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THEMA: Funktion Sp Dr S60

THEMA: Funktion Sp Dr S60
Startbeitrag
Sir-Toby - 30.07.06 09:15
Da ich ein SpDrS60 aufbauen möchte, habe ich inzwischen vieles über die Funktionen recherchiert, aber es gibt noch immer Unklarheiten. Vielleicht ist hier jemand im Forum, der mir da weiter helfen kann.

a) Bei den Lichtsperrsignalen gibt es welche mit einer Rangierstraßentaste (RT) und welche mit 2 - für welchen Zweck sind hier 2 Tasten?
http://img141.imageshack.us/img141/3517/lsyj2.jpg

b) Zum Thema Selbststellbetrieb habe ich zwei Versionen gefunden. Einmal befindet sich die Anzeige in den Gruppentasten (siehe folgende Abbildung obere Hälfte), und einmal direkt am Signal (siehe Pfeil untere Hälfte), wo sich bei einem Ausfahrsignal der D-Wegemelder befindet.
http://img141.imageshack.us/img141/9202/sbci0.jpg
Gibt es tatsächlich beide Versionen?
Gibt es auch beide Anzeigemöglichkeiten gleichzeitig (in den Gruppentasten und am Signal)?
Wenn die Anzeige am Signal ist, dann anstelle des D-Wegemelders oder zusätzlich?

Vielen Dank schonmal vorab.
Tobias Rohleder

Beitrag editiert am 30. 07. 2006 09:16.

guten morgen Sir-Toby,
zu a) die 2.Taste ist die Zieltaste für die Rangierstraße in Gegenrichtung.
zu b) die Siemens-Version hat die Anzeige im Gruppenfeld, die andere Variante könnte die Lorenz-Version sein (aber wo ist dann der D-Wege-Melder?)

Ich hoffe ich konnte helfen!
Gruß,
Roger

[Quelle: Jürgen Ernst, DB-Fachbuch "Das Sp Dr S60-Stellwerk", Eisenbahn-Fachverlag Heidelberg-Mainz, Band 8/53, 1979]
Hallo Tobias,

wie Roger schon gesagt hat,  handelt es sich bei den Rangiertastenfeldern mit den zwei Tasten bei der zweiten Taste um die Zieltaste der Gegenrichtung.
Es besteht noch die Möglichkeit, dass eine der Beiden Tasten rot ist, dann handelt es sich um die Sperrsignal die zu einem Gruppenausfahrsignal gehöhren. Mit der grauen kannst Du rangieren, mit der roten hast Du die Fahrstraße die von den Einzelnen Sperrsignalen beginnen.
Zu deiner zweiten Frage. Die Version mit den SB-Melder am Signal ist mir bis jetzt einmal begegnet, es gibt in Oberhausen West das Stellwerk Mathilde, das solche Melder hat (ginbt es eine Simulation als PC-Spiel von), allerdings ist das nicht die Regel. Das Tischfeld, das Du dort hast ist für Stellwerke wo die Melder in den Gruppenfeldern sind. Der Melder links oben ist der D-Weg Melder, der links unter ist der Sperrmelder, der leuchtet, wenn das Signal gegen Bedienung gesperrt ist.
Das erwähnte Stellwerk Mathilde ist ein Stellwerk mit sehr großen Stellbezirk, mit einer Menge Selbststell-Signalen. Ich vermute, dass die Melder deshalb direkt an den Signalen sind, weil es sonst in den Gruppenfeledrn zu unübersichtlich geworden wäre. Die Regel ist das aber nicht und normalerweise sind die Melder Außen.
Am Unterschied Lorenz/Siemens kann es nicht liegen, das das erwähnte Stellwerk Mathilde ein Siemens Stellwerk ist, und Lorenz Stellwerke quadratische Tichfelder haben.
Möchtest Du denn das Stellwerk in allen seinen Funktionen wiedergeben?
Stell doch dann mal den fertigen Plan ins Netz, dann kann mal mal gucken, wie Du das planst

Gruß
Dirk
ja, das Planungsergebnis würde mich auch interessieren *g*

Gruß,
Roger
> zu a) die 2.Taste ist die Zieltaste für die Rangierstraße in Gegenrichtung.

Ergänzend:
Wenn ich mich richtig irre, braucht es die zweite Taste bei Stumpengleisen bzw. "am Stellwerksende", also auch da, wo es auf die offene Strecke geht. Innerhalb des Bahnhofs wird die erste Taste sowohl als Start als auch als Ziel verwendet, aber immer in "Arbeitsrichtung" des Sperrsignals. (Jede Fstr hat ein Start- und ein Zielsingal, ausser am "Stellwerkende")

So ist es jedenfalls beim Domino 67 in der Schweiz, und so viel anders ist SpDrS nun auch wieder nicht.

Felix

Beitrag editiert am 31. 07. 2006 20:00.
@Felix
also ich kenne zwar Domino 67 nicht, aber es kann dann wirklich nciht groß anders sein, bei Dr 60 ist es genauso.
@all
Die meisten Zug und Rangierfahrstraße haben auch ein Zielsignal, da gilt die Signaltaste gleich als Zieltaste, wenn aber kein Zielsignal vorhanden ist (Stumpfgleis, oder es waren die Ausfahrsignale) sind an den entsprechenden Signalen der Gegenrichtung die entsprechende Tasten für das Ziel angebracht zusätzlich angebracht
Gruß
Dirk
@1
Hallo Roger,
ich habe schon versucht dieses Buch zu kaufen - gibt's aber leider nicht mehr. Deshalb habe ich mir versch. Quellen im Internet gesucht, die aber leider nie alle Details erklären.

@2
Hallo Dirk,
Mathilde - das war das richtige Stichwort - in dieser Simulation habe ich das gesehen. Da die Auflösung nicht so doll ist, habe ich nur gesehen, dass der SB-Leuchtmelder an der Position des D-Wegmelders liegt. Ist dieser aber auch rund oder eckig (wie der Fahrstraßenfestlegemelder)?
Da ich gewisse Kompromisse gegenüber dem Original eingehen muss, und z.B. keine Durchrutschwege sichere, wäre mir die SB-Anzeige am Signal schon sehr recht - oder noch besser doppelte Anzeige (Innen und Außen) - aber das ist dann wohl vorbildwidrig!?
Ich plane die Züge weiterhin vom PC fahren zu lassen (TrainController von Railroad&Co), das Programm ist zwar nicht speziell für Stellpult-Nutzung geschaffen, aber mit etwas Programmiererei lässt sich da sehr viel realisieren. Demnächst kann ich ja mal den Plan hier einstellen.

Gruß Tobias

Beitrag editiert am 01. 08. 2006 14:33.
Hallo Tobias,

das kann ich mir gut vorstellen daß man das Buch nicht mehr kaufen kann - mein Exemplar fällt nach 20 Jahren Lagerung auch auseinander *lach*

Im Ernst, ich hab das Buch zumindest - also wenn es irgendwo brennt mail mich an, dann sehen wir was sich machen läßt!

Gruß,
Roger
Was das Buch angeht, ich habe das vor einigen Jahren erst gekauft, eher vor 4-5 als vor 20 Jahren. Wenn ich mich recht erinnere zusammen mit dem zu der Zeit aktuellen Katalog von der Firma Erbert. Also vielleicht mal dort anfragen, vielleicht antwortet ja jemand.
Das Buch ist wirklich sehr sehr interessant. Und es gibt auch ein paar - aus heutiger Sicht - lustiger Scherze am Rande, z.B. der Herausgeber: "Bundesbahn-Sozialamt". Heutzutage ein Widerspruch in sich. Oder der Schriftzug am oberen Rand "Unternehmen Zukunft - Die deutschen Bahnen"

LG
Helmut
Jetzt bin ich in meinem Planungsprogramm auf dieses Symbol gestoßen
http://img156.imageshack.us/img156/1506/grafik1kf4.jpg
ein Hauptsignal, davor ein Vorsignal, ab was ist das am Mast des Hauptsignals? Auch sehe ich kein Sperrmelder.
Und noch eine andere Frage: Werden an den (Vor-) Signalen nur die Begriffe Halt und Fahrt angezeigt oder auch Langsamfahrt?

Gruß Tobias



Beitrag editiert am 05. 08. 2006 16:29.
@9 das Symbol bezieht sich offenbar auf die Stellwerksbauart. Das Vorsignal am Hauptsignal sollte schon 4 Leuchten haben. Analog zum tatsächlichen Zustand auf der Anlage darf das Vorsignal auch nur bei Hp 1 oder 2 am Mast beleuchtet sein.

Das weisse Dreieck ist das Ersatzsignal, steht am E-Sig mit der Spitze nach unten und beim A-Sig mit der Spitze nach oben.

Wenn sich Deine Frage zum Vorsignal auf den Stelltisch bezieht, wird dort nur zwischen Halt oder Frei unterschieden. Hp 2 und Vr 2 wird nur als "grün" angezeigt. Gruss EF.

