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THEMA: Anfängerfragen zum Thema Analog auf Digital umrüsten

THEMA: Anfängerfragen zum Thema Analog auf Digital umrüsten
Startbeitrag
Heinz-160 - 25.07.26 19:06
Hallo liebe N-Bahner Gemeinde,
ich habe jetzt einfach nur zwei Fragen zum Thema Digital. Einmal, was könnt Ihr als Startset empfehlen, oder besser gesagt, was ist ok? meine kleine Bahn (140x70 cm) hat zwei separate Kreise, die auch mit Hilfe von Weichen mit einander verbunden sind. Ich habe nun Videos angesehen, in denen beschrieben ist, wie man einen Decoder einbaut und das sieht ja nicht ganz so schwer aus, wenn genügend Platz in der Lok vorhanden ist. Ich glaube auf Sound kann ich verzichten, denn dann kommt ja noch das Thema Lautsprecher dazu, die wahrscheinlich eher zu klangschwach sind. Aber gut, nur welches System ist ok ? also Das Steuergerät und der Controller sowie die Decoder. Sicher wird es da bestimmt viele Meinungen geben, aber ich brauche eigentlich nur ein gut zu bedienendes, einfaches  System.
Ich würde mich freuen !
Beste Grüße
Karl Heinz

Hallo Karl Heinz
Ich würde ne günstige z21start suchen.
Anschließen und los geht's.
Da kann man erstmal sehen was geht und sich dann anders orientieren wenn man will.

MfG Sven
Ach ja,
Zum selber digitalisieren würde ich Doehler-Haas Decoder nehmen, in meinen Augen preiswert und gutmütig.
hallo

bei fleichmann gibtes starter set da ist die z21 und multimaus gleich mit da bei

wenn du die weichen schalte wilst braust du ein 8 fach weichen decoder


mfg
ono

Hallo Karl Heinz,

schau nach dem „DCC-System“.

decoder (u.a. mit/für eine 6/8/18 pin-leiste)
zum EINSTECKEN ab ca 20 € erhältlich.

eine zentrale z21-start (inkl. trafo)
(aber nicht: Z21 !!!) ab ca 60€,

eine Multimaus zum bedienen dazu ca 40 €.

ein start set von Fleischmann mit digitaler lok (aber teilweise noch mit eingelöteten decoder)  zentrale, Multimaus, 2-4 wagen, schienen ca 200 €.

damit wäre analog schalten, digital fahren., ohne sound recht einfach möglich.

kurzschlüsse (ev an weichen, entgleisungen)  führen uU zum decoder-tod.

bg MichAEL

Hallo Heinz.

Willkommen im Forum und in der Welt der Digitalbahnen.

Du kannst auch ein digitales Minitrix Starterset kaufen. Dann bekommst Du noch neben dem globalen DCC auch das Märklin mfx Protokoll dazu.

Wenn es Dir dann gefällt soweit, dann beginne dann im zweiten Schritt mit dem Aus- und Umbau deiner Anlage und Fahrzeuge.

Bitte mach nicht den zweiten Schritt vor dem Ersten. Zunächst brauchst Du keinerlei Fahrzeug-, Weichen- und Zubehördecoder zukaufen.

Stillgelegt werden zunächst nur alle Analogfahrpulte und die freien Kabel alle zusammen gemeinsam an die Zentrale angebunden. Es gibt keine getrennten Stromkreise im Digitalsystem mehr.


Dann fährt man den ersten Zug einmal quer über die Anlage. macht das Freude, dann baut man die erste Lok um, die ab Werk schon eine digitale Schnittstelle mit aufgelöteter Steckbuchse hat. Das steht auf der Packung, oder in den Unterlagen zur Lok.


Viel Spaß.

Frank

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

die auch mit Hilfe von Weichen mit einander verbunden sind.



Hallo,
die Anlage sollte erst einmal für den Digitalbetrieb vorbereitet werden: Kreise, die Mit weichen verbunden sind, machen mit Garantie Ärger, wenn nicht entsprechende Maßnahmen getroffen werden.

Grüße Michael Peters
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: Michael Peters

Kreise, die Mit weichen verbunden sind, machen mit Garantie Ärger, wenn nicht entsprechende Maßnahmen getroffen werden.


Weshalb sollten die Kreise ärger machen, und welche Maßnahmen hältst du für erforderlich?
Solange es keine Kehrschleifen o.ä. gibt, ist doch alles in Ordnung.

Gruß
Gerald

Also, sofern keine Nullschienen-Geschichten auf der Anlage vorhanden sind, ist alles unproblematisch. Sollten Gleisabschnitte per Schalter abschaltbar sein, können die Schalter erst einmal auf Dauerein stehen. Bei Schaltweichen sieht es anders aus. Bei MiniTrix ist nur eine Feder wieder einzusetzen.

Diese Nullschienen-Geschichte ist eher was für Block, aber auch für andere Schaltvorgänge, zum Beispiel automatisches Schalten von Weichen nötig, Also die Gleiskontakte. Mittlerweile gibt es Alternativen in Form von Reflexlichtschranken und Reedkontakten. da muss eine saubere Trennung zwischen Zubehör und Fahrstrom vorhanden sein.

