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THEMA: Eure Meinung zu meinen Gleisplan (130cm x 70cm) Teil 2
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1512559&ins#unten
Bezug auf #90 von Nmike:
Hallo Mike.
Ich habe mir jetzt mal den Gleisverlauf etwas genauer angeschaut und ich muss sagen das dieser gefaltete Hundeknochen-Plan gar nicht so schlecht auf mich wirkt. Klar fehlt das Rangierthema aber das kann man ja einbauen, wie du sagst.
LG Timo
Hallo Rimbert. Nachdem ich mir deinen Plan nochmals genauer angeschaut habe, habe ich verstanden was du meinst. Du hast recht. Macht absolut keinen Sinn, wenn der Bach nach links Richtung Gleisanschluss ausläuft.
Was die Gewichtung zwischen Rangieren und den Zug fahren lassen angeht, liegst du richtig, Das betriebliche ist mir etwas wichtiger als das reine fahren lassen aber auch das sollte machbar sein. Ich finde deinen Plan ist auf meine Belange sehr gut zugeschnitten.
LG Timo
Hallo Stefan.
Ok, dann könnte ich den Plan ja so übernehmen. Toll dass auch du dir die Mühe gemacht hast.
LG Timo
Hallo Kai,
also wenn du es jetzt nicht geschrieben hättest, hätte ich nicht erwartet dass das so schwer sein kann.
Ich würde es auf jeden Fall probieren.
LG Timo
Hallo Hannah.
Weißt du, solche Kommentare sind der Grund dafür warum Leute aus Foren ganz schnell wieder verschwinden und am Ende des Tages das Hobby Modelleisenbahn sein lassen. Manch jemand fühlt sich vielleicht nur in der Lage eine Anlage zu bauen, wenn man eine starke Community hinter sich stehen weiß. Ich denke Carsten hat in #97 alles dazu gesagt, was gesagt werden muss.
Vielleicht kannst du mir Bilder von deiner Anlage zeigen, damit ich weiß wie man 100% Maßstabsgetreu baut.
Gruß Timo
Hallo Birdman,
ich wüsste nicht warum ich dann vom Anfänger in eine höhere Liga aufsteigen sollte.
Ahnung habe ich noch genauso wenig wie in dem anderen Forum. Außerdem ist das kein Geheimnis, siehe meinen ersten Post in Teil 1.
Ich finde es ist legitim sich Rat woanders zu holen, wenn man das Gefühl hat dass man hier besser aufgehoben ist.
Lg Timo
ich habe den Plan nochmals weiterentwickelt und einen Vorschlag für den Bach eingeplant. ist zwar nur sehr klein und fließt auch vom Betrachter weg, aber immerhin ein Bach.
Du hast hier ja jetzt verschiedene Anlagenentwürfe zur Auswahl und im Grunde sind die auch schon sehr ausgereift. Die Pläne haben jetzt alle ein Stadium erreicht, bei dem man mit dem Bau beginnen kann. Das ein oder andere Detail kann man später in der Bauphase noch anpassen oder nachjustieren. Welchen Plan bevorzugst Du denn?
LG Rimbert
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Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: RJK
ich habe den Plan nochmals weiterentwickelt und einen Vorschlag für den Bach eingeplant. ist zwar nur sehr klein und fließt auch vom Betrachter weg, aber immerhin ein Bach.
Hallo Rimbert,
ich habe gesehen dass du oben noch ein zusätzliches Gleis eingebaut hast. Ist der Grund dafür dass der Betrieb mit mehreren Zügen dann abwechslungsreicher gestaltet wird?
Ja, das wäre durchaus eine Möglichkeit den Bach doch noch zu realisieren. Mal sehen ob ich das so möchte aber gut dass du es nochmal eingebracht hast.
Ich muss sagen dass mir beide Pläne gleichwertig gut gefallen. Bei deinem finde ich z. B. die Idee mit dem Fiddleyard sehr schön. Der Anschluss zum Yard hat mich übrigens schon wieder auf eine weitere Idee gebracht aber das wäre wohl hier jetzt zu viel des Guten und eine Sache für einen separaten Bauabschnitt. An Franks Plan gefällt mir das der BHF im Tal eine aus meiner Sicht stattliche Größe hat. Was nicht heißt das dein Bergbahnhof nicht gut geworden ist.
