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THEMA: Kleinster fahrbarer Radius Roco BR 44

THEMA: Kleinster fahrbarer Radius Roco BR 44
Startbeitrag
BR65 - 12.05.08 00:20
Hallo zusammen,

da ich mit der Suchfunktion nicht fündig geworden bin, stelle ich mein Frage mal hier ein.

Ich hätte letztens eine Roco BR44 im optischen Top Zustand für kleines Geld bekommen können. Testlauf habe ich nicht gemacht, da auf dem Waschzettel Mindestenradius R2 stand.
Jetzt weis ich aber von den ET 180 wo auch Mindestradius R2 steht, das der bei mir problemlos durch R1 geht.

Hat jemand Erfahrung od die durch R1 geht und wie so das allgemeine fahrverhalten ist.
Wie sieht es denn mit der BR43 aus?

Gruß Detlef

Hallo Detlef !
Die 43 und 44 haben ja das selbe Fahrwerk,da ist nur die Beschriftung und der
Tenderaufsatz (Kohle / Öl ) anders.
Mit R2 hat Roco schon recht. Im R1 zwickt es gewalltig und die Lok kommt nur
mit mit kräftigem Schütteln um die Kurve.

Gruß: Werner S.
Detlef,

Werner hat recht.  Wenn's absolut sein muß, zwängt sich die 44 auch durch R1.  Erwarte dann aber keine guten Laufeigenschaften oder hohe Zugkraft, da sich die Kardanwelle vom Tendermotor zur Lok sehr abwinkelt und nicht mehr so gut Kräfte übertragen kann.  R2 wäre schon besser, und am besten noch größer.  Das sieht dann auch besser aus.

Gruß,

Andy
moiN moiN,
also Detlef, von den zwei 44er, die ich bei mir im Bekanntenkreis (nicht) fahren habe, weiss ich, das sie sich auf R 2 schwer tun.
Überhaupt sind die Dinger am Besten auf Solofahrt oder im Lokzug.

mmG
Volker  
wenn die Lok überhaupt durch den R1 kommt, dann nur mit Zwängen.
Das ist wichtig für diejenigen, welche die engen Bogenweichen mit R1 verbauen, denn dort gibt es Probleme.
Die Roco 44 ist übrigens neben den Roco Schürzenspeise- und Schürzenpostwagen das einzige mir bekannte N-Fahrzeug, welches mit R1 echte Probleme hat.
Gruß
Klaus
Klaus die V320 mag R1 auch nicht .

Gruß von Karl - Michael
Hallo,

das Posting kam wie gerufen, hatte mich leider doch ein wenig verplant und musste nachbessern.

So wollte ich durch die Abänderung im Schattenbahnhof dann für eine Kurve R1 verwenden. Das habe ich dann aufgrund des Postings ganz schnell abgeändert!

Danke!

LG

Klaus
@ 5
hallo Karl - Michael,
meine 320 fährt eigentlich ganz locker durch R1

mfG
Volker
hallo Volker,

bei der V320 behindert die Aufstiegsleiter zum Führerstand die Bewegung des Drehgestells. Solange diese im Originalzustand ist, kommt die Lok also nicht durch R1.

Gruß,
Roger
Hallo Roger,

du hast natürlich recht. Mir ist das nur nicht aufgefallen, weil
a. der Radius 1 ist (natürlich) verdeckt und
b. genau hinter den Bögen sind "Eingleiser"
(ausserdem fehlt eine Leiter)
bei einem Blick hinter die "Kulissen" hab´ ich´s jetzt auch gemerkt.

mfG
Volker
Hallo Zusammen,

ich danke euch allen für die Informationen und bereue es nicht die stehen gelassen zu haben, bei mir sollen die Loks auch fahren und nicht nur "dumm" rumstehen.

Meine vor einiger Zeit gebracht erworbene  BR 232 - kommt durch R1.
habe ich mir mall genau antgeschaut - hat keine Aufstiegsleitern (mehr)
Ist mir beim Kauf  seiner Zeit nicht aufgefallen.

Kennt vielleicht jemand den Preis von einem neuen Gehäuse für die 232?

Gruß Detlef
Hallo Detlef,

eiene neue 232 kostet UVP 69,-€. Da ist ev. eine neue Lok fast preiswerter als das Ersatzteil. Und bei einer neuen kannst Du die Leitern von hinten abfeilen, dann geht auch R1.

Gruß Walter
Hallo,

ich habe die Lok in ÖBB Version ( Art.Nr.: 2106 F,G ) zum testen vorerst weil ich mir noch nicht sicher bin.

Woran kann das liegen daß im niedrigen Reglerbereich der Motor sich quält und wenn die Lok ne weile steht erstmal auch im oberen Reglerbereich ?

