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THEMA: Günstiges Kehrschleifenmodul gesucht
THEMA: Günstiges Kehrschleifenmodul gesucht
Christia-N - 25.02.07 19:07
Hallo!
Ich suche ein günstiges Kehrschleifenmodul für meine DCC-betriebene Anlage. Bisher habe ich als günstigstes das von Lenz für fast 50 Euronen gefunden.
Das kann es aber wohl nicht sein. Hat jemand von euch einen Tipp, wo es ein billigeres gibt? Ob fertig oder Bausatz ist dabei egal.
Danke im vorraus
ChristiaN
Beitrag editiert am 25. 02. 2007 19:07.
Ich suche ein günstiges Kehrschleifenmodul für meine DCC-betriebene Anlage. Bisher habe ich als günstigstes das von Lenz für fast 50 Euronen gefunden.
Das kann es aber wohl nicht sein. Hat jemand von euch einen Tipp, wo es ein billigeres gibt? Ob fertig oder Bausatz ist dabei egal.
Danke im vorraus
ChristiaN
Beitrag editiert am 25. 02. 2007 19:07.
Günstig und sehr gut:
http://www.he-digital.de/firma/komp1.htm
Ist für Selectrix konzipiert (so setze ich es auch ein), funktioniert aber auch bei DCC bestens.
http://www.he-digital.de/firma/komp1.htm
Ist für Selectrix konzipiert (so setze ich es auch ein), funktioniert aber auch bei DCC bestens.
Michael Peters - 25.02.07 19:41
Hallo Christian,
schau mal der Webseite von tams nach.
Grüße Michael Peters
schau mal der Webseite von tams nach.
Grüße Michael Peters
Kehrschleifenmodul der Fa.Staerz
http://www.firma-staerz.de/
Funktioniert auch hinter einem Besetztmelder (bei mir 8i)
http://www.firma-staerz.de/
Funktioniert auch hinter einem Besetztmelder (bei mir 8i)
Moin,ChristiaN,
guckst du Conrad für 30,72Euronen:
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~f...v=15&navi=oben_2
Grüße
guckst du Conrad für 30,72Euronen:
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~f...v=15&navi=oben_2
Grüße
Skywalkerin - 26.02.07 10:38
hallo,
also ich würde nicht nach dem billigsten teil suchen ! sondern nach dem zuverläsigstem ohne kurzschlußauswertung, da jeder weiß das die kurzschlußauswertung nicht die optimalste ist !
http://www.bluecher-elektronik.de/kehrschleife.html
gruß
skywalkerin
also ich würde nicht nach dem billigsten teil suchen ! sondern nach dem zuverläsigstem ohne kurzschlußauswertung, da jeder weiß das die kurzschlußauswertung nicht die optimalste ist !
http://www.bluecher-elektronik.de/kehrschleife.html
gruß
skywalkerin
Hallo,
ich habe dieses hier verwendet:
http://www.vk-fotoarchiv.de/fotos/selectrix/indexselectrix.htm#KS2
Ich hatte nämlich das gleiche Problem. Es sollte günstig sein und nicht mit Kurzschlussauswertung. Zudem habe ich erst nach dem Baubeginn der Anlage festgestellt, dass ich drei Kehrschleifen gebaut, bzw. noch einbauen werde. Ich habe den Schaltplan um eine Kehrschleife erweitert und auf eine Lochstreifenplatine gelötet. Bei Reichelt kosteten die Bauteile knapp 30,- Euro, die Platine ist 100x200mm groß.
Die Kehrschleifen funktionieren einwandfrei. Übrigens bin ich kein Elektroniker, nur interssiert.
Gruß
Kay
ich habe dieses hier verwendet:
http://www.vk-fotoarchiv.de/fotos/selectrix/indexselectrix.htm#KS2
Ich hatte nämlich das gleiche Problem. Es sollte günstig sein und nicht mit Kurzschlussauswertung. Zudem habe ich erst nach dem Baubeginn der Anlage festgestellt, dass ich drei Kehrschleifen gebaut, bzw. noch einbauen werde. Ich habe den Schaltplan um eine Kehrschleife erweitert und auf eine Lochstreifenplatine gelötet. Bei Reichelt kosteten die Bauteile knapp 30,- Euro, die Platine ist 100x200mm groß.