Ich denke man merkt dass ich mich hier und jetzt nicht auf einen Plan festlegen möchte. Vielmehr lasse ich das ganze nochmals auf mich wirken.
Beide Pläne haben Steigungen die ich mir durchaus gewünscht habe. Allerdings hatte ich durchaus Zweifel ob ich das als Anfänger bauen kann. Nachdem ich aber hier auf so eine tolle Mannschaft getroffen bin, sehe ich dem ganzen etwas gelassener entgegen. Ich weiß dass ich den ein oder anderen konstruktiven Tipp hier bei euch bekomme. Vielen vielen Dank nochmals an dich und an alle anderen. Ihr seid klasse.
Rimbert, es wäre nett wenn du mir auch den finalen Plan zukommen lässt.
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: TimBo
Vielleicht kannst du mir Bilder von deiner Anlage zeigen, damit ich weiß wie man 100% Maßstabsgetreu baut.
Guten Tag Timo,
eine stationäre Anlage besitze bzw. plane ich nicht, weil in der Wohnung ein Zimmer exklusiv für Modellbahn fehlt. Für Baugröße Null verfüge ich über ein Strecken- und ein Rangierdiorama. Im Bau befindlich ist ein Viadukt-Diorama mit Echtwasser-Bergbach für 0m-Modelle der Furka Oberalp Bahn.
"100% Maßstabsgetreu bauen" kann ich nicht. Möglichst nah am Vorbild geht aber schon, wenn man sich Mühe gibt.
In unserer Baugröße entsteht derzeit maßstäblich der Bahnhofplatz Tornesch anno 2026 als Diorama auf einer Fläche von 120 x 45 cm. Die Hochbauten entstehen nah am Vorbild in Eigenbau. Quasi ein Heimatkunde-Projekt.
Wie im Theater oder Opernhaus ist der Aufwand HINTER DEN KULISSEN im Vergleich zum Ort des Geschehens, der Bühne enorm, in diesem Fall um vorbildnahen Bahnbetrieb auf dem Diorama darstellen zu können.
Bilder hierzu findest Du in meinen Beiträgen namens "Projekt Bahnhofplatz Tornesch" und auf Youtube:
https://www.youtube.com/@Spur0Studio
https://www.youtube.com/@0-Diorama
Eine gestaltete ANLAGE (siehe NMike) benötigt Platz, der Dir nicht zur Verfügung steht. Meine Meinung.
Freundlicher Gruß
Hannah
Hannah hat im ersten Teil, etwas uncharmant, sogar übertrieben, denn die zur Verfügung stehende Fläche entspricht nur drei Fußballfeldern. Das sollte man, vor allem Tim, nicht ignorieren. Selbst die meisten Bahnen in Vergnügungsparka à la Phantasialand haben eine größere Ausdehnung.
Die Modellbahnindustrie macht viel möglich, wie schmerzbefreit man ist, bzw. wie egal es ist, wo beim Vorbild die Grenzen sind, sollte jeder für sich selbst abwägen.
Vllt. hilft bei den Gegebenheiten ein Blick über den DB-Tellerrand, denn dann lassen sich ein paar technische 'Unmöglichkeiten' abschwächen. Bahnen mit Mittelpufferkupplung und kurzen Fahrzeugen kommen auch im großen mit engeren Kurven zurecht. Dafür kämen Schmalspurbahnen, auch im Modell unechte wie die RhB-Fahrzeuge von Kato oder japanische Bahnen, und bedingt US-Bahnen, in Frage.
Sollte es doch europäische Normalspur mit Seitenpuffern sein, dann wenigstens nur kurze Fahrzeuge, damit es in den Kurven nicht zu schlimm aussieht.
