Anzeige:
THEMA: Magnetkupplungen elektrisch trennen
THEMA: Magnetkupplungen elektrisch trennen
FJR-Biker - 06.09.26 02:55
Hallo Zusammen,
da ich nun mehrere Güterzugloks mit Magnetkupplungen von 3DprintforMoba ausgestattet habe, hier nun meine Frage:
Gibt es eine Möglichkeit, ohne händischeinzugreifen, die Verbindungen wieder zu trennen? Hintergrund meiner Frage ist auch, dass ich mit zwei Euroduals von Sudexpress eine Doppeltraktion fahre, und diese gerne elektrotechnisch, und nicht immer händisch trennen möchte.
Vielleicht kann mir ja hier wer helfen?
Viele Grüße
Thomas
da ich nun mehrere Güterzugloks mit Magnetkupplungen von 3DprintforMoba ausgestattet habe, hier nun meine Frage:
Gibt es eine Möglichkeit, ohne händischeinzugreifen, die Verbindungen wieder zu trennen? Hintergrund meiner Frage ist auch, dass ich mit zwei Euroduals von Sudexpress eine Doppeltraktion fahre, und diese gerne elektrotechnisch, und nicht immer händisch trennen möchte.
Vielleicht kann mir ja hier wer helfen?
Viele Grüße
Thomas
Bei der "Lego-Eisenbahn" gibt es von TrixBrix oder BlueBrix Entkuppler für die dort vorhandenen Magnetkupplungen. Vielleicht ist das eine Idee. -> https://trixbrix.eu/de/p/automation/sets/decoupler/11057-decoupler
Zumindest funktioniert das bei den dort serienmäßig eingebauten Magnetkupplungen. Diese haben allerdings 1 Magneten pro Seite. Aber auf den Bildern sieht man das Prinzip.
Zumindest funktioniert das bei den dort serienmäßig eingebauten Magnetkupplungen. Diese haben allerdings 1 Magneten pro Seite. Aber auf den Bildern sieht man das Prinzip.
Hi !
Definitiv können Magnetkupplung nicht elektrisch getrennt werden.
Auch zweipolige nicht, es würde funktionieren wenn die Magnetkupplungen, elektrisch angeregt werden. Aber dafür wäre ein ziemlicher Aufwand es technisch zu realisieren.
Da hilft eigentlich nur klassische elektronische Kupplungen von Krois.
https://ebay.io/m/173yp6
Gruß Thomas
Definitiv können Magnetkupplung nicht elektrisch getrennt werden.
Auch zweipolige nicht, es würde funktionieren wenn die Magnetkupplungen, elektrisch angeregt werden. Aber dafür wäre ein ziemlicher Aufwand es technisch zu realisieren.
Da hilft eigentlich nur klassische elektronische Kupplungen von Krois.
https://ebay.io/m/173yp6
Gruß Thomas
Hallöchen,
da mich dieses Thema ebenfalls interessiert, möchte ich mich hier mit reinhängen.
Es ist richtig, dass ein Trennen mittels Aufheben der Magnetkraft wohl nicht funktioniert, so wie Thomas das sagt. Dazu müssten anstelle eines (oder zwei usw.) Dauermagneten solche mit elektrischen Spulen verwendet werden, die dann nach Bedarf stromlos geschaltet werden können. Aber hierzu muss dann noch irgendwie ein mechanisches Halten im stromlosen Zustand vorgesehen sein, da solche Spulen bei für N geeigneten Größen nur ganz kurzfristig und nicht dauerhaft stromdurchflossen sein können bzw. ansonsten bald durchgebrannt sein sürften..
Der in #1 gezeigte Entkuppler für LEGO-Bahnen beruht indessen auf einer anderen Technik. Hier wird das anzuhaltende Fahrzeug mechanisch von der Seite festgehalten und dadurch an der Weiterfahrt gehindert, während der weiterfahrende Teil des Zugs über die Zugkraft der Lok die statische Magnetkraft überwindet und sich dadurch der/die Magnet(e) lösen.
Ob hierfür allerdings in N die Zugkraft unserer Loks ausreicht, müsste erst irgendwie ausprobiert werden.
Soweit meine spontanen Gedanken zu diesem Thema.
Grüße Horst
da mich dieses Thema ebenfalls interessiert, möchte ich mich hier mit reinhängen.
