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THEMA: Enttäuschung Fleischmann Dampflok BR 23
habe jetzt auch mal das Lippe Schnäppchen, die 23er getestet.
Optisch top. Im Gegensatz zu anderen Problemen die hier mal beschreiben wurden, fährt die Lok einwandfrei ohne Kontaktprobleme. Sound auch nicht schlecht. Tender taumelt ein wenig......
Aber
Die Lok zieht rein garnix
Da ist die 43er aus dem gleichen Hause aber haushoch überlegen........auch nur 2 Achsen angetrieben, dafür aber 4 statt 2 Hafreifen hat.
Was soll man mit so einer Lok? Gibt es Lösungen?
Grüße
Frank
Ja, gibt es ... zwei weitere Räder mit Haftreifen.
Die Ersatzteilnummern findest Du bei Fleischmann.
Mit 4 Haftreifen bestückten Rädern zieht sie bei mir 5 beleuchtete Reisezugwagen, jeder mit 2 Achsschleifern ausgerüstet, meine 2% Wendeln hoch.
VG Dieter
Bedeutet dass eine Achse krumm ist oder ein Hafti nichtgut plaziert oder unrund ist :Stellen Sie die Lok mit Tender auf den Kopf und pruefen Sie dass .
Auch koennten die Hafies veroelt sein .
Ueberpruefen und beseitigen Sie diese Probleme vorerst und mache dann erneute Probefahrten .
Die Zugkraft war nie so berauschent aber fuer kleine leichte Zuege mMn. befriedigend .
Neue Hafies von Ka-Modell koenten vlt. auch Verbesserungen bieten .
Auch kleinere Radwechsel im Tender koenten hilfreich sein : bitte dazu im YouTube und Fora nachlesen .
Also vorerst keine Panik .
Bestes 2026
Rae
leidet da nicht der Kontakt? So wie ich das bei Fleischmann sehe wird auch über den Tender Strom aufgenommen.....
Die angetriebenen 2 Achsen sind bereits mit je 1 Haftreifen ausgerüstet. Das müssten dann ja Achsen sein mit 2 Nuten pro Achse.....oder?
Grüße
Frank
da ist wohl die erste Achse krumm, nicht angetrieben und ohne Haftreifen....
Grüße
Frank
Ich habe meine 23 mit einem Glockenankermotor-Umbausatz von SB-Modellbau umgebaut. Da der GAM zylindrisch ist, nutzt SB-Modellbau den übrigen Raum, den der Originalmotor einnimmt, für einen massiven Messingblock. Der macht den Tender 10g schwerer. Das bringt's.
Herzliche Grüße
Elmar
ja wäre eine Option, aber wenn der Tender taumelt macht das auch kein Spaß.....
Grüße
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: Elmar W.
Ich habe meine 23 mit einem Glockenankermotor-Umbausatz von SB-Modellbau umgebaut.
Sorry, aber bei den Preisen, die Fleischmann und auch andere Hersteller aktuell aufrufen, wäre ich nicht bereit nochmal ca. 1/3 vom Preis für einen solchen Umbau zu investieren. Ich erwarte für die Preise werkseitig gut laufende Modelle!
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: N-forever
aber wenn der Tender taumelt macht das auch kein Spaß.....
Deshalb sofort zurück mit der Lok. Wenn die Käufer immer alle Mängel selbst beheben und alles nachbessern, lernen das die Hersteller nie!!
Lg Andreas
Frohes neues Jahr
Die Lok würde ich zurück an den Händler schicken
An neu gekauften Artikel (mit Garantie) hat man selber nichts zu suchen
Egal ob Moba, Fernseher oder andere teure Artikel.
Dafür hat man schließlich bezahlt.
Gruß
Frank
Garantie, Gewährleistung... diese Diskussion hatten wir schon oft. Was folgt ist Geld zurück oder mehrere Modelle testen. Also hin und her schicken... Wobei sich bei diesen Schnäppchen mir eben genau da der Verdacht aufdrängt, dass diese schon ein paar mal hin und her gingen und nun einen Vitrinenbahner suchen der die Mängel nicht bemerkt.
Die 23 ist an sich eine gute Lok. Meine 23 105 war die erste nach der Wende im Westen gekaufte Dampflok. Die hat mir so gut gefallen, dass es auch eine DB Lok sein durfte. Meine zieht ordentlich, damals hatten sie aber noch keinen Sound und wurden unter Beobachtung der QM gefertigt...
Wie auch immer, das Schnäppchen sollte zum laufen zu bekommen sein, Genau dazu haben wir das forum hier, zum Austausch was man machen kann.
Grüße Torsten
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: 796 724-3
Ich erwarte für die Preise werkseitig gut laufende Modelle!
Das bedeutet in letzter Konsequenz, daß Du auf viele Modelle verzichten mußt. Die Situation ist leider so - und nicht erst seit heute. Ich finde das auch nicht gut, aber ich kann es letztlich nicht ändern. Die Frage ist nur: Macht der Verzicht Dich zufriedener?
Mich nicht. Deshalb verbessere ich die Modelle, die es nötig haben. ICE 1 und 614 bekommen einen zweiten Motor im antriebslosen Endwagen, der ICE-T bekommt Zusatzgewichte im Motorwagen, Dampfloks mit Tenderantrieb bekommen einen GAM mit 10 g Zusatzgewicht, Metronom-Wagen von Trix bekommen neue Achsen, und, und, und ..... Ein krasses Beispiel sind die Traxx-Loks von Arnold. Die bewegen nicht einmal vier Doppelstockwagen in der Ebene. Ich habe vier davon, natürlich verschiedene Baureihen. Eine Lok habe ich versuchsweise mit GAM und Zusatzgewichten ausgestattet. Danach war sie nicht wiederzuerkennen - im positiven Sinne. Natürlich habe ich danach die anderen drei ebenfalls umgebaut. Im Grund habe ich die Wahl, mich darüber zu ärgern, daß ich auf bestimmte Loks verzichten muß, oder mich daran zu freuen, daß die Loks nach Umbau wie Kätzchen über die Gleise schnurren. Ich entscheide mich für letzteres - und bin damit zufrieden.
Ich bin schon vor ca. 40 Jahren Kunde von SB-Modellbau geworden. Das hatte Gründe, schon damals! Und ich habe keinen Umbau bereut, wirklich keinen. Wir sollten froh sein, daß es Hersteller gibt, die uns diese Hilfsmittel an die Hand geben. Ich gebe zu, die Umbausätze von SB-Modellbau sind nicht billig. Aber sie sind gut, und daher preis-wert.
Herzliche Grüße
Elmar
wenn der Tender taumelt, kann dieser keine ausreichende Zugkraft entwickeln, weil dann immer irgendwo ein Rad abhebt. Ob das "Schnäppchen" dazu gedacht war, eine B-Ware zu verhökern? Eine mutmaßlich krumme Tenderachse ist selbst nicht zu reparieren, ein Glockenankermotor bzw. eine Gewichtserhöhung lösen das Problem in dem Fall nicht.
Grüße, Peter W.
Wenn man die Lok behalten möchte könnte man auch versuchen neue Haftreifen von Ka-Model zu montieren Danach könnte das Taumeln schon weg und die Zugkraft besser sein.
Der Vorschlag von Elmar ist natürlich auch gut. Die 10g zusätzliches Gewicht hören sich im ersten Moment nicht nach viel an aber bringen oft eine deutliche Verbesserung der Fahreigenschaften. Und lieber habe ich fünf sehr gut laufende Loks als zehn Gurken.
Grüße
Markus
wozu der ganze Aufwand. Mit Bullfrog Snot, einem Flüssigkunststoff, können zusätzliche Haftreifen einfach auf die installierten Radkränze aufgepinselt werden. Zusatzgewicht im Tender, wie bereits mehrfach erwähnt, hilft jedenfalls auch.
Eine noch nicht erwähnte Variante zur Gewichtssteigerung wäre der Austausch der Kohlenattrappe im Tender durch ein Gewicht aus Wolfram Granulat oder dem knetbaren Soft Tungsten aus dem Angelbedarf. Wolfram hat eine fast doppelt so hohe Dichte wie Blei.
Ansonsten die alte Regel beachten: Radkränze und Haftreifen auf jeden Fall ölfrei halten.
LG
Roland
das ist ein bekanntes Problem, das auch hier schon mehrfach diskutiert wurde.