Von den hier diskutierten Vorschlägen halte ich den von Rimbert betrieblich für den besseren. Bei Franks Vorschlag, der erstmal mehr verspricht, ist wenig möglich. Es gibt nur zwei Abstellgleise auf der Hauptbahn, da können nur zwei Züge, falls es nicht Triebwagen oder Wendezüge sind, abwechselnd in eine Richtung fahren. Dem Nebenbahnzug bleibt, mangels Abstellgleis, nur das Pendeln zwischen Endbahnhof und der Station an der Hauptbahn.
Bei dem Vorschlag von Rimbert ist mehr möglich, besonders wenn der Güterwagenverkehr mehr Gewicht bekommt. Im Endbahnhof reicht mE ein Bahnsteig, mehr passiert auf solch einer Strecke gewöhnlich nicht. Um Platz zu sparen, könnte am Ende eine Schwenkbühne wie früher in Klütz eingebaut werden.
Tim sollte sich überlegen und vllt. auch durch einen einfachen Prototypenbau ausprobieren, was er genau betrieblich machen möchte. Ohne solches Wissen werden die Entwerfer weiter schöne Pläne zeichnen, die vllt. am Bedarf vorbeigehen. Als Hinweis könnte sich Tim zielgerichtetem Güterverkehr, wie ihn Ottopa (und andere, z.B. Fremo) macht, sowie Fahren nach Fahrplan, ansehen, denn das planlose hin- und herfahren könnte wenige Minuten nach Betriebsbeginn recht langweilig werden.
Die Magnetkupplungen, die auch schon vorgeschlagen wurden, sind für fest gekuppelte Züge bestimmt eine gute Wahl, nur sind sie nicht zum Rangieren geeignet (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1513242). So richtig empfehlen kann ich hier nichts, ich selbst verwende, da vorbildgegeben, US-Kupplungen.
Gruß
Gerald
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: TimBo
Bei deinem finde ich z. B. die Idee mit dem Fiddleyard sehr schön.
Hallo,
beim Fiddleyard würde ich aber auf der linken Seite noch ein oder zwei kurze Abstellgleis für Loks einplanen. Dann könntest du bei den eingefahrenen Zügen die Lok wechseln und danach den Fiddleyard wieder in die andere Richtung verlassen.
Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
beim Fiddleyard würde ich aber auf der linken Seite noch ein oder zwei kurze Abstellgleis für Loks einplanen.
Gute Idee! Wobei das Umsetzen mit dem fünf-Finger-Kran j eher klassisch ist für ein Fiddle-Yard.
LG Rimbert
das ist für Fiddle-yards ja keine »Vorschrift«. Mit den von Markus vorgeschlagenen Gleisen steigert sich der Spielwert. Würde man ein Ausziehgleis so lang machen, dass dort neben der Lok noch 2–3 Wagen reinpassen, könnte die Zugbildung anstelle mit den Fingern, durch rangieren passieren.
Das wäre übrigens ein Beispiel, dass auf so kleiner Fläche, bzw so wenigen »Fußballfeldern« eben doch eine Vorbildorientierung möglich ist, nämlich bei der Betriebsabwicklung.
Falls du Lust hast, versuche die Strecke zum Fiddle ca. 10 cm eher in die Kurve übergehen zu lassen und ersetze die Einfahrweiche durch eine DKW, an der ein Ausziehgleis anschließt.
Schöne Grüße, Carsten
#Gerald: Vielen Dank für deine Einordnung. Für Timo geht es nun genau darum: Er muß sich überlegen was ihm wichtig ist bei der Anlage. Das kann man auch sehr schön, in dem mögliche Betriebsabläufe auf der Anlage durchgespielt werden. Dazu einfach den Plan ggf. sogar in Originalgröße ausdrucken / plotten. (https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1425610&start=1#aw95). Geht natürlich auch auf einen kleineren Blatt.
