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THEMA: Spannungsfrage DR 4018
ich habe da eine Frage zum DR4018 und der Spannungsversorgung, resp. Spannungsausgabe.
Die Anleitung zum Decoder habe ich nochmals durchsucht, aber keine Antwort gefunden.
Für meine bisherigen Anwendungen = Signale und Weichenantriebe war die Spannung des DCC-Signals passend zum Betrieb. Ich habe daher die Anschlussbuchsen Signal + Power gebrückt und mit dem DCC-Signal parallel versorgt.
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Ich frage mich – und jetzt auch Euch – ob die Angabe der Versorgungsspannung 12-18 Volt zwingend für den Betrieb des Decoders in dieser Range zur Verfügung gestellt werden muss. Oder würde der Decoder auch mit 5 Volt DC Power – natürlich extern und nur hier eingespeist - arbeiten?
Ich frage deshalb, weil ich über das Preset 1 LED-Lampen schalten möchte, die maximal 5 Volt DC vertragen.
Andersrum gefragt, wird die Spannung der Power-Einspeisung an die Anschlussports „1C2“-„15C16“ in dieser Höhe weitergegeben?
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Wenn der Decoder aber nur mit 12-18Volt arbeitet und diese Spannung an die Ports weitergereicht/rausgeballert werden, verglühen mir die LEDs.
Wer kann dazu etwas präzises beitragen?
Gruß aus Nordertown
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der Decoder arbeitet vermutlich nicht richtig mit 5 V externer Speisung. Da liegt intern noch ein Brückengleichrichter und ein 5 V Spannungsregler im Stromkreis, Wenn der Hersteller 12-18 V angibt, dann ist die Schaltung so ausgelegt.
Ich bin bei den Angaben zu diesen Chinesen-Produkten sowieso generell skeptisch eingestellt. Was soll das heißen, "maximal 5 V"? In so einem Fall speise ich mit einem LED-Tester einen bekannten Strom ein z.B. 5, 10 oder 20 mA, beobachte die Helligkeit und messe den Spannunngsabfall an der Leuchte. Wenn da nur ungefähr 3-komma-irgendwas Volt abfallen weiß ich, das ist eine weiße LED ohne Vorwiderstand. Ist die gemessene Spannung höher, stimmt die Angabe vielleicht. Dann würde ich mich trauen, 5 V einzuspeisen und die Stromaufnahme zu messen.
Bei mehreren Leuchten kann man zwischen V+ und GND einen 5 V Regler (am besten Schaltregler) hängen, der dann +5V für die LED-Leuchten aus den +12...+18 erzeugt. Die Ausgänge schalten sowieso gegen GND. Sind es nur 1 oder 2, reicht auch ein Vorwiderstand pro Leuchte aus.
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: Peter W.
Was soll das heißen, "maximal 5 V"? In so einem Fall speise ich mit einem LED-Tester einen bekannten Strom ein z.B. 5, 10 oder 20 mA, beobachte die Helligkeit und messe den Spannunngsabfall an der Leuchte.
Ich brauche keinen LED-Tester dafür. Die Spannungsangabe basiert auf zwei durchgebrannten Lampen, die ich mit mehr als 5Volt gefüttert habe. Nach Hell kommt Finsternis.🙈
D.h, ich muss mit den 12Volt Ausgangsspannung an den Ports leben und einen anderen Weg finden, die Lampen mit ihrem Maximum nicht zu überfordern. Da fällt mir nur das Mittel der Begrenzung/Reduzierung über Widerstände ein.
Der bisher gelebten Variante der Parallelversorgung von "Power + Signal" kann ich aber auch mit Widerständen nicht beikommen, da hier - gerade gemessen - 15,52Volt AC anliegen.
Es wird auf eine externe 12VoltDC-Steckernetzteil Lösung hinauslaufen müssen. Da ich Widerstände nur löte, wenn sie vom Kabel abgerissen waren, habe ich mit diesem Bauteil keinerlei Erfahrung. Ich wüsste also nicht, welchen Wert ich vor den GND-Aussgang löten soll.
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: Peter W.
Bei mehreren Leuchten kann man zwischen V+ und GND einen 5 V Regler (am besten Schaltregler) hängen,
Preset 1 sieht für jeden Ausgang eine Einzelschaltung vor. So kann ich mit dem Decoder 16 Lampen bedienen.
Gruß aus Nordertown
gibt es keinen Bastler, der mir den anzuwendenden Wert für den Widerstand nennen kann?
