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THEMA: Weichenproblem mit Minitrixgleis Betonschwellen
THEMA: Weichenproblem mit Minitrixgleis Betonschwellen
John - 11.05.26 10:25
Hallo Modellbahnfreunde,
ich bin Neueinsteiger in Spur N und mache gerade paar Tests mit dem neuen Minitrixgleis mit Betonschwellen (Code 60) und habe folgendes Problem festgestellt: Bei einer Weiche nach einem Kurvengleis entgleist beim abzeigen das Rollmaterial (z.B. Fleischmann Taurus oder auch kurzer Güterwagon), in gerader Richtung passt es. Sobald ich ein gerades Gleisstück vor der Weiche platziere, entgleist nichts mehr!
Hat jemand von euch auch schon solche Erfahrung gemacht?
Danke für eure Hilfe!
Grüße Hannes
ich bin Neueinsteiger in Spur N und mache gerade paar Tests mit dem neuen Minitrixgleis mit Betonschwellen (Code 60) und habe folgendes Problem festgestellt: Bei einer Weiche nach einem Kurvengleis entgleist beim abzeigen das Rollmaterial (z.B. Fleischmann Taurus oder auch kurzer Güterwagon), in gerader Richtung passt es. Sobald ich ein gerades Gleisstück vor der Weiche platziere, entgleist nichts mehr!
Hat jemand von euch auch schon solche Erfahrung gemacht?
Danke für eure Hilfe!
Grüße Hannes
Dietrich M. - 11.05.26 10:48
Hallo Hannes
In welcher Richtung ist das Kurvengleis montiert?
- Gleiche Richtung
- Andere Richtung = Gegenbogen (oft problematisch ohne Zwischengerade)
Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Hannes
Bei einer Weiche nach einem Kurvengleis
- Gleiche Richtung
- Andere Richtung = Gegenbogen (oft problematisch ohne Zwischengerade)
Hallo Dietrich,
danke für deine Antwort.
Ich habe ein Bild angehängt, dort sieht man die Richtung.
Grüße Hannes
Die von John zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
danke für deine Antwort.
Ich habe ein Bild angehängt, dort sieht man die Richtung.
Grüße Hannes
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Nimmersatt - 11.05.26 11:34
Hallo Hannes,
dann liegt die Weichenzunge bei Stellung Bogen nicht richtig an oder die Feder ist in dieser Richtung zu schwach oder die Weichenzunge ist an der Spitze etwas verbogen/schartig.
Wagen sanft mit der Hand über die Weiche führen und spüren wo es hakt.
Viele Grüße
Nimmersatt
dann liegt die Weichenzunge bei Stellung Bogen nicht richtig an oder die Feder ist in dieser Richtung zu schwach oder die Weichenzunge ist an der Spitze etwas verbogen/schartig.
Wagen sanft mit der Hand über die Weiche führen und spüren wo es hakt.
Viele Grüße
Nimmersatt
spur.n.bahner - 11.05.26 11:35
Hallo Hannes,
ich habe das gleiche Problem mit Fleischmann-Gleisen in dieser Konstellation. Bei mir liegt es daran, dass die rechte Weichenzunge leicht absteht Da bleiben dann auch einige Spurkränze hängen.
Es hilft da wirklich ein gerades Gleis dazwischen zulegen.
Alpen Toni hatte dazu einmal ein Video veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=QMkaRThMDj0
Ab Min 8:30 beschreibt er dieses Phänomen. Das könnte bei Dir auch so sein.
Gruß
Jürgen
ich habe das gleiche Problem mit Fleischmann-Gleisen in dieser Konstellation. Bei mir liegt es daran, dass die rechte Weichenzunge leicht absteht Da bleiben dann auch einige Spurkränze hängen.
Es hilft da wirklich ein gerades Gleis dazwischen zulegen.
Alpen Toni hatte dazu einmal ein Video veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=QMkaRThMDj0
Ab Min 8:30 beschreibt er dieses Phänomen. Das könnte bei Dir auch so sein.
Gruß
Jürgen
GrafKrolock - 11.05.26 12:43
Wenn die Zunge leicht absteht, lässt sich das mit einer Zange (z.B. geknickte Radiozange) beheben, indem man das Ende der Zunge etwas in Richtung „gerade“ biegt. Dann liegt sie besser an.
