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THEMA: Gleistrennung/isolieren Peco Code 55 wie?

THEMA: Gleistrennung/isolieren Peco Code 55 wie?
Startbeitrag
Holzwurm - 04.01.26 17:52
Hallo Leute
Ich fahre auf Pecogleissystem und habe ein Problem mit der Gleistrennung und einer
Verbindung mittels Isolierung
Wie macht ihr das, so das auf Dauer keine Probleme entstehen
Ich frage deshalb, weil bei mir ausgerechnet im Schattenbahnhof dieses Problem vorkommt
Soll heißen die Verbindung Gleis-Weiche welche unbedingt getrennt werden muss
Stellt auf Grund nicht erforderlicher Trennung
Einen Kurzen da
Kunststoff pecoverbinder sind wie es sich mittlerweile herausgestellt hat eher kontraproduktiv
Für Tipps bin ich Dankbar
LG Kalle, der jetzt die halbe Anlage demontieren muss um das disaster zu reparieren

Moin Kalle,

ich habe auch leidlich Erfahrung mit nicht sauber getrennten Peco-Weichen. Inzwischen verbinde ich mit Schienenverbinder verlöte mit Trackswell von Fichtelbahn und schneide die Trennstelle mit dem Dremel auf. Näheres mit Photos habe ich hier beschrieben https://www.mobablog.info/blog.php?id=2918.
Habe inzwischen angefangen alle meine Weichenstraßen neu zu machen. Bin fast fertigt Den regelmäßigen Fortschritt kannst du auch z.B. hier sehen: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1461510#aw82 Ich löte inzwischen die kompletten Weichenstraßen außerhalb er Anlage zusammen.

LG Rimbert

Hallo Rimbert
Es sieht aus, als wäre deine Baustelle 1:1 zu meiner
Erstmal ein Teil abreißen um das ganz vernünftig neu aufzubauen
Mit den DKW s zwei Stück an der Zahl habe ich keine Probleme. Diese funktionieren einwandfrei
Das Hauptproblem sind die Schei….. labilen
Kunststoffverbinder
Die müssen raus, sonst hab ich keine Ruhe
Ach, hätte ich glatt vergessen
Die Gleise hab ich auf Resorb geklebt
LG
Kalle
Hallo Kalle,

die Plastik-Verbinden halten die Schiene nicht mal festgenug zum Reinigen, daher sind keine verbaut bei mir.

Die Anlage bestand aus Peco Code 55, da ist ja der Vorteil, das die Schienen in die Schwellen eingegossen sind. Daher haben wir die Gleise erst mal nur mit Metallverbindern und Anschlußdrähten nur mit Patex auf Kork verklebt, dann mit einer Diamant-Trennscheibe die notwendigen Trennstellen geschnitten, dann Probefahren ob alles funktioniert und eben verlegt ist und dann erst eingeschottert.
Korund-Trennscheiben brechen schnell und machen größere Lücken als Diamant-Scheiben ... möglichst großen Durchmesser verwenden, denn sonst kommt der Dremel oder Proxxon beim Schneiden an die Schienen und geht nicht weiter runter. Wenn man die Schnitte gleich setzt, kann man bei zu breiten Trennstellen u.U. die Schienen noch etwas mit Hämmerchen nachrutschen lassen und den Schnitt kleiner werden lassen.
Bei Trennstellen dabei beachten:
- zwischen den Schwellen schneiden
- beidseitige Trennstellen nie schräg durch die Schwellen schneiden, sonst können die Schienenenden sich verschieben
- Herzstücke bekommen angesetzten Schienen mit Metallverbindern und weiter weg neue Trennschnitte wo es passt

Damit lief die Anlage ganz gut im Betrieb ... wir haben die Trennstellen nicht aufgefüllt, denn etwas Temperaturschwankungen gab es auch im Keller und die Schienen sind durchaus länger geworden. Einen Segmentübergang mussten wir nachschneiden, weil die Trennstellen zugewandert sind.

Schöne Grüße aus München
Peter


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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

und dann erst eingeschottert.



Ja, eingeschottert hab ich nicht, weil nichtsichtbarer Bereich
Hätte ich aber trotzdem tun sollen, da zusätzlicher Halt
Hinterher ist man immer schlauer 😡
Ich denke der von Rimbert geschriebene Vorschlag mit der Trackwell Teilen klingt gut
LG
Kalle
Hallo Peter,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

...- beidseitige Trennstellen nie schräg durch die Schwellen schneiden, sonst können die Schienenenden sich verschieben....



