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THEMA: Kato TGV Sud Est, neue Version
THEMA: Kato TGV Sud Est, neue Version
NMike - 06.04.26 08:46
Bonjour, hat die schon jemand? Wie ist das Finish… auch wieder so “plastikmässig”?
LG Mike
LG Mike
Beitrag editiert am 07. 04. 2026 16:36.
Hallo Mike,
Die Gehäuse scheinen lackiert zu sein und wirken nicht plastikhaft. Die Drehgestelle sind wie bei Kato üblich blankes Plastik.
Die Fahreigenschaften und die Verarbeitung sind wie ebenfalls bei Kato üblich sehr gut.
Ich habe die beiden fünfteiligen Sets, die noch nicht digitalisiert sind.
Beste Grüße vom Langen
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Die Gehäuse scheinen lackiert zu sein und wirken nicht plastikhaft. Die Drehgestelle sind wie bei Kato üblich blankes Plastik.
Die Fahreigenschaften und die Verarbeitung sind wie ebenfalls bei Kato üblich sehr gut.
Ich habe die beiden fünfteiligen Sets, die noch nicht digitalisiert sind.
Beste Grüße vom Langen
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Hallo Mike,
auch wenn es Klugsch...Modus ist, Korrekt ist es ein TGV Sud-Est, denn er fuhr in den Südosten des Landes.
In den Südwesten fuhren erst später TGV und das waren die TGV Atlantique.
Gruß
Firefox
auch wenn es Klugsch...Modus ist, Korrekt ist es ein TGV Sud-Est, denn er fuhr in den Südosten des Landes.
In den Südwesten fuhren erst später TGV und das waren die TGV Atlantique.
Gruß
Firefox
Danke Firefox! Bin leider manchmal eisenbahnsprachlich etwas eingeschränkt… mir rutscht auch immer wieder die Doppeltraktion rein, wo es eigentlich Vorspann heissen sollte 😜
LG Mike
LG Mike
…hier sind noch zwei Fotos vom grüßenden Langen
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Dietrich M. - 06.04.26 15:34
Hallo Mike
Das muss dich aber nicht davon abhalten, den Thread-Titel zu berichtigen.
Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: Mike
Bin leider manchmal eisenbahnsprachlich etwas eingeschränkt…
Danke Langer! Sieht wirklich gut aus!
Es scheint auch als ob der Abstand Triebkopf - erster Wagen bei dieser neuen Version deutlich geringer ist als früher.
LG Mike
Es scheint auch als ob der Abstand Triebkopf - erster Wagen bei dieser neuen Version deutlich geringer ist als früher.
LG Mike
Hallo NMike,
der Zug ist laut Kato eine komplette Neukonstruktion. D.H. Es ist die bei den TGV die seit dem Eurostar übliche Kulissenführung verbaut. Der Abstand hätte jedoch trotzdem deutlich geringer ausfallen können, auch bei den Jakobs-Drehgestellen. Wenn man seine Züge nicht gerade durch den Industrie-R1 quält, kann man mit ein wenig bastlerischem Geschick auch die alte Ausführung aufhübschen. Einzig die die Pantos und die weiß hinterlegten Scheinwerfer heben sich auf dem ersten Blick deutlich von der alten Ausführung ab.
Jens
der Zug ist laut Kato eine komplette Neukonstruktion. D.H. Es ist die bei den TGV die seit dem Eurostar übliche Kulissenführung verbaut. Der Abstand hätte jedoch trotzdem deutlich geringer ausfallen können, auch bei den Jakobs-Drehgestellen. Wenn man seine Züge nicht gerade durch den Industrie-R1 quält, kann man mit ein wenig bastlerischem Geschick auch die alte Ausführung aufhübschen. Einzig die die Pantos und die weiß hinterlegten Scheinwerfer heben sich auf dem ersten Blick deutlich von der alten Ausführung ab.