Es ist richtig, dass ein Trennen mittels Aufheben der Magnetkraft wohl nicht funktioniert, so wie Thomas das sagt. Dazu müssten anstelle eines (oder zwei usw.) Dauermagneten solche mit elektrischen Spulen verwendet werden, die dann nach Bedarf stromlos geschaltet werden können. Aber hierzu muss dann noch irgendwie ein mechanisches Halten im stromlosen Zustand vorgesehen sein, da solche Spulen bei für N geeigneten Größen nur ganz kurzfristig und nicht dauerhaft stromdurchflossen sein können bzw. ansonsten bald durchgebrannt sein sürften..
Der in #1 gezeigte Entkuppler für LEGO-Bahnen beruht indessen auf einer anderen Technik. Hier wird das anzuhaltende Fahrzeug mechanisch von der Seite festgehalten und dadurch an der Weiterfahrt gehindert, während der weiterfahrende Teil des Zugs über die Zugkraft der Lok die statische Magnetkraft überwindet und sich dadurch der/die Magnet(e) lösen.
Ob hierfür allerdings in N die Zugkraft unserer Loks ausreicht, müsste erst irgendwie ausprobiert werden.
Soweit meine spontanen Gedanken zu diesem Thema.
Grüße Horst
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: Horst_K
Hier wird das anzuhaltende Fahrzeug mechanisch von der Seite festgehalten
Wie soll das in N funktionieren? Die Wagen haben nicht alle die gleichen Maße. Wie soll sich die "Wagen-Klemme" darauf einstellen?
I.Ü. wage ich zu bezweifeln, dass die Loks die entsprechende Zugkraft zur Überwindung der Magnethaftung aufbringen können.
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: FJR-Biker
mehrere Güterzugloks mit Magnetkupplungen
Da hier das Augenmerk auf der Trennung zwischen Lok und Wagen - und nur hier - besteht, wäre die bereits genannte Krois-Kupplung hier die angesagte Methode. Weiterhin gehe ich davon aus, dass der von der Lok zu trennende Güterzug nicht ständig in sich variiert wird. Somit gäbe es einen Wagen, der einseitig mit der "normalen" Klaue - für den Entkupplungsvorgang - und die andere Seite mit der für den Rest des Zuges vorgesehenen Magnetkupplung bestückt ist. Krois-Kupplung nur an der Lok.
So würde ich zumindest vorgehen.
Gruß aus Nordertown
PS: Mittels Krois-Kupplung habe ich mir die 18 201 Doppeltender Einheit modifizieren lassen. Jetzt läßt sich der zweite Tender abkuppeln und die Lok mit nur einem Tender fahren. Damit ist sie dann auch längenmäßig für die Drehscheibe geeignet.
Beitrag editiert am 06. 09. 2026 12:37.
Hallo zusammen
ich bin ein Freund vom Ragieren, und misch mich mal in dieses Tehma ein wie ich es gelöst habe
Die Firma SD Model hat mir im Jahr 2021 eine Lok SBB BR 203 mit Ihrer Magnetkupplungen ausgerüste
Bei den Personenzüge ist der erste Wagen hinter der Lok mit einseitiger Standartkupplung ausgrüsstet der Rest mit Stronführenden Magnetkupplungen für die versogung der Innenbeleuchtung.
Die Gügerzüge sind alle mit den Standartkupplungen wie gekauft.
somit kann ich ohne Hand anlegen bei den Personenzüge einmal einen Lok wechsel vornehmen und bei den Güterzügen inviduell Wagen austaschen und rangieren. Zwischen den Wagen wird entkupplet mit einem Enkuppler im Gleis von UB
Ein Klasse beisbiel ist das umhängen vom HUPAC Zug aus Verona in Basel oder Freiburg um an die Abfahrts Rampe zu stosen.
und all dies fuknionirt einwandfrei bis heute ohne Störungen
Meint Henri
ich bin ein Freund vom Ragieren, und misch mich mal in dieses Tehma ein wie ich es gelöst habe
Die Firma SD Model hat mir im Jahr 2021 eine Lok SBB BR 203 mit Ihrer Magnetkupplungen ausgerüste
Bei den Personenzüge ist der erste Wagen hinter der Lok mit einseitiger Standartkupplung ausgrüsstet der Rest mit Stronführenden Magnetkupplungen für die versogung der Innenbeleuchtung.
