Anzeige:
THEMA: CV 5 nicht um eine, sondern um eine halbe Stelle verändern
THEMA: CV 5 nicht um eine, sondern um eine halbe Stelle verändern
NMike - 23.07.26 20:53
Hallo liebe Digitalspezis,
ich werfe hier nochmal eine Frage auf, die ich in einem anderen Thread bereits gestellt hatte, die aber dort über die Hauptdiskussion untergegangen ist:
„- Meine Doppeltraktion/Vorspann-Loks sind beide auf CV5=60 eingestellt. Mit 60 habe ich eine realistische Geschwindigkeit für einen schweren Güterzug. Aber: eine ist etwas schneller als die andere. Ca. 1m Differenz auf 26m Strecke.
Wenn ich jetzt die schnellere auf 59 stelle und die langsamere auf 60 lasse, ist plötzlich die 59er zu langsam. Die Korrektur ist also zu stark. Ich müsste also quasi die CV um eine halbe Nummer verändern können damit es passt. Es gehen aber natürlich nur volle Zahlen… 59 oder 60, aber nicht 59,5
Wenn ich aber jetzt CV5 auf 120 einstelle und dann die schnellere auf 119 zurücksetze: hat das dann den Effekt dass ich bei halb aufgedrehtem Regler (wo ich dann ja wieder die „60“- Geschwindigkeit habe) quasi nur 0,5 Differenz habe?“
Ich hoffe ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt 😉
LG Mike
ich werfe hier nochmal eine Frage auf, die ich in einem anderen Thread bereits gestellt hatte, die aber dort über die Hauptdiskussion untergegangen ist:
„- Meine Doppeltraktion/Vorspann-Loks sind beide auf CV5=60 eingestellt. Mit 60 habe ich eine realistische Geschwindigkeit für einen schweren Güterzug. Aber: eine ist etwas schneller als die andere. Ca. 1m Differenz auf 26m Strecke.
Wenn ich jetzt die schnellere auf 59 stelle und die langsamere auf 60 lasse, ist plötzlich die 59er zu langsam. Die Korrektur ist also zu stark. Ich müsste also quasi die CV um eine halbe Nummer verändern können damit es passt. Es gehen aber natürlich nur volle Zahlen… 59 oder 60, aber nicht 59,5
Wenn ich aber jetzt CV5 auf 120 einstelle und dann die schnellere auf 119 zurücksetze: hat das dann den Effekt dass ich bei halb aufgedrehtem Regler (wo ich dann ja wieder die „60“- Geschwindigkeit habe) quasi nur 0,5 Differenz habe?“
Ich hoffe ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt 😉
LG Mike
Einige decoder haben auch 'trim forwards/ruckwaerts' (zb cv 66 und cv95 bei D&H,
Zimo's haben cv57, voltage reference
Vielleicht kannst du da etwas verstellen damit es besser geht
mfg,
Guus
Danke Guus, es sind Zimos.
LG Mike
LG Mike
dakrase1989 - 23.07.26 22:33
Moin Mike,
bei den Modellen ist ja ein Zimo verbaut. Mit der CV 57 kannst du die Maximalspannung definieren, vielleicht ist das genauer, als die CV 5.
Ich stelle bei allen meinen Zimo-Loks die CV 5 auf 1 und stelle die Geschwindigkeit mit der CV 57 ein. Hat auch den Vorteil, dass die Loks auf verschiedenen Anlagen mit verschiedenen Gleisspannungen sich nicht anders verhalten, sollte das für dich relevant sein.
Wenn auch das nicht genau passt, würde ich die Geschwindigkeit etwas zu hoch einstellen und mit CV 66 und 95 die Geschwindigkeit für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt beschränken. Das sollte relativ fein regelbar sein.
Beste Grüße
Daniel
bei den Modellen ist ja ein Zimo verbaut. Mit der CV 57 kannst du die Maximalspannung definieren, vielleicht ist das genauer, als die CV 5.
Ich stelle bei allen meinen Zimo-Loks die CV 5 auf 1 und stelle die Geschwindigkeit mit der CV 57 ein. Hat auch den Vorteil, dass die Loks auf verschiedenen Anlagen mit verschiedenen Gleisspannungen sich nicht anders verhalten, sollte das für dich relevant sein.
