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THEMA: GELÖST: Fleischmann BR 043 Öltender macht Laufgeräusche

THEMA: GELÖST: Fleischmann BR 043 Öltender macht Laufgeräusche
Startbeitrag
Freddie - 16.11.25 22:29
Hallo Community,

ich habe eine Frage zu meiner neu gekauften 043 903-4: ich möchte bei der Lok die Haftreifen im Tender anders positionieren, habe aber noch keinen Hinweis in der Anleitung gefunden, wie man die Blende an den Rädern abnimmt (wäre ja auch wichtig für einen Haftreifenwechsel).
Im Moment sind die Haftreifen auf der ersten und der letzten Achse im Tender angebracht was scheinbar dazu führt, dass die Lok in Kurven anfängt zu "rumpeln" wobei sie seltsame Geräusche abgibt. Es ist so ein "wrup wrup wrup-Ton" und ich meine, etwas ähnliches vor Jahren schon einmal gehabt zu haben. Auf der Geraden entsteht das Geräusch auch, in den Kurven merkt man spürbar, dass sie langsamer wird und die Räder des Tenders dabei leicht durchdrehen.

Seinerzeit kam von hier der Tipp, die Haftreifen-Achsen zu versetzen und damit war das Problem behoben. Damals ging es um den Wannentender an einer BR 52 und die Achsen waren von unten erreichbar (Schraube raus, Deckel hoch, tauschen und gut).

Beim Öltender ist es offenbar nicht ganz so einfach. Muss ich da von oben nach unten alles abbauen um an die Achsen zu kommen? Wenn ich die beiden Schrauben herausdrehe passiert nämlich noch nichts und ich wollte nicht gleich daran herum brechen.

Ältere FLM Dampfer, die die Haftis anders angeordnet haben, machen den Effekt nicht.

Hat jemand eine Idee?

Danke und Gruß
Freddie


Hallo Freddie,


provokante Frage: Wohin willst Du die Haftreifen sinnvoll hinversetzen?

Angetrieben sind nur die Tenderachsen 1 und 4 und die haben auf jedem Rad einen Haftreifen. Die Tenderachsen 2 und 3  sind nicht angetreiben - also Haftreifen dorthin ist sinnlos.

Bei der 52er ist es doch genauso, nur mit Achsen 3 und 4.

Viele Grüße
Christian Strecker

Danke Christian, du hast natürlich Recht.

Habe es mir gerade nochmal im Ersatzteilblatt angesehen. Durch den neuen Motor wurde auch der gesamte Antrieb überarbeitet und es gibt nur die beiden Antriebsachsen.

Dann fehlen mir jetzt die Ideen, wie man diesem mistigen Geräusch beikommen kann...
Nicht alles, was neu ist, ist auch besser

Gruß
Freddie
Möglich dass die Haftreifen nicht sauber aufgezogen sind. Müssen schön flach genau in der Nut des Rades liegen. Unter der Lupe mal in Augenschein nehmen ob es verdrehungen oder verrutschungen gibt. Das Geräusch könnte aber wahrscheinlicher vom Getriebe herkommen. Das haben viele DG Loks / Tenderantriebe ohne Kardanwelle. Nichts dramatisches nur kleine Toleranzen. Ist halt Spielzeug in Massenfertigung und kein Präzisionssammlerobjekt.
Hallo,

bei meiner DR-Öl Lok musste ich auch mal den Tender öffnen, weil der Motor nicht lief.  Hatte sich wahrscheinlich beim Transport verklemmt.
Dabei habe ich gesehen, dass der Motor etwas "unkonventionell" gelagert ist, der Motor liegt in zwei kleinen Auflagen am Boden und von oben drückt ein elastisches "Polster" drauf.  Das Problem ist dadurch, dass man komplett blind arbeiten muss und nicht ohne Gehäuse testen kann, ob der Motor richtig ins Getriebe greift.  Zusätzlich müssen noch vier widerborstige Kabel an kleinen Zapfen vorbei zur Lok geführt werden.  Da ist ordentliche Fehlerbehebung nicht so einfach
Falls noch jemand einen Tip hat, wie man das besser justieren kann, wäre ich interessiert.  In der Zwischenzeit bewundere ich, dass die Antriebe meist sehr ruhig und ordentlich laufen.  Wie machen die das bei der Montage?

