ich meine. dies gehört auch hier her und ich zudem da geradezu Spaß hatte.
Werni
Werni
Bin mal gespannt, ob denn heute das Härtnerpaket mit der BR 95 anrollt. Würde eigentlich auch langsam Zeit.
Werni
Werni
War heute wieder nichts mit der Lok. Jetzt hat der Händler schon rd. 10 Tage die Kohle. Vielleicht wartet er auch noch auf eine Hornby Lagerlieferung. Bis Weihnachten ist ja noch einiges an Zeit.
Werni
Werni
Nun habe ich eine Info von Härtner wegen der BR 95 erhalten.
Die zu erst georderten Loks sind alle sehr schnell ausverkauft worden. Härtner hat weitere nachgeordert und hofft diese Woche beliefert zu werden, um dann auch die restlichen Aufträge abwickeln zu können. Das Geld hat er ja schon, also weiter auf die Ware hoffen.
Da bin ich auch mal interressiert, welche Herstellungsdaten diese Loks haben, ob es welche aus neuerer Fertigung sind? Halt euch am Laufenden. Gibt es mittlerweile noch andere Neuigkeiten, Tests, etc. bezüglich dieser Sonderpreisaktionen.
Werni
Die zu erst georderten Loks sind alle sehr schnell ausverkauft worden. Härtner hat weitere nachgeordert und hofft diese Woche beliefert zu werden, um dann auch die restlichen Aufträge abwickeln zu können. Das Geld hat er ja schon, also weiter auf die Ware hoffen.
Da bin ich auch mal interressiert, welche Herstellungsdaten diese Loks haben, ob es welche aus neuerer Fertigung sind? Halt euch am Laufenden. Gibt es mittlerweile noch andere Neuigkeiten, Tests, etc. bezüglich dieser Sonderpreisaktionen.
Werni
Hallo Werni,
erst mal positiv, das der Händler sich bei dir meldet
Gruß Detlef
erst mal positiv, das der Händler sich bei dir meldet
Gruß Detlef
Hallo BR 95 Freunde,
heute ist die Lok bei mir eingetroffen. Auf der Schachtel ist folgendes Aufgedruckt HN2006-10-07
Die Luftpumpen rechts vorne am Kessel sind verkehrt herum eingebaut. Kühlrippen stehen nach oben. Lok ist stark geölt, am Gehäuse mußte ich Ölschmiere abwischen. Danach kam der obligatorische Fahrtest: Einfahren in beide Richtungen jeweils für ca.30 Minuten mit 8 Volt. Nun das Fazit:
Nach anfänglich leicht ruckelndem Fahren hat sich nach ca. 15 Minuten das Ruckeln gelegt. Waren evtl. Kontaktprobleme o.ä.
Anfangs lief das Nachlaufgestell leicht versetzt.
Lok fährt über die Längsseite nach rechts versetzt.
Ab etwa 5 Volt fängt die Lok sichtbar, unangenehm an zu Zucken, sieht schlimm aus.
Das Nachlaufgestell hat sich nun beim Fahren mittig eingestellt, nicht mehr versetzt.
Lok fährt bei ca. 3 Volt an, bei ca. 6 Volt dürfte sie so umgerechnet um 50 km/h fahren, alles analog mit grauem Minitrx Variotrafo.
Jetzt die große Frage: was soll man mit der Lok machen? Das bei etwa 5 Volt sichtbar anfangende Zucken könnte mit versetzt eingebauten Gestängen zu tun haben. Das im Gleis über die Längsseite nach rechts versetzte Fahren wird wohl auch mit dem Gesamtzusammenbau zu tun haben.
Da bleibt mir wohl nichts anderes über, als zurück senden. An Händler, oder Arnold Deutschland. Ich werde mal höflich in Coburg anfragen.
Da haben sich meine Hoffnungen, eine einwandfrei fahrende BR 95 zu erhalten in Enttäuschung verwandelt. Vielleicht klappt es ja dann mit Coburg und die Lok wird entsprechend repariert, oder in eine ordentlich fahrende, vor Allem getestete Lok getauscht.