Wenn auch das nicht genau passt, würde ich die Geschwindigkeit etwas zu hoch einstellen und mit CV 66 und 95 die Geschwindigkeit für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt beschränken. Das sollte relativ fein regelbar sein.
Beste Grüße
Daniel
Probier ich am Wochenende aus 👍 vielen Dank für die Tips!
LG Mike
LG Mike
Hallo Mike,
ich will ja nicht "rum unken", stelle mir aber sehr gut vor, dass deine Zimo Decoder in Piko Loks arbeiten?
Ich hatte auch mal zwei Pikos und beide hatten ein ähnliches Fahrverhalten: nach etwa 10 Minuten Betrieb (Warmfahrt) änderte sich die Endgeschwindigkeit merklich. Eine Piko (216 Vorserie) Lok habe ich noch, die macht es immer noch so. Zuerst kein Erreichen der Vorbildgeschwindigkeit machbar und wenn sie warm ist, dann ist sie zu schnell.
Deshalb wage ich mal die Prognose/Vermutung: Piko ist nicht für eine Doppeltraktion gemacht.
Alles aber nur Vermutungen.
Gruß
Freddie
ich will ja nicht "rum unken", stelle mir aber sehr gut vor, dass deine Zimo Decoder in Piko Loks arbeiten?
Ich hatte auch mal zwei Pikos und beide hatten ein ähnliches Fahrverhalten: nach etwa 10 Minuten Betrieb (Warmfahrt) änderte sich die Endgeschwindigkeit merklich. Eine Piko (216 Vorserie) Lok habe ich noch, die macht es immer noch so. Zuerst kein Erreichen der Vorbildgeschwindigkeit machbar und wenn sie warm ist, dann ist sie zu schnell.
Deshalb wage ich mal die Prognose/Vermutung: Piko ist nicht für eine Doppeltraktion gemacht.
Alles aber nur Vermutungen.
Gruß
Freddie
Bei Piko mit dem XP5.1 erreichen viele Loks, z.B. auch die BR 216, die ich habe, mit CV5 = 255 nicht die realistische/originalgetreue Endgeschwindigkeit, da muß über die Trim Funktion (CV66 vorwärts, CV95 rückwärts) nachgeholfen werden. Der Effekt, daß die Lok bei Erwärmung schneller wird, ist meiner Lok allerdings fremd.
Die Einstellung bei Zimo Decodern, die Zimo selbst auch empfiehlt, hat Daniel schon genannt, CVs für Trim gibt es aber auch noch, ursprünglich wie bei anderen Decoderhestellern dazu gedacht, vorbildgerechte unterschiedliche Geschwindigkeiten für vorwärts und rückwärts zu erreichen.
Die Einstellung bei Zimo Decodern, die Zimo selbst auch empfiehlt, hat Daniel schon genannt, CVs für Trim gibt es aber auch noch, ursprünglich wie bei anderen Decoderhestellern dazu gedacht, vorbildgerechte unterschiedliche Geschwindigkeiten für vorwärts und rückwärts zu erreichen.
Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: Freddie
Deshalb wage ich mal die Prognose/Vermutung: Piko ist nicht für eine Doppeltraktion gemacht.
Kann ich, zumindest bei meinen Piko-Loks, leider bestätigen. Weder die zwei baugleichen V200 noch meine vier BR218 (alle mit dem gleichen Piko XP 5.1 Decoder) konnte ich mittels CV-Einstellungen noch über die Doppeltraktions-Einmessung der Z21-App dazu bewegen, annähernd gleiche Geschwindigkeit zu halten. Spätestens in der dritten Kurve drücken sie sich gegenseitig aus dem Gleis.
Dagegen habe ich zwei baugleiche Jägerndorfer-Loks, die ohne jegliche Einstellung perfekt in Doppeltraktion fahren.
Soll dieser Faden das Sommerloch füllen? Selbst fahre ich permanent 8 Paarungen jeweils verschiedener Dampfloks. Die stimmen nie überein in ihrer Geschwindigkeit. Schon bei der geringsten Änderung der Temperatur, anderer Fahrstufe oder längerem Stehen entwickeln sie sich auseinander. Na und, das macht überhaupt nichts! Hängen einige Wagen daran, wird die zweite Lok spürbar langsamer und passt sich der ersten Lok an. Deshalb verstehe ich auch nicht die Einmessfanatiker. Eine Lok die heute eingemessen wird, hat in 2 Wochen eine ganz andere Geschwindigkeit.