Wie habe ich das zu verstehen? Ich kann mir das grad  nicht vorstellen was du das mit "schräg durch die Schwellen schneiden" meinst.
Dank und Gruß,
Ingo
Moin Rimbert, machst du den Trennschnitt auch außerhalb der Anlage? Wie stellst du sicher das du die Trackswell nicht trennst, dann würde ja die Stabilität zu Nichte gemacht. Oder sehe ich das falsch.
Viele Grüße Holger
Hi Kalle,

Ich habe die Silikonverbinder von Peco für meine fast 100 Weichen trotzdem genommen. Das Problem ist das die Spritzform reiner Schr.. ist, aber einige davon tatsächlich gut sind. Schau dir mal an, einige haben versetzte Seiten, andere haben es nicht. Diese nahm ich.
Ansonsten nach dem Schottern die schlechten Verbinder nochmal entfernen, da reicht Pinzette, Cutter oder sonst was, und die Schiene die ein-zwei Zehntel zurecht biegen.
Natürlich kannst du auch die Metallverbinder nehmen, lassen sich später aber nicht so einfach entfernen.

LG ChristiaN
Hallo Ingo,

Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name:

Wie habe ich das zu verstehen? Ich kann mir das grad  nicht vorstellen was du das mit "schräg durch die Schwellen schneiden" meinst.



Sobald ein Gleis über eine Segmentkante schräg verläuft, hat es sich bei uns nicht bewährt auf der Kante schräg durch Schiene und Schwelle zu schneiden. Die Schwelle hält die beiden Schienen auf Abstand. Wenn die Schwelle(n) durchgetrennt werden, können die Schienenende sich gegeneinander verjustieren ... besonders wenn das Gleis auch noch in einer Kurve verläuft.
Wir haben an den Segmentübergängen die Schienen nicht extra fixiert ... bei den Modulen der N-Bahn Freunde München löten wir die Schienenenden auf Messingschrauben, damit der Übergang genormt passt. In einer Kurve versuchen sich die Schienenenden "gerade" zu stellen und dadurch gibt es einen leichten Knick. Gibt je nach dem wie lange der schräge Schnitt ist eine Entgleisungsstelle. Wir hatten eine nervige Kurve noch dazu mit Überhöhung ... drei-viermal nachgebessert bis die passte.

Auf dem angehängten Bild sieht man, dass wir danach versucht hatten nur zwischen den Schwellen die Trennung zu machen ... ggf. haben wir das Trassenbrett etwas angepasst. damit der Schnitt zwischen zwei Schwellen zum liegen kam.

Schöne Grüße
Peter

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Moin,

Holger ( #6):
nein, die Schnitte mache ich auf der Anlage, sonst ist das Risiko zu groß, daß die Trackswell durchbrechen. Ich nehme eine kleine Diamanttrennscheibe für den Dremel (Ø19mm, 0,2mm dick) und trenne nur den Verbinder. Zur Sicherheit verklebe ich aber die Schienen vorher mit Sekundenkleber. Alle 10cm ein Tropfen zwischen die Schwellen und rechts und links vom Trackswell. Ich verlege die Schienen auch auf Resorb. Im nicht sichtbaren Bereich schneide ich mir Stücke aus Leiterbahnen und löte darauf.

Christian (#7): Die Plastikverbinder haben sich bei mir nicht bewährt. Insbesondere vor Weichen und in Kurven neigen die dazu sich zu verziehen. Ich schottere allerdings erst wenn die Gleise fertig liegen und ausführlich getestet sind. Schotten dient bei mir nicht der zusätzlichen Stabilisierung.

LG Rimbert
Hallo ChristiaN
Das Hauptproblem besteht darin, das die Teile bei Druck von oben (putzen z.b) der Verbinder vom Gleisprofil springt
War bei mir der Fall
Ergo
Eine Kraftschlüssige Verbindung sieht anders aus
Eine Lösung wie von Rimbert vorgeschlagen ist für mich einleuchtend
Ist zwar ne Menge Arbeit, aber wenn das Resultat stimmt, soll es mir Recht sein
Hab eben mir eine Handvoll bestellt
LG
Kalle
Servus zusammen,
ich hab in meiner  jetzt zum 3. Mal wegen Umzug alle Trennstellen mit den originalen Peco-Isolierverbindern gemacht. Die meisten Verbinder wurden jetzt zum 3. Mal verbaut.
Wo gibt's da große Probleme?
Vorsichtig muss man einfach beim Einfädeln des Schienenprofils in den Verbinder sein, damit dieser korrekt sitzt, sonst gibt's Stolperstellen.

LG Berti

PS: ich putze die Schienen auch, aber ein Verbinder hat sich noch nie verabschiedet.

Hallo Peter,

#8: Verstanden :)

Danke, Ingo
Hallo Kalle,
Ich fahre auch auf Peco - seit ueber 20 Jahren absolut problemlos.

Trennstellen, wie von meinen Vorredner beschrieben, IMMER senkrecht schneiden, und - wenn moeglich - NUR auf Geraden zwischen den Schwellen.

Die Trennstellen hatte ich anfangs mit Epoxy ausgefuellt aus Bedenken, dass ich die Schienen bei Temperatur Schwankungen ausdehnen und somit beruehren koennten....