Das war es vorerst in Sachen Arnold BR 95.
Werni
heute ist die Lok bei mir eingetroffen. Auf der Schachtel ist folgendes Aufgedruckt HN2006-10-07
Die Luftpumpen rechts vorne am Kessel sind verkehrt herum eingebaut. Kühlrippen stehen nach oben. Lok ist stark geölt, am Gehäuse mußte ich Ölschmiere abwischen. Danach kam der obligatorische Fahrtest: Einfahren in beide Richtungen jeweils für ca.30 Minuten mit 8 Volt. Nun das Fazit:
Nach anfänglich leicht ruckelndem Fahren hat sich nach ca. 15 Minuten das Ruckeln gelegt. Waren evtl. Kontaktprobleme o.ä.
Anfangs lief das Nachlaufgestell leicht versetzt.
Lok fährt über die Längsseite nach rechts versetzt.
Ab etwa 5 Volt fängt die Lok sichtbar, unangenehm an zu Zucken, sieht schlimm aus.
Das Nachlaufgestell hat sich nun beim Fahren mittig eingestellt, nicht mehr versetzt.
Lok fährt bei ca. 3 Volt an, bei ca. 6 Volt dürfte sie so umgerechnet um 50 km/h fahren, alles analog mit grauem Minitrx Variotrafo.
Jetzt die große Frage: was soll man mit der Lok machen? Das bei etwa 5 Volt sichtbar anfangende Zucken könnte mit versetzt eingebauten Gestängen zu tun haben. Das im Gleis über die Längsseite nach rechts versetzte Fahren wird wohl auch mit dem Gesamtzusammenbau zu tun haben.
Da bleibt mir wohl nichts anderes über, als zurück senden. An Händler, oder Arnold Deutschland. Ich werde mal höflich in Coburg anfragen.
Da haben sich meine Hoffnungen, eine einwandfrei fahrende BR 95 zu erhalten in Enttäuschung verwandelt. Vielleicht klappt es ja dann mit Coburg und die Lok wird entsprechend repariert, oder in eine ordentlich fahrende, vor Allem getestete Lok getauscht.
Das war es vorerst in Sachen Arnold BR 95.
Werni
Fortsetzung BR 95,
Hallo BR 95 Arnold Freunde jetzt geht es mit meinem Bericht weiter.
Am 23.12.08 bekam ich erneut ein Päckchen von Arnold. Lok ausgepackt auf den Testkreis und los ging es.
Das Schrägstellen ist nur noch minimal zu sehen, ganz wichtig Waggons lassen sich nun ankuppeln.
Das unschöne Zucken ist noch immer, nun ab etwa 7 Volt zu sehen, aber nicht mehr so schlimm wie zuvor.
Ich habe daraufhin die Lok in beide Fahrtrichtungen jeweils für rd. 1,5 h bei 7 Volt fahren lassen, in der Hoffnung die ganze Sache läuft sich irgendwie ein. Tatsächlich ist das Zucken zurückgegangen. Wenn man sich nun ganz genau auf das Zucken einstellt, erkennt man es noch, aber beim normalen Fahrbetrieb fällt es nicht mehr direkt auf. Nur ein Außenstehnder hat bemerkt, daß irgend etwas ungewöhnlich sei beim Fahren, den anderen 4 Bekannten, auch Modellbahner, ist es so nicht aufgefallen. Erst bei Hinweis darauf, sahen die es nur ganz schwach. Nachdem die Lok weiter mit Last am Haken gefahren ist, kann ich nun sagen, das Zucken ist nicht mehr zu sehen. Die Lok fährt ansonsten sehr ordentlich mit ausreichender Zugkraft und vernünftiger Geschwindigkeit.