Gruß von Aron
Gruß von Aron
Aron, du hast schon Recht mit deiner Aussage.
Jede Lok verhält sich anders auf dem Gleis, wenn sie eine Zeit nicht genutzt wurde. Was aber Mike da beschreibt ist ein typisches Piko Problem (1m auf 26m Strecke!!).
Beispiel: ich habe 3 218er von Fleischmann, eine ist relativ neu und die beiden anderen aus den 80er und 90er Jahren. Wenn alle 3 auf dem gleichen Gleis (völlig egal, ob nun warm gefahren oder nicht) ihre Runden drehen, dann ändert sich der Abstand nur um wenige cm bei etwa gleicher Fahrstrecke. Mit dem Effekt kann man sehr gut eine Doppeltraktion aus zwei Loks erstellen.
Wenn aber die Piko-Lok fährt, dann ändert sie ihre Geschwindigkeit um diesen 1 Meter sobald sie "Betriebstemperatur" hat.
Das sind so meine Beobachtungen.
Gruß
Freddie
Jede Lok verhält sich anders auf dem Gleis, wenn sie eine Zeit nicht genutzt wurde. Was aber Mike da beschreibt ist ein typisches Piko Problem (1m auf 26m Strecke!!).
Beispiel: ich habe 3 218er von Fleischmann, eine ist relativ neu und die beiden anderen aus den 80er und 90er Jahren. Wenn alle 3 auf dem gleichen Gleis (völlig egal, ob nun warm gefahren oder nicht) ihre Runden drehen, dann ändert sich der Abstand nur um wenige cm bei etwa gleicher Fahrstrecke. Mit dem Effekt kann man sehr gut eine Doppeltraktion aus zwei Loks erstellen.
Wenn aber die Piko-Lok fährt, dann ändert sie ihre Geschwindigkeit um diesen 1 Meter sobald sie "Betriebstemperatur" hat.
Das sind so meine Beobachtungen.
Gruß
Freddie
Hallo - welch subtile Fachsimpelei.
Meine gekuppelten PIKO-Talent meistern Doppeltraktion ohne Murren und Knurren:
https://www.youtube.com/watch?v=3273a92IQGA
Aufgleisen - Losfahren - Spaß haben.
Freundlicher Gruß
Hannah
Meine gekuppelten PIKO-Talent meistern Doppeltraktion ohne Murren und Knurren:
https://www.youtube.com/watch?v=3273a92IQGA
Aufgleisen - Losfahren - Spaß haben.
Freundlicher Gruß
Hannah
Hannah,
sehen wir dort einen 70cm langen Zug bei einer Testfahrt auf 2 Meter Gleis? Respekt und Hut ab. Aber mal im Ernst; meinst du nicht auch, dass beide Züge (ungekuppelt) evtl. Unterschiede im Endtempo machen?
Gruß
Freddie
sehen wir dort einen 70cm langen Zug bei einer Testfahrt auf 2 Meter Gleis? Respekt und Hut ab. Aber mal im Ernst; meinst du nicht auch, dass beide Züge (ungekuppelt) evtl. Unterschiede im Endtempo machen?
Gruß
Freddie
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Hannah
Meine gekuppelten PIKO-Talent meistern Doppeltraktion ohne Murren und Knurren:
https://www.youtube.com/watch?v=3273a92IQGA
Aufgleisen - Losfahren - Spaß haben.
Ich bin überzeugt, dass meine lahmste Schnecke in Doppeltraktion mit einer meiner Rennsemmeln diese enorm herausfordernde Strecke auch bewältigen könnten.
VG Martin
Moin moin, ich habe fleißig rumprogrammiert am WE. Dummerweise bewirkt CV57 bei meinen FLM140 etwas völlig anderes… der Bremsweg wird verlängert. Nach vielem Hin- und her bin ich wieder auf die Ausgangswerte zurückgekehrt und habe jetzt auch wieder die Ausgangssituation… eine Lok ist gaaaaaanz leicht schneller als die andere.
Diese habe ich dann in vorderste Position gebracht. So zieht sie immer die Puffer gaaaaanz leicht auseinander. Umgekehrt gibt’s nämlich Puffersalat und eins der Drehgestelle wird ausgehebelt, weil die Loks ziemlich eng kuppeln.