Die Gügerzüge sind alle mit den Standartkupplungen wie gekauft.
somit kann ich ohne Hand anlegen bei den Personenzüge einmal einen Lok wechsel vornehmen und bei den Güterzügen inviduell Wagen austaschen und rangieren. Zwischen den Wagen wird entkupplet mit einem Enkuppler im Gleis von UB
Ein Klasse beisbiel ist das umhängen vom HUPAC Zug aus Verona in Basel oder Freiburg um an die Abfahrts Rampe zu stosen.
und all dies fuknionirt einwandfrei bis heute ohne Störungen
Meint Henri
Hallo,
hier noch eine Idee:
https://jnsforum.com/community/topic/21011-magn...do-n-scale-couplers/
Gruß
Marco
hier noch eine Idee:
https://jnsforum.com/community/topic/21011-magn...do-n-scale-couplers/
Gruß
Marco
Hallo Rangierfans!
Um die magnetischen Kupplungen zu trennen, reicht es wahrscheinlich nicht, den abzukuppelnden Teil festzuhalten und durch die Lok die Kupplungen auseinanderziehen zu lassen (so wie in #1 verlinkt). Soll nämlich ein Zug irgendwo getrennt werden (und nicht nur die Lok abgekuppelt), könnte irgendeine Magnetkupplung (vermutlich die schwächste) im wegzuziehenden Zug getrennt werden.
Ich würde versuchen, die zu trennende Magnetkupplung mit mechanischer Kraft (Servo?) zu trennen und die beiden Zugteile damit um einige Millimeter auseinander zu schieben. Die sinnvollen Angriffspunkte dafür wären im "Berner Raum", neben den Puffern.
Das könnte dann so aussehen: Die zu trennende Kupplung wird über dem Entkuppler positioniert, zwei Gabeln fahren aus dem Boden heraus und bewegen sich dann voneinander weg an die Pufferbohlen; dadurch werden die Wagen auseinandergeschoben, die Magnetverbindung getrennt und soweit "geschwächt", dass danach der vordere Zugteil von der Lok weggezogen werden kann. Anschließend bewegen sich die Gabeln wieder nach unten in ihre Ruhestellung.
Sowas ist bestimmt nicht ganz einfach zu realisieren, aber meiner Ansicht nach eine machbare Lösung.
Ich habe auch schon bezüglich Magnetkupplungen überlegt und bin zum Schluß gekommen, meine Güterwagen eher nicht umzurüsten (eben wegen einfacher Rangiermöglichkeit), bei Triebwagen und festen Personenzügen erscheint es mir hingegen sinnvoller.
Aber das ist noch in weiter Ferne für mich....png)
Viele Grüße
Michael
Um die magnetischen Kupplungen zu trennen, reicht es wahrscheinlich nicht, den abzukuppelnden Teil festzuhalten und durch die Lok die Kupplungen auseinanderziehen zu lassen (so wie in #1 verlinkt). Soll nämlich ein Zug irgendwo getrennt werden (und nicht nur die Lok abgekuppelt), könnte irgendeine Magnetkupplung (vermutlich die schwächste) im wegzuziehenden Zug getrennt werden.
Ich würde versuchen, die zu trennende Magnetkupplung mit mechanischer Kraft (Servo?) zu trennen und die beiden Zugteile damit um einige Millimeter auseinander zu schieben. Die sinnvollen Angriffspunkte dafür wären im "Berner Raum", neben den Puffern.
Das könnte dann so aussehen: Die zu trennende Kupplung wird über dem Entkuppler positioniert, zwei Gabeln fahren aus dem Boden heraus und bewegen sich dann voneinander weg an die Pufferbohlen; dadurch werden die Wagen auseinandergeschoben, die Magnetverbindung getrennt und soweit "geschwächt", dass danach der vordere Zugteil von der Lok weggezogen werden kann. Anschließend bewegen sich die Gabeln wieder nach unten in ihre Ruhestellung.
Sowas ist bestimmt nicht ganz einfach zu realisieren, aber meiner Ansicht nach eine machbare Lösung.