Ich habe eine zweite Antriebsachse mit einem Rad und Haftreifen ergänzt. Damit fährt sie recht ordentlich. Ein vierter Haftreifen beeinflusst die Stromaufnahme negativ. Das kommt daher, weil gerade die zweite Antriebsachse ohne Haftreifen zur Stromaufnahme dient.
Gruß
Jürgen
Es ist so wie Elmar (#10) schreibt: In manchen Fällen kann man entweder Prinzipien haben und auf eine Lok verzichten, oder man investiert und frickelt selbst und hat dann - wenn alles klappt - ein gut laufendes Modell.
Auch ich habe meine 23 105 von 1989 - nach allen möglichen Versuchen bezüglich Haftreifen und Stromaufnahme - mit dem von Elmar genannten SB-Tauschsatz ausgestattet. Jetzt bin ich zufrieden.
Mit Bullfrog Snoot (siehe Roland #13) wäre ich sehr vorsichtig. Es braucht Übung, dieses Zeug gleichmäßig aufzutragen (und die Beeinträchtigung der Stromaufnahme ist auch dabei unvermeidlich).
Austretende Bestandteile des Tungsten Putty können sehr üble Folgen für den darunter liegenden Motor habe (wurde hier im Forum schon diskutiert). Es ist vieles nicht so einfach wie es auf den ersten Blick scheint.
Ich habe Fleischmann übrigens mitgeteilt, dass ich mein Geld künftig lieber in SB-Umbauten vorhandener Modelle investieren werde als in neue Fleischmann-Triebfahrzeuge. Der Anlass war der "tote" Motor in einem kaum gefahrenen ETA 515, als ich ihn nach gut zwei Jahren (Ablauf der Gewährleistung) mal wieder aus der Schachtel nahm. Die miese Qualität des von ihnen verbauten Motors interessierte Fleischmanns "German Exellenz" überhaupt nicht. Leider gibt es für den ETA 515 keinen SB Tauschsatz.
Es grüßt
Karl
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: Peter W.
wenn der Tender taumelt, kann dieser keine ausreichende Zugkraft entwickeln,
Hallo Karl!
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: Karl Schotter
Leider gibt es für den ETA 515 keinen SB Tauschsatz.
Herzliche Grüße
Elmar
was das Taumeln angeht, wäre ich mir bei Flm nicht sicher, daß die Radscheiben genau zentrisch auf der Achse sitzen.
Ich hatte diesen Fall bei einer Ae6/6. Mir blieb nichts anderes übrig, als eine teure Achse zu bestellen, danach aber lief die Lok perfekt.
#10 Elmar
Nicht zu vergessen: je nach persönlicher Veranlagung macht es auch Spaß, Modelle zu optimieren. Habe auch schon viele Umbauten gemacht und freu mich, wenn es nachher (zum Teil viel) besser läuft, als vorher.
MfG
Rainer
Man könnte auch einfach mal die Haftreifen reinigen.
Ich habe letztens für meinen Händler 2 52er so behandelt, die nagelneu, aber schon Jahre in ihren Schachteln lagen.
Wir kennen ja Fleischmanns Liebe zu Schmierstoffen.
Ich benutze Feuerzeugbenzin dazu.
Der Unterschied war beachtlich.
Wir wissen gar nicht, wie stark das Taumeln ist. Da reicht manchmal schon ein ungenau gefertigte oder aufgezogen HR. Das beeinflusst die Zugkraft nicht.
MfG Torsten
Hallo Frank
....ich kenne die neuen Flm- Produkte, wenngleich aber nicht die 23er, die sich aber in der aktuellen Form vom verwendeten Zubehör (Fett, Öl, Zahnräder, Haftreifen usw usf) ...nicht unterscheiden wird.
Der Antriebsblock kann von Aussen mit Waschbenzin gereinigt werden. Danach Haftreifen abziehen und mehrfach in Spiritus oder Waschbenzin tauchen, mit Küchenkrepp abwischen und auf der Heizung (Fön) trocknen....quasi verspröden lassen.
Mit der 52er gelang damit ein Quantensprung, wobei die Getriebe und Reifenreinigung leider immer mal wiederholt werden muss.
Im Video und hier bei 1zu160 beim Thema BR 44 oder der 52 (Leitereinsatz) wird das Thema "Deichsel" angesprochen. Auch hier sollte man schauen....
Anbei das Video eines anderen Sven's, dessen durchaus effektvoller Umbau aber im eigentlichen Sinne dann doch im Desaster endet!
Aber bei den "guten Tips" hier wird das ja idR verschwiegen, wenn Teile abbrechen, der Lack abplatzt, Beschriftungen verwischen und die Lok entgleist..... , von hinweisenden Fotos schon ganz zu schweigen!
Gruß Sven
https://youtu.be/0dm3cGoftkY?si=QHKwW3c3_mq6kvR1
das glaube ich nicht, da beim Zeitpunkt, wo ich bestellt hatte noch über 50 Stück zu dem Preis vorhanden waren und wohl auch alle verkauft wurden. Andere berichteten hier von extremen Kontaktproblemen. Die Analoge gibt es wohl immer noch zu kaufen.
Die Lok sah jetzt auch nicht gebraucht aus und die Verpackung war noch zugeklebt. Lippe gibt normalerweise an, wenn es B-Ware ist.
Warum ausschließlich Lippe die jetzt so billig verkauft hat? Keine Ahnung.
Übrigens hatten fast alle aktuelle Neukäufe Probleme mit dem Taumeln.So auch bei der Diesellokomotive 2016 902 der RailAdventure. Ebenso bei der Diesellokomotive 761 102-3 der Metrans. Alle zurück, sehe ich nicht ein bei Preisen von 280 Euro. Vielleicht wird da auch noch eingespart. Fleischman eben
Grüße
Frank
leider weist deine Lok inakzeptable Mängel auf. Was soll man mit so einer Lok? Meines Erachtens ohne Diskussion zurückgeben und Beseitigung der Mängel einfordern.
Meine eigenen Erfahrungen mit Fleischmann-Modellen in den letzten beiden Jahren sind genau so negativ. Zwei 01 in DR und DB Ausführung ein- bzw. dreimal zurück geschickt: Motor defekt. V118 einmal zurück: Drehgestellbruch, Doppelstockwagen Einmal Platine und Kupplungen defekt, ETA 515 Zugkraft mangelhaft, erst durch ausstopfen der Hohlräume halbwegs zufriedenstellende Zugkraft. BR 92 Beleuchtung defekt.
Es lässt sich noch weiter fortsetzen.
Dann lese ich hier im Forum: "Das kann man mehr oder weniger selbst instand setzen", klar kann man das, aber warum soll ich dann vorher einen dreistelligen Betrag für mangelhafte Ware bezahlen und meint jemand, dass sich das Herstellerverhalten dadurch verbessert?
Bei Messen auf das Problem der Qualität angesprochen, kommen von den Flm-Mitarbeitern Antworten wie; "Davon ist uns nichts bekannt"
'Ich kann die Enttäuschung von Frank sehr gut verstehen und ihm nur empfehlen: Schick das Ding solang zurück bis es funktioniert.
Wir sind doch selbst schuld, wenn wir uns mit dieser Art Kundenfreundlichkeit abspeisen lassen und nicht zeigen dass wir der Geldgeber von Flm und anderen sind!
Ich wünsche uns trotzdem allen ein gutes Jahr 2026 und weiter viel Spaß bei unserem Hobby.
Viele Grüße Philipp
Eine gebrauchte 23 kaufen, auf Sound verzichten, Genau da gehe ich mit Elmar mit. Die Qualität, die Fleischmann jetzt bietet ist gruselig. Meine 50 aus den 90ern ist top, eine Schnäppchen 50er eben von diesem Händler hat sich als Fehlkauf entpuppt. Da wäre das gleiche Geld für eine gebrauchte ein wahres Schnäppchen gewesen.
Besser eine optisch gut erhaltene Lok und einen SB Umbau als eine neue... oft auch noch günstiger.
Oder: lieber eine alte Arnold 01 als eine neue Fleischmann, selbst wenn der Preis der selbe wäre.
Grüße Torsten
Zuvor würde ich nach der Ursache des taumelnden Tenders suchen und diese beheben.
Es gibt da mehrere Möglichkeiten...Haftreifen defekt oder gar falsche Größe, Radsatz lose auf der Achse oder gar schief aufgepresst...?
Die eben beheben, über das wie gibt es auch wieder zig Möglichkeiten, vielleicht erst mal FLM anschreiben und um einen oder gar zwei Radsätze bitten....wenn nicht, naja dann eben Retoure.
