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THEMA: EGB, Fortsetzung einstellb. V max, etc.
THEMA: EGB, Fortsetzung einstellb. V max, etc.
H-W - 16.08.07 10:20
Den interessanten Gedankenaustausch usw. bezüglich einstellbarer V max, Anfahr/Abbremseinstellung bei analogen Triebfahrzeugen möchte ich hier fortsetzen.
Hier der erste Thread: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=248209
Hans-Jürgen,
hier noch einige fragen zu dem EGB, das du ja schon im Test hast, hattest.
Erste spezielle Frage zu dem Abbremsverhalten des EGB.
Wie verhält sich die Lok dabei.
Du nimmst die Spannung im Block vom Gleis und die Lok rollt noch eine gewisse Länge ( wieviel cm ca. ) weiter.
Kannst Du diese Abbremsstrecke am EGB einstellen?
Ist dies Verhalten ählich dem, bei den Abbremsbausteinen?
Wird , kann da eventeull noch ein spezieller Brems/Langsamfahrbereich mit reduzierter Gleisspannung vor dem stromlosen Gleis vorgesehen. Denn dann könnte es ein schönes, über einen längeren Weg, langsames Abbremsen ergeben.
Beim Anfahren funktioniert es ähnlich, also langsames Losrollen mit gleichmäßiger Beschleunigung., oder?
Wie lange ( cm ) ist etwa die Anfahrbeschleunigungsstrecke?
Ist diese Strecke einfach am EGB einstellbar?
Wenn dies alles so mit dem EGB machbar ist, wäre doch damit den meisten Analogbahnere, trotz Uralttechnik enorm geholfen. So ein EGB müßte endlich, unter Nutzung der heutigen doch erheblich kleineren Bauteile, erheblich kleiner gebaut werden können, um es auch problemlos in N-Loks unterbringen zu können.
Toll wäre es, wenn z. Bsp. die Uhlenbrock Leute sich mal dazu melden würden und Genaueres zu ihrem Produkt berichteten, oder ein andere Hersteller solcher elektronischer Bauteile. Endlich mal was für die analogbahner!!
H-W
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 10:23.
Hier der erste Thread: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=248209
Hans-Jürgen,
hier noch einige fragen zu dem EGB, das du ja schon im Test hast, hattest.
Erste spezielle Frage zu dem Abbremsverhalten des EGB.
Wie verhält sich die Lok dabei.
Du nimmst die Spannung im Block vom Gleis und die Lok rollt noch eine gewisse Länge ( wieviel cm ca. ) weiter.
Kannst Du diese Abbremsstrecke am EGB einstellen?
Ist dies Verhalten ählich dem, bei den Abbremsbausteinen?
Wird , kann da eventeull noch ein spezieller Brems/Langsamfahrbereich mit reduzierter Gleisspannung vor dem stromlosen Gleis vorgesehen. Denn dann könnte es ein schönes, über einen längeren Weg, langsames Abbremsen ergeben.
Beim Anfahren funktioniert es ähnlich, also langsames Losrollen mit gleichmäßiger Beschleunigung., oder?
Wie lange ( cm ) ist etwa die Anfahrbeschleunigungsstrecke?
Ist diese Strecke einfach am EGB einstellbar?
Wenn dies alles so mit dem EGB machbar ist, wäre doch damit den meisten Analogbahnere, trotz Uralttechnik enorm geholfen. So ein EGB müßte endlich, unter Nutzung der heutigen doch erheblich kleineren Bauteile, erheblich kleiner gebaut werden können, um es auch problemlos in N-Loks unterbringen zu können.
Toll wäre es, wenn z. Bsp. die Uhlenbrock Leute sich mal dazu melden würden und Genaueres zu ihrem Produkt berichteten, oder ein andere Hersteller solcher elektronischer Bauteile. Endlich mal was für die analogbahner!!
H-W
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 10:23.
Zur Info mal der Link zur Produktbeschreibung
http://www.uhlenbrock.de/3/4/1/2/I136FE86-001.htm!
und die URL zum Handbuch - Download
http://www.uhlenbrock.de/3/9/0/I280CEBF-017.apd/Bes52200.pdf
Da steht eigentlich von der Theorie her alles drin, praktische Erfahrungen sagen allerdings immer mehr.
LG Claus
Edit: URL zum Handbuch eingefügt
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 10:31.
http://www.uhlenbrock.de/3/4/1/2/I136FE86-001.htm!
und die URL zum Handbuch - Download
http://www.uhlenbrock.de/3/9/0/I280CEBF-017.apd/Bes52200.pdf
Da steht eigentlich von der Theorie her alles drin, praktische Erfahrungen sagen allerdings immer mehr.
LG Claus
Edit: URL zum Handbuch eingefügt
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 10:31.
Cox [Gast] - 16.08.07 10:40
Sorry H-W, da wirst Du um einen Selbstversuch nicht rumkommen. Meine Bahn fährt noch nicht.
http://www.forumromanum.de/member/gallery/galle...&USER=user_45196
Lediglich auf einer kurzen Fahrstrecke konnten wir das einstellen. Anhängelast war nicht möglich
Ich habs ja in TT-Loks (Taurus von Piko) und da verhalten sich die Fahrzeuge mit doppelter Masse etwas träger. Bei N mit den kleinen Massen wird jede Regelung zwangsläufig zappeliger, neigt also zum Überschwingen. Schwungmassen mildern das und gaukeln der Elektronik ein höheres Fahrzeuggewicht vor.
