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THEMA: Lötstation Alternative zu Startec?
THEMA: Lötstation Alternative zu Startec?
Pico - 15.04.25 21:58
Hallo,
ich glaube, ich brauche eine neue Lötstation.
Aber nicht so sehr wegen der Station, sondern wegen der Lötspitzen.
Ich habe die Startec 804 und damit war ich lange zufrieden.
Jetzt brauchte ich eine neue Spitze und habe mir die entsprechende Nadelform 80159 (4Stck) bestellt.
Ich sage mal, diese Spitzen sind nichts mehr wert. Nach einer halben Stunde war die Spitze (und auch die nächste) an der Spitze richtig ausgehöhlt (Materialverlust). So kann ich damit nicht weiterarbeiten.
Weiß jemand, wo man gute Spitzen (Startec 80159) bekommt?
Alternativ, zu welcher Lötstation gibt es gute Spitzen? Die müssen auch nicht unbedingt billig sein.
Ich löte sehr viel Feinarbeiten, SMD, Decoder usw. Für ganz kleine Sachen habe ich noch einen kleinen Lötkolben mit feiner Spitze.
Aber manchmal braucht man einfach mehr Leistung.
Ich habe eine ELV-Lötstation gesehen, mit rel. großer Auswahl an Spitzen.
Taugt das was und gibt es da Langzeiterfahrungen (Spitzen)?
Und dann natürlich ERSA - wie sieht es da aus?
Komischerweise habe ich bei Weller nichts gefunden, was mich angesprochen hat.
„Probleme“ beim Löten habe ich erst, seit ich vor ca. 6 Monaten auf Bleifrei umgestiegen bin.
Ansonsten habe ich über 50 Jahre Löterfahrung mit der ganzen Bandbreite.
JBC muss es vielleicht nicht sein. Für Tipps bin ich dankbar.
Gibt es zu JBC was vergleichbares?
Danke und viele Grüße
Josef
ich glaube, ich brauche eine neue Lötstation.
Aber nicht so sehr wegen der Station, sondern wegen der Lötspitzen.
Ich habe die Startec 804 und damit war ich lange zufrieden.
Jetzt brauchte ich eine neue Spitze und habe mir die entsprechende Nadelform 80159 (4Stck) bestellt.
Ich sage mal, diese Spitzen sind nichts mehr wert. Nach einer halben Stunde war die Spitze (und auch die nächste) an der Spitze richtig ausgehöhlt (Materialverlust). So kann ich damit nicht weiterarbeiten.
Weiß jemand, wo man gute Spitzen (Startec 80159) bekommt?
Alternativ, zu welcher Lötstation gibt es gute Spitzen? Die müssen auch nicht unbedingt billig sein.
Ich löte sehr viel Feinarbeiten, SMD, Decoder usw. Für ganz kleine Sachen habe ich noch einen kleinen Lötkolben mit feiner Spitze.
Aber manchmal braucht man einfach mehr Leistung.
Ich habe eine ELV-Lötstation gesehen, mit rel. großer Auswahl an Spitzen.
Taugt das was und gibt es da Langzeiterfahrungen (Spitzen)?
Und dann natürlich ERSA - wie sieht es da aus?
Komischerweise habe ich bei Weller nichts gefunden, was mich angesprochen hat.
„Probleme“ beim Löten habe ich erst, seit ich vor ca. 6 Monaten auf Bleifrei umgestiegen bin.
Ansonsten habe ich über 50 Jahre Löterfahrung mit der ganzen Bandbreite.
JBC muss es vielleicht nicht sein. Für Tipps bin ich dankbar.
Gibt es zu JBC was vergleichbares?
Danke und viele Grüße
Josef
Hallo Josef,
Ich benutze seit langem eine Ersa RDS 80. Mit den Lötspitzen hatte ich bisher keine Probleme mit zu kurzer Lebensdauer....
