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THEMA: BR 03.10 in Doppeltraktion ??

THEMA: BR 03.10 in Doppeltraktion ??
Startbeitrag
militarymodells - 28.08.06 19:46
Hallo,

kann mir jemand sagen wie ich 2 meiner Baureihe 03.10 ( MInitrix Artikelnummer 12428) mit einander verbinde so das sie zusammen gekuppelt sind?
Vorne an den loks ist dafür keine Kupplung vorgesehen.
Brauche die beiden für einen meiner Züge.

mfg

michael

Hi,
normalerweise sind bei der Lok Zurüstteile vorhanden, darunter auch ein Adapter mit Kupplung, die vorne in den Schacht der Lok gesteckt wird.


meint jedenfalls Uwe
nein ich habe gesehen ist nicht möglich.

mfg

michael
Es gab mal einen Beitrag, da wurde am Vorlaufdrehgestell ein Plastikstreifen angebracht und an dem wurde die Kupplung befestigt.
Der Schacht ist normalerweise im Vorläufer. Kann man zugegeben schlecht erkennen. Würde mich wundern, wenn die Lok so etwas nicht hat.

Grüße Uwe
Oh sorry! Die Lok ist ja vollverkleidet. Da weiß ich im Moment auch keine Lösung.
Hallo Michael,

warum willst Du die 03.10 in Doppeltraktion einsetzen? Beim Vorbild wurden Stromlinienloks der BR 03.10 nicht in Doppeltraktion eingesetzt. Diese Loks waren "Flachlandrenner" für den Einsatz von leichten Schnellzügen. Für solche Züge reichte immer eine Lok aus. Diese Loks liefen grundsätzlich vorwärts vor den Zügen, hatten also vorn nur eine "Notkupplung", wie auch der "Fliegende Hamburger". Die einzigen Stromlinienloks, welche vorn und hinten richtige Zugvorrichtungen hatten, waren die BR 60 (ex LBE) und BR 61 (Henschel-Wegmann-Zug).
Wenn Du also vorbildgerecht fahren willst, dann fahre mit der BR 03.10 einen Schnellzug von max. 5 Wagen und da reicht eine Lok aus.
Gruß
Roland

Hallo Roland,

schon richtig, aber das Leopoldgeschütz will ja auch möglichst schnell vom Fleck kommen...(hihi) ;-D

SCNR aNdreas

Beitrag editiert am 29. 08. 2006 09:37.
@1 - bei der nicht verkleideten MTX 03.10 ist vorne KEIN Schacht und es liegt daher auch kein Zurüstbeutel bei.
die im wesentlichen, bis auf die Treibachsen, identische BR 41 hat die nachrüstbare Kupplung für vorne dabei.
H-W
@7

Der ist Super

Jürgen
*Klugscheiss-Modus an*

Dampfloks liefen nicht in Doppeltraktion, sondern nur als Vorspann.

*Klugscheiss-Modus aus*

Gruß
Thorsten
@11

Hi,
vor der Schienenwumme liefen die Loks aber dann "bestimmt" als Doppeltraktion...

SC(again)NR aNdreas

Beitrag editiert am 29. 08. 2006 12:19.
Hallo,

Stromliniendampfloks (01.10 / 03.10) liefen sehrwohl im Vorspanndienst;
vor den Zügen der Reichsregierung (aber wehr will sowas schon nachbilden).
Entsprechende Wochenschauen und Fotos vom Anhalter Bahnhof Berlin mit einfahrendem Führerzug sind hinlänglich bekannt.

Gruß
@Hö, kannst ja mal raten wer eventuell soetwas nachbilden möchte.
Hallo Michael,

über das Vorspannfahren von Stromlinienloks habe ich mir auch schon mal Gedanken gemacht, mehr allerdings noch nicht. Meine geplante Lösung war ein Draht gewesen, den ich hinten als Öse und vorne als Haken ausführen wollte. Die Öse sollte mit der Drehgestell-Befestigungsschraube befestigt, der Draht sollte über dem Drehgestell und unter der Stromlinienschale nach vorne geführt werden. Vorne wäre dann der Haken gewesen, in den die Kupplung der Vorspannlok hätte einhaken sollen. Von einer Realisierung habe ich allerdings bisher immer abgesehen, so wichtig schien mir das Vorspannfahren dann doch nicht.