Musste ich bei ein paar Ex-Roco-Weichen auch machen.
Gruß
Falco
Musste ich bei ein paar Ex-Roco-Weichen auch machen.
Gruß
Falco
Hallo Nimmersatt,
ja so wird es sein, dass die Weichenzunge bei Stellung Bogen nicht richtig anliegt. Zur Zeit habe ich nur diese eine Weiche, weiß nicht ob es bei allen anderen auch so wäre ... Wenn man einen Wagen mit der Hand über die Weiche führt, spürt man eindeutig einen Widerstand bei der Zunge.
Hallo Jürgen,
danke für den Link, ja wenn nichts hilft, werde ich auch einfach ein gerades Gleis davor legen.
Hallo Falco,
mit einer Zange werde ich das mal probieren, danke für den Tipp!
Vielen Dank für eure Antworten!
Grüße Hannes
ja so wird es sein, dass die Weichenzunge bei Stellung Bogen nicht richtig anliegt. Zur Zeit habe ich nur diese eine Weiche, weiß nicht ob es bei allen anderen auch so wäre ... Wenn man einen Wagen mit der Hand über die Weiche führt, spürt man eindeutig einen Widerstand bei der Zunge.
Hallo Jürgen,
danke für den Link, ja wenn nichts hilft, werde ich auch einfach ein gerades Gleis davor legen.
Hallo Falco,
mit einer Zange werde ich das mal probieren, danke für den Tipp!
Vielen Dank für eure Antworten!
Grüße Hannes
Hallo Hannes,
das von dir beschriebene Problem kenne ich auch von anderen Weichen, z.B. wie hier schon angesprochen, Fleischmann piccolo mit Schotterbett, bei mir wohl von jahrealten, gebrauchten Exemplaren.
Bei nagelneuen sollten diese Probleme eigentlich nicht auftreten, egal ob ein gerades, gebogenes Gleis oder gar eine Gegenkurve vorausgehen.
Abhilfen sind schon angesprochen worden, man kann auch die Weichenzungenschiene flach feilen, damit diese flach und sauber an der Backenschiene anliegt. Oder man kann zusätzlich auch noch die Backenschiene beschleifen.
Aber sollte man das bei fabrikneuen Gleisen wirklich machen?
Ich würde reklamieren.
Viel Erfolg und viel Spaß mit der Moba
j_jakob
das von dir beschriebene Problem kenne ich auch von anderen Weichen, z.B. wie hier schon angesprochen, Fleischmann piccolo mit Schotterbett, bei mir wohl von jahrealten, gebrauchten Exemplaren.
Bei nagelneuen sollten diese Probleme eigentlich nicht auftreten, egal ob ein gerades, gebogenes Gleis oder gar eine Gegenkurve vorausgehen.
Abhilfen sind schon angesprochen worden, man kann auch die Weichenzungenschiene flach feilen, damit diese flach und sauber an der Backenschiene anliegt. Oder man kann zusätzlich auch noch die Backenschiene beschleifen.
Aber sollte man das bei fabrikneuen Gleisen wirklich machen?
Ich würde reklamieren.
Viel Erfolg und viel Spaß mit der Moba
j_jakob
Hallo Jakob,
eben, bei fabrikneuen Weichen sollte dieses Problem eigentlich nicht sein ... Müsste man wirklich reklamieren.
Danke!
Grüße Hannes
eben, bei fabrikneuen Weichen sollte dieses Problem eigentlich nicht sein ... Müsste man wirklich reklamieren.
Danke!
Grüße Hannes
Hallo Zusammen,
wir philosophieren über ein Gleis, welches hier vermutlich 99% aller N-Bahner noch nicht mal in den Händen hatten und viele davon nie werden.
Die abstehende Zunge bei Flm war ein Fertigungsproblem und dürfte behoben sein.
Es passiert aber immer noch, und zwar dann, wenn sich das gerade Gleis "durch drücken und machen" verschoben hat und die eingeschliffene Scharte für die Zunge nicht mehr genau dort sitzt, wo sie sitzen sollte.
