1zu160 - Forum



Anzeige:
FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

THEMA: Klein-Relais - suche Hilfe bei der Ausw

THEMA: Klein-Relais - suche Hilfe bei der Ausw
Startbeitrag
HJBW - 15.01.08 18:59
Liebe Freunde,
die Unmenge an Relais (ich meine nicht die von den einschlägigen Modellbahn bzw. Zubehörfirmen angepriesenen Relais) macht es mir unmöglich, die für meine Analogbahn richtigen Typen auszuwählen. Mit den Typenbezeichnungen kenne ich mich absolut nicht aus. Ich möchte jedoch in Zukunft weniger auf die sehr teuren und in modernem Design versteckten Modellbahn-Relais von Märklin, Fleischmann, BRAWA, Vießmann usw. zurückgreifen, als auf die unscheinbaren, aber offensichtlich genuaso leistungsfähigen relais, die man auf einer Leiterplatte fixieren muss.

Beispiel für meine Unkenntnis und Unsicherheit:
So besitze ich zur Zeit zwei bistabile Kleinrelais mit 4 x UM. Es ist mir auch gelungen, diese auf meinem Test-Arbeitstisch zur Funktion zu bringen.
Aber: Sie lassen sich nur mit Gleichstrom betreiben, Umschalten gelingt nur durch Umpolung. Ich wollte die Relais aber eigentlich mit 16 bis 18 VOLT Wechselstrom betreiben (so wie man es bei den herkömmlichen Modellbahnrelais gewohnt ist).

Gibt es bei der Auswahl im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit und Einsatzmöglichkeiten bzw. technischen Bedingungen/Voraussetzungen allgemein gültige Kriterien? Auf welche Bezeichnungen muss ich achten? Welche Firmen bieten solche Relais gut und günstig an und beraten gegebenenfalls bei der Auswahl, bevor man kauft bzw. bestellt?
Ich bin Analogbahner!
Für Tipps bin ich euch dankbar   Gruß   Helmut (HJBW)



Ja,

wo ist da denn ein Problem ? Diode macht aus Wechsel Gleichstrom, Umpolung (häh, normalerweise haben die bistabilen zwei Spulen) ist etwas komplizierter und wird beispielsweise durch eine Transistorbrücke erreicht. Damit ist aber die Sache wieder teurer.  
Relaisauswahl kann z.B. bei http://www.reichelt.de/ erfolgen. Von einer Beratung zu träumen, ist m.E. vermessen, selbst bei meinem Händler (kein Blöd- oder Geilmarkt, sondern Fachgeschäft), der noch Fachleute hinter der Theke hat, kann eine Beratung nur in Ausnahmefällen erfolgen.
Generell empfehlenswert ist es, sich mal die Relaistheorie bzgl. der Beschaltung zu Gemüte zu führen. Dabei ist der Abschnitt Selbsthaltung wichtig, weil mit der Selbsthaltung jedes Wald- und Wiesenrelais zum bistabilen wird. Einziger Knackpunkt: Bei Spannungsausfall fallen alle Relais in die Grundstellung zurück.
Weiterer Vorteil der Fachliteratur: Man bekommt Überblick über die Leistungsdaten und kann die Auswahl gekonnter treffen.
Sorry, wenn ich nochmal drüberlese klingt das nicht freundlich, ist aber die Realität.

Gruß aus Bonn

Wilhelm Hesse
@1   "... normalerweise haben die bistabilen zwei Spulen ..."   Nöööh !
Soweit ich weiß, gibt es auch einspulige (und davon angeblich mehr als die zweispuligen!) .
Bistabil und monostabil sagt nichts über die Anzahl der Spulen aus, sondern bistabil heißt lediglich, daß ein Relais 2 (bi) Endstellungen hat (Wechsler oder "entweder/oder) und je nach Schaltzustand in der einen oder anderen verharrt (stabil).
Es gibt bistabile Relais mit einer Spule, die auf Tastendruck zwischen der einen und der anderen Endstellung wechseln. (bei Starkstrom sog. Stromstoßrelais, z.B. für Treppenhauslichtschaltung)
Schau mal auf die HP folgenden Herstellers : www.hengstler.com/de
Hallo,

Vor vielleicht 20 Jahren habe ich ganz gewöhnliche Siemens-Relais mit 4 Umschaltern erhalten - sie lassen sich mit 12 oder mehr Volt Gleichstrom (Diode nach dem Trafo) betreiben, und ich verwende sie für meine Signale. Die Selbsthaltung ist ganz praktisch, denn mit der Abschaltung der Anlage kehren sie automatisch in die sichere Stellung zurück.