Egal wie nun eben das vorherige wird, würde ich Anschließend bzw. Abschließend der Lok einen sb-Modell Umbausatz spendieren, damit wird die Lok was Zugleistungen betrifft sich wohl nochmals deutlich verbessern.
schönen Abend noch
Jens
hatte ich doch schon geschrieben. 1.Achse eiert.....Ich sehe es nicht ein und traue mir auch nicht zu die Lok zu zerlegen, was beim Tender ja nötig ist. Selbst nicht bei 249 Euro.
Ich habe die 043 ohne Sound. Wurde viel drüber gemeckert, meine läuft wunderbar und zieht auch gut. 5 Silberlinge ohne Beleuchtung sollten es schon sein. Es geht doch also......Fleischmann kann doch ! Dafür bezahle ich auch gerne.
Da wäre ich mir bei all den Tipps bei der 23er nicht sicher.......
Ersatzteile laufen teilweise über 2 Wochen. Da ist dann nix mehr mit Retoure. (Widerruf)
Lippe hat keine Lok mehr.....
Grüße
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 24 | Name: N-forever
...und traue mir auch nicht zu die Lok zu zerlegen...
Aufgrund dessen ist dann Retour das Sinnigere und ein selbst Umbau nicht.
Wie lange sich das hin und her nun ziehen wird, wird niemand wissen ... alles kann da möglich sein.
Viel Glück bei dem nun folgenden Retourprozedere, das ist nun ja auch mal so oder so ... sehr ärgerlich.
trotz allem noch einen schönen Abend
Jens
ist halt Fleischmann Qualität. Lass mal die Finger davon. Ich stand auch kurz davor einen zu kaufen, Habe aber doch sein lassen. Angebot ist echt sehr verlockend, aber dafür ist das Risiko zu gross, dass man sich zu sehr darüber ärgert. Das ist einfach nicht wert.
Grüße
Henning
Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: Karl Schotter
Mit Bullfrog Snoot (siehe Roland #13) wäre ich sehr vorsichtig. Es braucht Übung, dieses Zeug gleichmäßig aufzutragen (und die Beeinträchtigung der Stromaufnahme ist auch dabei unvermeidlich).
Bei unserem Maßstab 1:160 gehe ich davon aus, dass sowas mit Sorgfalt aufgetragen werden kann. Etwas mit Wasser verdünnt und dann sparsam aufgetragen gibts (1) keine Unwucht und (2) auch keine nennenswerte Beeinträchtigung der Stromabnahme. Da brauchts nur etwas Sorgfalt, nicht unbedingt Übung.
Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: Karl Schotter
Tungsten Putty ...
Ich habe mich da auch von der Knetbarkeit blenden lassen. Die Dichte dieses Zeugs sogar ist geringer als die von Blei.
LG
Roland
Ich hatte die 023 schon lange. Die Fahreigenschaften waren aber bestenfalls mittelmäßig. Daher habe ich wie Elmar, #5, einen sb Motor eingebaut. Jetzt fährt sie gut. Ähnlich bin ich auch bei einer 141 und einem 614, beim kato 515, erstmals zum üben bei einer roc0 44 vorgegangen. Es waren aber immer ältere Modelle oder Modelle, die ich günstig gebraucht gekauft habe. Es hat sich gelohnt, der 515 war vorher schneller als ein ICE. Ich bin reiner analogfahrer, ein vernünftiger antrieb ist oft nicht teurer als ein Decoder.
Aber ob ich es bei einem ganz neuen Modell machen würde? Das sollte so eigentlich nicht sein.
Gruß
Martin
was wollt ihr denn von der ASIA Ware verwarten!!
Fleischmann war gut wo noch in D produziert wurde aber jetzt will die Banken-Holding in Austria
HOHE Dividende sehen und das geht auf kosten der Qualität!!!!!
Ich kaufe keine neue Tender Lok mehr von FLM.
LG Heinz
die Zugkraft der 23er war schon immer legendär, leider legendär schlecht. Ich hatte auch mal eine aus Anfang 2010 oder etwas später als gebrauchte Lok gekauft. Hätte ich mal vorher die Threads hier gelesen...
Ich habe sie digitalisiert (was sehr fummelig war) und gleich wieder verkauft. Sie hat wirklich keine 4 Anhänger (2-Achser) die 2,5% Rampen hochziehen können.
Sorry, schick war sie ja, aber die Zugkraft....
Gruß
Freddie
produzieren aber auch in Rumänien leider auch mehr Schlecht als Recht.....Wo diese Lok jetzt produziert wurde ???
Grüße
Frank
hört bitte auf ein Modell schlechtzuschreiben das aktuell nicht lieferbar ist:
https://www.fleischmann.de/fde/produkte/lokomot...otive-23-102-db.html
Freundlicher Gruß
Hannah
vielleicht aus gutem Grund? Keiner macht hier die Lok schlecht, sondern berichtet über seine Efahrungen mit der Lok. Das sind eben die Fakten.
Grüße
Frank
Ich kenne das Problem mit der 23 102 (7170003) auch. Diese zieht bedeutend schlechter als 023 040-9 (712376), die ebenfalls bereits sehr mittelmäßig zieht. Beide Modelle sind ja bekanntlich antriebsseitig identisch und wiegen ungefähr dasselbe. Mir ist nach wie vor unklar, woher die schwache Leistung kommt. Es gibt zuhauf Schlepptenderloks mit vergleichbarem Antrieb und Haftreifenkonfiguration, die der gleichen Gewichtsklasse angehören und zuverlässig mehr Anhängelast vertragen. Ich hatte schon die Gewichtsverteilung im Tender in Verdacht. Der Motor ist recht weit vorne eingebaut.
Ich habe zur Verbesserung 23 102 den genannten Glockenankermotor mit Messingblock (übrigens: der verbaute MS-Decoder und der GFN-Dreipoler haben eine herausragende performance mit herausragenden Langsamfahreigenschaften!) verpasst. Die 10g Zusatzgewicht haben allerdings die Zugkraft nicht signifikant verbessert!
Jetzt ist 23 102 meine teuerste Lok! Ich habe aber den Eindruck, dass sie nach langem Einfahren unter Last besser geworden ist. Als letztes hat sie immerhin 6x 4-Achs Personenwagen mit Beleuchtung und den entsprechenden 12 Schleifern gezogen, obwohl der Tender auch leicht taumelt. Wenn ich die Rotation der Tenderräder beobachte, kann ich keine Unwucht sehen!
Viele Grüsse und ein schönes neues Jahr,
Dirk
Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal dieses leidige Thema der BR23 von Fleischmann angesprochen.
Auch da kamen die Vorschläge zwei zusätzliche Räder mit Haftreifen oder einen GLM von SB-Modellbau
einzubauen. Erster versuch war der GLM alles soweit gut, Zugkraft war deutlich verbessert.
Aber die Laufruhe der Lok war im A...... und die Geschwindigkeit war weit entfernt von den 110Km/h, natürlich umgerechnet im Maßstab 1:160. Also sehr langsam! Der Abstand Schnecke/Zahnrad stimmte und die Welle wurde mit einer 1000stel Messuhr bei mir in der Firma geprüft und ist in Ordnung. Ich kontaktierte daraufhin SB-Modellbau, doch die konnten mir nur CV-Werte für ESU Decoder nennen. Dann der Umbau auf vier Räder mit Haftreifen und wieder mit dem Originalmotor. Die laufruhe der Lok war wieder da und die Zugkraft ist auch in Ordnung, Zieht jetzt fünf Umbauwagen mit Beleuchtung problemlos. Die Stromabnahme hat sich minimal verschlechtert, gelgentlich ein kurzer ausfall des Sound's beim überfahren von Weichen.
Vor Weihnachten habe ich dieses Problem mit dem GLM bei meinem Moba-Händler angesprochen.
Der meinte das beim verbauten ZIMO-Decoder auf jedenfall eine anpassung der CV's nach dem Einbau von GLM-Motoren nötig ist um die gewünschte Laufruhe und Geschwindigkeit zu erreichen. Er würde sich erkundigen und hat mir auch mitlerweile CV-Werte für den verbauten ZIMO MS590 gesendet (siehe Foto).
Ich werde nun bei Gelegenheit nochmal den GLM-Motor einbauen, gleichzeitig wieder die zwei zusätzlichen Räder mit Haftreifen ausbauen und das mit den CV's testen. Oder hat jemand von euch Erfahrungswerte mit CV's von ZIMO-Decodern und GLM-Motoren?