Die Kehrschleifen funktionieren einwandfrei. Übrigens bin ich kein Elektroniker, nur interssiert.
Gruß
Kay
Christia-N - 27.02.07 17:51
Hi!
Danke für die Tipps.
Ich werde die einzelnen Mal vergleichen, was mir davon am besten gefällt..
Gruss
ChristiaN
Danke für die Tipps.
Ich werde die einzelnen Mal vergleichen, was mir davon am besten gefällt..
Gruss
ChristiaN
HarburgerLokschuppen - 21.07.07 13:16
Hallo Christian,
vielleicht wäre das Kehrschleifenmodul von Datentechnik Kreischer etwas für dich?
http://www.dcc-modellbahnelektronik.com/Deutsch/gerHome.htm
Dies gibt es als einfaches und auch als doppelte Modul.
Technisch Top, und sehr ausgereift...und ich denke etwas Preiswerter.
Etwas sollte man schon auf Qualität achten.
Gruß
Ingo
vielleicht wäre das Kehrschleifenmodul von Datentechnik Kreischer etwas für dich?
http://www.dcc-modellbahnelektronik.com/Deutsch/gerHome.htm
Dies gibt es als einfaches und auch als doppelte Modul.
Technisch Top, und sehr ausgereift...und ich denke etwas Preiswerter.
Etwas sollte man schon auf Qualität achten.
Gruß
Ingo
Hallo Christian
Billig ist nicht immer gut teuer aber auch nicht.
Qualität ist da gefragt oder möchtest du das deine Loks abfackeln ?
Ich selber benutze von Peter Engelmann das KSB1 für 39 Euronen
ein sehr gutes Teil was auch auf den Modulen des Modulbau Teams Köln Bonn (www.mtkb.de ) eingesetzt wird. Man merkt das der Hersteller selber ein eingefleischter N-Bahner ist.
http://www.he-digital.de/firma/komp1.htm
Gruß Ferdi
Billig ist nicht immer gut teuer aber auch nicht.
Qualität ist da gefragt oder möchtest du das deine Loks abfackeln ?
Ich selber benutze von Peter Engelmann das KSB1 für 39 Euronen
ein sehr gutes Teil was auch auf den Modulen des Modulbau Teams Köln Bonn (www.mtkb.de ) eingesetzt wird. Man merkt das der Hersteller selber ein eingefleischter N-Bahner ist.
http://www.he-digital.de/firma/komp1.htm
Gruß Ferdi
Das vom Engelmann ist das Beste für Geld zu bekommende. Funktioniert auch bei DCC. Man merkt: Herr Engelmann ist Elektroingenieur und kein Feierabendbastler.
> Ich suche ein günstiges Kehrschleifenmodul für meine DCC-betriebene Anlage.
> 50 Euronen... kann es aber wohl nicht sein... Tipp, wo es ein billigeres gibt?
> Ob fertig oder Bausatz ist dabei egal.
Nimm einen zweipoligen Kippschalter, der min. 2A Stromstärke aushält, und bau damit einen Polwendeschalter. So kommst du mit unter 3 Euro weg.
Bedienung:
- Die Kehrschleifenstrecke wird an den Polwender angeschlossen.
- Wenn der Kippschalter nach links zeigt, stimmt die Polarität am linken Ende des Gleises. Fahre mit dem Zug über die linke Trennstelle.
- Lege den Kippschalter um, wenn sich der Zug vollständig in der Kehrschleifenstrecke befindet.
- Wenn der Kippschalter nach rechts zeigt, stimmt die Polarität am rechten Ende des Gleises. Fahre nun mit dem Zug über die rechte Trennstelle.