Beitrag editiert am 02. 08. 2006 16:59.
Zu diesem Thema im weiteren Sinne noch folgender Link:

http://www.uni-stuttgart.de/iev/
@Toby
warum dort kein Sperrmelder ist kann ich auch nicht sagen, auf jeden Fall ist es ein Einfahrsignal, da es keinen D-Weg,melder gibt, der bei Einfahrten irreleVANT IST:
Auf Spurplanstellwerken kann nie erkenne, ob ein Signal FAhrt oder LAngsamfahrt anzeigt, weder am HAupt noch am Vorsignal, mann erkennt nur, dass es irgendeinen FAhrtbegriff zeigt.
Das häufig genannte Buch, heißt "Sp Dr 60 Stellwerke bedienen", es gibt einen Regelbetrieb und einen Unregelmäßigkeiten Band, ich denke für Dich ist aber nur der Teil "A" interessant. Der ist im Eisenbahnfachverlag erschienen, wird immernoch regelmäßig erneuert und hat die ISBN Nummer 3-9801093-0-5  

@datenbus, das mit der Spitze nach unten ist das Vorsichtsignal. Wenn es wo steht, dann richtigerweise eher am Einfahrsignal als am Ausfahrsignal, es ist aber nicht immer so, meist ältere Stellwerke haben nur Ersatzsignale.  Zum Beispiel hat das Tischfeld von Toby eine Ersatzsignal am Einfahrsignal.

Gruß
Dirk
Soweit vielen Dank - aber weiß niemand, was die zwei grünen Lichter am Signalmast sind?

Gruß Tobias
@13 doch mein Guter, habe ich Dir doch mit @10 mitgeteilt, das ist das Vr für das nächste Signal, mein Lehrbuch SpDrs 60 kennt nur für dieses Tischfeld 2 x grün und 2 x gelb. Frage mich, woher die Vorlage stammt, wenn du mir nicht glaubst, kann ich Dir die Seite zumailen (?) oder ich kann Dir leider nicht helfen. Gruss EF



Beitrag editiert am 03. 08. 2006 17:41.
@14 stimmt - mein ebenfalls Guter, hab ich überlesen, sorry. Und dass das bei 2x grün und 2x gelb ein Vr ist glaube ich dir auch ohne Seitenkopie. Das Feld ist aus dem Planungsprogramm von Dusch. Und genau deshalb hab ich auch so blöd gefragt, was das mit 2x grün sein soll. Zu einem Vr gehören nunmal auch 2x gelb. Da ich aber noch Lernender bin, möchte ich nicht ausschließen, dass das einen Sinn haben kann, denn ich (noch) nicht kenne.

Gruß Tobias
@15 habe mein Lehrgangsbuch der GDL nochmal durchgesehen, beim SpDrS 60 erscheint kein Vorsignal mit nur 2 "Grünen" . Hingegen aber beim alten SpDrS 2,
darüber habe ich tatsächlich noch was bei Erbert gefunden, der immer sehr Vorbildorientiert ist. Leider habe ich den Erbert Symbolkatalog nicht zur Hand. Aber warum auch, beim DrS 60 gibt es das Symbol nicht im Lehrbuch. Auf der HP von Dusch ist das 2x Grün auch nur beim S 2 aufgeführt.  Gruss EF
@16:  Danke fürs Nachschaun. Dann hat dieses Tischfeld also nichts im DrS60 zu suchen und die Dusch-Bibliothek hat einen Fehler. Vielen Dank nochmal!

Gruß Tobias
So, für alle die es interessiert: Hier mal der momentane Plan. Ratschläge und Kritik sind gerne gesehen.
http://img354.imageshack.us/my.php?image=test05au5.jpg
Gruß Tobias

Beitrag editiert am 03. 08. 2006 22:15.
na, Glückwunsch, sieht doch schon ordentlich aus. Würde einzig noch die beiden Sh Signale in 105 und 106 auf den "geraden" Strang setzen. Das Hauptgleis am Bahnsteig sollte aber vom EG her 1, 2 und 3 sein.

Zu dem umstrittenen Feld aus DrS 2 konnt ich nun mit einem FDL herleiten, daß es sich um das alleinstehende Vorsignal (4) für das Hauptsignal handelt und das Hauptsignal wie üblich am Mast das Vr (2) für das nächste Signal trägt und aus Platzgründen (vorläufige Erklärung) dann nur 1x "grün" und einmal "rot" ausgeleuchtet wird. Habe da noch einen alten Satz "Pappschieber" für Lehrzwecke, aber der gibt mir noch neue Rätsel auf.

Willst Du die Weichen einzeln oder als "Ketten" (Fahrstrasse) schalten ? Bei Einzelschaltung sollte dann noch die blaue WGT (Weichengruppentaste) oben am Rand
vorhanden sein.

Nur so geht's voran. Gruss EF
Hallo Toby,

wie datenbus schon sagt, schon ganz ordentlich. Über die Einfahrt von Rechts solltest Du Dir noch etwas Gedanken mach, die ist so nicht möglich
1.Du hast dort für das E-Sig das Tischfeld eines A-Sig eingebaut. Du solltest hier das gleiche nehmen wie für das F101.
2. wie auf der rechen seite sollte links von der Wieche 7 ein seperates Sh Signal stehen, was das Rangieren über die Einfahrweiche ermöglicht.
Die Kombination mit dem Sh Signal am Einfahsignal gibt es so nicht. Und versuch dich nicht einer Ausnahme rauszureden, das gerade hier betriebliche Besonderheiten...
So etwas ist geradezu unmöglich und ich wette einiges, dass es das in Deutschland nie gibt. Der Bahnhof beginnt nämlich erst am Einfahrsignal und rangiert werden darf nur im Bahnhof, also ist es unlogisch Rangierfahrten zum Wenden vor das Einfahrsignal zu lassen. Nur wenn eien Rangierfahrt mal so viele Wagen hat, dass sie nicht zwischen die Weiche und das Signal passt, kann man das ausnahmsweise machen, aber das ist mit erheblichen betrieblichem Aufwand verbunden und die Schluss der Rangierfahrt, für den das Signal ja beim zurückkehren gilt hat dabei das Einfahrsignal auch nicht zu überfahren!
Also setzte links von der Wieche noch ein Sh-Signal.
3. Nehme bei den Sh.-Signalen die Du verbaut hast die Tischfelder mit den 2 Tasten, die sind extra dafür gemacht, schließlich stehen die bei Dir immer in Stumpfgleisen oder an den Aus oder Einfahrgleisen.
4.Bei Streckengleisen, die in Beide Richtungen befahren werden können, bzw die Eingleisige Strecke ist die Zugfahrstraßen-Zieltaste bei der Ausfahrt vor dem E-Sig und nicht wie bei Dir dahinter. Außerdem braucht dort keine Rangierzieltaste sein, die wäre ja dann an dem neu zu schaffenden Sh-Signal.  Fragt sich nur noch, wo der Ausfahrsperrenmelder bleibt, der bei Dir darunter ist, der wäre in dem Fall auf dem Feld mit den Erlaubnispfeilen, aber wenn es das nicht gibt würde ich dann auf den verzichten.
Hier nochmal die Einfahrt als Übersicht von der Weihe 7 aus gesehen:
1. Weiche 7
2.Sh Signal zur Rückker nach Rangeren über die Weiche mit zwei grauen Tasten.
3.Tischfeld mit einer Roten Tasten auf der linken Seite als Zieltaste der Ausfahrt
4.Einfahrsignal mit Tischfeld wie F101
5.Erlaubniswechselfeld, vielleicht mit einem Freien Feld dazwischen

Dann zu Deiner rechetn Siete: Das Signal N101 kannst Du weglassen, schließlich kommst Du von diesem Gleis gar nicht ins Ausfahrgles und das Stellwerk ist so auch nicht für FAhrten auf dem Gegenglesi ausgerüstet, also kannst Du aus dem Gleis regulär gar nicht nachr rechts ausfahren, dann brauchst Du auch kein Signal.
Ein Sh Signal könnte da stehen um als Ziel für Rangierfahrten von rechts zu dienen, oder wenn Du da mal umstezten möchtest.
Bei dem P103 ist es ähnlich. Es ist zwar nicht unmöglichhier auszufahren, zum Beispiel nach Bereitstellung von Zügen, aber es kann kein Zug von rechts kommen, da aus dem Einfahgleis keine Fahrmöglichkeit besteht. Gut theoretisch könntest Du dort Züge von Links Kopf machen lassen oder Bereitstellen, aber ich würde es weglassen und auch hier nur ein Sh signal hinstellen.
Das macht es auch betrieblich interessant. Oben und unten die Richtungsgleise für durchgehende Züge, während in der Mitte die Nahverkehsrzüge in Beiden Richtungen überhohlt werde können oder die Übergabe aufgestellt wird. So würde es warhscheinlich auch in der Realität gemacht. Und die Bahn stellt da, wo man es nicht braucht keien Hauptsignale auf, die sind nämlich viel teurer als die Sh-Signale.

Zum Selbsstellbetrieb, den halte ich an den P-Signalen für überflüssig, weil da der Fahrweg gar nicht automatisch einlaufen soll, Du musst ja bei einer eingleisigen Strecke jeweils extra disponieren wer zuerst fährt, dafür würde ich eher die Einfahrsignale mit einem Ausrüsten:
Am "A" nach 103, am F101 nach 101, das würde auch die oben beschriebene Gleisnutzung unterstützen, und wenn Du einen Zug an die Seite nehmen willst kannst Du ihn manuell nach 102 nehmen
Zu Deine Auußentasten: Ich würde auch gjden FAll ncoh eine Taste zum zurücknehmen der FAhrstraße einbauen, wie FrT oder FHT. Außerdem ist die Bft da wo auch in realität das Stellwerk steht und ich denke nicht, dass deinn Stellwerk irgendwo linksoben von 104 steht

So das wars schon, ich hoffe es ist alles halbwegs verständlich, vielleciht kan ih ja auch mal deinen eingestellten Plan graphisch nach den GEsichtspunkten überarbeiten, aber dafür brauche ich dasnn was mehr Zeit, schon mal viel Erfolg mit den Anregungen
Gruß
Dirk
Hallo Dirk,
da habe ich ja ganz schön was abzuarbeiten. Werde anschließend dann den neuen Plan einstellen. Noch einen Kommentar zur betrieblichen Besonderheit in Punkt 2:
Hier steht das Einfahrsignal eigentlich unmittelbar vor Weiche 7. Ich muss mal schaun ob ich da Platz zum Rangieren schaffen kann. Ich meine aber, ich hätte diese Konstellation letzte Woche im Internet gesehen - aber wenn du dir sicher bist, dass es das nicht gibt - oder nur extrem selten?