Jens
Das neue Modell stellt übrigens auch ein etwas jüngeres Vorbild dar: Die Federung an den Jakobs-Drehgestellen erfolgt mit Luftbälgen. Das alte Modell hat hier noch Schraubenfedern. Wenn ich mit meinem alten vergleiche, sind am neuen Modell äußerlich am auffälligsten die Gravuren etwas feiner, die Bedruckung deckender und natürlich der Abstand zwischen den Wagen enger. Mich würden mal direkte Vergleichbilder interessieren, aber das alte Modell musste sich bis auf den Wagenabstand noch nie verstecken.
Gruß
Andi
Gruß
Andi
Norrskenet - 08.04.26 00:10
@8: Hallo Andi,
ja, die erste Serien-Generation von TGV wurde nach Jahren sukzessive von der doch sehr harten Schraubenfeder- auf die jegliche Vibrationen stark schluckende Luft-Federung umgerüstet.
Welche pure Verschleißminderung bzw. Erholung für Gleise, Fahrzeuge und Fahrgäste darstellt.
Die DB hat die Luftfederung im HGV später (im Gegensatz zum älteren ICE 1) beim ICE 2 eingeführt:
Als die SFS Berlin - Oebisfelde noch ganz neu war, dachte ich einmal, mein ICE 2 schleiche auf ein "rotes Signal" zu.
Nein, er eilte - unmerklich - mit immerhin 170km/h durch die Nacht, wie mir die Monitor-Anzeige verriet - das ist echter Reise-Komfort!
Beste Grüße, Norrskenet
ja, die erste Serien-Generation von TGV wurde nach Jahren sukzessive von der doch sehr harten Schraubenfeder- auf die jegliche Vibrationen stark schluckende Luft-Federung umgerüstet.
Welche pure Verschleißminderung bzw. Erholung für Gleise, Fahrzeuge und Fahrgäste darstellt.
Die DB hat die Luftfederung im HGV später (im Gegensatz zum älteren ICE 1) beim ICE 2 eingeführt:
Als die SFS Berlin - Oebisfelde noch ganz neu war, dachte ich einmal, mein ICE 2 schleiche auf ein "rotes Signal" zu.
Nein, er eilte - unmerklich - mit immerhin 170km/h durch die Nacht, wie mir die Monitor-Anzeige verriet - das ist echter Reise-Komfort!
Beste Grüße, Norrskenet
Guten Morgen
Mehr Infos zu Stahl / Luft gibt es hier:
https://docrail.fr/la-suspension-pneumatique-des-tgv/
--- Die DB hat "zugunsten DG Industrie" (MD 552?!) im Grunde indirekt Eschede provoziert.
Das ist mein voller Ernst!
Nur "Dank der unzureichenden Anwednung" von Stahl beim HGV ist man auf die "Zwangs"-Idee gekommen die Gummies zwischen Radreifen und Körper einzubringen - es galt untere Frequenzen zu entkoppeln "Wummern" .... Die Folge waren Walken der RR und in Verbindung mit den Dussels in MUC etc der Bruch vor Eschede
Soviel zu Luft und Stahl
WE
Mehr Infos zu Stahl / Luft gibt es hier:
https://docrail.fr/la-suspension-pneumatique-des-tgv/
--- Die DB hat "zugunsten DG Industrie" (MD 552?!) im Grunde indirekt Eschede provoziert.
Das ist mein voller Ernst!
Nur "Dank der unzureichenden Anwednung" von Stahl beim HGV ist man auf die "Zwangs"-Idee gekommen die Gummies zwischen Radreifen und Körper einzubringen - es galt untere Frequenzen zu entkoppeln "Wummern" .... Die Folge waren Walken der RR und in Verbindung mit den Dussels in MUC etc der Bruch vor Eschede
Soviel zu Luft und Stahl
WE
OT on
Hallo Wutz,
rein physikalisch ist es einleuchtend. Stalfedern stellen eine - im wahrsten Sinne des Wortes - stählerne Koppelung dar, wohingegen ein Luftfederung das genaue Gegenteil ist - die totale Entkoppelung. Allerdings ist die Luftfederung wesentlich wartungsintensiver, wohingegen eine Stahlfederung nahezu wartungsfrei ist.