Ich habe also jetzt folgende Betriebsituation:
- eine Loks ist etwas schneller als die andere (kommt ja vor)
- beide Loks haben eine Betriebsnummer die nicht für Doppeltraktion geeignet war (kam auch vor, aber selten… dann wurde eben Vorspann gefahren
- beide Loks haben dieselbe Betriebsnummer (kam wohl eher nicht vor, es sei denn im Werk war gerade vor Auslieferung eine feuchtfröhliche Betriebsfeier)
Das mit der Nummer muss ich also noch ändern. Ansonsten lass ich es jetzt erst mal so.
LG Mike
Diese habe ich dann in vorderste Position gebracht. So zieht sie immer die Puffer gaaaaanz leicht auseinander. Umgekehrt gibt’s nämlich Puffersalat und eins der Drehgestelle wird ausgehebelt, weil die Loks ziemlich eng kuppeln.
Ich habe also jetzt folgende Betriebsituation:
- eine Loks ist etwas schneller als die andere (kommt ja vor)
- beide Loks haben eine Betriebsnummer die nicht für Doppeltraktion geeignet war (kam auch vor, aber selten… dann wurde eben Vorspann gefahren
- beide Loks haben dieselbe Betriebsnummer (kam wohl eher nicht vor, es sei denn im Werk war gerade vor Auslieferung eine feuchtfröhliche Betriebsfeier)
Das mit der Nummer muss ich also noch ändern. Ansonsten lass ich es jetzt erst mal so.
LG Mike
Sorry
aber ich fahre mit 8 Vorspann Kombinationen, vermischt mit allen Handeslüblichen Hersteller von Spur N Loks.
Angesteuert sind alle im TC Gold Version 9, mit der zugeteilten adressen in Doppeltraktion.
das vor erwähnte Problem kenne ich so nicht, alle Loks werden dann gegseitig angepasst von der Software denke ich.
Bedingung ist, natürlich, dass jede Lok einzeln zu ersteingemessen wird mit der Software
Gruss Henri
aber ich fahre mit 8 Vorspann Kombinationen, vermischt mit allen Handeslüblichen Hersteller von Spur N Loks.
Angesteuert sind alle im TC Gold Version 9, mit der zugeteilten adressen in Doppeltraktion.
das vor erwähnte Problem kenne ich so nicht, alle Loks werden dann gegseitig angepasst von der Software denke ich.
Bedingung ist, natürlich, dass jede Lok einzeln zu ersteingemessen wird mit der Software
Gruss Henri
spur.n.bahner - 27.07.26 09:25
Hallo zusammen,
mit hat das Thema Doppeltraktion 140 herausgefordert, so dass ich auch meine 140 819-4 von Fleischmann digitalisiert habe. Nun fahre ist als Doppeltraktion mit der Minitrix 140 854–1. Beide fahren mit unterschiedlichen Adressen und wurden in der z21 App als Doppeltraktion konfiguriert.
Interessanterweise haben sie nahezu gleiche Fahreigenschaften. Die CV5 blieb bei beiden unverändert. Das funktioniert sehr gut.
@Mike, mein Video dazu hast Du eventuell bereits gesehen.
Gruß
Jürgen
mit hat das Thema Doppeltraktion 140 herausgefordert, so dass ich auch meine 140 819-4 von Fleischmann digitalisiert habe. Nun fahre ist als Doppeltraktion mit der Minitrix 140 854–1. Beide fahren mit unterschiedlichen Adressen und wurden in der z21 App als Doppeltraktion konfiguriert.
Interessanterweise haben sie nahezu gleiche Fahreigenschaften. Die CV5 blieb bei beiden unverändert. Das funktioniert sehr gut.
@Mike, mein Video dazu hast Du eventuell bereits gesehen.
Gruß
Jürgen
spur.n.bahner - 27.07.26 09:59
Hallo zusammen,
hier noch ein kurzes Video:
https://os5.mycloud.com/action/share/8ea7bcdf-4f03-4634-8b3b-92455ac9ec73
Wie man an den Kupplungen zwischen den beiden Loks sieht, zieht die vordere nicht und die hintere schiebt nicht. Ich bin mit dem Ergebnis wirklich zufrieden.