Schöne Grüße
Christoph

Hallo Spur N Gemeinde
Ich hatte das selbe Problem mit einer 44DR bei dieser Lok von Fleischmann war es die Schraube unter dem Motor die nicht richtig eingeschraubt war Schraube ist bei meiner Lok etwas zu lang gewesen.
Dadurch hat die Schnecke nicht richtige ins Zahnrad gegriffen.
Gruß Uwe
Hallo Uwe.

Die Sache mit der Schraube werde ich prüfen. Inzwischen habe ich versucht, mit je einem Streifen ISO Band auf und unter dem Motor eine Art Polster zu setzen. Hat allerdings nichts gebracht.

Auf jeden Fall werde ich den Titel des Threads ändern damit jeder seine Erfahrung mit dem Laufgeräusch posten kann.

Danke für den Tipp mit der Schraube .

Die Haftreifen laufen übrigens perfekt in der Nut.
Hallo,

die Räder sind fest auf den Achsen? Und eiern nicht?
Das war hier auch schon mal Thema,

meine DR-Öl hatte im Tender lose eiernde Räder, schmierige Haftreifen, und einen kippelnden Motor. Dann kamen im Laufe der Zeit Verfärbungen an den Treibrädern auf (nein, kein Dreck). Von der hoppelnden Treibachse reden wir nicht. Und wirklich was ziehen tut sie nach wie vor nicht, laufen tut sie mittlerweile ruhig.
Beim nächsten Kauf einer neuen Fleischmanndampflok werde ich besonders gut schauen, falls es dazu überhaupt noch kommt. Lieber ein paar € mehr für ein anderes Fabrikat ausgeben und Qualität haben, auch wenn ich dann erst mal den Schnickschnack raus bauen muss.

Grüße Torsten
Meine Prüfpunkte:

1. Die Räder laufen ganz prima rund und eiern nicht.
2. Die Schraube unter dem Motor sitzt korrekt und hat keinen Kontakt zum Motor.
3. Die Schnecken haben tatsächlich einen ziemlichen Abstand zum Getriebe und der Eingriff Schnecke zu Ritzel sieht auf beiden Seiten unterschiedlich aus: eine läuft mittig über dem 1. Zahnrad, die andere Seite der Welle (Tenderende) hat nur minimalen Kontakt zum Getriebe, vielleicht 1,5 Schneckenumdrehungen.

Ich kann nachher mal versuchen, ein Foto davon zu machen um das zu verdeutlichen. Verbunden mit der Bitte, dass auch ungeplagte Besitzer ihre Herzen und Tender öffnen, um das zu prüfen.

Vorab schon mal Danke für die Unterstützung.

Gruß
Freddie
Hallo Freddie,

meine 01 200 (hat ja das gleiche Tenderfahrgestell) hatte ein ähnliches Problem https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...mp;sb1=01%2B200#aw17