Ismael, oben rechts im Foto von Claus siehst Du den kleinen Kondensator, der für die Brems-und Anfahrrampen zuständig ist.
Nochmal: Repräsentativ wird das erst, wenn hier mal ein paar Leute 15 Euro opfern und das Ding richtig auf der Strecke testen.
Gruss
Hans-Jürgen
http://www.forumromanum.de/member/gallery/galle...&USER=user_45196
Lediglich auf einer kurzen Fahrstrecke konnten wir das einstellen. Anhängelast war nicht möglich
Ich habs ja in TT-Loks (Taurus von Piko) und da verhalten sich die Fahrzeuge mit doppelter Masse etwas träger. Bei N mit den kleinen Massen wird jede Regelung zwangsläufig zappeliger, neigt also zum Überschwingen. Schwungmassen mildern das und gaukeln der Elektronik ein höheres Fahrzeuggewicht vor.
Ismael, oben rechts im Foto von Claus siehst Du den kleinen Kondensator, der für die Brems-und Anfahrrampen zuständig ist.
Nochmal: Repräsentativ wird das erst, wenn hier mal ein paar Leute 15 Euro opfern und das Ding richtig auf der Strecke testen.
Gruss
Hans-Jürgen
@2 Hallo Hans-Jürgen,
auf dem Bildchen im ersten Link ist ein Foto des Bausteins.
Gehen die Leitungen tatsächlich seitlich raus? Was meinst Du, könnte das in Spur-N Loks mit der Breite etwas eng werden?
Die Frage an die Elektronikexperten von mir als elektronischem Laien wäre natürlich ob man den Kondensator durch ein "kleineres" Teil und die Einstelldrehpotis durch externe Elektronik ersetzen kann. Platz wird in den Loks gerne mal knapp.
H-W mag es wahrscheinlich nur ungern hören, aber zum Einbau kann man auf die mittlerweile recht zahlreichen Dekodereinbauberichte zurückgreifen. Wäre bestimmt hilfreich zum Auffinden von versteckten Massebrücken, die meiner Einschätzung nach bei dem Baustein ein Thema werden.
LG Claus
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 10:48.
auf dem Bildchen im ersten Link ist ein Foto des Bausteins.
Gehen die Leitungen tatsächlich seitlich raus? Was meinst Du, könnte das in Spur-N Loks mit der Breite etwas eng werden?
Die Frage an die Elektronikexperten von mir als elektronischem Laien wäre natürlich ob man den Kondensator durch ein "kleineres" Teil und die Einstelldrehpotis durch externe Elektronik ersetzen kann. Platz wird in den Loks gerne mal knapp.
H-W mag es wahrscheinlich nur ungern hören, aber zum Einbau kann man auf die mittlerweile recht zahlreichen Dekodereinbauberichte zurückgreifen. Wäre bestimmt hilfreich zum Auffinden von versteckten Massebrücken, die meiner Einschätzung nach bei dem Baustein ein Thema werden.
LG Claus
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 10:48.
Hallo,
> Du nimmst die Spannung im Block vom Gleis und die Lok rollt noch eine gewisse Länge ( wieviel cm ca. ) weiter.
Wie soll das elektronisch funktionieren ohne einen Speicherkondensator entsprechender Kapazität (1000 µF und mehr, oder Gold-Cap + Schaltregler wie z.B. Lenz Power1), der auch ziemlich grosse mechanische Dimensionen hat?#
> müßte endlich, unter Nutzung der heutigen doch erheblich kleineren Bauteile, erheblich kleiner gebaut werden können
Müsste, könnte, gibts doch schon (wenngleich auch nicht von Uhlenbrock)!
An der Stelle möchte ich erneut darauf hinweisen, dass bestimmte Digitaldecoder wie z.B. der Zimo MX62 / MX620 dafür einsetzbar sind. Das sanfte Abbremsen erfolgt allerdings mit Gegenspannung (Polarität schlagartig umschalten), denn irgendwo muss ja die Elektronik die Energie her nehmen um den Motor herunter regeln zu können (Schwungmassen-Simulation).
Wenn sich mehr Leute in den vergangenen Jahren dafür interessiert hätten, wären ähnliche Produkte sicher bei mehreren Herstellern im Programm.
> Uhlenbrock Leute sich mal dazu melden
Sei bitte realistisch und nimm zur Kenntnis, dass dieses Produkt relativ alt und für den Hersteller heute strategisch nicht mehr interessant ist. Uhlenbrock macht sein Geschäft mit digitaler Modellbahnsteuerung, nicht mit Analogtechnik.
> Endlich mal was für die analogbahner!!
Das EGB (quasi ein "Analogdecoder") und vergleichbare diskrete Schaltungen (Phasen-Anschneider mit kleinen Triacs) gibt es seit mehreren Jahrzehnten, siehe z.B. die Bücher von Herrn Knobloch im Alba-Verlag.
