Anzeige:
THEMA: Analoge Minitrix-Lok bei Übergang in anderen Stromkreis
THEMA: Analoge Minitrix-Lok bei Übergang in anderen Stromkreis
GrafKrolock - 02.08.26 18:55
Hallo zusammen,
entweder stehe ich total auf dem Schlauch, oder irgendwas ist seltsam. Meine Anlage besteht aus mehreren analogen Kreisen, wovon einer von den restlichen auf beiden Schienen isoliert ist, statt nur einseitig. Das ist deshalb der Fall, da es mehrere Übergangspunkte zum anderen Kreis gibt, die eine Kehrschleifenkonstellation darstellen würden, wenn nur eine Schiene isoliert wäre, ergo Kurzschluss.
Soweit so gut, in aller Regel können die Züge an den Übergabepunkten von Kreis 1 auf 2 wechseln, wenn man beide Trafos richtig herum aufdreht.
Nicht klappen tut das aber mit Minitrix-Loks. Diese bleiben dort stets stehen.
Wenn ich das richtig sehe, dann nehmen die pro Drehgestell nur Strom von einer Schiene auf, also das vordere von der rechten und das hintere von der linken (oder umgekehrt). Damit hätte ich beim Überfahren einer beidseitigen Trennstelle stets die Situation, dass die Lok nie Saft bekommt.
Frage: Ist das bei Trix wirklich so? Ich mag mir das fast nicht vorstellen. Man muss doch beidseitige Trennstellen nutzen können.
Viele Grüße
Falco
entweder stehe ich total auf dem Schlauch, oder irgendwas ist seltsam. Meine Anlage besteht aus mehreren analogen Kreisen, wovon einer von den restlichen auf beiden Schienen isoliert ist, statt nur einseitig. Das ist deshalb der Fall, da es mehrere Übergangspunkte zum anderen Kreis gibt, die eine Kehrschleifenkonstellation darstellen würden, wenn nur eine Schiene isoliert wäre, ergo Kurzschluss.
Soweit so gut, in aller Regel können die Züge an den Übergabepunkten von Kreis 1 auf 2 wechseln, wenn man beide Trafos richtig herum aufdreht.
Nicht klappen tut das aber mit Minitrix-Loks. Diese bleiben dort stets stehen.
Wenn ich das richtig sehe, dann nehmen die pro Drehgestell nur Strom von einer Schiene auf, also das vordere von der rechten und das hintere von der linken (oder umgekehrt). Damit hätte ich beim Überfahren einer beidseitigen Trennstelle stets die Situation, dass die Lok nie Saft bekommt.
Frage: Ist das bei Trix wirklich so? Ich mag mir das fast nicht vorstellen. Man muss doch beidseitige Trennstellen nutzen können.
Viele Grüße
Falco
DschinKhan - 02.08.26 19:03
Moin,
Drehgestelllkoks von Minitrix nehmen je Drehgestell von beiden Schienen den Strom auf.
Passiert das nicht bei Loks von anderen Herstellern?
Gruß, Thomas S.
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: GrafKrolock
Wenn ich das richtig sehe, dann nehmen die pro Drehgestell nur Strom von einer Schiene auf, also das vordere von der rechten und das hintere von der linken (oder umgekehrt).
Drehgestelllkoks von Minitrix nehmen je Drehgestell von beiden Schienen den Strom auf.
Passiert das nicht bei Loks von anderen Herstellern?
Gruß, Thomas S.
Hallo,
Bei den alten Konstruktionen wird der zweite Pol über die Achslager, Drehschemel und den Chassisblock geleitet. Neueren Konstruktionen nehmen wie alle anderen Fabrikate auch von allen Rädern beidseitig Strom auf, egal, ob analog oder digital.
Um welche Modelle/Baureihen geht es konkret? Vielleicht ist Fett oder Schmutz an den Lagern oder an den Drehzapfen, dann leiten die Stellen schlecht und die Loks bleiben an Unterbrechungen hängen.
Grüße, Peter W
Bei den alten Konstruktionen wird der zweite Pol über die Achslager, Drehschemel und den Chassisblock geleitet. Neueren Konstruktionen nehmen wie alle anderen Fabrikate auch von allen Rädern beidseitig Strom auf, egal, ob analog oder digital.