Ich sagte ja, dass ich da gar keine Ahnung habe.
Gruß aus Nordertown
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Exitus
Ich brauche keinen LED-Tester dafür. Die Spannungsangabe basiert auf zwei durchgebrannten Lampen
Aber trotzdem beratungsresistent?
Berechne deinen Widerstand für 16V 10mA dann bist du auf der sicheren Seite, hell genug sollte es trotzdem sein, willst uns ja nicht verraten welche Lampen es sind. Wenn die Ausgänge Wechselstrom sind, Diode nicht vergessen, LED halten rückwärts keine 16V aus. Wenn mit DCC gespeist, muss die Diode schnell genug sein.
Grüße,
Harald
Es gibt genug Grundlagenkurse im Internet, bzw. der Stadtbücherei (Hobby Sektor) wo man sich solche Bücher zum Selbststudium ausleihen kann - dazu müßtete aber Eigeninitiative an den Tag legen statt zum wiederholte mal rumzuknurren weil Dir keinet den Knochen zuwirft - wenn davon absieht das solche Widerstandsberechnungen seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland spätestens in der 7. Klasse durchgeführt wurden
Gruß, Micha
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: haba
Berechne deinen Widerstand für 16V 10mA dann bist du auf der sicheren Seite,
Würde ich ja gerne, kenne nur die Formel nicht. Würde die KI helfen?
Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: Zweisystemlok
Widerstandsberechnungen seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland spätestens in der 7. Klasse
Das ist an mir komplett vorbeigegangen, wenn es überhaupt im Lehrplan stand. Ist i.Ü. auch schon mehr als ein halbes Jahrhundert her. Ohne praktische Anwendung geht so ein "Wissen" schnell verloren.
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: haba
willst uns ja nicht verraten welche Lampen es sind
Helfen diese Bilder? Der Kauf liegt schon zu lange zurück, da habe ich keine Unterlagen mehr.
Je ein Kabel Gelb/Schwarz wurden per Aderendhülse verbunden. Beide LEDs sind also in Reihe schaltet.
Bleibt noch die Frage, ob die
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Exitus
externe 12VoltDC-Steckernetzteil Lösung
als Power-Versorgung des Decoders auch in der Form = DC an die Ausgänge weitergegeben wird.
Gruß aus Nordertown
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interessant sind eher die Daten, sagen wir mal du hast eine weisse LED die bei 3V 20mA benötigt für die volle Leuchtstärke.
Aus deiner Steuerung kommen z.B, 16V raus, also müssen am Vorwiderstand 13V abfallen.
Du rechnest also 16V - 3V von der LED = 13V die zu viel sind und über einen Widerstand reduziert werden müssen. Da hier der Strom maßgeblich eine Rolle spielt und der Widerstand gesucht ist (R=U/I)), rechnest du 13V geteilt durch 0,020A (20mA) und erhältst dadurch einen Vorwiderstand von 650 Ohm.
In der Praxis entscheidet man sich dann z.B. für den nächst höheren, verfügbaren Wert von z.B. 680 Ohm, die volle Helligkeit wird evtl. nicht benötigt, dann lieber 1kOhm.
Hast du diese Daten nicht, mit einer Spannungsquelle die gewünschte Helligkeit einstellen, und den Strom mit einem Multimeter messen. Weisse LEDs liegen meinetwegen zwischen 3 und 4V, Glühlampen evtl. Temperatur mit berücksichtigen.
Nehmen wir an die Laterne verträgt max. 5V, dann müsstest du hier den Strom messen bei dieser Spannung, z.B. 40mA. Dein Netzteil hat 12V - 5V von der Laterne, also muss der Vorwiderstand so ausgelegt sein dass 7V an ihm abfallen. Du rechnest 7V geteilt durch 0,040A und erhältst 175 Ohm, nächster Wert in der Normreihe ist dann 180 Ohm.
Der Widerstand wird aber auch entsprechend belastet, und soll im Betrieb nicht allzu warm werden. P=U*I, heisst man nimmt die 7V vom Widerstand * 0,040A (Strom Glühlampen) und erhält somit ca. 0,28W, hier sollte dann schon ein Widerstand Anwendung finden welcher mit 0,5W angegeben ist, gerne auch 1W wenn möglich.
MfG
Tobias
das Ohm'sche Gesetz I = U / R ist Schulwissen und Grundvoraussetzung für jeden, der sich später (auch hobbymäßig) mit Elektrik beschäftigt.