Ich stelle fest, dass wir uns seit bestehen dieses Forums zu dem Thema der zu schnell fahrenden Loks im Analogbetrieb immer im Kreis drehen.
Grüße, Peter W.
> Du nimmst die Spannung im Block vom Gleis und die Lok rollt noch eine gewisse Länge ( wieviel cm ca. ) weiter.
Wie soll das elektronisch funktionieren ohne einen Speicherkondensator entsprechender Kapazität (1000 µF und mehr, oder Gold-Cap + Schaltregler wie z.B. Lenz Power1), der auch ziemlich grosse mechanische Dimensionen hat?#
> müßte endlich, unter Nutzung der heutigen doch erheblich kleineren Bauteile, erheblich kleiner gebaut werden können
Müsste, könnte, gibts doch schon (wenngleich auch nicht von Uhlenbrock)!
An der Stelle möchte ich erneut darauf hinweisen, dass bestimmte Digitaldecoder wie z.B. der Zimo MX62 / MX620 dafür einsetzbar sind. Das sanfte Abbremsen erfolgt allerdings mit Gegenspannung (Polarität schlagartig umschalten), denn irgendwo muss ja die Elektronik die Energie her nehmen um den Motor herunter regeln zu können (Schwungmassen-Simulation).
Wenn sich mehr Leute in den vergangenen Jahren dafür interessiert hätten, wären ähnliche Produkte sicher bei mehreren Herstellern im Programm.
> Uhlenbrock Leute sich mal dazu melden
Sei bitte realistisch und nimm zur Kenntnis, dass dieses Produkt relativ alt und für den Hersteller heute strategisch nicht mehr interessant ist. Uhlenbrock macht sein Geschäft mit digitaler Modellbahnsteuerung, nicht mit Analogtechnik.
> Endlich mal was für die analogbahner!!
Das EGB (quasi ein "Analogdecoder") und vergleichbare diskrete Schaltungen (Phasen-Anschneider mit kleinen Triacs) gibt es seit mehreren Jahrzehnten, siehe z.B. die Bücher von Herrn Knobloch im Alba-Verlag.
Ich stelle fest, dass wir uns seit bestehen dieses Forums zu dem Thema der zu schnell fahrenden Loks im Analogbetrieb immer im Kreis drehen.
Grüße, Peter W.
Hallo!
Danke für die Links. Interessanterweise geht Uhlenbrock zumindest teilweise davon aus, dass ein Motor drei Anschlüsse hat
- zumindest, wenn man ihn bei Digital einsetzen möchte (das scheint wohl für Märklin-Loks zu gelten - aber eine genauere Beschreibung dazu findet sich nicht, da steht einfach "Digitalbetrieb").
Der kleine Kondensator wird, wie Peter schon schrieb, keine relevanten Auswirkungen auf einen Auslauf haben. Die von Uhlenbrock versprochenen "verbesserten Auslaufverhalten" scheint wohl damit begründet zu werden, dass die Lokbeleuchtung beim abrupten wegfallen der Spannung als Verbraucher der Selbstinduktionsenergie des Motors zu fungieren. Ergo: Wer ein sanftes Abbremsen haben will hat folgende Möglichkeiten:
- Externe Bremsbausteine, die die Spannung selbst herunterregeln.
- Selbst am Trafo regeln.png)
- (Ich trau es mir eh fast nicht sagen) Digital (wobei das im Blockbetrieb auch je nach verwendeten Systen nicht gerade einfach zu realisiern ist - siehe entsprechende Diskussionen zum Thema Anhalten vor Signale)
Also bleibt für ein Elektronisches Getriebe nur noch eine Anlaufverzögerung und eine einstellbare Höchstgeschwindigket.
Warum die Industrie dafür nichts anbietet?
Ich denke, dass das EGB von Uhlenbrock eher ein Ladenhüter ist - sonst wäre man wohl schon von selbst auf die Idee gekommen, eine verbesserte Version zu bringen oder so klein zu machen, dass man es auch in anderen Spurweiten anwenden könnte. Aber all jene, die sich so etwas wünschen, sollten aber auf jeden Fall bei Uhlenbrock anklopfen.
Zudem meine ich, dass das Problem nur sehr eingeschränkt vorhanden ist - wirklich Probleme hat damit nur jemand, der im Blockbetrieb mit Festspannungen fährt. Alle anderen regeln halt die Lok am Trafo selbst, wie ihnen die Geschwindigkeit gefällt.
Und bei denjenigen, die diese Problemstellung haben, stellt sich die Frage, ob sie wegen einer vorbildgerecht langsamen Lok wirklich bereit sind, in alle schnellen Loks ein solches EGB einzubauen - neben den Kosten würde das ja auch einen erheblichen Arbeitsaufwand bedeuten (und gerade das Nicht-Herumfummeln zu müssen und der Preisvorteil sind bei solchen Leuten die großen Nicht-Digital-Argumente, die ja auch berechtigt sind), oder im Zweifelfall eine Lok nicht lieber aufs Abstellgleis stellen.
Was bleibt also?