Gruß Tobias
So jetzt kommt die überarbeitete Version:
http://img160.imageshack.us/my.php?image=test07zg6.jpg
Da habe ich aber gleich noch Fragen:
1.) Die Felder für S105 + S106 gab es in meiner Bibliothek nicht mit 2 Tasten, die habe ich jetzt überarbeitet. Ist das OK, bzw. gibt es diese Felder im Original?
2.) Wenn ich aus Gleis 103 nach links ausfahren will, wird das dann im Original nur über das Sh signalisiert? Brauche ich dann für das S103 ein Tischfeld wie ich es am unteren Bildrand abgelegt habe?
3.) Der Gleissperrmelder für die eingleisige Strecke nach links: ist der nur im Feld der Erlaubnispfeile oder kann der auch zusätzlich an der Zugfahrstraßen-Zieltaste sein?

Gruß Tobias

Beitrag editiert am 08. 08. 2006 22:01.
Und noch eine:
4.) Wenn ich die Gleise 101-106 sperren will, dann benutze ich die GlSpT + _____? Müssen da noch zusätzliche Taster rein, oder geht das über einen Taster am Signal?

Gruß Tobias

Also das hat doch schon sehr viel Schönes, das könnte wohl auch in echt so existieren,
aber zu deinen Fragen
zu1. die Sh Signale mit den 2 TAsten sind jetzt richtig, ob es genau diese Tischfelder gibt kann ich dir nicht sagen, aber im Notfall setzte sie eben erst hinter den Bogen,  aber falsch ist es nicht.
zu2. Wenn Du dort nach links ausfahren möchtest, müsste da schon ein Hauptsignal stehen, das mit dem Sh dort war nur ne Idee, da von rechts ja sowiso kein Zug kommen kann. Es wäre also nur für neu bereitgestellte Züge möglich, oder für Kopfmacher. Da die Bahn aber Signale spart wo es geht, würde ich nur in 102 das Signal hinstellen. wie gesagt das wäre dan das Szenario mit dem Bereitstellen und Überhohlerm in der Mitte, während an der Seite jeweils die Züge in die entsprechende Richtung durchrauschen.  Aber wie gesagt nur ne Idee. Bei der jetzigen Lösunge reicht aber die eine Taste.
Das mit den zwei Tasten könntest Du an dem s101 einbauen, nämlich dann wenn Du sagst, dass Zugfahrten von links kommend dort enden sollen. zb um dann in das Gleis 104 zurückzudrücken. Dann wäre das Einfahrsignal Start und das S101 Ziel, und da es ne Zugfahrt ist, braucht es ne rote Taste.  Da aber dort Ausfahrten nicht möglcih sind reicht das Sh Signal als Ziel
3. Der Melder ist dann nur am Erlaubniswechselfeld, er leuchtet blau und erlisch, wenn der Zug den Block nach links geräumt hat und heisst Ausfahrsperrenmelder
4.Es gibt dort zwei technische Möglichkeiten: Mit der LsSpT sperrst Du das Signal auf entsprechenden Tastendruck und der Sperrmelder leuchtet an dem Signal, das Signal kann nicht merh auf fahrt gestellt werden (die großen Zahlenfelder sind dann nicht nötig, weil sie nur den Sperrmelder für die FspT beherbergen)
Mit der FspT drückst Du ebenfalls die Signaltaste des entsprecheden Gleises, es leuchtet der Sperrmelder und das entsprechedne Gleis rot (unter der Zahl) Es kann nun in das Gleis und aus dem Gleis keine Fahrstraße mehr eingestellt werden.
Allerdings ist in einem Stellwerk normalerweise nur eine Technik eingebaut und nicht beide, da musst Du dich jetzt entscheiden, wobei die 2. eher in größeren Stellwerken eingabaut ist, allerding ist sie natürlich deutlich komfortabler und somit für die Modellbahn besser geeignet.
Wenn Du dass machst könnets Du noch auf die freie Strecke noch  entsprechende Sperffelder einbbauen die mit dem E.Sigs oder den Zieltasten bedient werden, dann kannst Du auch die Streckengleise ähnlich einfach Sperren, die Melder könntetn dann zwischen den Einfahrsignalen und den Richtungspfeilen sein
Noch ein tipp: Änder Deine signalbezeichnung. 1. Einfahrsignale habe eigentlich nur die Buchstaben, ohne Gleisnumer, schließlich gibt es A ja nur einmal.  
Wenn Du jetzt wie oben erwähnt noch ein eigenes Sperrfeld für die jeweilieg freie Strecke einrichten würdest, müsstes Du dafür noch eine neue Gleisnumer vergeben, die könnte dann vieleicht noch in die Signalbezeichnung, damit Du zum Beispiel mit der Taste F501 das Gleis 501 der freien Strecke sperrst.
Und die sh Signale bekommen kein S davor, das ist für Zwischensignale reserviert, also Hauptsignale, die einen Bahnhof in mehrere Bahnohfsteile unterteilen. Sh Signale sind eigentlich nur nach dem Gleis benannt, gibt es mehrere sind sie zum dahinter unterteilt zum Besispie101.1   , 101.2 oder es werden römische Ziffern angehangen, zum Beispiel alle auf der linken Seite I und die zur rechten Seite II: 101I, 101II
Aber das sind ja jetzt alles nur kleine kosmetische Änderungen.
Hoffe nicht zu viele unklarheiten hervorgerufen zu haben
Gruß
Dirk
Hallo Dirk,
also S101 habe ich ausgetauscht, das ist nämlich für kopfmachende Züge ganz sinnvoll.

S103 lass ich mal, denn das wäre nur für neu zusammengestellte Güterzüge nach links nützlich (da längstes Gleis im Bhf), aber ich glaub nicht, dass ich soooo lange Güterzüge von der Laderampe und dem Fabrikanschluss zusammenkriege.

Rückfrage zum Ausfahrsperrenmelder: Leuchtet der nur dann, wenn im betreffenden Block (hier links) ein Zug ist, und/oder nur wenn der Zug von meinem Bhf ausgefahren ist? Kann der auch leuchten um anzuzeigen, dass das Gleis der freien Strecke gesperrt ist (anstatt eines Sperrmelders)?

Am Zugfahrstraßen-Zieltaster im Ausfahrgleis nach Rechts ist auch eine blaue Lampe - ist das auch ein Ausfahrsperrenmelder?

Den Einsatz von LsSpT als auch GlSpT habe ich in der Simulation des Stellwerks Mathilde gesehen. Da bei mir die Steuerung von einem PC übernommen wird, und meine Software sowohl Ausfahrsperren (=LsSpT) als auch Blocksperren (=GlSpT) kennt, werde ich beides belassen. Im Gegensatz zur FsSpT darf ich bei einer Blocksperre (GlSpT) zwar nicht ein- aber noch ausfahren. Die Signalsperre (=LsSpT) ist dann genau das Gegenstück. Das Ganze ist vielleicht nicht vorbildgerecht, aber für den Betrieb sehr praktisch.

Später mehr....      Gruß Tobias


Beitrag editiert am 13. 08. 2006 07:48.
Fortsetzung:

Hier die neueste Version: http://img63.imageshack.us/my.php?image=test08xz6.jpg
Jetzt habe ich auch die Signalbezeichnungen überarbeitet. Die Signalbezeichnung mit dreistelliger Nummer, wie sie heute immer häufiger im Fernsteuerbereich von elektronischen Stellwerken vorkommt (Quelle: http://www.der-moba.de/old/Inhalt/Artikelverzeichnis/grundlag.html#Gestaltung ), habe ich gewählt, da dieses Anlagenstück nur ein erstes Teilstück sein wird. Wenn ich dann später im PC 5x die gleiche Bezeichnung vergeben habe, wird langsam kritisch...

Die sh Signale habe ich in den Bahnhofsgleisen nach dem Gleis benannt, in dem sie stehen, außerhalb nach dem Streckengleis oder der folgenden Weiche. Und das ganze ohne Buchstaben.

Jetzt gibt es allerdings für Weichen und Signale die gleichen Bezeichnungen. Kann ich da nicht doch irgendeinen Buchstaben hinzufügen? Bei den sh Signalen habe ich mal 'Ls' gesehen, aber das sind schon 2 Buchstaben - kann ich vielleicht bei den Weichen ein 'W' vorhängen?

Ich habe jetzt auch für die Streckengleise Sperrfelder eingesetzt. Hoffe die sind so richtig positioniert. Gehe ich richtig in der Annahme, dass das (Einfahr-) Streckengleis von rechts (hier 207), die Gleisnummer vom Nachbar-Bhf bekommt (2xx), da dies ja von dort gesteuert wird? Oder darf das auch eine Nummer meines Bhf bekommen (1xx)?

Und eine ältere Frage, die noch offen war: Im Stellwerk Mathilde wird der SB-Betrieb direkt gegenüber dem Signalfuß angezeigt. Weißt du (oder jemand anders) ob diese Leuchte rund oder quadratisch ist?