Ich habe auch schon bezüglich Magnetkupplungen überlegt und bin zum Schluß gekommen, meine Güterwagen eher nicht umzurüsten (eben wegen einfacher Rangiermöglichkeit), bei Triebwagen und festen Personenzügen erscheint es mir hingegen sinnvoller.
Aber das ist noch in weiter Ferne für mich...
Viele Grüße
Michael
Beitrag editiert am 06. 09. 2026 21:17.
Ich sag mal so… richtig gute Güterwagen brauchen keine Magnetkupplung. Das MTX Set „langer Heinrich“ hat 40 Wagen, alle mit Normkupplung, und die halten problemlos zusammen und lassen sich ebenso problemlos mit Herkats entkuppeln. Und die kleine Liliput Köf kommt im Rangierdienst auch super mit denen klar.
Andere Wagons entkuppeln schon, wenn mal gerade 10 davon im Verband sind. Rollwiderstand/ungenaue Kupplungsmontage etc. machen einen sicheren Betrieb oft nur mit Magnetkupplung oder PeHo Clipskupplung möglich.
An sich ist die Normkupplung ja schon eine geniale Konstruktion.
LG Mike
Andere Wagons entkuppeln schon, wenn mal gerade 10 davon im Verband sind. Rollwiderstand/ungenaue Kupplungsmontage etc. machen einen sicheren Betrieb oft nur mit Magnetkupplung oder PeHo Clipskupplung möglich.
An sich ist die Normkupplung ja schon eine geniale Konstruktion.
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name: NMike
An sich ist die Normkupplung ja schon eine geniale Konstruktion.
Man darf auch nicht vergessen, dass diese "Norm" den Hersteller-übergreifenden Einsatz und die Flexibilität begründet und somit zum Erfolg der N-Spur maßgeblich beigetragen hat.
Insofern : Pionier Arnold Rapido sei Dank!
Warum wohl bedient sich die Krois/SD-Kupplung an der Normklaue und entwickelt keine Individual/Insel-Lösung?
Gruß aus Nordertown
@7 Michael
Hier in YouTube wurde schon für h0 ein Video gezeigt .
Auch met ein PLASTIK Schraubenzieher kann mann die Kupplungen aus einander " drehen".
Problem ist das von mir erwüschte VORentkuppeln ......
MfG.,
Rae
Hier in YouTube wurde schon für h0 ein Video gezeigt .
Auch met ein PLASTIK Schraubenzieher kann mann die Kupplungen aus einander " drehen".
Problem ist das von mir erwüschte VORentkuppeln ......
MfG.,
Rae
Vorentkuppeln geht nur mit der Profi von Fleischmann, allerdings auch wieder mit den passenden Entkupplungsgleis. Da 2 der Stößel angehoben werden müssen, damit die eigentliche Klaue sich auf die Kupplung legt. Diese fällt nach dem Entkuppeln wieder in die Ausgangslage zurück. Aber der Wagen kann bis zum gewünschten Stellplatz noch geschoben werden. Und das funktioniert sogar noch bei Weichen. Einziger Nachteil, es werden wie auch bei der Standart-Kupplung gerade Gleise für den Kupplungsvorgang benötigt, wenn der Wagen wieder geholt wird. Bei Kupplungen, die am Drehgestell befestigt sind, nicht unter Radius 2. Also eher weite Bögen.
Magnetkupplungen sind eher für feste Zugzusammenstellungen, wie dem Henschel-Wegman. Beim Neu erschienenen Brawa BR171 (VT 2.09) ist eine Kuppelstange dazwischen, was diese Garnitur zum Einrichter macht. Also TW+BW. Die älteren Versionen sind mit Steuerwagen versehen. Da habe ich eine Garnitur mit Duo-LED versehen und Magnetkupplung. Somit kann dieser nicht nur den STW holen, sondern auch in beide Richtungen fahren
Magnetkupplungen sind eher für feste Zugzusammenstellungen, wie dem Henschel-Wegman. Beim Neu erschienenen Brawa BR171 (VT 2.09) ist eine Kuppelstange dazwischen, was diese Garnitur zum Einrichter macht. Also TW+BW. Die älteren Versionen sind mit Steuerwagen versehen. Da habe ich eine Garnitur mit Duo-LED versehen und Magnetkupplung. Somit kann dieser nicht nur den STW holen, sondern auch in beide Richtungen fahren
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: DocRalle
Vorentkuppeln geht nur mit der Profi von Fleischmann
Ralf,
das gilt nur, wenn Du NEM-Schacht und Deutschland meinst.
