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THEMA: Verbundene Anlagen mit zwei Zentralen
zur Einleitung :
Ich betreibe zur Zeit eine Mittelgrosse Anlage. Diese hat ca 70m Gleis, aber mehrere Wendel und einen Schattenbahnhof, Dass führt dazu das nur ein knapper Drittel im Sichtbahren Bereich liegt.
Ich möchte jetzt eine Erweiterung planen die optisch mehre sichtbares bietet, mit einem ganz anderen Stiel, natürlich mit entsprechend mehr Betriebsmöglichkeiten.
Die Idee ist diese Erweiterung durch ein Gleis mit der bestehenden Anlage zu verbinden, der Platz ist dafür sehr ideal.
Ich denke daran, die Erweiterung mit einer neuen, zweiten Zentrale zu steuern (natürlich mit Übergabegleis). Zur Zeit fahre ich computergesteuert mit ITrain über eine CS2 (erste Generation)
Meine Frage ist, hat jemand schon Erfahrungen mit einem ähnlichen Aufbau ? Wie Würde die Steuerung des übergabeleises aussehen ?
Hier noch kurz warum überhaupt eine 2. Zentrale (sicherlich ein wichtige Frage die ihr stellen möchtet)
Nein , ich bin nicht am Anschlag mit meiner CS2, aber :
- kein LocoNet
- keine Intelligenten Booster
- Aktuell arbeite ich mit S88, die Erweiterung über den Neubau ist mir sehr unsympathisch
- die CS2 ist über 20 Jahre alt, und kommt doch ganz schön in die Jahre..
Alle Kommentar gern willkommen !
Gruss vom Genfersee
Armin
kann iTrain überhaupt zwei Zentralen verwalten?
Davon abgesehen, wieviel Züge sind denn unterwegs, bzw. noch wichtiger, fahren gleichzeitig?
Für sinnvoller halte ich es, eine vernünftige Zentrale mit genug Slots für aktive Loks zu haben und deine Anlage (mit Erweiterung) in mehrere Abschnitte zu unterteilen und diese mit Boostern zu speisen. Je geringer du die Kurzschlusserkennung einstellen kannst, umso besser, denn bei 3A kann es passieren, dass die Zentrale/der Booster einen Kurzschluss wegen des Schienenwiderstands nicht erkennt und dir eine Lok partiell wegschmilzt. Ich habe solche Bilder von Schäden in der letzten Zeit mehrmals gesehen.
Gruß
Gerald
Zwei Zentralen zum Fahren, das geht nicht. Wenn die eine Zentrale überlastet ist, würde ich Dir, wie schon Gerald, einen Booster vorschlagen.
Eine zweite Zentrale zum Schalten und Melden, das geht. Das praktiziere ich schon seit Jahrzehnten. Und das würde Dich ja durchaus in die Lage versetzen, einen Bus Deiner Wahl zu verwenden, der von der Fahr-Zentrale unabhängig ist.
Es gibt noch den Sonderfall, daß man zwei Zentralen verwendet, und eine als Master und die zweite als Slave einsetzt. Stärz bietet das z. B. an. Einzelheiten müßtest Du Dir mal ansehen. Ich habe das noch nicht praktiziert.
Herzliche Grüße
Elmar
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: GuteSeite
kann iTrain überhaupt zwei Zentralen verwalten?
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Elmar W.
Zwei Zentralen zum Fahren, das geht nicht
Das alles wäre mir neu. iTrain kann in der Pro-Version mehrere Zentralen verwalten und in Rocrail geht das auch.
In allen Fällen braucht man das schon vom TE erwähnte
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: small_is_best
natürlich mit Übergabegleis
, dessen Idee ähnlich jener einer Kehrschleifenschaltung ist.
Wenn man ohnehin überlegt, eine neue Zentrale anzuschaffen und die Anlage zu erweitern, ist der Weg, den Armin skizziert, ideal, sich mit der neuen Zentrale anzufreunden. Später kann man diese ja auf die ganze Anlage schalten.