Wenn du es etwas komplizierter magst, nimmst du einen vierpoligen Kippschalter. Damit kannst du an jedem Ende der Kehrschleifenstrecke einen doppelpolig geschalteten Halteabschnitt bauen. Damit bleibt die Lok im spannungslosen Halteabschnitt stehen, bevor ein Kurzschluss entsteht.
http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/technik/bilder/kehrschleife.gif
Die Lösung ist einfach und preiswert und schlägt punkto Kosten-Nutzenverhältnis jedes elektronische Kehrschleifenmodul....png)
Automatisch soll es sein? Ist es ja: Wenn du den Kippschalter umlegst, wird die Polarität in der Kehrschleife automatisch gewendet. :-P
Die Amerikaner sagen: "You get what you pay for".
Wobei ich die vorgeschlagene Lösung wirklich gut finde. Ich verwende sie auf meiner analog betriebenen Anlage seit vielen Jahren. Sie funktioniert auch bei Digitalbetrieb.
Felix
> 50 Euronen... kann es aber wohl nicht sein... Tipp, wo es ein billigeres gibt?
> Ob fertig oder Bausatz ist dabei egal.
Nimm einen zweipoligen Kippschalter, der min. 2A Stromstärke aushält, und bau damit einen Polwendeschalter. So kommst du mit unter 3 Euro weg.
Bedienung:
- Die Kehrschleifenstrecke wird an den Polwender angeschlossen.
- Wenn der Kippschalter nach links zeigt, stimmt die Polarität am linken Ende des Gleises. Fahre mit dem Zug über die linke Trennstelle.
- Lege den Kippschalter um, wenn sich der Zug vollständig in der Kehrschleifenstrecke befindet.
- Wenn der Kippschalter nach rechts zeigt, stimmt die Polarität am rechten Ende des Gleises. Fahre nun mit dem Zug über die rechte Trennstelle.
Wenn du es etwas komplizierter magst, nimmst du einen vierpoligen Kippschalter. Damit kannst du an jedem Ende der Kehrschleifenstrecke einen doppelpolig geschalteten Halteabschnitt bauen. Damit bleibt die Lok im spannungslosen Halteabschnitt stehen, bevor ein Kurzschluss entsteht.
http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/technik/bilder/kehrschleife.gif
Die Lösung ist einfach und preiswert und schlägt punkto Kosten-Nutzenverhältnis jedes elektronische Kehrschleifenmodul...
Automatisch soll es sein? Ist es ja: Wenn du den Kippschalter umlegst, wird die Polarität in der Kehrschleife automatisch gewendet. :-P
Die Amerikaner sagen: "You get what you pay for".
Wobei ich die vorgeschlagene Lösung wirklich gut finde. Ich verwende sie auf meiner analog betriebenen Anlage seit vielen Jahren. Sie funktioniert auch bei Digitalbetrieb.
Felix
*lol* Felix,
solche Beiträge von dir sind immer wieder allererste Sahne! Bei sowas macht das stöbern im Forum richtig Spaß!
Sachlich kompetent, mit genau der Problemstellung als einziges Ziel vor Augen, auf das Wesentliche ohne Firlefanz reduziert ... - und knallhart beantwortet.
Klasse, mach weiter so!
meint
Roger
solche Beiträge von dir sind immer wieder allererste Sahne! Bei sowas macht das stöbern im Forum richtig Spaß!
Sachlich kompetent, mit genau der Problemstellung als einziges Ziel vor Augen, auf das Wesentliche ohne Firlefanz reduziert ... - und knallhart beantwortet.
Klasse, mach weiter so!
meint
Roger
Hallo,
-----------------------------------------
@Ritschel
Kehrschleifenmodul der Fa.Staerz
http://www.firma-staerz.de/
Funktioniert auch hinter einem Besetztmelder (bei mir 8i)
------------------------------------------
Dieses Kehrschleifenmodul bewährt sich auch auf meiner Anlage seit einiger Zeit bestens. Vorteil ist, dass es ohne Microkurzschluss auskommt und auch die Rückmeldung problemlos funktioniert (ist bei Kehrschleifenmoduen nicht selbstverständlich), auch ist der Bausatz einfach zusammen zu löten mit prof. Layout und sehr günstig. Es funktioniert mit allen Digitalsystemen!
