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THEMA: Fleischmann 712375 BR23 Zugkraft

THEMA: Fleischmann 712375 BR23 Zugkraft
Startbeitrag
Sauser10 - 14.06.25 11:18

Hallo, liebe Forumsmitglieder.
Es ist wieder mal euer Rat bzw. euer Wissen gefragt.
Ich wollte mir schon länger eine Fleischmann 7123 BR23 zulegen und digitalisieren,
habe es aber immer hinausgezögert, da der Einbau eines Decoders meist als schwierig
beschrieben wird. Nun bin ich zufällig günstig an eine neuwertige FLM 712375 BR23,
digital mit Sound gekommen. Eine sehr schöne Dampflok mit guten Sound und Fahreigenschaften.
Aaaaaber, die Zugkraft lässt sehr zu wünschen übrig. Schon bei der kleinsten Steigung und zwei Umbauwägen bleibt sie vor allem in Kurven fast stehen und krabbelt mit durchdrehenden Rädern langsam hoch, worüber meine FLM 7170004 BR65 ebenfalls digital und Sound nur lacht! Die Lok ist mit zwei Haftreifen ausgestattet, die allerdings noch nicht erneuert wurden, sehen aber meiner Meinung nach noch gut aus. Nun mein Geistesblitz, wäre es eurer Meinung nach sinnvoll die zwei auf dem Foto markierten Räder durch welche mit Nut und Haftreifen zu ersetzen, oder haltet ihr das für Blödsinn? Zusätzliche Gewichte im Tender geht wahrscheinlich wegen Platzmangel auch nicht. Ich wäre schon glücklich, wenn sie wenigstens drei Umbauwägen problemlos ziehen würde. Vielleicht hat jemand von euch auch dieses Problem mit dieser Lok und hat es auf andere Art und Weise lösen können. Keine Ahnung, ob Analoge BR23auch solche Probleme hinsichtlich der Zugkraft haben.
Ich wäre sehr dankbar und bedanke mich vorab für Vorschläge und Anregungen.

Liebe Grüße,
Michael


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Hallo Michael,

prüf als erstes mal, ob nicht die Deichsel den Tender leicht anhebt. Es gibt diverse Threads z.B. https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1427486#aw36
z.B. SB Motor mit Messingblock, weitere Haftreifen.

Viele Grüße
Georg
Hallo Michael
Was die Zugkraft anbelangt, bringen die beiden zusätzlichen Haftreifen ein ganze Menge.
Allerdings verschlechtert sich dadurch die Stromabnahme eventuell.
Das kannst Du allerdings mit einem entsprechenden Pufferkondensator wieder verbessern.
Beim Zimo-Decoder kann man den meist direkt anschließen ohne zusätzliche Ladeschaltung dazwischen.
Viele Grüße
Dieter
Auf youtube gibt’s einen Kanal “der Jens fährt Spur N” (ist der evtl. hier im Forum?)

Dort wird gezeigt, wie bei der FLM 23 einfach nur eine Haftreifenachse gegen eine weiter hinten liegende Haftreifenlose Achse getauscht wird, und das war wohl ein voller Erfolg. Vielleicht schaust Du es Dir mal an?

LG Mike
Hallo Mike,

der Jens fährt zwar auch Spur n, aber die Achsen hat der "Sven" getauscht. Hier der Link zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=0dm3cGoftkY

Wenn ich den TO richtig verstehe, dann hat auch die neuere FLM 23 keine Zugkraft ab Werk, an sich ist die Lok sehr schön.

