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THEMA: Baureihe 120 der DB von Fleischmann
https://modellbahninfo.org/modelle-20260708-01/
interessant, 120 001 hat zwei unterschiedliche Pantographen. Ob das am Prototypenstatus lag und zu einem bestimmten Moment der Fall war? Jedenfalls gut denkbar und dann ein hübsches Detail.
Bin auf einen Vergleich der beiden Modellgeneration gespannt. Habe eine Alte, aber für eine Neuanschaffung ist mir die Baureihe momentan zu unwichtig, um nochmal zuzuschlagen. Sehen würde ich die Unterschiede trotzdem gerne
Schöne Grüße, Carsten
gerade mit den 120.0ern hat die Deutsche Bundesbahn so Einiges angestellt und probiert, zumal diese ja - nicht nur bzgl. der Drehstrom-Antriebstechnik - DIE entscheidende Experimentier-Grundlage für die seinerzeit geplanten 401(/2)er darstellten.
Die 401(/2)er-Triebköpfe entsprechen - salopp ausgedrückt - in unzähligen Belangen triebwagenlike verkleideten ... 120ern.
Beste Grüße, Norrskenet
Gruß, Micha
schön das Fleischmann wieder beide Varianten (Vorserie + Serie) ins Modell umgesetzt hat. Eine Traum wäre noch die 120 005 mit geänderter Kopfform als dritte Formvariante.
Optisch sehen die Loks sehr gut aus. Hoffentlich fahren und ziehen die Neukonstruktionen auch gut.
Grüße
Markus
ich bin schon gespannt, was die Experten hier zu dem Modell sagen, denn es steht auf meiner Wunschliste. Auf den Bildern kommt der Stromabnehmer etwas plastikhaft herüber (bis auf das Schleifstück)., aber vermutlich ist das nur die graue Farbe, die mich da irritiert.
Klaus
PS: Danke für die Bilder
was sagt Ihr zu dem Dachgarten?
Gruß
Wutz
die Dachleitungen könnten bei den Modellen deutlich feiner ausgeführt sein. Aber das kann auch täuschen:
https://hellertal.startbilder.de/1200/db-nach-ankunft-des-autozuges-440113.jpg
Grüße
Markus
ich bin hin und her gerissen. Auf der einen Seite begrüße ich jetzt, dass die Stromabnehmer freischwebend sind und Fleischmann diverse Unterschiede berücksichtigt hat, auf der anderen Seite wirken die mir erstaunlich wuchtig, eventuell größten Teils aus Kunststoff, was ich als einen Rückschritt gegenüber den feinen Metall-Fleischmann-Stromabnehmern bei Taurus, Vectron und Co empfinde und nicht auf dem Niveau, das Arnold mit dem recht ähnlichen SBS 65 liefert
Viele Grüße
Dirk
Ich hoffe, dass es nicht 20 Jahre dauert, bis eine orientrote Variante erscheint
. Fabian
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name:
was sagt Ihr zu dem Dachgarten?
Der Dachgarten entspricht auf der Prototyplok der Ursprungsversion, das heißt mit Bremswiderständen und ohne Hochspannungsfilter. Später entfielen die Bremswiderstände und ein Hochspannungsfilter wurde eingebaut, der zwei zusätzliche Dachleitungen erforderte. Die Serienmaschinen hatten gleich von Anfang an die drei Dachleitungen. Insofern ist das korrekt auf den Modellen umgesetzt.
Gruß
Mike
ich glaube die Frage war eher auf die Optik gemünzt (reine Vermutung), denn die sieht auch recht plastikhaft und die Leitung etwas dick aus (wenn auch korrekt in der Ausführung der 120.0). Die "Alte" von Fleischmann hatte hier den üblichen feinen Kupferdraht
Daher frage ich mich ebenfalls ob die zwar korrekte Anzahl, dennoch die korrekte Ausführung ist.
Aber bevor ich mir um Plastik oder nicht bei der Dachleitung und auch den Stromabnehmern ein Urteil bilden werde, will ich die Lok erst einmal in natura sehen. Auch wenn die Fotos abermals sehr repräsentativ erscheinen.