Anstelle deiner Analogfahrtrafos kommt nun dein Digital-, ich sage mal Anfängerfreundlich,-trafo. An der vorhandenen Weichensteuerung ändert sich übrigens vorerst nichts. Vor allem, wenn du anfangs gleich ein Gleisbildstellwerk aufgebaut hast. Viele Digitalzentralen werden extern von Netzteilen versorgt. für die IntelliBox genügt schon ein vorhandener Zubehörtrafo, die Leistungsangabe bezieht sich auf maximalen Ausbau. Andere Zentralen bringen ihr Netzteil schon mit. Da das DCC nahezu überall ist, sollte man darauf schon achten. Selbst wenn einige Hersteller ihr eigenes Ding betreiben, z.B. Piko E91 lässt sich nicht mit einer älteren DCC-Zentrale auslesen, aber programmieren, DCC ist eben das aktuelle. im kommen ist RailCom, was gewisse Nachteile der DCC-Decoder eleminiert. Das tut nicht zur Sache.  Ein wesentlicher Vorteil, du kannst Lokomotiven dicht an dicht Parken. Also im BW oder sonstige Abstellung. Das Syncronisieren von 2 Lokomotiven ist wesentlich einfacher als bei Analog. Ebenso das Kuppeln bei Sack-Bahnhöfen, mit einer reinkommen und mit einer anderen rausfahren. Also Bahnhöfe wie Leipzig und den unteren Teil von Dresden. Der richtig große Vorteil ist allerdings bei einer größeren Gruppe gegeben, da man sich eh auf nur einem Fahrzeug konzentrieren kann. So können Betriebsabläufe sogar schöner nachgestellt werden. Einer in der Gruppe ist der FDL und einer kümmert sich um die Fahrwege. Und der Rest der Truppe fährt seinen Zug nach Fahrplan über die Anlage. Analog mit einigen Tricks zu schaffen, aber Digital zum Beispiel mit Smartfohn mitgelaufen.

Mit Schleichfahren ging übrigens mit PWM vorher auch schon.  

Also lass dich nicht beirren und nehme für den Anfang was preiswertes zu kennenlernen. Günstig wären 2 kleinere Fahrzeuge, also V100 und Triebwagen oder so. Mein Einstieg war die DR243 mit Krach von MiniTrix und einer gebrauchten IntelliBox der ersten Generation. Mittlerweile auch schon einige Fahrzeuge mehr.
Hallo,

man sollte auch die "Anschlussgleise" genauer betrachten: dort vorhandene Kondensatoren sollten entfernt werden.

Peter
Ja vielen lieben Dank an Euch ! das mit dem Stromanschluss bekomme ich schon hin, nur noch ein/zwei  Fragen: wenn ich, sagen wir mal die Trafos lasse und sie nur immer gegen die Festspannung vom Digital Netzteil schaltbar mache ( klar muß man sehr aufpassen) dann könnte ich doch auch abwechselnd Digi/Analog fahren, oder ? und kann ich eine umgerüstete Lok eigentlich noch Analog fahren ? ich frage, da ich nicht alle meine 14 Loks auf einmal umrüsten möchte.
Grüße
Karl Heinz
@10 ja faktisch alle Decoder unterstütten Analogmode. Manchmal muß man das aber bewusst einschalten sollte über CV29 gehen.

Das verhalten ist oft daß das Losfahren etwas später erst erfolgt, abhängig von der Art der Analog Versorgung.
-AH-
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Heinz-160

wenn ich, sagen wir mal die Trafos lasse und sie nur immer gegen die Festspannung vom Digital Netzteil schaltbar mache ( klar muß man sehr aufpassen) dann könnte ich doch auch abwechselnd Digi/Analog fahren, oder ?  



Ja, das geht... aber eines Tages setzt Du dann doch eine Analoglok auf die mit DCC gespeisten Schienen und wenn Du Pech hast... bbbrrrzzzzzz.

Ich spreche aus eigener Erfahrung.

LG Mike
Analoges Fahren von mit D&H Decodern bestückten Digitalloks ist nach meiner Erfahrung grenzwertig. Ich habe schon einige dieser Decoder beim abrupten Umsteuern der Fahrtrichtung geschrottet. Aber wenn man die Lok erst zum Stehen bringt geht das.

Gruß von Aron
Hallo Karl-Heinz!
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Heinz-160

Ich frage, da ich nicht alle meine 14 Loks auf einmal umrüsten möchte.