Genau dann liegt die Zunge logischerweise nicht mehr richtig an und das Führungsmaß wird zu groß oder zu klein.
Nun steht die Frage, ob das C60 Gleis im Gleisbett so gut fixiert ist, dass eine Verschiebung ausgeschlossen ist.
Mit einer kurzen Schnabelzange (Telefonzange mit kurzen und flachen Schenkeln) kann man das durch schieben mal probieren.
In der Tat führt man aber auch kein gebogenes Gleis direkt auf eine Weiche:
Märklinbahner ja denn gigantische Spurkränze erlauben das,
N-Bahner nein , denn immer kleinere und zartere Spurkränze erlauben das nicht!
Gerade die Minitrixloks der 44er Familie und viele Vorläufer ohne Führung anderer Hersteller suchen sich dann ihre Wege, wenn sie vorher Lasten zu bewältigen hatten und sich danach nicht schnell genug neu ausrichten können.
Die C80 Mtx-Weiche hat eine extrem pappige Zunge und wenn da einmal durch liederliche Weichenstellung eine Lok hereingefahren ist, dann biegt sich die obere Spitze einfach auf und ab sofort ist die Spurführung hinüber. Wäre es mir an der wichtigsten aller Weichen, der Einfahrtsweiche im SBF nicht auch passiert und ausgerechnet immer die Arnold 251 dort ausgegleist, hätte ich das selbst nicht geglaubt.
Ob sich die C60 Weiche da von ihrer C80 Schwester unterscheidet kann man nicht sagen, obwohl eigentlich wegen des stromempfindlichen Gleisprofils (siehe Gleisverbinder) sowohl Kontaktdruck als auch Kontaktfläche und somit das Material der Zunge verstärkt und vergrößert sein müssten.
Jedenfalls wäre ein Foto hier nicht schlecht, denn es bleibt eine Rätselei, die in erster Linie auf Erfahrungen mit anderen Spielzeuggleisen beruht.
Gruß Sven
wir philosophieren über ein Gleis, welches hier vermutlich 99% aller N-Bahner noch nicht mal in den Händen hatten und viele davon nie werden.
Die abstehende Zunge bei Flm war ein Fertigungsproblem und dürfte behoben sein.
Es passiert aber immer noch, und zwar dann, wenn sich das gerade Gleis "durch drücken und machen" verschoben hat und die eingeschliffene Scharte für die Zunge nicht mehr genau dort sitzt, wo sie sitzen sollte.
Genau dann liegt die Zunge logischerweise nicht mehr richtig an und das Führungsmaß wird zu groß oder zu klein.
Nun steht die Frage, ob das C60 Gleis im Gleisbett so gut fixiert ist, dass eine Verschiebung ausgeschlossen ist.
Mit einer kurzen Schnabelzange (Telefonzange mit kurzen und flachen Schenkeln) kann man das durch schieben mal probieren.
In der Tat führt man aber auch kein gebogenes Gleis direkt auf eine Weiche:
Märklinbahner ja denn gigantische Spurkränze erlauben das,
N-Bahner nein , denn immer kleinere und zartere Spurkränze erlauben das nicht!
Gerade die Minitrixloks der 44er Familie und viele Vorläufer ohne Führung anderer Hersteller suchen sich dann ihre Wege, wenn sie vorher Lasten zu bewältigen hatten und sich danach nicht schnell genug neu ausrichten können.
Die C80 Mtx-Weiche hat eine extrem pappige Zunge und wenn da einmal durch liederliche Weichenstellung eine Lok hereingefahren ist, dann biegt sich die obere Spitze einfach auf und ab sofort ist die Spurführung hinüber. Wäre es mir an der wichtigsten aller Weichen, der Einfahrtsweiche im SBF nicht auch passiert und ausgerechnet immer die Arnold 251 dort ausgegleist, hätte ich das selbst nicht geglaubt.
Ob sich die C60 Weiche da von ihrer C80 Schwester unterscheidet kann man nicht sagen, obwohl eigentlich wegen des stromempfindlichen Gleisprofils (siehe Gleisverbinder) sowohl Kontaktdruck als auch Kontaktfläche und somit das Material der Zunge verstärkt und vergrößert sein müssten.