Entweder das Aussortieren von Loks, die nicht ins Fahrschema passen oder eventuell der Selbstbau nach vorhandenen Vorschlägen, wie sie z.B. von Peter genannt wurden. Wenn sich ein paar interessenten finden und sich zu einer Sammelbestellung zusammenraufen könnten, liese sich vielleicht ja einer der hier mitlesenden Elektronik-Spezialisten dazu überreden, ein Platinenlayout zu zeichnen und zu produzieren.
Soweit meine Gedanken dazu,
lg
ismael
Danke für die Links. Interessanterweise geht Uhlenbrock zumindest teilweise davon aus, dass ein Motor drei Anschlüsse hat
Der kleine Kondensator wird, wie Peter schon schrieb, keine relevanten Auswirkungen auf einen Auslauf haben. Die von Uhlenbrock versprochenen "verbesserten Auslaufverhalten" scheint wohl damit begründet zu werden, dass die Lokbeleuchtung beim abrupten wegfallen der Spannung als Verbraucher der Selbstinduktionsenergie des Motors zu fungieren. Ergo: Wer ein sanftes Abbremsen haben will hat folgende Möglichkeiten:
- Externe Bremsbausteine, die die Spannung selbst herunterregeln.
- Selbst am Trafo regeln
- (Ich trau es mir eh fast nicht sagen) Digital (wobei das im Blockbetrieb auch je nach verwendeten Systen nicht gerade einfach zu realisiern ist - siehe entsprechende Diskussionen zum Thema Anhalten vor Signale)
Also bleibt für ein Elektronisches Getriebe nur noch eine Anlaufverzögerung und eine einstellbare Höchstgeschwindigket.
Warum die Industrie dafür nichts anbietet?
Ich denke, dass das EGB von Uhlenbrock eher ein Ladenhüter ist - sonst wäre man wohl schon von selbst auf die Idee gekommen, eine verbesserte Version zu bringen oder so klein zu machen, dass man es auch in anderen Spurweiten anwenden könnte. Aber all jene, die sich so etwas wünschen, sollten aber auf jeden Fall bei Uhlenbrock anklopfen.
Zudem meine ich, dass das Problem nur sehr eingeschränkt vorhanden ist - wirklich Probleme hat damit nur jemand, der im Blockbetrieb mit Festspannungen fährt. Alle anderen regeln halt die Lok am Trafo selbst, wie ihnen die Geschwindigkeit gefällt.
Und bei denjenigen, die diese Problemstellung haben, stellt sich die Frage, ob sie wegen einer vorbildgerecht langsamen Lok wirklich bereit sind, in alle schnellen Loks ein solches EGB einzubauen - neben den Kosten würde das ja auch einen erheblichen Arbeitsaufwand bedeuten (und gerade das Nicht-Herumfummeln zu müssen und der Preisvorteil sind bei solchen Leuten die großen Nicht-Digital-Argumente, die ja auch berechtigt sind), oder im Zweifelfall eine Lok nicht lieber aufs Abstellgleis stellen.
Was bleibt also?
Entweder das Aussortieren von Loks, die nicht ins Fahrschema passen oder eventuell der Selbstbau nach vorhandenen Vorschlägen, wie sie z.B. von Peter genannt wurden. Wenn sich ein paar interessenten finden und sich zu einer Sammelbestellung zusammenraufen könnten, liese sich vielleicht ja einer der hier mitlesenden Elektronik-Spezialisten dazu überreden, ein Platinenlayout zu zeichnen und zu produzieren.
Soweit meine Gedanken dazu,
lg
ismael
Möglicherweise kann man die Aufgabenstellung gemeinsam mit den Digital-Experten lösen. Da liegt ja wohl das langjährige Fachwissen.
Was wollen wir denn?
Ein EGB, welches in N-Loks paßt. Nicht größer als ein Decoder.
Ein EGB, welches in die Digital-Schnittstelle DSS einsteckbar ist.
Nicht mehr. Bei analogen Loks ist an der DSS ein Brückenstecker vorgesehen. Was auch immer gebrückt werden muß, es soll auf dem EGB enthalten sein. Ich denke, das sind die Lichtfunktionen, die ja weiter analog bleiben.
Wenn man das Lastenheft mal an Uhlenbrock oder Kühn als Anregung schickt, sollten die wohl eine technische Lösung finden. Die gibts für technische Aufgabenstellungen immer. Peter W hats gesagt, das EGB ist ein alter Hund und heute bietet die Technik filigranere Lösungen.
Wer das Ding politisch verhindern will, der sei auf Gorbatschow hingewiesen: "Wer zu spät kommt......"
Irgendeiner baut's doch, und wenn es Koreaner sind.
Überlegt mal: Eine Lokomotive wird grundsätzlich mit Brückenstecker geliefert. Wers digital will, steckt den Decoder, wers gerne analog möchte, eben den vmax-Begrenzer ein.
Ich würde die eigentlich simple Thematik nicht verkomplizieren. Es ist wirklich eine banale Aufgabenstellung, die mit den heutigen Möglichkeiten machbar sein müßte.
Gruss
Hans-Jürgen
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 12:27.
Was wollen wir denn?
Ein EGB, welches in N-Loks paßt. Nicht größer als ein Decoder.