VG Freetrack
Schon mal Grundsätzliche, ja fahren mit mehreren Zentralen das geht
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: Freetrack
alles wäre mir neu. iTrain kann in der Pro-Version mehrere Zentralen verwalten und in Rocrail geht das auch.
Kann ich bestätigen, braucht nicht einmal die Pro Version
Natürlich geht auch die lösung mit zusätzlichen Boostern, aber wie in meiner Einleitung erwähnt löst das nicht das Problem der Einschränkung mit der alten Zentrale
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: Freetrack
, dessen Idee ähnlich jener einer Kehrschleifenschaltung ist.
eine Zentralenumschaltung gibt es, benutzen die Fremo-H0er. Nur ob und wo man sowas kaufen kann, weiß ich nicht.
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: small_is_best
aber wie in meiner Einleitung erwähnt löst das nicht das Problem der Einschränkung mit der alten Zentrale
wenn du dass beachtest:
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: GuteSeite
eine vernünftige Zentrale mit genug Slots
ist das Problem gelöst. wobei, wo ist das Problem genau? Die Zentrale funktioniert doch, und außer Adressen verwalten muss sie doch nichts machen.
Gruß
Gerald
ich hatte ein ähnliches Thema zu bewältigen.
Zwei Bereiche, 2 Zentralen, Verbindung über ein schaltbares Übergangsgleis.
Über Rocrail habe ich auf beide Bereiche Zugriff.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...mp;sb3=Exitus%20#top
Allerdings nicht für Automatikbetrieb vorgesehen.
Aber vielleicht hilft das als Anregung.
Gruß aus Nordertown
Nach Überlegung denke ich dass es dann Sinnvoll wäre zusätzlich Trennstrecken an beiden Seiten der Übergabe Strecke einzubauen die mit der Strecke geschaltet werden, so dass der Zug stehen bleiben muss wenn die Umschaltung nicht erfolgt
Ist ja noch eine Idee im Moment, aber wie gesagt, so ein System muss man dann schon im Vorfeld genau planen
Grüße,
Harald.
Du kannst mit iTrain zwar mehrere Zentralen gleichzeitig betreiben, aber alle Lokomotiven müssen einer Zentrale zugeordnet sein:
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
Wenn Du von der einen zur anderen Zentrale wechselst, dann musst Du von Hand die Lok per Konfiguration der anderen Zentrale zuweisen. Eine Automatik gibt es meines Wissens nicht.
Das heißt: Zug in einen Umschaltabschnitt fahren und Stopp. Konfiguration der Lok von Hand ändern,
Zug weiterfahren lassen. Das Umschalten der Stromversorgung für den Abschnitt kannst Du über ein Relais automatisieren, das mit dem Block assoziiert ist (ich nutze diese Funktion in iTrain für meine Kehrschleifen).
Wenn Du das Umkonfigurieren der Lok vergisst, dann sollte der Zug nach dem Umschalten nicht weiterfahren. Du bist also gegen Kurzschlüsse gesichert.
Für die Belegtmeldung brauchst Du auch noch eine Lösung:
a) Du kannst Belegtmelder vor dem Relais einbauen, also zwischen jeder Zentrale einen Belegtmedler in die Stromversorgung einschleifen und deren Glesiausgänge mit dem Relais verbinden. iTrain kennt keine alternativen Belegtmelder, sondern nur eine Abfolge von Belegtmeldern. Vielleicht ließe sich das mit geschickt gewählten Abschnittslängen für die beiden Melder lösen.
b) Du könntest den Belegtmelder auch zwischen Relais und Gleis legen. Dann klappt's mit Itrain problemlos, weil nur 1 Belegtmelder. Aber: Da Belegtmelder meist in Gruppen zu 8 Gleisen gruppiert sind, kannst Du die andere 7 nicht verwenden, weil deren Stromversorgung dann auch zwischen den beiden Zentralen wechselt.