Gruß
Freddie



Hallo!
Die mangelhafte Zugkraft der 23 ist ja auch mein Problem. Ich habe die 712376, da geht es noch, und die 7170003, absolute katastophe! Dabei sind die Loks mit ca. 108 und 110g keine Leichtgewichte und nahezu gleich schwer. Ich habe beobachtet, dass der Haftreifen auf der 4. Tenderachse nicht greift. Das mag an der Gewichtsverteilung im Tender leigen, der Motor ist vorne im Tender, hinten hat diese kaum Masse. Es kann aber auch (oder zusätzlich) daran liegen, dass Druck über die Deichsel auf den Tender wirkt, der vorne lastet und hinten entlastet. Ich habe den Tender auch mal zentral mit 10g zusätzlich belastet. Das bewirkt allerdengs nur wenig. Vielleicht gibts ne Lösung ohne Einbau eines Glockenankermotors mit Messingblock!

Wenn die Tage kühler werden, werde ich daran weiterarbeiten...

Grüsse Dirk
Hallo Michael!
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Sauser10

Zusätzliche Gewichte im Tender geht wahrscheinlich wegen Platzmangel auch nicht.

Doch, das geht. Man muß nur wissen wie.
SB-Modellbau bietet einen Umbausatz mit Glockenankermotor an. Der GAM ist zylindrisch und nimmt daher deutlich weniger Platz ein als der Originalmotor. Das nutzt SB-Modellbau für einen Messingblock, der genau das Volumen des Motors einnimmt. Das hat zwei Vorteile: Der Umbau ist sehr leicht, und der Tender wird 10g schwerer.  Fahreigenschaften und Zugkraft der Lok sind hinterher nicht wiederzuerkennen.

Ich gebe zu, der Umbausatz ist nicht billig, aber für das was er bietet, preis-wert. Ich bereue es jedenfalls nicht, in meine 023 diesen Motor eingebaut zu haben. Im Gegenteil! Aufgrund der guten Erfahrung habe ich einen vergleichbaren Umbausatz für die BR 050 bestellt, der gerade heute eingetroffen ist.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Michael,

das ist leider ein bekanntes Problem bei der 23er von FLM. Aber auch die 01 ist nicht besser.

Ich hatte zwei weitere Antriebsräder gegen Räder mit Haftreifen getauscht. Dann leidet aber die Stromaufnahme ein wenig. Daher fahre ich jetzt mit drei Haftreifen. Damit kommt sie jetzt mit vier Personenwagen über größere Steigungen.

Das mit der Deichsel bringt meiner Meinung nach nicht viel.

Schau mal ob Deine Steigung auch so groß ist. Wenn nicht zieht sie auch noch mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=VP-xuSMVrQU

Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen,

hier https://www.stummiforum.de/t148624f64-Bauberic...qm-6.html#msg1932256 ist ein Umbau mit 4 Haftreifen und zusätzlicher Stromabnahme. Einer 38 habe ich im Tender auch Stromabnahme (mit Schleifern von oben) eingebaut.

Meine uralte 23 hat übrigens keine Zugkraftprobleme (auch nicht als ich noch Steigungen (ca. 2,5 %) hatte).

Viele Grüße
Georg
Hi, ich nochmal, vielen vielen Dank für eure Vorschläge!

Also ich weis gar nicht so genau, ob die Lok auch über den Tender Strom zieht.
Wenn ich den Tender anhebe und nur die Lok auf den Gleisen steht laufen die Räder
des Tenders und der Sound funktioniert. Hebe ich aber die Lok an und lasse den Tender auf den
Gleisen tut sich nix. Auch wenn ein Signal auf rot steht fährt die Lok bis zum Nachläufer und
stoppt kurz nach dem Kunststoffverbinder und der Tender steht eigentlich noch auf dem Strohmführenden Teil.
Da gehe ich dvon aus, das der Tender gar keinen Strom aufnimmt. So sollte sich auch die Stromaufnahne nach
dem Umbau auf Räder mit Nut nicht verändern, denke ich? Zwei Achsen im Tender laufen sowieso nur mit
und haben keinen Antrieb. Ich glaube das ich das mit den beiden Rädern mit Nut als erstes versuche,
da es für mich vom Aufwand und Preislich als das kleinste Übel darstellt. Wie schon geschrieben bin ich glücklich
wenn sie drei Umbauwagen problemlos zieht. Ansonsten vielleicht doch den Glockenankermotor

Liebe Grüße an euch,
Michael
Hallo Michael,

zwei der vier Achsen im Tender nehmen auch Strom auf. Davon eine angetriebene Achse. Mit mehr Haftreifen sollte sie drei oder auch vier Umbauwagen ziehen, je nach Hersteller der Wagen. Die beleuchteten MTX-Wagen laufen etwas schwergängiger.