Das ist nach meiner Erfahrung nicht noetig (meine Trennschnitte sind ca 0.4mm breit). Da hat sich, auch im nicht eingeschotterten Bereich bisher nie etwas verschoben (meine Gleise sind ueberall - in sichtbaren, eingeschotterten und in nicht-sichtbaren ungeschotterten Bereichen auf Kork Unterlagen geklebt).

Die Peco Plastik Trenn Schienenverbinder habe ich nie benutzt.

Gruesse
FreddieW

Moin,

Wie trennt Ihr zwischen den Schwellen in einer Weichenstraße? Auf freier Strecke habe ich auch keine Probleme. Die Schwierigkeiten entstehen bei mir nur an der Verbindung von Weichen.

LG Rimbert
Hallo Peter (#8)

Deine Modellbahn Anlage sieht Super.

Hast du noch mehr Bildern oder Web Seite??

Danke

Miguel
Hallo Rimbert,

ich mache es ähnlich wie Du, nur habe ich bisher nicht die Trackswell sondern ähnliche von Fremo verwendet. Die Weiche auf der einen Seite aufgelötet und das folgende Gleisstück auf die andere Seite mit minimalen Abstand ebenfalls gelötet. Vorher die elektrische Verbindung getrennt und ohne Verbinder.

Alternativ vor dem Einbau der Weichen mit einer Uhrmachersäge. Ist vom Schnitt sauberer als mit einer Laubsäge.

LG

Schorsch
Hallo Miguel,

Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: Locotren77

Deine Modellbahn Anlage sieht Super.
Hast du noch mehr Bildern oder Web Seite??



leider keine Webseite mit mehr Informationen. Ich hatte bei einigen älteren Threads mehr Bilder zu Themen gepostet und die Bilder sind wegen Abbau der Anlage vor 8 Jahren leider auch nicht aktuell. Zusammen mit einem Freund hatte ich ca. 20 Jahre an der Anlage gearbeitet und dann ist mein Freund überraschen verstorben. Die Anlage war in seinem Keller aufgebaut und nur die gestalte Oberfläche ist demontiert und eingelagert worden. Als jetzt aktiver Modulbauer bei den N-Bahn Freunden München hab ich die ersten drei Segmente der Gütergruppe im Umbau, dass sie wieder in einer Modulanlage eingesetzt werden kann.

Möchte auch den Thread nicht zumüllen mit unseren Bilder ... damals war die digitale Olympus auch mit 2,5 MPixel nicht besonders gut in der Bildqualität. Wenn die Segmente wieder betriebsbereit sind, dann versprech ich einen neuen Thread mit der Vorstellung des neuen Bahnhofs

Schöne Grüße
Peter


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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Auf freier Strecke habe ich auch keine Probleme. Die Schwierigkeiten entstehen bei mir nur an der Verbindung von Weichen.




Genau so ist es
Dort liegt der Hase im Pfeffer
Denn bei Weichen sind immer Bewegungskräfte im Spiel
Sei es durch umstellen oder der Züge selbst
Sprich:Dynamik
LG Kalle
Guten Morgen,

Folge der Diskussion einige Zeit und wundere mich. Ich nutze Peco Schienen und 80 Peco Weichen. Alle Weichen und Trennstellen für Blöcke mit Peco Isolierverbinder.
Alles läuft völlig problemlos.
Irgendwas muss ich wohl falsch gemacht haben?


Viele Grüße aus dem Münsterland
Georg
Hallo Georg,

In einer Kurve und wenn die Höhe nicht gut adjustiert ist (z.B. zu viele Schwellen entfernt und Untergrund nicht eben), dann springt die Schiene schonmal gerne aus dem Isolierverbinder. Besonders wenn du dann da auf die Stelle drückst.

Gruss,
Steffen
Hallo,

Ich kann nur den Kopf schütteln, was hier teilweise geschrieben wird.
Sorry Kalle - ich will dich nicht beleidigen - aber was du schreibst ist schon bisschen hanebüchen...

Peco Code 55 ist im Bezug auf Fixierung der Gleisprofile im Schwellenband wohl eines der stabilsten Gleise auf dem Markt.
Wenn da ein Iso Verbinder nicht in der Lage ist, das Gleis in der Höhen / Seiten Flucht zu halten, dann ist wohl eher das Gleis verspannt, schlecht verlegt, der Untergrund nicht plan oder  ......

Nochmal sorry - enthält jetzt etwas Ironie!
Ich versteh auch nicht, wie beim Putzen ein Iso Verbinder beschädigt werden kann.
Biegt sich die Anlage beim Putzen durch?
Oder welche dynamische Kräfte beim Umlegen eines Weichenzungenpaares entstehen.
Wackelt da die ganze Anlage beim Umlegen einer Weiche?
Oder welche dynamische Kraft durch einen Spur N Zug beim Überfahren in eine Weiche eingeleitet wird.