LG an alle,
Michael
Die von Sauser10 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
hört bitte auf ein Modell schlechtzuschreiben das aktuell nicht lieferbar ist
Aber Hannah,
die Lok ist doch noch zu kaufen, außer bei Fleischmann.
https://www.ideeundspiel.com/p/FLEISCHMANN71700...83b3bd8b799215dcaed2
oder hier
https://fischer-modell.de/Fleischmann-7170003-D...2EWeuCpaadBJ6Ktr1OTo
Man muss die Lok auch nicht schlechtschreiben, dafür hat das Modell allein gesorgt. Zumal es Fleischmann auch durch Änderungen nicht zu Wege bringt, die Zugkraft auf einen guten Stand zu bringen. Allein der Wegwerfmotor in den neuen Modellen lässt es einen gruseln. Der ist nämlich leichter als der alte Dreipoler. Es sind zwar nur wenige Gramm Unterschied, aber gerade dieses Modell ist auf jedes Gramm im Tender angewiesen. Da der neue Motor flach im Tender liegt, hätte der Hersteller etwas mehr Tendergewicht einbauen können. Hat er aber nicht...
Gruß
Freddie
die Lok ist doch auch vor kurzem erst ausgeliefert worden, jetzt fehlt der Nachschub bei Fleischmann.
Habe gerade nochmal die 043 fahrenlassen. Der Tender lässt sich so gut wie nicht bewegen, soviel Haftung hat er. Bei der 23er fühlt sich das an, als hätte sie garkeine Haftreifen......sprich null Haftung. Auch nicht nach ein paar Runden.
Die 043 schafft locker den Schienenreinigungswagen und Saugerwagen Von Lux.
Also geht die 23er zurück. 350 Euro würde ich da auch nicht für bezahlen. Wobei ich mich immer noch frage warum Lippe über 50 Loks zu 249 Euro verkauft hat, und aktuell die analoge Lok als B Ware teurer verkauft als die neue Lok ???
https://www.modellbahnshop-lippe.com/Loks+%5Fan...ung=Schlepptenderlok
Grüße
Frank
VG Frank
Hallo zusammen
Sind wir doch mal ehrlich Seit es diese Holding gibt ist Fleischmann Qualitativ schlecht geworden.
Ich habe das auch schon H0 Bannern gehört die Loks und Wagen von Roco besitzen und Roco oft
nicht mehr kaufen. Bei Fleischmann waren die Zeiten unter Horst Fleischmann deutlich besser wenn
sicher auch nicht alles gut war.
Frohes neues Jahr an alle
Frank
die CV Werte passen. Ähnliches wird hier im Forum empfohlen. Ich habe bisher nachfolgende Werte eingestellt. Das Ergebnis ist aber bei extremer Langsamfahrt noch nicht perfekt gleichmäßig. Das "dream team" aus Dreipoler+MS-Decoder war hier unschlagbar!
CV9=182 oder 192
CV147=60
CV148=60
CV149=60
CV267=116 (Glockenankermotor). (Beim Dreipoler war 58 perfekt)
Beste Grüsse!
realistisch betrachtet: Ohne diese Holding gäbe es Fleischmann nicht mehr.
Grüße, Peter W
so isses, und seitdem meint die Holding, Geldverdienen geht vor der Qualität.
Schade eigentlich. Qualitätskontrolle sollte man schon machen. Sonst laufen die Kunden weg. Und das scheint denen nicht zu jucken.
Ist schon ähnlich wie bei Boing mit den 737 Max.
Dank für den Hinweis. Habe verwechselt.
Grüße Henning
nach deinem Eintrag meldet sich doch der Klugscheißer in mir, weil ich mich auch für Flugzeuge interessiere. Der "Dreamliner" ist die Boeing 787, ein Langstreckenflugzeug. Die Boeing 737 ist ein Kurz- und Mittelstreckenflugzeug. Die Gründe, die zum Absturz von zwei Boeing 737 Max geführt haben, sind im Detail sehr komplex und für Vereinfachungen nicht geeignet. Ungeachtet dessen sind diese beiden Abstürze eine Tragödie, und der Hersteller Boeing hat hier Schuld auf sich geladen.
Aber jetzt zurück zur Modelleisenbahn.
Freundlich grüßt
Andreas
ich finde die Diskussion etwas schräg. Das hat nichts mit der Qualität der 23er zu tun, die ist völlig in Ordnung. Das ist meiner Meinung nach der Konstruktion geschuldet. Die ist eben ungünstig aufgeführt.
Es macht also kein Sinn über einen Tausch oder eine Nachbesserung zu diskutieren. Die 23er sind so und bleiben so. Das hat auch mit Fleischmann an sich nichts zu tun.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
realistisch betrachtet: Ohne diese Holding gäbe es Fleischmann nicht mehr.
und das sehe ich auch so.
Und schaut bitte einmal, was eine 23er so im Alltag zog. Die war für einen mittelschweren Einsatz konzipiert und zog 3 oder 4yg-Wagen oder auch 6 3yg Wagen. Wenn man sie heute mit langen Zügen sieht, werden sie in der Regel nachgeschoben.
Wer in der Ebene fährt kommt mit dem Modell klar. Wer Steigung hat, wie ich, muss eben modifizieren. Es ist absolut kein Hexenwerk, Räder mit zusätlich Haftreifen nachzurüsten. Und wer es mag rüstet eben auf GAM um,
Wer all das nicht möchte, muss auf das Modell verzichten. Und auch das Forum hier dient dazu, solche Themen zu diskutieren. Also sollte man auch hier vorher einmal stöbern. Dann weiß man, auf was man sich einlässt und wer nichts erwartet, wird auch nicht enttäuscht.
Gruß
Jürgen
dem war leider nicht so. Vor allem in den 50er Jahren zog die 23er fast ausschließlich Schnell- und Eilzüge und das waren Dinger mit 7 - 9 Vierachsern. P-Züge zogen sie auch, das waren dann welche mit bis zu 13 Wagen zwei- und dreiachsig.
Die 23er konnte schon was und war in der Leistungsklasse einer 03 einzuordnen.
Nun ja, mit der 23er bin ich ein bißchen am hadern, will mir aber die halbaktuelle Modellversion (die 23 102) noch zulegen. Bisher habe ich drei 23er, allerdings in der alten Ausführung ohne Schnittstelle. Bisher war ich mit der Zugleistung der Modelle recht zufrieden. Mal sehen, wie es mir jetzt dann geht...
Viele Grüße
Christian Strecker
Der Threadstarter hat nun inzwischen sicher genug Input gehört, daß seine Probleme nicht selten und nicht unbekannt sind.
Wenn ich seine Posts verfolge, wird er wohl nicht selbst Hand anlegen, sondern die Lok zurückschicken. Das ist bei einer neuen und trotz Schnäppchenpreis immer noch kostspieligen Lok sicher auch ratsam. (die Retouren landen dann vermutlich als B-Ware im Lippe-Shop).
Was mich interessieren würde, gibt es moderne 23er (Digital non-Sound/Sound), die die Besitzer zufrieden stellen?
Bezüglich Fahrverhalten (Aussetzer z.B.) und Zugkraft ?
In Foren wird einfach erfahrungsgemäß viel mehr genölt als gelobt.
Jürgen hat im Vorpost schon ganz recht, Steigungen können Nachbesserungen erfordern. Für geübte Bastler kein Problem, bei einer neuen Lok ist das gut zu überlegen.
Ich habe selbst auch eine 23, selbst digitalisiert ohne Sound. Die fährt inzwischen recht gut, habe auch viel daran gearbeitet. Zugkraft ist für meine 2%-Rampen ok.
Die Lok ist optisch einfach wunderschön. Alles ist gut getroffen, der enge und tiefliegende Tender, die Front, einfach ein tolles Modell.
Von Reparaturen an anderen 23 weiß ich, daß FLM schon Veränderungen gebracht hat (Haftreifenanordnung, Achslagerung), ohne daß ich genau sagen könnte, wann was gemacht wurde.
Es ist schade, daß zur tollen Optik eine problematische Konstruktion kommt. Man hätte erwarten können, daß FLM im Laufe der Jahrzehnte das hin bekommt.
Deswegen meine obige Frage, gibt es gute, digitale, Out-of-the-Box-23 ?
Generell kann ich mich dem FLM-Bashing nicht anschließen. Ich habe etliche Loks von FLM, ältere digitalisierte und auch viele neue. Es gibt immer mal wieder Problemloks, aber mit den meisten bin ich zufrieden.
