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THEMA: Hobbytrain Vectron/Smartron "grillt" Decoder?

THEMA: Hobbytrain Vectron/Smartron "grillt" Decoder?
Startbeitrag
MD1020 - 24.08.26 17:27
Moin,

mein Rheincargo-Smartron hat jetzt den zweiten Decoder (PD18MU) gegrillt.

Beide Male lässt sich die Lok plötzlich nicht mehr kontrollieren, macht mehrere Bocksprünge, danach Decoder hin (Kurzschluss).

Hab mal Bilder der Platine angehängt, könnte da irgendwas elektrisch ein Problem sein? Den Motor hab ich (zugegebenermaßen Lok auf der Seite liegend) mal gemessen, ca. 250-300mA würde ich als in Ordnung einschätzen?

VG Moritz

Die von MD1020 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login


Hallo,
der Motorstrom würde ich als etwas hoch einschätzen. Ist das die Hobbytrain Lok. Wenn ja, ich hatte so etwas mit der Baureihe 184 von Hobbytrain.
Da war der Motorstrom aber erheblich weniger und die Lok blieb immer wieder stehen und der
Decoder zeigte Überlast an.
Baute dann einen GAM ein und das Problem war verschwunden.
Grüsse
Klaus
Hallo und guten Tag

Hobbytrain empfiehlt je nach Decoder den Kondensator auf der Platine zu entfernen. Kondensator zwischen den Spulen . Der Motorstrom erscheint mir auch zu hoch . Mein Vectron DE zieht auch Zuviel Strom . Einen neuen Ersatzmotor von Hobbytrain bestellt und eingebaut .  Jetzt etwas besser im Strom Verbrauch .

Grüße Klaus
Bau mal alles zusammen und messe mal alle Pins an der Schnittstelle durch.
Wenn zu friemelig dann Adapter / Leerdecoder (Dummy) besorgen.
Es könnte nämlich auch sein das irgendwo Kontakt mit dem Metallteilen besteht zumindest zeitweise. Dann nützt dir ein neuer Motor nämlich auch nichts.
Das hatte ich nämlich auch mal bei ner Lok.

Gruß Tobi
Hallo Moritz

Der Motorstrom ist viel zu hoch. Normalerweise liegt er deutlich unter 100 mA. Meine Diagnose: Motor defekt.

Dietrich
Moin Moritz,

Ich hab das gleiche Phänomen an meiner Northrail 248 von Hobbytrain, auch mit dem MU D&H Decoder. Die Lok fuhr plötzlich unruhig, wurde sehr warm und der Decoder ließ sich nicht mehr absprechen. Allerdings hat es der Decoder überlebt.
Daraufhin hab ich die Getriebe gereinigt und auf Leichtlauf geprüft. Das war einwandfrei. Dann hab ich den Motor Mal ohne Platine mit Gleichstrom (9V-Block) versorgt und einige Minuten laufen lassen. Anfangs ganz normal, dann würde der Motor heiß und fing an zu ruckeln.

Fazit: Ersatzmotor ist bestellt.

Gruß Johannes
Hallo.

Meine Erfahrung nach 15 Jahren mit Hobbytrain:

BITTE, BITTE nicht den Originalmotor nachbestellen, sondern das Umbauset von SB-Modellbau. Ist ein Plug&Play Umbauset.

Mein Vectron aus 2020 hat leider dank leicht ab Werk verbogener Achswelle und Wellenfresser einen Lagerschalenschaden erlitten. Bin ein sehr Wenigfahrer. Kein Modellhersteller hat bisher diese Problematik bisher gezeigt. Bei GFN halte ich aber nun die Luft an! Warum? Siehe weiter unten.

Wichtig: einmal die Lok komplett zerlegen und neu zusammen bauen. Die 2 Kunststoffschrauben nur sehr sanft anziehen!
Die Lagerschalen der Schneckenantriebe müssen exakt sitzen (leider etwas Gefummel) mit leichtem Spiel (0,5 mm in Längsrichtung zwischen den 2 Lagerschalen. Bitte darauf achten ob die Lagerschalen "ausgefräßt" wurden, weil das wra bei mir das Schadensbild, weil die Achse hängen blieb.

Kritik: die Motoren von HT sind immer noch seit einem Jahrzehnt kleine "Stromfresser" (steigen rasch auf über 200 mA mit Zuglast!) und werden auch dadurch schnell zu "heiß".
Die Decoder reagieren zu Recht mit ihrere Sicherung empfindlich um einen Qualitätsmotor zu schützen. Der sog. betriebliche Innenwidertsand (Ermittelt man bei 12 Volt konstanter Spannung und misst dabei den Stromverbrauch mit dem Amperemeter im ausgebauten Zustand) im Leerlauf dieser 12 Volt Billigwegwerfmotoren ist zu gering. Im Leerlauf haben die Dinger schon mal bis zu 100 mA, weil der Innenwidertsand zu klein ist. Für Modellbahn leider ungeeignet.