Wo ist das Problem? Ich hatte, als ich vor über 20 Jahren auf Digital umstieg, eine viel größere Anzahl von Triebfahrzeugen. Also habe ich sie nach und nach umgerüstet. Das hat einige Jahre gedauert. Aber jedesmal, wenn eine Lok fertig war, dann war es so, als hätte ich sie zum zweiten Mal bekommen. Wenn die Loks und Triebwagen nach und nach umgebaut werden, steigert das die Freude.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Karl-Heinz,
warum nicht Anolog u n d  Digital. Meine Empfehlung, ich habe es bis heute nicht bereut.
Die Z21 ist jetzt natürlich aktueller wie damals (2002) die olle COMPACT.
Gruß 🙂tto
https://www.youtube.com/watch?v=PrACJYEXupA
ok, gut zu wissen, aber beides Analog und Digital finde ich natürlich auch gut, und das  würde mir entgegen kommen. Am Besten denke ich, die
Leitung von den Trafos auf Stecker legen, so das man bewußt auf die Gleise  umstecken muss, und so keine Gefahr läuft die z21 mit dem Trafo zu schrotten. Und dann werde ich ja sehen wie schnell ich umrüste, der Winter kommt ja erst noch😉 Aber mit Hilfe Euer Antworten, habe ich jetzt mehr Durchblick, vielen Dank dafür !

Beste Grüße

Karl Heinz
Moin,

Es gibt sogar ein System, dass dieses einmal so abgedeckt hat.
Uhlenbrock DAISy (Damit ist nur die erste, und eigentlich einzige DAISy gemeint).

DAISy: Digitales Analoges Intelligentes System

Im Booster Power 2 kann der Handregler in zwei verschiedene Buchsen eingesteckt werden:
1. Daisy-Buchse: Das System arbeitet als DCC/Motorola Digitalsystem
2. Loconetbuchse:
Das System arbeitet als Analoges System mit PWM.
Mit einem weiteren Booster Power 2 konnte im Analogmodus sogar digital geschaltet werden.

Also durch das Umstecken des Handreglers fährt man entweder digital oder analog.

Hat man mehrere Power 2 Booster, kann man damit ein intelligentes Z-System realisieren.

Dazu kommt noch eine weitere Funktion im Digitalbetrieb, die wir von Lenz her bereits kennen: Im Digitalmodus kann unter der Adresse 0 eine analoge Lok im Digitslsyatem gesteuert werden.
Davon ist aber dringend abzuraten, da vor allem Motoren kleinerer Spurgrößen das oftmals nicht "überleben". Es sei aber der Vollständikeit halber hier genannt.

Viele Grüße von Jens
Hallo Karl-Heinz.

Was die Zentrale angeht, stime ich allen Vorrednern zu. Ich habe mir seinerzeit zur Umstellung auf digital nur eine Multimaus gekauft und habe schnell gemerkt: ja, das geht zwar, aber es ist umständlich und so kam eine z21 Start dazu. Sie hat einfach mehr Möglichkeiten wie auslesen der Decoderadressen usw.

Abraten würde ich von einem Mischbetrieb analog/digital. Irgendwann geht das in die Hose weil man etwas nicht beachtet hat, sei es nur einen Schalter nicht umzulegen. Da deine Bahn mit 2 Kreisen noch übersichtlich ist, werden dort ohnehin roundabout 2 - 3 Loks gleichzeitg fahren. Nimm deine Lieblingsloks und bau dort erst mal in Ruhe einen Decoder ein. Und den Rest machst du nach und nach. Es ist ja auch eine Kostenfrage! Und nur, um ALLE Loks fahren zu können (auch die noch nicht digitalisierten) würde ich nicht auf Risiko spielen.

Viel Freude wünscht
Freddie
Karl-Heinz, wie wäre es denn mit einer neuen Anlage - und die dann digital? Du hast doch jetzt reichlich Erfahrungen bei der Restauration Deines Geländes gewonnen, die Du dann in die neue einfliessen lassen könntest. Vielleicht mit einem anderen Thema, z.B. Winter statt Sommer. Dann hast Du eine analoge und eine digitale 😎

LG Mike
na ja, erst einmal wollte ich keine neue Anlage bauen. Zum Thema" irgentwann geht das in die Hose", gebe ich Dir Recht.
Jedoch bin ich gerade daran beschäftigt eine Schalterkombi zu machen, bei der über so eine Art Kulisse es nur möglich ist entweder die Trafos oder die z21 ein zu schalten, also so das man nicht ausversehens alle zusammen schalten kann.
Sobald ich da etwas habe zeige ich es Euch !

Grüße
Karl Heinz
Karl Heinz. Gut so. Sich.selbst was ausdenken und.probieren macht.am meisten Freude.
Von der Stange ist langweilig.
Gruß 😄8tto
Hallo Karl Heinz!

Du kannst in der Tat durch eine gut überlegte Schaltung verhindern, daß sich Analog- und Digitalstrom am Gleis in die Quere kommen. Es gibt aber keinen Schalter, durch den Du verhindern kannst, daß versehentlich eine Analog-Lok auf dem Gleis steht, während Du den Digitalstrom einschaltest. Die Lok ist dann erledigt.

Auf "Ich passe schon auf" würde ich mich nicht verlassen.

Herzliche Grüße
Elmar
Hi Karl-Heinz,

natürlich kann man das mit Schaltern regeln, außer dem Lokproblem, wie Elmar in #22 schrieb.

