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THEMA: JMRI Software Version 5.17.3 erschienen
THEMA: JMRI Software Version 5.17.3 erschienen
DCC-EX Freund - 13.09.26 13:09
Mahlzeit.
Die JMRI Modellbahnsoftware mit Zwischenversion 5.17.3 steht zum download bereit. Es wurden diverse Zentralenhersteller /-entwicklerprojekte, Bussysteme, Sprachenkorrekturen (Deutsch u. a.), Decoderherstelleranpassungen (Doehler&Haass(!), ZIMO, ESU), grafische Oberflächen und Bedienelemente, PanelPro features, Handreglertypen, Befehlserweiterungen, sonst. Fehlerkorrekturen überarbeitet.
Diejenigen Nutzer, die insbesondere DecoderPro zur Decoderwartung (Lok-, Sound-, Funktionsdecoder) mittels grafischer Registerkarten benutzen, sollten das Zwischenupdate einspielen. DecoderPro kommt dank fortlaufender Datenbank auch mit einigen älteren ausgelaufenen Produkten klar.
Mit JMRI können und sollten keine speziellen Firmware- und Soundupdates gemacht werden. Dies geht nur mit den Herstellergerätschaften.
Bitte beachten: JMRI kann nur mit reinen DCC Systemen umgehen. Die installation wird auch in deutscher Sprache angeboten.
JMRI läuft auf WINDOWS ( 7 - 11) Systemen, div. LINUX Systemen, Apple OS. Es wird JAVA Version 21 empfohlen, Ohne JAVA funktioniert es nicht.
Zentralen die nicht in der Zentralendatenbankliste aufgelistet werden, werden nicht offiziell unterstützt. Wer mit der letzten Hauptversion 5.16.0 zu frieden ist, braucht kein update machen.
Gruß.
Frank
Die JMRI Modellbahnsoftware mit Zwischenversion 5.17.3 steht zum download bereit. Es wurden diverse Zentralenhersteller /-entwicklerprojekte, Bussysteme, Sprachenkorrekturen (Deutsch u. a.), Decoderherstelleranpassungen (Doehler&Haass(!), ZIMO, ESU), grafische Oberflächen und Bedienelemente, PanelPro features, Handreglertypen, Befehlserweiterungen, sonst. Fehlerkorrekturen überarbeitet.
Diejenigen Nutzer, die insbesondere DecoderPro zur Decoderwartung (Lok-, Sound-, Funktionsdecoder) mittels grafischer Registerkarten benutzen, sollten das Zwischenupdate einspielen. DecoderPro kommt dank fortlaufender Datenbank auch mit einigen älteren ausgelaufenen Produkten klar.
Mit JMRI können und sollten keine speziellen Firmware- und Soundupdates gemacht werden. Dies geht nur mit den Herstellergerätschaften.
Bitte beachten: JMRI kann nur mit reinen DCC Systemen umgehen. Die installation wird auch in deutscher Sprache angeboten.
JMRI läuft auf WINDOWS ( 7 - 11) Systemen, div. LINUX Systemen, Apple OS. Es wird JAVA Version 21 empfohlen, Ohne JAVA funktioniert es nicht.
Zentralen die nicht in der Zentralendatenbankliste aufgelistet werden, werden nicht offiziell unterstützt. Wer mit der letzten Hauptversion 5.16.0 zu frieden ist, braucht kein update machen.
Gruß.
Frank
Beitrag editiert am 13. 09. 2026 14:49.
Hallo,
Da muss ich doch mal ketzerisch fragen: Warum nicht? JLink gibt es seit gefühlt Java 9 und mit JPackage kann man beim Build in einem Rutsch ohne Mehraufwand gleich EXE-Wrapper und MSI-Setup mit erzeugen.
Also gibt es doch eigentlich keine Notwendigkeit mehr, dem nicht zwingend IT-affinen Modellbahner zusätzlichen Installations- und Konfigurationsaufwand aufzuzwingen.
Wundert sich mal wieder der Alt-Microsoftie
Helmut
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: DCC-EX Freund
Es wird JAVA Version 21 empfohlen, Ohne JAVA funktioniert es nicht.
Da muss ich doch mal ketzerisch fragen: Warum nicht? JLink gibt es seit gefühlt Java 9 und mit JPackage kann man beim Build in einem Rutsch ohne Mehraufwand gleich EXE-Wrapper und MSI-Setup mit erzeugen.
Also gibt es doch eigentlich keine Notwendigkeit mehr, dem nicht zwingend IT-affinen Modellbahner zusätzlichen Installations- und Konfigurationsaufwand aufzuzwingen.
Wundert sich mal wieder der Alt-Microsoftie
Helmut
Beitrag editiert am 13. 09. 2026 19:55.