Ob es dann reicht, die Alte durch die Neue zu ersetzen, oder mit dieser zu ergänzen, wird man dann sehen.
Was mir aber gleich auffällt: Die Scheibenwischer scheinen endlich wieder ab Werk montiert zu sein. Eigentlich Schade, dass ich mich bei Fleischmann mittlerweile "genötigt" sehe, das als positives Merkmal hervorzuheben... 😉
Beste Grüße
Sven
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: Sierra
warum bei der Serienlok BR 120.1 am unteren Lokkasten eine 140 in einen Kasten steht. Ich dachte die Lok fährt Tempo 200.
Man hat das irgendwann umgestellt, dass nicht mehr die Vmax sondern die Abschleppgeschwindigkeit angeschrieben wird. Die Lok darf also mit 140km/h geschleppt werden.
Viele Grüße
Dirk
die Höchstgeschwindigkeit des Triebfahrzeug steht wie bisher auch auf einem Schild im inneren des Führerstand. Die Abschleppgeschwindigkeit ist für Lokzüge oder PbZ das entscheidende Kriterium. Die Schleppgeschwindigkeit und wir seit den 2010er Jahren von außen gut sichtbar angeschrieben.
Vom Dachgarten des alten Fleischmann 120 Modells hatte ich vor kurzem mal ein Vergleichsbild erstellt. Da erkennt man auch die Unterschiede zwischen Vorserie und Serie.
Grüße
Markus
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Das neue Modell sieht aber nach einem sehr schönen Modell aus. Der Dachgarten scheint vollständig und korrekt. Die Stromabnehmer der 120 001 entsprechen den Alu-Prototypen vom Original (!). Dem Plastik bin ich nicht prinzipell abgeneigt. Es sieht wuchtiger aus, als bei anderen moderne Konstruktionen. Mein Verdacht: die matte, graue Farbe lässt das schlimmer aussehen, als es tatsächlich ist. Andere Hersteller kommen selbst daran heute noch nicht nicht hin. Interessant für mich könnten rotes Schlusslicht und andere Funktionen werden.
Ich warte auf jeden Fall erstmal weitere Berichte ab.
Gruß
Andi
wenn man der BA im neuen Stil trauen darf, hat die Lok einen Glockenankermotor. Die Schnittstelle und der Lautsprecher liegen unterhalb der Platine, es ist in der Anleitung allerdings kein Hinweis enthalten, dass zum Decodereinbau etwas abgelötet werden müsste.
Da hoffe ich noch auf ein Bild vom Innenleben seitens Herrn Inderst.
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: DerEine
Die Stromabnehmer der 120 001 entsprechen den Alu-Prototypen vom Original (!).
zumindest über Führerstand 2, auch an der Wippe mit nur einem Auflaufhorn erkennbar. Über Führerstand 2 ist es ein anderer Typ, eher SBS 65, mit zwei Auflaufhörnern und ohne die charakteristische »Spinne« zur Aussteifung.
Mit der Auslieferung dürften die Loks alle mit den neuen »Spinnen-Pantos« ausgerüstet worden zu sein. Wenn man Fotos durchstöbert, findet man viele Wechsel und im Lauf des Jahres 1981 sieht man zunehmend klassische SBS 65 in rot.
Der von Fleischmann dargestellte Zustand kann zu der Zeit existiert haben, eventuell aber mit einem roten Tauschpanto.
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Norrskenet
gerade mit den 120.0ern hat die Deutsche Bundesbahn so Einiges angestellt und probiert, zumal diese ja - nicht nur bzgl. der Drehstrom-Antriebstechnik - DIE entscheidende Experimentier-Grundlage für die seinerzeit geplanten 401(/2)er darstellten.
Dass mit den fünf 120.0 viel probiert wurde und sie die technische Basis für den ICE bilden, ist bekannt. Tut aber in der Frühzeit nichts zur Panto-Sache und Interessant wäre es, das ein wenig aufzudröseln.
Schöne Grüße, Carsten
die neuen 120er von Fleischmann sind sicher sehr schöne Modelle. Da ich aber mit Stromabnehmern am Fahrdraht fahre, sind mir die Stromabnehmer zu filigran. Die reißt man schnell mal ab.