Für die Umschaltung der Fahrtrichtung auf den eingleisigen Strecken verwende ich Faller-Relais, die ich noch von einer früheren Anlage habe.

Früher hatte ich Postrelais verwendet; die haben sich auch gut bewährt, waren aber viel größer und schwerer.

Im Prinzip lässt sich fast alles verwenden, aber man muss wissen, welche Funktionen man will, und sich doch eingehend damit beschäftigen.

Grüße   Alfred
monostabil (Angezogen, solange Strom da ist): Typ D2n mit 12V-Spule
bistabil (2 Spulen): Typ TX2-2L mit 12V-Spulen
Dies sind meine Standardrelais. Sie haben 2 Umschalkontakte (mit 2A belastbar) und sind preiswert. Und ja, sie arbeiten mit 12V Gleichspannung. D.h. sie ertragen 9-21V= (gem. Datenblatt). - Datenblatt: Gutes Stichwort! Da findest du alle weiteren Angaben.

Auch LED-Signale arbeiten vorzugsweise mit 12V=. Darum ist es eine gute Idee, wenn du die 12V= aus den 16V~ deines Trafos erzeugts ->
http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/12vdc.htm

Felix

Beitrag editiert am 15. 01. 2008 21:39.
Hallo Helmut

Ich benutze die bistabilen Relais von Conrad ( Bestell - Nr 503398 / 5,34 Euro je Stk ).
Auf jeder Seite befinden sich 5 Kontakte ( 2 sehr nah beieinander , 1 mittlerer , 2 Kontakte  etwas weiter auseinander liegend ). Wenn Du auf der einen Seite bei den 2 sehr nah liegend Kontakten diese mit einer Brücke verbindest und einen 270 Ohm Widerstand davorschaltest, kannst Du das 12 Volt Relais mit 16 Volt Wechselstrom betreiben. Auf der anderen Seite bei den sehr nahen Kontakten kommen 2 Gleichrichterdioden hin ( Sperrung muß aber gleich sein ). Der mittlere Kontakt ist dann
die Stromversorgung für die beiden etwas mehr auseinander liegenden Kontakte.
Ob die Firma Reichellt so ein Relais günstiger anbietet kann ich Dir leider nicht beantworten.


