Anzeige:
THEMA: Lokschuppentore: Wie die Torscharniere gestalten?
THEMA: Lokschuppentore: Wie die Torscharniere gestalten?
Tepete - 02.03.26 15:20
Hallo an die Bastler,
ich möchte meine Lokschuppentore beweglich machen.
Die Antriebe über Servos sind mir schon klar, aber wie habt Ihr das mit den Torscharnieren geklärt?
Dazu habe ich noch keine sinnvolle Lösung. Für Eure Ideen wäre ich sehr dankbar.
Gruß
Axel
ich möchte meine Lokschuppentore beweglich machen.
Die Antriebe über Servos sind mir schon klar, aber wie habt Ihr das mit den Torscharnieren geklärt?
Dazu habe ich noch keine sinnvolle Lösung. Für Eure Ideen wäre ich sehr dankbar.
Gruß
Axel
MobafaN160 - 02.03.26 15:39
Hi Axel
Entweder feste Drahthebel neben der Scharniere an. Die können dann ziehen und schieben. Die Servos werden hinten eingebaut. Schau Anleitung Faller 222118 da kannst du es bestens verstehen.
Ode die Servos genau unter die Scharniere anbringen, dann musst du den Servodraht entsprechend verbiegen. Ist aber schwieriger, muss sehr genau sein und Servo axial einbauen.
LG ChristiaN
Entweder feste Drahthebel neben der Scharniere an. Die können dann ziehen und schieben. Die Servos werden hinten eingebaut. Schau Anleitung Faller 222118 da kannst du es bestens verstehen.
Ode die Servos genau unter die Scharniere anbringen, dann musst du den Servodraht entsprechend verbiegen. Ist aber schwieriger, muss sehr genau sein und Servo axial einbauen.
LG ChristiaN
Beitrag editiert am 02. 03. 2026 15:47.
Hallo Axel,
meine Umbauten an den Türangeln habe ich hier beschrieben:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=751594#aw28
Die Türangeln sind komplett aus Messing gebaut, die Stifte sind da an der Wand befestigt, die Augen an den Flügeln, ausser ganz unten. Dort sind die Stifte am Flügel fixiert und reichen durch kleine Röhrchen durch die Grundplatte, die "Türangel" ist quasi umgedreht. Durch diese unteren "Türangeln" mit sehr langen Drähten werden die Torflügel unter der Grundplatte durch Hebel in Kulissen geführt.
Viele Grüße
Michael
meine Umbauten an den Türangeln habe ich hier beschrieben:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=751594#aw28
Die Türangeln sind komplett aus Messing gebaut, die Stifte sind da an der Wand befestigt, die Augen an den Flügeln, ausser ganz unten. Dort sind die Stifte am Flügel fixiert und reichen durch kleine Röhrchen durch die Grundplatte, die "Türangel" ist quasi umgedreht. Durch diese unteren "Türangeln" mit sehr langen Drähten werden die Torflügel unter der Grundplatte durch Hebel in Kulissen geführt.
Viele Grüße
Michael
Vielen Dank fürs Antworten.
Aber mein Problem sind die Türangeln selbst. Was habt ihr für die Schaniere genommen?
Danke
Axel
Aber mein Problem sind die Türangeln selbst. Was habt ihr für die Schaniere genommen?
Danke
Axel
Hallo Axel,
ich beschreibe das in #2 Verlinkte nochmal etwas genauer:
Die Scharniere sind aus Messingstreifen (1mm breit, ca. 0,1mm dick) und Messingdraht (0,8mm Durchmesser) gefertigt, sieht man bei den Innenbildern hoffentlich:
Damit die Streifen halten, sind sie auf ein dünnes Messingblech gelötet, das innen als Torwandverstärkung dient (auf der einen Seite ist schon die Seitenwand an die Torwand montiert, bei der anderen steht die Torwand noch frei.
Die Messingstreifen habe ich einmal um den Draht (der dient später als Zapfen) geschlungen und ohne Draht verlötet, insgesamt 12 mal. Dann kamen jeweils 6 auf einen gerade gerichteten Stahldraht, abwechselnd wurde dann jeweils eine Lasche am Torflügel und an der Torwand festgelötet. Durch den Stahldraht bleibt alles in der Flucht; der wird später herausgezogen.