Um welche Modelle/Baureihen geht es konkret? Vielleicht ist Fett oder Schmutz an den Lagern oder an den Drehzapfen, dann leiten die Stellen schlecht und die Loks bleiben an Unterbrechungen hängen.
Grüße, Peter W
Hallo Falco!
Peter hat das richtig beschrieben. Solche Loks haben mir auch Probleme bereitet. Auf meiner Homepage findest Du einen Bericht, wie man die Stromaufnahme verbessern kann.
Herzliche Grüße
Elmar
Peter hat das richtig beschrieben. Solche Loks haben mir auch Probleme bereitet. Auf meiner Homepage findest Du einen Bericht, wie man die Stromaufnahme verbessern kann.
Herzliche Grüße
Elmar
Pink-Panther - 02.08.26 20:09
Moin,
Ich möchte noch ergänzen, dass es auch bei dem betagten Modell der BR10 von Rivarossi so ist: Die Lok nimmt von einer Seite den Strom ab, der Tender von der Anderen.
Viele Grüße von Jens
Ich möchte noch ergänzen, dass es auch bei dem betagten Modell der BR10 von Rivarossi so ist: Die Lok nimmt von einer Seite den Strom ab, der Tender von der Anderen.
Viele Grüße von Jens
spur.n.bahner - 03.08.26 09:39
Moin zusammen,
wenn ich meine Anlage auf Analogbetrieb umschalte, fahre ich auch über Trennstellen. Das funktioniert mit jeder Lok. Ich sehe auch keinen technischen Grund beim Aufbau älterer Modelle von Minitrix. Es spielt keine Rolle, ob der Strom einseitig über das Chassis oder über zwei Einzelverbindungen zur Platine gelangen.
Selbst wenn einer der beiden Trafos auf 0 steht, fährt die Lok solange sie noch Strom vom anderen bekommt. In diesem Moment verbindet die Lok beide Stromkreise, Ich bin zur Analogzeit viele Jahre so gefahren. Allerdings ist bei mir alles zweiseitig getrennt.
Um welche Modelle handelt es sich denn konkret? Dann kann man sich das genau anschauen.
Gruß
Jürgen
wenn ich meine Anlage auf Analogbetrieb umschalte, fahre ich auch über Trennstellen. Das funktioniert mit jeder Lok. Ich sehe auch keinen technischen Grund beim Aufbau älterer Modelle von Minitrix. Es spielt keine Rolle, ob der Strom einseitig über das Chassis oder über zwei Einzelverbindungen zur Platine gelangen.
Selbst wenn einer der beiden Trafos auf 0 steht, fährt die Lok solange sie noch Strom vom anderen bekommt. In diesem Moment verbindet die Lok beide Stromkreise, Ich bin zur Analogzeit viele Jahre so gefahren. Allerdings ist bei mir alles zweiseitig getrennt.
Um welche Modelle handelt es sich denn konkret? Dann kann man sich das genau anschauen.
Gruß
Jürgen
Norrskenet - 03.08.26 09:56
Moin Falco,
lasse Dich nicht beirren: Auch jene älteren Minitrix-Tfz nehmen den Strom über alle (!) Räder (!) auf.
Lediglich die Weiterleitung nach oben erfolgt beim einen Pol nicht über (isolierte) Kontaktbleche, sondern ganz robust direkt über die Drehschemel.
Eine mögliche Stromunterbrechung erfolgt bei diesem Drehschemel-Pol idR zwischen diesem und dem Chassis. Daher darf sich genau dort kein dickes Fett ansammeln:
Exakt dort also jeweils gründlich reinigen!
Später hat Minitrix dort dünne und gebogene Kontaktbleche (mit Schlitz fürs' Zahnrad) eingesetzt, um den Stromfluss zu verbessern.
Ansonsten hat eben Elmar (#3) stets gute Tipps parat.
Beste Grüße, Norrskenet
lasse Dich nicht beirren: Auch jene älteren Minitrix-Tfz nehmen den Strom über alle (!) Räder (!) auf.
Lediglich die Weiterleitung nach oben erfolgt beim einen Pol nicht über (isolierte) Kontaktbleche, sondern ganz robust direkt über die Drehschemel.