Ein Qualaitätsmotor (Dreipoler) hat im Leerlauf bei 12 Volt DC nur wenige mA (~10 mA) und ist also Hochohmig. Da der Innenwiderstand mit Last am Haken und Lokgewicht, Getriebereibung und später konstanter DCC Spannung ja annähernd gleich bleibt, steigt der Strom nur langsam an und bleibt meistens dann trotzdem um 100 mA. Der Motor wird warm, aber nicht heiß.

Umgekehrt weil der Innenwiderstand beim HT Wegwerfmotor zu klein ist, zieht dre Motor hohe Ströme mit Last und  konstanter DCC Spanung. Die Hitze und die Überstromlast grillt füher odre später JEDEN Decoder auf Dauer, egal welcher Hersteller.

Ansosnsten sind das mittlerweile vom Platinenlayout und sauber verbautem Schneckengetriebelagerungsantrieb her gute Modelle. das Getriebe "singt" auch etwas hochtöniger durch die sehr feine hohe Zähneanzahl der Zahnräder. Bei Soundloks stört es etwas, man muss den Ton daher etwas lauter stellen.
Man muss nur die Schwächen also beseitigen und kennen. Heisst wer billig kauft, kauft öfters hinzu.

Die etwas besseren Motoren von HT waren die allerersten noch mit Kohlebürsten zum Tauschen und offenem Anker, Keine leicht eiernde Wellen, wie sie vom Typ her auch GFN (vor dem Verkauf an die Salzburger Modelleisenbahnholding) verbaut hatte. Dafür war der Kardanantrieb und die Zahnradqualität zunächst Grütze.

Das ganz leichte eiern kommt erst womöglich vom nicht ganz präzisen Schwungmassenaufziehen.

Diese "Seuchenmotoren" (Wegwerfmotoren) hat man auch bei Fleischmann mittlerweile verbaut, weil sie so schön billig im Einkauf sind. Gute Motoren sind halt nun mal im Einkauf teurer.

Also Umbauset holen, einbauen, neuen Decoder kaufen und dann lange Freude am Modell haben.

Und noch ein Tipp: bitte die Silikonhaftreifen durch Gummihaftreifen von DM-Toys ersetzen und die 2 Haftreifenachsen von außen nach innen zur Bodenwanne, die mit Achsen ohne Haftreifen nach außen zum Führerstand hin, austauschen.

Belohnung: sofortige Zugkraftverdoppelung auch am Berg!!!!

LG

Frank

Guten Morgen,

danke euch allen für die Rückmeldung/Hilfe!

Dann läuft es auf einen Motor-Umbau hinaus für mich.
Interessanterweise scheint das bei meinem Exemplar aber erst mit der Zeit gekommen zu sein. Bis zum ersten Decodertod hat die Lok nämlich über ein Jahr durchgehalten. Fairerweise quäle ich die Loks aber in Doppeltraktion über 3%-Steigungen. Die andere (mit Kühn-Decoder) hat soweit nichts, aber bekommt dann auch gleich einen neuen Motor.

Frank, das mit den Haftreifen ist ein guter Tipp, wenn ich dran denke, setze ich das auch noch um.

VG Moritz
Angeregt durch den Thread habe ich mir mal meine HT Vectron DE angeschaut. Da ich die Lok nicht extra demontieren wollte, habe ich einfach die Lok auf mein Testoval gestellt und im Z21 Maintenance Tool abgelesen, was an Strom fließt. Licht und Sound waren aus, keine Wagons angehängt.

Im Stillstand zieht die Lok 62 mA. Während der Beschleunigung auf vmax (auf 160 Km/h eingestellt) sind es 158 mA, bei gleichmäßiger Fahrt mit vmax sind es 149 mA. Das sind, meiner Meinung nach, recht gute Verbrauchswerte und in etwa auf dem Niveau meiner anderen Loks.

Mit den Haftreifen habe ich keine Probleme. Da ich die Lok im Sersa Outfit habe, bildet sie einen Bauzug mit maximal 4 Waggons mit Ladung, damit zieht sie, im Originalzustand, problemlos jede Steigung auf meiner Anlage hoch. Da ich aus Platzgründen nur eine sehr kleine Anlage mit 110x60 cm habe, betragen die Steigungen Minimum 4,5%, im Durchschnitt 5,5%, im Maximum 9,5% im R1 Bogen, das bewältigt die Vectron ohne Probleme. Die Haftreifen habe ich, wie bei allen Loks, mit reinem Glycerin behandelt. Und sie läuft dabei sehr leise und ruhig. Nach einer Stunde Dauerfahrt ist sie nicht übermäßig warm, die Piko BR 216 wird z.B. deutlich wärmer.