Jedenfalls wäre ein Foto hier nicht schlecht, denn es bleibt eine Rätselei, die in erster Linie auf Erfahrungen mit anderen Spielzeuggleisen beruht.
Gruß Sven
Beitrag editiert am 11. 05. 2026 22:32.
graueisenbahn - 11.05.26 14:05
Hallo Sven,
was verstehst Du unter "Spielzeuggleise"?
Gruß
Bernd
was verstehst Du unter "Spielzeuggleise"?
Gruß
Bernd
graueisenbahn - 11.05.26 14:05
Doppelt
Hallo Hannes,
der schon gegebenen Empfehlung schließe ich mich dringend an: baue ein gerade Stück Gleis davor.
Das Problem hatte ich mit Fleischmann-Schotterbett-Weichen, mit Minitrix-Weichen, langen und kurzen Kato-Weichen (bei den langen Kato-Weichen ironischerweise nur Kato-Fahrzeuge TGV und RIC der SBB) und Kato-Hosenträgern.
Ob die Maßnahmen an der Weichenzunge dauerhaft und bei allen Fahrzeugen helfen - fraglich...
Das Eisenbahn-Zentralamt Keltenhain hat deshalb für die Eisenbahnen in ihrem Zuständigskeitsbereich eine Mindestgerade von 60mm vor einer Weiche vorgeschrieben, in Ausnahmefällen sind 45mm zulässig.
Viele Grüße,
Simon
der schon gegebenen Empfehlung schließe ich mich dringend an: baue ein gerade Stück Gleis davor.
Das Problem hatte ich mit Fleischmann-Schotterbett-Weichen, mit Minitrix-Weichen, langen und kurzen Kato-Weichen (bei den langen Kato-Weichen ironischerweise nur Kato-Fahrzeuge TGV und RIC der SBB) und Kato-Hosenträgern.
Ob die Maßnahmen an der Weichenzunge dauerhaft und bei allen Fahrzeugen helfen - fraglich...
Das Eisenbahn-Zentralamt Keltenhain hat deshalb für die Eisenbahnen in ihrem Zuständigskeitsbereich eine Mindestgerade von 60mm vor einer Weiche vorgeschrieben, in Ausnahmefällen sind 45mm zulässig.
Viele Grüße,
Simon
Beitrag editiert am 11. 05. 2026 17:59.
Hallo Bernd,
Spielzeuggleise sind für mich in erster Linie die Gleise der deutschen, österreichischen aber auch japanischen Hersteller aus der Großserie.
Sie sind nicht annähernd vergleichbar mit den Gleisen, wie sie in HO von Tillig (Elite) oder Weinert ("Mein Gleis") zu haben sind und zeichnen sich in erster Linie durch permanente Kompromisse aus.
Ein brüniertes Gleis gibt es in N schon gar nicht!
Ein N-Gleis wie von Roco in HO (Rocoline) bleibt für Kontinentaleuropa ein Traum.
Der einzige bei uns gehandelte Hersteller mit annähernd professionellem Gleisprofil (C55) UND weitreichenden Weichenprogramm ist Peco, denen ich, abgesehen vom Silbergleis und britischem Schwellenband schon wegen der umständlichen Antriebsmontage für Weichen einen gewissen Hang zum anspruchsvollen Modellbau unterstelle. Nur mit handwerklichem Geschick und einer gewissen Umständlichkeit, kann man hier vorbildgerechten Modellbau erreichen, ohne als Profi genau deswegen damit ernsthaft Geld verdienen zu können.
Minitrix jedenfalls benötigt auch beim C60 für die blickdichten Weichen ZWEI verschiedene Antriebe - also je einen für links ODER rechts. Glücklich der, dem beide Antriebe beim Kauf in ausreichender Menge, da extra gehandelt, zur Verfügung stehen.
Minitrixweichen sitzen wegen des Bodenbleches immer noch höher als das Schwellenband und erzeugen eine Welle, ohne, das jemand mal ein ausgleichendes Schotterbett kreiert hätte!