Ein EGB, welches in die Digital-Schnittstelle DSS einsteckbar ist.
Nicht mehr. Bei analogen Loks ist an der DSS ein Brückenstecker vorgesehen. Was auch immer gebrückt werden muß, es soll auf dem EGB enthalten sein. Ich denke, das sind die Lichtfunktionen, die ja weiter analog bleiben.
Wenn man das Lastenheft mal an Uhlenbrock oder Kühn als Anregung schickt, sollten die wohl eine technische Lösung finden. Die gibts für technische Aufgabenstellungen immer. Peter W hats gesagt, das EGB ist ein alter Hund und heute bietet die Technik filigranere Lösungen.
Wer das Ding politisch verhindern will, der sei auf Gorbatschow hingewiesen: "Wer zu spät kommt......"
Irgendeiner baut's doch, und wenn es Koreaner sind.
Überlegt mal: Eine Lokomotive wird grundsätzlich mit Brückenstecker geliefert. Wers digital will, steckt den Decoder, wers gerne analog möchte, eben den vmax-Begrenzer ein.
Ich würde die eigentlich simple Thematik nicht verkomplizieren. Es ist wirklich eine banale Aufgabenstellung, die mit den heutigen Möglichkeiten machbar sein müßte.
Gruss
Hans-Jürgen
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 12:27.
Wie, Cox, du hast in deinem Schattenbahnhof schon mehr Strecke als die DB und kannst das Teil nicht testen?
Peter W., Günter, PTL und die anderen Stromer hier: Könntet ihr so was nicht bauen und das in Kleinserie hier (oder über Alfed, Ingo oder Wutz) vertreiben? Istas wirklich so kompliziert?
MfG
Claus
Peter W., Günter, PTL und die anderen Stromer hier: Könntet ihr so was nicht bauen und das in Kleinserie hier (oder über Alfed, Ingo oder Wutz) vertreiben? Istas wirklich so kompliziert?
MfG
Claus
So ein, mit den heutigen technischen Möglichkeiten gefertigtes, für den Einbau in eine NLok, auch Dampflok, taugliches EGB zu beziehen wäre echt stark.
Es würde vermutlich den meisten Analoganwendern, auch mir, genügen, wenn dies EGB in erster Linie zur Einstellung der V max geeignet ist.
Ob da zugleich noch ein einstellbares verzögertes Anfahren bzw. Abbremsen mit möglich wäre, vorzusehen, oder auch nicht, sollte den Elektronikspezialisten überlassen sein.
Dann sollte so ein EGB einmal als Steckteil für die werkseitigen Decoderschnittstellen und zweitens als Nachrüstteil für ältere Loks ohne diese Schnittstelle angeboten werden. Diese zwei Varianten halte ich für unbedingt erforderlich, da es doch viele ältere, im Einsatz befindliche Modelle gibt, die noch nicht über diese Schnittstelle verfügen.
Ja, wie wird dieser Vorschlag von den Fachleuten, Elektroniker und vielleicht auch Verkäufern gesehen?
H-W
So zu händeln wie Claus bereits geschrieben hat wäre doch praktikabel.
Es würde vermutlich den meisten Analoganwendern, auch mir, genügen, wenn dies EGB in erster Linie zur Einstellung der V max geeignet ist.
Ob da zugleich noch ein einstellbares verzögertes Anfahren bzw. Abbremsen mit möglich wäre, vorzusehen, oder auch nicht, sollte den Elektronikspezialisten überlassen sein.
Dann sollte so ein EGB einmal als Steckteil für die werkseitigen Decoderschnittstellen und zweitens als Nachrüstteil für ältere Loks ohne diese Schnittstelle angeboten werden. Diese zwei Varianten halte ich für unbedingt erforderlich, da es doch viele ältere, im Einsatz befindliche Modelle gibt, die noch nicht über diese Schnittstelle verfügen.
Ja, wie wird dieser Vorschlag von den Fachleuten, Elektroniker und vielleicht auch Verkäufern gesehen?
H-W
So zu händeln wie Claus bereits geschrieben hat wäre doch praktikabel.
Hallo,
ich bin zwar eingefleischter Analogfahrer aber können genau dies nicht einige Digitaldecoder im Analogmodus schon ?? Klar muß man sie dafür noch programmieren können. Potis haben sie natürlich keine.
Ich hab mal bei E-bay eine gebrauchte Trix BR18.4 geschossen, da scheint irgendein Decoderteil drin zu sein. Für mich daran erkennbar, daß die Lok bei zugeschalteter Arnold Konstantbeleuchtung spinnt. Betreibe ich sie mit Gleichstrom verhält sie sich normal. Beim plötzlichem Zuschalten des Fahrstromes beginnt sie dann gleichmäßig bis zur am Trafo eingestellten Spannung zu beschleunigen. Ob man die Vmax noch programmieren kann weiß ich nicht. Aber da sie definitiv allmählich beschleunigt wird das sicher mit irgendeinem Zentraledingsbums auch machbar sein. Auslauf gibts natürlich keinen außer dem, den die Schwungmasse verursacht. Vielleicht sollte ich doch mal gucken was da drin steckt.