Gruß
Jürgen
Hallo Georg,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Meine uralte 23 hat übrigens keine Zugkraftprobleme (auch nicht als ich noch Steigungen (ca. 2,5 %) hatte).



das kann ich bestätigen. Die alte zog mehr.

Gruß
Jürgen
Hallo Michael,

Ich hatte mich schon mal dazu ausgelassen, ist ein Problem seit es die BR23 gibt, Optisch hat die seiner Zeit Maßstäbe gesetzt, gerade was auch den Lok-Tender Abstand angeht. Dann hat Flieschgmann auch noch den Tender mit zur Stromabnahme mit heran gezogen. Aber geau da haben sie es auch verka.....t.
Warum: die Lok hat 2 angetrieben Achsen, und wäre die beide mit komplett mit Haftreifen bestückt würde die auch gut ziehen. Aber was machen die Konstrukteure? Nehmen jeweils ein angetriebenes Rad zur Stromabnahme, anstelle die Räder der nicht angetrieben Achsen. Und bei der Neuauflage das Manko nicht behoben.  
Als Lösung einfach die 2 Radscheiben gegen welche mit Haftreifen tauschen, verbessert die Traktion, aber verschlechtert die Stromabnahme. Hast du also nur die Treibräder der Lok für den Kontakt, ist dann auch so wie bei den 38er (zumindest den älteren, k.A. ob das mal geändert wurde.)
Meine alte analoge 23er macht da aber keine Probleme.

Gruß Detlef
Hallo!

#12: Es gibt viele Loks mit jeweils 1 Haftreifen auf 2 angetriebenen Achsen und die ziehen gut bei ähnlichem Gewicht. Das kann also die Ursache nicht sein. Es muss mit der Gewichtsverteilung zu tun haben und diese mit dem eigentümlich geformten Tender, der einen Einbau des Motors nur über Achsen 1 und 2 zulässt.

Mit unbeschwerten Grüssen,

Dirk
Moin,

Was man bräuchte sind elektrisch leitfähige Polymere, aus denen man Haftreifen basteln könnte. Dann wäre das Problem Traktion vs Stromabnahme gelöst.

Hat jemand eine Idee?

Gruß,

Andy

Eigentlich müsste doch der Spurkranz trotz Haftreifen den Strom übertragen, wenn

- der Spurkranz konisch ist
- der Radabstand auf der Achse genau der Norm entspricht
- die Haftreifen und Nut genau zueinander passen

LG Mike
Wie alio loco zu lesen ist, hatte ich ja (ausser meiner 30Jahre alten analogen) mal eine digitale Sound-23er bestellt, die aber sofort zum Händler zurück ging weil sie ständig Kurzschlüsse produzierte. Eigentlich war ich damit geheilt von dieser Lok 😡

Weil sie aber so gut aussieht und werkseitig sowie bei vielen Händlern schon nicht mehr lieferbar ist, hab ich mir doch noch mal eine bestellt. Und siehe da: diese zieht problemlos 5 FLM D-Zug Wagen, einer davon mit Reinigungszwerg bestückt.

Stromaufnahme ist o.k. (nicht so gut wie bei der 44, aber o.k.), als einziges Manko bleiben die Treibräder manchmal während der Fahrt stehen… da muss ich wohl nochmal mit dem Ölkännchen ran.

Es gibt also offenbar auch hier eine ordentliche Serienstreuung.