Aber eines würde mich sehr stark interessieren, was wurde gemacht, um das Schrägstehen fast ganz zu eliminieren und ebenso das Zucken. Es wäre schon gut, wenn man wüßte, wie man sich selbst in so einem Falle behelfen kann. Leider habe ich bei diesen Fragen keine Antwort aus Rödental bekommen.
Denn die Lok die zurück kam war meine zu erst erstandene Lok. Ich hatte einen klitzekleinen Farbklecks auf der Lokunterseite und in der OVP aufgebracht. Folglich wurde in Rödental etwas an der Lok gemacht, nur was??
Kürzlich habe ich eine kurze Mail von Arnold als verspätete Antwort auf meine Schreiben vom Dezember 08 erhalten.
Darin wurde mir folgendes zur Schrägstellung der Lok im Gleis mitgeteilt:
"Wir haben festgestellt, dass bei manchen Modellen der BR95 diese Schrägstellung etwas mehr, bei manchen weniger vorhanden ist und einseitig etwas zu fest geschraubt wurde".
Das war es dann.
Lokaustausch ist nicht, vermutlich wie bei der BR 05 etc.
Höchstens Rückgabe beim Händler bei dem gekauft wurde.
Bezüglich dem " Zucken " beim Fahren keine Info.
Nu gut, meine fährt jetzt ja weitestgehend normal, allerdings streift sie nun im Dauerbetrieb des Öfteren den rechten Haftreifen ab. Kann man wohl nichts machen, bis auf Austausch gegen einen neuen. Vielleicht kommt das Abstreifen vom zu starken werkseitigen Ölen der Lok. Denn die Lok war überall im Fahrwerksbereich feucht von Öl.
Auch dies sollte nicht vorkommen.
Ich schicke die Lok jetzt nicht mehr ein, wer weiss was dann noch, zu den Versandkosten zusätzlich, hängenbleibt . Beim Fahrbetrieb muß ich öfters der Lok auf die Achsen schauen, um rechtzeitig das Abstreifen zu sehen.
Wie bei vielen Sachen aus China, ist die Fertigungsqualität und die Materialwahl sehr bescheiden. Wer, oder was ist daran schuld?
Die Auftraggeber müssen da unbedingt eingreifen und viel mehr Wert auf Qualität und Einhaltung von vorgegebenen Daten, Normen etc. legen.
Auch beim Zusammenbau, Verschraubung müssen festgelegte Werte eingehalten werden, sonst ergibt dies, wie bei der BR 95 Quersteher im Gleis. Dazu sollten wieder Probefahrten mit eingebauten Kurven, Weichen etc. eingeführt werden.
Was hilft einem Mobaanbieter ein schneller kurzfristiger Gewinn, zu Lasten von Qualität, was sich dann im Nachhinein zum "Aus" entwickeln kann.
Lieber zufriedene Kunden und dafür etwas geringeren Gewinn.
Aber das zählt ja heute nichts mehr, in Zeiten des Turbokapitalismus!!!
Man sieht ja jetzt das Ergenis weltweit!!!
Grüße
Werni
Hallo BR 95 Arnold Freunde jetzt geht es mit meinem Bericht weiter.
Am 23.12.08 bekam ich erneut ein Päckchen von Arnold. Lok ausgepackt auf den Testkreis und los ging es.
Das Schrägstellen ist nur noch minimal zu sehen, ganz wichtig Waggons lassen sich nun ankuppeln.
Das unschöne Zucken ist noch immer, nun ab etwa 7 Volt zu sehen, aber nicht mehr so schlimm wie zuvor.