Eine mögliche Stromunterbrechung erfolgt bei diesem Drehschemel-Pol idR zwischen diesem und dem Chassis. Daher darf sich genau dort kein dickes Fett ansammeln:
Exakt dort also jeweils gründlich reinigen!
Später hat Minitrix dort dünne und gebogene Kontaktbleche (mit Schlitz fürs' Zahnrad) eingesetzt, um den Stromfluss zu verbessern.
Ansonsten hat eben Elmar (#3) stets gute Tipps parat.
Beste Grüße, Norrskenet
spur.n.bahner - 03.08.26 11:21
Hallo zusammen,
ich denke, eine Verschmutzung als Grund zu suchen ist eher ein Holzweg.
Man muss sich einfach den Aufbau einer älteren analogen Lok mit Drehgestellen von Minitrix vor Augen halten. Dabei sind alle Räder auf den jeweiligen Seiten elektrisch verbunden. Überfährt eine solche Lok die Trennstelle stellen die beiden vorderen Räder bereits eine Verbindung über die anderen Räder eine Verbindung zu den beiden Polen der Gleise im hinteren Stromabschnitts her. Selbst wenn ein Drehgestell überhaupt keine elektrische Verbindung zur Lok hätte, würde sie noch über die Trennstelle fahren, da über jedes Drehgestell beide Pole abgegriffen werden.
Das Stehenbleiben würden tatsächlich nur bei einseitigen Stromaufnahmen auftreten. Das vordere Drehgestell würde beispielsweise den linken, das hintere den rechten Pol abgreifen., Daher ist es wichtig genau zu wissen, um welche Modelle es sich handelt.
Ich persönlich habe tatsächlich ein Modell mit einseitigen Stromaufnahmen. Das ist der Triebzug der BR 610. Der würde ananog stehen bleiben. Sein schlechte Stromaufnahme wird ja auch immer wieder bemängelt.
Gruß
Jürgen
ich denke, eine Verschmutzung als Grund zu suchen ist eher ein Holzweg.
Man muss sich einfach den Aufbau einer älteren analogen Lok mit Drehgestellen von Minitrix vor Augen halten. Dabei sind alle Räder auf den jeweiligen Seiten elektrisch verbunden. Überfährt eine solche Lok die Trennstelle stellen die beiden vorderen Räder bereits eine Verbindung über die anderen Räder eine Verbindung zu den beiden Polen der Gleise im hinteren Stromabschnitts her. Selbst wenn ein Drehgestell überhaupt keine elektrische Verbindung zur Lok hätte, würde sie noch über die Trennstelle fahren, da über jedes Drehgestell beide Pole abgegriffen werden.
Das Stehenbleiben würden tatsächlich nur bei einseitigen Stromaufnahmen auftreten. Das vordere Drehgestell würde beispielsweise den linken, das hintere den rechten Pol abgreifen., Daher ist es wichtig genau zu wissen, um welche Modelle es sich handelt.
Ich persönlich habe tatsächlich ein Modell mit einseitigen Stromaufnahmen. Das ist der Triebzug der BR 610. Der würde ananog stehen bleiben. Sein schlechte Stromaufnahme wird ja auch immer wieder bemängelt.
Gruß
Jürgen
Hallo,
was auch immer da der Grund sein mag, der ist ferndiagnostisch kaum zu eruieren.
Wir wissen weder, wie die Gleislage genau ist, noch welche Fahrgeräte benutzt werden.
Vielleicht ist die Stromabnahme sogar zu gut, und die Fahrgeräte schalten wegen Rückspeisung ab.
Grüße, Peter W.
was auch immer da der Grund sein mag, der ist ferndiagnostisch kaum zu eruieren.
Wir wissen weder, wie die Gleislage genau ist, noch welche Fahrgeräte benutzt werden.
Vielleicht ist die Stromabnahme sogar zu gut, und die Fahrgeräte schalten wegen Rückspeisung ab.
Grüße, Peter W.
spur.n.bahner - 03.08.26 11:37
Hallo Peter W.,
genauso ist es. wir brauchen mehr Informationen.
Gruß
jürgen
genauso ist es. wir brauchen mehr Informationen.
Gruß
jürgen
Hallo Jürgen!