Klar ist genannter Kippschalter die billigste Lösung, aber unter "Automatik" verstehe ich doch noch etwas anderes als von Hand den Kippschalter im richtigen Moment um zu legen
. Automatisch ist es erst, wenn ich in beiden Fahrtrichtungen ohne etwas betätigen zu müssen, durch die Kehrschleife fahren kann, vor allem wenn die Kehrschleifenstrecke nicht einfach aus einer Weiche und einem Kreis besteht sondern aus einer längeren "Umpol"-Fahrstrecke (müsste eigentlich "Kehrgerade" heissen
) zwischen einer Weiche und einem 3-gleisigen Bahnhof, der dann wieder über eine längere Strecke mit der erstgenannten Weiche verbunden ist.
Gruss
-----------------------------------------
@Ritschel
Kehrschleifenmodul der Fa.Staerz
http://www.firma-staerz.de/
Funktioniert auch hinter einem Besetztmelder (bei mir 8i)
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Dieses Kehrschleifenmodul bewährt sich auch auf meiner Anlage seit einiger Zeit bestens. Vorteil ist, dass es ohne Microkurzschluss auskommt und auch die Rückmeldung problemlos funktioniert (ist bei Kehrschleifenmoduen nicht selbstverständlich), auch ist der Bausatz einfach zusammen zu löten mit prof. Layout und sehr günstig. Es funktioniert mit allen Digitalsystemen!
Klar ist genannter Kippschalter die billigste Lösung, aber unter "Automatik" verstehe ich doch noch etwas anderes als von Hand den Kippschalter im richtigen Moment um zu legen
Gruss
hallo granit,
schaltet das vollautomatische Kehrschleifenmodul denn dann auch die Weiche?
Wenn nicht kann man es sich ja getrost sparen, da man sie ja noch separat schalten muss. Und dem Schalter ist egal wieviele Kontakte er hat.
meint
Roger
schaltet das vollautomatische Kehrschleifenmodul denn dann auch die Weiche?
Wenn nicht kann man es sich ja getrost sparen, da man sie ja noch separat schalten muss. Und dem Schalter ist egal wieviele Kontakte er hat.
meint
Roger
@13
ChristiaN hat in Nr.0 nichts von "Automatik" geschrieben.
Im Übrigen hat Roger es richtig erkannt: Wenn man die Polwendung mit der Weiche kombiniert, resultiert eine Vollautomatik in deinem Sinne, siehe Bild in Nr.11 - immer noch für "kostnix & billig".
Felix
ChristiaN hat in Nr.0 nichts von "Automatik" geschrieben.
Im Übrigen hat Roger es richtig erkannt: Wenn man die Polwendung mit der Weiche kombiniert, resultiert eine Vollautomatik in deinem Sinne, siehe Bild in Nr.11 - immer noch für "kostnix & billig".
Felix
Christia-N - 22.07.07 19:42
Halln!
Danke für die neuen Tipps, aber das Thema ist schon lange gegessen. Hatte ganz vergessen, das der Thread noch existiert und ich ihn "abschliessen" sollte.
*indieEckestellundschäm*
Hab' mich im übrigen für den Modul-Bausatz von Tams entschieden und bin sehr zufrieden damit.
ChristiaN
Danke für die neuen Tipps, aber das Thema ist schon lange gegessen. Hatte ganz vergessen, das der Thread noch existiert und ich ihn "abschliessen" sollte.
*indieEckestellundschäm*
Hab' mich im übrigen für den Modul-Bausatz von Tams entschieden und bin sehr zufrieden damit.
ChristiaN
Hallo Felix.
Deine Lösung ist einfach und kostengünstig.
Leider weiß ich nicht wie ich diese bei mir einbinden kann.
Ich nutze keine klassische Kehrschleife sondern fahre von dem einem Gleis auf das Gegengleis und das hat die umgekehrte Polarität.