MfG
sbcargo
Zunächst einmal allen Danke für die Hinweise. Muss mich wohl doch mehr als ich wollte mit der Technik befassen. Ich bin dankbar, dass einige konkrete Relais genannt wurden.  Gruß   Helmut (HJBW)
Bei einfachen Relais sind eigendlich nur die Ansteuerspannung und der Innenwiderstand eingangsseitig Interessant.
Der innenwiederstand wird dabei eigendlich erst bei ansteuerung durch Elektronik oder Readkontakten interessant.
90% der Relais sind eigendlich für GS zur erregung ausgelgt, da bei einer Erregung über WS der Kern der Spule besondere Eigenschaften Realisieren muß, um die "Umpollücken" im Magnetfeld beim Polwecksel zu verkleinern bzw. zu überbrücken.
Daher Flattern auch die meisten Relais an WS, und schalten nicht sauber.
Bei den Bistabilen relais gibt es auch diverse Varianten.
Einmal gibt es die mit Doppelspulenantrieb, dann die Stromstoßrelais, wo mit jedem Impuls eine Stellung weiter geschaltet wird. (dabei können auch mehr wie 2 Stellungen vorhanden sein. Ein Klassisches Stromstoßrelais ist zB der Fahrtrichtungsumschalter bei den alten Märklinloks)
Und dann gibt es da noch die Polarisirten Relais, deren Kern das Magnetfeld der Letzten Ansteuerung Speichert, und je nach Polung die Stellhebel anzieht oder abstößt.
Das währe so eigendlich das, was ansteuerseitig im mobabereich interessant ist.
Schaltkontaktmäßig wird auch Zwischen GS- und WS -kontakten unterschieden, wobei GS-Kontakte nur bei großeren Leistungen eingesetzt werden.
Der Grund: Hier ist auf die Polarität zu achten! Wenn ein Kontakt öffnet entsteht ein Abrissfunke, der natürlich bei größeren Leistungen auch entsprecht größer ist. Bei diesem Funke komt es zu einem Materialabtrag auf der einen Seite, je nach Polarität.
Bei GS ist somit dass Problem, das die eine seite immer mehr abgetragen wird und verkleinert Kontaktfläche hat, während sich die andere Seite kaum verändert, und es so zu Kontaktproblemen kommen kann. Daher wird die durch Funkenbildung abtragende seite aus einem sehr harten Material gefertigt, die dann langsamer abgebaut wird, während die andere Kontaktseite aus Weicheren Material gefertigt wird, damit sie sich leichter in die Unebenheiten der Harten seite einpassen kann, so das die Kontaktfläche wieder größ genug wird, um Kontaktprobleme zu vermindern. Aber das wird wie gesagt nur bei Relais für große Ströme angewendet, zB die Relais im PKW (Anlasserrelais, Vorglührelais zB).
Die meisten Relais haben WS-Kontakte. Da kommt es im wesentlichen auf die Schaltspannung und den Schaltstrom an. Aber da die allgemein für uns in frage kommenden Relais Schaltspannungen von >100V und verkraften ist auch diese Kontaktspannung uninteressant. Wichtiger ist der Kontaktstrom. Wenn der für den Kontakt zu hoch ist, werden die Kontakte zu schnell abgetragen, oder die Kontakte bleiben "kleben".
Also direkt die Moba ansteuernde Relais solten einen Kontaktstrom von mindestens 1-2A verkraften, besser sind 5-10A. Und da sind manche Typen schnell überfordert, die nur auf extreme Kleinheit ausgelgt sind, oder zB. nur für NF-Umschaltungen konzipiert wurden (zB. Readkontaktrelais)
Dann ist noch für die Anwendung interessant, ob es nur Öffnerkontakte, nur Schließerkontakte oder Umschaltkontakte (UM) gibt und wieviele davon.
Diese ganzen Daten sind leider meißt nur aus den Datenblättern der Hersteller über die Verschlüsselte Bezeichnung zu entnehmen. Lediglich die ansteuerdaten und die Kontaktzahl sind oft auf dem Relais verzeichnet.
Für uns Mobahner sind eigendlich aber eigendlich die meisten Daten uninteressant. Da reicht es, wenn man sich im katalog (zB. Reichelt, Conrad) ein Relais aussucht, was
A: eine Erregerspannung von 12-18V hat (bei Betrieb aus 16V~ über Diode)  und
B:deren Kontakte den zu steuernden Strom verkraften,
sowie
C: die passenden Kontakte (öffner, Schließer, Umschalter) haben.

Und mit Selbsthalteschaltungen kann man auch leicht ein einfaches Relais dazu bringen, 2 Stabile zustände zu bekommen, wobei im Einschaltmoment die nicht erregte Stellung angenommen wird.
(dazu einfach den EIN-Taster des Relais mit einenm Schließer des Relais überbrücken, und als Aus-Taster einen öfner in reihe zur Relaisspule.)
Oder man nimmt 2 Relais in einer Bistabilen Schaltung. So kann man oft teure Bistabile relais recht Preiswert mit normalen ersetzen.

Mit Verlaub. Das mit den Kontakten, wo auf die Polarität geachtet werden muss, ist Quatsch. Die Industrie-Kleinrelais, welche auf Printplatten aufgelötet werden können (andere sind für die Moba eher uninteressant) haben symmetrische Kontakte, die man anschliessen kann wie's beliebt. Jedenfalls ist das die Aussage aller Datenblätter, die ich schon "reingezogen" habe.