Das stimmt zumindest nicht, wenn es ein Zug von Minitrix ist. Ich habe ihn extra aus dem Regal geholt und durchgemessen. Die Stromabnahme erfolgt von allen Rädern und funktioniert wie von Peter in #2 beschrieben.
Ich habe mir den "Luxus" geleistet, im Zuge der Digitalisierung die beiden Zugteile auch elektrisch miteinander zu verbinden. Von "schlechter Stromabnahme" kann überhaupt keine Rede sein.
Herzliche Grüße
Elmar
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: spur.n.bahner
Ich persönlich habe tatsächlich ein Modell mit einseitigen Stromaufnahmen. Das ist der Triebzug der BR 610.
Das stimmt zumindest nicht, wenn es ein Zug von Minitrix ist. Ich habe ihn extra aus dem Regal geholt und durchgemessen. Die Stromabnahme erfolgt von allen Rädern und funktioniert wie von Peter in #2 beschrieben.
Ich habe mir den "Luxus" geleistet, im Zuge der Digitalisierung die beiden Zugteile auch elektrisch miteinander zu verbinden. Von "schlechter Stromabnahme" kann überhaupt keine Rede sein.
Herzliche Grüße
Elmar
spur.n.bahner - 03.08.26 15:03
Hallo Elmar,
ich weiß nicht, ob Du Deinen 610 modifiziert hast. Ich habe gerade noch einmal einen Test gemacht und das vordere Drehgestell auf ein Stück Papier gestellt, und auch noch einmal hinten fest draufgedrückt.. So fährt er nicht. Es müssen beide Drehgestelle Strom bekommen. Das ist auch so mit meinem zweiten 610er. Der reagiert genauso. Die fahren äußerst besch.... . Oder sie sind beide defekt.
Daher hatte ich mir den von Fleischmann zusätzlich zugelegt.
Gruß
Jürgen
Die von spur.n.bahner zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ich weiß nicht, ob Du Deinen 610 modifiziert hast. Ich habe gerade noch einmal einen Test gemacht und das vordere Drehgestell auf ein Stück Papier gestellt, und auch noch einmal hinten fest draufgedrückt.. So fährt er nicht. Es müssen beide Drehgestelle Strom bekommen. Das ist auch so mit meinem zweiten 610er. Der reagiert genauso. Die fahren äußerst besch.... . Oder sie sind beide defekt.
Daher hatte ich mir den von Fleischmann zusätzlich zugelegt.
Gruß
Jürgen
Die von spur.n.bahner zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Wie schon mehrfach genannt, sollte Falco mal posten welche(s) Modell/Modelle von Minitrix da "Probleme" zeigen, bevor er hier eine Diskussion lostritt.
Es mag seitens Minitrix durchaus unterschiedliche Lösungen zur Stromabnahme geben. Mit einer pauschalen Aussage "das ist immer so!" wäre ich sehr vorsichtig.
Wenn z.B. wie von Jürgen unter #11 beschrieben, ein Drehgestell für die linke Schiene, das andere Drehgestell für die rechte Schiene zuständig ist, dann ist mit dem Befahren des doppeltisolierten Kreises/Abschnittes eine Isolation gegeben, da beide Fahrtrafos sekundärseitig (also am Ausgang) keinerlei Verbindung haben.
Somit bleibt eine Lok stehen, da, elektrisch gesehen, der Stromkreis Fahrtrafo-Motor nicht geschlossen werden kann.
Werden hingegen an jedem Drehgestell die Spannung der linken und rechten Schiene abgenommen UND beide Fahrtrafos haben die gleiche Spannung und Richtung, fährt solch eine Lok ohne Probleme über die Trennstelle.
Bei ungleich eingestellten Fahrtrafos (z.B. Trafo 1= 12V, Trafo 3=10V) würde zusätzlich der Fahrtrafo mit der größeren Spannung in den Fahrtrafo mit der geringeren Spannung einen "Ausgleichsstrom" fließen lassen (so das der Fahrtrafo verträgt).
Gruß
Herbert
Es mag seitens Minitrix durchaus unterschiedliche Lösungen zur Stromabnahme geben. Mit einer pauschalen Aussage "das ist immer so!" wäre ich sehr vorsichtig.