Grundsätzlich war gegen die gummigelagerten Radreifen nichts einzuwenden - solange sie im zulässigen Rahmen eingesetzt werden und das wurden sie in Eschede leider nicht. Es ist leider ein gängiges Prinzip der ‚freien Marktwirtschaft‘, dass teure Kontrollen solange heruntergefahren wird, bis etwas passiert. In diesem Zusammenhang will ich gar nicht an AKWs denken, deren Betrieb eigentlich unzulässig sein müsste, weil bis heute nicht klar ist, wie wir mit der ‚strahlenden Zukunft‘ umgehen sollen. Die so gerne zitierte Brüter-Technologie hat eine wesentlich kürzere Zündschnur, als herkömmliche Reaktoren. Außerdem ist es zum K*****, dass Konzern sich die Milliarden lustvoll reinziehen, und wir für die Müllbeseitigung dann nochmal extra bezahlen sollen. Richtig währe, dass ein AKW nur genehimgt werden kann, wenn die Entsorgung des Restmülls restlos und zweifelsfrei sichergestellt ist - also nach wie vor eigentlich nie!
OT off
Jens
Hallo Wutz,
rein physikalisch ist es einleuchtend. Stalfedern stellen eine - im wahrsten Sinne des Wortes - stählerne Koppelung dar, wohingegen ein Luftfederung das genaue Gegenteil ist - die totale Entkoppelung. Allerdings ist die Luftfederung wesentlich wartungsintensiver, wohingegen eine Stahlfederung nahezu wartungsfrei ist.
Grundsätzlich war gegen die gummigelagerten Radreifen nichts einzuwenden - solange sie im zulässigen Rahmen eingesetzt werden und das wurden sie in Eschede leider nicht. Es ist leider ein gängiges Prinzip der ‚freien Marktwirtschaft‘, dass teure Kontrollen solange heruntergefahren wird, bis etwas passiert. In diesem Zusammenhang will ich gar nicht an AKWs denken, deren Betrieb eigentlich unzulässig sein müsste, weil bis heute nicht klar ist, wie wir mit der ‚strahlenden Zukunft‘ umgehen sollen. Die so gerne zitierte Brüter-Technologie hat eine wesentlich kürzere Zündschnur, als herkömmliche Reaktoren. Außerdem ist es zum K*****, dass Konzern sich die Milliarden lustvoll reinziehen, und wir für die Müllbeseitigung dann nochmal extra bezahlen sollen. Richtig währe, dass ein AKW nur genehimgt werden kann, wenn die Entsorgung des Restmülls restlos und zweifelsfrei sichergestellt ist - also nach wie vor eigentlich nie!
OT off
Jens
Hunnertahnunfufzisch - 11.04.26 13:43
Hallo
bez. Innenbeleuchtung ist die selbe empfohlen wie für den ICE 4. Gilt das auch für den K10950-D3 Functions decoder?
Gruss
A
bez. Innenbeleuchtung ist die selbe empfohlen wie für den ICE 4. Gilt das auch für den K10950-D3 Functions decoder?
Gruss
A
Da mir der Hersteller und auch der Vertriebspartner leider nicht beantworten konnte (oder wollte), welches Soundprojekt am Ende in der Soundvariante K10-2135 verwendet wird, hatte ich mir nun die 10-teilige analoge Variante K10-2134 zu einem günstigen Kurs knapp über 300€ gekauft und mal das Gehäuse abgenommen.
Im angetriebenen TK passt ein 9x16mm LS ideal rein, davon hatte ich von Sudexpress noch einige herumliegen, da mir diese nachgesendet wurden.