Ich hab wohl bisschen was richtig gemacht, weshalb ich diese Probleme auf meiner Anlage mit Peco Code 55 nicht habe.
Hab gerade mal gezählt - 92 Weichen und 36 Doppelkreuzungsweichen. Und alle mit Peco Verbindern/Iso Verbindern. Und alle in den Hauptgleisen - ich hab im Moment noch keine Nebengleise.

Und läuft, zumindest fahr- und entgleisungstechnisch seit ca. 20Jahren ohne nennenswertes Problem.

Und ich musste noch keinen einzigen meiner Iso Verbindern austauschen/erneuern.

Dazu habe ich es noch mit eine ganz anderen Problematik zu tun, die manch anderer Mobahner warscheinlich auch hat, aber nicht bemerkt / beachtet / erkennt.

Der Grund für die zusätzliche Problematik liegt bei mir im Transport zu Ausstellungen.

Da kommt der sehr ungeliebte Freund namens Wärmeausdehnungskoeffizient noch mit ins Spiel, mit dem ich mich aber inzwischen sehr gut arrangiert habe.

Anlage wird verladen mit einer Temperatur von 20 Grad und kühlt während des Transports im Winter auf nahezu 0 Grad oder noch darunter herab, um sich nach dem Entladen und Einlagern wieder auf 15 bis 20 Grad zu erwärmen.
Gerade wer mit Flexgleisen ( wenig Schienestösse ) arbeitet, sollte sich dringend in das Thema Wärmeausdehnungskoeffizient / Längenausdehnungskoeffizient einlesen und mal den Taschenrechner bemühen und auch mal nachmessen, welchen Temperaturschwankungen sein Moba Zimmer / Keller / Speicher unterliegt.

In meinem Fall liegt die Temperaturdifferenz (Transport im Winter -10Grad / Basteln im Hochsommer +30Grad)
für ein Peco Flexgleis bei 40 Grad.

Ab jetzt wird es ein klein wenig theoretisch. Lässt sich aber alles - wer sich die Mühe macht - nachvollziehen.

Unser Gleis besteht aus Neusilber. Neusilber ist eine Legierung aus überwiegend Kupfer (ca.60-63%), Nickel (ca.17-19%) und Zink (der Rest). Kann aber auch noch andere Kleinstmengen an Legierungsbestandteilen enthalten.
Ich kenne die genaue Legierungszusammensetzung bei Peco Gleisen nicht - aber davon ist der Wärmeausdehnungskoeffizient abhänging.
Ich habe zum rechnen den kleinsten Faktor (15) benutzt. Der kann aber auch, je nach Legierung bis 19 sein.

Ergibt bei einem Peco Flexgleis (920mm) bei einer Temperatur Differenz von 40 Grad eine Längenänderung von ca. einem halben Millimeter ( Wert ist ca. Angabe, weil kleinster Faktor angenommen wurde und genaue Legierung nicht bekannt ist). Der genaue Wert war für ein Flex Gleis  bei 40 Grad Temp. Diff. und Faktor 15 - 0,552mm. Mit Faktor 19 berechnet wären es sogar 0,699mm).

Pro Grad Temperatur Differenz ca. 0,0138mm Längenänderung bei einer Gleislänge von 920mm.
Ist der Anlagenschenkel und das Gleis aber 10m lang heisst das ca. 0,14mm pro Grad Temperaturdifferenz.

Wer jetzt denkt - toll - meine Eisenbahn steht im beheizten Moba Zimmer, sollte sich mal seine Heizanlage im Haus genau ansehen - speziell das Thema "Nachtabsenkung".

Und schon haben wir eine Temperaturdifferenz von ca. 5-10 Grad - jede beheizte Nacht.
Und jetzt nicht nur die Temp. Diff. in einer Winternacht beachten, sondern auch die max. min. Werte im Sommer.

Jetzt wieder zu den 10 Meter Schenkel/Gleislänge - da verändert die Gleisanlage ihre Gleislänge um
ca. 0,7 mm bei 5 Grad Diff.
bzw. 1,4mm bei 10 Grad Diff. - und das jede Nacht - bei jeder Temperaturänderung.

Steht die Eisenbahn im schlecht isolierten Speicher kommt es (Sommer/Winter) sicherlich zu einer deutlich grösseren Temperatur Differenz.

Jetzt wird Mancheiner denken - wo bitteschön soll das an meiner Moba passieren?
Richtig - an den Schienenstössen, falls da so etwas wie ein kleiner Spalt vorhanden ist.

Aus diesem Grund sind die Schienenstösse eigentlich unsere Freunde - die schlucken einen Teil davon, wenn man nicht zu pingelig genau die Schienenschnittkante absolut press schiene an Schiene verlegt hat.