Der Motor scheint relativ neu zu sein weil die Wicklungen noch blitzen und blinken und der Läufer nur wenig verschmutzt war.

Könnte das an der Kardanwelle liegen ?


Gruß Holger
Hallo,

gibt mal je 1 Tropfen Öl auf jedes Motorlager. Ist dies noch der original Motor mit rotem Lagerschild? Der taugt leider grundsätzlich nicht viel, weil der Luftspalt zu hoch ist (trotz 5poligem Anker).

Grüße, Peter W.
Hallo,

ja es ist noch der Motor mit der roten Stirn.

Was mir aber auch aufgefallen ist daß der Motor nicht befestigt ist und nur die halbe Kontaktfläche genutzt wird.

Könnte es auch damit etwas zutun haben ?

Vorne und hinten habe ich beim Motor einen Tropfen drauf gemacht und den Motor kleinwenig dabei gedreht damit es sich verteilt, dadurch wurde das Fahrverhalten auch mit etwas besser.

Sehe auch gerade daß der Draht nach vorne abgegangen ist - somit bleibt die Lok vorne dunkel. Wo der hin kommt im Tender bekomme ich auch noch raus. *g*

Gruß Holger
Hallo,

dann schmiere doch die Lok auch noch ab und fahre sie ein. Die ist wohl schon lange nicht mehr bewegt worden.

Grüße, Peter W.
Hallo,

vermutlich liegt es daran.

Könnte es auch damit zutun haben daß die Heusingersteuerung versetzt ist um ca. 1/4 ?

Bei Ebay bietet einer eine Kardanwelle aus Messing an - würde das was bringen ?

Auf meiner kleinen Analog Anlage sind die Radien zu sehr  an der Grenze um daß die Lok leichter laufen könnte.

Später auf der Digitalanlage wäre das mit Radius 3 kein Problem mehr ber so mit Radius 1 oder 2 quält sie sich mitunter doch etwas um die Kurven.

Gruß Holger
Hallo,

was genau meinst Du mit versetzt? Ein Versatz zwischen linker und rechter Lokseite gehört so!

Eine Kardanwelle aus Messing bringt gar nichts, die ist nur als Ersatzteil gedacht wenn der Kunststoff-Kardan bricht.

R1 sollte man mit der Lok grundsätzlich nicht fahren.

Grüße, Peter W.
Hallo,

habe jetzt die Zwischenräume mit einem Lappen und Isopropanol ausgeputzt und auch die Achslager am Motor etwas getränkt damit und schon ist das Geräusch im moment so gut wie weg.
Die Kardanwelle sieht auch noch sehr gerade aus.

Die Räder allesamt blinken auch ohne Reinigung wie frisch aus der Fabrik.

Nachher die Motorlager wieder mit 1 Tropfen Öl versehn damit es definitv wie geschmiert läuft.

Bin jetzt nur noch am überlegen ob ich den Kohletender durch einen Öltender ersetze auch wenn es nicht ganz vorbildlich ist.

Gab es in den USA überhaupt Dampfloks mit Öltender ?

Gruß Holger
Hallo Holger,

aber na klar gab es in den USA Dampfloks mit Öltender, hier ein Beispiel:

http://www.csrmf.org/doc.asp?ID=162

Ich war vor 3 Jahren in der glücklichen Lage, mir die Maschine vor Ort anzusehen.

Viele Grüße aus N-ürnberg,

Thomas
Hallo:

Meine Erfahrung: Die V320/BR232 geht sehr wohl im Originalzustand mit Aufstiegsleitern durch den R1 (GFN 192mm) ohne zu bocken.

Der R1 mit dem Gleis 9120 muss aber 150%ig verlegt sein und darf auf gar keinen Fall kleiner gezwängt werden (auch nicht um 1mm), da sich sonst am Gleisübergang zwischen 2 Schienen ein leichter Knick bildet, der dann wirklich zu viel ist und die Lok aus dem Gleis hebelt.

Apropos, hat die E44 überhaupt so "fiese Begrenzer" wie die Aufstiegsleitern der V320?

Gruß
Werner
Hallo,

es geht hier eigentlich um die BR 44 (fünfkuppler Dampfer) und nicht die E44.5.

Die E44.5 hat serienmässig gar keine Aufstiegsleitern, die gibt es von Wutz Eichhorn zum Nachrüsten. Aber die Begrenzung liegt da bei den Drehgestellen, die unter dem Rahmen (= Teil des Lokgehäuses im Modell) drehen.

Grüße, Peter W.

>>> es geht hier eigentlich um die BR 44 (fünfkuppler Dampfer) und nicht die E44.5. <<<

Siehste wohl! Es wird bannig Zeit, dass mein Optiker meine neue Brille MIT GLEITSICHTGLAS fertig kriegt. Das wird immer schlimmer mit dem Lesen

Gruß
Werner


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