Viele Grüße
Uwe
Ich benutze seit langem eine Ersa RDS 80. Mit den Lötspitzen hatte ich bisher keine Probleme mit zu kurzer Lebensdauer....
Viele Grüße
Uwe
Hallo Josef,
welche Lötzinn-Legierung verwendest Du? Ich hatte das Problem bei Lötspitzen von Stannol auch immer wieder, allerdings nach wesentlich längerer Zeit. Seitdem ich vornehmlich die kleine Noname-Lötstation benutze, hatte ich noch nie ein Problem mit der de-Legierung der Spitze.
Grüße, Peter W
welche Lötzinn-Legierung verwendest Du? Ich hatte das Problem bei Lötspitzen von Stannol auch immer wieder, allerdings nach wesentlich längerer Zeit. Seitdem ich vornehmlich die kleine Noname-Lötstation benutze, hatte ich noch nie ein Problem mit der de-Legierung der Spitze.
Grüße, Peter W
Hallo Josef,
ein Startec Lötstation hatte ich auch mal, aber das Geld dafür hätte ich auch wegschmeißen können.
Dann habe ich mir die ERSA RDS 80 zugelegt, und dazu die 842er Spitzen und nicht die 832er. Und Auch den Metallabstreifer anstelle des Schwämmchen. Kann ich nur empfehlen. Das einzige Manko was mir aufgefallen ist, der Stecker des Lötkolbens sitz relativ locker in der Station und kann sich schon mal selbstständig lösen. Abhilfe brachte ein Lage Isolierband um das untere Ende des Steckers, jetzt sitzt er fest, kann aber denn och abgezogen werden.
Ich löte aber noch mit bleihaltigem Lot. Was ich über bvleifreies Lot gelesen habe, da kommt es wohl auf den Silberanteil an, das der nicht zu niedrig ist damit sich damit ordentlich löten läßt.
Gruß Detlef
ein Startec Lötstation hatte ich auch mal, aber das Geld dafür hätte ich auch wegschmeißen können.
Dann habe ich mir die ERSA RDS 80 zugelegt, und dazu die 842er Spitzen und nicht die 832er. Und Auch den Metallabstreifer anstelle des Schwämmchen. Kann ich nur empfehlen. Das einzige Manko was mir aufgefallen ist, der Stecker des Lötkolbens sitz relativ locker in der Station und kann sich schon mal selbstständig lösen. Abhilfe brachte ein Lage Isolierband um das untere Ende des Steckers, jetzt sitzt er fest, kann aber denn och abgezogen werden.
Ich löte aber noch mit bleihaltigem Lot. Was ich über bvleifreies Lot gelesen habe, da kommt es wohl auf den Silberanteil an, das der nicht zu niedrig ist damit sich damit ordentlich löten läßt.
Gruß Detlef
Hallo,
verschiedene Lötzinnversuche. Derzeit Felder SN96.5,AG3.0,CUo.5
Andere Legierung?
Bei den ERSA-Spitzen blicke ich noch nicht durch.
Da gibt es ca. 1 Million Varianten für eine Spitze.
Kann mir jemand einen guten Verweis geben, wo die Bedeutungen erklärt werden?
Erst war ich ja angetan, aber jetzt bin ich etwas überfordert.
Die alle durchzuprobieren geht ins Geld.
Danke und viele Grüße
Josef
verschiedene Lötzinnversuche. Derzeit Felder SN96.5,AG3.0,CUo.5
Andere Legierung?
Bei den ERSA-Spitzen blicke ich noch nicht durch.
Da gibt es ca. 1 Million Varianten für eine Spitze.
Kann mir jemand einen guten Verweis geben, wo die Bedeutungen erklärt werden?
Erst war ich ja angetan, aber jetzt bin ich etwas überfordert.
Die alle durchzuprobieren geht ins Geld.