Gruß
Jürgen
hier noch ein kurzes Video:
https://os5.mycloud.com/action/share/8ea7bcdf-4f03-4634-8b3b-92455ac9ec73
Wie man an den Kupplungen zwischen den beiden Loks sieht, zieht die vordere nicht und die hintere schiebt nicht. Ich bin mit dem Ergebnis wirklich zufrieden.
Gruß
Jürgen
kleiner Nebeneffekt... die Loks sind am WE mindestens 5h gelaufen. Wenn sie verfettet wären, hätte ich wohl längst Probleme.
LG Mike
LG Mike
dakrase1989 - 28.07.26 00:19
Hallo Mike,
Asche auf mein Haupt, das könnte an einer unterschlagenen Information liegen 😅
Die Beschleunigungs-/Bremskurve kann sich durch die Verwendung der CV 57 verändern. Bei den meisten meiner Modelle war die mittlere Fahrstufe spürbar zu langsam, sodass ich die CV 6 angefasst habe (steht grundsätzlich auf 1). Meist habe ich dort nun Werte zwischen 125 und 128 einprogrammiert und damit passte es dann auch wieder, dass bei mittlerer Fahrstufe die halbe Höchstgeschwindigkeit gefahren wurde.
Eingemessen habe ich alles mit einer Lichtschranke von Märklin.
Wenn man die Loks mit dem TrainController einmisst, ist es klar, dass sie super zusammen laufen. Man gibt dann ja eine Geschwindigkeit vor und TrainController kennt die Fahrstufe mit der diese Geschwindigkeit erreicht wird. Es kann (und wird sicherlich auch) dann so sein, dass bei den Lok unterschiedliche Fahrstufen vorgewählt werden.
Bei der Z21 kann man es sich einfach machen und einen Zug mit beiden Loks anlegen und direkt losfahren. Dann werden aber einfach nur beide Loks, mit den jeweiligen Adressen, gemeinsam gesteuert. Hier kommen Geschwindigkeitsunterschiede aber wieder zum Tragen. Die App gibt auch einen entsprechenden Hinweis bei der Zugkonfiguration.
Man kann für jede Lok aber auch „Rundenzeiten“ für mehrere Fahrstufen hinterlegen. Wenn man das macht, errechnet sich die Z21, wie der TrainController auch, die passenden Fahrstufen für beide Modelle, um sie möglichst gleichmäßig fahren zu lassen.
Je mehr „Rundenzeiten“ man erfasst, desto genauer ist natürlich die Berechnung.
Dabei ist es egal wie lang die „Runde“ ist, es muss nur für alle Modelle die selbe sein. Man kann anstelle einer kompletten Runde auch nur einen immer gleich langen Abschnitt abmessen, was gerade bei längeren Rundkursen in den niedrigeren Fahrstufen Zeit spart 😄.
Man kann sich dann auch Mehrfachtraktionen mit verschiedenen Baureihen und Höchstgeschwindigkeiten zusammenstellen. Die Z21 geht nicht über die Höchstgeschwindigkeit der langsamsten Lok und lässt bei den schnelleren die höheren Fahrstufen nicht zu.
So kann z. B. eine 220 km/h schnelle 101 auch mit einer 45 km/h langsamen Köf zusammen fahren, ohne dass sie unterschiedlich schnell fahren.
Beste Grüße
Daniel
Zitat - Antwort-Nr.: 13 | Name: NMike
Dummerweise bewirkt CV57 bei meinen FLM140 etwas völlig anderes… der Bremsweg wird verlängert.
Asche auf mein Haupt, das könnte an einer unterschlagenen Information liegen 😅
Die Beschleunigungs-/Bremskurve kann sich durch die Verwendung der CV 57 verändern. Bei den meisten meiner Modelle war die mittlere Fahrstufe spürbar zu langsam, sodass ich die CV 6 angefasst habe (steht grundsätzlich auf 1). Meist habe ich dort nun Werte zwischen 125 und 128 einprogrammiert und damit passte es dann auch wieder, dass bei mittlerer Fahrstufe die halbe Höchstgeschwindigkeit gefahren wurde.
Eingemessen habe ich alles mit einer Lichtschranke von Märklin.
Zitat - Antwort-Nr.: 14 | Name: Henri
Bedingung ist, natürlich, dass jede Lok einzeln zu ersteingemessen wird mit der Software
Wenn man die Loks mit dem TrainController einmisst, ist es klar, dass sie super zusammen laufen. Man gibt dann ja eine Geschwindigkeit vor und TrainController kennt die Fahrstufe mit der diese Geschwindigkeit erreicht wird. Es kann (und wird sicherlich auch) dann so sein, dass bei den Lok unterschiedliche Fahrstufen vorgewählt werden.
Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: spur.n.bahner
Beide fahren mit unterschiedlichen Adressen und wurden in der z21 App als Doppeltraktion konfiguriert.
Bei der Z21 kann man es sich einfach machen und einen Zug mit beiden Loks anlegen und direkt losfahren. Dann werden aber einfach nur beide Loks, mit den jeweiligen Adressen, gemeinsam gesteuert. Hier kommen Geschwindigkeitsunterschiede aber wieder zum Tragen. Die App gibt auch einen entsprechenden Hinweis bei der Zugkonfiguration.
Man kann für jede Lok aber auch „Rundenzeiten“ für mehrere Fahrstufen hinterlegen. Wenn man das macht, errechnet sich die Z21, wie der TrainController auch, die passenden Fahrstufen für beide Modelle, um sie möglichst gleichmäßig fahren zu lassen.
Je mehr „Rundenzeiten“ man erfasst, desto genauer ist natürlich die Berechnung.
Dabei ist es egal wie lang die „Runde“ ist, es muss nur für alle Modelle die selbe sein. Man kann anstelle einer kompletten Runde auch nur einen immer gleich langen Abschnitt abmessen, was gerade bei längeren Rundkursen in den niedrigeren Fahrstufen Zeit spart 😄.
Man kann sich dann auch Mehrfachtraktionen mit verschiedenen Baureihen und Höchstgeschwindigkeiten zusammenstellen. Die Z21 geht nicht über die Höchstgeschwindigkeit der langsamsten Lok und lässt bei den schnelleren die höheren Fahrstufen nicht zu.
So kann z. B. eine 220 km/h schnelle 101 auch mit einer 45 km/h langsamen Köf zusammen fahren, ohne dass sie unterschiedlich schnell fahren.
Beste Grüße
Daniel
Das ist eine super Info, Daniel… das werde ich demnächst mal testen. Geht aber nur in der App, nicht in der Multimaus, korrekt?
LG Mike
LG Mike
spur.n.bahner - 28.07.26 09:27
Richtig, das geht nur in der App. Du legst einen Zug an und fügst die beiden Lokomotiven hinzu. Dann werden sie zusammen über einen Schieberegler gesteuert. Spitzenlicht kannst Du aber individuell schalten. So, wie man es bei mir im Video sieht.
Gruß
Jürgen
Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: dakrase1989
Die Beschleunigungs-/Bremskurve kann sich durch die Verwendung der CV 57 verändern.
Nein, das ist so nicht ganz richtig, oder unglücklich ausgedrückt Die Kurve bleibt im Verhältnis in ihrer Form absolut gleich, nur die Geschwindigkeiten ändern sich, da CV57 die Motor Referenzspannung einstellt und die Kurve sich dadurch erhöht oder abflacht. Am Bremsverhalten ändert sich absolut nichts, so lange man die konstanten Bremswege nutzt. Lediglich der Beschleunigungs- und Bremsweg ändert sich durch die geänderten Geschwindigkeiten, sofern man CV3 und 4 nicht ändert, da die Zeiten ja gleich bleiben.
Nutzt man den konstanten Bremsweg, wirkt sich CV4 sowieso nur darauf aus, wie lange die Lok braucht, um die neu eingestellte geringere Geschwindigkeit zu erreichen, zum Anhalten ist CV4 dann nicht mehr wirksam. Die geschickte Kombination von CV4 und konstantem Bremsweg ist beim Erreichen eines stimmigen Fahrbilds sehr hilfreich. Im Gegensatz zu D&H interpretieren Zimo, ESU und Piko auch Fahrstufe 0 als Bremsbefehl. (Nicht nur) Deshalb habe ich den D&H aus meiner Brawa Lok auch durch einen Zimo ersetzt, da auch der Workaround via Bremstaste nicht funktioniert, die ignoriert der Decoder einfach, zudem klappt auch das Dimmen der Lichter nicht, es geht nur volle Helligkeit oder aus. Ob es nun an der Firmware oder der Lokelektronik liegt, war mir egal, mit Zimo funktioniert Alles wie gewünscht.
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