Du willst verständlicherweise klare technische Daten haben, nämlich den Wert des benötigten Widerstandes. Um den zu berechnen, braucht man aber alle anderen erforderlichen Daten. Bilder helfen da nicht weiter, die kann ich nicht in den Taschenrechner eingeben. Welche Spannung liefert die Quelle (Dekoderausgang), an die du die LED anschließen willst? Welchen Spannungsabfall hat die LED? Welchen maximalen Strom verträgt die LED? Bei welchem tatsächlichen Strom ist die gewünschte Helligkeit erreicht? Ohne klare Zahlen kann man nicht rechnen!
Wenn man kein Ergebnis ausrechnen kann, dann hilft nur ausprobieren. In #1 sowie #4-#5 sind bereits bestmögliche Hinweise gekommen. Wenn dir schonmal eine LED abgeraucht ist (das ist wohl fast jedem hier schon passiert), dann war der dabei verwendete Widerstand zu klein. Also einen zehnmal größeren Wert nehmen und ausprobieren. Leuchtet die LED dann nicht oder zu schwach, dann einen etwas kleineren Widerstand nehmen. Leuchtet sie heller als gewünscht, dann einen etwas größeren Widerstand nehmen.
Viel Erfolg wünscht
Wolfgang
Inzwischen hat Tobias in #7 einige Annahmen gemacht und dabei eine Beispielrechnung vorgeführt. Deine konkreten technischen Daten kennen wir aber noch nicht.
Grüße,
Harald
danke für die ausführliche Beschreibung der Datenermittlung. Ich werde mich da durchkämpfen.
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name: Wolfgang Sch.
Welche Spannung liefert die Quelle (Dekoderausgang), an die du die LED anschließen willst?
Das werde ich ermitteln, wenn die grundlegende Frage
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: Exitus
Bleibt noch die Frage, ob die
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Exitus
externe 12VoltDC-Steckernetzteil Lösung
als Power-Versorgung des Decoders auch in der Form = DC an die Ausgänge weitergegeben wird.
geklärt ist. Wenn ich das richtig verstehe, benötige ich bei einem AC-Ausgang noch eine Schutzdiode, die bei einem DC-Ausgang nicht erforderlich wäre. Was kommt also beim Ausgang an, wenn ich den Decoder mit DC-Spannung vom Steckernetzteil versorge? DC oder trotzdem AC?
Wie ihr seht, stochere ich im Trüben, da ich von dieser Elektronik keine Ahnung habe.
Gruß aus Nordertown
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: haba
LED antiparallel schaltet
Wieder so ein Fachbegriff, den ich nicht einordnen kann. Was ist damit gemeint?
So wie es jetzt ist, sind die LEDs in Reihe geschaltet.
Spannung liegt jeweils nur an dem übriggebliebenen einen Kabel an.
Wenn ich die beiden schwarzen Kabel miteinander verbinde und die Gelben ebenso, dann wäre das m.M.n eine parallele Verdrahtung.
Müsste ich dann beide Kabel, Gelb und Schwarz gegenseitig verbinden und hätte dann zweimal eine Gelb/Schwarze Kombi, also wieder nur zwei Anschlüsse (Doppelkabel Gelb/Schwarz) an die die Spannung angelegt wird?
Ist das damit gemeint?
Nachtrag:
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name: Wolfgang Sch.
Wenn dir schonmal eine LED abgeraucht ist (das ist wohl fast jedem hier schon passiert), dann war der dabei verwendete Widerstand zu klein.
Die LED ist abgeraucht, weil ich mit einem Trafo etwas zu sportlich den DC-Regler aufgedreht habe. Ich konnte nicht ahnen, dass bereits nach 5mm Drehung das Maximum der Leistungsgrenze der LED erreicht ist. Da war auch kein Widerstand im Spiel, nur Kabel an Trafo. Im Nachhinein wurde der Wert - bei noch intakter LED (2.Exemplar) - per Multimeter abgefragt.
Gruß aus Nordertown
1 Anschluss Out 1
1 = -
C = +
Lässt auf DC schließen, habe das Gerät aber selber nicht.
Auf Seite 28 sind direkt Weichen angeschlossen, man könnte davon ausgehen, dass die 12-18V abzüglich z.B. 2V am Ausgang raus kommen.
https://archive.traintastic.org/digikeijs/DR4018-Handbuch.pdf
Dich betrifft wohl Seite 28 PRESET 4 & 5 Lampen/LEDs mit Vorwiderstand
MfG
Tobias
da bin ich ja schon am Beginn auf dem Holzweg gewesen. Mit Preset 1 habe ich den einzelnen Ein-Aus-Schaltvorgang für meine Lampen zugeordnet.