Gruß Tobias

Beitrag editiert am 13. 08. 2006 18:56.
hallo Tobias,

zur noch offenen Frage:
o.g. Buch nennt keine besonderen Melder für den Selbstblock, Eingriffe werden durch Sperrung (BlSpT und BlEspT) erwirkt und im Sperrmelder am Signalfeld angezeigt.

Beim Zentralblock tritt im Betrieb vor Signalstellung nur eine Festlegung ein ("Einstellen der Ausfahrt, Besetzen eines Annäherungsabschnittes, Handansteuerung über SGT"), die über den Festlegemelder angezeigt wird. Bei Störung Auflösung mit ZgHt.

(Nicht zu verwechseln mit dem Selbststellbetrieb, der wird im Gruppenfeld angezeigt)

ich hoffe ich konnte weiterhelfen,
Roger
Hallo Roger,

doch, ich meinte den Selbststellbetrieb. Dieser wird normal immer im Gruppenfeld angezeigt. Aber im Streckenstellwerk Mathilde wird dies ausnahmsweise an jeden Signal direkt mit einem Leuchtmelder angezeigt. Offensichtlich wegen der Übersichtlichkeit bei diesem riesigen Stellwerk.

Gruß Tobias
...hab ich's doch gerochen... *grins*


Nachtrag:
zu Mathilde kann ich nichts sagen, im Gruppenfeld sind als Anzeige aber die Signalbezeichnungen ausgeleuchtet.

Beitrag editiert am 13. 08. 2006 13:22.
Hallo Toby,

sorry hat was länger gedauert, bin im Umzugstress und für sowas nehme ich mir eigentlich gerne Zeit.
Ich kann auch nochnicht auf alles eingehen, aber Du hast mich in Deiner Mail gebeten mal auf die Tastenpsitionierung im Tischfeld zu achten, das habe ich mal gemacht. Also normalerweise wird schon geguckt, dass, die Taste im Gleisfeld liegt. Das Tischfeld selber besteht aus 15 Fächern (5 breit, 3 Hoch) in denen Jeweils die Taster und Birnen sitzen, zum Beispiel die Mittlere Reihe eines Signales: Taste Zugfahrt, rote birne, weiße Birne, rote Birne, (Für die Glesibesetztmeldung, Rot hat zur sicherheit zwei Birnen) Taste Rangierfahrt.
Die Plätze können jetzt prinzipiell frei ausgewählt werden,die Positionen sind natürlich insofern fixiert, das das Tischfeld nur 15 theoretisch Plätze für eine Taste hat, wenn jetzt gerade ein Gleis Diagonal über das Tischfeld läuft, kann es sein, dass an der Stelle wo gerade ein Taster sein sollte, geader darunter die Trennung zwischen zwei Fächern ist, dann ist der Taster mal nicht genau im Gleis, sondern kann auch mal daneben liegen.

Zu den Glesinummern der freien Strecke, kann ich dir nichts sagen, ich habe da selber noch kein System entdeckt. Bei zweiglesiigen Strecken ist eine Richtung meist gerade, die andere ungerade, dass ist aber auch alles. Wenn Du ne längere Selbstblockstrecke hättest, dann wäre die Bezeichnung was anders, dann hättest Du aber auch nicht diese Gleissperrfelder, weil Du das über die Selbstblocksignale machen könntest.

Zur Funktion der Fahrstraßenspertaste, habe ich auch mal geguckt:
Du sperrst ein Glesi, indem Du die FspT in Kombination mit einem Signal in diesem Gleis drückst. An diesem Signal leuchtet der Sperrmelder und der Glesisperrmelder leuchtet rot. Du kannst jetzt in dieses Gleis keine Fahrstraßem mehr einstellen, und auch das Signal, dass Du zum Sperren benutzt hast nicht bedienen, das Signal, was das Gleis in die andere Richtung begrenzt, kannst Du aber für ausfahrten aus dem gesperrtem Gleis in die ander Richtung benutzen.

Gruß
Dirk
Guten Morgen zusammen,
Eure Diskussion verfolge ich mit Interesse, da mich der Aufbau eines (einigermassen) vorbildgerechten Stellwerkes schon seit Jahren beschäftigt.. Im wesentlichen komme ich dabei auf diese Umsetzung:
1. Stelltisch auf dem PC Bildschirm
2. Steuerung der Weichen und Signale per Programm durch PC
3. Informationsaustausch Anlage, Rückmeldungen ebenda.
4. Tatsächliche Rückmeldung der Weichenstellungen
5. Ansteuerung durch Digitalsystem getrennt vom Fahrbetrieb

was bekommt der Modellbahner dazu ?
PC reicht ein ausgedienter 1000 er Mhz
Digitalsystem sollte mit einem Bus arbeiten.
Module zum Schalten und Melden gibts auch genug.
Bei der software scheiden sich nun die Geister. Es gibt kein einziges "Stellwerksprogramm" mit dem man ein SpDrS 60 geschweige das "alte" DrS 2
hinlänglich darstellen kann.
Dies beginnt schon bei der Oberfläche und den Symbolen. Rückmeldungen von Stellungsmeldern werden nicht oder nur mit Umwegen realisierbar.
Einziges Programm dazu wäre SpDrS60 unter Linux, aber wer ist da fit ?
Die windows basierenden Programme sind grösstenteils Spielprogramme, mit für Stellwerken überflüssigen Beigaben und unübersichtlich.

Macht man Abstriche an die Stelltischoberfläche, kommt nur ein altes DOS Programm  und für windows nur Train Controller in Frage.

Mir ist schleierhaft, warum man nicht alternativ aus den Programmen das Stellwerksmodul ausgeklammert anbietet und damit neue Interessenten anspricht.
Warum nicht stufenweise mit Erweiterungspaketen arbeien, wo ist das Problem ?

Ich glaube, es würden viel mehr Mobahner zum PC als Stellpult greifen, wenn da nicht die Kosten für die software wären, von der mindestens die Hälfte für das Stellwerk darzustellen, überflüssig ist.
Rechnet man trotz Allem die entfallenden Kosten für Pult, Taster, Layout und zahllose Relais dagegen, ist selbst das wieder zu verschmerzen.

Fazit: wir fahren zwar digital, Steuern oder besser Schalten können wir auch, aber nur am Rande vorbildgerecht. Alles andere ist nicht Stand der vorbildgerechten Stellwerkstechnik. Da nützen auch die schönsten Modelle nichts, wenn der Betrieb nicht angepasst funktioniert.
Nun schönen Tag noch, wünscht EF.

Beitrag editiert am 30. 08. 2006 08:46.
Auch guten Morgen,

@31 Datenbus

>PC reicht ein ausgedienter 1000 er Mhz

Das kommt darauf an welche Anforderungen die Software stellt (Bildaufbau, Hintergrundprozesse...) und welches Betriebssystem drauf ist. Sollte der PC eine Verbindung zur Außenwelt haben, kommt noch der Overkill an Virenscanner, Werbetöter etc dazu. Da wirds mit 1GHz schon etwas eng.

>Bei der software scheiden sich nun die Geister. Es gibt kein
>einziges "Stellwerksprogramm" mit dem man ein SpDrS 60 geschweige das "alte" DrS 2
>hinlänglich darstellen kann.

Kommt drauf an wo du die Grenze des hinglänglichen ziehst.
Ausleuchtung weiß/rot haben die meisten inzwischen. Gruppentasten kann man oft nachbilden. Klar bei Details wie Sperrmelder, Verschlußmelder etc müssen die meisten passen.

>Einziges Programm dazu wäre SpDrS60 unter Linux, aber wer ist da fit ?
Was die Problematik mit Linuxprojekten angeht, volle Zustimmung.

>Macht man Abstriche an die Stelltischoberfläche, kommt nur ein altes DOS Programm  
>und für windows nur Train Controller in Frage.

Im Prinzip richtig, aber mit Abstrichen an der Stellwerksoberfläche ist ja sowieso kein SpDrS60 mehr.
Übrigens kommt die Bildschirmdarstellung des von mir verwendeten STP einem SpDrS60 recht nahe, was auch beabsichtigt ist.
(weiß/rot, Sperrmelder, Verschlußmelder, WGT, WSpT, FGT...)
Auch die Anbindung eines externen Stelltisches ist möglich, für (fast) jede Taste und jede Ausleuchtung am Bildschirm kann man einen Tasteneingang bzw. einen Lampenausgang angeben.

>Mir ist schleierhaft, warum man nicht alternativ aus den Programmen das
>Stellwerksmodul ausgeklammert anbietet und damit neue Interessenten anspricht.
>Warum nicht stufenweise mit Erweiterungspaketen arbeien, wo ist das Problem ?

Die Entwickler sehen keinen Markt.
Eine SpDrS-Steuerung ist eben komplexer als das typische Fleischmann-Hebelchen-umlegen und erfordert vom Anwender eine gewisse Einarbeitung - mehr als die typische Steuerungssoftware, die ja immer mehr in Richtung "Auspacken-Einschalten-Spielen" geht.
Erfordert schon ein Digitalsystem diesen Arbeitseinsatz vom Anwender ist bei der Software dann die Geduldsgrenze erreicht.
Sicher wird es Einzelanwender wie uns geben, die eine solche realistische Steuerung gerne hätten, aber die notwendige Menge um ein solches Softwaremodul rentabel zu machen wird einfach nicht erreicht.
So gibt es eben nur in der Fan-und-Freak-Ecke Projekte, die nichts einbringen müssen und just for fun entwickelt werden. Und wenn der Entwickler keine Lust mehr hat, stirbt das ganze.