Klar könnte ich mit einem Schalter wenn der Zug in dem entsprechenden Block ist diesen umschalten.
Bin aber faul und schalte nur die Weichen und .......später kommt erst der Zug .
Auch wäre ein Umschalten der Polarität mit TC innerhalb eines Blocks möglich.
Dazu brauch ich einen Funktionsausgang und ein Relais und eine Modellbahn die zuverlässiger läuft als die ich besitze.
Gruß Frank
Deine Lösung ist einfach und kostengünstig.
Leider weiß ich nicht wie ich diese bei mir einbinden kann.
Ich nutze keine klassische Kehrschleife sondern fahre von dem einem Gleis auf das Gegengleis und das hat die umgekehrte Polarität.
Klar könnte ich mit einem Schalter wenn der Zug in dem entsprechenden Block ist diesen umschalten.
Bin aber faul und schalte nur die Weichen und .......später kommt erst der Zug .
Auch wäre ein Umschalten der Polarität mit TC innerhalb eines Blocks möglich.
Dazu brauch ich einen Funktionsausgang und ein Relais und eine Modellbahn die zuverlässiger läuft als die ich besitze.
Gruß Frank
Also die Polarität im Gleis ist abhängig von der Stellung der einen Weiche, ja?
Wenn du die Weichen elektrisch schaltest, kannst du auf einfache Weise Relais hinzuschalten, die immer "richtig" in Bezug zur Weiche stehen, auch wenn die Weiche von Hand geschaltet wurde. Das geht so wie bei der Weichenrückmeldung beim Arnold-Weichenschalter, oder mit LED so
http://www.1zu160.net/elektrik/images/weichenmeldung.gif
(Mehr Info http://www.1zu160.net/elektrik/weichenmeldung.php )
nun nimmst du statt der LED einfach ein Industrierelais mit kleiner Stromaufnahme, z.B. Typ D2n, und gut ist:
http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/t...enzusatzkontakte.gif
(Mehr Info hier http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/technik/zusatzkontakte3.htm )
Nun hast du pro Relais zwei Umschalter, und mit diesen kannst du die Polwendeschaltung aufbauen.
Felix
Beitrag editiert am 23. 07. 2007 15:26.
Wenn du die Weichen elektrisch schaltest, kannst du auf einfache Weise Relais hinzuschalten, die immer "richtig" in Bezug zur Weiche stehen, auch wenn die Weiche von Hand geschaltet wurde. Das geht so wie bei der Weichenrückmeldung beim Arnold-Weichenschalter, oder mit LED so
http://www.1zu160.net/elektrik/images/weichenmeldung.gif
(Mehr Info http://www.1zu160.net/elektrik/weichenmeldung.php )
nun nimmst du statt der LED einfach ein Industrierelais mit kleiner Stromaufnahme, z.B. Typ D2n, und gut ist:
http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/t...enzusatzkontakte.gif
(Mehr Info hier http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/technik/zusatzkontakte3.htm )
Nun hast du pro Relais zwei Umschalter, und mit diesen kannst du die Polwendeschaltung aufbauen.
Felix
Beitrag editiert am 23. 07. 2007 15:26.
in dem Fall geht es noch einfacher: Fahrstrom rückwärts über die stumpf befahrene Weiche einspeisen!
Siehe Felix' allgemeine Empfehlung den Fahrstrom immer über die Weichenspitze einzuspeisen.
Gruß,
Roger
Felix war schneller...
Beitrag editiert am 23. 07. 2007 15:27.
Siehe Felix' allgemeine Empfehlung den Fahrstrom immer über die Weichenspitze einzuspeisen.
Gruß,
Roger
Felix war schneller...
Beitrag editiert am 23. 07. 2007 15:27.
@16: Was sind deine Erfahrungen mit dem Tams/Conrad Modul? Bei mir schaltet die Zentrale (SX CC2000) immer zu früh ab (also kurzschluss) befor das Tams-modul schaltet, dadurch bleiben alle Züge die unterwegs sind stehen und fahren danach langsam wieder an. (mit der eingestellten anfahrbeschleunigung)
Beim hinein fahren der Kehrschleife rückeln die Loks und bleiben manchmal stehen.
