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THEMA: S21: Schlichtungen im Jahr 2010

THEMA: S21: Schlichtungen im Jahr 2010
Startbeitrag
AK - 10.08.26 02:53
https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvi...gBBwnQ&FORM=VIRE
der Mist wird noch manchem den Kopf kosten,,,,, nur um Grundstückspekulationen Tor und Tor zu öffnen.... Umtstiegszeiten innerhalb  von 90 Sekunden . sonst bricht bundesweit der Fahrplan zusammen.....

Viele Grüße
Andreas


Schmierwurscht, wir baue es ned nach.

Grüße,  Peter W
Naja, man ist erstaunt ob der Ferne zur ,,,,

Das Ding wird nicht funktionieren, und man sollte sich schon heute Gedanken über "Erweiterung" machen....

Viele Grüße
Andreas
Stuttgart 2121 ... Und da soll noch einmal Jemand über den BER lästern, der Bahnhof ist genau so wenig ein Ruhmesblatt deutscher Baukunst.
Moin
Heute hat der ehemalige Leiter der schweizer Beratungsfirma erklärt, dass der Stresstest nicht valide war.
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzNTA2MzE
3 Min vorspulen, Um 19:33 Uhr begann der Beitrag.
Gruß
Klaus
Hallo,

das ganze Projekt würde man heute so sicher nicht mehr bauen. Die Pläne für Frankfurt 21 und München 21 hat man auch deshalb sehr schnell wieder in den Schubladen verschwinden lassen.

Wenn S21 irgendwann in Betrieb geht wird man sehr schnell merken das es von der Kapazität ohne den oberen alten Kopfbahnhof nicht funktionieren wird. Hier sollte man acht Kopfgleise übrig lassen welche man auch ohne Probleme überbauen könnte. Aber hierfür sind viele Investitionen notwendig da man den "Keller" des alte Hbf erneuern bzw. entfernen müsste (im Erdreich verborgenen liegen hier noch mehrere Stockwerke). Erst danach könnte das Gelände überhaupt überbaut werden.

Grüße
Markus

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Hallo,

in Frankfurt wird, soweit ich weiß, eine Unterkellerung geplant, halt nicht in der Form von S21. Habe es nicht mehr richtig im Kopf, aber eine durchgehende zweigleisige Strecke, ich vermute mal mit vier Bahnsteigkanten vorwiegend für den ICE-Verkehr.

Für mich ist das Argument gegen den Kopfbahnhof sowieso nur teilweise nachvollziehbar. Mit richtigem Personalmanagement, sprich, ein wartender Tf an der richtigen Stelle, der den Zug übernimmt, sollten Wendezeiten im Minutenbereich doch möglich sein, oder?

Klaus
Hallo,

ja in Frankfurt ist ein Fernbahntunnel geplant - zweigleisig mit vier Bahnsteigkanten.

Das Problem sind nicht primär die Wendezeiten. Die bekommt man in 4-5 Minuten hin, d.h. das macht 2-3 Minuten aus. Das Problem sind die An- und Abfahrten in den Kopfbahnhof einschließlich Einfahrt ins Stumpfgleis - zudem je nach Bahnhof, die vielen potentiellen Fahrstraßenkonflike (Stuttgart alt war da sehr gut mit Überwerfungsbauwerken ausgestattet, anders als in Frankfurt, wo man ständig irgenwo an der Einfahrt steht).

Ohne Kopfbahnhof sind da also 10-20 Minuten drin, man sieht es an ICE, die wegen Verspätung am Südbahnhof halten, in den letzten Fällen hatte ich immer 15 Minuten weniger Verspätung danach und wir durften dann sogar in die Schweiz rein

Problem ist natürlich, wenn die Zufahrten nicht ordentlich geplant sind. Für Stuttgart 21 wurde das Lineal für die SFS Mannheim-Stuttgart falsch in die Landschaft gelegt, de facto ist sie für die Vorbeifahrt an Stuttgart trassiert, das scharfe rechts Abbiegen in Zuffenhausen bleibt. Auch in Frankfurt habe ich da Bedenken, eigentlich müsste es direkt auf die die NBS Frankfurt-Mannheim gehen mit schnellem Abzweig zum Flughafen und nördlich idealerweise auf eine direkte NBS nach Erfurt mit Abzweig nach Fulda.

Prinzipiell sehe ich die *zusätzlichen* Tunnelbahnhöfe als die beste Lösung, um den schnellen Fernverkehr rasch durchzubringen und Kapazität zu schaffen. Zürich ist ein sehr gutes Beispiel auch mit S-Bahn, Leipzig auch, dort primär für die S-Bahn. Florenz ist gerade im Bau, das soll etwa 10 Minuten Fahrzeitgewinnen. Bologna Centra AV oder Porta Susa sind da auch gute Beispiele, in Italien nimmt man das ernst mit dem Hochgeschwindigkeitsverkehr

Viele Grüße

Simon


Hallo!

Was will der Herr Stohler in seinem Interview eigentlich sagen? Will er zum Ausdruck bringen, daß die Anzahl der Züge gar nicht so groß sein wird wie in dem Streßtest angenommen? Dann wäre das ja für den Betrieb des Bahnhofs eher eine Erleichterung.

Das größte Problem wird sein, angesichts der immer noch zunehmenden Zahl der Verspätungen ständig Ausweichgleise bereithalten zu müssen. Weil die nicht da sind, könnte es zu Staus im Vorfeld des Bahnhofs kommen.

Es gibt gute Beispiele für die Kombination aus Kopfbahnhof und Tiefbahnhof, z. B. Malmö oder Zürich. Beide haben sich bewährt und bewähren sich noch immer. Auch für Frankfurt könnte sich ein unterirdischer Fernbahnhof positiv auswirken. Denn in Frankfurt mangelt es ja besonders an Gleisen von den Zulaufstrecken zum Kopfbahnhof. Der unterirdische Fernbahnhof würde zusätzliche Zulaufstrecken schaffen, und das würde sich sicher positiv auswirken.

Genau genommen gibt es bereits jetzt in Deutschland fünf Kopfbahnhöfe mit zusätzlichen Durchgangsgleisen "im Keller", allerdings vor allem für den S-Bahn-Verkehr: Hamburg-Altona, Frankfurt (Main) Hbf, Leipzig Hbf, Stuttgart Hbf und München Hbf.

Herzliche Grüße
Elmar
Hi

In aller Welt spricht man von Korruption. In Deutschland dagegen gibt es nur Missverständnisse.
In Frankreich hat man vor langer Zeit solche Missverständnisse ganz Umweltfreundlich mit der Raccourcisseuse geklärt.

Konsequenzen Leute. Wer von VW ist hinter Gittern? Mautskandal etwa?

LG ChristiaN



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