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THEMA: Probleme mit Lokdecoder Trix
THEMA: Probleme mit Lokdecoder Trix
vkmeister - 04.03.06 18:20
Hallo,
hab in einer Diesellok Baureihe 221 einen Lokdecoder von Trix drin. Wahrscheinlich der 66832 oder 66833. Kann dies nicht mehr genau nachvollziehen, da ich diese Lok vor über 12 Jahren umgerüstet habe. Vielleicht gibt es diesen Dekoder auch nicht mehr.
Zum Problem: Habe die Lok gewartet, da sie stotterte. Unter anderem neue Kohlen etc. Wenn ich die CC2000 mit einer Eingangsspannung von ca. 14V versorge läuft die Lok mit Impulsbreite 1 oder 2 Prima. Liegt die Versorgungsspannung niedriger oder höher bleibt die Lok bis ca. Fahrstufe 15 stehen (Licht geht, also Spannung am Dekoder vorhanden) und rennt dann mit nem ruck los. Habe alle Impulsbreiten und Geschwindigkeitstufen ausprobiert ohne Erfolg. Nur bei 14V Versorgungsspannung läuft die Lok rund!
Meine andere Lok E44 die mit dem Mini-Dekoder von Trix ausgerüstet ist (damals gab es nur 2 od. 3 Dekoder Typen von Trix) macht keine Mucken. Zwar läuft sie mit 14V nicht ganz so schnell, aber ab 18V erreicht sie ihre Endgeschwindigkeit.
Hat jemand eine Erklärung dafür? Ist vielleicht der Dekoder hin?
Gruß
Volker
hab in einer Diesellok Baureihe 221 einen Lokdecoder von Trix drin. Wahrscheinlich der 66832 oder 66833. Kann dies nicht mehr genau nachvollziehen, da ich diese Lok vor über 12 Jahren umgerüstet habe. Vielleicht gibt es diesen Dekoder auch nicht mehr.
Zum Problem: Habe die Lok gewartet, da sie stotterte. Unter anderem neue Kohlen etc. Wenn ich die CC2000 mit einer Eingangsspannung von ca. 14V versorge läuft die Lok mit Impulsbreite 1 oder 2 Prima. Liegt die Versorgungsspannung niedriger oder höher bleibt die Lok bis ca. Fahrstufe 15 stehen (Licht geht, also Spannung am Dekoder vorhanden) und rennt dann mit nem ruck los. Habe alle Impulsbreiten und Geschwindigkeitstufen ausprobiert ohne Erfolg. Nur bei 14V Versorgungsspannung läuft die Lok rund!
Meine andere Lok E44 die mit dem Mini-Dekoder von Trix ausgerüstet ist (damals gab es nur 2 od. 3 Dekoder Typen von Trix) macht keine Mucken. Zwar läuft sie mit 14V nicht ganz so schnell, aber ab 18V erreicht sie ihre Endgeschwindigkeit.
Hat jemand eine Erklärung dafür? Ist vielleicht der Dekoder hin?
Gruß
Volker
Markus [Gast] - 04.03.06 19:58
"......Wenn ich die CC2000 mit einer Eingangsspannung von ca. 14V versorge...."
????????????????????????? Wie geht das? und warum?
Gruß
Markus
????????????????????????? Wie geht das? und warum?
Gruß
Markus
Thomas [Gast] - 04.03.06 20:41
@Volker
14 Volt sind eigentlich schon optimal. Mit 16 V bist Du am oberen Limit in N und würd ich nach Möglichkeit auch nicht machen. Bei deinem etwas älteren Decoder kann es durchaus sein daß die 12 V einfach zu wenig sind. Achtung 18 V können in N tödlich für die Decoder sein!
@Markus
Die CC2000 möchte 12 bis 16 V Wechselspannung oder 12 bis 16 Volt ungeglättete Gleichspannung.
Man nehme daher einen Trafo, zb. einen Modellbahntrafo und verbinde die 2 Klemmen des Gleichspannungsausgangs mit den Eingangsklermmen der CC2000. Dann dreht man den Regler soweit auf, bis ein angeschlossenes Voltmeter 14 V anzeigt. Voila!
14 Volt sind eigentlich schon optimal. Mit 16 V bist Du am oberen Limit in N und würd ich nach Möglichkeit auch nicht machen. Bei deinem etwas älteren Decoder kann es durchaus sein daß die 12 V einfach zu wenig sind. Achtung 18 V können in N tödlich für die Decoder sein!
@Markus
Die CC2000 möchte 12 bis 16 V Wechselspannung oder 12 bis 16 Volt ungeglättete Gleichspannung.
Man nehme daher einen Trafo, zb. einen Modellbahntrafo und verbinde die 2 Klemmen des Gleichspannungsausgangs mit den Eingangsklermmen der CC2000. Dann dreht man den Regler soweit auf, bis ein angeschlossenes Voltmeter 14 V anzeigt. Voila!
Hallo,
nach Adam Riese und meinem Tabellenbuch ergibt sich bei der CC2000 (da befindet sich eine Gleichrichterbrücke und ein Ladekondensator drin) wenn ich diese mit 16V Wechselspannung versorge eine Gleisspannung von max. 20V!!! Wenn ich aber die CC2000/Gleichrichterschaltung mit Gleichspannung (geglättet) versorge z.B. mit 16V, kommt die Gleisspannung nicht über die Eingangsspannung hinweg, da der Gleichrichter noch für Spannungsverlust sorgt und bei geglätteter Gleichspannung die Angabe der Höhe bereits den Spitzenwert angibt.