LG Mike
Hallo Mike,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

da muss ich wohl nochmal mit dem Ölkännchen ran



nein, bitte nicht. Du hast schon erwähnt, Serienstreuung. Bei vielen 23ern und auch 50ern liegt es am zu hohen Anpressdruck der Schleifer an die Räder. Schau dir mal hier das teil 15 an

https://www.fleischmann.de/static/frontend/Casi...2/DE/80712305930.pdf

Die Schleifer drücken von innen gegen die Räder, wenn die zu viel Vorspannung haben dann bleiben die öfter stehen. Nervt, ist aber zu beheben. Gut, man kann reklamieren, werden einige jetzt wieder sagen, aber wenn sie ansonsten OK ist...
Die Lok ist nicht so schwer zu demontieren wie andere neuere. Die Konstruktion von Anfang der 90er hat sich jetzt nicht signifikant verändert. Also Gehäuse ab, Umlauf ab und dann die Kurbeln aus den Treibrädern ziehen. Dann die Stromabnehmerplatte mit den Zylindern abheben und schauen ob die Schleifer sauber sind und keine Grate haben! Grate erkennt man an Kratzspuren innen an den Rädern. Dann musst du schauen ob sie nicht zu stark andrücken. Ich habe sie so eingestallt, dass der linke und der rechte einer Achse nicht mehr als 8,5 mm auseinander stehen. 7,5mm ist der Radabstand, 1mm zum Federn genügt bei meiner, die 23 hat einen recht starren Achsstand, da muss man auf die Seitenverschiebbarkeit keine große Rücksicht nehmen.
Mit Öl verschlimmert sich das Übel nach und nach immer mehr, spätestens dann wenn Schmutz ins Spiel kommt.
Bevor du dann die Lok wieder zusammen baust kontrollieren bitte noch, ob die Achsen sich wirklich leicht drehen, nicht das die Fleischmänner+innen wieder mal Fett oder sonstwas in zu großer Menge dran geschmiert haben. Eine 50er hab ich erst mit Bremsenreiniger in den Lagern des Rahmens zum Laufen gebracht... Leider mussten dazu alle Räder einer Seite ab und dann alles neu einstellen aber seitdem läuft sie wenigstens rund.

Die alte 23 105 hab ich als erste Dampflok nach der Wende im Osten gekauft und erfreue mich heute noch an ihr.

Grüße Torsten
Hallo Mike,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und siehe da: diese zieht problemlos 5 FLM D-Zug Wagen



Wenn Du in der Ebene fährst, schafft sie das problemlos. Nur wenn Du eine etwas stärkere Steigung und dann noch im Gleisbogen hast, macht sie schlapp.

Gruß
Jürgen
@ 17 Torsten: danke für den Tip! Tatsächlich zickte sie erst nachdem sie eine halbe Stunde gelaufen war, vorher blockierte nichts. Strecke war aber sauber.

Was ich auf der Zeichnung an dem Teil Nr.15 nicht genau erkennen kann: Drücken die Schleifer von innen an die Radkränze oder von oben drauf? Das Gestänge ist beiderseits in die Stromführung mit einbezogen? Dann würde ja im Prinzip 1 Schleifer pro Seite mit gutem Kontakt reichen und trotzdem käme von allen Treibrädern Strom?

LG Mike

Edit: gerade gesehen... von innen
Hallo Mike,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Drücken die Schleifer von innen an die Radkränze oder von oben drauf?



Von innen

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Dann würde ja im Prinzip 1 Schleifer pro Seite mit gutem Kontakt reichen und trotzdem käme von allen Treibrädern Strom?



Da die Räder aus Kunststoff sind kommt kein Strom auf die Stangen, sowas hab ich auch noch nie gesehen. Außerdem ist die komplette Steuerung, auch wenn sie eine Einheit mit der Stromabnehmerplatte bildet, elektrisch isoliert.