Ich dachte es müsste so sein, das die loks ohne das Mann es bemerkt die Kehrschleife hinein fahren, aber da habe ich mich vielleicht getauscht.
Grüße aus Limburg (die Niederlande)
Beitrag editiert am 24. 07. 2007 00:03.
Beim hinein fahren der Kehrschleife rückeln die Loks und bleiben manchmal stehen.
Ich dachte es müsste so sein, das die loks ohne das Mann es bemerkt die Kehrschleife hinein fahren, aber da habe ich mich vielleicht getauscht.
Grüße aus Limburg (die Niederlande)
Beitrag editiert am 24. 07. 2007 00:03.
Christia-N - 24.07.07 14:51
Hallo mstsfresk.
das Problem hatte ich anfangs auch, aber nach wirklich millimetergenauem Einstellen am Poti läuft es jetzt. Teilweise bleiben die Züge zwar noch einen Augenblick stehen, bevor das Modul schaltet, aber im grossen und ganzen läuft es problemlos (verwende die Intellibox).
Das von dir beschriebene Verhalten deutet für mich darauf hin, dass es nicht fein genug eingestellt ist, d.h. die Kurzschlussschwelle zu hoch ist.
Wie ich geschrieben habe, solange am Poti einstellen, bis es klappt. Ist aber zugegeben eine ziemliche Fummelei, denn es mus wirklich Millimetergenau eingestellt werden, damit es korrekt schaltet und nicht schon von selbst "dauerschaltet".
ChristiaN
das Problem hatte ich anfangs auch, aber nach wirklich millimetergenauem Einstellen am Poti läuft es jetzt. Teilweise bleiben die Züge zwar noch einen Augenblick stehen, bevor das Modul schaltet, aber im grossen und ganzen läuft es problemlos (verwende die Intellibox).
Das von dir beschriebene Verhalten deutet für mich darauf hin, dass es nicht fein genug eingestellt ist, d.h. die Kurzschlussschwelle zu hoch ist.
Wie ich geschrieben habe, solange am Poti einstellen, bis es klappt. Ist aber zugegeben eine ziemliche Fummelei, denn es mus wirklich Millimetergenau eingestellt werden, damit es korrekt schaltet und nicht schon von selbst "dauerschaltet".
ChristiaN
Günter König - 25.07.07 10:49
Moin auch,
hat eigentlich mal jemand den Impulsstrom bei der Auswertung per Kurzschluss gemessen??
Kann vielleicht auch jemand mal Bilder von entsprechend angegriffenen Radsätzen einstellen?
Würde mich ja mal interessieren.
Grüßend
Günter
Beitrag editiert am 25. 07. 2007 10:50.
hat eigentlich mal jemand den Impulsstrom bei der Auswertung per Kurzschluss gemessen??
Kann vielleicht auch jemand mal Bilder von entsprechend angegriffenen Radsätzen einstellen?
Würde mich ja mal interessieren.
Grüßend
Günter
Beitrag editiert am 25. 07. 2007 10:50.
Günter,
das ist völlig problemlos. Denn was die Radsätze allenfalls angreifen kann, ist folgendes:
- übertragene Energie -> W = U * I * t Da die Zeit sehr kurz ist (Millisekunden), ist die übertragene Energie sehr klein. Sie reicht nicht aus, um den Radsatz (insbesondere dessen Kunststoffteile) auf eine gefährliche Temperatur zu erwärmen.
- Abrissfunke -> entsteht da, wo der Kurzschkluss abgeschaltet wird. Das ist aber das Polwenderelais im KS-Modul, nicht der Berührungspunkt von Radsatz und Gleis.
Felix
Beitrag editiert am 25. 07. 2007 11:14.
das ist völlig problemlos. Denn was die Radsätze allenfalls angreifen kann, ist folgendes:
- übertragene Energie -> W = U * I * t Da die Zeit sehr kurz ist (Millisekunden), ist die übertragene Energie sehr klein. Sie reicht nicht aus, um den Radsatz (insbesondere dessen Kunststoffteile) auf eine gefährliche Temperatur zu erwärmen.