VB
Frank
um auf das ursprüngliche Problem von Frank mit der mangelnden Zugkraft zurückzukommen: Ich hatte vor einigen Jahren eine Fleischmann BR 23 erworben, die bei der ersten Fahrt ebenfalls das Problem hatte sich selbst nicht überall wegziehen zu können. Bei dem Gewicht des angetriebenen Schlepptenders ist das eigentlich unmöglich. Ergebnis meiner Analyse war, dass das als Verbindung zwischen Lok und Tender dienende Blech ungünstig positioniert bzw. gebogen war. Es hob den Tender immer leicht an. Dadurch hatte sich der Tender mit seinem Gewicht auf der Lok abgestürzt und entsprechend (viel) zu wenig Reibungsgewicht. Man kommt durch Lösen der Schraube unten am Tender ran. Nach etwas Nachjustieren bzw. Nachbiegen weist die Lok nun ein ganz normales und ausreichendes Zugkraftverhalten auf.
Vielleicht hilft mein Tipp. Ist jedenfalls einfach und kostengünstig zu testen und umzusetzen.
Beste Grüße, Michael
Einfach die Lok auf eine Tischplatte stellen und den Tender seitlich auf Radkranzhöhe anpeilen. Die vorderen Räder sollten Kontakt zur Tischplatte haben.
Und als nächsten noch die Lok etwas anheben, Wenn die vorderen Tenderräder sofort den Tischkontakt verlieren oder auch ohne Anheben schon keinen Tischkontakt haben, die Tenderkupplung etwas nachbiegen (meist hilft es imho, den Tender hinten nach unten zu drücken, oder anders ausgedrückt, Lok und Tender bilden ein umgedrehtes V).
Radkontakt nachprüfen.
VG Frank
die 23er wurde auch vor D-Zügen und im Güterzugdienst eingesetzt. Vor kurzem gab es bei DSO ein Bericht von einem Heizer. Mit einer 23 und über 1000t Zuggewicht ging es von Nürnberg Rbf nach Lauda (ohne Schubhilfe). Zwischen Würzburg und Heilbronn wurde die 023 vor einer 050 vor dem Fischzug eingesetzt um. Der Fischtzug war ein Schnellgüterzug aus Norddeutschland und bestand aus bis zu 50 Wagen. Die Strecke Würzburg - Lauda - Heilbronn war für schwere Dampfzüge eine echte Herausforderung. Die Leistungsfähigkeit der 23er war nicht zu unerschätzen.
Zurück zur Spur N. Die 7123 hatte doch von Anfang an Probleme mit der Zugkraft. Schon im ersten Jahr nach dem Erscheinen auf dem Markt gab es diverse Leserbriefe wo die mangelnde Zugkraft beanstandet wurde. Das ist jetzt über 35 Jahre her... Mit einem zusätzlichen Lautsprecher und dem bauartbedingt recht großen Sounddecoder sind eventuell von Fleischmann auch Anpassungen an der Lok gemacht worden. Und durch diese ganzen Anpassungen für den Sound wurde die Lok nicht unbedingt schwerer. Fleischmann geht in der Montage mit dem Öl bekanntlich auch nicht gerade sparsam um. Das Resultat sind enttäuschte Kunden. Minitrix hatte vor Jahren ähnliche Probleme mit der 01 und 042. Minitrix hatte dann aber nachgebessert und eine zusätzliche Achse mit Haftreifen montiert. Quo vadis Fleischmann?
Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die 23er konnte schon was und war in der Leistungsklasse einer 03 einzuordnen.
Na ja, die 23er jetzt mit einer 03 zu vergleichen ist schon etwas weit hergeholt. Natürlich wurden anfangs auch leichte Schnellzüge gefahren, aber die geringere Geschwindigkeit von 110 km/h war eher ein Nachteil.
Auf Bildern, die ich kenne, sieht man die 23er hauptsächlich mit Umbauwagen. Auch hier in der Gegend. Und so setze ich sie auch ein.
Aber lange Züge kann man mit dem Modell nicht fahren.
Gruß
Jürgen
hier ein kurzes Video von meiner „Schnäppchen“-23er mit 7 Vierachsern auf der Anlage. Ok, nur Ebene mit alten Arnoldgleisen, Radien 1 und 2. Zieht hier ohne Probleme an.
(Auf die Schnelle leider etwas verwackelt)
Fleischmann BR 23 (7170003 mit Sound) im Lasttest in der Ebene
https://youtube.com/shorts/YvJSnhAaQp4?feature=share
Hatte ja anfangs Probleme mit der Stromaufnahme, aber da ich diese glücklicherweise beheben konnte fährt die 23 jetzt recht gut. Auch bei mir taumelt der Tender ein klein wenig, was mich aber jetzt nicht wirklich stört.
Habe nach dem Video auch noch den gleichen Zug auf meiner Kato Teststrecke laufen lassen - habe hier eine 3%-Steigung - aber auch hier zieht sie die Wagen hoch?!
Hoffe die 3% stimmen: 3cm Höhenunterschied auf 90cm Länge - korrigiert mich bitte falls ich falsch liege!
Grüße Stephan
3cm Höhenunterschied auf 100cm Länge wären 3%. Bei 90cm sind es sogar 3,33% Steigung.
Offenbar gibt es hier in Bezug auf die Zugkraft der 23er eine sehr starke Streuung. Von zieht keine Wurst vom Teller bis zu guter Zugkraft.
Über eine 100% Ausgangskontrolle mit einer genau definierten Anhängelast könnte man die Qualität der ausgelieferten Loks im Herstellerwerk deutlich verbessern. Aber anscheinend sind die Retouren über die Händler immer noch der günstigere Weg für Fleischmann.
Grüße
Markus
ich glaube nicht, dass es modellseitig eine Streuung bei der Zugkraft gibt. Wo soll die herkommen.? Das Gewicht ist sicherlich gleich. Höchsten die Haftreifen könnten unterschiedlich sein. Ich denke eher, es liegt an den Gegebenheiten auf der Anlage und auch am Material, welches man ziehen möchte. Es ist ein Unterschied, ob ich alte FLM Silberlinge oder die neuen 4yg-Wagen von Minitzrix mit Beleuchtung ziehen möchte. Dann gibt es neben Steigungen auch kombiniert Radien.
Gruß
Jürgen
wow ich staune, so hätte ich mir das auch gewünscht. Bei meiner Lok aber keine Chance, obwohl ja anscheinend aus dem gleichen Abverkauf.....
Grüße
Frank
das ist wohl wahr, in meinem Fall sind es alte Arnold und Roco Wagen. Bei beleuchteten Wagen denke ich auch dass sich hier dann die Zugkraftproblematik aufgrund der höheren Reibung zeigen kann.
Hab zum Spass jetzt nochmals einen Zugtest mit dieses Mal 14 Vierachsern auf meiner Teststrecke gefahren. Zu den 7 Personenwagen nochmals 7 schwere Arnold Kesselwaggons dazwischen gehangen (Beleuchtete Wagen habe ich leider nicht zur Hand):
https://youtu.be/zAfV3m8A7To
Aber auch hier zieht sie den Zug gleichmäßig hoch, Selbst bei Stopp und Anfahrt kurz vor Ende der Steigung (Das Brett führt hinter der Kommode mit 3% Steigung auf den Fenstersimms 😉)
Was ich jedoch feststellen konnte ist, dass wenn die Lok mitten auf dem Kato-Hosenträger steht und den 14-Wagen-Verband rückwärts über eine Weichenstraße mit 5 Weichen schieben soll, ist die Traktion futsch. Nach dem Hosenträger ist es kein Problem und bei der Überfahrt auch nicht. Aber man stellt Loks ja normalerweise auch nicht auf der Weiche ab.
Grüße Stephan
Gruß Stephan
Was soll ich sagen? Right out of the Box lief sie wunderbar. Auch alle Einstellungen passten... Beschleunigung, Bremsverzögerung, Höchstgeschwindigkeit. Ganz toller Sound. Sie macht genau das was sie soll und zieht die für sie passenden Züge über meine Anlage. Keine klemmenden Treibräder oder Vorläufer... absolut nix zu meckern. Eine meiner schönsten und bestlaufensten Loks. Und das für (relativ) kleines Geld!
Hier ist ein Video:
https://youtu.be/MikT2oOj_NY?si=YToczMO6v4K-j4mR
LG Mike
verstehe ich jetzt echt nicht ???
Liegt es vielleicht allgemein am Gleismaterial? Mein Tesoval besteht aus nagelneuen Tomix Gleisen....