Richtig ist: Die Schaltkontakte haben eine Belastbarkeit, die im Datenblatt angegeben ist. Die Belastbarkeit der Kontakte bei DC ist i.d.R. kleiner als bei AC, weil bei DC die volle Spannung abgeschaltet werden muss, während man sich bei AC den Nulldurchgang zu Nutze macht, was die Problematik etwas entspannt.

Für Steuerungsaufgaben reichen Typen mit 2A Belastabrkeit allemal. Mehr als 2A braucht man eigentlich nur da, wo auch wirklich höhere Ströme auftreten. Das kann bei Weichenspulen oder Gartenbahnfahrzeugen der Fall sein.

Silberkontakte sind übrigens höher belastbar als Goldkontakte. (Das ist auch bei Kippschaltern so.)

Felix

Beitrag editiert am 16. 01. 2008 10:06.
Hallo Helmut,

wäre es nicht auch überlegenswert, von der Vorgabe "Wechselstrom" wegzukommen? Eine Gleichspannungsquelle dürfte doch kein Problem sein. Dann hast du die Auswahl zwischen vielen, preiswerten 12-Volt-Relais.
So in der Art: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C...3bbee25964330a3c8968
einfacher Umschalter siehe Schaltskizze. Gibt es auch 2fach usw. usw.

Gruß Gerhard

Beitrag editiert am 16. 01. 2008 10:09.
Ich würde auch alles Komplett in Gleichstrom aufbauen. Heutzutage sind 12V Schaltnetzteile günstiger wie 12V Trafos. Zudem kann man DC Relais einfach über eine Elektronik ansteuern.  Was man auf keinen Fall vergessen sollte sind die sogenannten Freilaufdioden, die parallel entgegen der Stromrichtung  zur Spule geschaltet werden. Beim Abschalten einer Spule wirkt die Spule wie eine Stromquelle, da sie den Strommfluss beibehalten möchte. Dadurch kann eine sehr hohe Spannung aufgebaut werden, die andere Bauteile zerstören kann. Durch die Freilaufdiode wird der Strom über die Diode abgeleitet.

Gruss Matthias
Liebe Freunde,
das waren jetzt natürlich umfassende technische Infos, die ich erst mal verkraften muss. Die Idee, als Schaltsstrom doch besser Gleichstrom zu verwenden, muss ich mir überlegen, verlangt jedoch von mir , der ich bisher immer nach "Modellbahner-Art" die von der MoBa-Industrie angebotenen Wechselstrom-Artikel verwendet habe, ein Umdenken. Solte ich bei der Anwendung des Gleichstroms Probleme haben, melde ich mich. Danke.   Helmut (HJBW)
Hallo Zusammen,
ich habe bei pollin Kleinrelais für 0,35 Euro( ab 10 St ) gesehen. Neuer Katalog.

Gruß
Edmund
Helmut,
Du mußt nicht unbedingt die mit Wechselspannung zu betreibenden  Bauteile mit Gleichstrom schalten. Die Ansteuerung der Relais solltest Du mit Gleichstrom vornehmen. Dann kannst Du die Weichen, etc. auch weiterhin mit Wechslspannung betreiben, indem Du die zu schaltenden Bauteile über die mit Wechsestrom behafteten Relaiskontakte ansteuerst. Ich habe die reine Steuerung der gesamten Anlage, also sämtliche Relais, elektronischen Bauteile wie ABBS etc., mit Gleichstrom vorgenommen. Die Weichen und Flügelsignale werden weiterhin zufriedenstellend mit 14 Volt Wechselspannung angesteuert und betrieben.
Bei den Relais habe ich die kleinen Bipolaren und monopolaren Printrelais von Siemens genommen ( funktionieren mit Gleichspannung zwischen etwa 10 -20 Volt). Diese habe ich mir bei Relaisanbietern im ebay erstanden. Es ist oft besser man schreibt die Verkäufer an und klärt alles so ab, denn die meisten verkaufen auch außerhalb ebay. Du kannst mich ja mal ansprechen.
H-W
Hans-Werner,
du schreibst "Dann kannst Du die Weichen, etc. auch weiterhin mit Wechslspannung betreiben, indem Du die zu schaltenden Bauteile über die mit Wechsestrom behafteten Relaiskontakte ansteuerst."
Klär mich bitte mal auf, welcher Vorteil mit diesem deinem Vorschlag verbunden ist. Ich kann dich am Wochenende auch mal anrufen.
Gruß    Helmut
Hallo Helmut,