Gruß
Lorenz
ich bin zwar eingefleischter Analogfahrer aber können genau dies nicht einige Digitaldecoder im Analogmodus schon ?? Klar muß man sie dafür noch programmieren können. Potis haben sie natürlich keine.
Ich hab mal bei E-bay eine gebrauchte Trix BR18.4 geschossen, da scheint irgendein Decoderteil drin zu sein. Für mich daran erkennbar, daß die Lok bei zugeschalteter Arnold Konstantbeleuchtung spinnt. Betreibe ich sie mit Gleichstrom verhält sie sich normal. Beim plötzlichem Zuschalten des Fahrstromes beginnt sie dann gleichmäßig bis zur am Trafo eingestellten Spannung zu beschleunigen. Ob man die Vmax noch programmieren kann weiß ich nicht. Aber da sie definitiv allmählich beschleunigt wird das sicher mit irgendeinem Zentraledingsbums auch machbar sein. Auslauf gibts natürlich keinen außer dem, den die Schwungmasse verursacht. Vielleicht sollte ich doch mal gucken was da drin steckt.
Gruß
Lorenz
dampfrailfan - 16.08.07 15:33
Vielleicht sollten wir mal einen Thread starten über Erfahrungen digitaler Loks im Analogbetrieb. Wenjn ich davon ausgehe dass nicht alle Loks gebremst werden müssen und sich daher die Kosten in Grenzen halten würden, wäre es vielleicht nicht schlecht wenn uns die Digibahner ein wenig unter die Arme greifen würden und ihre analogtauglichen Loks einfach mal analog testen und dann berichten. Ich selbst habe ein paar Loks digital, die laufen auch analog aber ich finde nicht besonders feinfühlich regelbar. Vielleicht könnte man da an den Einstellungen etwas drehen. Das Problem was ich sehe ist nur, dass kaum ein Analogbahner eine Zentrale hat mit der er die Lok dann programmieren kann. Aber das könnte man bei Freunden oder evtl. auch bei einem Händler.
Also, welcher Decoder ist für Analogbahner besonders gut geeignet? Viel teuerer als so ein EGB sind sie doch kaum und wenn man erst mal ein paar Decoder eingebaut hat, vielleicht kommt dann doch mal eine Zentrale, evtl. für eine zweite Anlage, so wie es bei mir die Winteranlage ist, die nur digital gefahren wird, im gegensat zur Großen, die zwar analog gefahren wird, das Stellwerk aber digital ist (Eigenbau-Zentrale mit Motorola-Format). Irgendwann wird sich das vermischen.
Zum Schluss noch: Was machen wir mit einem ICE-T der bei 8-9V am Gleis nichts vom Image des schnellen Zuges rüber kommen läßt?
Gruß Torsten
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 15:35.
Also, welcher Decoder ist für Analogbahner besonders gut geeignet? Viel teuerer als so ein EGB sind sie doch kaum und wenn man erst mal ein paar Decoder eingebaut hat, vielleicht kommt dann doch mal eine Zentrale, evtl. für eine zweite Anlage, so wie es bei mir die Winteranlage ist, die nur digital gefahren wird, im gegensat zur Großen, die zwar analog gefahren wird, das Stellwerk aber digital ist (Eigenbau-Zentrale mit Motorola-Format). Irgendwann wird sich das vermischen.
Zum Schluss noch: Was machen wir mit einem ICE-T der bei 8-9V am Gleis nichts vom Image des schnellen Zuges rüber kommen läßt?
Gruß Torsten
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 15:35.
Ich müsste ja lachen, wenn der Digitrax Decoder, der momentan für etwa 12,50 Euro geht, das könnte.
Kann leider nicht testen, da noch komplett analogisch.
MfG
Claus
Kann leider nicht testen, da noch komplett analogisch.
MfG
Claus
Ich denke auch, dass das ein abgespeckter Digital-Decoder sein könnte aber ich glaube nicht, dass Privatleute die technischen Möglichkeiten haben, das zu fertigen. Ich würde mal den Uhlenbrock und auch Thorsten Kühn ansprechen. Oder sie ganz einfach auf diesen Thread hinweisen. TK ist da sehr offen.
Warum da noch nix passiert ist? Vielleicht nur, weil noch niemand gefragt hat. Die Hersteller sind nicht blöd, an solch einem Potential geht niemand vorbei.
Eine Variante reicht, H-W. Eine Schnittstelle ist auch für alte Maschinen nicht übel. Es müßte doch nur solch ein TRIX-Plastikteil mitgeliefert werden.
Gruss
Hans-Jürgen
@ Noidea
Geht nicht, Claus. Da ist schon die Konstantspannung für die Schattenbahnhofsteuerung drauf und zudem sind die Gleise völlig verdreckt.
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 15:39.
Warum da noch nix passiert ist? Vielleicht nur, weil noch niemand gefragt hat. Die Hersteller sind nicht blöd, an solch einem Potential geht niemand vorbei.
Eine Variante reicht, H-W. Eine Schnittstelle ist auch für alte Maschinen nicht übel. Es müßte doch nur solch ein TRIX-Plastikteil mitgeliefert werden.