Doof.
Grüßle
Ralf
Die von rka-stgt zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Ich verstehe nicht warum man keinen digitalen Booster (Slave) verwenden will? Dre Boostre hängt an der Zentrale (Master) über ein Buskabel. Darüber werden die ganzen Fahr- und Schaltbefehler in den zweiten Anlagenbereich übertragen. Es bedarf nur Trennstellen an den Übergängen der beiden Anlgenteilen.
Es gibt / gab wohl auch Zentralen die sich in einen Slave (also Boosterbetrieb) umschalten lassen und eine Zentrale den Master für beide übernimmt. Das was er da vor hat ist doch zu kompliziert gedacht.
LG
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: rka-stgt
Du kannst mit iTrain zwar mehrere Zentralen gleichzeitig betreiben, aber alle Lokomotiven müssen einer Zentrale zugeordnet sein:
Herzliche Grüße
Elmar
es stellt sich die Frage was genau damit bewirkt werden soll.
Meine Fantasie reicht dafür nicht wirklich aus.
Ich kenn die Aufteilung das evtl. eine Zentrale für den Fahrbetrieb und die zweite fürs Schalten und Melden verwendet wird, aber das sind dann schon große Anlagen.
Peter
ich hab bei mir eine ähnliche Herausforderung. Zwei an sich getrennte Anlagen, die aber über ein Übergabegleis miteinander verbunden werden sollen.
Ich hab hier eine zweigleisige Übergabe vorgesehen. Zug fährt von Anlage 1 ins ÜG ein, Am Ende steht ein Hp0-Signal inkl. einem lang genugen stromlosen Abschnitt vorher und nachher. Der Abschnitt nachher ist stromlos.
Auf Tastendruck wird dann das gesamte ÜG auf die andere Anlage umgeschaltet und das Einfahrsignal geht auf Hp0, das Ausfahrsignal auf Hp1 und der Abschnitt davor wird stromlos - damit ist sichergestellt, dass hier nichts überbrückt wird.
und das selbe auch in die Gegenrichtung.
Aus Anlagensicht ist das effektiv wie ein Aufgleisgleis - auf der einen Anlage wurde der Zug vom Gleis genommen, auf der anderen Anlage wurde er neu aufgegleist.
Das muss jede Steuerung mitmachen können - lediglich wenn der Übergang auch im Automatikbetrieb gewünscht ist, müsste man schauen - von dem habe ich im Eröffnungsthread aber nichts gelesen.
Grüße Micha
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: 8erberg
es stellt sich die Frage was genau damit bewirkt werden soll.
Meine Fantasie reicht dafür nicht wirklich aus.
Ich verstehe es auch nicht. Wahrscheinlich ist es eine Idee aus der Analogwelt. Warum auch einfach, wenn es kompliziert geht.
Gruß
Gerald
Ich hab nochmal Deinen Einstiegsbeitrag gelesen und zwei eine ganz andere Ideen:
ich habe inzwischen 2 Zentralen, meine alte Uhlenbrock für die Steuerung der Weichren und Signale und eine YD irgendwas von YAMOR C, für die Steuerung der Züge und die Rückmeldung.
Idee 1: Du kaufst Dir eine neue Zentrale und hängst die Gleise Deiner bestehenden Anlage auf die neue Zentrale um. Die alte macht nur noch Rückmeldung.
Idee 2: Meine YD kann beides LocoNet und S88-N (die TAMS MC2 kann das auch). Du könntest also die alte Zentrale ganz ablösen und den neuen Anlagenteil dann mit LocoNet-Rückmeldern versorgen.
Booster wäre noch zuklären. Bei der YD bräuchtest Du vermutlich neu, die werden nur per LocoNet unterstützt.
Grüßle
Ralf
Wenn Du dir ein Motorboot kaufen willst, baust Du deinen Zweiergolf solange um, bis er 3,5t ziehen darf oder kaufst Dir gleich ein Auto, dass das kann?