Minitrixgleise erfordern ab 50 eine Brille, die dennoch NICHT im Lieferumfang enthalten ist, weil man Nut und Feder der Gleise schlecht findet und immerhin glücklich sein kann, wenn die Kunststoffverbinder dann einrasten. Andere Hersteller haben nicht mal das!
Schon mehrfach herausgearbeitet wurden hier jedoch die Vorzüge des Katogleises als optimalem Spielzeuggleis mit den wenigsten Kompromissen, aber nicht ganz so hübschen und breiten Weichensortiment, die aber immerhin keinen sichtbaren Antrieb irgendwie .....daneben haben, sondern darunter, Im Gleisbett!
Gruß Sven
Spielzeuggleise sind für mich in erster Linie die Gleise der deutschen, österreichischen aber auch japanischen Hersteller aus der Großserie.
Sie sind nicht annähernd vergleichbar mit den Gleisen, wie sie in HO von Tillig (Elite) oder Weinert ("Mein Gleis") zu haben sind und zeichnen sich in erster Linie durch permanente Kompromisse aus.
Ein brüniertes Gleis gibt es in N schon gar nicht!
Ein N-Gleis wie von Roco in HO (Rocoline) bleibt für Kontinentaleuropa ein Traum.
Der einzige bei uns gehandelte Hersteller mit annähernd professionellem Gleisprofil (C55) UND weitreichenden Weichenprogramm ist Peco, denen ich, abgesehen vom Silbergleis und britischem Schwellenband schon wegen der umständlichen Antriebsmontage für Weichen einen gewissen Hang zum anspruchsvollen Modellbau unterstelle. Nur mit handwerklichem Geschick und einer gewissen Umständlichkeit, kann man hier vorbildgerechten Modellbau erreichen, ohne als Profi genau deswegen damit ernsthaft Geld verdienen zu können.
Minitrix jedenfalls benötigt auch beim C60 für die blickdichten Weichen ZWEI verschiedene Antriebe - also je einen für links ODER rechts. Glücklich der, dem beide Antriebe beim Kauf in ausreichender Menge, da extra gehandelt, zur Verfügung stehen.
Minitrixweichen sitzen wegen des Bodenbleches immer noch höher als das Schwellenband und erzeugen eine Welle, ohne, das jemand mal ein ausgleichendes Schotterbett kreiert hätte!
Minitrixgleise erfordern ab 50 eine Brille, die dennoch NICHT im Lieferumfang enthalten ist, weil man Nut und Feder der Gleise schlecht findet und immerhin glücklich sein kann, wenn die Kunststoffverbinder dann einrasten. Andere Hersteller haben nicht mal das!
Schon mehrfach herausgearbeitet wurden hier jedoch die Vorzüge des Katogleises als optimalem Spielzeuggleis mit den wenigsten Kompromissen, aber nicht ganz so hübschen und breiten Weichensortiment, die aber immerhin keinen sichtbaren Antrieb irgendwie .....daneben haben, sondern darunter, Im Gleisbett!
Gruß Sven
Hallo Simon,
danke für deinen Beitrag und ich werde deinen Rat befolgen.png)
Grüße Hannes
danke für deinen Beitrag und ich werde deinen Rat befolgen
Grüße Hannes
Hallo,
bei Flm-Weichen läuft die Zunge auf einem kleinen Kunststoff-„Schlitten“ hin und her. Dort hatte ich mal auf einer Kopfseite einen sehr kleinen abstehenden Span entfernt, danach war alles prima. Es lohnt sich das mal zu kontrollieren.
LG
Olaf
bei Flm-Weichen läuft die Zunge auf einem kleinen Kunststoff-„Schlitten“ hin und her. Dort hatte ich mal auf einer Kopfseite einen sehr kleinen abstehenden Span entfernt, danach war alles prima. Es lohnt sich das mal zu kontrollieren.
LG
Olaf
zwengelmann - 11.05.26 19:27
Guten Abend,
ich kenne die neuen Weichen zwar nicht, könnte mir aber vorstellen, dass sie das selbe Leiden haben wie die herkömmlichen Weichen: Bei denen lagen die Weichenzungen oft nicht an. Meine vorhandenen Minitrixweichen habe allesamt entkernt und schalte sie mit einem Unterflurantrieb.