@13 Hö:
Ich denke auch, dass 03.10 auch sonst mit Vorspann liefen, wenn auch vielleicht nicht planmäßig, so aber bestimmt in Sondersituationen (von denen es im Krieg sicher einige gegeben haben wird.) Allerdings würde ich eher vermuten, dass Loks anderer Baureihen da ausgeholfen haben, die 03.10 waren doch recht wenige.

@6 Roland:

> Diese Loks waren "Flachlandrenner" für den Einsatz von leichten Schnellzügen.

Gerade weil sie nur leichte Schnellzugloks waren, erscheint mir wahrscheinlich, dass sie auch mal Vorspann liefen (oder zumindest einer Vorspannlok bedurften). Schließlich fuhren sie auf der Westbahn, die bei Wien durch den Wienerwald muss, da haben die Österreicher schon vor Zeiten der 03.10 "Flachlandrenner" (310) im Vorspanndienst durchgeschickt.


> [...]  hatten also vorn nur eine "Notkupplung", wie auch der "Fliegende Hamburger".

Dass die 03.10 vorne nur eine "Notkupplung" hatten, ist mir neu. Ich dachte immer, die hätten eine richtige , normale Kupplung an einer richtigen, normalen Pufferbohle; beide allerdings verborgen hinter der Verkleidung. Für die Kupplung gab es eine Klappe.


> Die einzigen Stromlinienloks, welche vorn und hinten richtige Zugvorrichtungen hatten,
> waren die BR 60 (ex LBE) und BR 61 (Henschel-Wegmann-Zug).

Die beiden hatten keine richtigen Zugvorrichtungen, sondern an beiden Seiten Scharfenbergkupplungen. Wollte man die mit anderen Fahrzeugen kuppeln, benötigte man eine Notkupplung.

Grüße,

Udo.
hallo nun die Antworten

@6-ich will die lok einsetzen bei einem ganz speziellen Zug wo es damals so auch war.
@13 - Ja es stimmt die BR 03 Doppeltraktion oder auch im Vorspannverfahren ist für den Reichsregierungszug gedacht

Fangt jetzt nicht wieder alle an das sowas nicht sein muß und das sowas auch kleiner haben will - wenn das so wäre würde ich die BR 03 nicht als Doppeltraktion brauchen.

achja @ 7 nochmal-Das Leopold Geschütz wurde von einer V 188 oder von einert BR 52 gezogen.
schön tach noch.

P.s habe schon eine Lösunmg gefunden per Kuppelstange Danke an euch


Beitrag editiert am 29. 08. 2006 15:01.
Mich erstaunt die Tapferkeit einiger, für so einen Scheiß eine brauchbare Lösung durchdenken zu wollen. Ich möchte niemanden kennen, der Spaß daran hat, sowas nachzubilden.
Alex
@16 Schon klar. (V188)

Aber für meinen Witz brauchte ich was großes, schweres, vorbildwidriges.

MfG aNdreas
Hallo zusammen,

ich wußte gar nicht, daß die DR schon so modern war - ich hab ein originalbild gefunden von einer Tarnkappen 03.10 - genau wie die Stealthfighter der US-Airforce in entsprechender Raderstrahlen absorbierender Lackierung

http://www.dbtrains.com/resources/www.dbtrains....BR03.10/BR031051.jpg

Zum Thema Kuppeln: ich würde mir was basteln aus der Imotec Scharfenbergkupplung - hat den Vorteil, daß man evtl. vorne eine Klappe einbaut, die bei Einzelfahrten wieder verschließbar ist - so hält man sich mehrere Optionen offen.