Gruss
Hans-Jürgen
@ Noidea
Geht nicht, Claus. Da ist schon die Konstantspannung für die Schattenbahnhofsteuerung drauf und zudem sind die Gleise völlig verdreckt.
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 15:39.
Servus!
Auch Digitrax schweigt sich über die DC Features ziemlich aus. Die müssen sich diesbezüglich alle abgesprochen haben.... :o)
Grüßle
Elvis.
Auch Digitrax schweigt sich über die DC Features ziemlich aus. Die müssen sich diesbezüglich alle abgesprochen haben.... :o)
Grüßle
Elvis.
Na ja, wollen wir mal abwarten, ob es noch zu irgendeiner Stellungnahme kommt.
Es sollten ja einige digitalhersteller, zulieferer sich eigentlich zu unseren Wünschen, Vorstellungen melden. Ist doch ein Geschäft zu machen.
Ob da dann allerdings einer aus dem asiatischen Raum sich meldet?
Eher ein spezialist aus dem Mobabereich würde ich vermuten.
Wäre ja so etwas ähnliches wie mit der decodertauglichen Ersatzplatine für die Roco V 200, denke ich.
H-W
Es sollten ja einige digitalhersteller, zulieferer sich eigentlich zu unseren Wünschen, Vorstellungen melden. Ist doch ein Geschäft zu machen.
Ob da dann allerdings einer aus dem asiatischen Raum sich meldet?
Eher ein spezialist aus dem Mobabereich würde ich vermuten.
Wäre ja so etwas ähnliches wie mit der decodertauglichen Ersatzplatine für die Roco V 200, denke ich.
H-W
Ich habe gestern einmal Uhlenbrock angeschrieben/gemailt und nach einem kleineren EGB für N Lokeinbau nachgefragt, bzw. den Wunsch nach so einem Bauteil geäußert.
Ob ich da eine Antwort erhalte zweifle ich stark an, wie eigentlich bei den meisten Anfragen, Hinweisen etc. bei Mobaherstellern, mit ausnahme GFN und Minitrix.
Anfragen immer usw. freundlich und detailliert gestellt.
Es ist auch bisher keine automatische Mail mit der Eingangsbestätigung eingetroffen.
Bin mal gespannt was sich und ob sich noch was tut.
Übrigens warte ich auch schpn über 2 Wochen auf eine wiking antwort, bzw. Eingangsbestätigung.
Da kann man mal sehen, welchen Stellenwert wir doofen Modellbahn, Bau, usw.-Kunden haben.
Dürfte ich mir im Berufsleben nicht erlauben. Aber die meisten Firmen haben es ja auch nicht nötig zu antworten, das Roß auf dem sie sitzen ist halt so hoch.
H-W
Ob ich da eine Antwort erhalte zweifle ich stark an, wie eigentlich bei den meisten Anfragen, Hinweisen etc. bei Mobaherstellern, mit ausnahme GFN und Minitrix.
Anfragen immer usw. freundlich und detailliert gestellt.
Es ist auch bisher keine automatische Mail mit der Eingangsbestätigung eingetroffen.
Bin mal gespannt was sich und ob sich noch was tut.
Übrigens warte ich auch schpn über 2 Wochen auf eine wiking antwort, bzw. Eingangsbestätigung.
Da kann man mal sehen, welchen Stellenwert wir doofen Modellbahn, Bau, usw.-Kunden haben.
Dürfte ich mir im Berufsleben nicht erlauben. Aber die meisten Firmen haben es ja auch nicht nötig zu antworten, das Roß auf dem sie sitzen ist halt so hoch.
H-W
Ich habe das jetzt mal nur kurz überflogen, aber soviel zu solchen EGB:
1. Der baustein braucht selst erst mal Energie, damit ist eine Anfahrspannung >4-6V nötig
2. Wo nix is, da kann auch nix angetrieben werden. D.h., wenn die Lok auf Stromabschaltung ausrollen soll, ist ein Energiespeicher nötig. Goldcaps kann mann dabei vergessen, da sie nur bis 5,5V vertragen, also sind große normale elkos nötig, um einen auslauf zu bekommen.
3.Es gibt 2 . versionen zur Analogsteuerung:
A Spitzenspannungsregelung der Pulsierenden GS
B Impulsbreitenregelung der GS.
Der baustein müßte beides erkennen können und auswerten.
(daher gibt es auch bei einigen Trafo-Dekoderkombinationen Probleme)
Im prinzip müsste mann einen Decoder nehmen, und für den Pic ein neues Programm schreiben, oder selber einen Dekoder bauen.
Ausserdem muß ein großer Stütz-C-Ran (nur wohin in N?)
1. Der baustein braucht selst erst mal Energie, damit ist eine Anfahrspannung >4-6V nötig
2. Wo nix is, da kann auch nix angetrieben werden. D.h., wenn die Lok auf Stromabschaltung ausrollen soll, ist ein Energiespeicher nötig. Goldcaps kann mann dabei vergessen, da sie nur bis 5,5V vertragen, also sind große normale elkos nötig, um einen auslauf zu bekommen.
3.Es gibt 2 . versionen zur Analogsteuerung:
A Spitzenspannungsregelung der Pulsierenden GS
B Impulsbreitenregelung der GS.