Viele Grüße
Georg
Hallo Freddie,
Ich habe das selbe Problem wie du. Meine Fleischmann BR 44 DB quietscht in der Kurve und verliert an Geschwindigkeit, mal ganz abgesehen von einer Grotenschlechten Zugkraft. Liegt aber wohl am Antriebssystem. Wie kann man in einer solchen Lok nur 2 Angetriebene Achsen verbauen ,ist doch wohl ein schlechter Scherz. Ältere Fleischmann Lok's haben 4 angetriebene Achsen, die bekommen auch was weg. Vom Aussehen her ist die BR 44 schon toll, aber in punkto Zugkraft und Fahrverhalten eine Niete ! Da bleibe ich doch lieber bei den alten Minitrix 44ern.
Gruß Stephan
Hallo.
Wenn die Welle nicht im Lot ist, dann greifen die 2 Schnecken falsch in das jeweilige Schneckenzahnrad. Das verursacht dann Geräusche und man hat weniger Traktion. Tja, dann heisst es Motor ausbauen und Alles so zusammen bauen, dass beide Schnecken absolut sauber gleichmäßig in beide Zahnräder greifen. Den richtigen Abstand stellt man her, indem man dünnen Draht in die Schneckenwindungen wickelt, dann beide Seiten eben mittig auflegen - die Räder mussen frei drehen, oder alle Radsätze vorl. ausbauen - sodann Motor festschrauben und Draht mit Gefühl von der Schnecke wieder abziehen. Sollte es wieder nicht passen, ist die Schraube oder das Gewinde ist etwas schief gedreht worden. Auch kann der Motor ab Werk unsauber im Tenderboden z. B. aufliegen. Kleinkram, der aber viel ausmachen kann.
Wünsche viel Erfolg beim Aufenthalt im hauseigenen Dampflok AW und nach hoffentlich guter Instandsetzung dann viel Spaß im Betriebsdienst.
LG.
Frank
Hallo Frank.

Bei der neuen Antriebsart ist der Motor nicht verschraubt. Er liegt lose auf zwei Lagerschalen und wird vom Tenderoberteil in seiner Position gehalten.
Ist jetzt doch der wartungsfreie Motor. Wusste ich auch nicht bis ich ihn gesehen habe.
Warte auf das Foto, dann verstehst du.

Freddie
So, hier sind jetzt die Fotos vom offenen Tender.

Man sieht deutlich, wie wenig die hintere Schnecke Kontakt zum Getriebe hat und vor Allem wie hoch sie steht. Möglich, dass das Tenderoberteil noch ein 10tel Andruck nach unten ausmacht, aber selbst dann finde ich den Abstand noch zu hoch.

Gruß
Freddie

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Hallo Freddie,

das letzte Bild zeigt gut die Ursache für die Laufgeräusche. Mit so viel Spiel zwischen Schnecke und Ritzel entstehen Geräusche.
Das sieht für mich fast so aus als ob hier als Ritzel ein falsches Zahnrad montiert worden wäre. Mit einem Zahn weniger ist bei gleichem Modul der Durchmesser geringer. Kannst du mal die Zähne bei beiden Zahnräder zählen?

Grüße
Markus
Hallo Freddie,

war bei meiner 01 vorne ähnlich. Ich habe an der Motorauflage etwas Material entfernt, der Motor kommt tiefer und dann greift die Schnecke in das Zahnrad und die Probleme waren erledigt.

Viele Grüsse
Georg
Hallo Freddie,

Deine Bilder zeigen einen unterschiedlichen Eingriff der beiden Schnecken, d.h. der Motor steht hinten etwas hoch. Kann natürlich sein, dass sich das beim Aufsetzen des Gehäuses richtet, ist wohl aber dann nicht mehr zu Kontrollieren. Deine Fotos passen zur Fehlerbesxhreibung von Georg (Link aus #9).

Ich würde bei Deinem Modell zwei Sachen machen:
a) die hintere Schnecke auf der Welle per Abziehen nach hinten schieben
b)  den Motor wie von Frank in #10 beschrieben ausrichten und festkleben (vermutlich reicht da Weißleim, doppelseitigen Klebeband oder eine minimale Dosis Sekundenkleber, alles auch wieder lösbar.) . Dann kann das Aufsetzen des Gehäuses an der Ausrichtung des Motors nichts mehr ändern.

Viele Grüße,

Udo.
Moin Udo und alle Hilfswilligen

Schnecke etwas abziehen würde wohl noch gehen, den Motor festzukleben wird da schon schwieriger: unter dem Motor ist die Platine , da klebt man schon mal nichts an. Man könnte in den Lagerschalen minimal Kleber positionieren um den Motor in Position zu halten.