Für ca. 320 € bekommst du 14 von den DM-Toys Decodern, die in die meisten Fahrzeuge passen. Für ca. 10 € mehr pro stück gibt es auch kleinere.
Dazu kommt noch die Bastelarbeit, je nach Lok kann man von 2 Stunden ausgehen.

Dann hast du die Gefahren ausgeschlossen und kannst richtig digital fahren. Anders würde ich das bei der überschaubaren Lokmenge nicht machen.

Aber jeder so, wie er möchte.

Gruß
Gerald
Naja, man kann sicherlich eine Lok auch schrotten, wenn sie bereits etwas älter ist, man irgendwas irgendwo wegfräsen muss, sei es, um Platz zu schaffen, oder um Leiterbahnen durchzutrennen. Ob jeder so die Ambitionen hat, für seine Schätzchen ein One-Way-Ticket zu lösen, ist doch fraglich. Dass so ein Umbau trivial wäre, kann man nun wirklich nicht in allen Fällen sagen.
Ich habe mich bewusst dagegen entschieden und verzichte nur aus diesem Grund auf Digital auf dem Gleis. Nicht aber bei der Steuerung der Signale und Weichen.

Viele Grüße
Falco
Hallo FreuNde,

ich hatte mich schon vor über 35 Jahren bewusst FÜR digitale Loksteuerung entschieden, weil ich dadurch mit weniger technischem Aufwand als bei Analogbetrieb (Kabel, Schalter, Trafos) beliebig viele Züge auf demselben Stromkreis unabhängig voneinander fahren kann. Ich verzichte aber auf digitale Weichensteuerung, weil ich darin keinen Vorteil sehe; geradeaus oder Abzweig / Taste gedrückt oder nicht ist für mich digital genug.

Ansonsten haben Elmar #22 #14, Freddie #18, NMike #12 und andere Kollegen schon das Wesentliche gesagt, dem ich mich anschließe.

Viel Erfolg beim Digital-Umstieg wünscht
Wolfgang (derzeit nach Umzug ohne Anlage)
Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: Elmar W.

Es gibt aber keinen Schalter, durch den Du verhindern kannst, daß versehentlich eine Analog-Lok auf dem Gleis steht, während Du den Digitalstrom einschaltest. Die Lok ist dann erledigt.



Hallo Elmar,

Dem möchte ich widersprechen. Eine Lok geht nicht gleich kaputt, wenn man diese auf einen Digital-Stromkreis stellt!

Mit einigen Systemen (Lenz, Arnold, Uhlenbrock Daisy 1) kann man sogar unter der Adresse 0 Analog-Loks steuern!

Davon wird trotzdem abgeraten, auf Dauer nehmen die kleinen Motoren vermutlich Schaden. Außerdem wurde von Anfang an darauf hingewiesen, dass Loks mit Glockenankermotor nicht auf den Digitalkreis gehören, ebenso auf EMS-Anlagen oder Anlagen mit dem Zugbeleuchtungsgenerator von Arnold.

Aber von einem versehentlich kurzem Aufsetzen geht keine Lok gleich kaputt.
Das habe ich selbst erlebt, mir ist keine Lok deshalb kaputt gegangen.
Außerdem habe ich das Fahren mit Adresse 0 durchaus mal aus Neugier ausprobiert.
Alles gut.

Also ein Katastrophenszenario durch kurzzeitiges Fehlschalten halte ich für unwahrscheinlich.

Viele Grüße von Jens



Hallo Jens,

"kurzzeitiges Fehlschalten"? Ja, wie lang genau darf die Analog-Lok auf digital stillstehen?? Digitalstrom ist Wechselstrom, ein stillstehender Motor erhält dann dauernd Strom, das heisst: es fliesst Strom von den beiden Bürsten (oder was auch immer) auf die gleiche Stelle des Kollektors, was eine Brennstelle ergibt, ein Erhitzen, usw. Man muss also eine Analoglok mit Adr. 0 sofort bewegen und darf sie nie stehen lassen. Eine still stehende Lok vergisst man ja schnell...

Heinzpeter
GAM am Digital Strom ein NoGo. Da habe ich innerhalb 2 Runden auf der Anlage den Motor geschrottet. Ist mehr oder weniger ausgeglüht.

Aber normale 3/5 polige Motoren betreiben ich schon Jahre mit Digital auf Adresse 0.
Eine Digitale Lok führt den Zug. Meine analoge BR96 schiebt Digital geregelt nach.
Mache ich schon Jahre so und die 96 er ist immer noch putzmunter.
Gruß 😄tto
Hallo Heinzpeter,

Und wie siehst du das bei EMS-Anlagen?

Da fließt auch dauernd Strom, daher haben die Loks bei EMS-Anlagen auch Dauerlicht an!