Im Werkszustand ist die Lok unter Last mit Waggons sichtbar ruckelig gefahren, nach der automatischen ESU Einmeßfahrt für die Lastregelung war das Problem weg, seitdem fährt sie seidenweich.

Entweder werden bei HT verschiedene Motoren verbaut, oder die Serienstreuung ist sehr groß und ich hatte großes Glück.



Hallo,

es scheint dass immer wieder ein Exemplar dabei ist, wo entweder die Schrauben der Chassis-Hälften zu fest gezogen sind, oder der Motor sonst wie schlecht ist. Erst neulich hatten wir am Vereinsabend so einen Taurus, der in kürzester Zeit heiß lief. Die Schrauben waren tatsächlich voll angedonnert. Es hat beim Aufschrauben geknackt. Immer wieder.

Grüße, Peter W
@Beitrag #8

Im Stillstand 62 mA mit unbelastetem Decoder, Sound OFF, Licht OFF und Motorstrom 0,00 Ampere ohne Licht und Sound? Wo kommen die denn her?

Zum Ermitteln des Innenwiderstands (eingestllte Umax Spannung geteilt durch gemessene Stromaufnahme) eines DC Motors und dem korrektem Stromverbrauch bei Umax vom Trafo muß man ihn wie beschrieben ausbauen. Hierbei ist Umax. diejenige die der Motorhersteller vorgibt. Die NEM sagt 14 Volt DC bei unseren Modellbahntrafos, ergo diese benutzen.
Mit Umax erneut und ohne Anhängelast nacher im verbauten Zustand wieder mit Gleichstrom ohne Decoder - diesen durch Analogdongel ersetzen - auf'm Testoval am gleichen Fahrregler den Stromverbrauch des Modells ermitteln.

Jetzt hast Du 2 sichere Werte ermittelt. Für DCC Spannungssgnale sauber zu messen braucht man ein Oszilloskop. Ich hab mir ein Einkanalminioszi gekauft, damit schaff ich sogar das RailCom Spannungssignal noch sauber darzustellen. Manche Decoder können mit Hilfe von RailCom eine DCC Gleisspannung die am Decoder anliegt zurückmelden.

Sowohl beim Strom was die Zentrale da Dir meldet, als auch bei der Spannung die der Decoder meldet, bist Du dann aber von der Qualität der Hersteller abhängig.

Grüße.

Frank


@Peter W.

Wenn man die 2 Schrauben press festzieht, dann quetscht man die 4 Kunsstofflagerschalen der beiden Schneckewellen. Diese pressen dann die Welle wie ne Zange fest und der Motor arbeitet gegen einen enormen Bremswiderstand an. Lange hält der Decoder das so nicht durch.

Hinweis: es sind keine schlechten Modelle, man muss nur die Tricks beachten. Das "schwächste" Bauteil ist die Schneckenhalterungseinheit. Im Werk muss das schnell gehen.

LG
Hello!
Die Beobachtung daß Decoder beschädigt werden drängt mich dazu den Löschkondensator auf der Lokplatine zu prüfen. Die Fertiger von HT Platinen bauen hier häufig 100nF und 1µF Kondensatoren ein, nach dem Motto viel hilft viel. Es sollten aber etwa 10-33nF sein. Es gibt Platinen auf denen korrekt dimensionierte Kondensatoren drauf sind.

Die zu großen Kondensatoren haben 2 Auswirkungen: Der Decoder muß extrem viel Strom zum Laden der C aufwenden. das "zerklopft" die Motortreiber auf Dauer. Gute Decoder bemerken das und schalten vorsichtshalber ab. 2. Auswirkung ist daß die zu großen Kondensatoren starke Störsignale erzeugen. Eigentlich wäre die Aufgabe genau das zu dämpfen bzw zu verhindern. Die falsche Dimensionierung bewirkt aber das Gegenteil, Oft gibt es ein starkes Aufschaukeln durch die Spulen und die Induktivität des Motors.

Zu den bisherigen Messungen der Motorströme. MMn sollte das für N Motore niedrige 100mA sein. Die Bauteile auf Decodern halten häufig 1A aus. Problem sind die Gleichrichter, der Spannungsabfall bewirkt etwas Wärme, die kann bei den kleinen Bauformen nur schwer abgeführt werden.