Dabei kommt es auch wieder auf die Temperatur an, bei der die Gleise verlegt wurden. Im Sommer bei angenehmen 25 Grad - press an press verlegt, ist sicherlich noch irgendwo in den Stössen 0,1 bis 0,2mm Spalt vorhanden. Die stecken auch noch ein klein bisschen was weg.
Wird es dann kälter vergrössern sich die Schienenstösse.

Anderst, wenn die Schienen bei kühlen 15 Grad press an press verlegt wurden. Wird es noch kälter, vergrössern sich die Schienenstösse - kein Problem - der Schieneverbinder sollte es halten.
Wird es aber wärmer werden erst die Spalte an den Stössen weggedrückt und wenn das nicht reicht - der schwächste Punkt gibt nach.
Sind die Gleise nicht eingeschottert, können die Gleisnägel noch etwas nachgeben.
z.B wird ein Gleisbogen minimalst grösser. Das bemerkt niemand, ob das Gleis um vermeintliche 0,0xxmm ausgewichen ist.
Ist das Gleis aber fest eingeschottert und seine Form fest fixiert, kann sich das Schienenprofil nur in Längsrichtung ausdehnen. Und das macht es auch.

Jetzt kommt die Zugfestigkeit ins Spiel. Bei Neusilber je nach Legierung zwischen 340 und 650 N/qmm.
Das Peco Schienenprofil hat im Querschnitt (geschätzt) sicherlich 1qmm, eher mehr.
D.H wir können an 1 Schienenprofil locker mal eben 30-60 Kg dranhängen und es passiert nix.
Umkehrschluss - dehnt sich das Profil aus entwickelt es aber auch diese Kraft.

Jetzt schauen wir uns unseren Iso Verbinder mal genauer an. Da ist dieser buzzelich kleine Steg, der die Schienenprofile voneinander fernhalten soll - zumindest diese 0,3-05mm. Das macht er ja auch - hat ja beim Gleise verlegen auch alles funktioniert.

Jetzt kommt da dieses Böse sich ausdehnende Schienenprofil mit seinen 30 bis 60 kg und fängt an zu drücken.
Wie lange wohl diese kleine Iso Zunge da stand halten kann?
Kleiner Versuch den jeder machen kann - mit einer Spitzzange die Isozunge greifen und kräftig drücken - da erreichen wohl nur Bodybuilder  die 30-60kg, aber nahezu jeder von uns kann die Iso Zunge mit der Spitzzange zerquetschen.
Und jetzt drückt diese böse Schienenprofil jede Nacht mit seinen 30-60kg - da passiert das gleiche wie mit vielen Stellschwellen - irgendwann gibt die Iso Zunge einfach nach.

Dazu noch ein Beispiel von meiner Anlage:
Bei meinem 180 Grad Bogen bestehend aus 6 Modulen, ergab es sich bei einem Modul so, das die beiden Flexgleise gerade so von Modulkante zu Modulkante gereicht haben. An allen Modulen werden die Gleise grundsätzlich an den Modulkanten auf eingeschraubten Schrauben verlötet, damit sich die Gleisgeometrie/Gleisflucht nicht verändern kann.
Dachte mir - das wird schon halten und habe das Flexgleis ohne Trennfuge/n auf den Modulkopfschrauben verlötet.
Hat auch tatsächlich ca. 2 Jahre gehalten - bis ich die Gleise eingeschottert habe.
Nach dem ersten Transport ( Ausstellungen sind ja meist im Spät/Frühjahr = kalt) waren die Lötstellen abgerissen. Das konnte ich 2x reproduzieren. Beim ersten Mal hatte ich noch evtl. schlechte Lötstellen im Verdacht, beim zweiten und dritten Mal war das garantiert ausgeschlossen.
Dann habe ich in die Schienenprofile je einen Schienenstoss geschnitten und seitdem halten meine Lötstellen.

Also nicht unterschätzen welche Kraft so ein popeliges Schienenprofil entwickeln kann.

Meine Module sind alle 1,2m lang = 1 Flexgleis 920mm + 280mm Rest. Diesen Rest teile ich in 2 Glesistücke
( Länge nahezu egal, Hauptsache 2 Trennfugen in jedem Gleis ). Beim Verlegen der Gleise kommt ( bei 20 Grad Raumtemperatur ) in jeden Schienenstoss eine 0,3mm Fühlerlehre. So enteht in jedem Modul eine Ausdehnungsmöglichkeit von 0,6mm Längenzunahme ( Längenabnahme soviel wie der Schienenverbinder hergibt / hält).

Was man auch nicht ganz ausser Acht lassen sollte sind die Schnittkanten der Gleisenden. Ist da ein Grat vom Schneiden vorhanden in Verbindung mir temperaturbedingter Längeanausdehnung kann das sicher auch für einen Iso Verbinder den sicheren Tod mit sich bringen, denn der Grat aus Neusilber gibt ganz sicher nicht dem weichen Kunststoff vom Iso Verbinder nach.

Gruss Klaus
Hallo Klaus,

wenn ich jetzt Deinen Beitrag lese, weiß ich nicht, was wir falsch machen.