Allerdings ist die Garantie noch lange nicht ausgelaufen, die Lok ist erst seit Mitte September 25 bei mir. Ich habe den Händler angeschrieben um mal zu hören, ob ein Tausch eine Rückgabe mit Erstattung oder eine Reparatur bei FLM möglich ist.
Ich möchte ungern konstruktive Änderungen machen so lange die Lok noch in der Gewährleistung ist.

Mal schauen, was mir der Mobashop Lippe so antwortet. Die Lok war im SALE und ich vermute fast, dass es sich sowieso schon um einen Rückläufer handelt.

Fleischmann hat sich mit dieser Konstruktion jedenfalls keinen Gefallen getan.

Gruß
Freddie

Mahlzeit.
Schraube vom Motor etwas lösen und dann das hintere Zahnrad in die Schneckenwindung balancieren. Die hintere Schnecke liegt mit ihren Flanken genau auf der Zahnradspitze. Falsche Montage, gepennt, keine Zeit, k.a.. Dann sachte wieder festschrauben. Kontrolle ob es nun passt.
Viel Erfolg.
Frank
Frank,

der Motor liegt lose auf den Lagerpunkten und wird vom Tendergehäuse gehalten. Der Motor ist nicht verschraubt. Was willst du denn da schrauben?

Udo hat aber Recht, wenn er sagt, dass der Motor hinten etwas höher steht. Nur konnte ich kein Bild mit herunter gedrücktem Motor machen, da fehlte mir eine weitere Hand. Ich will noch abwarten, was mir der MobaShop Lippe mitteilt. Kleben kann ich dann immer noch.

Gruß
Freddie

Hallo,

nach den letzten Angaben sehe ich, dass die Lok von Freddie genau die gleiche Lok ist, die ich auch aus dem Lippe-Angebot gekauft habe.  Komischerweise (oder glücklicherweise) läuft mein Exemplar tadellos, obwohl ich ja auch etwas in Sorge war, weil ich die Lok eben "blind" ohne Probefahrt im Versand gekauft habe..

Meine Vermutung ist dass da enorme Streuungen in der Qualität sind, aus welchen Gründen auch immer.  Vielleicht sind die Gründe konstruktiv bedingt, vielleicht auch nicht.  Das letzte Bild von Freddie ist jedenfalls eindeutig, die Schnecke sitzt zu hoch, nur wissen wird nicht warum.  Ist da vielleicht irgendetwas nicht richtig eingeklipst?   Denn es sollten alle Loks ja aus den gleichen Einzelteilen zusammengebaut sein, die in irgendwelchen Automaten gespritzt wurden (jedenfalls die Kunststoffteile).
Falls jemand dieses Thema noch intensiver untersuchen kann, wäre das Ergebnis sehr interessant.

Letzte Frage an Freddie:  bei welchen Kurvenradien hat die Lok denn gehumpelt?

Schöne Grüße
Christoph
Hallo Christoph,

wenn du mit "humpeln" auch die auftretenden Geräusche meinst, dann sind sie in allen Radien aufgetreten bzw. treten immer noch auf. Die Lok geht im schlimmsten Fall auf Stillstand mit durchdrehenden Rädern (R2).

Was ich noch probiert habe: ich habe die Zahnräder bei angehobenem Motor einen bis zwei Zähne weiter gedreht. Das Geräusch ist nun wesentlich leiser, leider immer noch nicht weg. Das ändert nichts am Abstand Schnecke zum Antrieb. Drücke ich den Motor exakt in seine Lagerprunkte, dann haben beide Schnecken den gleichen Abstand der allerdings immer noch recht groß ist und viel Spiel zulässt.

Bevor ich jetzt mit einem Abzieher die Schnecke weiter nach hinten ziehe und den Motor mit etwas Kleber in den Lagerschalen befestige, will ich noch die Antwort des Händlers abwarten.

Aber ich werde berichten.