#Carsten: auch von Dir noch ein sehr guter Hinweis, habe ich glatt umgesetzt
LG Rimbert
Die von RJK zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
danke für die prompte Umsetzung. Dem planmäßigen Einsatz des fünf-Finger-Krans stehen die immer detailliertere Ausführung der Spur N Modelle und der Abrieb der Beschriftung bzw. unschöne Flecken durch den Schweiß der Finger entgegen. Ich würde im Fiddle-yard mit Herkat-Entkupplern oder mit einem Kuppelstange arbeiten. Auch im Bergbahnhof würde ich die Herkat-Entkuppler an die Stellen platzieren wo regelmäßig der komplette Zug oder einzelne Wagen abgekuppelt werden. Im Plan fehlen die Entkuppler noch komplett. Aber man sollte sich jetzt schon Gedanken machen ob und wo man die Entkuppler platziert. Die können an fast jeder beliebigen Stelle im Gleis eingebaut werden (auch nachträglich).
https://www.herkat.de/entkuppler
Grüße
Markus
Ich konnte heute den ganzen Tag nicht auf das Forum zugreifen. Erschreckend musste ich eben feststellen, dass es an meiner W-Lan-Verbindung liegt, denn über die mobile Datenverbindung klappt es. Das nur so am Rande.
Ich werde morgen zu den geschriebenen Forenbeiträgen Stellung nehmen.
Lg Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: TimBo
also wenn du es jetzt nicht geschrieben hättest, hätte ich nicht erwartet dass das so schwer sein kann.
Ich würde es auf jeden Fall probieren.
Ich persönlich finde es nicht schwer, vor allem mit dem richtigen Werkzeug. Aber andere haben offenbar Probleme, wie erst kürzlich zu lesen war:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...p;sb1=Flexgleis#aw95
Gruß
Kai
ich würde gerne auf jeden einzelnen eingehen, doch leider fehlt mir die Zeit dazu.
Ihr habt auf jeden Fall recht damit, dass ich wissen muss was ich mit der Anlage machen möchte. Wenn ich die beiden Optionen (betriebliches und die Züge einfach fahren lassen) abwäge dann steht das betriebliche mit 60% zum fahren lassen mit 40% im Vordergrund.
Was heißt nun für mich betrieblich?
Vorweg: Bitte vergisst nicht dass ich aus meiner Laiensicht aus kommuniziere und beschreibe.
Ich finde das Thema rangieren sehr interessant. Das heißt, wie es auch schon angesprochen wurde, Kopf machen von Zügen, Loks über ein Umfahrgleis umsetzen. Vielleicht auch einzelne Wagen auszusetzen oder Wagengruppen zusammenfügen. Sehr wichtig ist mir das bedienen von Güteranschlüssen. Ob ich zum reinen fahren lassen der Züge irgendwas erwähnen muss, weiß ich leider nicht genau. Gibt mit bitte gerne einen Hinweis.
Welcher Plan (ob Rimberts oder Franks) für insbesondere die betrieblichen Abläufe besser ist, kann ich als Anfänger nicht genau sagen. Da würde ich tatsächlich eurer fachlichen Erpertise vertrauen. Eine Tendenz zu Rimberts Plan gibt es ja hier schon.
Das schauen über den Tellerrand der DB Welt, kommt für mich nicht in Frage. Sprich, ich möchte bei der hier bezeichneten europäischen Normalspur mit Seitenpuffern bleiben.
Der Hinweis bezüglich des zielgerichteten Güterverkehrs von Ottopa interessiert micht schon. Gibt es da einen ganz speziellen Thread?
Falls ich in meinen Gesamtbetrachtungen etwas übersehe, gibt mir bitte einen entsprechenden Hinweis.
LG Timo
ausgehend von Deinen Wünschen und dem Dir zur Verfügung stehenden Platz würde ich Dir nach meinen Erfahrungen dann zu folgendem raten:
1. gefalteter Hundeknochen, um die Strecke zu maximieren und Blockverkehr durchführen zu können, damit beim „Züge gucken“ etwas Abwechslung da ist
2. Anschaffung einer digitalen Liliput KÖF und einem 5er Set Herkat Entkuppler (oder FLM Entkupplungsgleisen) Mit dieser Kombination auf zunächst nur provisorisch auf einem Holzbrett montierten Schienen so lange rumprobieren, bis die gewünschten Betriebsabläufe störungsfrei funktionieren. Dann dieses Holzbrett zu einem Güterbahnhof ausbauen und gestalten, der am Endpunkt einer von der Hauptstrecke abgehenden Nebenbahn liegt.