Im motorlosen TK wäre unterhalb der Platine reichlich Platz. Werde vermutlich zwei Sounddecoder mit Sound von M. Bastiani verwenden. Ist laut seiner Aussage mittlerweile ein 16bit Soundprojekt - das von ESU selbst auf der Webseite ist ja noch für den LokSound 4 entwickelt worden und nur auf den LokSound 5 portiert.
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Im angetriebenen TK passt ein 9x16mm LS ideal rein, davon hatte ich von Sudexpress noch einige herumliegen, da mir diese nachgesendet wurden.
Im motorlosen TK wäre unterhalb der Platine reichlich Platz. Werde vermutlich zwei Sounddecoder mit Sound von M. Bastiani verwenden. Ist laut seiner Aussage mittlerweile ein 16bit Soundprojekt - das von ESU selbst auf der Webseite ist ja noch für den LokSound 4 entwickelt worden und nur auf den LokSound 5 portiert.
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TomMannheim - 14.04.26 23:34
Hallo zusammen
hier mal ein paar erste, schnell gemachte Vergleichsbilder PSE alt/neu und Reseau.
Von der Seite betrachtet, sehen beide immer noch recht ähnlich aus. Aber die Front des neuen ist natürlich schon deutlich besser getroffen, was eigentlich schon nach dem gelungenen Reseau klar war.
Der alte PSE ist zu spitz zulaufend, also insbesondere an den Leuchten zu schmal. Was beim Erscheinen des alten auch im Vergleich zum Lima Modell schon negativ aufgefallen war (Nur der Lima lief nur halb so gut wie der Kato, mein Lima ging nach schnellem defekt gleich zurück).
Ich persönlich werde den alten (läuft immer noch gut) trotzdem behalten, allein schon wegen der Ausführung im Auslieferungszustand mit Schraubenfedern.
Gruß Tom
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hier mal ein paar erste, schnell gemachte Vergleichsbilder PSE alt/neu und Reseau.
Von der Seite betrachtet, sehen beide immer noch recht ähnlich aus. Aber die Front des neuen ist natürlich schon deutlich besser getroffen, was eigentlich schon nach dem gelungenen Reseau klar war.
Der alte PSE ist zu spitz zulaufend, also insbesondere an den Leuchten zu schmal. Was beim Erscheinen des alten auch im Vergleich zum Lima Modell schon negativ aufgefallen war (Nur der Lima lief nur halb so gut wie der Kato, mein Lima ging nach schnellem defekt gleich zurück).
Ich persönlich werde den alten (läuft immer noch gut) trotzdem behalten, allein schon wegen der Ausführung im Auslieferungszustand mit Schraubenfedern.
Gruß Tom
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Hallo zusammen,
habe ich mir die Modelle am Wochenende dokumentiert genauer angeschaut.png)
Das ist tatsächlich so, das ist mir so richtig erst beim Aufzeichnen aufgefallen, als sie da so nebeneinander standen.png)
https://www.youtube.com/watch?v=rAu51mVc76w
Da das erst richtig auffällt, wenn man es weiß oder den direkten Vergleich hat bleiben die kürzere Fahrzeugabständen und die metallgelagerten Achsen beim neuen Zug als wesentliche Gründe für den Neuen.png)
@diesel2k: Danke nochmals, dass ich das Bild verwenden durfte!
Viele Grüße,
Simon
habe ich mir die Modelle am Wochenende dokumentiert genauer angeschaut
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Aber die Front des neuen ist natürlich schon deutlich besser getroffen, was eigentlich schon nach dem gelungenen Reseau klar war.
Das ist tatsächlich so, das ist mir so richtig erst beim Aufzeichnen aufgefallen, als sie da so nebeneinander standen
https://www.youtube.com/watch?v=rAu51mVc76w
Da das erst richtig auffällt, wenn man es weiß oder den direkten Vergleich hat bleiben die kürzere Fahrzeugabständen und die metallgelagerten Achsen beim neuen Zug als wesentliche Gründe für den Neuen
@diesel2k: Danke nochmals, dass ich das Bild verwenden durfte!