Wenn du dir die Vergangenheit anschaust, so gab es schon einige interessante Produkte auf dem Sektor Stelltisch/Stellwerk, die vom Markt wieder verschwunden sind.
- Brawa Stelltisch
- Roco Stelltisch und Magnetartikelsteuerung
- Trix Gleisbildstellpult

alles eben - obwohl noch weit von SpDrS entfernt - komplex und zu teuer.
Unansehliche und vorbildfremde Systeme wie das Plastikzeug von GFN werden immer noch gekauft.
Damit du jetzt nicht glaubst, ich hätte nicht begriffen, daß du mit PC steuern willst. Der PC ist eigentlich nur eine neue Dimension der Stelltischbauerei. Anstelle der aufwendigen Relaisverdrahtung steckt eben die Logik in der Software. Aber das Verhältnis Nachfrage/Angebot/Preis/Rentabilität gilt trotzdem.

LG
Helmut
@32 Hallo Helmut, alles richtig, volle Zustimmung zu Deiner Antwort. Die drei angesprochenen Stelltischsysteme sind ja beim PC überflüssig. Die Bausteine waren dazu noch überteuert und man hat die PC Ära verschlafen. STP würde mich aber an Zimo bzw. DCC binden. Ist auch in Ordnung. Der PC mit 1033 soll allein für die Bahn arbeiten, nix internet etc. Max. word für Notizen und so. Eben eine neue Dimension für den Stelltischbauer.
Nur der Punkt Rentabilität scheint mir nicht erklärbar, ich war dazu in Ngg. auf der Messe, ein Entwickler, den ich auf dieses Thema angesprochen habe, hat lieber seinen Kaffee im Auge gehabt, zugehört hat er zwar mit einem Ohr, weil seine Frau zwischen Theke und seinem Platz  noch "übermitteln" musste.

Denn meiner zugegeben laienhaften Vorstellung nach, ist das Stellwerk oder zumindest der Grundstock in den diersen Programmen mehr oder weniger implementiert. Warum kann diese "Partiition" nicht isoliert schon mal für ein mehr oder weniger gutes Stellwerks"hintergrundprogramm" verwendet werden ??? Die Funktionen sind doch da.

Ich arbeite nach vielen Versuchen jetzt mit TC und bin sehr angetan davon.
Vor allem hat mich in diesem Jahr die seriöse Art von Herrn Freiwald in Dortmund überzeugt. Kompetente Erklärungen seinerseits beeinflussten den Kauf der software
deshalb zusätzlich. Pikanterweise ist das "Mutter"programm mal wieder aus USA.
(Meine Weichenmotore kommen auch daher)

Anscheinend zählt man dort ausser Nieten auch bits und bytes.

Das der Preis einer software nicht niedrig ist, ist relativ, wenn ich an die langen Nächte mit Relaisschaltungen denke, die (trotzdem) nötig waren und noch sind. Ausserdem weiss ich was ich will, wenn dann über Geld nachgedacht wird, ist es besser erst garnicht anzufangen. Gerade weil ich sparen will, ist die im Moment höhere Investition
mehr als gerechtfertigt, weil ich wenig Lust habe eine "billige" Lösung, die nicht zufriedenstellt,  noch einmal abzureissen und neu zu bauen, das kostet dann nämlich richtig Geld und zudem war es schade um die verplemperte Zeit.

Gruss von EF, auf dem Weg zum vorbildgerechten Stellwerk. Oder TC for a better tower....

Beitrag editiert am 30. 08. 2006 13:46.
Ich bin an diesem Thema auch heftig interessiert, verstehe allerdings eines noch nicht: Nach meinem Wissensstand gibt es doch beim Vorbild kein SpDrS60 als Abbild auf Monitoren, oder irre ich da? Mit anderen Worten: Ein solches "GBS" kann vorbildgerecht doch nur als Hardware aufgebaut werden.

Gruß
K.U.Müller
@34Hallo, da hast Du sicherlich recht, aber ein "Stelltisch" auf dem Monitor ist nicht ganz vorbildgerecht, aber spart den Kauf von Tastern, Leuchten und Symbolfeldern.

So gesehen ist ein Stelltisch auch kein  "Mansardenprojekt" denn er benötigt auch eine gewisse Grösse um den Einbau der Elemente zu realisieren. Weiter ist es aufwendig die Tastensignale in das Digitalsignal umzuwandeln, ebenso Leuchtanzeigen aus dem Digitalsignal an LED's zu übermitteln. Diese "Encoder" sind bei der PC Lösung schon mal nicht nötig. Man kann natürlich den PC "dazwischen" hängen. Das wäre m.E. aber doppelt. Ich baue z.Zt. ein solches Stellwerk auf, weil der Clubkamerad noch Tasten drücken will, dabei werde ich den PC mit ins Hinterzimmer nehmen und aus der Ferne "mitlesen", was da vorne abgeht und ggf. eingreifen. Mein Datenkabel hat ganz nebenbei genau 3 Adern dazu nötig.

Wenn wir das Ganze von der Monitorseite aufrollen wollen, können wir die Technik der 60er auch vergessen, (deswegen SpDrS 60 ), weil das normal schon wieder nicht in Epoche 4 oder 5 passt. Momentan ist ja das Estw der Renner, und da sind tatsächlich nur noch bunte Linien auf dunklem Hintergrund zu sehen. "Stelltisch" ist da wie hier die PC Tastatur und mit den Arbeitsplatz Monitoren parallel läuft an der Wand des Stellwerkes ein "Riesenanzeige" Monitor, der einmal installiert, jegliche Tapete und sonstige Wandverkleidung erspart  . Allerdings ist damit auch der Haussegen erledigt.

Kompromisse sind zu akzeptieren, eine richtige Dampflok hat schliesslich auch keinen E-Motor im Tender.

Gruss also vom Estw und EF.

Wer es dennoch realistsch haben möchte, kann ja gern den Monitor flach in einen Schrank einbauen, die Sichtfläche etwa 10°  geneigt. Das macht man z.B. in Industrieanwendungen so, fertig ist der "Tisch" . Allerdings sollte dann eine Plexiglasscheibe oben drüber, damit die Bierflasche zur Nacht nicht in den Hochspannungsteil gekippt wird...

Beitrag editiert am 30. 08. 2006 13:53.
@35

..Weiter ist es aufwendig die Tastensignale in das Digitalsignal umzuwandeln, ebenso Leuchtanzeigen aus dem Digitalsignal an LED's zu übermitteln. Diese "Encoder" sind bei der PC Lösung schon mal nicht nötig. Man kann natürlich den PC "dazwischen" hängen. Das wäre m.E. aber doppelt. "

Das Problem sehe ich nicht ganz so krass. Klar, ein PC sollte schon mitspielen, wenn man keine Relais verbauen und dennoch die Weichen nacheinander schalten will (von der Fahrstraßenlogik und all den anderen Dingen, die er beherrscht,  einmal ganz abgesehen). Aber mit PC sehe ich kein "doppeltes Lottchen"; dem liefere ich die Tastensignale und der liefert mir die Ausleuchtung. Nix doppelt.
Mich persönlich würde die begrenzte Monitorfläche (selbst bei 19") und das damit verbundene Scrollen stören. Aber das ist sicher, wie alles, Geschmackssache.

...damit die Bierflasche zur Nacht nicht in den Hochspannungsteil gekippt wird...

Das wäre ja auch nicht vorbildgerecht, denn Alkoholgenuss ist für Fdl doch streng verboten.

Gruß
K.U.Müller



Beitrag editiert am 30. 08. 2006 14:38.
@36 da ging es mir nur um den Monitor, wer gut löten will, braucht auch mal "Flussmittel" hinterher. Der Fdl ist  ja noch nicht da, Stellwerk wird erst eingerichtet.

Die Tastenantwort war nicht richtig von mir interprtetiert. es ist aber beides möglich.

Mit dem scrollen habe ich auch meine Probleme und dazu in Epoche 3-4 zurückgegangen:

Ich richte das Basis-oder Befehlsstellwerk "Df" ein und zusätzlich zwei "Wärterstellwerke" d.h. der linke Bahnhofskopf wird in das Stw. "Do" kopiert und der rechte in Stw. "Dw" auf allen drei Ansichten werden die gleichen Adressen etc. hinterlegt, bzw. sind es schon. und durch anklicken bin ich mal im "Dw" und im "Do".

Mein Bf. hat 5 Gleise und 25 Weichen und war nach etwas hin-und herschieben nun
komplett als "Df" auf dem alten 20 Zöller von anno 98 zu sehen. Ohne scrollen.

Ohne Relais geht das Ganze leider nicht ab, wegen der komplizierten Zusammenhänge bei den Lichtsignal Anzeigen. Da bin ich wiederum konservativ und löte gern was eigenes zusammen.

Prost Estw EF
@ Datenbus
Ich arbeite ebenfalls mit TrainController weil man damit nahezu alles realisieren kann. Diesmal nun möchte ich ein möglichst realitätsgetreues Stellpult (Maßstab 1:2) schaffen und TC die Arbeit im Hintergrund (auch mal Automatik-Betrieb ohne Fdl) machen lassen. Die reine PC-Lösung hatte ich jetzt für meine bisherige Anlage, was mir aber net so doll gefiel.

@ Dirk + alle
Das mit dem Raster erklärt die Position der Taster. Ich habe jetzt versucht das genaue Raster zu rekonstruieren. Nach mir vorliegenden Informationen betragen die Original-Maße eines Stelltischfeldes 63x38mm. Das würde dann horizontal ein Raster von 5,25mm ergeben. Allerdings komme ich in der Vertikalen auf total krumme Zahlen. Hat vielleicht jemand genauere Maße oder Daten?