In der Grundplatte wird dann ein Loch für ein auf den Draht passendes Messingröhrchen gebohrt (ein Röhrchen ist im Kreis unten):
Diese Röhrchen werden dort fest eingeklebt, wobei der Stahldraht als Achse samt Torflügel sauber ausgerichtet werden muss. Sind die beiden Röhrchen fest, wird der Stahldraht herausgezogen. Dann wird oben und in der Mitte der Messingdraht in der Wandöse eingelötet, unten wird ein langer Messingdraht in der Toröse eingelötet.
Um dann das Tor einzuhängen, wird der Draht erst durch das Röhrchen geführt und dann die beiden Torösen auf die Drähte der Wandösen aufgefädelt.
Im Bild sieht man unter den Lüsterklemmen noch die Röhrchen aus der Grundplatte ragen:
Und so sieht das dann von aussen aus:
Ich hoffe, dass Du damit zurecht kommst.png)
Viele Grüße
Michael
Die von MHAG zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ich beschreibe das in #2 Verlinkte nochmal etwas genauer:
Die Scharniere sind aus Messingstreifen (1mm breit, ca. 0,1mm dick) und Messingdraht (0,8mm Durchmesser) gefertigt, sieht man bei den Innenbildern hoffentlich:
Dieses Bild
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
Dieses Bild
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
Damit die Streifen halten, sind sie auf ein dünnes Messingblech gelötet, das innen als Torwandverstärkung dient (auf der einen Seite ist schon die Seitenwand an die Torwand montiert, bei der anderen steht die Torwand noch frei.
Die Messingstreifen habe ich einmal um den Draht (der dient später als Zapfen) geschlungen und ohne Draht verlötet, insgesamt 12 mal. Dann kamen jeweils 6 auf einen gerade gerichteten Stahldraht, abwechselnd wurde dann jeweils eine Lasche am Torflügel und an der Torwand festgelötet. Durch den Stahldraht bleibt alles in der Flucht; der wird später herausgezogen.
In der Grundplatte wird dann ein Loch für ein auf den Draht passendes Messingröhrchen gebohrt (ein Röhrchen ist im Kreis unten):
Dieses Bild
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
Diese Röhrchen werden dort fest eingeklebt, wobei der Stahldraht als Achse samt Torflügel sauber ausgerichtet werden muss. Sind die beiden Röhrchen fest, wird der Stahldraht herausgezogen. Dann wird oben und in der Mitte der Messingdraht in der Wandöse eingelötet, unten wird ein langer Messingdraht in der Toröse eingelötet.
Um dann das Tor einzuhängen, wird der Draht erst durch das Röhrchen geführt und dann die beiden Torösen auf die Drähte der Wandösen aufgefädelt.
Im Bild sieht man unter den Lüsterklemmen noch die Röhrchen aus der Grundplatte ragen:
Dieses Bild
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
Und so sieht das dann von aussen aus:
Dieses Bild
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
Ich hoffe, dass Du damit zurecht kommst
Viele Grüße
Michael
Die von MHAG zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Beitrag editiert am 09. 03. 2026 23:17.
SchienenFlechter - 09.03.26 16:09
Hallo, Axel,
"echte" maßstäbliche Scharniere kriegst Du in N nicht hin. Warum nicht einfach einen Draht nehmen, oben und unten in einer Bohrung lagern und das Torblatt drankleben?
So habe ich das bei mir gemacht, kuckst Du hier: https://trainware.lwh-brainware.de/pr-smlokschuppen.shtml
LG, Harald
"echte" maßstäbliche Scharniere kriegst Du in N nicht hin. Warum nicht einfach einen Draht nehmen, oben und unten in einer Bohrung lagern und das Torblatt drankleben?
So habe ich das bei mir gemacht, kuckst Du hier: https://trainware.lwh-brainware.de/pr-smlokschuppen.shtml
LG, Harald
Hallo Axel,
wie Harald im Beitrag zuvor schreibt, habe auch ich die beiden Tore jeweils direkt an einen dünnen Federstahldraht geklebt, der durch ein dünnes Messingrohr unter die Anlage geführt wird.
Dieses habe ich in einen Messing-H-Träger geklebt, der mit dem Rohr in ein Loch in der Anlageplatte geklebt wurde.
Oben werden die beiden H-Träger durch einen Messing-U-Träger verbunden, in den 2 Löcher für den Federstahldraht gebohrt wurden.