Was ist nur los mit meiner Lok?
Grüße
Frank
Aber wenn sie wie in deinem Fall gerade mal zwei Wagen zieht, würde ich sie auch wieder zurückschicken.
Und Kato unterscheidet sich ja eigentlich nicht so sehr von Tomix?
Habe nun noch eine dritten Versuch mit überraschendem Ergebnis gemacht und meine Arnold BR42 vor den Verband gehängt: Sie kommt über die 90 cm Steigung zwar hoch, aber kurz nach der Kuppe ist Schluß! Da bleibt sie mit drehenden Rädern stehen!
Grüße Stephan
Vielleicht eicht es ja die Haftreifen zu reinigen, Isopropanol, SR24 etc.
wie es bei der BR52 von Flm einige gemacht haben, leider hat Jürgen die Spurweite gewechselt und das Video kann man leider nicht mehr sehen, myvideo gibt es wohl nicht mehr .... aber angemeldet ist Er ja noch, vielleicht möchtest Du ja Kontakt aufnehmen ...
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=608776#aw4
Aber ein Versuch mit einer Haftreifenreinigung wäre es ja erst mal wert, und zerlegen brauch man da auch noch nichts.
schönen Tag noch
Jens
habe nochmals zwei weitere Tests durchgeführt:
Einmal die Lok mit Tender voraus an die Spitze gehängt: Zieht die 14 Wagen ebenfalls problemlos hoch.
Dann noch mit Kessel voraus ans Zugende gehängt und den Verband die Steigung raufgeschoben. Hier gab es ein paar kleine Ruckler in den Kurven am Anfang und Ende der Steigung, aber ist eigentlich gut hochgekommen.
@Frank: Es scheint also auch mit den Haftreifen ab Werk zu gehen. Vielleicht sind deine ja doch mit Öl/Fett verunreinigt.
Überölte neue Loks von Fleischmann hatte ich auch schon ein paar. Seit deren "Entschlackungskur" fahren die mittlerweile sehr gut!
Grüße Stephan
meine Schnäppchen BR 23 läuft seit paar Tagen. Ich wollte lieber abwarten, bevor ich ein Feedback gebe.
Meine erste Fleischmann Sound Dampflok, daher habe ich keine großen Erwartungen. Ich finde sie wirklich gut und bereue noch nichts.
Sound sehr gut und Laufverhalten auch.
Zugkraft erwartet schwach. Meine 2.5 % Steigung schafft sie mit 5 beleuchteten, kurzen Arnold Rheingold Wagen gerade so.
Einzig meine Halt Signale in Itrain ignoriert sie noch. Da probiere ich schon eine Weile rum.
Gruß Roland
meine kam am Freitag an. Ich habe auch die alte 23 105 beide ziehen auf meinem Testkreis meine 9 neuen, beleuchteten Kato SBB Wagen problemlos.
Viele Grüße
Frank
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Du hattest geschrieben:
"Hatte ja anfangs Probleme mit der Stromaufnahme, aber da ich diese glücklicherweise beheben konnte fährt die 23 jetzt recht gut."
Wie hast Du das Problem der schlechten Stromaufnahme gelöst?
Meine neue BR23 (MSL Angebot) bleibt wie meine alte BR23 ab und an stechen und die Treibräder bleiben manchmal auch hängen. Wie bei meiner alten Fleischmann BR23 mit Sound.
Also bei mir leider keine Verbesserung gegenüber der alten Soundversion und einen Unterschied im Sound kann ich auch nicht wirklich erkennen.
Danke Dir für deine Antwort.
Viele Grüße Claus
ich hab festgestellt, dass bei Seitwärtsbewegungen der Achsen mindestens drei der Radschleifer an den die großen Treibrädern nicht anlagen, also die Seitwärtsbewegung nicht bis zum maximalen Ausschlag mitmachten. Habe zuerst versucht sie im eingebauten Zustand weiter aufzubiegen, aber das klappte nicht. Daher den Kessel runter montiert und das Schleiferblech soweit angehoben, dass ich die Schleifer weiter aufbiegen konnte, aber dabei das Gestänge nicht komplett zerlegen musste. Damit die Treibräder nicht stehen bleiben dürfen die Schleifer natürlich nicht zu sehr nach außen gebogen werden.
Der Zusammenbau war dann allerdings eine Fummelei. Die sechs Schleifer müssen fast gleichzeitig auf die Innenseiten der Treibräder eingeschoben werden, allerdings ohne viel Druck, damit sie die Biegespannung behalten. Dabei ist mir dann noch die Deichsel mit der Feder der Tenderkupplung rausgesprungen. Nach ein paar Anläufen hab ich die aber mit spitzer Pinzette auch wieder eingehakt bekommen.
Aber hat sich gelohnt, die Stromaufnahme passt seither. Ein paar kleine Aussetzer gibt es immer wieder, sind aber auch unsauberen Schienen und ungünstigen Weichenkombinationen geschuldet. Da haben einige meiner anderen Loks auch ihre Probleme.
Ach ja, als ich noch die Kontaktprobleme hatte hingen die Treibräder auch ein paar mal. Dies konnte ich seit der Korrektur bisher nicht mehr beobachten.
Du musst dir natürlich überlegen ob du eine komplett neue Lok wirklich zerlegen und wieder zusammenbauen willst/kannst. Bei einem Umtausch hast du eher ne Chance sofort eine gut laufende Lok zu bekommen, einige der Kollegen hier bestätigen ja, dass sie eine einwandfreie Lok erhalten haben.
Grüße Stephan
es kann aufgrund des geringen Abstands passieren, dass eine Gestängeniete an der Luftpumpe hängen bleibt und dann alle Treibräder stehen bleiben. So ists bei Meiner passiert, kommt aber nach dem Richten nicht mehr vor.
Viele Grüße,
Dirk
Ich danke euch für Eure Unterstützung- 👍👍👍 überlege noch ob ich an der Lok Hand anlege oder zurückschicke.
Viele Grüße
Claus
meine 023 (7126) habe ich vor ein paar Jahren als "Neuware" mit nur einem Haftreifen und einer falsch gebogenen Deichsel bekommen (die Lok wurde aber privat und nicht bei einem Händler erworben). Hier war also auch erstmal eine Nacharbeit notwendig. Inzwischen läuft die Lok (noch analog) sehr gut aber ein Zugkraftwunder ist sie nicht.
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: N-forever
Die Lok zieht rein garnix . Schafft es nicht mal den Trix Reinigungswagen zu ziehen und bei 2 langen Personenwagen auf der Ebenen ist Feierabend.
Zitat - Antwort-Nr.: 30 | Name: freddie
die Zugkraft der 23er war schon immer legendär, leider legendär schlecht. Ich hatte auch mal eine aus Anfang 2010 oder etwas später als gebrauchte Lok gekauft. Hätte ich mal vorher die Threads hier gelesen...
Zitat - Antwort-Nr.: 62 | Name: Flachstelle
meine kam am Freitag an. Ich habe auch die alte 23 105 beide ziehen auf meinem Testkreis meine 9 neuen, beleuchteten Kato SBB Wagen problemlos.
Zitat - Antwort-Nr.: 53 | Name: spur.n.bahner
ich glaube nicht, dass es modellseitig eine Streuung bei der Zugkraft gibt.
Hallo Jürgen,
wenn diese drei Aussagen für dich kein Nachweis für eine modellseitige Streuung bei der Zugkraft sind dann weiß ich nicht was du unter einer großen Streuung verstehst. Unterschiedlicher können doch die Aussagen zur Zugkraft in der Ebene bei dieser Lok doch nicht sein?
Zitat - Antwort-Nr.: 65 | Name: Töf
es kann aufgrund des geringen Abstands passieren, dass eine Gestängeniete an der Luftpumpe hängen bleibt und dann alle Treibräder stehen bleiben. So ists bei Meiner passiert, kommt aber nach dem Richten nicht mehr vor.
Hallo Dirk,
wie genau hast du denn das Problem mit der Luftpumpe gelöst? Im Bereich der Luftpumpe gibt es sogar zwei Problemstellen. Die erste Problemstelle ist der geringe Abstand zwischen der Luftpumpe und dem Bolzen der mittleren Treibachse (gelber Pfeil). Die zweite der zu geringe Abstand zwischen der Luftpumpe und der Treibstange zum hinteren Treibrad (blauer Pfeil). Beides kann m.M. nach dazu führen dass während der Fahrt die Treibräder blockieren.