Gruß
Freddie
Hallo Freddie,

wenn du schreibst das beide Schnecken trotz Druck auf die Lagerpunkte noch immer einen zu großen Abstand haben
sind sie vielleicht zu klein. Es gibt auch Schnecken mit einem größeren Außendurchmesser.
Aber bei einen neuen Lok sollte es eigentlich stimmig sein. War nur so eine Idee.

Gruß Dietmar
Hallo liebe N-Bahner,

ich bin heute der Ursache noch einmal auf den Grund gegangen und habe tatsächlich den Grund für das WRUP-WRUP Geräusch gefunden und auch behoben.

Natürlich war die Schnecke des Motors nicht weit genug im Eingriff des Getriebes und ja, man konnte sie ziemlich leicht mit einer Pinzette auf der Achse nach außen schieben. Jetzt läuft sie sehr schön auf/über dem Zahnrad.

Trotzdem war das Laufgeräusch nicht weg !!

Ich habe daraufhin mal den Tender ganz aus meinen Überlegungen entfernt, die Lok auf den Rücken gelegt und die Treibräder von Hand (durch Finger auflegen) gedreht. Das ist natürlich total anders als auf der Schiene, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass eine der Achsen eine minimale Schwergängigkeit hat. Aufgefallen ist mir vorher schon, dass das Gestänge der Treibachsen im Fahrbetrieb sporadisch für eine halbe Sekunde nicht mitdrehte.
Ich habe jeder Achse einen winzigen Tropfen Öl (Lubra Metallic) auf die Plastiklager gegeben und siehe da: jetzt läuft sie wie ich das erwarte. Keine seltsamen Laufgeräusche mehr vorhanden.

So hat eine verzweifelte Suche ein gutes Ende genommen und hilft vielleicht auch anderen, die die Ursache für Laufgeräusche im Tender vermuten.

Viele Grüße
Freddie
Achsooo, das bekannte schnappen der ersten Serie.
Ist das der Fehler gewesen oder doch ein anders qualifizierter Schaden.

🤔Sven
Schnappen? Erste Serie? Bekannter Fehler?

Für mich war der Fehler genau so neu wie die Lok selbst. Alle meine Fleischmann Dampfer haben solche Effekte nie gehabt. Und da sind bestimmt auch Loks aus einer ersten Serie dabei...

Wenn das so ein bekannter Fehler ist: warum sagt mir das denn keiner? Ich hätte eine Menge Lebenszeit sparen können

Freddie
Zusatzanmerkung: durch das Verschieben der Schnecke hat sich eine wesentliche Verbesserung der Traktion ergeben. Die Räder werden jetzt gleichmäßig angetrieben und die Zugkraft ist um 200% angestiegen: wo vorher mit 10 Achsen Stillstand war zieht die Lok nun mühelos 24 Achsen die Rampe hoch. Der finale Test mit meinem Kesselwagen Zug (4 Eva 4 Achser Gaskessel, 4 Eva 4 Achser Tankwagen und 8 Eva 2 Achser Tankwagen, Arnold, sehr schwer) folgt noch. Obwohl: das wird sie nicht schleppen können. Immerhin sind es 450g am Haken.

Gruß
Freddie
Hallo Freddie,
...ja wir wissen ja nicht welche Steigung du so hast:
Auf meine 1m Wendel erklimmt der Zug etwa 4,8cm in einer Runde und die schärfste Steigung macht etwa 4cm auf etwa 2m in der Geraden.
Die 44er nimmt diese Steigungen aus einem Musterzug mit buntem Sammelsurium verschiedener Wagen mit insgesamt 229 g noch relativ gelassen.

Gruß Sven
Doch Sven, das wissen wir,

denn genau hier wurde die Zugkraft der Lok besprochen - und zwar VOR dem Kauf.
In #8 habe ich (nach dem Kauf) vom Zugkraftproblem berichtet und du hast in #16 dazu geantwortet.

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1468415

Die Steigungen haben seit dem nicht mehr zugenommen, die Zugleistung der Lok schon

Gruß
Freddie



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