Daher hatte ich mir vor kurzem eine alte Vorserienmaschine gekauft. Das reicht mir, da ich ohnehin so der 120er Fan bin.
Als verkehrsrote habe ich eine ältere von FLM und eine 120.2 von Minitrix.
Gruß
Jürgen
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: Carste-N
Mit der Auslieferung dürften die Loks alle mit den neuen »Spinnen-Pantos« ausgerüstet worden zu sein. Wenn man Fotos durchstöbert, findet man viele Wechsel und im Lauf des Jahres 1981 sieht man zunehmend klassische SBS 65 in rot.
Der von Fleischmann dargestellte Zustand kann zu der Zeit existiert haben, eventuell aber mit einem roten Tauschpanto.
kurzum: will man einen späteren Zustand darstellen muss man Pantos tauschen. Wann verlor die Lok eigentlich ihre beige-rote Lackierung?
Viele Grüße
Rico
so so.
Dann tragen diese Nicht-Zweisystem-Loks die verschiedenen Stromabnehmer bestimmt aus Jux & Dollerei?!
Ich habe i.ü. NICHT geschrieben, dass es in der 120.0er-Frühzeit auch gleich um den ICE ging.
Sondern diese Loks dienten als vielfältige Erprobungsträger.
Und wenn es i.ü. allein darum ginge, dass immer irgendetwas irgendwem schon bekannt ist, dann bräuchten wir kein Forum.
Norrskenet
also bin ich nicht ganz alleine bzgl. Dachgarten
Natürlich meinte ich nicht das WAS sondern das WIE
Eben die plastehafte Erscheinung....
Ich lasse mich dann von Euren weiteren Bilder überraschen
WE
erprobt wurde die Drehstromtechnik mit Asynchronmotoren bereits in den Henschel Versuchsloks DE 2500, eingereiht als BR 202.
Der Antrieb kam dann in der 120 zum Einsatz, als erste Drehstromserienlok.
Gruß
Jürgen
die 120 001 wurde nie umlackiert:
https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~bah...-426-011-unfall.html
Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: spur.n.bahner
Da ich aber mit Stromabnehmern am Fahrdraht fahre, sind mir die Stromabnehmer zu filigran.
Als jemand, der ja auch am Draht angelegt fährt: Wo findest Du die den filigran? Wie schon geschrieben, was Fleischmann bei Vectron/Taurus/Traxx2 liefert ist feiner und geht am Draht. Unten sind sie luftiger, aber da gehen die normalerweise auch nicht kaputt. Größtes Problem aus meiner Sicht sind zu scharfkantige Schleifleisten, die an kleinsten Unebenheiten hängen bleiben. Da hilft in der Regel ein Brechen der Kanten mit feinem Schleifpapier.
Ich hatte bei der 120 auf deine Tauschstromabnehmer für andere Umbauten gehofft, aber das sehe ich eher nicht.
Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: spur.n.bahner
Der Antrieb kam dann in der 120 zum Einsatz, als erste Drehstromserienlok
Aus Lokalpatriotismus werfe ich mal die Henschel E1200 in die Runde 😉
https://de.wikipedia.org/wiki/Henschel_E_1200?wprov=sfla1
Viele Grüße
Dirk
Zitat - Antwort-Nr.: 20 | Name: Norrskenet
so so.
Dann tragen diese Nicht-Zweisystem-Loks die verschiedenen Stromabnehmer bestimmt aus Jux & Dollerei?!
statt rumzuwhataboutieren, schreib doch etwas Themenbezogenes. Dass die 120 keine Zweisystemloks waren, dürfte hier der Mehrheit bewusst sein, aber warum bringst du diesen hier abwegigen Aspekt überhaupt ins Spiel? Diese Baureihe war für sich eine Revolution, warum sollte man über eine nichtvorhandene Zweisystemfähigkeit debattieren wollen?
Dennoch hat das neue Modell zwei verschiedene Pantographen und die sehen eher planvoll, als unabsichtlich montiert aus. Also gehe ich davon aus, dass man sich bei Fleischmann etwas dabei gedacht hat, was ich spannend finde. Darum geht es.