Es gibt Dutzende von Kupplungen und diese DG-Kupplung z.B. läßt sich auch magnetisch vorentkuppeln:
https://www.2mm.org.uk/2FS_Manual/2fs-manual-dg-couplings-v2.pdf
https://www.wizardmodels.ltd/3_manufacturer/dg_couplings/?v=7885444af42e
Und das ist bestimmt nicht die einzige, die US-Modeller haben bestimmt auch noch was in Petto.
Nur so als Anstoß, hiesige Glaubenssätze zu hinterfragen. Man muß allerdings Basteln mögen und hat dann an den Wagen rumgefeilt.
Andererseits: Ich finde die "Hand Gottes" zum Entkuppeln nicht ehrenrührig, auch nicht bei Magneten
Grüße Klaus
Beitrag editiert am 07. 09. 2026 21:06.
Hallo Leute!
Ich habe irgendwie den Eindruck, dass manche das Stichwort "Magnetkupplung" lesen und dann alles dazu wiedergeben, was ihnen einfällt -- ohne auf den Rest der ursprünglichen Frage in #0 überhaupt einzugehen...
Hallo Rae / 530001 #10,
Du hast da einen Link genannt, kannst Du den bitte noch zum Anklicken angeben? So ein Video zum Thema würde mich sehr interessieren.png)
Viele Grüße
Michael
Ich habe irgendwie den Eindruck, dass manche das Stichwort "Magnetkupplung" lesen und dann alles dazu wiedergeben, was ihnen einfällt -- ohne auf den Rest der ursprünglichen Frage in #0 überhaupt einzugehen...
Hallo Rae / 530001 #10,
Du hast da einen Link genannt, kannst Du den bitte noch zum Anklicken angeben? So ein Video zum Thema würde mich sehr interessieren
Viele Grüße
Michael
Zurück zur Ausgangsfrage: .png)
Hallo Thomas #0,
wenn du bei deiner Doppeltraktion die 2. Lok mit der Hand festhältst, kannst du dann die 1. Lok aus eigener Kraft wegfahren? Oder anders gefragt, reicht hierfür zum Trennen die Motorkraft der 1. Lok?
Falls dies geht, dann wäre die Lösung wohl doch so wie in Nr. 1 bei der Lego-Eisenbahn gezeigt. Dann müsste du eine Konstruktion schaffen, mit der du die 2. Lok von der Seite her auf Knopfdruck mechanisch festhalten kannst (im Prinzip so wie bei der gezeigten Lego-Eisenbahn). Digital könnte dies dann dadurch unterstützt werden, indem die 2. Lok keinen Fahrimpuls bekommt.
Wenn aber die Zugkraft der 1. Lok hierfür nicht ausreicht, dann dürfte dein Vorhaben wohl nicht zu verwirklichen sein.
Eine Idee doch: Was passiert, wenn du aus dem Stand heraus die 1. Lok vorwärte und die 2. Lok rückwärts anfahren lässt? Reicht dann die Zugkraft der beiden Loks?
Dies wäre natürlich eine Lösung nur für den eingangs erwähnten Fall. Eine Zugtrennung an beliebiger Stelle wird damit sicher nicht zu realisieren sein.
Gruß
Horst
Hallo Thomas #0,
wenn du bei deiner Doppeltraktion die 2. Lok mit der Hand festhältst, kannst du dann die 1. Lok aus eigener Kraft wegfahren? Oder anders gefragt, reicht hierfür zum Trennen die Motorkraft der 1. Lok?
Falls dies geht, dann wäre die Lösung wohl doch so wie in Nr. 1 bei der Lego-Eisenbahn gezeigt. Dann müsste du eine Konstruktion schaffen, mit der du die 2. Lok von der Seite her auf Knopfdruck mechanisch festhalten kannst (im Prinzip so wie bei der gezeigten Lego-Eisenbahn). Digital könnte dies dann dadurch unterstützt werden, indem die 2. Lok keinen Fahrimpuls bekommt.
Wenn aber die Zugkraft der 1. Lok hierfür nicht ausreicht, dann dürfte dein Vorhaben wohl nicht zu verwirklichen sein.