Hallo,
Man kann auch eine (getestete) JRE in das Installationspaket packen, andere schaffen das auch. Bei LibreOffice ist das allerdings auch so, wer Base verwenden möchte. Ohne Java geht es nicht.
Wer es möchte, kann allerdings sogar einen organisieren Build von Microsoft runter laden Andere installieren lieber ein OpenJDK 21 LTS von Eclipse/Temurin.
Grüße, Peter W
Man kann auch eine (getestete) JRE in das Installationspaket packen, andere schaffen das auch. Bei LibreOffice ist das allerdings auch so, wer Base verwenden möchte. Ohne Java geht es nicht.
Wer es möchte, kann allerdings sogar einen organisieren Build von Microsoft runter laden Andere installieren lieber ein OpenJDK 21 LTS von Eclipse/Temurin.
Grüße, Peter W
Beitrag editiert am 13. 09. 2026 22:38.
DCC-EX Freund - 13.09.26 20:08
OT: Ich benutze das alternative JAVA von Azul. Wird stets aktuell gehalten. Bisher ist da noch nie was mit Hackerangriff passiert. Datenklau gibts fast immer über die E-Mailprogramme und den Webbrowsern. Auf Linux Systemen wird ja JAVA meistens automatisch neben LibreOffice mit installiert. Und bei Windows habe ich auch LibreOffice laufen. Viel Spaß mit eurer MoBa.
Hallo Peter #2,
genau das meine ich. Bis vor nicht allzu langer Zeit hätte ich bei deinem Post auch nur Bahnhof verstanden und das nach einigen Jahrzehnten in der SW-Entwicklung.
Gerade in der Java-Welt wird gerne Arbeit und damit Kosten vom Entwickler/Lieferanten zum Endkunden verschoben. Das musste ich auch im Job viel zu spät erkennen als ich vor nicht langer Zeit mit Java, Spring Boot und inzwischen auch Angular anfangen musste. Hätte ich das früher gewusst was ich heute weiß, hätte mein Arbeitgeber schlampigen Lieferanten gewaltig auf die Finger klopfen können statt dass ich deren Arbeit ausbügeln musste, weil das angeblich anders nicht ging.
Der Nicht-ITler will nicht erst dies und das installieren und womöglich auch noch DOS-Variablen auf gut Glück setzen, bevor er die eigentlich gewünschte Applikation installieren und mit ganz viel Glück auch starten kann. Die Werkzeuge dazu gibt es inzwischen seit langer Zeit in der Java-Welt auch. Warum nutzt sie keiner?
wundert sich mal wieder
Helmut
der sich nach Zeiten zurücksehnt, als es völlig normal war, dass nach einer Installation das Programm auch lief und problemlos aktualisiert, repariert und weitgehend rückstandsfrei deinstalliert werden konnte.
genau das meine ich. Bis vor nicht allzu langer Zeit hätte ich bei deinem Post auch nur Bahnhof verstanden und das nach einigen Jahrzehnten in der SW-Entwicklung.
Gerade in der Java-Welt wird gerne Arbeit und damit Kosten vom Entwickler/Lieferanten zum Endkunden verschoben. Das musste ich auch im Job viel zu spät erkennen als ich vor nicht langer Zeit mit Java, Spring Boot und inzwischen auch Angular anfangen musste. Hätte ich das früher gewusst was ich heute weiß, hätte mein Arbeitgeber schlampigen Lieferanten gewaltig auf die Finger klopfen können statt dass ich deren Arbeit ausbügeln musste, weil das angeblich anders nicht ging.
Der Nicht-ITler will nicht erst dies und das installieren und womöglich auch noch DOS-Variablen auf gut Glück setzen, bevor er die eigentlich gewünschte Applikation installieren und mit ganz viel Glück auch starten kann. Die Werkzeuge dazu gibt es inzwischen seit langer Zeit in der Java-Welt auch. Warum nutzt sie keiner?
wundert sich mal wieder
Helmut
der sich nach Zeiten zurücksehnt, als es völlig normal war, dass nach einer Installation das Programm auch lief und problemlos aktualisiert, repariert und weitgehend rückstandsfrei deinstalliert werden konnte.
Hallo Helmut,
*grins* Den Krempel braucht man nicht mehr, weil jetzt programmiert den Code der freundliche Claude.
Wie das Ergebnis ausfällt (Wortspiel!) wird wieder der Kunde ausbaden müssen.
Grüße, Peter W.
*grins* Den Krempel braucht man nicht mehr, weil jetzt programmiert den Code der freundliche Claude.
Wie das Ergebnis ausfällt (Wortspiel!) wird wieder der Kunde ausbaden müssen.
Grüße, Peter W.
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