Wenn z.B. wie von Jürgen unter #11 beschrieben, ein Drehgestell für die linke Schiene, das andere Drehgestell für die rechte Schiene zuständig ist, dann ist mit dem Befahren des doppeltisolierten Kreises/Abschnittes eine Isolation gegeben, da beide Fahrtrafos sekundärseitig (also am Ausgang) keinerlei Verbindung haben.
Somit bleibt eine Lok stehen, da, elektrisch gesehen, der Stromkreis Fahrtrafo-Motor nicht geschlossen werden kann.
Werden hingegen an jedem Drehgestell die Spannung der linken und rechten Schiene abgenommen UND beide Fahrtrafos haben die gleiche Spannung und Richtung, fährt solch eine Lok ohne Probleme über die Trennstelle.
Bei ungleich eingestellten Fahrtrafos (z.B. Trafo 1= 12V, Trafo 3=10V) würde zusätzlich der Fahrtrafo mit der größeren Spannung in den Fahrtrafo mit der geringeren Spannung einen "Ausgleichsstrom" fließen lassen (so das der Fahrtrafo verträgt).
Gruß
Herbert
Hallo Jürgen!
Nein, an der Stromabnahme habe ich nichts modifiziert. In den Drehgestellen befinden sich auf einer Seite federnde Radschleifer. Die sind bei allen vier Drehgestellen auf derselben Seite. (Bei Fahrtrichtung 1. Klasse voraus auf der rechten Seite.) Auf der linken Seite gibt es diese Radschleifer nicht. Deshalb habe ich auf #2 verwiesen.
Ich besitze zwei 610er. Bei beiden ist die Stromabnahme gleich. Wenn es bei Deinem Zug nicht so ist, dann würde ich vermuten, daß bei Deinem Zug etwas verändert wurde.
Herzliche Grüße
Elmar
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: spur.n.bahner
ich weiß nicht, ob Du Deinen 610 modifiziert hast.
Nein, an der Stromabnahme habe ich nichts modifiziert. In den Drehgestellen befinden sich auf einer Seite federnde Radschleifer. Die sind bei allen vier Drehgestellen auf derselben Seite. (Bei Fahrtrichtung 1. Klasse voraus auf der rechten Seite.) Auf der linken Seite gibt es diese Radschleifer nicht. Deshalb habe ich auf #2 verwiesen.
Ich besitze zwei 610er. Bei beiden ist die Stromabnahme gleich. Wenn es bei Deinem Zug nicht so ist, dann würde ich vermuten, daß bei Deinem Zug etwas verändert wurde.
Herzliche Grüße
Elmar
Norrskenet - 03.08.26 17:44
Moin,
ich weiß nicht, warum hier jemand immer wieder behauptet wird, der Minitrix-610er habe keine Stromaufnahme über alle Räder:
Diese Behauptung ist schlicht grober Unfug.
Von EINEM einzigen defekten Zug ausgehend allgemeine Schlüsse ziehen zu wollen, funktioniert nicht.
Ich besitze zwei vorbildlich jeweils doppelt motorisierte Minitrix-610er und kenne mich u.a. von daher daher mit diesen Pendolini (nämlich in 1:1 mit FIAT-Technologie) bestens aus.
Norrskenet
Admin: einige Passagen angepasst
ich weiß nicht, warum hier jemand immer wieder behauptet wird, der Minitrix-610er habe keine Stromaufnahme über alle Räder:
Diese Behauptung ist schlicht grober Unfug.
Von EINEM einzigen defekten Zug ausgehend allgemeine Schlüsse ziehen zu wollen, funktioniert nicht.
Ich besitze zwei vorbildlich jeweils doppelt motorisierte Minitrix-610er und kenne mich u.a. von daher daher mit diesen Pendolini (nämlich in 1:1 mit FIAT-Technologie) bestens aus.
Norrskenet
Admin: einige Passagen angepasst
Beitrag editiert am 03. 08. 2026 17:51.
spur.n.bahner - 03.08.26 18:12
Norrskenet,
äußerste Vorsicht, das ist kein rechtsfreier Raum hier.
äußerste Vorsicht, das ist kein rechtsfreier Raum hier.
Vielleicht schaltet die Elektrik ab, weil der Strom von 2 Trafos zu viel ist. Ich glaube früher öfter mal bei verschiedenen Herstellern gelesen zu haben, "nur mit einer Stromquelle zu betreiben".
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