Grüße Torsten
Hallo Michael,  2 zusätzliche Räder mit Haftreifen wirken Wunder.
Falls Du dann Kontaktprobleme hast, ein Powerpack mit 470yf behebt die Aussetzer nachaltig.
Sieh mal hier, meine habe ich so aufgerüstet.
https://youtu.be/m9nkrnJy3Z4?feature=shared
Steigungen mit 2% und 5 beleuchteten Reisezugwagen, alle bestückt mit Achsschleifern, schafft sie jetzt locker.
Grüße Dieter
Tolles Video, tolle Anlage, tolle Loks! Aber von dem Powerpack höre ich jetzt das erste mal. Kannst Du da näheres zu erzählen und vor allem, wie und wo Du das in Deinen Loks untergebracht hast?

LG Mike
Hallo Mike
Dafür war bei mir noch genügend Platz im Fahrerhaus ... 👍
Ein 470 mF Tantal und die Ladeschaltung von Fischer Modell haben noch gut zum 16x9 Lautsprecher mit Schallkapsel hinein gepasst.
VG Dieter
Alle Achtung, Dieter! Aber bei einem fabrikneuen Modell werde ich das wohl nicht machen. Der Vorschlag von Torsten mit Öffnen der Maschine und Zurechtbiegen der Schleifer ist da erst mal das Maximum.

LG Mike
Hallo Mike,

ich habe meine mit einem weiteren Haftreifen bestückt, als Kompromiss aus Zugkraft und Stromaufnahme. Damit zieht sie jetzt vier Drehgestellpersonenwagen über meine Steigung. Das ist beim Vorbild realistisch.

Gruß
Jürgen
Moin Leute,

ich habe die Kontaktschleifer etwas angebogen, aber die scheinen nicht die Ursache zu sein - sondern das Gestänge.

Wenn das Gestänge mehr oder weniger gerade ist und voll in den Zylinder eingefahren (siehe Foto), kann ich zwar die Räder ganz leicht hin- und zurück bewegen. Will ich aber etwas weiter drehen, muss ich die Räder über einen gewissen Widerstand hinaus drehen.

Das ganze passiert nur auf einer Seite. Wenn auf der anderen Seite das Gestänge in derselben Position ist, läuft es ohne Widerstand weiter.

LG Mike

Die von NMike zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hab ein kleines Video dazu gemacht:

https://youtu.be/XT6CEAm_f90?si=eaxyl0coASbEsChK

LG Mike
Hallo Mike
Am mittleren Treibrad ist die Steuerstange nach oben übergeschlagen ,
die muss runterhängen.
Gruß
Christian S.
Hallo, liebe Forumsmitglieder.

Ich habe gesehen, das es wieder Vorschläge zur Lösung meines Problem's gibt.
Ich denke das ich mir bis zu den kalten Tagen wie in #6 geschrieben bei SB-Modellbau einen Umbausatz mit Glockenankermotor zur Gewichtserhöhung im Tender bestelle, ist zwar ne teure aber für mich erst mal die einfachste Lösung. Die Lok war so günstig, das dieser Motor eigentlich locker rausspringt und sch..... drauf, man verschleudert für anderen Mist auch Geld . Sollte dies nicht fruchten, werde ich es mit den beiden zusätzlichen Rädern mit Nut die ich mir schon besorgt habe und Haftreifen versuchen.
Nur mit dem Powerpack und der Ladeschaltung wie von Dieter in #21 beschrieben, traue ich mich nicht ran.
Übrigens ein sehr schönes Fahrvideo deiner beiden Lok's, Dieter. Leider bin ich nicht so versiert und habe keine Ahnung wo, wie und was mit welchem Powerpack, der Ladeschaltung und dem originalen Sounddecoder zu verbinden ist.
Da bin ich ne ziemliche Mimmi und habe zuviel Angst die Lok zu versauen. Mit dem Gestänge habe ich übrigens keine Probleme, da bewegt sich alles sehr schön und leichtgängig.
Ich danke euch recht herzlich für die Ratschläge und vielleicht fällt dem Einen oder Aderen noch ein anderer Lösungsvorschlag ein.

LG,
Michael



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