Das Problem sind die Weichenspulen die bei einigen Schaltungen dauerhaft unter Strom stehen.
Der Gesamtwiderstand einer Spule setzt sich aus dem ohmschen Widerstand des Wickeldrahtes und induzierten Widerstandes zusammen. Bei Gleichstrom fällt der induktive Teil Weg der Gesamtwiderstand ist also kleiner. Dadurch fliesst bei Gleichstrom bei gleicher Spannung mehr Strom durch eine Spule wie bei 50HZ Wechselstrom. Dies hat zur Folge das einige Spulen mit der Zeit (wenn Stundenlang ein zu hoher Strom fliesst) verschmoren können. Mit einer Endabschaltung kannst du aber die Spulen bedenkenlos mit DC betreiben. Auf der Seite von Felix hat es eigentlich alle benötigten Informationen.

Gruss,
Matthias
Helmut,
narürlich kannst Du alles mit Gleichstrom schalten.
Ich halte allerdings eine strikte Trennung zwischen dem Bereichen der reinen Steuerung mit Gleichstrom und dem sogenannten Arbeitsgleichstrom für Weichenantriebe etc. für notwendig. In diesem Falle mußt Du die Relais sowieso mit 2 getrennten Gleichstromkreisen beaufschlagen, einmal den Relaisspulenkreis und den Arbeitskreis. Ergo kannst, könntest Du auch den Arbeitsstromkreis für die Weichen etc. weiter mit Wechselstrom betreiben. Da ich vorhandene Steuerungselemente mit der Variante Gleichstrom für die Steuerung und Wechselstrom für den Arbeitsstromkreis vorratig hatte/habe, war für mich diese Variante die einfachste. Daher die 2 verschiedenen Spannungen. Wenn du nun völlig neu aufbaust, mache alles mit Gleichstrom.
Bei magnetischen Antrieben würde ich mich nicht auf die Endabschaltungen so groß verlassen, ein kleines Sandkörnchen im Antrieb und die Endabschaltung klappt nicht. Dann mit Dauerstrom beaufschlagt, dauert es keine 5 Minuten und der Antrieb hat sich verabschiedet. Ich schalte daher alle Weichen, Flügelsignale etc. die in die Anlagenautomatik eingebunden sind nur mittels kurzem Impuls über Relais. Natürlich wird der Aufwand hierbei größer, aber der Ärger mit verschmorten Antrieben ist weg. Dies allerdings keine allgemeingültige Aussage, sondern sind meine Erfahrungen. Vielleicht habe ich auch da evtl. einen Denkfehler, oder mache etwas falsch, zumal bei meiner Anlage noch viele älteren Weichen und Flügelsignale aus den siebziger/achtziger Jahren verbaut sind. Die allerdings mechanisch ok sind, dank der damaligen noch Endkontrolle.
H-W
Matthias und Hans-Werner,
inzwischen kann ich den Nutzen eurer Vorschläge nachvollziehen. Ich denke, bei den zukünftigen schaltungstechnischen Arbeiten werde ich die Vorschläge, die ja auf guter Erfahrung beruhen, anwenden. Allerdings halte ich es für sinnvoll, wenn ich  die einzelnen Schaltungsvorschläge auf einer Testplatte ausprobiere. Neben euren interessanten Vorschlägen erhielt ich auch noch einen interessante, euren Intentionen entsprechenden Tipp mit einfacher, sehr verständlicher Zeichnung. Ich danke euch für euere Arbeit und "Geduld", um mir den Nutzen klar zu machen.
Beste Grüße
Helmut
Helmut,
Du hast eine Mail von mir. Wegen evtenueller Hau und Stechaktionen einiger spezieller User, nicht hier im Forum.
H-W


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;