Diese Messingträgerkonstruktion ist freistehend und das Gebäude des Lokschuppens (ein Lasercut-Bausatz von Modellbahn Union) kann von oben aufgesetzt werden.
Unter der Anlage werden dann 2 Servos, je einer für jedes Tor, die Tore bewegen.
Bilder ...
Gruß Ulrich
Die von elkulk zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
wie Harald im Beitrag zuvor schreibt, habe auch ich die beiden Tore jeweils direkt an einen dünnen Federstahldraht geklebt, der durch ein dünnes Messingrohr unter die Anlage geführt wird.
Dieses habe ich in einen Messing-H-Träger geklebt, der mit dem Rohr in ein Loch in der Anlageplatte geklebt wurde.
Oben werden die beiden H-Träger durch einen Messing-U-Träger verbunden, in den 2 Löcher für den Federstahldraht gebohrt wurden.
Diese Messingträgerkonstruktion ist freistehend und das Gebäude des Lokschuppens (ein Lasercut-Bausatz von Modellbahn Union) kann von oben aufgesetzt werden.
Unter der Anlage werden dann 2 Servos, je einer für jedes Tor, die Tore bewegen.
Bilder ...
Gruß Ulrich
Die von elkulk zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo Zusammen
Nun, als Low-Budget-Empfehlung:
Nimm einen dünnes Kabel. Länge es ab auf 1cm. Zieh die Isolierung ab. ( nicht wegwerfen! ) Den nun frei liegenden Draht um 90 Grad biegen, dass man eine Angel bekommt. Diese Angel am Modell befestigen.( hier genau arbeiten und gut ausmessen )
Nun die abgezogene Isolierung auf ca.2 mm ablängen.
Das ganze 4x machen und die Angeln dementsprechend anbringen. Nun die 2mm Stücke auf die Angeln sieben und das Tor vorsichtig an die Isolierung kleben. Zur besseren Beweglichkeit noch ein Tropfen Öl dazugeben Fertig!
Sollte kein Scharnierblatt vorhanden sein, kann man dieses leicht aus etwas dickerer Aluverpackung (Croissants)oder doppelt gelegter Alufolie fertigen.
Ich hoffe, dass meine Erklärung verständlich ist.
Gruß Mike
Nun, als Low-Budget-Empfehlung:
Nimm einen dünnes Kabel. Länge es ab auf 1cm. Zieh die Isolierung ab. ( nicht wegwerfen! ) Den nun frei liegenden Draht um 90 Grad biegen, dass man eine Angel bekommt. Diese Angel am Modell befestigen.( hier genau arbeiten und gut ausmessen )
Nun die abgezogene Isolierung auf ca.2 mm ablängen.
Das ganze 4x machen und die Angeln dementsprechend anbringen. Nun die 2mm Stücke auf die Angeln sieben und das Tor vorsichtig an die Isolierung kleben. Zur besseren Beweglichkeit noch ein Tropfen Öl dazugeben Fertig!
Sollte kein Scharnierblatt vorhanden sein, kann man dieses leicht aus etwas dickerer Aluverpackung (Croissants)oder doppelt gelegter Alufolie fertigen.
Ich hoffe, dass meine Erklärung verständlich ist.
Gruß Mike
Haben die Tore keine Scharniere ab Werk?
Ich habe den Arnoldrundschuppen und einen von Vollmer(?) mit Servos versehen und die originalen Scharniere weiter benutzt.
Läuft seit vielen Jahren.
Jürgen H.
Ich habe den Arnoldrundschuppen und einen von Vollmer(?) mit Servos versehen und die originalen Scharniere weiter benutzt.
Läuft seit vielen Jahren.
Jürgen H.
Hallo Jürgen,
ich baue meine Gebäude aus Karton selbst. Hier geht es um einem Nachbau des Lokschuppen Narsdorf auf meiner Anlage " rund um den Rochlitzer Berg". Jetzt muss ich irgendwie sinnvoll die Tore am Schuppen anbringen.
Gruß Axel
ich baue meine Gebäude aus Karton selbst. Hier geht es um einem Nachbau des Lokschuppen Narsdorf auf meiner Anlage " rund um den Rochlitzer Berg". Jetzt muss ich irgendwie sinnvoll die Tore am Schuppen anbringen.