Der baustein müßte beides erkennen können und auswerten.
(daher gibt es auch bei einigen Trafo-Dekoderkombinationen Probleme)
Im prinzip müsste mann einen Decoder nehmen, und für den Pic ein neues Programm schreiben, oder selber einen Dekoder bauen.
Ausserdem muß ein großer Stütz-C-Ran (nur wohin in N?)
Hallo Leute,
> Ein EGB, welches in N-Loks paßt. Nicht größer als ein Decoder.
> Ein EGB, welches in die Digital-Schnittstelle DSS einsteckbar ist.
> Im prinzip müsste mann einen Decoder nehmen,
> und für den Pic ein neues Programm schreiben, oder selber einen Dekoder bauen.
Nehmt bitte endlich zur Kenntnis dass es Decoder bereits gibt die das können, da muss man nichts neues entwickeln und kein neues Programm schreiben, es ist alles fertig lieferbar. Man muss sich nur überwinden eine kleine Digitalzentrale zu kaufen mit der man die Einstellungen vornehmen kann.
Derzeit verfügbar sind der Zimo MX620, und der ESU Lokpilot micro. Kostenpunkt unter EUR 40,-. Beides mit DCC einstellbar.
Aus München zwitschern mir die Vögelchen dass da auch was kommen soll was zumindest mit SX2 einstellbar ist, vielleicht auch mit DCC.
Eine Platinenentwicklung für ein rein analoges EGB ist nicht unter 1000 Stk. relevant, dazu kommt dann noch Software-Entwicklung und die Herstellung (SMD Bestückung).
Nimmt man eine vorhandene Prozessor basierte Decoder-Hardware bleibt die Frage nach welchem Verfahren man das Teil parametrisieren soll, denn dann gibt es kein Potentiometer.
Resultat wird sein: Ein Analogdecoder mit DCC oder SX(2) Parametrisierung.
Und das gibt es schon bzw. ist bereits in Entwicklung.
Jedes weitere Engagement in dieser Sache ist daher ziemlich müssig.
Grüße, Peter W. (ich haben fertig)
> Ein EGB, welches in N-Loks paßt. Nicht größer als ein Decoder.
> Ein EGB, welches in die Digital-Schnittstelle DSS einsteckbar ist.
> Im prinzip müsste mann einen Decoder nehmen,
> und für den Pic ein neues Programm schreiben, oder selber einen Dekoder bauen.
Nehmt bitte endlich zur Kenntnis dass es Decoder bereits gibt die das können, da muss man nichts neues entwickeln und kein neues Programm schreiben, es ist alles fertig lieferbar. Man muss sich nur überwinden eine kleine Digitalzentrale zu kaufen mit der man die Einstellungen vornehmen kann.
Derzeit verfügbar sind der Zimo MX620, und der ESU Lokpilot micro. Kostenpunkt unter EUR 40,-. Beides mit DCC einstellbar.
Aus München zwitschern mir die Vögelchen dass da auch was kommen soll was zumindest mit SX2 einstellbar ist, vielleicht auch mit DCC.
Eine Platinenentwicklung für ein rein analoges EGB ist nicht unter 1000 Stk. relevant, dazu kommt dann noch Software-Entwicklung und die Herstellung (SMD Bestückung).
Nimmt man eine vorhandene Prozessor basierte Decoder-Hardware bleibt die Frage nach welchem Verfahren man das Teil parametrisieren soll, denn dann gibt es kein Potentiometer.
Resultat wird sein: Ein Analogdecoder mit DCC oder SX(2) Parametrisierung.
Und das gibt es schon bzw. ist bereits in Entwicklung.
Jedes weitere Engagement in dieser Sache ist daher ziemlich müssig.
Grüße, Peter W. (ich haben fertig)
Ja, dann wollen wir mal abwarten, was der Decodermarkt uns Analog Altlasten vielleicht noch bringen, oder auch eher nicht bringen wird.
So ein Einfachdecoder mit einer dafür ausgerichteten preiswerten Einstelleinheit für die gewünschte Vmax würde ja völlig reichen. Sanftes Anfahren und Abbremsen könnte man dann ja weiter mit den ABBS bewirken.
Sollten wir mal optimistisch sein und hoffen.
Mit Vmax einstellbaren Grüßen
H-W
So ein Einfachdecoder mit einer dafür ausgerichteten preiswerten Einstelleinheit für die gewünschte Vmax würde ja völlig reichen. Sanftes Anfahren und Abbremsen könnte man dann ja weiter mit den ABBS bewirken.
Sollten wir mal optimistisch sein und hoffen.
Mit Vmax einstellbaren Grüßen
H-W
Übrigens hat Uhlenbrock mir heute am Nachmittag noch eine kurze Antwort zukommen lassen. Momentan ist nicht an einem kleineren EGB gedacht. Für diejenigen, die das vorhandene EGB zusammen mit ABBS benutzen wollen, ist die problemlos möglich. Es muß nur am EGB die Anfahrverzögerung auf 0 gestellt werden.
Man könnte annehmen, Uhlenbrock liest hier mit.
H-W
Man könnte annehmen, Uhlenbrock liest hier mit.
H-W
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