Schadenspotential auf den Decodern ist somit Wärme der Gleichrichter und das über die Zeit entstehende Zerstören der Motor MOSFETs durch die extrem hohen Ladeströme wenn die Lösch-C quer zum Motor zu groß sind. Die Motor PWM ist heutzutage bei 15-40KHz. Das bedeutet der Transi hat 40.000 Ladevorgänge in der Sekunde zu schaffen, bei dem er jedes mal einen hohen Stromimpuls liefern muß. Daher meine Formulierung daß die Transis nach einiger Zeit erst "versterben" weil sie durch die vielen Millionen Impulse beschädigt werden.
-AH-
Hallo,

zu hohe Kapazitätswerte bei den Entstörkondensatoren sollten bei den Versionen der Taurüssel und Vectronen mit Next18 Schnittstelle bei Hobbytrain nicht mehr vorkommen, da diese mit gleicher Platine auch als Soundversion ab Werk mit Esu und Zimo Decodern bestückt werden. Sonst gäbe es da massenweise Ausfälle.

Was die Gleichrichter betrifft, bin ich persönlich etwas reserviert gegenüber den Schaltungen, die mit MOSFET als Gleichrichter arbeiten. Die haben zwar den Vorteil des wesentlich geringeren Widerstandes und somit geringere Abwärme, aber auch den Nachteil der etwas größeren Empfindlichkeit gegenüber Spannungsspitzen, die U(gs) ist oft auf 20-30 V limitiert.

Grüße, Peter W.
@13 Soweit ich weiß gibt es für die kleinen Spurweiten noch keine Decoder die aktive Gleichrichter benutzen. Da werden üblicherweise hochwertige Schottky Dioden benutzt.
Bin auch reserviert aber für viele Dinge werden solche FET Gleichrichter verbaut. Das Problem ist bei den Dingern das Anlaufen. Daher auf MoBa die häufigen Aussetzer da muß man gut bauen damit das geht.
-AH-
Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Frank

Die NEM sagt 14 Volt DC bei unseren Modellbahntrafos, ergo diese benutzen.

Wo hast du denn diesen Wert her? Die NEM legt für N (und H0) 12V DC als Maximum fest. Dass manche Trafos mehr liefern, dient nur der Raserei.

Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: DCC-EX Freund

m Stillstand 62 mA mit unbelastetem Decoder, Sound OFF, Licht OFF und Motorstrom 0,00 Ampere ohne Licht und Sound? Wo kommen die denn her?


Weiß ich nicht und ist mir, ehrlich gesagt, auch egal. Zum ungefähren Einschätzen, ob da etwas schief läuft, reicht die Anzeige der Z21 m.M.n. vollkommen aus.

Und wenn ich der Meinung bin, daß das in etwa paßt, weil meine anderen Loks ähnliche Werte aufweisen, sehe ich auch keinen Grund, die sehr gut laufende Lok auseinander zu pflücken.

Daß die Serienstreuung mit unter enorm ist und ein fehlerhaft montierter Motor einen hohen mechanischen Widerstand aufweist, der zum Decodertod führen kann, habe ich schließlich mit der Flm BR 204 aus denm Startpaket auch schon erlebt, Die läuft tadellos, nachdem ich sie noch einmal komplett neu aufgebaut habe. Und zeigt im Maintenance Tool vergleichbare Werte auf.

Edit: auf diesen Hinweis hin (Danke)
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: Peter W.

es scheint dass immer wieder ein Exemplar dabei ist, wo entweder die Schrauben der Chassis-Hälften zu fest gezogen sind


habe ich bei meiner Vectron mal das Gehäuse abgenommen und die Schrauben geprüft, die waren zum Glück nicht angeknallt, sondern nur moderat etwas mehr als fingerfest angezogen, also scheinbar Alles im grünen Bereich.

Moin,

eine Frage noch: weiter oben meinte jemand, man solle die Silikon-Haftreifen durch welche von Kamodel ersetzen. Welche passen da?
Hab jetzt die 2B 0,5, da es ja keine direkt für das Modell gibt, aber die kommen mir etwas breit vor.

VG Moritz
Mahlzeit.

1. Man kann die Haftos tauschen, wenn man möchte. Ein muss ist das nicht.
2. Mal 1 Silikonhaftreifen vorsichtig abziehen - dazu Radsatz ausbauen - und dann den Raddurchmesser mit einer Schieblehre in der Nut messen, danach die Breite der Nut messen. Mit beiden Messwerten bei DM Toys nachsehen ob passende vorhanden sind.
3. Zu breit ist nicht gut, hier sollt es schon einigermaßen passen. Da Gummi-Haftis dehnbar sind, kannst auch einen Durchmesser der ganz knapp untendrunter liegt probieren.

Hoffe geholfen zu haben.
Hallo,

Problem ist, der alte Haftreifen hat sich beim Abziehen in seine Bestandteile aufgelöst -> braucht eh neue.

Falls jemand in Zukunft den Thread mit dem selben Problem findet: müssten die KaModel 11G/0.35 (6.8-8.0) 1.05mm sein. Zumindest ist bei Spur N Teile der Hobbytrain Vectron dafür gelistet.

VG Moritz


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