Gruß Axel
Hallo Ulrich #6,
die Idee mit den H-Profilen und dem "Darüberstülpen" gefällt mir
Mit dem H-Rahmen könnte das quasi "ausserhalb" fertig gebaut und dann eingesetzt werden. Wird für meinen Ringlokschuppen interessant, der hat einige Tore.
Und ich träume schon seit einiger Zeit für den Rechteckschuppen von Falttüren (also je rechts und links zwei gegeneinader klappende Flügelhälften) für meinen Lokschuppen, das Profilportal könnte auch hierbei die Konstruktion etwas vereinfachen... Als Scharniere habe ich mit mehreren Blechstreifen (verzahnt, wie bei Ziegelsteinen) und einem Draht als Achse experimentiert -- man muss da sehr sauber arbeiten, dass sich das leicht bewegen lässt! Die Blechtreifen werden da abwechselnd um den Draht geschlungen und am Torflügel befestigt. Ein Flügel hat dabei das Scharnier nur an einer Seite, der andere an beiden. Ursprünglich wollte ich das per Ätztechnik realisieren, aber momentan überlege ich noch, wie ich das tatsächlich realisiere. Das Schanier sieht wie ein stark verkleinertes "Klavierband" aus, dadurch gibt´s keine Lücke in der Türe.
@ Mike #7:
Hast Du mit den Isolierungen Dauer-Erfahrung, wenn die Tore motorisch bewegt werden? Und mit welchem Kleber hält eine Isolierung dauerhaft?
Viele Grüße
Michael
die Idee mit den H-Profilen und dem "Darüberstülpen" gefällt mir
Mit dem H-Rahmen könnte das quasi "ausserhalb" fertig gebaut und dann eingesetzt werden. Wird für meinen Ringlokschuppen interessant, der hat einige Tore.
Und ich träume schon seit einiger Zeit für den Rechteckschuppen von Falttüren (also je rechts und links zwei gegeneinader klappende Flügelhälften) für meinen Lokschuppen, das Profilportal könnte auch hierbei die Konstruktion etwas vereinfachen... Als Scharniere habe ich mit mehreren Blechstreifen (verzahnt, wie bei Ziegelsteinen) und einem Draht als Achse experimentiert -- man muss da sehr sauber arbeiten, dass sich das leicht bewegen lässt! Die Blechtreifen werden da abwechselnd um den Draht geschlungen und am Torflügel befestigt. Ein Flügel hat dabei das Scharnier nur an einer Seite, der andere an beiden. Ursprünglich wollte ich das per Ätztechnik realisieren, aber momentan überlege ich noch, wie ich das tatsächlich realisiere. Das Schanier sieht wie ein stark verkleinertes "Klavierband" aus, dadurch gibt´s keine Lücke in der Türe.
@ Mike #7:
Hast Du mit den Isolierungen Dauer-Erfahrung, wenn die Tore motorisch bewegt werden? Und mit welchem Kleber hält eine Isolierung dauerhaft?
Viele Grüße
Michael
Beitrag editiert am 10. 03. 2026 10:53.
RhönbahNer - 10.03.26 18:28
Hallo Axel,
ich habe das relativ einfach gelöst und an den gebäudeseitigen Türausschnitt je oben und unten ein 5 mm langes Messingröhrchen sowie an die Tore selbst in gleicher Höhe je ein nach unten zeigendes L-förmig gebogenes Stück Draht geklebt. Danach habe ich die Tore einfach in die Angeln eingehängt.
Grüße, Jürgen
ich habe das relativ einfach gelöst und an den gebäudeseitigen Türausschnitt je oben und unten ein 5 mm langes Messingröhrchen sowie an die Tore selbst in gleicher Höhe je ein nach unten zeigendes L-förmig gebogenes Stück Draht geklebt. Danach habe ich die Tore einfach in die Angeln eingehängt.
Grüße, Jürgen
Hallo Zusammen
@Michael
Also zu einer Langzeiterfahrung mit meiner Methode kann ich nichts sagen, da ich meine Schuppentore nicht mit Servos oder ähnlichen Antrieb versehen habe.
Allerdings habe ich 2022 einen Lokschuppen von Kibri mit beweglichen Schuppentoren gebaut und mit einer Eigenbaumechanik a la Arnold.
Kann ja morgen mal Fotos machen.
Geklebt habe ich mit Sekundenkleber.