OK, mein Fehler. Ich hätte angeben müssen das ich als Eingangsspannung geglättete Gleichspannung genommen habe. Die Gleisspannung ist nicht über 19-20V gekommen, hab ich mit Osziloscope nachgemessen.
Die Lok fährt ausschließlich mit einer ganz bestimmten Gleisspannung optimal. Die Differenz im Eingangspannungsbereich liegt bei maximal 1V um diese 14V herum, bei der die Lok gut läuft!
@Thomas
18V Wechselspannung sind in der Tat zu viel, da kommt man auf über 20V Gleisspannung. 18V Gleichspannung (geglättet) sind aber kein Problem!
Gruß
Volker
nach Adam Riese und meinem Tabellenbuch ergibt sich bei der CC2000 (da befindet sich eine Gleichrichterbrücke und ein Ladekondensator drin) wenn ich diese mit 16V Wechselspannung versorge eine Gleisspannung von max. 20V!!! Wenn ich aber die CC2000/Gleichrichterschaltung mit Gleichspannung (geglättet) versorge z.B. mit 16V, kommt die Gleisspannung nicht über die Eingangsspannung hinweg, da der Gleichrichter noch für Spannungsverlust sorgt und bei geglätteter Gleichspannung die Angabe der Höhe bereits den Spitzenwert angibt.
OK, mein Fehler. Ich hätte angeben müssen das ich als Eingangsspannung geglättete Gleichspannung genommen habe. Die Gleisspannung ist nicht über 19-20V gekommen, hab ich mit Osziloscope nachgemessen.
Die Lok fährt ausschließlich mit einer ganz bestimmten Gleisspannung optimal. Die Differenz im Eingangspannungsbereich liegt bei maximal 1V um diese 14V herum, bei der die Lok gut läuft!
@Thomas
18V Wechselspannung sind in der Tat zu viel, da kommt man auf über 20V Gleisspannung. 18V Gleichspannung (geglättet) sind aber kein Problem!
Gruß
Volker
Hallo,
Selectrix ist für bis zu 22 V Gleisspannung spezifiziert.
Grüße, Peter W.
Selectrix ist für bis zu 22 V Gleisspannung spezifiziert.
Grüße, Peter W.
Hallo,
so, die "Ursache" habe ich gefunden. Zumindest bin ich auf dem Weg dahin. Irgendwie scheint der Motor Probleme zu machen. Wenn ich die Kollektorabdeckung (der Kopf des Motors, wo die Kohlen drin sitzen) in eine Richtung drehe (es geht um weniger als 1mm) läuft alles Prima, drehe ich zurück, steht der Motor unterhalb von Fahrstufe 16 und wird auch nicht mehr angesteuert. Ich kann mir das nur so erklären das entweder der Motor im Eimer ist, oder es zu einem "Kurzschluß" im Kiloohmbereich kommt wodurch der Dekoder aus dem Tritt kommt. Mir ist nämlich aufgefallen, wenn ich einen Finger auf dem Gleis habe und einen weiteren auf der Platine der Lok wo die Motorspannung drüber läuft, bleibt die Lok ebenfalls stehen.
Gruß
Volker
so, die "Ursache" habe ich gefunden. Zumindest bin ich auf dem Weg dahin. Irgendwie scheint der Motor Probleme zu machen. Wenn ich die Kollektorabdeckung (der Kopf des Motors, wo die Kohlen drin sitzen) in eine Richtung drehe (es geht um weniger als 1mm) läuft alles Prima, drehe ich zurück, steht der Motor unterhalb von Fahrstufe 16 und wird auch nicht mehr angesteuert. Ich kann mir das nur so erklären das entweder der Motor im Eimer ist, oder es zu einem "Kurzschluß" im Kiloohmbereich kommt wodurch der Dekoder aus dem Tritt kommt. Mir ist nämlich aufgefallen, wenn ich einen Finger auf dem Gleis habe und einen weiteren auf der Platine der Lok wo die Motorspannung drüber läuft, bleibt die Lok ebenfalls stehen.
Gruß
Volker
Hallo Volker,
prüfe mal, ob die Andruckfeder ausreichend Druck auf die Kohlen ausüben.
Grüße, Peter W.
prüfe mal, ob die Andruckfeder ausreichend Druck auf die Kohlen ausüben.
Grüße, Peter W.
Hallo Peter,
jo, ich denke das tut sie. Die ist im übrigen neu und hat im ausgebauten Zustand eine größere Länge, wie der Weg vom Kollektor bis zum Anschlußblech. Ich werde wohl mal den Motor komplett auseinander nehmen, hab dazu hier im Forum einen Link gefunden mit einer Anleitung!
Gruß
Volker
jo, ich denke das tut sie. Die ist im übrigen neu und hat im ausgebauten Zustand eine größere Länge, wie der Weg vom Kollektor bis zum Anschlußblech. Ich werde wohl mal den Motor komplett auseinander nehmen, hab dazu hier im Forum einen Link gefunden mit einer Anleitung!
Gruß
Volker
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