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THEMA: Module: Anlöten der Schienen bei Peco 55
THEMA: Module: Anlöten der Schienen bei Peco 55
emgea - 04.09.06 20:32
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage an die Modul- und Segmentbauer: ist es nach eurer Meinung nötig, auch bei Peco Code 55 an den Übergängen die Schienenprofile auf ins Holz eingedrehte Messingschrauben zu löten? Nach der üblichen Meinung soll das Löten ja verhindern, dass die Schienenprofile aus der Befestigung herausgerissen werden. Das mag ja bei der Befestigung nur über die Kleineisennachbildung durchaus mal der Fall sein, aber bei der Befestigung über den doppelten Schienenfuss wie bei Peco Code 55 halte ich das für ausgeschlossen.
Ich würde auf das Löten gerne verzichten, da ich die Friemelei mit den Schwellenstücken optisch nicht so ansprechend finde.
Was meint ihr dazu?
Viele Grüße
Martin
ich habe eine Frage an die Modul- und Segmentbauer: ist es nach eurer Meinung nötig, auch bei Peco Code 55 an den Übergängen die Schienenprofile auf ins Holz eingedrehte Messingschrauben zu löten? Nach der üblichen Meinung soll das Löten ja verhindern, dass die Schienenprofile aus der Befestigung herausgerissen werden. Das mag ja bei der Befestigung nur über die Kleineisennachbildung durchaus mal der Fall sein, aber bei der Befestigung über den doppelten Schienenfuss wie bei Peco Code 55 halte ich das für ausgeschlossen.
Ich würde auf das Löten gerne verzichten, da ich die Friemelei mit den Schwellenstücken optisch nicht so ansprechend finde.
Was meint ihr dazu?
Viele Grüße
Martin
Hallo Martin,
wie Dir vielleicht noch in Erinnerung ist, verwenden wir ja Peco-Code-55-Gleise im unsichtbaren Bereich unserer Module. Die Gleise sind in diesem Bereich fest montirert mit Epoxidharz. Dank der genau gearbeiteten Kopfplatten mit Messingbuchsen paßt es. Wichtig ist aber die genaue Montage der Gleise. Empfehlung dazu: Ein Stück Pappe zwischen die Kopfplatten legen, zusammenschieben, Gleis drüberlegen, verkleben und dann durchtrennen mit einer Trennscheibe. Die Pappe zwischen den Kopfplatten dient dazu, die Stärke des Trennscheibenschnittes auszugleichen.
Gruß
Frank
wie Dir vielleicht noch in Erinnerung ist, verwenden wir ja Peco-Code-55-Gleise im unsichtbaren Bereich unserer Module. Die Gleise sind in diesem Bereich fest montirert mit Epoxidharz. Dank der genau gearbeiteten Kopfplatten mit Messingbuchsen paßt es. Wichtig ist aber die genaue Montage der Gleise. Empfehlung dazu: Ein Stück Pappe zwischen die Kopfplatten legen, zusammenschieben, Gleis drüberlegen, verkleben und dann durchtrennen mit einer Trennscheibe. Die Pappe zwischen den Kopfplatten dient dazu, die Stärke des Trennscheibenschnittes auszugleichen.
Gruß
Frank
Hallo Frank,
da haben wir uns verstanden miss.
Es geht mir nicht um die Passung. Ich habe keine Probleme, die Schienen genau an die richtige Stelle zu positionieren, so dass die Fahrzeuge gut über die Trennstelle kommen. Sondern mir geht es um die Befestigung der Gleise am Modulkopf, d.h. das "Wie", nicht das "Wo".
Ich habe die Empfehlung mit den Schrauben so verstanden, dass wenn man die Gleise über den Schwellenrost auf den Oberbau (Kork, Resorb, usw.) klebt, der Schwellenrost bombig festsitzt. Damit stellt die Befestigung der Schienenprofile mittels Kleineisennachbildung die Schwachstelle dar, die bei Belastung zuerst nachgibt. Dieses soll die Lötverbindung mit den Schrauben verhindern.
Nur ist dies bei Peco 55 nötig?
Gruß
Martin
PS: Das mit der Pappe und dem Durchtrennen gilt doch nur, wenn ich beide Module neu baue. Aber was macht ihr, wenn ihr später nur ein einziges neues Modul einfügen wollt? Dieses muss sich ja dann an den bestehenden Modulen orientieren, oder?
da haben wir uns verstanden miss.
Es geht mir nicht um die Passung. Ich habe keine Probleme, die Schienen genau an die richtige Stelle zu positionieren, so dass die Fahrzeuge gut über die Trennstelle kommen. Sondern mir geht es um die Befestigung der Gleise am Modulkopf, d.h. das "Wie", nicht das "Wo".
Ich habe die Empfehlung mit den Schrauben so verstanden, dass wenn man die Gleise über den Schwellenrost auf den Oberbau (Kork, Resorb, usw.) klebt, der Schwellenrost bombig festsitzt. Damit stellt die Befestigung der Schienenprofile mittels Kleineisennachbildung die Schwachstelle dar, die bei Belastung zuerst nachgibt. Dieses soll die Lötverbindung mit den Schrauben verhindern.
Nur ist dies bei Peco 55 nötig?
Gruß
Martin
PS: Das mit der Pappe und dem Durchtrennen gilt doch nur, wenn ich beide Module neu baue. Aber was macht ihr, wenn ihr später nur ein einziges neues Modul einfügen wollt? Dieses muss sich ja dann an den bestehenden Modulen orientieren, oder?
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