Viele Grüße von Jens


PS: Nicht falsch verstehen: Es ist nicht zu empfehlen, nein  es wird davon abgeraten! Das würde ich auch nicht anders weitergeben. Aber weil es prinzipiell geht, werden zumindest Loks mit den konventinellen Motoren nicht gleich explodieren, wenn man diese auf einen Digitalstromkreis setzt, bzw. diesen zuschaltet. Allein das unangenehme Pfeiff-, bzw. Brummgeräusch würde mich sofort veranlassen, die Analog-Lok vom Gleis zu nehmen. Ein "Vergessen" einer stehenden Analoglok ist genau wegen dieser Geräusche höchst  unwahrscheinlich!
Aber gleich kaputt gehen tut die Lok eben auch nicht.

Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 29 | Name: kein Name

Und wie siehst du das bei EMS-Anlagen?

Da fließt auch dauernd Strom,

Aber nicht zum Motor!

Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 30 | Name: Dietrich M.

Aber nicht zum Motor!



Und woher weiß der Strom, dass er nur durch die bei analogen Loks parallel zu den Motoren geschalteten Lampen fließen soll?

KI?

Warum sind Loks mit Glockenankermotoren ebenfalls im EMS-System tabu?

Warum pfeifen die Loks im EMS-System und warum erwärmen sich die Motoren dort auch?


Viele Grüße von Jens

Ich meine hierbei die Loks ohne EMS-Baustein!


Zum ähnlichen Thema  Arnold Beleuchtungsgenerator siehe hier:

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=182318#aw5


#29. "Allein das unangenehme Pfeiff-, bzw. Brummgeräusch'

Das akzeptiere ich als kostenloser Sound. Bei Diesel hört sich das an wie Diesel im Stand.
Alles hat Vor- und Nachteile

🤣tto
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: ottopa

Aber normale 3/5 polige Motoren betreiben ich schon Jahre mit Digital auf Adresse 0.
Eine Digitale Lok führt den Zug. Meine analoge BR96 schiebt Digital geregelt nach.
Mache ich schon Jahre so und die 96 er ist immer noch putzmunter.
Gruß 😄tto



Danke Otto,

dass du es hier mit Fakten belegst, dass die analogen Loks eben nicht gleich auf einem Digitalkreis kaputt gehen.

Viele Grüße von Jens

Hallo,

ich würde es lassen, aber es ist nicht mein Material... daher - jeder wie er will.

Peter
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: ottopa

Aber normale 3/5 polige Motoren betreiben ich schon Jahre mit Digital auf Adresse 0.



Das(!) geht nur mit alten DCC Zentralen!

Gruß, Micha
#35
"Das(!) geht nur mit alten DCC Zentralen!"

Darum glücklich wer noch die Anlage mit Lenz Compact betreibt (Bj ca. 2000)

Zur Zeit werden in der Bucht 4 Stück angeboten  zwischen € 49 und 80.

Ich habe.mir noch eine zugelegt. Als eiserne Reserve.
Man weiss ja.nie, Kundendienst gibt's keiner mehr.

☺️tto
Zitat - Antwort-Nr.: 35 | Name: Zweisystemlok

Das(!) geht nur mit alten DCC Zentralen!



- Die aktuellen Lenzzentralen können es

https://www.lenz-elektronik.de/Digital-Plus/Fah...ren/Zentrale-LZV200/

- Die alten Lenzzentralen auch (Das alte Arnold/Märklin-System ist ja auch von Lenz
- Die erste! Uhlenbrock Daisy kann es auch!


Viele Grüße von Jens


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber normale 3/5 polige Motoren betreiben ich schon Jahre mit Digital auf Adresse 0.


Was man am Handregler wählt kann sich unterscheiden. Meistens ist es die 0. Die Technik dahinter nennt sich "zero stretching" weil die  0-bits verlängert werden um eine DC Asymetrie im AC Signal zy erzeugen. Wenn der Motor robust genug ist und man schlecht genug hört damit einem der Ton nicht auf den Nerv geht kann man das machen. Aber lieber nicht sind neuere Erkenntnisse, vor allem weil neuere Motore empfindlicher sind as das was 1980 verkauft wurde.

Wieviel AC Strom durch den Motor läuft wenn er "singt" hänt von der Impedanz und der Frequenz ab. Bei DCC ist es eine Rechteckfunktion die zwischen 9 und 18kHz variiert. Deswegen hört sich das so mies an im Vergleich zu Konstantbeleuchtung mit überlagertem Sinus die man auch gern auf eine Frequenz legt die man nicht mehr hört.

Grüße,
Harald.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

da ich nicht alle meine 14 Loks auf einmal umrüsten möchte.


14 ist jetzt nicht so viel und ich habe nicht DCC-EX genannt (oopsie) obwohl man da mit PWM analog fahren kann, weil dann muss ich mir anhören dass es nicht Anfängerfreundlich genug ist (auch wenn ich nicht zustimme).

Grüße,
Harald.
Geräusche einer Analoglok auf digital? Daran kann ich mich nicht erinnern, aber ich habe ja vor 30 Jahren mit diesem Mischbetrieb aufgehört, nach der zweiten defekten Lok. Entweder habe ich es vergessen, oder die Technik hat sich seither geändert.