Thomas
@18

du hast anscheinend das Leopold Geschütz mit der Dora verwechselt.
Die wurde im Doppel gezogen....
hallo hier mal ein bischen Literatur für Andreas unserem Schlaumeier,
lieber Andreas klick den link mal an und lese aber verstehe es bitte auch.

http://www.e94114.de/V188.htm#Geschichte

Alle anderen Interessierten können den link ja auch mal anklicken.

Hi

Was soll dem geneigten Beobachter den mit "Geschichte" gesagt werden?
Alles Original und ein Teil unserer Geschichte.

Super - was kommt als nächstes?
Güterzüge zur Personenbeförderung in diverse Lager?!
Und natürlich dann auch der Hinweis auf Geschichte und Vorbild!!!

Ne danke!

SUMO
@ 22- hallo der link war nur ein hinweis auf die geschichte der V 188 Doppeldiesellok und nichts anderes-alles andere stand hier nicht zur Debatte und schon gar keine Güterzüge zur Personenbeförderung in diverse Lager!

@15 Udo,

>Dass die 03.10 vorne nur eine "Notkupplung" hatten, ist mir neu.< Diese Kupplung ist schon als richtige Kupplung ausgeführt, aber wie Du selbst schreibst, unter einer Klappe verborgen.
Das Konzept der DRG war aber, dass diese Stromlinienlokomotiven grundsätzlich nicht mit Vorspann fahren sollten. Sie waren dafür konstruiert, schnelle leichte D-Züge zu befördern. Und der Raddurchmesser von 2 Metern zeigt schon, dass sie auch nicht für den Einsatz schwerer Züge im Gebirge gedacht waren. Die vordere abgedeckte Kupplung diente in der Hauptsache dem Zweck, die Lokomotive auch mal schleppen zu können, falls sie ausfällt, bzw mal kalt verschoben werden musste. Wären die Stromlinienloks der Baureihen 01.10, 03.10, 05, 06 und 19.1 für den Einsatz als Vorspannlokomotiven konstruiert worden, dann wäre die Tenderrückwand anders ausgebildet worden. Diese hatte aber die Form eines Schnellzugwagens, um am angekuppelten Schnellzug möglichst einen geringen Luftwiderstand zu erreichen.

Adolf´s Regierungszug hatte zumindest am Anfang eine 01.10 als Zuglok, welche an der Stirnseite einen großen Aluguss-Pleitegeier wie die 4 E19 hatte.

Der Einsatz der 03.10 in Österreich erfolgte, als bereits der Schnellverkehr in Deutschland kriegsbedingt eingestellt war.
Sollte Jemand Bilder haben, mit 2 Stromlinienlokomotiven vor dem Zug, welche vor 1939 aufgenommen sind, der kann sie mal veröffentlichen, bzw. hier mal einen Hinweis geben, wo sie zu finden sind.


zu BR 60 und BR61
>Die beiden hatten keine richtigen Zugvorrichtungen, sondern an beiden Seiten Scharfenbergkupplungen. Wollte man die mit anderen Fahrzeugen kuppeln, benötigte man eine Notkupplung<  -Damit wollte ich nur sagen, dass die BR60 und BR 61 Stromlinienlokmotiven waren, deren Konzeption so war, dass sie vorwärts, wie rückwärts vor dem Zug laufen konnten und Kupplungsmäßig dafür auch ausgerüstet waren. Zum Schleppen bei Ausfällen wurde dann eine Adapterkupplung verwendet.

Genaue Informationen zu den Stromlinienloks findet ihr im Buch "Die Stromlinie" vom Transpress-Verlag. (allerdings ist mir dort kein Bild aufgefallen, was diese Loks mit Vorspannlok zeigt).

Sollte Adolf´s Zug zwei Lokomotiven gehabt haben, dann wohl nur aus dem Grund, dass eine Reservelok da ist, wenn eine während der Fahrt ausfällt. (Diktatoren hatten wahrscheinlich wenig Vertrauen zu ihren Untertanen, denn Honni hatte auch 2 Loks vorm Zug). Ich glaube nicht, dass er zwischen Berlin und der Wolfsschanze mit 140 fahren konnte.
Diesen Zug allerdings als Modell auf einer Anlage darstellen zu wollen, und das noch mit der erst ab 1939 in großem Umfang gelieferten 03.10, finde ich noch geschmackloser, als in H0 den DDR-Regierungszug. Daher mache ich mir auch keine Gedanken, wie zwei dieser Loks zu kuppeln gehen.