Bitte prüfe, ob die Weichenzungen beim normalen Schalten ordentlich anliegen. Wenn nicht -> zurück zum Händler. Nichts biegen oder feilen, denn dann ist die Gewährleistung beendet. Und: Nur wenn die Qualitätssicherung einen Rücklauf erkennt, wird sie etwas tun. Wenn jeder selbst feilt und biegt, ist für den Hersteller alles in Ordnung.
Grüße
Zwengelmann
ich kenne die neuen Weichen zwar nicht, könnte mir aber vorstellen, dass sie das selbe Leiden haben wie die herkömmlichen Weichen: Bei denen lagen die Weichenzungen oft nicht an. Meine vorhandenen Minitrixweichen habe allesamt entkernt und schalte sie mit einem Unterflurantrieb.
Bitte prüfe, ob die Weichenzungen beim normalen Schalten ordentlich anliegen. Wenn nicht -> zurück zum Händler. Nichts biegen oder feilen, denn dann ist die Gewährleistung beendet. Und: Nur wenn die Qualitätssicherung einen Rücklauf erkennt, wird sie etwas tun. Wenn jeder selbst feilt und biegt, ist für den Hersteller alles in Ordnung.
Grüße
Zwengelmann
Moin Hannes,
ich erlaube mir mal einen etwas anderen Kommentar. Das aufgreifend, was Sven sehr ausführlich beschrieben hat und was an verschiedenen Stellen im Forum hier schon geschrieben worden ist. Du bist Einsteiger und testet und hast Dich entschlossen hier im Forum Rat zu suchen. Deshalb meine Empfehlung:
Nimm Kato wenn Du schnell Erfolg mit funktionsfähigen Weichen und sicherem Fahrspaß haben willst. Hast Du Freude am basteln und bist auch bereit Lehrgeld zu zahlen (d.h. ein paar Gleise verlegen, Fehler machen, aus den Fehlern lernen und ggf. wieder von vorne anfangen) nimm Peco. Peco Weichen funktionieren absolut verläßlich, der Aufwand sie zu verlegen und anzuschließen ist aufwendiger als bei Kato.
LG Rimbert
ich erlaube mir mal einen etwas anderen Kommentar. Das aufgreifend, was Sven sehr ausführlich beschrieben hat und was an verschiedenen Stellen im Forum hier schon geschrieben worden ist. Du bist Einsteiger und testet und hast Dich entschlossen hier im Forum Rat zu suchen. Deshalb meine Empfehlung:
Nimm Kato wenn Du schnell Erfolg mit funktionsfähigen Weichen und sicherem Fahrspaß haben willst. Hast Du Freude am basteln und bist auch bereit Lehrgeld zu zahlen (d.h. ein paar Gleise verlegen, Fehler machen, aus den Fehlern lernen und ggf. wieder von vorne anfangen) nimm Peco. Peco Weichen funktionieren absolut verläßlich, der Aufwand sie zu verlegen und anzuschließen ist aufwendiger als bei Kato.
LG Rimbert
Hallo Zwengelmann,
eigentlich hast du ja recht, aber jetzt habe ich dennoch die Zange in die Hand genommen
Habe die die Weichenzunge ganz minimal gebogen und ich muss sagen jetzt funktioniert sie perfekt!
Grüße Hannes
eigentlich hast du ja recht, aber jetzt habe ich dennoch die Zange in die Hand genommen
Grüße Hannes
Hallo Rimbert,
ja von Kato habe ich hier im Forum sehr viel positives gelesen, auch der integrierte Weichenantrieb ist top! Die Entscheidung welches Gleissystem es wird ist noch nicht gefallen
Ich bin halt Epoche VI Fahrer und suchte Gleise mit Betonschwellen und bin somit auf Minitrix gestoßen … Das Code 60 Schienenprofil gefällt mir und die Weichen sind eben auch mit Betonschwellen, obwohl sie sonst ja kein Hingucker sind
Peco ist mir zu aufwendig glaube ich …
Grüße Hannes
ja von Kato habe ich hier im Forum sehr viel positives gelesen, auch der integrierte Weichenantrieb ist top! Die Entscheidung welches Gleissystem es wird ist noch nicht gefallen
Grüße Hannes
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