Ich habe daraufhin die Lok in beide Fahrtrichtungen jeweils für rd. 1,5 h bei 7 Volt fahren lassen, in der Hoffnung die ganze Sache läuft sich irgendwie ein. Tatsächlich ist das Zucken zurückgegangen. Wenn man sich nun ganz genau auf das Zucken einstellt, erkennt man es noch, aber beim normalen Fahrbetrieb fällt es nicht mehr direkt auf. Nur ein Außenstehnder hat bemerkt, daß irgend etwas ungewöhnlich sei beim Fahren, den anderen 4 Bekannten, auch Modellbahner, ist es so nicht aufgefallen. Erst bei Hinweis darauf, sahen die es nur ganz schwach. Nachdem die Lok weiter mit Last am Haken gefahren ist, kann ich nun sagen, das Zucken ist nicht mehr zu sehen. Die Lok fährt ansonsten sehr ordentlich mit ausreichender Zugkraft und vernünftiger Geschwindigkeit.
Aber eines würde mich sehr stark interessieren, was wurde gemacht, um das Schrägstehen fast ganz zu eliminieren und ebenso das Zucken. Es wäre schon gut, wenn man wüßte, wie man sich selbst in so einem Falle behelfen kann. Leider habe ich bei diesen Fragen keine Antwort aus Rödental bekommen.
Denn die Lok die zurück kam war meine zu erst erstandene Lok. Ich hatte einen klitzekleinen Farbklecks auf der Lokunterseite und in der OVP aufgebracht. Folglich wurde in Rödental etwas an der Lok gemacht, nur was??
Kürzlich habe ich eine kurze Mail von Arnold als verspätete Antwort auf meine Schreiben vom Dezember 08 erhalten.
Darin wurde mir folgendes zur Schrägstellung der Lok im Gleis mitgeteilt:
"Wir haben festgestellt, dass bei manchen Modellen der BR95 diese Schrägstellung etwas mehr, bei manchen weniger vorhanden ist und einseitig etwas zu fest geschraubt wurde".
Das war es dann.
Lokaustausch ist nicht, vermutlich wie bei der BR 05 etc.
Höchstens Rückgabe beim Händler bei dem gekauft wurde.
Bezüglich dem " Zucken " beim Fahren keine Info.
Nu gut, meine fährt jetzt ja weitestgehend normal, allerdings streift sie nun im Dauerbetrieb des Öfteren den rechten Haftreifen ab. Kann man wohl nichts machen, bis auf Austausch gegen einen neuen. Vielleicht kommt das Abstreifen vom zu starken werkseitigen Ölen der Lok. Denn die Lok war überall im Fahrwerksbereich feucht von Öl.
Auch dies sollte nicht vorkommen.
Ich schicke die Lok jetzt nicht mehr ein, wer weiss was dann noch, zu den Versandkosten zusätzlich, hängenbleibt . Beim Fahrbetrieb muß ich öfters der Lok auf die Achsen schauen, um rechtzeitig das Abstreifen zu sehen.
Wie bei vielen Sachen aus China, ist die Fertigungsqualität und die Materialwahl sehr bescheiden. Wer, oder was ist daran schuld?
Die Auftraggeber müssen da unbedingt eingreifen und viel mehr Wert auf Qualität und Einhaltung von vorgegebenen Daten, Normen etc. legen.
Auch beim Zusammenbau, Verschraubung müssen festgelegte Werte eingehalten werden, sonst ergibt dies, wie bei der BR 95 Quersteher im Gleis. Dazu sollten wieder Probefahrten mit eingebauten Kurven, Weichen etc. eingeführt werden.
Was hilft einem Mobaanbieter ein schneller kurzfristiger Gewinn, zu Lasten von Qualität, was sich dann im Nachhinein zum "Aus" entwickeln kann.
Lieber zufriedene Kunden und dafür etwas geringeren Gewinn.
Aber das zählt ja heute nichts mehr, in Zeiten des Turbokapitalismus!!!
Man sieht ja jetzt das Ergenis weltweit!!!