Grüße
Markus
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was ich nicht so ganz nachvollziehen kann. Habe einen Fleischmann BR44 ohne Sound. Dieser zieht ordentlich. Warum nimmt denn Fleischmann diesen Tender (der hat aber auch ein Gewicht drauf) nicht für die BR23. Dürfte kein großen Unterschied im Gehäuse sein? Oder?
Grüße
Henning
Ich habe seit den 90er Jahren diverse 23er besessen und alle die o.g. Probleme (und noch ein paar mehr) gehabt. Nur mit dem jetzigen Schnäppchen Modell von MSL nicht. Es gibt bis jetzt nix, aber auch garnix zu meckern.
Dass sie nicht soviel zieht wie eine 44er ist ja durchaus vorbildgerecht.
Aber offensichtlich ist es reine Glücksache, ob man bei der Serienstreuung ein gutes Modell erwischt.
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Aber offensichtlich ist es reine Glücksache, ob man bei der Serienstreuung ein gutes Modell erwischt.
Das habe ich immer noch nicht verstanden. Was kann denn an den Modellen unterschiedlich sein? Das Gewicht doch wohl eher nicht. Allenfalls die Antriebsachse. Aber auch da fehlt mir momentan die Vorstellung, was zu den Unterschieden führen soll.
Interessant wäre, wie die schwachbrüstigen Loks auf den anderen Anlagen fahren würden.
Gruß
Jürgen
- klemmende Treibachsen
- klemmende Vorläufer
- schlechte Stromaufnahme
- stockenden Lauf
- bei einer digitalen Version ständig Kurzschlüsse
Ich denke schon, dass alle diese Probleme durch exakte Montage mit Einhaltung der Fertigungstoleranzen verhindert werden könnten.
LG Mike
bei den ersten beiden Punkte kann ich noch nachvollziehen, dass die Zugkraft drunter etwas leidet, aber die anderen haben nichts mit der Zugkraft zu tun..Um die geht es hier ja. Bei den anderen Punkten können aber auch die Gleise im Spiel gewesen sein.
Gruß
Jürgen.
bei meiner Fleischmann 103 konnte ich bei meinen Zugkraftversuchen durch die Haftreifen von Ka-Model die Zugkraft fast verdoppeln:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1270131&start=2
Das hatte mich sehr überrasch da in der Vergangenheit die Haftreifen von Fleischmann eigentlich immer die Besten waren.
Möglicherweise gibt es bei den Haftreifen von Fleischmann auch Materialschwankungen. Das könnten ebenfalls dazu führen das es zugstarke und weniger zugstarke 23er gibt.
An die Gleise als Ursache für die Unterschiedliche Zugkraft glaube ich überhaupt nicht. Rein aus physikalischer Sicht kommt es auf die Größe der Auflagefläche doch gar nicht an
Grüße
Markus
Ich weiss aber, dass andere Besitzer durch Änderungen der Haftreifenposition, durch Ändern der Deichselverbindung und sogar einfach durch ausgiebiges Einfahren der Haftreifen eine bessere Zugkraft erreicht haben. Kleine Variationen bei der Montage der Tenderverbindung und vielleicht etwas unsauber aufgezogene Haftreifen könnten hier durchaus einen Effekt haben.
LG Mike
das mit dem Haftreifenwechsel kann ich bestätigen. Die BR23 kam nicht mit 3 Umbauwagen den Wendel (2,2 % Steigung) hoch.
Nach dem Wechsel auf Silikonreifen schafte sie problemlos 6 Umbauwagen.
Allerdings fuhr sie im Lauf der Zeit immer langsamer. Der Kollektor war voller Kohlenstaub. Die Kohlen wurden ausgeglüht, danach lief sie wieder einwandfrei.
Viele Grüße
Enrico
Zitat - Antwort-Nr.: 24 | Name:
Ich habe die 043 ohne Sound. Wurde viel drüber gemeckert, meine läuft wunderbar und zieht auch gut. 5 Silberlinge ohne Beleuchtung sollten es schon sein.
Hallo Frank,
eine große Güterzugdampflok 043 "sollte fünf Silberlinge schaffen" = das ist aber eine sehr bescheidene Wunschäußerung / Anspruchshaltung an das heutige Modellbahn-Konstruktionshandwerk. Eine Flm 218 von 1990 ohne Haftreifen (also null) zieht in der Ebene 26 Güterwagen mit 86 Achsen auf Flm R3+4. Mehr geben die Abstellgleise bei mir nicht her, es wäre aber noch mehr möglich.
Wir sollten es den Herstellern nicht durchgehen lassen, daß Lokomotiv-Modelle der Neuzeit vor lauter überladener optischer Schönheit oder schlampener Konstruktions-/Qualitätsprüfung irgendwann so wenig ziehen, daß man fast schon versucht wäre ersatzweise einen Uerdinger Schienenbus vor den Güterzug zu spannen. Weil die geladene Terminware ja auch irgendwann bitte beim Güterkunden ankommen und nicht an einer Streckenweiche elend verkümmern soll.
Ganz auf die Schnelle habe ich die 218 OHNE Haftreifen mal vor einen Mix von 26 Güterwagen gespannt und habe sie davon fahren lassen. Diese Flm-Lok habe ich vor rund 35 Jahren gekauft und die beiden Achsen mit je einem Haftreifen gegen solche ohne getauscht. Für mehr Sauberkeit auf den Schienen etc. Ich möchte nur zeigen was geht. Sie zieht einen D-Zug mit 12 oder IR mit 8 Wagen problemlos. Lasst den Herstellern nicht alles durchgehen.
https://www.youtube.com/shorts/3aI5Vd0k7HE
Gruß
Olaf
richtig Olaf,
an einer alten gebrauchten Lok mag es angehen, dass man sich um die Zugkraft selber kümmert... da geht das auch, die Zugkraft war ja mal da. Wenn man aber eine neue Lok aka BR44 von Fleischmann kauft und einem da die losen Räder beim Anfahren von den Achsen rutschen, Leute, was soll das? Dass sich mal eine den Motor haltende Klammer beim Transport löst, das mag ja noch angehen.
Wie auch immer, die 23 ist nicht perse eine schlechte Lok, war sie jedenfalls nicht. Was die da jetzt mit dem Soundgeraffel oder womit auch immer versaut haben, weiß ich nicht, meine zieht locker acht minitrix X-Wagen, auch 2,5% Wendelsteigung (radius 40mm) hoch. Die halbwegs gerichtete 44 schafft eben das nicht. Schön zum Anschauen, Züge ziehen tut die minitrix.
und ja, es geht auch bei einer Dampflok ohne Haftreifen. Brawa 65.10 mit Minitrix-Rädern ausgerüstet, kein Haftreifen, die zieht ihre DBv 13 und einen Packwagen locker, da geht noch mehr, muss aber gar nicht.
Grüße Torsten
die Art der Haftreifen scheint in der Tat ein entscheidender Faktor zu sein. Aber wie bereits geschrieben. meine 23er fährt mit zusätzlich Haftreifen jetzt so, wie ich sie fahren lassen möchte.
Einen Aspekt wollte ich aber noch einmal schreiben. Ich fahre auf der Strecke auf Arnold Gleisen. Seitdem ich Reinigungszwerge unter Regelzügen einsetze, sind die Gleise quasi auf Hochglanz poliert. Das führt insgesamt auch zu etwas schlechteren Reibwerten. Dafür habe ich aber ein perfekte Stromaufnahme.
Daher glaube ich immer noch, es hängt viel von der Anlagen und den Wagen ab.
Gruß
Jürgen
https://youtu.be/YkAk0oWZlG8?si=xh97UXDouQiQm6Ci
LG Mike
die Zugeigenschaften meiner BR 23 077 in Werksausführung geht so LaLa.
5 Personenwagen zieht sie auf der Geraden gerade noch. Bei Steigung 2% sind es aber nur noch 3 davon.
Hier ein kleines Vodeo
https://youtu.be/LZSBuboGOxU?si=3ZKwynoEXtzvcbjR
Es ist erstaunlich wie unterschiedlich die Zugkraft der einzelnen Loks ausfallen.
Meine 44er Soundlok MTX der ersten Generation zieht den langen Heinrich ohne Probleme alleine.
Hingegen die BR 50 mit Sound MTX , aus der gleichen Generation hatte Probleme sich selber eine Rampe mit 2% hochzuschaffen. Dieses Problem war nach einem Reifenwechsel einigermaßen behoben.