Gruß
Roland
@21
>>für Andreas unserem Schlaumeier,...

(Udo singt:) Viieelen Dank, für die Bluumen...viieelen Dank, das merk ich miier!

@Migh:
Danke (ehrlich) für den Hinweis, ist halt nicht meine Epoche.

@21
>>lese aber verstehe es bitte auch

Lesen und verstehen ist nicht das Problem. Auch mir liegt Literatur zur BR 288 vor, die den selben Lebenslauf und die technischen Daten der Maschinen enthält. Die Aufmachung meines Buches ist aber deutlich ansprechender. (ungetarnt liest es sich einfach leichter) Den ersten Teil des Lebenslaufes habe natürlich mangels Interesse am ursprünglichen Einsatzzweck trotzdem nur überflogen.

>>Daher mache ich mir auch keine Gedanken, wie zwei dieser Loks (03.10) zu kuppeln gehen.<<

...oder ob es vorbildgerecht ist, zwei Schnellzugloks vor welche Wumme auch immer zu spannen.

#7 war jedoch von mir ein gepflegter Scherz auf Kosten derer, die auf Teufel-komm-raus Epoche-Tarn-End-Zwo-Modelle kaufen und/oder Situationen darstellen, auch wenn es diese dreimalschwarzerKater als Vorbild nicht gegeben haben kann.

Auch wenn die in DIESEM Thread geplante Situation (Cheffe-Zuch) evtl. doch vorkam (Was weiß denn ich? Ist doch nicht meine Epoche...), war es doch allein die themenbezogene Anspielung, die diesen Scherz ausmachte.

Host mi?

Dennoch, leben und leben lassen. Jedem seine Meinung und Humor steht ebenfalls jedem gut an.

MfG aNdreas

Beitrag editiert am 30. 08. 2006 08:57.
@25

Um genau zu gehen waren es sogar vier Loks welche die Dora zogen.
Also Doppel-Doppel...
Aber lassen wir das Thema, nicht dass noch wer auf die Idee kommt vier Mallard Schnellzug Dampfloks hintereinander zu hängen, diese dann gelb zu lackieren und als Postexpress Paketdienst fahren zu lassen....

Um nochmal halbwegs zum Thema zu kommen...

Kann es eigentlich zu Problemen kommen, wenn beide Loks über einen aktiven Antrieb verfügen?
Stelle mir vor, dass es sicherlich nicht gut für den Motor / Getriebe der zweiten Loks ist, wenn die erste Lok schneller ist als die zweite. Andersrum wärs sicherlich noch schlechter.


@26 Migh,

zum Einsatz von zwei Lokomotiven mit aktiven Antrieben habe ich mal vor längerer Zeit Versuche angestellt. Gefahren wurde auf Peco-Code-55 Gleis analog. Abschaltgleise in den Blockstellen sind bei mir 30 cm lang.
1. Zwei Diesel-, Elektro- oder Tenderloks haben keine Probleme auf den Weichenstraßen und Gleisbögen gehabt, jedoch gab es Probleme an den Blockstellen. Diese habe ich einfach behoben, indem ich beide Loks elektrisch verbunden habe.
2. Nicht funktioniert hat es mit zwei tendergetriebenen bzw. zwei lokgetriebenen Dampflokomotiven, in Gleiswechseln von Weichestraßen entgleiste hinundwieder der Tender der ersten Lok bei lokgetriebenen, bzw die zweite Lok bei Tenderantrieben.
3.Gut funktionert hat die Kombination vorn eine Schlepptenderlok mit Tenderantrieb, als zweite Lok eine Lok mit Antrieb in der Lok. (Beispiel: 01.5 Trix + 01.5 Arnold, oder 17 Trix + 01 Arnold). Allerdings müssen auch diese Loks wegen der Blockstellen elektrisch parallel (verbunden) geschaltet werden.
Bei Tenderloks, E-Loks und Dieselloks habe ich immer die etwas schnellere direkt am Zug gehabt und die langsamere als Vorspannlok, ging besser als umgekehrt.