Wenn du recherchieren magst, wirst du recht schnell Fotos von 120.0 mit mindestens vier verschiedenen Panto-Typen zu unterschiedlichen Zeiten entdecken: »Erstausstattungs-Spinne«, SBS 65, SBS 65 mit SBB-Wippe und irgendein Erprobungstyp, wohl für den ICE1. Vielleicht gab es ja sogar noch mehr?
In den ersten Jahren wurde ja alles Mögliche gemessen, ob sie die Programme von 103 und 151 bewältigen kann, etc. Offenbar wurden in jener Zeit, also ca. 1981 die Pantographen getauscht. Keine Ahnung wieso, aber genau das wäre interessant zu wissen. Nicht zuletzt, um das neue Modell einordnen zu können.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Aus Lokalpatriotismus werfe ich mal die Henschel E1200 in die Runde 😉
https://de.wikipedia.org/wiki/Henschel_E_1200?wprov=sfla1
🤓
Schöne Grüße, Carsten
hier der Link zu einem Beitrag auf DSO - Historisches Forum:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,10918475,10918475
Die Bilder 14, 15 und 16 zeigen die Vorserienlok 120 001-3. Im zugehörigen Text findet sich der Hinweis auf die unterschiedlichen Stromabnehmer, wie von Fleischmann montiert. Unklar die Schleifstücke. Zeitraum 1981.
Gruß
RS
gemäß Abbildung in Ebay hat die Lok zwei identische Pantos mit dem "Spinnennetz" in der Oberschere.
Viele Grüße
Robert
Erste Loks i d Bucht
Vielleicht sind die Dachgärten garnicht so schlecht ?!?!
Hmmm
WE
PS: Beide Pantos der Buchtlok haben Einzelauflaufhörner
Die Lok aus Beitrag "0" Nicht ! ??
das mit den zwei unterschiedlichen Stromabnehmern auf den ersten verlinkten Fotos kam mir seltsam vor und habe daher mal im EK Baureihenbuch der Vorserienloks nachgelesen. Auf Seite 97 ff. wird beschrieben, dass bei Auslieferung alle fünf Loks den SBS 80 AL erhalten hatten. Im Jahr 1982 wurde dann auf den SBS 81 (in rot) umgerüstet.
Lediglich 120 001 und 004 waren später nur zeitweise mit je einem DSA 350 (ICE 1) ausgerüste. Ein genaues Jahr ist nicht genannt.
Wer bei den Fotos der Serienlok die auffälligen Sandkästen vermisst hat - die liegen wohl als Steckteile bei.
Gruß
Andreas
Zitat - Antwort-Nr.: 27 | Name: Robert_RFR
gemäß Abbildung in Ebay
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: Wutz
PS: Beide Pantos der Buchtlok haben Einzelauflaufhörner
Damit auch jeder weiß, was nun genau gemeint ist, hier[1] der Link dazu - steht ja nicht jeder auf rätselraten 🤓
Ich hatte meine beiden digitalen Soundversionen der Vorserien- und Serienlokomotiven vorhin bestellt und erwarte sie sehnsüchtigst Anfang nächster Woche.
Sofern bis dahin noch keine Fotos vom Innenleben aufgetaucht sind, kann ich gerne welche vom Motor liefern.
[1] https://www.ebay.de/itm/398157760482
bei DM Toys sind auch aktuelle Fotos von dem Modell.
https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/Fleischmann_7560059.html
https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/Fleischmann_7560062.html
Grüße
Frank
Also doch gleiche Stromabnehmer im Modell. Lok im Ablieferungszustand, sehr gut.
RS
wir haben die Loks heute ebenfalls erhalten...
https://citytoys.de/volltextsuche.php?sb=Neukonstruktion_120#content
Anbei einige Detailbilder
Viele Grüße
Jan
CTD
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Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: MarkusR
Hallo Rico,
die 120 001 wurde nie umlackiert:
https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~bah...-426-011-unfall.html
Grüße
Markus
Danke für die Info, dann hatte ich das falsch in Erinnerung.