Gruß Erwin
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Schön weitläufige Anlage. Der Kesselzug gefällt mir auch.
Aber, ist am Tender von der 105 vorn nur die Schraube lose oder muss der vorn so weit hoch stehen damit das Geräusch rein passt? Mich würde das stören.
Trotzdem sieht man ganz gut, dass es eben doch geht mit Züge ziehen.
Grüße Torsten
LG Mike
LG Mike
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sieht doch gleich viel besser aus.
Gruß Torsten
Damit für mich dann keine Schlepptenderloks mehr von Fleischmann. Das Antriebskonzept finde ich auch irgendwie zu weit weg vom Vorbild.
Gruss,
Steffen
mit Kohle, Wasser und Dampf wird es schwer in 1:160….
Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen.😉
Gruß Cliff
auch bei meiner 23 102 klemmten die Lokräder zunächst, vor allem in Kurven.
Nach sparsamem Ölen der Gestängezapfen und der Lokachsen und nach einigem Einfahren ist das Problem nun erledigt.
So manches Problem lässte sich mit gezielten, recht infachen Maßnahmen angehen!
Es grüßt
Karl
vermutlich wäre es mit reinem Einfahren erledigt gewesen. Öl an die Achslager ist OK, an den Stangen hat Öl bei meinen Loks nichts zu suchen, außer an lokseitig angetriebenen Loks wo die Kraftübertragung rein über die Kuppelstangen erfolgt. Wobei da so viel Kraft dann doch nicht übertragen wird, zum Vortrieb muss der Haftreifen her halten und der sitzt auf der über zahnräder angetriebenen Achse, jedenfalls bei der 62.
Öl an der Steuerung hat einen unangenehmen Nebeneffekt, der erst nach ein paar Tagen/Wochen zutage tritt. Vor feinem Staub ist unsere MoiBa nicht sicher, auch nicht wenn der Staubsauger ab und an seine Arbeit macht. Feiner Staub setzt sich an die geölten Stellen und hemmt genau das was es jetzt erleichtert hat umso mehr. Igendwann wird deine 23 also wieder anfangen ohne drehende Räder zu fahren. Dann einfach die Zapfen ziehen, sauber machen, also auch feine Härchen, die sich drum gewickelt haben entfernen usw. Dann einfach wieder zusammen stecken, wirst sehen, geht auch ohne Öl.
Grüße Torsten
dein Lokschuppen, die Drehscheibe und der Hintergrund der Moba schauen klasse aus!
Echt sehenswert.
LG Markus
LG Mike
ich habe nun auch meine 7170003 erhalten. Doch leider hat mich diese Lok sehr enttäuscht. Die Zugkraft ist sehr gering. Nach zwei Stunden fährt sie nicht mehr durch die Kurve, ohne dass die Räder durchdrehen. Angehängt ist dabei nichts.
Nun habe ich mir neue Haftreifen und bei SB einen GAM mit Messingblock bestellt. Der Umbau dauert zwar nun, weil der neue Motor erst Mitte Februar geliefert wird, aber mal sehen, ob damit eine Verbesserung möglich ist.
Als Konsequenz werde ich mir keine Dampflok mehr kaufen, die nur zwei angetriebene Achsen hat und Fleischmann wandert in meinem Ansehen weiter in den Keller.
Gruß, Thomas S.
zur Zahl den angetriebenen Achsen möchte ich bemerken, dass nicht ihre Zahl entscheidend ist, sondern die Frage, welche Achsen angetrieben werden. Die BR 52 hat die letzten beiden Achsen angetrieben, die nicht einmal die Hälfte des Tendergewichtes tragen. Die BR 23 hat die 2. und 4. Achse angetrieben. Da lastet die Hälfte des Tendergewichtes drauf. Hingegen hat es Fleischmann bei den Tendern der BR 44 und 01 richtig gemacht: Die 1. und die 4. Achse werden angetrieben und tragen fast das gesamte Tendergewicht. Die mittleren Achsen laufen nur mit und geben federnd nach. Das Ergebnis ist eine hohe Zugkraft.
Freundlich grüßt
Andreas
klingt einleuchtend was du schreibst, dennoch ist alle Theorie grau, so dass
meine 23 105 recht ordentlich zieht (8 lange Vierachser alle Steigungen hoch, das schafft die 44 nicht!)
meine 52 der 44 mittlerweile nicht mehr nachsteht was die Zugkraft angeht.
meine 50 die am besten ziehende Fleischmann-Dampflok ist, direkt gefolgt von der 39,
meine P8 besser zieht als die 44 und die 52,
und dann haben wir noch zwei andere 44 im Programm, bei denen sind gleich alle 5 Achsen angetrieben.
Meine alte Roco 44 hat alle fünf Achsen über Zahnräder angetrieben, neuerdings mit einem gut gebrauchten Fahrwerk bei dem das so ist. Leider waren dessen Haftreifen rum, so dass sie jetzt gerade ohne Bereifung rum steht. Fünf Achsen angetrieben und ohne Haftreifen geht nix, so schwer drehen sich die Tenderachsen. OK, das muss noch geändert werden.
Ja, und da ist dann noch eine Trix. Die hat den Haftreifen auf der 4. Achse. Blöd ist das an genau einer Stelle meiner Anlage wo das Gleis am Segmentübergang im nächsten Segment ein kleines Stück tiefer liegt. Dies natürlich in einer Steigung. Der Höhenunterschied ist kaum merklich aber diese Lok bleibt da stehen weil der Haftreifen in der Luft hängt und die Achsen 1 und 5 nicht mehr genug Traktion auf die Schiene bringen. Hier punkten sogar die Fleischmann 52 und 44, wenn auch die mit leichterem Zug daher kommen (müssen).
Grüße Torsten
wahrscheinlich spielt die Qualität der Haftreifen eine große, wenn nicht sogar entscheidende Rolle.
Was hast du auf der 52 für Haftreifen drauf? Ich hatte so ziemlich am Anfang, als sie erstmalig erschien, die von K Modell aufgezogen. Damit zog sie deutlich besser, aber kam nicht an das Niveau meiner Minitrix Loks mit Antrieb im Tender ran. (01, 015, 41 usw.)
Jetzt sind die Haftreifen von K Modell auch schon etwas müder geworden. Es ist Zeit zu wechseln. Was hast du drauf?
Herzliche Grüße Thomas
früher gab es mal Dampfloks, bei denen alle Achsen des Tenders angetrieben waren. Mittlerweile ist es zu teuer alle Achsen mit Zahnrädern auszurüsten und dem Kunden kann man die 30 Cent an Mehrkosten nicht mehr zumuten.
Für mich bleibt es ein Armutszeugnis, dass die Loks nicht mehr ordentlich konstruiert sind und Qualität keinen Wert mehr hat.
Gruß, Thomas S.
Die originalen Haftreifen der 52 mit Bremsenreiniger am Wartestäbchen gereinigt. Hat bei der 44 nicht viel gebracht.
Thomas S.
Genau, so ein Tender gehört an eine 44, auch wenn die etwas Krach machen. Wobei, die letzte 03 macht das nicht, die hat einen anderen Motor. Wer weis wie lange der hält aber das ist ein anderes Thema.
Bei der 23 wäre so eine Konstruktion auch möglich gewesen. So wie bei der alten 50, deren Tender so schlecht auch nicht war. Bei der 23 ging dann auf einmal nicht was kurz drauf bei der neuen 50 wieder geht. Seltsam.
Grüße Torsten
LG Mike
Gern moechte ich mal wissen wie Sie das Anlauf-/ Stossproblem vom Gestaenge gegen die Luftpumpe behoben habe :
Abgenommen mit einer Feile oder die Umfassung der Luftpumpe nach aussen vebiegen ( OHNE zu brechen ?)
Oder wie sonst ?
MfG.,
Rae
ich hatte das Problem auch und hatte auch davon in einem anderen Thread berichtet. Ich wurde da auch schon gefragt, wie ich das Problem beseitigt habe. Ich hatte darauf nicht geantwortet, weil ich nicht mehr wusste, wie ich dem beigekommen bin. Es waren damals einfach zuviele unerfreuliche Erfahrungen mit der Lok verbunden.
Ich glaube aber, ich hatte die Seitenverschiebbarkeit der Treibachsen mit einem Hauch von Öl und etwas Bewegung verbessert. Versuchs mal. Dabei kannst du nix kaputt machen. An der Luftpumpe hatte ich nix gemacht und vor allem hatte ich nicht gebogen und nichts weggefeilt!
VG,
Dirk
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