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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

THEMA: Lichtsignal N5851 von Busch mit Vorwiderstand?

THEMA: Lichtsignal N5851 von Busch mit Vorwiderstand?
Startbeitrag
RhönbahNer - 19.05.25 18:58
Hallo zusammen,

kann mir jemand sagen, ob das o.g. Lichtsignal (mit Kupferlackdrähten, gekauft ca. 1990) mit Vorwiderständen ausgerüstet ist oder ob diese extern hinzugeschaltet werden müssen? Ich meine mich zu erinnern, daß diese im Lampenschirm integriert sind, bin mir aber nicht sicher.
Ich finde leider keine Anleitung dazu mehr im Netz...

Vielen Dank und Grüße

Jürgen

Hallo Jürgen.

Mach doch mal ein Foto vom Teil, dass man sich das besser vorstellen kann.
Dann kann ich dir eventuell weiter helfen.

Gruß Klaro
Hallo Klaro, dies ist das Signal.

Viele Grüße, Jürgen

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Servus,
ein evtl. 2ter Vorwiderstand macht nichts, ohne Rv gehen dir allerdings die LEDs kaputt. Also Widerstände dran, Diode am gem. Anschluss nicht vergessen .

Mfg
Lutz
Hallo!

Stellt Euch vor, was ich gemacht habe! Ich habe die Gebrauchsanleitung gelesen. Ja, sowas geht.

Und darin steht: "Durch die in den Signalkopf mit integrierten Vorwiderstände ist ein direkter Anschluß an 14-16 Volt Gleich- oder Wechselspannung möglich."

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Elmar.

Aber nicht an 16 V Wechselspannung. Wie schon so oft beschrieben, gehen die LEDs mit der Zeit kaputt.
Gleichspannung ist angesagt. Dann flackern diese auch nicht.
Wenn zu hell, nochmals melden.

Gruß Klaro
Hallo Klaus!

Ich habe nur die Gebrauchsanleitung des Herstellers zitiert. Wenn Du es besser weißt als Busch, dann ist es eben so.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo zusammen,

gut, wenn man - anders als in diesem Fall ich - die Anleitungen aufbewahrt (danke, Elmar!); leider konnte ich auch keine mehr im Netz finden. Die Erinnerung trog mich also nicht, daß diese Signale eine Besonderheit aufwiesen.

LED betreibe ich (schon aus optischen Gründen) nur mit Gleichstrom, in puncto Vorwiderstand wollte ich aber auf Nummer sicher gehen, da in dieser Hinsicht die Vorverdrahtung auf der Altanlage Fragen aufwarf.

Viele Grüße

Jürgen
Hm,

mal so ein Gedanke, sind da denn auch LEDs verbaut oder doch nur Mikroglühlämpchen für niedrige Spannungen (ca. 1,5 - 3V) Im Fall von Mikroglühlämpchen  wäre AC (WS) definitiv unproblematisch
Ich weiß nicht ob Anno 1990 rum schon so viel mit LEDs ausgestattet wurde.

Ok, die 5mm in rot, gelb und grün gab es da schon, zu halbwegs erschwinglichen Priesen

Gruß Detlef
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name: BR65

sind da denn auch LEDs verbaut oder doch nur Mikroglühlämpchen


Hallo,
das läßt sich leicht feststellen. Hierzu muss man eine Spannung von < 5 V (das war schon damals die max. zulässige Spannung in Sperrrichtung) anlegen und danach umpolen. Glimmt oder leuchtet es bei beiden Polaritäten ist ist es ein Glühbirnchen. Eine LED leuchtet nur bei einer Polaritär, also in Durchlassrichtung.
Übrigens gab es LED schon lange vor 1990. Ich habe Sie 1980 schon in großen Mengen als Vetriebsingenieur bei Texas Instruments verkauft. Aber nur in den von Detlef in #8 genannten Farben. Und der Lichtstrom war deutlich geringer als heute.  Daher kommt ja auch der Referenzwert von 20 mA, der nach 50 Jahren noch in den Köpfen der Anwender tobt. Der Refenzwert dient nur zum Vergleichen des Lichstroms, also zur Festellung des Wirkungsgrads.
Gruß
Gerd
Hi,

die Busch-Signale waren schon Ende der 80er mit LEDs ausgestattet. Da hab ich ein paar meiner nämlich gekauft. Also um 1990 rum erst recht.

Gruß
Falco
Hallo,

die Bauteile wurden bei den Busch auf einer Keramikplatine bestückt, vermutlich waren die LEDs direkt gebondet. Die kleinen SMD Gehäuse gab es noch nicht.

Grüße, Peter W
Hallo,

ja, Ende der 80er, als ich diese Signale gekauft hatte, war Busch der Moba-Zeit damit weit voraus. Und nebenbei: Sie machen auch heute noch eine gute Figur; mir gefallen sie jedenfalls weitaus besser als die Viessmann-Modelle. Es gibt sie noch als unbeleuchtete (warum eigentlich?) Attrappen.

Viele Grüße, Jürgen
Ihrer Zeit voraus waren sie eigentlich nicht. LEDs und SMD waren damals in der Elektronik schon längst State of the Art (wir werden alt…), allerdings waren die anderen Modellbahnhersteller damals hoffnungslos veraltet mit ihren Glühbirnen im Signal. Die Technik von gestern für den Preis von morgen. Immerhin hatte Arnold die Lampen unterflur angebracht und Lichtleiter zum Signal geführt.
Hallo,

mir gefallen sie übrigens auch. Vor einigen Jahren konnte ich bei einer Geschäftsschließung noch ein 5862 bekommen, das hatte EUR 35,- gekostet.

Da ist sogar eine clevere Schaltung drin, wodurch Rot vor Grün und Gelb immer Vorrang hat, d.h. sobald Hp0 gesetzt wird, gehen die anderen Lichter automatisch aus - leider undokumentiert. Das steht weder in der Produktbeschreibung noch in der Anleitung.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

unbeleuchtete (warum eigentlich?) Attrappen.


Weil bislang niemand eine Leiterplatte produziert hat. Leider haben die meisten PCB Fabs eine Mindestgrösse von 10x10 mm für vereinzelte Platinen. Die damalige Lösung mit dem Keramiksubstrat will bestimmt keiner mehr bezahlen.

Grüße, Peter W
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Da ist sogar eine clevere Schaltung drin, wodurch Rot vor Grün und Gelb immer Vorrang hat, d.h. sobald Hp0 gesetzt wird, gehen die anderen Lichter automatisch aus - leider undokumentiert. Das steht weder in der Produktbeschreibung noch in der Anleitung.



Danke für den Tip, werde ich ausprobieren.

Grüße, Jürgen


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