Lg Peter
was hält dich davon ab, die CS2 einfach zu ersetzen. Eine neue Zentrale und die alte Anlage über einen Booster anschließen.
Sollte die neue kein S88 können. Dann die Cs2 nur für S88 weiterverwenden und die CS2 als zweite Zentrale einbinden.
Ich hatte das auch so: Fahren mit der Fichtelbahn-Zentale GBM-Boost, Schalten und S88 Rückmeldung mit der DR5000. Letztere funktioniert nicht mehr, deshalb geht jetzt alles auf die GBM-Boost.
Viele Grüße,
Simon
Herzlichen Dank für alle euren Beiträge, die mich doch etwas weiterbringen, Ist Zeit für mich etwas zusammenzufassen.
Einigen scheinen die Überlegung nicht zu verstehen, ich war in der Einleitung vielleicht nicht klar genug.
- nein ich hab kein Problem mit der CS2, sie hat aber altersbedingt Einschränkungen
- auch die Leistung ist nicht an der Grenze, wollte ich mit den Einschränkungen Leben Würden 1-2 Booster reichen
Aber wie gesagt eine neue Zentrale würde mir die Möglichkeit geben, auch von neueren Systemen wie zB Loconet zu Profitieren, also :
Fazit : Ja , man kann zwei verbundene Anlagen mit zwei Zentralen via ITrain betreiben, bringt aber bestimmet Hürden
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: rka-stgt
Wenn Du von der einen zur anderen Zentrale wechselst, dann musst Du von Hand die Lok per Konfiguration der anderen Zentrale zuweisen. Eine Automatik gibt es meines Wissens nicht.
Danke Ralf für den Punkt, dessen war ich mir nicht bewusst, ist tatsächlich Doof...
Ich würde deshalb zum Schluss kommen, dass meine bevorzugte Lösung in meinem bestimmten Fall (die CS2 will ich aus praktischen Gründen nicht direkt ersetzen) wie folgt aussehen könnte :
-Fahren nur mit CS2, ein Booster für die neue Anlage
-Potenzielle neue Zentrale für den Neubau nur für Rückmeldung und Schaltung, so muss ich nicht mein S88 bus erweitern.
- Später Ersatz der CS2
Ist eine Lösung die garantiert keine Schwierigkeiten mit sich bringt
Nochmals an alle, Danke für eure Tips, Anregungen un insbesondere eure Zeit !
Gruss aus der Schweiz
Armin
deine Zusammenfassung ist sicherlich ein deutlich besserer Lösungsansatz.
Kann die CS 2 nicht ausschliesslich am S 88 Bus eingesetzt werden, ohne Loks zu steuern?
Wenn dem so ist, warum willst du die CS 2 überhaupt ersetzen? Die hat bisher ihre Dienste getan und wird das auch, bis Gott hab sie selig, weiter tun.
Wenn du eh eine neue potenzielle Zentrale haben möchtest, nimm diese zum Schalten und melden vom neuen Anlagenteil und zum Fahren auf beiden Anlagenteilen und überlasse deiner CS 2 weiterhin den Dienst am S88 Bus vom alten Anlagenteil.
Sollte (davon hab ich aber keine Ahnung - ich nutze TC) für itrain kein Problem und auch generell kein allzu grosser Aufwand sein.
Gruss Klaus
Ich komme aus dem Selectrix-Bereich. Da gibt es Interfaces, die einen Bus zum Schalten und Melden erzeugen, also auf den Teil zum Fahren verzichten. Vielleicht gibt es so etwas ja auch im DCC-/Loconet-Bereich. Dann wäre das möglicherweise die optimale Lösung für Dich.
Herzliche Grüße
Elmar
den Eingangsbeitrag verstehe ich so, dass eine alte Zentrale vorhanden ist, die durch eine neue Zentrale ergänzt werden soll, weil die alte die Anforderungen nicht mehr erfüllt.