LG  Berti
Moin,

es ist doch immer wieder schön, zu lesen, wie sich aus einer einfachen. berechtigten Frage eine vermeintlich endlose Diskussion ergibt, die im Kern keine Antwort auf den Inhalt der Ausgangsfrage gibt.

Mal im Ernst, was hilft dem TO die Aussage "ich habe das Problem nicht" als Antwort auf seine Frage?

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn da ein Iso Verbinder nicht in der Lage ist, das Gleis in der Höhen / Seiten Flucht zu halten, dann ist wohl eher das Gleis verspannt, schlecht verlegt, der Untergrund nicht plan oder  ......



Es scheint als läßt sich die Fraktion der Peco Fans in zwei Gruppen teilen: Solche, die in der Lage sind, Gleise zu verlegen und solche, die es nicht können. Ich selber muß mich wohl auch zu der Fraktion zählen, die es nicht können.

LG Rimbert

Guten Morgen Rimbert,

den Thread habe ich von Beginn an interessiert verfolgt, und ich denke, dass Du es passend zusammengefasst hast.
Es gibt offensichtlich kein Richtig oder Falsch. Wichtig scheint vielmehr, dass für die individuelle Bauweise eines Jeden, ein angemessenes Vorgehen gewählt wird.
Letztendlich wird jeder für sich entscheiden müssen, wie er unter Maßgabe des eigenen Qualitätsanspruchs baut und ob dann das Ergebnis die eigene Erwartung erfüllt.

Ich für meinen Teil fand den Thread durchgehend interessant und wertvoll, weil viele unterschiedliche Perspektiven zum Tragen kamen und ich damit die eigene Planung überdenken kann.

Grüße
Mike
Hallo Klaus
Erstens, was ist an meiner Fragestellung
„Hahnebüchen“
Sie bezog sich auf Erfahrungswerte der mitforisten hier
Man kann immer dazulernen.
Nun zu deiner lehrreichen Interpretation zu den verschiedenen Materialien
Glaube mir, das interessiert hier die wenigsten
Aber wenn wir die Werte zu Grunde legen
muss ich mich Fragen, wieso Peco dann wohlwissendlich so einen , mit Verlaub, labilen Schund auf den Markt wirft .
Das Gleis selbst, gebe ich dir recht, was die Stabilität angeht, das beste ist, was der Markt hergibt. (Reine Subjektiv meine Meinung)
Also, ich wäre Vorsichtig, andere Hobbykollegen als unfähig zu bezeichnen.
Hier geht es lediglich darum um ein Problem
Zu erörtern und eine vernünftige Lösung zu finden, was für alle ein Vorteil wäre.
Und nochmals zu deiner Materiallehrstunde
Ich bin von Beruf Techniker und habe Täglich mit dieser Problematik zu kämpfen
LG Kalle
Hallo
Ich bin da bei Berti#11. Auch andere hatten es erwähnt.
Bisher hatte ich keine Probleme mit den Peco Kunststoff-Schienenverbinder. Und ich behaupte mal, dass ich schon die eine oder andere Anlage gebaut habe. Auch transportabele Anlagen, die Temperatur Schwankungen ausgesetzt waren.

Auf meiner aktuellen im Bau befindlichen Heimanlage wurden auch wieder einige verwendet und es wurden keine Beanstandungen meinerseits gefunden. Nur eine Weiche macht bisschen Probleme, aber das ist ein anderes Thema.

Was ich aber auch dazu sagen muss, dass alle Trennstellen in der Geraden liegen. Bei Bögen wäre ich wohl auch eher bei den Trennschnitten. Aber das versuche ich so weit es geht zu vermeiden. Also Trennung im Allgemeinen im Bogen.


Rimbert#23
Du zeigst uns mit deiner Vorgehensweise hier im Forum, wie man sehr gut Modellbahn bauen kann. Und deswegen kann ich deine Aussage, das du ein 'Modellbahner bist, der keine Gleise verlegen kann ' auch als überspitzt und mit Ironie, einordnen.

Allgemeine.
Genau so, wie es genügend Modellbahner gibt, die den Trennschleifer anschmeißen, gibt es eben auch viele Modellbahner, die eben diese Kunststoff-Verbinder nehmen und keine Schwierigkeiten haben.
Alle haben doch irgendwie ihre Erfahrungen gemacht und sich dann für  ihre persönliche Vorgehensweise entschieden. Da gibt es für mich kein richtig oder falsch.

Ich muss jetzt keine Raketenwissenschaft daraus machen. Was bei dem anderen funktioniert, klappt bei einem anderen eben nicht. Aus verschiedenen Gründen.
Wenn man hier verschiedene Arten der Trennung aufführt und seine Erfahrungen dazu äußert, kann derjenige sein eigenes Bild machen und es selbst versuchen.