Im übrigen wundere ich mich immer wieder über leichtfertige Behauptungen / Feststellungen, die sich als falsch herausstellen. Da schätze ich dann doch die Beiträge der wirklichen Sachverständigen ( wie zB haba).

Heinzpeter
Hallo,

ja, Geräusche eine Digitallok auf Analog geht bei allen Marken (Arnold, Fleischmann, Piko, usw.) außer Märklin und Trix!
Umgekehrt gibt es nur ein Zirpen

Das Zero-Bit Stretching bitte sein lassen. Das stresst nicht nur die Motoren, sondern andere Bauteile die nicht dafür geeignet sind mit Impulsen angesteuert zu werden, wie falsch dimensionierte Entstörbauteile, Glühlämpchen, Diodenketten zur Geschwindigkeitsreduziert etc.

Grüße, Peter W.
Hallo,

ja. Märklin/Trix haben irgendwie immer die Fähigkeit sich selber im Weg zu sein...

Peter
Hallo Freunde!

Zitat - Antwort-Nr.: 31 | Name: Pink-Panther

Und woher weiß der Strom, dass er nur durch die bei analogen Loks parallel zu den Motoren geschalteten Lampen fließen soll?


Weil in normalen alten analogen Loks (auch ohne EMS-Baustein) eine Drossel eingebaut ist. Die sollte eigentlich Störimpulse von Staubsaugern oder anderen schlechten Elektrogeräten vom Motor fernhalten, sie filtert aber auch die Wechselspannungsimpulse von EMS oder Dauerlichtsteuerungen aus. Durch diesen Trick ist ja EMS erst möglich, denn in der EMS-Lok wird umgekehrt durch einen Kondensator der Gleichspannungsanteil (der normalen analogen Steuerung) ausgefiltert.

Digitalzentralen mit "Analogsteuerung über Adresse 0" verbiegen das digitale Signal (asymmetrische Pulse) auf dem Gleis derart, dass Digitaldekoder zwar noch (meistens) die digitale Information erkennen, analoge Loks das asymmetrische Signal aber (meistens) als "gemittelte Gleichspannung" (ähnlich PWM-Steuerung) erkennen. Digitalzentralen, die nicht über diese Pseudo-Analog-Steuerung verfügen (und das dürften die meisten sein) erzeugen ein überwiegend symmetrisches Gleissignal, das ein Gleichspannungsmotor wie Wechselspannung verarbeitet, die zwar Strom zieht und Wärme erzeugt, aber nichts in Bewegung bringt (außer der schmelzenden Motorwicklung). Der Motor einer normalen analogen Lok wird bei einer normalen Digitalzentrale also (je nach Qualität/Stabilität der Komponenten) nach wenigen Sekunden bis wenigen Minuten zerstört werden.
Damit haben also (wie üblich) beide Kollegen recht. Analoge Loks kann man bei Digitalsystemen mit Analogsteuerung einsetzen, es tut ihnen aber nicht gut (siehe #41 #38 #35-37). Analoge Loks auf normalen Digitalsystemen werden meist schnell beschädigt (siehe #34 #27).

Die besten Antworten auf die Ursprungsfrage haben Elmar und Freddie schon gegeben. Digitalzentrale anschaffen, Loks nach und nach umrüsten, sich über jede einzelne "neue" Digitallok freuen.

Deshalb viel Freude an der Modellbahn (auch analoger) wünscht
Wolfgang (selbst von Digital überzeugt)
Hallo Zusammen,

Ich besitze digitale und analoge Triebfahreuge.. Also muss ich umschalten, da ich einige alten Schätze nicht modifizieren will.

Ich habe das so gelöst: Der Fahrstrom wird über ein Relais (12V, 2xUM bzw. DPDT) geschaltet. Die Spule des  Relais wird direkt vom digitalen Fahrstrom über einen Brückengleichrichter beschaltet.
Der analoge Trafo hängt an dem passiven Schalteingängen, die Digitalzentrale an den aktiven Schalteingängen. An den Ausgängen ist der Gleisanschluss angeschlossen..

Ist die Digitalzentrale aus, kann man mit dem Trafo analog fahren. Ist die Digitalzentrale an, wird automatisch auf digital umgeschaltet.

Wenn man jetzt noch eine zweipolige Duo-LED mit einem 820 Ohm Vorwiderstand parallel zum Gleisanschluss legt, bedeutet.grün=vorwärts analog, rot=rückwärts analog, orange=digital und aus=aus.

Das sind nur vier Bauelemente und es funktioniert.

Klar sollte man jeweils nur die entsprechenden Loks auf das Gleis stellen, dafür muss  der Fahrdienstleiter sorgen.   Wenn man die auf analogen Anlagen noch oft vorhandene Stopweichen-Funktion nutzt (z.B. in der Abstellung), kann man durchaus die analogen Loks in der Abstellung auf der Anlage. Belassen wenn man digital fahren will.

Beste Grüße
Der Tom
Hallo Tom,

das ist eine technisch interessante Idee, aber auch eine riskante Lösung.