Es wäre doch am einfachsten, eine neue Zentrale für alles zu beschaffen und die alte auszumustern. Es gibt dann weder Probleme mit der Software, noch mit einem Übergangsgleis. Wenn die elektrische Leistung nicht reicht -> Booster.
Geeignete Zentralen wurden weiter oben bereits genannt.
Wenn dann nach länglicher Diskussion kommt
Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name:
die CS2 will ich aus praktischen Gründen nicht direkt ersetzen
Grüße
Zwengelmann
Wir dürfen auch in unserem Hobby etwas verrückt sein, muss man aber auch nicht
In Musik, Theater und Kunst darf man Crazy sein, warum nicht auch mal in der Modellbahn? Wie Crazy ich letztendlich sein will ist ja mir überlassen…
Um das geht es nicht. Es juckt dich hinterm rechten Ohr, Du willst dich kratzen. Das verstehen wir.
Warum Du das aber mit der linken kleine Zehe machen willst und nicht mit der rechten Hand erschliesst sich manchen von uns nicht.
Lg Peter
was daran "crazy" sein soll, erschließt sich mir nicht.
Außerdem, ohne crazy keine Ideen, ohne Ideen kein Fortschritt.
Ergo=weiter so!
Gruß aus Nordertown
(Narrenhaus-Vorposten von Schleswig Holstein)🥸
Was haben manche hier eigentlich für ein Problem damit?
VG Freetrack
am Ende entscheidest ohnehin allein du, was bei dir an der Anlage gemacht wird...
Wenn du eine Idee zur Diskussion stellst, wird es immer Leute geben, die die Idee nicht gut finden oder glauben, eine bessere Idee zu haben. Wenn ich eine Idee einstelle, dann erwarte ich sogar, dass kommentiert wird, wenn diese "unsinnig" oder suboptimal ist - denn nicht immer kommt man selbst drauf.
Deshalb wird dich auch keiner daran hindern, deine CS2 weiterzuverwenden, selbst ein Übergangsgleis zwischen zwei Zentralen kannst du bauen. "Weil ich das will" reicht als Argument aus
Viele Grüße,
Simon
2 unabhängig voneinander laufende Zentralen müssen strikt getrennt bleiben. Beim Wechseln von einem Anlageteil zum anderen braucht es einen Abschnitt der Gleisanlage die wahlweise einer der beiden Zentralen zugeschaltet werden kann. Davor und dahinter sollten Schutzabschnitte sein, die verhindern daß Züge "drüberrollen". Das mal zum Elektrischen zum Gleisbau und Verkabelung.
Zusätzlich braucht es einen Weg wie die Daten des Zuges von Zentrale A nach B kommen und zurück. Also Adresse, Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, eingeschaltete Funktionen udglm. Der steuernde PC macht nichts "direkt" am Gleis sondern schickt nur Befehle an die Zentrale die dann die Befehle laufend wiederholend als Gleissignal aussendet. Das was die Zentrale "weiß" muß nicht ident sein mit dem was der PC meint zu wissen. Man denke nur an manuelles Fahren durch den Bediener.
Ich habe seit 20 Jahren solche Dinge bei Kunden mehrfach im Einsatz. Man braucht gute Steuerprogramme die solche komplexen Dinge berücksichtigen und Zentralen die Infos von Fahrzeugen auslesen lassen um das via PC und weiter zur anderen Zentrale senden. Denkt mal nach wie viele Dinge wie Zahnräder ineinandergreifen müssen daß sowas geht. Die Zahl der DCC Adressen wird dadurch deutlich größer viele Zentralen löschen Lokadressen nach 32 oder 64 Einträgen, dann sind diese Infos gar nicht mehr da, sollte man das brauchen.
Mein Rat in dem Fall ordentliche Zentrale nehmen, so groß ist die Anlage doch nicht. Wegen Stromverbrauch einfach an eine Boosterlösung denken.
-AH-
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