Eine Idee doch: Was passiert, wenn du aus dem Stand heraus die 1. Lok vorwärte und die 2. Lok rückwärts anfahren lässt? Reicht dann die Zugkraft der beiden Loks?
Dies wäre natürlich eine Lösung nur für den eingangs erwähnten Fall. Eine Zugtrennung an beliebiger Stelle wird damit sicher nicht zu realisieren sein.
Gruß
Horst
@13 Michael ,
Habe heuteabend vergebens ausgiebig gesucht nach der Videolink : bis jetzt nicht im YT wiedergefunden aber die Bilder zeigten umgebaute N-ähnliche Magnetkupplungen wobei die normale Entkupplungspinnen von einer Spreizmechanik aus einander gedrückt worden waren . Was daran für mich nicht logisch war , war dass die Wagons nicht hoch aus die Gleise knallten .
Falls ich den Link schliesslich doch noch mal finde , werde ich mich hier wieder melden .
MfG.,
Rae
Habe heuteabend vergebens ausgiebig gesucht nach der Videolink : bis jetzt nicht im YT wiedergefunden aber die Bilder zeigten umgebaute N-ähnliche Magnetkupplungen wobei die normale Entkupplungspinnen von einer Spreizmechanik aus einander gedrückt worden waren . Was daran für mich nicht logisch war , war dass die Wagons nicht hoch aus die Gleise knallten .
Falls ich den Link schliesslich doch noch mal finde , werde ich mich hier wieder melden .
MfG.,
Rae
Hallo Zusammen,
und hier die Bitte um Entschuldigung, dass ich mich jetzt erst melde.
Also: die zweipoligen Magnetkupplungen können soviel mehr, wie die Spur-N-Loks. Selbst die 6-achsigen
Sudexpress-Loks, welche alle 6 Achsen angetrieben haben, können sich im Fahrbetrieb nicht voneinander trennen,
soll heißen: um sie zu trennen, greife ich händisch ein. Für mich erstmal kein Problem.
Faszinierend für mich war, dass meine beiden EBS-Sudexpress in Doppeltraktion absolut gleichschnell und ohne schleudern über 30 Minuten einen längeren Güterzug ohne Probleme einfach so über die Anlage bewegt haben.
Soll heißen:
Egal ob trennbar oder nicht, da ich meine Loks sowohl solo, als auch in Doppeltaktion längere Güterzüge ziehen lasse, finde ich die Magnetkupplungen mega.
Jedoch auch die Loks von Sudexpress, denn so ein Langgüterzug mit über 2 Meter und Eurodual-Doppeltraktion macht schon was her.
Viele Grüße
Thomas
und hier die Bitte um Entschuldigung, dass ich mich jetzt erst melde.
Also: die zweipoligen Magnetkupplungen können soviel mehr, wie die Spur-N-Loks. Selbst die 6-achsigen
Sudexpress-Loks, welche alle 6 Achsen angetrieben haben, können sich im Fahrbetrieb nicht voneinander trennen,
soll heißen: um sie zu trennen, greife ich händisch ein. Für mich erstmal kein Problem.
Faszinierend für mich war, dass meine beiden EBS-Sudexpress in Doppeltraktion absolut gleichschnell und ohne schleudern über 30 Minuten einen längeren Güterzug ohne Probleme einfach so über die Anlage bewegt haben.
Soll heißen:
Egal ob trennbar oder nicht, da ich meine Loks sowohl solo, als auch in Doppeltaktion längere Güterzüge ziehen lasse, finde ich die Magnetkupplungen mega.
Jedoch auch die Loks von Sudexpress, denn so ein Langgüterzug mit über 2 Meter und Eurodual-Doppeltraktion macht schon was her.
Viele Grüße
Thomas
Dietrich M. - 10.09.26 10:22
Hallo
Ja, das sieht toll aus. Beim Vorbild ist allerdings die Idee der sechsachsigen Eurodual und Euro 9000 (9 MW!), dass durch die hohe Zugkraft und Leistung Doppeltraktionen vierachsiger Loks vermieden werden. --> EINE Sechsachs-Lok statt ZWEI Vierachs-Loks.
Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 16 | Name: Thomas
Langgüterzug mit über 2 Meter und Eurodual-Doppeltraktion
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