Gruß Tobias
Hallo ,

... hier --> http://www.gahler.de/010_Modellbahnthemen/modellbahn_themen.htm sind Selbstbau- Stelltische vorgestellt ...

MfG alfred
@Toby,
Wenn das Tsichefeld wirklich 38mm hoch ist, habe es noch nicht nachgemessen, könnte aber hinkommen, dann hätte eins der Kästchen ja eine größe von 12mm (3:38mm)(zuzüglichTrennstege), die Dinger sind quadratisch, damit wäre die breite eines Tsichfeldes, ca 6cm, (5*12) 6cm, wen du jetzt auch die Trennstege hinzuziehst, kommt das mit den 63 eigentlich ganz gut aus. mögliche Restdifferenzen kommen zustande, da an den seitlichen Rändern etwas mehr Platz gelassen wurde um die Module untereinander zu verschrauben.

@all
Prinzipiell gibt es bei dem Nachabu eines DR-Stellwerkes die Problematik, dass twei Tasten immer gliechzeitig gedrückt werden, was am PC schwerer ist, da man ja nicht an zwei Stellen gleichzeitig klicken kann, da muss man was mit nem Zwietmesser machen, wenn zwei Stellen innerhlab von 2 Sekunden angeklickt werden, gilt das als Gleichzeitig, sowas geht, ist aber ein bisschen ungewöhnlich in der Bedienung.

Größere Stellwerke werden aber auch nicht direkt über die Tasten gefahren, sondern es wird über einen Nummernstellpult (normalerwesie mit einem Ziffernblock ausgerüstet  nur Start und ziel eingetippt, und die Tasten werden eiegentlichnciht bedient. Das ließe sich natürlich umsetzten. Eingabe über die TAstatur, und auf dem Monitor läuft es dann DR-Realistisch ab. Beim Vorbild muss man nur bei unregelmäßigkeiten an die Wand aber die sind auf der Moba ja nicht so eingeplant.
Wobei man da natürlich wirklich näher am ESTW.  Wobei ein Standart ESTW-Bedienplatz 6 Monitore hat... wirlich kleine Bahnhöfe (3 Gleise, oder so9 tut es auch ein Monitor, aber ab ner normalen Mobagröße solten es auch für die Modellbahn ab 3 sein.

Gruß
Dirk
Hallo Dirk, die Start -Ziel Tastenfunktion ist bereits in TC vorgesehen, da gibt es sogar die Option " Start Taste muss mit Zieltase gedrückt werden". Diese Funktion bei einer Weichenstrasse habe ich noch nicht probiert. es sieht aber so aus, daß man der Start oder Zieltaste je nach Laune auch eine Taste der Tastatur zuordnen kann. Dann könnte diese ausgelöst werden und mit der Maus die virtuelle Taste auf dem Bildschirm gleichzeitig angeklickt  werden. Zusätzlich könnte man die Starttaste z.B. als Zahl hinterlegen, gäbe 10 Starttasten und den Rest mit Buchstaben abdecken, dann ist man bei der gewünschten Doppeltasenfunktion, die ich auch anstrebe.
Gruss EF
@Dirk
Ich hatte ursprünglich verstanden, das Raster sei 5x3mm, das war offensichtlich falsch; wie du schreibst meinst du 5x3 Fächer, und diese noch quadratisch. Werde mir das nochmal aufzeichnen.

@Datenbus
Im TC kannst du sogar (wenn auch mit etwas Aufwand) ein Nummerstellpult erstellen. Damit kannst du z.B. an einer Zahlentastatur zwei 3-stellige Gleisnummern eintippen und ENTER, dann macht TC den Rest. Habe das bei mir schon mal getestet. Bei Interesse im TC-Forum suchen.

Gruß Tobias
@42/2 Hallo Sir, Danke und genau das wärs noch, bin aber auf dem falschen Suchpfad im TC Forum, bitte gib' mir doch mal kleine Starthilfe, wie der Weg  zu dem Thema ist, oder wie es gemacht wird. Kannst mich gern direkt anmailen. Gruss EF
So - jetzt habe ich das Raster mal nachvollzogen.
http://img433.imageshack.us/img433/369/grafik2in5.jpg
Wenn das jetzt so stimmt, dann spricht das eher gegen diesen Versatz der Taster!?
Wahrscheinlich brauchen die eigentlichen Taster unter der Platte soviel Platz zum Rand...

Gruß Tobias

Beitrag editiert am 14. 10. 2006 22:03.
Jetzt habe ich mein Stellpult so weit geplant - und jetzt kann ich mir nicht mehr erklären, wozu ich die SGT brauche!? Könnte mir da jemand auf die Sprünge helfen?

Gruß Tobias

Beitrag editiert am 14. 10. 2006 22:05.
@45
hallo sir toby,
die SGT ist ähnlich der WGT, um Weichen einzeln zu stellen,
die SGT dient dazu, einzeln gestellte Ls in Randbezirken auf Sh 1 zu setzen. Das ist aber nur selten in Spurplananlagen.
Gruss EF
So, hier mal wieder der aktuelle Planungsstand:
http://img222.imageshack.us/my.php?image=test10hn5.jpg
und wieder mal eine Frage:
Wozu genau ist denn die UFGT (Umfahrgruppentaste)?

Gruß Tobias
Hallo ,

>>Wozu genau ist denn die UFGT (Umfahrgruppentaste)?<<

... wie es das Vorbild macht weiß ich nicht - ich kenne nur mein vorbildorientiertes Steuerungsprogramm

>>Schalten einer Umfahrstraße im Stelltisch:
Für diese Bedienungshandlung stehen 3 verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

1. SpDr60-Stelltische
Mit der Taste 'ST ein' (vgl. Formular PE) wird der Stelltisch zunächst eingeschaltet, damit die Lage
der einzelnen Weichen sichtbar wird. Dann werden alle Weichen einzeln mit Hilfe der Weichentaster
(vgl. Formular WE) in die für die Umfahrung richtige Stellung gebracht. Das ist zwar ziemlich
umständlich, aber leider vorbildgerecht. Diese Einzelbedienung beschränkt sich dabei auf die im
Umfahrweg liegenden Weichen. Die durch große Lagebuchstaben gekennzeichneten Flankenschutzweichen
laufen später selbsttätig ein. Nachdem der Fahrweg gebildet ist, werden die
Umfahrgruppentaste UFGT (vgl. Formular PE) allein und anschließend innerhalb von 5 Sekunden
Start- und Zieltaster bedient. Die Fahrstraße läuft dann über den gebildeten Umweg ein.

Die Bedienung der UFGT bleibt nur 5 Sekunden wirksam. Werden Start- und Zieltaster
später bedient, läuft die wieder die normale Fahrstraße ein.

2. Schweizer System Domino 67
Bei dieser Variante muss am Ende des SE-Formulars der betreffenden Umfahrstraße ein
"Domino-Taster" angegeben sein.
1. Bedienung: Starttaste + Domino-Taster danach innerhalb von 5 Sekunden
2. Bedienung: Zieltaste + Domino-Taster
3. Ohne Vorbild (aber einfach)
Bei dieser Variante müssen auch in (zumindest einigen) 'über-Blöcken' des Umfahrweges Blocktaster
(vgl. Formular BE) installiert sein.
1. Bedienung: Umfahrgruppentaste UFGT drücken und festhalten
2. Bedienung: Starttaster der Fahrstraße drücken
3. Bedienung: Alle im Umfahrweg vorhandenen Blocktaster der Reihe nach drücken
4. Bedienung: Zieltaster der Fahrstraße drücken
5. Bedienung: Umfahrgruppentaste UFGT loslassen.
Nach Loslassen der Umfahrgruppentaste schaltet das Programm diejenige Umfahrstrecke, in der
alle 'über-Blöcke', deren Blocktaster gedrückt wurde, enthalten sind.
Nach Eingang eines Fahrstraßenbefehls erscheint die Protokollmeldung M1 und im Fahrstraßen-Status
(vgl. Seite 98, Taste F7) wird die Fahrstraßen-Nummer gelb dargestellt. Falls noch ältere Schaltanforderungen
abgearbeitet werden müssen, kann es etwas dauern bis die Schaltung tatsächlich an die Reihe
kommt. Befinden sich in Gegenlage verriegelte oder gesperrte Weichen in der angeforderten Fahrstraße,
wird sie zurückgestellt bis alle Weichen schaltbar sind.
Eine Fahrstraßenschaltung wird abgebrochen, wenn von einer rückmeldenden Weiche nach Ablauf ihrer
Schaltzeit keine Rückmeldung vorliegt. Überprüfen Sie dann die Funktion ihrer Rückmeldung mit dem
Prüfprogrammzweig TA bzw. TB oder verlängern Sie die Weichenschaltzeit.
Nach der Schaltung erscheint die Nummer der Fahrstraße im Fahrstraßen-Status grün (=gültig). Sie wird
rot dargestellt, wenn die automatische Verriegelung durch Handschaltung erfolgte (vgl. Hauptschalter 'V'
auf Seite 94) bzw. solange sie während der Befahrung zugbewirkt verriegelt ist.<<
(Handbuch http://www.gahler.de/012_Download/AHlang361.pdf  Seite 101 )

MfG alfred

Beitrag editiert am 18. 10. 2006 22:21.
Einstellen einer Umfahrzugstrasse : Auszug aus Lehrbuch:
...der Suchstrom geht zahlreiche falsche Wege, denn er verzweigt sich an den spitz vom Suchstrom durchflossenen Weichen. Der Suchstrom erreicht in unserem Beispiel sowohl über die Weiche 1 R als auch über die Weichen 1 L ,3 R und 4 a/b R den richtigen Weg zum ziel. Und jetzt wüsste die Anlage beim besten Willen bnicht, was sie tun sollte.Daher ist in solchen Fällen die Weichenlage für den Regelweg programmiert; in unserem fall Weiche 1 R. soll nun auf dem Umfahrweg gefahren werden, muss der Anlage "gesagt" werden, daß vom Regelweg abgewichen wird. das geschieht durch Bedienen der UFGT (Umfahrgruppentaste).
Hierdurch wird der Anlage mitgeteilt, daß nicht nach demfür den Regelweg festgelegten Programm gefahren wird, sondern die Fahrstrasse so gebildet werden soll, wie die Fahrwegweichen liegen.
Der Flankenschutz wird dann wie gewohnt gesucht und überwacht.