Für mich sind beide Varianten zu empfehlen, aber zu sagen, daß und das funktioniert nicht, geht meiner Meinung nicht.

Rudi
Moin zusammen,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und deswegen kann ich deine Aussage, das du ein 'Modellbahner bist, der keine Gleise verlegen kann ' auch als überspitzt und mit Ironie, einordnen.


Das hat du Recht, Rudi

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich für meinen Teil fand den Thread durchgehend interessant und wertvoll, weil viele unterschiedliche Perspektiven zum Tragen kamen und ich damit die eigene Planung überdenken kann.

Je nachdem ob man Beiträge oder Worte zählt hast Du zu 80% oder 30% recht.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Was ich aber auch dazu sagen muss, dass alle Trennstellen in der Geraden liegen. Bei Bögen wäre ich wohl auch eher bei den Trennschnitten. Aber das versuche ich so weit es geht zu vermeiden. Also Trennung im Allgemeinen im Bogen.


Und ich glaube, genau das bringt es auf den Punkt. Es hängt massiv davon ab, wo man die Trennstellen benötig. Ob man seine Anlage analog betreibt, "nur" digital fährt oder PC-überwacht automatisch fahren will und damit entsprechend viele Belegtabschnitte auch zwischen Weichen oder in Kurven braucht.

Ich habe jede Menge Trennstellen, die in Kurven liegen und dann kann mir niemand erzählen, daß man bei einer Trennstelle im 28cm Radius verlegten Flexgleis mit Plastik-Verbindern eine stabile Verbindung hinbekommt. Da hilft nur löten und Trennscheibe. Und auf den Geraden z.B. im Schattenbahnhof mache ich einfach einen Trennschnitt in das verklebte Gleis und spare mir noch den Plastikverbinder

Um anderen zu helfen oder die Tipps besser einordnen zu können, finde ich es daher wichtig, etwas mehr über die Rahmenbedingungen der eigenen Anlage zu schreiben (und sei es nur im eigenen Userprofil). Dann kann ich nämlich für mich erkennen, ob die Empfehlung auf meine Situation übertragbar ist.

Und ehrlich gesagt, ich würde schon gerne wissen, ob und wie es Kollegen schaffen Weichenstraßen, die in der Kurve liegen und in einer Steigung betriebssicher mit Plastikverbindern zu isolieren.

LG Rimbert
Hallo,

@Holzwurm
Hallo Kalle, ich vertsehe unter "hanebüchen" eine etwas überzogene Aussage.
Das bezog sich aber nicht auf deinen Eingangspost, sondern auf
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Denn bei Weichen sind immer Bewegungskräfte im Spiel
Sei es durch umstellen oder der Züge selbst
Sprich:Dynamik



Ich entschuldige mich bei dir für diese Aussage.

Dein Eingangspost habe ich wie folgt interpretiert:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Soll heißen die Verbindung Gleis-Weiche welche unbedingt getrennt werden muss
Stellt auf Grund nicht erforderlicher Trennung
Einen Kurzen da



Dabei habe ich "nicht erforderlicher Trennung" als nicht erfolgter Trennung interpretiert und gehe davon aus
das du einen Iso Verbinder montiert hattest.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber wenn wir die Werte zu Grunde legen
muss ich mich Fragen, wieso Peco dann wohlwissendlich so einen , mit Verlaub, labilen Schund auf den Markt wirft .


Es ist nur ein Kunststoff, man kann den Iso Verbinder zwischen den Fingern zerknicken.
Grosse mechanische Kräfte würde ich dem nicht zutrauen.
Aber im Verbund hält es bei mir schon seit einigen Jahren und wohl auch bei einigen anderen.

Interessant fand ich die Aussage von Christian @ #7
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das Problem ist das die Spritzform reiner Schr.. ist, aber einige davon tatsächlich gut sind. Schau dir mal an, einige haben versetzte Seiten, andere haben es nicht. Diese nahm ich.


Ob es die Form ist oder ein Spritzfehler - Fakt - wenn die Form nicht ganz ausgeformt ist - noch weniger mechanische Kraft.
Ich hab hier noch einige Päckchen aus der letzten Lieferung - sind alle ok. Sind aber auch schon ca. 10 Jahre alt.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Also, ich wäre Vorsichtig, andere Hobbykollegen als unfähig zu bezeichnen.



Wo habe ich jemanden als unfähig bezeichnet?
Das ich bisschen was richtig gemacht habe?
Ich unterliege dem in meiner Lehrstunde angesprochenen Thema.
Jetzt gerade steht das gute Stück im momentan unbeheizten Raum nebenan - bei +3 Grad und im Sommer bei 30 und mehr. Da ist die Anlage, wenn nicht gerade aufgebaut, auch eingelagert.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Nun zu deiner lehrreichen Interpretation zu den verschiedenen Materialien
Glaube mir, das interessiert hier die wenigsten



Das bin ich bei dir. Und es muss auch die meisten gar nicht interessieren.
Aber manche vielleicht schon. Deshalb auch der Vergleich Flexgleis zu 10m Gleis.
Hier im Thread hatte Peter auch von "wandernden Schienen" geschrieben.