Das Relais mit 2xUM ist klar, aber das könnte ich einfacher auch mit einem handbedienten Umschalter machen. Es könnte bequemer sein, aber nicht sicherer. Wenn während des Analogbetriebs irgendjemand (du selbst unbedacht, ein Fremder oder ein technischer Fehler) die Digitalzentrale einschaltet, dann wird die gesamte Gleisanlage (auch bei eingeschaltetem Analogtrafo) mit kritischer digitaler Wechselspannung versorgt und die Analogloks brutzeln.

Stell dir vor, du wolltest auf einem separaten (!) Programmiergleis, welches mit dem ProgAnschluß der Zentrale verbunden ist, "mal eben" eine CV-Einstellung einer Digi-Lok machen, während auf der Hauptanlage gerade Analogbetrieb läuft. Diese würde dann unbeabsichtigt automatisch auf Digital umgeschaltet. Gefährlich!

Idee: Die Relaisansteuerung "umdrehen"! Das Relais nicht über Gleichrichter an die Digizentrale hängen, sondern an den Weichen/Licht-Anschluss (nicht Fahrstrom-Anschluss!) des Analogtrafos. Wenn dieser eingeschaltet ist, über die aktive Kontaktstellung den "harmlosen" Analogstrom auf die Anlage geben, auch wenn die DigiZentrale gleichzeitig eingeschaltet sein sollte (warum auch immer). Nur wenn der Analogtrafo definitiv aus ist, über die passive Kontaktstellung den "gefährlichen" Digitalstrom auf die Anlage lassen.

Auch diese "Automatik" ist natürlich nicht sicher und enthebt dich nicht von der Verantwortung, die Analogloks VOR den Einschalten des Digitalbetriebs von der Anlage zu nehmen. Wenn man "sowieso denken und handeln" muss, dann tut es auch wieder der manuelle Umschalter. Auf die Stopweichen-Funktion würde ich mich lieber nicht verlassen, zu leicht könnte ein Rad auf Weichenzunge oder Herzstück doch eine ungewollte elektrische Verbindung herstellen.

Deine Lösung ist eine tolle kreative Idee, die Lob verdient. ICH würde es jedoch NICHT so machen, aber das ist ausschließlich MEINE Meinung.

Dir, Karl-Heinz und allen anderen FreuNden unfallfreien Betrieb wünscht
Wolfgang (der seine noch nicht digitalisierten Fahrzeuge lieber auf einer anderen (Test)Anlage ausprobiert)
Hallo Wolfgang,

Deine Lösung mit dem Lichtausgang als Ansteuerung für das Relais ist auch eine gute Idee!
Macht im Prinzip das gleiche, priorisiert aber den Digitalbetrieb; Wenn Trafo aus dann Digitalbetrieb.

Ich mache das bewusst andersrum, damit nur Digitalbetrieb wenn Digitalzentrale an.
Die Anlage war ja vorher analog. Wenn Digitalzentrale aus, dann „wie früher“…

Bei Betrieb über analogem Trafo bleiben die digitalen Loks stehen (CV29: Analogbetrieb abgeschaltet).
Dann kann die analoge Lok auch rangieren, wenn eine digitale neben ihr auf dem Gleis steht.

Grundsätzlich braucht so ein Mischbetrieb ein deutliches mehr an Disziplin. Das funktioniert nur bei übersichtlichen Anlagen ohne Automatisierung.

Bei meiner „größeren“ Anlage fahre ich mit vier Stromkreisen. Da kann ich jeden einzeln von analog auf digital umschalten. Ich habe einen Funktionsdekoder (auf Adressse 1) mit vier Relais ausgestattet und nach demselben Prinzip verdrahtet. Digitalzentrale aus = Analogbetrieb. Digitalzentrale anschalten dann bleibt alles im Analogbetrieb, über die Funktionstasten 1-4 der Adresse 1 schalte ich dann die Stromkreise auf digital.um.

Das funktioniert seit Jahren und ich habe noch keine analoge Lok geschrottet (jedenfalls nicht deswegen… )

Beste Grüße
Der Tom



Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 43 | Name: Wolfgang

Weil in normalen alten analogen Loks (auch ohne EMS-Baustein) eine Drossel eingebaut ist. Die sollte eigentlich Störimpulse von Staubsaugern oder anderen schlechten Elektrogeräten vom Motor fernhalten, sie filtert aber auch die Wechselspannungsimpulse von EMS oder Dauerlichtsteuerungen aus.

Wenn du dir mal die Werte der Entstör-Drosseln anschaust, wirst du schnell merken, dass das so nicht stimmt. Für die EMS-Frequenz sind sie praktisch ein Kurzschluss. Der Stromfluss für die EMS-Frequenz in Analog-Loks wird durch die Induktivität des Motors selber verhindert (=stark verringert).

Dietrich
Hallo Tom #46,
vielen Dank für den gegenseitigen Respekt technischer Lösungen auch bei persönlich unterschiedlichen Ideen! Egal wie man die Umschaltung realisiert, es braucht immer die denkende menschliche Sorgfalt.
Wenn ich mir dein Profil anschaue, haben wir eine Menge gemeinsamer Eigenschaften und Interessen.