Bei neueren Siemens Stw genügt es, wenn nur die spitz befahrenen weichen in die richtige Stellung gebracht werden.... Bwedienung der Tasten wie @48

Gruss EF

Beitrag editiert am 18. 10. 2006 23:07.
Man muss dazu sagen, dass Du die Umfahrgruppentaste bei Dir nicht brauchst, weil Deien Gleise nirgendwo abweichende Fahrwege zulassen.
Es wird übrigens empfohlen vor dem Einstellen der Umfahrzugstraße eine Weiche in der abweichende lage zu sperren, damit nicht doch die reguläre Fahrstraße einläuft, wenn man nicht schnell genug ist.

Gruß
Dirk
Hallo Dirk,
weiter oben sind noch Fragen offen geblieben: (ich hoffe ich nerve nicht)  

Rückfrage zum Ausfahrsperrenmelder: Leuchtet der nur dann, wenn im betreffenden Block (hier links) ein Zug ist, und/oder nur wenn der Zug von meinem Bhf ausgefahren ist? Kann der auch leuchten um anzuzeigen, dass das Gleis der freien Strecke gesperrt ist (anstatt eines Sperrmelders)?

Am Zugfahrstraßen-Zieltaster im Ausfahrgleis nach Rechts ist auch eine blaue Lampe - ist das auch ein Ausfahrsperrenmelder?

Gruß Tobias
Hallo Toby,

nö frag, ruhig, es dauert nur teilweise was, weil ich nicht immer ans Internet kann (bin bei meine Eltern ausgezogen, habe aber noch kein Festnetz).
Man es kann es sich leicht merken, der Ausfahrsperrenmelder ist nämlich das einzige blaue Licht im ganzen Stellwerk, also blau immer = Ausfahrsperrenmelder, auch Blaumann genannt, oder Blauer Klaus, woher jetzt aber der Klaus kommt, keine Ahnung.

Er leuchtet nur bei Ausfahrten aus Deinem Bahnhof, und zwar von dem Moment an, wo Du die Ausfahrzustraße einstellst, er erlischt, wenn die freie Strecke geräumt worden ist, also die Rotauslechtung weg ist.
Er kann nicht den Sperrmelder ersetzen, er sagt aus, dass die Ausfahrt aus dem Stellwerksbereich in den Nächsten Bezierk gesperrt ist, weil der Block noch nicht in Grundstellung ist, sprich in der Regel ein Zug unterwegs ist.

Gruß
Dirk
@ Dirk / @ alle!
So, ich habe wieder mal eine Frage; Auszug aus einer Internet-Quelle:
<<<Sind für die Einfahrt in ein bestimmtes Gleis mehrere D-Wege vorgesehen, ist jeweils eine besondere Zieltaste vorhanden.>>>

Jetzt habe ich nicht herausfinden können, wie das auf dem Stellpult dann ausschaut. Ich habe da zwei unterschiedliche Situationen auf meinem Bahnhof:

1.) Der Durchrutschweg kann auf der Weiche nach dem A-Sig wahlweise in 2 Richtungen gehen; je nachdem auf welchem der Nachbargleise eine andere Zugfahrt stattfindet.

2.) Je nachdem, ob hinter dem A-Sig noch eine Rangierfahrt stattfindet, oder ein andere Zugfahrt aktiv ist, soll einmal der Zug mit Streckengeschwindigkeit auf Hp1 einfahren und bekommt dafür den normal langen D-Weg mit 100m - bzw. falls das gerade nicht passt, dann soll der Zug mit Hp2 + 60km/h einfahren, damit ein D-Weg von 50m ausreicht.

Vielleicht hat da jemand ein Foto, oder kann mir das beschreiben, wie und wo die versch. Zieltasten angebracht werden.
hallo Tobias,
es liegen einfach mehrere Zieltasten neben- bzw. hintereinander, die in Fahrstraßenrichtung erste ist die mit dem kürzesten D-Weg.
Es soll auch eine automatisierte Version geben, fällt mir aber schwer das zu glauben, da man danach ja den D-Weg schlecht wieder verkürzen kann um eine andere Fahrstraße zu stellen. Umgekehrt ist die automatische D-Weg-Verkürzung wegen bestehender Fahrstraßen aber denkbar (vielleicht ist das aber auch schon die gesamte Automatisierung?).

Bei mehreren D-Weg-Möglichkeiten wird das so ähnlich gemacht wie mit den Umfahrwegen (erst die Weichen manuell gestellt und dann eine Gruppentaste gedrückt)

Gruß,
Roger
Hallo,
dann könnte das vielleicht so aussehen (?)
http://img255.imageshack.us/my.php?image=test11bzb2.jpg
Ich habe bei den Signalen P101 und N103 zwei Zugstraßen-Tasten für unterschiedlich lange D-Wege angebracht. Bei Signal N102 gibt es zwei mögliche D-Weg-Richtungen, je nach Stellung der Weiche 105.  Wenn das ähnlich den Umfahrwegen läuft, welche Gruppentaste ist dann dafür erforderlich?

Gruß Tobias
Hallo Tobias,
da habe ich doch glatt Deine Anfrage übersehen
DIe Zweiten Tasten sind prinzipiele richtig, sie müssen aber auf die Seite der Roten TA
asten, also alle Zugzieltasten liegen direkt nebeneinander und nicht neben der Rangier Taste.
Ich hab hier mal ein Beispiel:
http://img232.imageshack.us/img232/975/mehreredwegedd3.png
Die Taste mit K ist für den Kurzen D-Weg, der mit dem G führt ins Gegengleis.
Die Sache mit den Gruppentaste gibt es aber nicht, also immer wenn es mehrer D-Wege zur Wahl gibt, sinb auch meherer Tasten vorhanden. Normalerweise ist die Regelzugfahrzieltaste frei, während die für den abweiechnden D-Weg häufig mit einer Durchsichtigen Kappe abgedeckt werden, damit man nicht vershendlich den falschen wählt
Soweit dazu
Gruß
Dirk
hallo Tobias,
ja, könnte...
aber ich fang mal rückwärts an:
Also ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber es kann sein dass es die Umfahrgruppentaste selber war.
Bei N102 gibt es nur einen Durchrutschweg, nämlich genau die einzig mögliche Fahrstraße in der Richtung (und die geht nicht auf's falsche Gleis).
Die beiden (identischen) Fälle P101 und N103 brauchen beide keine zusätzliche Taste für verkürzten D-Weg! Beim Vorbild ist mit Sicherheit die Ein-/Ausfahrt aus dem Nachbargleis untersagt weil es eben am D-Weg fehlt (zur Not Sandgleis). Außerdem verbietet der Flankenschutz der Nachbarfahrt die Zugbewegung die es zu stellen gilt!
Selbst wenn das nun beim Vorbild anders geregelt werden sollte bleibt die zusätzliche Taste überflüssig, da die Auswahl des D-Weges dann direkt (und ausschließlich) von der folgenden Weiche abhängt und somit nicht manuell angewählt werden bräuchte.

Also in deinem Fall war das mit den unterschiedlichen D-Wegen nun viel Wind um nix - du brauchst sie nicht!

Gruß,
Roger
ja klar, Dirk hat Recht dass die Tasten wenn dann nebeneinander liegen!

Die Gegengleis-Version ist mir aber neu.

Beitrag editiert am 10. 03. 2007 22:59.
Äh Roger,

das man Tobias nicht von seinen D-Wegen abbringen kann, haben wir doch schon feststellen müssen   -Nimms nicht so schwer Tobias! -
Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber das mit der D-Wegwahl nach Gruppentaste oder Weichenlage stimmt  schlicht und einfach nicht (Ok, wenn Du mir was anders zeigen kannst will ich es ruhig glauben, es gibt bei der Bahn ja nichts was unmöglich ist). Ich bin ein auf einen Dr S 60 ausgebildeter Fahrdienstleiter und habe schon einige Dr Stellwerke gesehen und auch in den Richtlinien und Bedienvorschriften taucht nur die D-Wegwahl über die anderen ZieltAsten auf, aber wie gesagt, ich lasse mich gerne des Gegenteils überzeugen

Gruß
Dirk
@Roger,

Das mit dem Gegenglesi hat folgenden Sinn: Wenn ich weiß, dass ich ins Gegengleis fahren muss, der D-Weg aber die Weichen dafür in der falschen Lage verschließt, müsste der Zug erst halten und der D-Weg auflösen, bevor ich die Fahrt ins Gegengleis einstellen kann. Wenn der D-Wag aber die Weichn direkt richtig verschließt, kann ich die Ausfahrzugstraße drüber stellen und so eine Durchfahrt einstellen, der Zug muss nicht halten, bzw er kann das Vorsignal mitbekommen.