Alternativ kannst Du auch den Fiddle Yard als einen solchen Güterbahnhof ausgestalten.
Anschaffung von neuem Rollmaterial auch immer davon abhängig machen, ob es sich dann auf Deiner Anlage auch einwandfrei entkuppeln lässt (es gibt bessere und schlechtere Wagen).
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: TimBo
Was heißt nun für mich betrieblich?
Ich finde das Thema rangieren sehr interessant. Das heißt, wie es auch schon angesprochen wurde, Kopf machen von Zügen, Loks über ein Umfahrgleis umsetzen.
Wie weit rangieren auf der kleinen Fläche gehen mag? aber Kopfmachen kann ich befürworten
Und einen gewissen Landschaftsteil, wobei die Brücke natürlich auch kleiner/anders ausfallen kann
Gleislängen wären 50-50-30 cm
Gleisradien 50-28 (sichtbar/verdeckt im Schattenbahnhof
Parade 90cm
Schatten Nutzlänge 520 cm
Nachtrag Bild 2 mit Segmentdrehscheibe, NL 70-50 cm, Gleis 3 Umfahrung
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Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: NMike
ausgehend von Deinen Wünschen und dem Dir zur Verfügung stehenden Platz würde ich Dir nach meinen Erfahrungen dann zu folgendem raten:
1. gefalteter Hundeknochen,
Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: NMike
2. Anschaffung einer digitalen Liliput KÖF und einem 5er Set Herkat Entkuppler (oder FLM Entkupplungsgleisen)
Hallo Mike,
dass ich den gefalteten Hundknochen vom Prinzip her auch gut finde, habe ich ja schon geschrieben. Ich denke dass allerdings das Nebenstreckenthema dann nicht mehr so gut realisierbar ist!? Durch die verschlungenen Gleisverläufe schätze ich den Platz für die Nebenstrecke als zu gering ein.
Ich denke dass ich auf Rimberts Planungsgrundlage bei meiner Modellbahn setzen möchte. Ich danke dir trotzdem für deinen Vorschlag.
Warum bist du der Meinung dass es speziell eine digitale Köf sein soll? Tut es die V100 nicht auch?
Lg Timo
ich muss leider sagen dass ich aus deinem Beitrag nicht ganz schlaue werde. Kannst du bitte etwas ausführlicher beschreiben, was du meinst?
Lg Timo
https://youtu.be/hyqjspwdpqY?si=oLIzdrZr9vJDqqoP
Damit macht rangieren in N richtig Laune!
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: NMike
Timo, die Liliput KÖF hat eine automatische Kupplung:
Ok, aber wenn ich diese Entkuppler in die Gleise eingebaut habe, brauche ich dann die digitale Kupplung? Ich kann mit einer Lok und den ersten Wagen doch auch über den Herkat entkuppeln?!
Lg Timo
Ein anderes Konzept als den Hundeknochen aus dem letzten Jahrtausend, also dem Platzbedarf angepasst ein Kopfbahnhof - nur ein Weichenvorfeld - mit vernünftigen Radien und Gleislängen wie im Beispiel 2
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ok, aber wenn ich diese Entkuppler in die Gleise eingebaut habe, brauche ich dann die digitale Kupplung? Ich kann mit einer Lok und den ersten Wagen doch auch über den Herkat entkuppeln?!
Falls nur dort an den Herkat abkuppeln willst: Nein. Aber du wirst trotzdem Spaß daran haben, auch überall anders abkuppeln zu können
VIele Grüße,
Simon
Mit der KöF hast Du viel mehr zusätzliche Möglichkeiten. Du hattest Rangieren ja als eine Deiner Prioritäten angegeben. Nun, damit macht es richtig Spass!
LG Mike
Das "ortsunabhängige" entkuppeln von der Köf ist eine Sache die mir gefällt.