Grüße
Werni
Hallo Werni
schaust du da
http://hornby-deutschland.de/Arnold_Rapido_Club/index.php?topic=464.0
vielleicht Hilfts weiter
Gruß Bernd
schaust du da
http://hornby-deutschland.de/Arnold_Rapido_Club/index.php?topic=464.0
vielleicht Hilfts weiter
Gruß Bernd
Hallo,
liegt es nicht auch daran, dass die neue Lok weder Vor- noch Nachläufer zur Stromabnahme nützt? Bei der alten Ausführung war das nämlich anders, wenn ich nicht falsch liege. Dazu kommt, dass die fünf Achsen kein Höhenspiel haben, und es passieren kann, dass auf einer Seite die Lok mehr oder weniger nur auf dem Haftreifenrad steht. Da kann nicht viel Strom fließen...
Gruß Gerhard
liegt es nicht auch daran, dass die neue Lok weder Vor- noch Nachläufer zur Stromabnahme nützt? Bei der alten Ausführung war das nämlich anders, wenn ich nicht falsch liege. Dazu kommt, dass die fünf Achsen kein Höhenspiel haben, und es passieren kann, dass auf einer Seite die Lok mehr oder weniger nur auf dem Haftreifenrad steht. Da kann nicht viel Strom fließen...
Gruß Gerhard
Hallo zusammen,
ich hab es dann auch mal gemacht und mir eine BR95 - HN2006 von Arnold/Honby zugelegt. Nun will ich auch meine ersten Erfahrungen mitteilen.
Gekauft habe ich zum Angebotspreis von 89,99 € minus 10% = 81 €
Von 3 bei Händler ausprobierten Modellen hab ich mich dann für die jenige entschieden bei der Vor- und Nachläufer sich nicht schräg stellten.
Da meinen eigentliche Anlage zur Zeit nur im Schrank "schläft", mal schnell das Testgleis rausgeholt und die Lok draufgestellt.
Konfiguration des Testgleises (analog):
MTX mit R1 und R2, sowie einer 15°DKW und einer normale 15° weiche mit Plastikherzstück.
Es sollen sich ja Probleme mit den Loks finden lassen.png)
Anfahrspannung bei etwa 1,6V, auf der Geraden kein Problem im Bogen sieht das da schon anders aus
Fahrverhalten: R2 durchweg gut, R1auf einem Halbkreis gut, auf dem anderen einen Katastrophe, die Weichen bei höhere Geschwindigkeit (ab etwa 6V) ohne Probleme.
Die Gleise hatte ich seiner Zeit mal so auf die schnell auf ein Brett genagelt, und das verzeiht die 95er überhaupt nicht.
Also habe ich dann das ganze heute mal überholt und etwas sauberer verlegt und siehe da es geht doch, das Fahrverhalten hat sich deutlich verbessert.
Vor- und Nachläufer sind aber zu leicht, bzw. werden nicht ausreichend auf das Gleis gedrückt, so das sie schon mal zum entgleisen neigen, da werde ich mal sehen was sich da noch machen läßt. Hat jemand vielleicht dazu einen Idee? Feder zwischen den Rahmen und den V-, N-Läufer oder ein Gewicht da drauf? Wofür ist da eigentlich das Metall-Teil drin? soll das eine feder sein die das bewerkstelligen soll?
Sinnvoll wäre es auch gewesen Vor- und Nachläufer mit zur Stromabnahme mit heranzuziehen wie es bei den alten Modellen wohl war - das ist Entwicklungstechnisch zwei Schritte zurück als einer nach vorne. Mal sehen was sich da mit geringem Aufwand machen läßt.
Die soll kein verreißen das Modells - oder des Herstellers - sein sondern lediglich meine ersten Erfahrungen und meine Meinung.
Wer gerade im bau einer anlage ist sollte sich unbedingt die 95er zulegen und damit den Gleisverlauf regelmäßig testen, es sollten alle Fehler der Gleisverlegung gefunden werden.
Ein minimales Höhenspiel in den Achsen und eine Stromabnahme von Vor- und Nachläufer wären deutlich von Vorteil gewesen
Für den vom mir gezahlten Preis kann ich mit den von mir festgestellten Problemen leben,
bei der Preisvorstellung UVP aber nicht.