Ich lese aus den Antworten hier, das die Iso Verbinder ihren eigentlichen Zweck gut genug erfüllen.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich habe jede Menge Trennstellen, die in Kurven liegen und dann kann mir niemand erzählen, daß man bei einer Trennstelle im 28cm Radius verlegten Flexgleis mit Plastik-Verbindern eine stabile Verbindung hinbekommt. Da hilft nur löten und Trennscheibe.



Bilder sagen mehr als Worte.
Bild 1 ; 2; 3
Hab kurz in meiner Historie nachgeschaut - Jungfernfahrt von den 3 neuen Übergangsmodulen vom Abstellbahnhof zur Modulnorm war im August 2008.
Schaut auch mal auf die Abstände/Spalt von den Schienen in den Iso Verbindern.
Der Spalt ist im Sommer nahzu weg.
Diese warm /kalt Bewegung/ Ausdehnung in den Isoverbindern machen die jetzt schon seit 17 Jahren.

Damit niemand evtl. denkt ich wäre ein absoluter Iso Verbinder Fetisch - ich hab auch viele Trennschnitte auf der Anlage.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

die Tipps besser einordnen zu können


Da habe ich meine eigene Methode entwickelt - das ist aber meine Sache.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

etwas mehr über die Rahmenbedingungen der eigenen Anlage zu schreiben (und sei es nur im eigenen Userprofil).


Im meinem Profil steht das Wichtigste - ein Bild meiner Anlage muss nicht dazu - das möchte ich auch nicht.
Mehr schreib ich dazu nicht.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und ehrlich gesagt, ich würde schon gerne wissen, ob und wie es Kollegen schaffen Weichenstraßen, die in der Kurve liegen und in einer Steigung betriebssicher mit Plastikverbindern zu isolieren.



Bild 4: Übergang vom Bahnhofsniveau zur Modulnorm über 3 Module 3,6m - obere Strecke steigt 6cm, untere Strecke fällt 6cm. Modulnorm 2 gleisige Strecke sichtbar auf den Modulen und eine 2gleisige Strecke (zum grössten Teil) unsichtbar unter den Modulen.
Einen Teil der DKW/ Weichenstrasse auf einer Seite vom Bahnhof habe ich absichtlich in die Steigung und ins Gefälle geplant, sonst wäre der Bahnhof noch mal ca.1m länger geworden.
Ich sah keinen Grund, warum es nicht funktionieren sollte - das hat sich auch bestätigt.

Bild5: Ausfädelung an der unteren ( später unsichtbaren) Strecke.

Bild6+7: Trennschnitt als Dehnfuge im Bogen, aber auch mit Iso Verbindern verbunden. Von Bogen kann man eigentlich kaum reden - Radius an dieser Stelle ca. 2,5m

Gruss Klaus



Die von maNNikla zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Moin Klaus,

Respekt, so sauber bekomme ich das nicht hin.

Wie hast Du die Schienen auf dem Untergrund befestigt? Geklebt?
Kein Digitalschnitt? Wo ist die Stromversorgung der Weichen/Schienen?

Habe leider keine guten Photos mehr von meinen Weichenstraßen vor dem Umbau.

Aber bei mir hat das nicht funktioniert.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Im meinem Profil steht das Wichtigste - ein Bild meiner Anlage muss nicht dazu - das möchte ich auch nicht.
Mehr schreib ich dazu nicht.

Schade, aber akzeptiert.

LG Rimbert

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Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wie hast Du die Schienen auf dem Untergrund befestigt? Geklebt?



Genagelt. Im sichtbaren Bereich kamen die Nägel nach dem Schottern / vor dem Colorieren wieder heraus.
Der Schotter hält dann die Schienen.
SBF und Übergang sind nicht geschottert - da bleiben die Nägel drin.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Kein Digitalschnitt?



Da ich an meinen BHF die Zufahrten von beiden Seiten mit quasi je einem grossern Hosenträger über 10 Gleise komplett mit DKW's aufgebaut habe, muss ich zwangsweise meine Radsatzinnenmasse einstellen.
Meine Servodecoder können die "zeitkritische" Herstückumschaltung an Weichen. Dafür kann ich auf den Digitalschnitt verzichten.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wo ist die Stromversorgung der Weichen/Schienen?



Die werden durch Bohrungen direkt unter/am Schienenprofil / unter den Weichenzungen von unten eingespeist.

Gruss Klaus

PS: Nicht in meinem Profil, aber in einigen älteren Threads sind Bilder der Anlage. zu finden.
Ein paar sind z.B. in diesem Thread von der Ausstellung in Keltern 2013.
Im Eröffnungsbeitrag und in #31
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=735949


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