Gruß
Dirk
hallo Dirk,
ich weiß nicht ob das ne reguläre Möglichkeit war oder nicht. Ich kann mich aber erinnern dass ich so ne komische Fahrstraße selber mal gestellt habe....Einfahrt auf Hp1 mit D-Weg in irgendwelche Abstellgleise (also total ab vom Schuß, war nur ein Jux weil der Zug da eh endete).
War wohl irgendwo in Franken, es ist aber zu lange her als dass ich noch sagen könnte wo ich da war (zu Besuch, ich bin kein Eisenbahner).

Gruß,
Roger
#60 ist nachvollziehbar, war mir nur neu
Roger
Hallo Dirk + Roger, (ihr ward ja richtig fleißig heute nacht...)
da möchte ich gleich nochmal nachfragen:
Wenn ein Zug von links auf Gleis 102 bzw. auf N102 einfahren soll, während in Gleis 103 vor N103 ein abfahrbereiter Zug steht, dann wollte ich den ausfahren und parallel den anderen einfahren lassen, aber halt mit dem D-Weg ins Gegengleis. Gibt es da irgendwelche Vorschriften, die das eindeutig untersagen?

Gruß Tobias
guten morgen Tobias,
wenn Dirk schon sagt dass das mit dem D-Weg ins Gegengleis geht, dann steht dem nichts im Wege. Wenn du aber nur den D-Weg verkürzt (also die Weiche auf Ausfahrt steht) geht es NICHT, da für die andere Ausfahrt kein Flankenschutz besteht.

Gruß,
Roger
Hallo Tobias,

diesmal muss ich Roger recht geben, Die Weiche 105 muss in Linkslage liegen, also entweder machst Du den D-Weg so kurz, dass, er vor de Weiche endet, oder Du legst in ins Gegengleis, was auch erlaubt ist.
Allerdings würde ich ihm dann den Buschstaben L für Links geben, da Ausfahrten in das Gegengleis technisch nicht möglich sind (zumindest nicht regulär) und somit auch der Grund weggefallen ist, den D-Weg ins Gegengleis zu legen und danach zu benennen.  Nenst Du ihn einfach Links, brauchst Du Dir darüber keine Gedanken zu machen.
Dann hast Du möglciherweise das Problem, dass Du dafür aber nicht nach Gleis 101 fahren kannst, wenn dei W108 im Verschluss ist.
Wobei nochmal der HInweis: Übertreib es mit den D-Wegen nicht, der Bahnhof ist für ein Dr S 60 winzig, in Wirklichkeit wäre da warscheinlich ein Dr S 2, wo es überhaupt keine D-Wegwahl gibt (meien ich zumindest).  Klar ist es für den Modellbahnbetrieb, wo natürlich Prozentual mehr Züge fahren, sinnvoll sich mehr Möglichkeiten offen zu halten, aber manchmal kommt es eben auch in der Realität vor, dass ein Zug stehen bleiben muss, weil sich eben DWege anderweitig verwendet werden.
Machst Du eigentlich die Ersatzsignale funktionsfähig? Du hast schließlich die ErsGT. Die FfGT brauchst Du übrigens so nicht, da nach Deinem Stellpult keine Zughilfstraße (Es kommt zwar kein Hauptsignal, aber die Weichen sind zumidenst verschlossen) ins Gegengleis eingeplant ist.  Somit gibt es auch kein Signal Zs8 (wie Ersatsignal, nur Blinkend), was mit der FfGT bedient wird.

Gruß
Dirk

Beitrag editiert am 11. 03. 2007 22:19.
Hallo Dirk,
es ist mir schon klar, dass bei Einfahrt in Gleis 102 der D-Weg über Weiche 108 oder 106 führt und damit eine Einfahrt/Ausfahrt blockiert ist - ich will halt eben nur die Wahl haben, je nach Betriebssituation zu variieren.

Betreff: FfGT: Theoretisch kann man ja von Gleis 102 aufs Gegengleis, wäre z.B. bei Bauarbeiten oder Unfall auf der Strecke erforderlich. Was müsste denn noch geändert werden, damit man mit einer Zughilfstraße arbeiten könnte?

Gruß Tobias

Beitrag editiert am 11. 03. 2007 22:34.
Hallo Tobias,

kann ich Dir sagen, aber grad habe ich nicht so die Zeit, das ist doch was aufwändiger zu erklären, aber ich denke ich schick Dir  im Laufe der Woche mal ne Mail.

Gruß
Dirk
Tobias,
Du hast Post, antworte mal zügig, dann kann ich Dir gleich weiteres zukommen lassen.

Gruß
Dirk
und noch mal
Hallo Tobias,
ich bin grade noch auf was gestoßen, was für Dein Stellwerk relvant ist.
Wenn ein LS Ziel einer Zugfahrtraße ist (außer es handelt sich dabei um die LS von Gruppenausfahrsignalen) wie bei Diener Kurzeinfahrt muss es erstens ein Hohes sein. Zweitens darf die Einfahrt nur mit 30 kmh stattfinden. Willst Du schneller einfahren, musst Du da auch ein Hauptsignal aufstellen, je nachdem ob Du nun lang oder kurz die ein oder ausfährst bekommt das andere dann Kennlicht .

Desweiteren habe ich noch was zu Deiner D-Weg Länge: Der Gefahrenpunktabstand (woraus der D-Weg ja hervorgeht) darf auch auf Nebenbahnen nicht unter 50m gekürzt werden.
Dazu noch eine allgemeine Regel: Können die 50m nicht gewährleitet werden, darf die Geschwindigkeit am vorligenden Signal höchstens 30 km/h betragen.

Gruß
Dirk
Danke Dirk!
Hallo,
nach längerer Zeit hab ich nochmal eine Frage: Bei einem alleinstehenden Zs3 Geschwindigkeitsanzeiger gibt es im Stelltisch ein extra Feld. Das Aussehen ist mir klar, aber wie wird die Anzeige beschriftet? Wird es (analog zum Ls) mit Zs xxx beschriftet? (xxx = vielleicht Gleisnummer)

Vielleicht hab ich ja Glück und jemand von Euch weiß das. Das Feld kommt ja nicht allzu häufig vor.

Gruß Tobias
Und gleich noch eine Frage zur Beschriftung:
Wenn an einer zweigleisigen Strecke in Höhe des Einfahrsignals (F) am linken Gleis ein Gleissperrsignal für den signalisierten Falschfahrbetrieb (SFB) steht wird dieses mit 'Lsf F' bezeichnet, ein vollwertiges Esig hingegen mit 'FF'. Wie aber wird ein niedriges SFB-Einfahrsignal bezeichnet (Signalbilder Hp0 und Zs1)?

Im Buch 'Sp Dr 60-Stellwerke bedienen' ist ein solches Signal mit 'Y' bezeichnet. Ebenso ein Foto bei Wikipedia. Allerdings konnte ich bei meinen Recherchen dazu keine Regel finden. Kann mir da jemand weiterhelfen?

Gruß Tobias
Hallo Tobias,

ich kann dir z.Zt. leider nicht weiterhelfen. Aus dem Stegreif kann ich's nicht beantworten und auf das o.g. Buch habe ich im Moment keinen Zugriff.
Allerdings glaube ich auch nicht, dass auf dem Stelltisch zwischen hoher und niedriger Bauform eines Signals unterschieden wird...

Gruß,
Roger
Hallo Tobias,

Zitat

Gleissperrsignal für den signalisierten Falschfahrbetrieb (SFB) steht wird dieses mit 'Lsf F' bezeichnet,


In Durlach hießen die Falschfahr-Ls einfach nur 201, 202 und 203. Auf dem Stelltisch waren die Beschriftungsfelder orangerot hinterlegt!
Wie die niedrig stehenden Hauptsignale bezeichnet werden, weiß ich im Moment auch nicht. Mal sehen, ob ich was dazu finde....

Beste Grüße,

Olaf


Hallo Tobias,

also ein Ls am Ggl kann Lsf + Esig-Bezeichung (klein) heißen, dann Lsf + Gleisnummer, oder nur Gleisnummer (wie in Durlach).
Das niedrig stehende Hp heißt am A-Esig X (ggf + Gleisnummer), am F-Esig Y (ggf. + Gleisnummer)

Gruß
Dirk
Hallo!
Vielen Dank für die Antworten zum Falschfahrt-Esig.

Nachtrag zu meiner Frage in #72: In einer Führerstandsmitfahrt hab ich in der Einfahrt nach Hamburg Hbf kurz vor dem Bahnsteig allein stehende Zs3-Signale gesehen. Die Signale selbst tragen kein Schild mit einer Bezeichnung, was leider noch nicht klärt, ob das Symbol im Stelltisch eine Bezeichnung trägt. Falls da jemand eine Stellwerksbesichtigung plant....

Gruß Tobias
Hallo Tobias,

Zitat

Die Signale selbst tragen kein Schild mit einer Bezeichnung, was leider noch nicht klärt, ob das Symbol im Stelltisch eine Bezeichnung trägt.


Auf dem Stelltisch in Durlach stand auf den entsprechenden Tischfelder einfach nur "Zs" drauf. Ohne Nummer oder sonstige Kennzeichnung. Nur bei den Zs2(v) steht noch der Hinweis P/R was in diesem Fall auf die mögliche Anzeige hinwies.

Beste Grüße,

Olaf
Hallo Olaf,
vielen Dank!

Gruß Tobias


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