Gruß Detlef
ich hab es dann auch mal gemacht und mir eine BR95 - HN2006 von Arnold/Honby zugelegt. Nun will ich auch meine ersten Erfahrungen mitteilen.
Gekauft habe ich zum Angebotspreis von 89,99 € minus 10% = 81 €
Von 3 bei Händler ausprobierten Modellen hab ich mich dann für die jenige entschieden bei der Vor- und Nachläufer sich nicht schräg stellten.
Da meinen eigentliche Anlage zur Zeit nur im Schrank "schläft", mal schnell das Testgleis rausgeholt und die Lok draufgestellt.
Konfiguration des Testgleises (analog):
MTX mit R1 und R2, sowie einer 15°DKW und einer normale 15° weiche mit Plastikherzstück.
Es sollen sich ja Probleme mit den Loks finden lassen
Anfahrspannung bei etwa 1,6V, auf der Geraden kein Problem im Bogen sieht das da schon anders aus
Fahrverhalten: R2 durchweg gut, R1auf einem Halbkreis gut, auf dem anderen einen Katastrophe, die Weichen bei höhere Geschwindigkeit (ab etwa 6V) ohne Probleme.
Die Gleise hatte ich seiner Zeit mal so auf die schnell auf ein Brett genagelt, und das verzeiht die 95er überhaupt nicht.
Also habe ich dann das ganze heute mal überholt und etwas sauberer verlegt und siehe da es geht doch, das Fahrverhalten hat sich deutlich verbessert.
Vor- und Nachläufer sind aber zu leicht, bzw. werden nicht ausreichend auf das Gleis gedrückt, so das sie schon mal zum entgleisen neigen, da werde ich mal sehen was sich da noch machen läßt. Hat jemand vielleicht dazu einen Idee? Feder zwischen den Rahmen und den V-, N-Läufer oder ein Gewicht da drauf? Wofür ist da eigentlich das Metall-Teil drin? soll das eine feder sein die das bewerkstelligen soll?
Sinnvoll wäre es auch gewesen Vor- und Nachläufer mit zur Stromabnahme mit heranzuziehen wie es bei den alten Modellen wohl war - das ist Entwicklungstechnisch zwei Schritte zurück als einer nach vorne. Mal sehen was sich da mit geringem Aufwand machen läßt.
Die soll kein verreißen das Modells - oder des Herstellers - sein sondern lediglich meine ersten Erfahrungen und meine Meinung.
Wer gerade im bau einer anlage ist sollte sich unbedingt die 95er zulegen und damit den Gleisverlauf regelmäßig testen, es sollten alle Fehler der Gleisverlegung gefunden werden.
Ein minimales Höhenspiel in den Achsen und eine Stromabnahme von Vor- und Nachläufer wären deutlich von Vorteil gewesen
Für den vom mir gezahlten Preis kann ich mit den von mir festgestellten Problemen leben,
bei der Preisvorstellung UVP aber nicht.
Gruß Detlef
Karl Schotter - 10.04.09 18:16
Hallo Detlef,
ich habe bei meiner (alten) 95er ein kleines V-förmiges Federblech so mit einem Schenkel auf Vor- und Nachläufer geklebt, dass der andere durch seine Federwirkung die Räder hinreichend ins Gleis drückt. Den Kontaktbereich habe ich von der roten Farbe befreit und mit etwas Graphit geschmiert. Der Winkel des "V" liegt jeweils vorn, um die "Wanderstrecke" der Feder gegen das Chassis möglichst gering zu halten.
Seither drehen sich diese Räder auch, wenn Wagen anhängen (das war vorher nicht immer der Fall).
Gruß
Karl
ich habe bei meiner (alten) 95er ein kleines V-förmiges Federblech so mit einem Schenkel auf Vor- und Nachläufer geklebt, dass der andere durch seine Federwirkung die Räder hinreichend ins Gleis drückt. Den Kontaktbereich habe ich von der roten Farbe befreit und mit etwas Graphit geschmiert. Der Winkel des "V" liegt jeweils vorn, um die "Wanderstrecke" der Feder gegen das Chassis möglichst gering zu halten.