Gruß
Roland
Wenn die zweite schneller ist als die erste, gibts da nicht Probleme mit der Kupplung?
Rollo,

all die elektrischen Probleme gibt es nicht wenn die Loks selbst die Spannung im Blockabschnitt steuern. Der Block fängt ja hinter einem Signal an, das nächste Signal ist das Ende eines Blockes. Fährt jetzt ein Zug in den Block ein wird der vorhergehende gesperrt. Ein dort einfahrender Zug muss aber bis zum Signal vorziehen. Dabei macht es sich gut wenn er am Vorsignal bereits langsamer wird bzw. den Block überhaupt mit verminderter Geschwindigkeit befährt so lange der Block vor ihm belegt ist. Erreicht die erste Lok den Halteabschnitt vor dem Signal wird ein Stromfühler aktiv der einfach die Spannung abschaltet. Geht das Signal auf Fahrt wird die Spannung wieder zugeschaltet. Steuert man das Ganze nicht über Relais sondern über einen Leistungstransistor dann kann man das Ein- und Ausschalten mit einem Kondensator puffern, der Effekt ist dann ein langsames Anfahren und Bescheleunigen. Ich hab die Idee aus einem alten DDR-Buch aus den 70er Jahren, da ist eine Grundschaltung für einen elektronischen Fahrregler drin der für den jeweiligen Anwendungsfall um die eine oder andere Schaltung ergänzt wird. Das Ganze muss mal natürlich den heuten Bauteilen anpassen.

Übrigens funktioniert es, und das macht die Sache so interessant, auch für geschobene Züge mit stromabnehmendem Steuerwagen! Man muss nur in Kauf nehmen, dass die Lok wenn der Steuerwagen den nächsten Block erreicht hat langsamer wird bis sie den Block selbst verlassen hat Man muss vor allem dafür sorgen, dass der Block nach dem Signalhalteabschnitt noch mindestens so lang ist wie der längste Wendezug. Ansonsten sperrt der Steuerwagen die Lok im Halteabschnitt ein. Auf meiner Anlage funktioniert das prima, die Signale blocke ich vom PC aus frei. Dabei ist es natürlich Wurscht ob da überhaupt ein Signal steht oder ein bistabiles Relais das Signal ersetzt. Lichtsignale kann die Schaltung selbst ansteuern. .
Falls da jemand tatsächlich Interesse dran hat kann er sich ja bei mir melden, müsste dann meine Aufzeichnungen mal abfotografieren.

Einen Nachteil möchte ich nicht verschweigen: Die Spannung am Gleis ist für alle Blockabschnitte gleich. Sie kann natürlich auch für jeden einzeln eingestellt werden, das Problem dass alle Tfz auf diesem Abschnitt die gleiche Spannung haben bleibt damit aber. Man könnte natürlich die Spannung am Gleis mittels eines Digitaldecoders einstellen und dann ein programm schreiben das die Info von Block zu Block je nach Tfz weiter gibt. Da wären wir dann beim Prinzip von Gahler und Ringstmeier.

Gruß Torsten

Beitrag editiert am 30. 08. 2006 12:07.
@28 Migh,

die schnellere hintere Lok wird durch den angehängten Zug abgebremst, wodurch sie dann langsamer wird. Die beste Lösung ist natürlich die, dass der Zug so lang/schwer gemacht wird, dass die schnellere Lok dann unter der angehängten Last die gleiche Geschwindigkeit wie die langsamere Lok fährt. Ich hatte den Versuch einmal mit zwei 94er gemacht und dann nochmal mit einer BR85 und einer BR 52 gemacht.

Gruß
Roland


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