- Abrissfunke -> entsteht da, wo der Kurzschkluss abgeschaltet wird. Das ist aber das Polwenderelais im KS-Modul, nicht der Berührungspunkt von Radsatz und Gleis.
Felix
Beitrag editiert am 25. 07. 2007 11:14.
Günter König - 25.07.07 12:14
Hi Felix,
das ist mir schon klar, aber es interessiert mich das "I" also der Strom, der erforderlich ist, um die Umschaltung einzuleiten bzw. auszulösen!
Zumal ja "t" auch unendlich sein kann, wenn der Zug mit einem Radsatz auf der Trennstelle stecken bleibt.
Über die Vermeidung von Abrissfunken reden wir mal an anderer Stelle weiter.
Fakt ist aber, das die "Kurzschlusserkennung" oftmals verteufelt wird weil sie angeblich Funkenschlag an den Rädern hervorruft und Einbrennerscheinungen zeigen soll.
Nur, bei Kurzschlussströmen im oberen µA-Bereich ist das für mich nicht vorstellbar.
Daher würden mich eben mal Bilder von solchen Auswirkungen interessieren.
Gruß
Günter
das ist mir schon klar, aber es interessiert mich das "I" also der Strom, der erforderlich ist, um die Umschaltung einzuleiten bzw. auszulösen!
Zumal ja "t" auch unendlich sein kann, wenn der Zug mit einem Radsatz auf der Trennstelle stecken bleibt.
Über die Vermeidung von Abrissfunken reden wir mal an anderer Stelle weiter.
Fakt ist aber, das die "Kurzschlusserkennung" oftmals verteufelt wird weil sie angeblich Funkenschlag an den Rädern hervorruft und Einbrennerscheinungen zeigen soll.
Nur, bei Kurzschlussströmen im oberen µA-Bereich ist das für mich nicht vorstellbar.
Daher würden mich eben mal Bilder von solchen Auswirkungen interessieren.
Gruß
Günter
> Fakt ist aber, das die "Kurzschlusserkennung" oftmals verteufelt wird weil sie angeblich Funkenschlag an den Rädern hervorruft und Einbrennerscheinungen zeigen soll.
Eine "Legende" wird nicht dadurch wahrer, dass viele Leute sie unbesehen wiederholen.png)
Zum Strom: Beim Normalbetrieb fliesst ja auch ein Strom, und da soll das KS-Modul nicht auslösen. Wenn die Zentrale auslöst, bevor das KS-Modul umgepolt hat (siehe Beitrag 20), braucht das KS-Modul offensichtlich einen Strom im Bereich von, sagen wir, 1 bis 1.5 A - sonst ist es keine "Kurzschlussdetektion". Also nix mit uA ...
Zur Zeit: die Elektronik im KS-Modul bzw. in der Zentrale detektiert den Kurzschluss (Überstrom genügt auch schon) innert Millisekunden. Das ist der Unterschied zwischen einem ollen Bimetalltrafo oder einer Schmelzsicherung, und einer elektronischen Überstromerkennung. - Die Zeit wird also durch die Schnelligkeit der Elektronik bestimmt und hat mit dem Steckenbleiben des Fahrzeugs rein gar nichts zu tun. Daher ist bei elektronischer (schneller) Überstromdetektion die übertragene Energie IMMER klein.
Diese Zusammenhänge habe ich verstehen gelernt, als wir bei NTRAK für die Züge mit bis zu 6 Loks eine "starke" Stromversorgung benötigten. Diese war mit KFZ-Schmelzsicherungen 10A abgesichert. Im Kurzschlussfall (z.B. falsch gestellte Weiche mit leitendem Herzstück) sind da durchaus ganze Drehgestelle und Schwellenroste zerschmolzen... Reduktion der Schmelzsicherungen auf 3-4 A brachte nur insofern Besserung, als nun nur noch die Radsterne schmolzen; fürs Drehgestell reichte der Strom nicht mehr... Weiter reduzieren der Absicherung ging nicht, weil dann zuwenig Saft für Normalbetrieb war.