Seither drehen sich diese Räder auch, wenn Wagen anhängen (das war vorher nicht immer der Fall).
Gruß
Karl
So jetzt fährt meine Arnold BR 95 erheblich besser und ist somit auch anlagentauglich.
Ein alter versierter Arnoldfachmann hat die Lok, nachdem sie vom Arnoldservice, zum Anlageneinsatz immer noch untauglich, zurückkam, endlich zum Fahren ohne Zucken und besserer Kontaktaufnahme gebracht.
Verbogene Stromabnahmefeder war wohl der Hauptgrund, eventuell zusammen mit dem erneuten Zerlegen und Wiederzusammenbau.
Jetzt fährt sie nur noch leicht schräg im Gleis stehend. Bei Anhängelast fährt sie nahezu gerade.
Kuppeln funktioniert nun auch.
Da fragt man sich, was wurde eigentlich bei der angeblichen Überprüfung und Reparatur in Rödental gemacht? Dies macht mich schon nachdenklich.
Man kann nur hoffen, daß die Arnoldisten/Hornysten dies endlcih in den Griff bekommen.
Meinen VT 08 Helvetia habe ich auch schon zum Umtausch weg gehabt. Erstausführung hatte ähnliche Zuckungen gehabt. Traurig, traurig!
Austauschtriebzug ist jetzt ok.
Werni
Ein alter versierter Arnoldfachmann hat die Lok, nachdem sie vom Arnoldservice, zum Anlageneinsatz immer noch untauglich, zurückkam, endlich zum Fahren ohne Zucken und besserer Kontaktaufnahme gebracht.
Verbogene Stromabnahmefeder war wohl der Hauptgrund, eventuell zusammen mit dem erneuten Zerlegen und Wiederzusammenbau.
Jetzt fährt sie nur noch leicht schräg im Gleis stehend. Bei Anhängelast fährt sie nahezu gerade.
Kuppeln funktioniert nun auch.
Da fragt man sich, was wurde eigentlich bei der angeblichen Überprüfung und Reparatur in Rödental gemacht? Dies macht mich schon nachdenklich.
Man kann nur hoffen, daß die Arnoldisten/Hornysten dies endlcih in den Griff bekommen.
Meinen VT 08 Helvetia habe ich auch schon zum Umtausch weg gehabt. Erstausführung hatte ähnliche Zuckungen gehabt. Traurig, traurig!
Austauschtriebzug ist jetzt ok.
Werni
Eisenbahner1983 - 21.04.09 20:58
Meine fährt Rückwärts (Obwohl auch erneut in Rödental) super, vorwärts allerdings ein spastiker
Gruß Björn
Gruß Björn
Björn,
ich frage mich wirklich, was machen die in Rödental mit den Reklamationen??
Wenn keine Lagerware mehr da ist, schicken die die Sachen wohl so zurück wie angeliefert.
Das sind keine guten Vorraussetzungen.
Werni
ich frage mich wirklich, was machen die in Rödental mit den Reklamationen??
Wenn keine Lagerware mehr da ist, schicken die die Sachen wohl so zurück wie angeliefert.
Das sind keine guten Vorraussetzungen.
Werni
Hallo zusammen,
ich habe meine dann mal zerlegt und versuche dieser Beschreibung nach die Stromaufnahme zu verbessern.
http://www.r-diesel.pochta.ru/stromabnahme_ar_br95/ar-095.html
vor dem Ablöten irgendwelche Drähte, diese aber erst mal aufkizzieren wie die wieder dran gehöhren.
Gruß Detlef
ich habe meine dann mal zerlegt und versuche dieser Beschreibung nach die Stromaufnahme zu verbessern.
http://www.r-diesel.pochta.ru/stromabnahme_ar_br95/ar-095.html
vor dem Ablöten irgendwelche Drähte, diese aber erst mal aufkizzieren wie die wieder dran gehöhren.