Bloß werde ich vorerst und vor allem zum testen noch analog sein. Da nützt mir die Lok bzw die Kupplung nichts.
Später aber schon. Gibt es auch andere Loks die eine automatische Kupplung haben?
LG Timo
Teil 1:
https://youtu.be/5TtvgrV_59U?si=U3mGyKTeAquzjlQv
Teil 2:
https://youtu.be/anbEcyC45Fs?si=Liambj_ifC9EHfoK
Eine Arnold Simplex Lok ist gleich am Anfang von Teil 2 zu sehen.
Dazu muss ich aber sagen, dass das Regelverhalten einer digitalen Lok im Langsamfahr/rangierbetrieb um Längen besser ist als dasjenige einer analogen Lok… weil eben schon im Kriechgang die volle Spannung anliegt.
Herr Sigismund von SD Modell rüstet Dir auch gerne die von Dir favorisierte V100 mit einer automatischen Kupplung aus (so ziemlich jede andere Lok ebenfalls).
LG Mike
Edit: hatte versehentlich Siegmund geschrieben
Entweder wie hier hinten noch 5 cm dranhängen oder die Hauptbahnstrecke von 500mm auf 450mm verschlanken
Vielleicht räumt auch jemand die Loren von der alten Verladebahn weg
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Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: NMike
In Grossserie meines Wissens nicht. Doch, ja… die alten Arnold Loks mit Simplex Kupplungen. Schau Dir mal das Video über „Rangieren und Entkuppeln in Spur N“ an:
Habe ich gemacht. Macht schon spaß zuzuschauen.
Könnte eventuell auch eine Option für mich sein. Speziell dieses Lokmodell war bestimmt nicht die einzige mit einer Simplex Kupplung?
Den Tipp mit SD Modell behalte ich auch mal im Hinterkopf.
P.S. eine tolle Anlage hast du da geschaffen.
LG Timo
LG Mike
https://www.ebay.de/itm/158257665054?_trkparms=...481478.c101506.m1851
Offensichtlich ungebraucht, mit Berg und Bach, für ´nen Fuffi... und gleisplanmässig kannst Du das ja pimpen. Stabil genug, um es hochzuklappen, vorne mit Anschlüssen für Erweiterung/Train-Safe-Röhren/Fiddle Yard... why not?
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 31 | Name: NMike
Ich hatte das Glück, dass das ehemalige Kinderzimmer frei wurde
Oh, das dauert bei mir noch 😅.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
https://www.ebay.de/itm/158257665054?_trkparms=...481478.c101506.m1851
Offensichtlich ungebraucht, mit Berg und Bach, für ´nen Fuffi...
Danke aber diese Fertiggelände gehen in meinen Augen gar nicht. Außerdem möchte ich lieber selbst bauen.
Lg Timo
Das kann ich gut verstehen. Was ich Dir hingegen nahelegen möchte, ist… gleich digital anzufangen. Der Spassfakor verdoppelt sich (mindestens, mit Sound und Digitalkupplung kommt dann eine nochmalige Steigerung).
Je kleiner die Anlage, um so wichtiger ist es die Gleise unabhängig von Stromkreisen mit mehreren Loks befahren zu können.
Und wenn Du z.B. Deine V100 gleich digital kaufst, sparst Du später den Kauf und den Einbau eines Decoders.
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 34 | Name: NMike
Was ich Dir hingegen nahelegen möchte, ist… gleich digital anzufangen.
.
Das werde ich auch. Ich habe eine Z21 mit Multimaus bestellt. Das kann aufgrund der ewig langen Lieferzeiten dieser Variante aber noch dauern, bis ich die habe.
Lg Timo
Die Landschaft wurde mit AI generiert, und gleichzeitig AI-mässig deformiert, das Tunnelportal muss natürlich weiter nach links.
Aber die Farbgebung hat mit gefallen, wenn nur WT mal endlich wollte und das hässliche Grün tauschen
Nachtrag:
der "talentige" Radius beträgt 700 mm !!
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