Ich hab mal meine 120 002-1 aus der alten Produktion aus der Schachtel geholt. Ein bisschen sieht man dem Modell das Alter an, dafür hat sie mich anno vor 10 Jahren auch nur 40€ ohne Schachtel in der Bucht gekostet. Und der Dachgarten sieht irgendwie feiner aus
Die alte Lok 120 zieht wie ein Tier und fährt danke Decoder auch sehr manierlich. Unter der Haube hat die neue 120 Sound ab Werk und vielleicht einen GAM? Ob mir das 300€ wert ist wo ich mit der alten Lok eigentlich zufrieden bin, da muss ich mal das Drehstromorakel befragen
Viele Grüße
Rico
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auch ich habe mir die alte 120 einmal angesehen - so schlecht ist das Modell nicht. Vor allem ist sie dank vier Haftreifen sehr zugstark; da wird die neue es schwer haben, dagegen anzukommen. Der einzige Nachteil ist die Tatsache, dass es sich um die einzige Lok in meiner Sammlung handelt, die es schafft, bei voll aufgedrehten Trafo aus der Kurve zu fliegen. Mit einem Decoder läßt sie sich jedoch zähmen.
Grüße, Jürgen
Und das sogar sehr fein. Ich drehe ihn nur halb auf. 😇
Zitat - Antwort-Nr.: 35 | Name: RhönbahNer
Der einzige Nachteil ist die Tatsache, dass es sich um die einzige Lok in meiner Sammlung handelt, die es schafft, bei voll aufgedrehten Trafo aus der Kurve zu fliegen.
Zwischen Trafo und Gleis noch eine 9 Volt Blockbatterie in Reihe anschließen 😎
Solch eine Kurve kriegt selbst ein startender Airbus A380 nicht hin!
Gruß, Micha
Ein kleiner Ratgeber aus dem Jahr 1962.
Grüße, Jürgen
Die von RhönbahNer zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
LG Stephan
Warum hat deine 120.0 zwei unterschiedliche Stromabnehmer ?
Erklärung fehlt.
ich verstehe die Diskussionen über die Höchstgeschwindigkeit nicht. Im sichtbaren Bereich meiner Anlage, würde die Strecke beim Vorbild etwa 120 - 140 km/h zulassen. Und so fahre ich auch. Daher ist mir das Fahrverhalten bei voller Geschwindigkeit völlig egal.
Gruß
Jürgen
... "Whataboutism", "nicht themenbezogener, abwegiger Aspekt"? - ist es denn schon wieder so heiß?
Ich brachte reaktiv die "Nicht-Mehrsystemlok" ins Spiel, da ganz schlicht üblicherweise nur Mehrsystemloks (vgl. z.B. DB-181er, SNCF und die seinerzeitige ÄŒSD) über unterschiedliche Stromabnehmer verfügen. Und es ergo es bei der 120er dezidiert andere Beweggründe hatte.
Nämlich die eines in der Tat für vielfältige Tests herangezogenen Triebfahrzeugs - von Anbeginn (1979) bis zur ICE-Entwicklung - was natürlich ein gleitender Übergangsprozess war.
Der ICE-Prototyp rollte übrigens bereits wenig später - 1985 - als Star von "150 Jahre Eisenbahn in Deutschland" - durch Fürth(Bay).
Ich hatte das Glück, mit so einigen der diese Zeit begleitenden Ingenieure später noch so manchen "interessanten Kaffee" trinken zu können.
Gruß Norrskenet
„Messungen bei 12 V Gleichstrom ergaben einen umgerechneten Wert von ca. 131 km/h.“
Das könnte ja ne „schnelle“ Enttäuschung geben, wenn sich das so bewahrheitet.
Gruß Moritz
... schade, ein K.O.-Kriterium.
Aber Herr Inderst scheint ja ein irgendwie anderes Modell zu haben, mit zwei unterschiedlichen Stromabnehmern. Ansonsten findet man in Netz nur welche mit zwei identischen SBS 80 AL...
Mal sehen, wie die "crowd reaction" der ersten Käufer ausfällt...
Beste Grüße
Sven
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