Viele Grüße,
Simon
Beitrag editiert am 15. 04. 2026 08:05.
MobafaN160 - 16.04.26 19:18
Hi
Sieht ja ganz gut aus. Wo gibts den analogen 10-teiler zu einem bezahlbaren Preis?
).png)
LG ChristiaN
Sieht ja ganz gut aus. Wo gibts den analogen 10-teiler zu einem bezahlbaren Preis?
LG ChristiaN
Hallo Christian,
aktuell hier:
https://www.model-railway.expert/de/kato-10-213...-ep.iv-zug-08-spur-n
Info vom Kato-Stand in Dortmund: die Soundversion soll in 2-3 Monaten erscheinen.
Viele Grüße,
Simon
aktuell hier:
https://www.model-railway.expert/de/kato-10-213...-ep.iv-zug-08-spur-n
Info vom Kato-Stand in Dortmund: die Soundversion soll in 2-3 Monaten erscheinen.
Viele Grüße,
Simon
Beitrag editiert am 16. 04. 2026 23:12.
TomMannheim - 17.04.26 19:42
Hallo zusammen,
bin auch sehr zufrieden,
von der Optik, aber es scheinen ( im Gegensatz zum Ouigo und INOui) auch verbesserte Platinen zum Einsatz zu kommen. Das pausenlose Problem mit den Polyswitches im Analogbetrieb hab ich hier noch nicht erlebt. Die genannten TGV sind nach paar Runden trotz Kato-Analog-Trafo schnell liegengeblieben.
Gruß Tom
bin auch sehr zufrieden,
von der Optik, aber es scheinen ( im Gegensatz zum Ouigo und INOui) auch verbesserte Platinen zum Einsatz zu kommen. Das pausenlose Problem mit den Polyswitches im Analogbetrieb hab ich hier noch nicht erlebt. Die genannten TGV sind nach paar Runden trotz Kato-Analog-Trafo schnell liegengeblieben.
Gruß Tom
Hallo zusammen,
als ich von der Ankündigung des neuen TGV zum ersten Mal hörte, war meine Reaktion „brauche ich nicht, hab ich schon“. Dies, zumal ich das betagte Modell schon digitalisiert und mit einem Glockenankermotor umgebaut hatte. Allein das Auspacken des „Neuen“ hat aber schon gereicht, diese vorgefasste Meinung schnell und gründlich zu revidieren. Der 2026er TGV hat mich vollumfänglich überzeugt. So kommt der alte TGV aufs Altenteil in die Vitrine, der neue darf sich digital gezähmt auf meiner Anlage austoben und die Blicke auf sich ziehen.
Viele Grüße,
Manfred
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als ich von der Ankündigung des neuen TGV zum ersten Mal hörte, war meine Reaktion „brauche ich nicht, hab ich schon“. Dies, zumal ich das betagte Modell schon digitalisiert und mit einem Glockenankermotor umgebaut hatte. Allein das Auspacken des „Neuen“ hat aber schon gereicht, diese vorgefasste Meinung schnell und gründlich zu revidieren. Der 2026er TGV hat mich vollumfänglich überzeugt. So kommt der alte TGV aufs Altenteil in die Vitrine, der neue darf sich digital gezähmt auf meiner Anlage austoben und die Blicke auf sich ziehen.
Viele Grüße,
Manfred
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Hier noch einige Bilder, unter Anderem der Vergleich des Innenlebens von Neu (vorne) und Alt.
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MobafaN160 - 18.04.26 11:45
Hi Manfred
Wie lang ist der 10er?
LG ChristiaN
Wie lang ist der 10er?
LG ChristiaN
Kato liefert halt einfach ab.
@ChristiaN
126 cm
126 cm
MobafaN160 - 18.04.26 20:14
Hi Manfred
Das ist ja nichts, passt locker.
Danke dir.
LG ChristiaN
Das ist ja nichts, passt locker.
Danke dir.
LG ChristiaN
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