Gruß Detlef
Hallo zusammen,
Meine 95 habe ich auch das Laufen gelernt:
Die Lok kopfgelegt und die Radabdeckung entfernt. Dabei ist mir in der Mitte ein Teil der Haltenocken versehentlich abgebrochen.
Dann habe ich die hintere Achshalterung etwas ausgefeilt, ganz wenig. Es könnte kaum Effekt haben, aber irgendwie...
Noch etwas zuviel Öl abgewischt und wieder zusammengebaut, et presto, keine Probleme mehr!
Gruß, Rudolf
Meine 95 habe ich auch das Laufen gelernt:
Die Lok kopfgelegt und die Radabdeckung entfernt. Dabei ist mir in der Mitte ein Teil der Haltenocken versehentlich abgebrochen.
Dann habe ich die hintere Achshalterung etwas ausgefeilt, ganz wenig. Es könnte kaum Effekt haben, aber irgendwie...
Noch etwas zuviel Öl abgewischt und wieder zusammengebaut, et presto, keine Probleme mehr!
Gruß, Rudolf
Hallo Rudolf,
könntest du bitte etwas genauer erklären, wo du etwas weggefeilt hast?
Vielen Dank.
Gruß Gerhard
könntest du bitte etwas genauer erklären, wo du etwas weggefeilt hast?
Vielen Dank.
Gruß Gerhard
Eisenbahner1983 - 01.01.10 14:03
Ein Bild des kleinen Umbaus wäre auch nicht schlecht. Habe meine wegen der schlechten Stromabnahme und dem schlechten Fahrverhalten verkauft und mir eine sehr gut laufende Fleischmann BR 65 dafür geholt.
T
rotzdem interessiert es mich wie du dass Modell zum vernünftigen laufen verholfen hast ?
Gruß Björn
T
rotzdem interessiert es mich wie du dass Modell zum vernünftigen laufen verholfen hast ?
Gruß Björn
Hallo Björn, Gerhard un alle andere,
Ich habe gezeignet wo ich gefeilt habe, als Bild ist so etwas unsichtbar.
Wie gesagt, die Lok liegt kopfüber, vom 5. Rad die zwei Kuppelstangnieten aus die Räder ziehen/hebeln, Achse herausnehmen und dann sieht es aus wie gezeignet. Dann die rote Fläche etwas abfeilen (runde Schlüsselfeile), leicht schräg nach aussen, so daß die Achse später etwas kippen und hochbewegen kann. Etwas versteht sich als ein Paar Zehntel von Millimeter höchtens.
Aber damit hat Achse 5 etwas Spiel bekommen. Und weil bei mir die Haltenocken abgebrochen sind, haben die Achsen 2,3 und 4 auch etwas mehr vertikale Bewegungsfreiheit bekommen: die Radabdeckung gibt etwas nach. Damit kann die Lok Gleisunebenheiten besser folgen.
Gruß, Rudolf
Die von Rudolf zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Ich habe gezeignet wo ich gefeilt habe, als Bild ist so etwas unsichtbar.
Wie gesagt, die Lok liegt kopfüber, vom 5. Rad die zwei Kuppelstangnieten aus die Räder ziehen/hebeln, Achse herausnehmen und dann sieht es aus wie gezeignet. Dann die rote Fläche etwas abfeilen (runde Schlüsselfeile), leicht schräg nach aussen, so daß die Achse später etwas kippen und hochbewegen kann. Etwas versteht sich als ein Paar Zehntel von Millimeter höchtens.
Aber damit hat Achse 5 etwas Spiel bekommen. Und weil bei mir die Haltenocken abgebrochen sind, haben die Achsen 2,3 und 4 auch etwas mehr vertikale Bewegungsfreiheit bekommen: die Radabdeckung gibt etwas nach. Damit kann die Lok Gleisunebenheiten besser folgen.
Gruß, Rudolf
Die von Rudolf zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