Ich möchte aber auch noch anmerken, dass der besagte Lokschuppen noch nicht auf der Anlage verbaut ist, sondern im Gebäudefundus sein Dasein fristet.
Gruß Mike
@Michael
Also zu einer Langzeiterfahrung mit meiner Methode kann ich nichts sagen, da ich meine Schuppentore nicht mit Servos oder ähnlichen Antrieb versehen habe.
Allerdings habe ich 2022 einen Lokschuppen von Kibri mit beweglichen Schuppentoren gebaut und mit einer Eigenbaumechanik a la Arnold.
Kann ja morgen mal Fotos machen.
Geklebt habe ich mit Sekundenkleber.
Ich möchte aber auch noch anmerken, dass der besagte Lokschuppen noch nicht auf der Anlage verbaut ist, sondern im Gebäudefundus sein Dasein fristet.
Gruß Mike
DM-Toys hat auch Scharniere in 3D-Druck:
https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/MU_N-A00092.html
Wie haltbar die auf Dauer sind, weiss ich natürlich nicht.
LG, Andreas
https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/MU_N-A00092.html
Wie haltbar die auf Dauer sind, weiss ich natürlich nicht.
LG, Andreas
Moin!
Ich habe die Torscharniere von DM-Toys mal probiert. Die halten leider nicht, die Zapfen brechen sehr leicht ab.
Modelbahn Union (DM Toys) baut viele tolle Sachen, aber bei Elementen die sich bewegen sollen, ist 3D Druck halt nicht nutzbar. War bei den Gleissperrsignalen genauso. Da muste ich die gesamte Mechanik aus Messing nachbauen.
Zum Thema Scharniere für Schuppentore:
Die Lösung von MHAG finde ich genial! Hätte ich das bloß früher gewusst.
Meine Alternativlösung zu den Modellbahn Union Scharnieren kommt da nicht mit, die zeige ich lieber nicht...
Gruß
Jörg D
Ich habe die Torscharniere von DM-Toys mal probiert. Die halten leider nicht, die Zapfen brechen sehr leicht ab.
Modelbahn Union (DM Toys) baut viele tolle Sachen, aber bei Elementen die sich bewegen sollen, ist 3D Druck halt nicht nutzbar. War bei den Gleissperrsignalen genauso. Da muste ich die gesamte Mechanik aus Messing nachbauen.
Zum Thema Scharniere für Schuppentore:
Die Lösung von MHAG finde ich genial! Hätte ich das bloß früher gewusst.
Meine Alternativlösung zu den Modellbahn Union Scharnieren kommt da nicht mit, die zeige ich lieber nicht...
Gruß
Jörg D
Hallo Zusammen
Hier, wie gestern geschrieben, meine Version des Scharnierbaus!
Das zweite Foto zeigt den Schließmechanismus a la Arnold mit Feuerzeugfedern, Plastikkartenreste und Draht.
Gruß Mike
Die von schilly03 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hier, wie gestern geschrieben, meine Version des Scharnierbaus!
Das zweite Foto zeigt den Schließmechanismus a la Arnold mit Feuerzeugfedern, Plastikkartenreste und Draht.
Gruß Mike
Die von schilly03 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo Mike /schilly03 #15,
das sieht genial einfach aus!
Inklusive "Besetztanzeige" durch geschlossene Tore
Und das dürfte bis auf den Schaumstoffprellbock ziemlich unauffällig und kaum von aussen zu sehen sein.
Setzt aber Loks voraus, die schön langsam rangieren können.
Das sind die Drahtisolierungsscharniere?
Bei den DM-Toys-Scharnieren hätte ich auch meine Bedenken, so feine Details sind im 3D-Druck meistens mechanisch nicht sehr belastbar. Für Dioramenzwecke allerdings (wo wenig bewegt wird, höchstfalls für Fotos) bestimmt gut geeignet.
Für einen Lokschuppen würde ich allerdings Metall als Material bevorzugen.
Obwohl: Ich habe auch schon experimentiert mit Papierstreifen (80g), wenn man die mit Sekundenkleber tränkt, wird das zu einem "faserverstärkten Verbundmaterial"
Bin dabei so vorgegangen: Einen Draht mit passendem Durchmesser gut gefettet und dann einen schmalen Papierstreifen herumgeschlungen, den ich vorher durch einen Klebestift gezugen habe. So lässt sich das gut mit einer Pinzette direkt am Draht zusammenfassen. Hält das Papier gut zusammen, habe ich mit dem Sekundenkleber die Stabilisierung des Papierstreifchens vorgenommen. Das ließ ich dann einen Tag aushärten. Danach konnte ich sehr vorsichtig den Draht (der durch die Fettschicht nicht richtig am Papier hält) aus der Papieröse herausziehen. Ich konnte danach einen anderen Draht durch die Öse schieben, den ich in eine Wand hätte montierern können.