Ende der Tragödie war erst, als wir begannen, Digitrax PM 42 einzusetzen (auch im Analogbetrieb). Diese Power Manager Module sind nichts anderes als elektronisch schnell schaltende Überstromdetektoren. Sie können als elektronische Sicherung oder als Kehrschleifenmodul verwendet werden. Seit wir die verwenden, erfolgt die Abschaltung genügend schnell und die übertragene Energie ist so klein, dass keine gefährliche Erwärmung passieren kann. Seither ist Ruhe.
Für meine eigene Anlage habe ich die alten Fremo-DC-Handregler nachgebaut. Aufgrund dieser Erlebnisse habe ich jedoch die Strombegrenzung auf 1.5 A durch eine elektronische Schnellabschaltung bei Überstrom ersetzt. Auch da ist seither Ruhe.
Felix
Edith: Nicht die übertragene Leistung ist klein, sondern die übertragene Energie.
Beitrag editiert am 26. 07. 2007 01:24.
Eine "Legende" wird nicht dadurch wahrer, dass viele Leute sie unbesehen wiederholen
Zum Strom: Beim Normalbetrieb fliesst ja auch ein Strom, und da soll das KS-Modul nicht auslösen. Wenn die Zentrale auslöst, bevor das KS-Modul umgepolt hat (siehe Beitrag 20), braucht das KS-Modul offensichtlich einen Strom im Bereich von, sagen wir, 1 bis 1.5 A - sonst ist es keine "Kurzschlussdetektion". Also nix mit uA ...
Zur Zeit: die Elektronik im KS-Modul bzw. in der Zentrale detektiert den Kurzschluss (Überstrom genügt auch schon) innert Millisekunden. Das ist der Unterschied zwischen einem ollen Bimetalltrafo oder einer Schmelzsicherung, und einer elektronischen Überstromerkennung. - Die Zeit wird also durch die Schnelligkeit der Elektronik bestimmt und hat mit dem Steckenbleiben des Fahrzeugs rein gar nichts zu tun. Daher ist bei elektronischer (schneller) Überstromdetektion die übertragene Energie IMMER klein.
Diese Zusammenhänge habe ich verstehen gelernt, als wir bei NTRAK für die Züge mit bis zu 6 Loks eine "starke" Stromversorgung benötigten. Diese war mit KFZ-Schmelzsicherungen 10A abgesichert. Im Kurzschlussfall (z.B. falsch gestellte Weiche mit leitendem Herzstück) sind da durchaus ganze Drehgestelle und Schwellenroste zerschmolzen... Reduktion der Schmelzsicherungen auf 3-4 A brachte nur insofern Besserung, als nun nur noch die Radsterne schmolzen; fürs Drehgestell reichte der Strom nicht mehr... Weiter reduzieren der Absicherung ging nicht, weil dann zuwenig Saft für Normalbetrieb war.
Ende der Tragödie war erst, als wir begannen, Digitrax PM 42 einzusetzen (auch im Analogbetrieb). Diese Power Manager Module sind nichts anderes als elektronisch schnell schaltende Überstromdetektoren. Sie können als elektronische Sicherung oder als Kehrschleifenmodul verwendet werden. Seit wir die verwenden, erfolgt die Abschaltung genügend schnell und die übertragene Energie ist so klein, dass keine gefährliche Erwärmung passieren kann. Seither ist Ruhe.
Für meine eigene Anlage habe ich die alten Fremo-DC-Handregler nachgebaut. Aufgrund dieser Erlebnisse habe ich jedoch die Strombegrenzung auf 1.5 A durch eine elektronische Schnellabschaltung bei Überstrom ersetzt. Auch da ist seither Ruhe.
Felix
Edith: Nicht die übertragene Leistung ist klein, sondern die übertragene Energie.
Beitrag editiert am 26. 07. 2007 01:24.
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