Werde also eher Preset 5 verwenden müssen.
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: T.K.
1 Anschluss Out 1
1 = -
C = +
Lässt auf DC schließen, habe das Gerät aber selber nicht.
Das lässt sich ja mit dem Multimeter leicht heraufinden, nehme ich mal an.
D.h., ich werde mir eine separate Testumgebung aufbauen, um diese Informationen zu verarbeiten und Rückschlüsse daraus zu ziehen.
Gruß aus Nordertown
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: DR4018-Anleitung
Die Klemme mit der Bezeichnung „C“ ist immer der Gemeinsame Pol und führt immer (+) Potential. Die Klemmen 1-18 sind die jeweiligen Ausgänge und führen immer (-) Potential.
Wenn man 5V-Verbraucher hat, kann man z.B. drei in Reihe schalten. Die in #6 abgebildete Lampe lässt sich offenbar auch leicht auf Reihenschaltung (=10 V) umverdrahten. Dann muss man nur noch 2 - 6 V im Vorwiderstand "vernichten".
der einige DR4018 in Benutzung hat.
Zitat - Antwort-Nr.: 14 | Name: Dietrich M.
Wenn man 5V-Verbraucher hat, kann man z.B. drei in Reihe schalten.
Das ist ein sehr guter Hinweis/Tipp, Dietrich.
Diese Lampen stehen im Rund der Drehscheibe vor den Ringlokschuppen.
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Bei 30 Schuppengleisen ergäbe das 10 Dreier-Gruppen. Dann hätte ich noch 6 Ausgänge am Decoder für andere Verbraucher der gleichen Art.
Zitat - Antwort-Nr.: 14 | Name: Dietrich M.
Die in #6 abgebildete Lampe lässt sich offenbar auch leicht auf Reihenschaltung (=10 V) umverdrahten
Eine Lampe hat je zwei LEDs, die bereits in Reihe geschaltet sind. Mittels Aderendhülse habe ich je ein Gelbes und ein Schwarzes Kabel verbunden.
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Jetzt käme noch die Verbindung zu zwei weiteren Lampen = zwei weitere Gelb/Schwarz-Verbindungen hinzu, sie bilden dann eine Kette von drei Lampen mit je einem Gelben und einem Schwarzen Anschlusskabel.
Jetzt erhebt sich allerdings noch die Frage, welches Kabel mit +-Potential zu speisen wäre, Gelb oder Schwarz? Wie findet man das heraus, ohne die LED zu bruzzeln?
Gruß aus Nordertown
Edit: Korrektur...es sind nur 15 Lampen, alle 2 Gleise steht eine Lampe
Die von Exitus zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Eine LED benötigt, wenn sie nicht mit Konstantstrom (KI) betrieben wird, auf jeden Fall einen Vorwiderstand!
Der Vorwiderstand begrenzt den durch eine LED fließenden Strom.
Eine LED ist ein Halbleiter und keine Glühlampe mit einem Drahtwendel.
Ein LED Tester, den du ja nicht haben möchtest, liefert am Ausgang einen Konstantstrom.
Mit diesem Teil kann man neben der Helligkeit, auch die Polarität einer LED festellen ohne sie zu zerstören.
Mit freundlichen Grüßen
Harald
Zitat - Antwort-Nr.: 16 | Name: N-Harald
Ein LED Tester, den du ja nicht haben möchtest,
Falsch Harald, das habe ich nicht gesagt. Ich schrieb:
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Exitus
ch brauche keinen LED-Tester dafür. Die Spannungsangabe basiert auf zwei durchgebrannten Lampen, die ich mit mehr als 5Volt gefüttert habe. Nach Hell kommt Finsternis.🙈
In meiner elektronischen Unwissenheit habe ich diesen Wert am Transformator ermittelt. Nach der höchsten Helligkeit kam ja die erwähnte Dunkelheit. Der per Multimeter ermittelte Wert lag über den 5 Volt. Ich hatte die 2-LED-Lampe ohne Vorwiderstand an den beiden offenen Kabelenden angeschlossen, die nach der Verbindung der anderen beiden identischen Kabelfarben per Aderendhülse zur Reihenschaltung der LEDs übrig blieben.
Übrigens, einen LED-Tester habe ich, damals noch von CONRAD eletronic bezogen. Dann werde ich mich mal mit ihm befassen und hier einsetzen.
Gruß aus Nordertown
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