Hallo Dietrich #47,
vielen Dank für deinen Hinweis! Mit den tatsächlichen Werten der Bauelemente hatte ich mich nie befasst, ich kenne nur die grundsätzlichen Filterfunktionen von Drosseln und Kondensatoren. Da ich es nicht besser weiß, glaube ich dir deine Erfahrung selbstverständlich.

Hallo Karl-Heinz #20,
du bist auf dem richtigen Weg, und ich wünsche dir viel Erfolg für deine Umrüstung auf digitale Steuerung. Immer sorgfältig erst die "richtigen" Loks auf die Anlage stellen und dann das "richtige" Fahrpult anschließen/einschalten. Weitergehender Technik bedarf es nicht, auch wenn sie natürlich möglich ist.

Respektvolle Grüße an Analog- und Digitalbahner
Wolfgang (der durch Börsenkäufe wieder mehr analoge als digitale Loks hat)
Puh, ganz schön viele Eindrücke die ich jetzt erhalten habe, und mir zeigt es  das es viele Meinungen gibt. Aber wie auch immer, ich habe mich mal in den Keller begeben und einen Kulissenschalter kreiert. Er ist so aufgebaut, das das Digitale Gerät( zB-Z 21) die Spannung nur dann an die Gleise einspeisen kann, wenn die Schalter der Trafos ausgeschaltet sind( in dem Falle die beiden linken Schalter. Das Digigerät kann unabhängig davon immer ausgeschaltet werden, bzw. ist dann ausgeschaltet. War etwas Arbeit, und einigermaßen genau muss die Kulisse schon gefräßt sein. Ich habe zwar noch keine Digitale Zentrale, aber so bin ich schon einmal vorbereitet. Klar die richtige Lok muß dann schon aufs Gleis, und auch so muß ich schon aufpassen.
Beste Grüße

Karl Heinz

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Eine Frage hätte ich da noch. ich habe gesehen das es da ein Starterset von Fleischmann mit einer z21, ner Multimaus und einer E Lok und mit zwei Doppelstockwagen gibt. Meint Ihr das wäre ein guter Start in die Digitaltechnik, zumal mit 299 uvp, ein guter Preis. Nur wenn ich das richtig verstehe , Lieferbar erst ab September.

Beste Grüße

Karl Heinz
Ja, die FLM Startsets sind gut und dann hast Du gleich eine Z21 start new gen, brauchst also nicht mehr mit W-Lan aufrüsten weil es schon integriert ist. Gratis dazu gibt es die hervorragende Z21 App.

Ich habe auch mit einem digitalen Startset angefangen.

LG Mike
Hallo Karl-Heinz,
genauso habe ich damals mit einem Startset von Fleischmann mit der z21 angefangen. Es gab auch einen Umschalter analog / digital. Das hat problemlos geklappt.
Dann wollte ich ein bisschen automatisieren und die Züge mit ABC-Bremsenvor den Signalen halten lassen. Das funktioniert mit dem Fleischmann - Decoder nicht. Ich habe dann auf D&H umgerüstet. Ging einfach, waren aber nochmal unnötige Kosten. Die Soundloks von Fleischmann haben Zimo-Decoder. Die funktionieren tadellos, sind aber ca. 100€ teurer.  Ich würde dir trotzdem den Mehrspaß empfehlen.
Viele Grüße
Christian
.
Hallo,

@ Christian: Fleischmann verbaut ab Werk grundsätzlich Zimo Decoder. Nicht nur in die Soundloks. So waren bis vor einigen Jahren MX 620 von Zimo verbaut und die neueren Loks (ohne Sound) haben oft, wenn nicht immer, einen MX 617 an Bord. Die Zimo Decoder sind ja auch sehr gut, allerdings wenn man wie ich hauptsächlich D&H verbaut, dann muss man beim Programmieren schon mal umdenken wenn es ans Eingemachte geht.

Gruß
Freddie
Hallo

Im Gebrauchthandel gibt es noch genug "alte" Fleischmannloks mit "Eigendecodern". Man wundert sich ja was als "neu" im Internet verkauft wird...

Diese sind - mit Verlaub - nicht der Brüller.

Peter
Moin,

diese "neuen" Loks habe ich nicht gemeint Die stammen doch aus der "Vor-Millenium-Produktion" und sind nun schon mehr als 25 Jahre alt. Zimo selbst sagt das hier:

2010/2011: Umstellung der ersten Serien auf Zimo-Sound- und Fahrdecoder unter dem gemeinsamen Dach von Roco und Fleischmann.

Ab 2006 hat Zimo den MX 620 produdiert, 2012 kam der MX 622 auf den Markt. Noch etwas später folgte dann der MX 617. Dieser wird bis heute in den FLM Nicht-Sound-Loks verwendet.

Korrigiert mich bitte, wenn die Jahreszahlen nicht ganz stimmen. Hat auch gar nichts mehr mit der ursprünglichen Frage des TO zu tun, kapern wollte ich den Thread aber auch nicht.

Gruß
Freddie


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