Insgesamt war das sehr fein und in Grenzen auch belastbar, ich habe dann aber trotzdem lieber 0,1mm-Messingblech verwendet.
Übrigens: Feine Drähte aus Kupfer oder Messing lassen sich mit einem Hämmerchen gleichmäßig flachklopfen, falls jemand so feine Streifen braucht...
Viele Grüße
Michael
das sieht genial einfach aus!
Setzt aber Loks voraus, die schön langsam rangieren können.
Das sind die Drahtisolierungsscharniere?
Bei den DM-Toys-Scharnieren hätte ich auch meine Bedenken, so feine Details sind im 3D-Druck meistens mechanisch nicht sehr belastbar. Für Dioramenzwecke allerdings (wo wenig bewegt wird, höchstfalls für Fotos) bestimmt gut geeignet.
Für einen Lokschuppen würde ich allerdings Metall als Material bevorzugen.
Obwohl: Ich habe auch schon experimentiert mit Papierstreifen (80g), wenn man die mit Sekundenkleber tränkt, wird das zu einem "faserverstärkten Verbundmaterial"
Insgesamt war das sehr fein und in Grenzen auch belastbar, ich habe dann aber trotzdem lieber 0,1mm-Messingblech verwendet.
Übrigens: Feine Drähte aus Kupfer oder Messing lassen sich mit einem Hämmerchen gleichmäßig flachklopfen, falls jemand so feine Streifen braucht...
Viele Grüße
Michael
Hallo Zusammen
Ja, das sind die Draht/Isolierung-Scharniere.
Und der Schaumstoffblock wirkt nur auf dem Foto so massiv.
Hätte ich dunklen Schaumstoff und die Plastickartenreste noch geschwärzt, würde es noch weniger auffallen.
Gruß Mike
Ja, das sind die Draht/Isolierung-Scharniere.
Und der Schaumstoffblock wirkt nur auf dem Foto so massiv.
Hätte ich dunklen Schaumstoff und die Plastickartenreste noch geschwärzt, würde es noch weniger auffallen.
Gruß Mike
Hallo,
meine Torscharniere für die Lokwerkstatt.
ca.0,5mm breite MS Streifen, Ringöse gebogen und Drehpunkt hinter die Tür/Wand gelegt. Lagerstift ist 0,8mm MS Rund.
Aus dem gleichen Material (MS Streifen) sind auch die Anlenkpunkte für die Betätigungsstangen gebogen
Deshalb auch die Mauerausschnitte (die könnten auch deutlich kleiner sein - hinterher weiss man immer alles besser), trotzdem fallen die eigentlich kaum auf.
Im Prinzip wie die Torantriebe beim Arnold Ringlokschuppen.
Antriebe seinerzeit (aus der "vor" Servo Zeit) zu Linearantrieben umgebaute Getriebemotoren unter der Platte.
Gruss Klaus
PS: gebaut in den 80ern, seither eingelagert (man siehts am Staub).
Die von maNNikla zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
meine Torscharniere für die Lokwerkstatt.
ca.0,5mm breite MS Streifen, Ringöse gebogen und Drehpunkt hinter die Tür/Wand gelegt. Lagerstift ist 0,8mm MS Rund.
Aus dem gleichen Material (MS Streifen) sind auch die Anlenkpunkte für die Betätigungsstangen gebogen
Deshalb auch die Mauerausschnitte (die könnten auch deutlich kleiner sein - hinterher weiss man immer alles besser), trotzdem fallen die eigentlich kaum auf.
Im Prinzip wie die Torantriebe beim Arnold Ringlokschuppen.
Antriebe seinerzeit (aus der "vor" Servo Zeit) zu Linearantrieben umgebaute Getriebemotoren unter der Platte.
Gruss Klaus
PS: gebaut in den 80ern, seither eingelagert (man siehts am Staub).
Die von maNNikla zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Beitrag editiert am 11. 03. 2026 20:00.
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