Danke und viele Grüße
Josef
Hallo,
ich benutze seit Jahren relativ intensiv die WD1000 (kurz WD1) von Weller, sowohl zum Löten von Electronikteilen bzw. auf Decodern, als auch zum Verlöten ganzer Messingbausätze. Dabei bin ich mit der WD1000 rundum zufrieden, Die Lötspitzen erschienen mit anfangs relativ teuer, aber die lange Nutzungsdauer macht den Preis wieder wett. Die Weller Lötspitzen zur WD1000 verfügen nicht nur über eine sehr widerstandsfähige Legierung sondern lassen sich über eine Klinkenverbindung und integriertem Gummigriff jederzeit ohne Werkzeugeinsatz und ohne sich die Finger zu verbrennen einfach abziehen, andere Lötspitze einstecken, in ca. 5 Sekunden wieder hochgeregelt und einsatzbereit. TOP. Zudem lässt sich die Temperatur sehr fein einstellen und wird genau gehalten, wie die Soll-Ist-Wert-Anzeige dokumentieren.
Der Lötkolben ist kaum größer als ein Kugelschreiber, das Kabel ausreichend lang und flexibel.
Ob man so etwas braucht ? Nun, nicht unbedingt. Man kann etwas Geld sparen, wenn man die WD1 mit eine metwas größeren Lötkolben mit normalen Lötspitzen betreibt, verliert dann aber die schnelle Wechselmöglichkeit.
Sicherlich lassen sich viele Arbeiten sogar mit einem einfachen Lötkolben erledigen, so dass noch nicht einmal eine Lötstation erforderlich ist, erst Recht keine hochpreisige Lötstation. Aber für mich ist die Station seit vielen Jahren die ideale Lötstaion. Nicht billig, aber den Preis absolut wert. Gutes Werkzeug kauft man nur 1 x und hat dann Ruhe.
Es ist aber wie so oft: Es kommt darauf an, was man will und worauf man wert legt. Es gibt von Weller und Ersa auch gute und preisgünstigere Lötstationen um die 100,-- EUR, die ich einem No-Name-Produkt vorziehen würde.
Meine Empfehlung: Auf der großen Auktionsplattform einfach nach der Weller WD1 suchen. Je nach Art des beigefügten Lötkölbens kann man da für um die 200 EUR fündig werden und kommt dann in den Genuß, mit einer 500 EUR Station, zu arbeiten, was man wirklich merkt.
Viele Grüße
Frank
ich benutze seit Jahren relativ intensiv die WD1000 (kurz WD1) von Weller, sowohl zum Löten von Electronikteilen bzw. auf Decodern, als auch zum Verlöten ganzer Messingbausätze. Dabei bin ich mit der WD1000 rundum zufrieden, Die Lötspitzen erschienen mit anfangs relativ teuer, aber die lange Nutzungsdauer macht den Preis wieder wett. Die Weller Lötspitzen zur WD1000 verfügen nicht nur über eine sehr widerstandsfähige Legierung sondern lassen sich über eine Klinkenverbindung und integriertem Gummigriff jederzeit ohne Werkzeugeinsatz und ohne sich die Finger zu verbrennen einfach abziehen, andere Lötspitze einstecken, in ca. 5 Sekunden wieder hochgeregelt und einsatzbereit. TOP. Zudem lässt sich die Temperatur sehr fein einstellen und wird genau gehalten, wie die Soll-Ist-Wert-Anzeige dokumentieren.
Der Lötkolben ist kaum größer als ein Kugelschreiber, das Kabel ausreichend lang und flexibel.
Ob man so etwas braucht ? Nun, nicht unbedingt. Man kann etwas Geld sparen, wenn man die WD1 mit eine metwas größeren Lötkolben mit normalen Lötspitzen betreibt, verliert dann aber die schnelle Wechselmöglichkeit.
Sicherlich lassen sich viele Arbeiten sogar mit einem einfachen Lötkolben erledigen, so dass noch nicht einmal eine Lötstation erforderlich ist, erst Recht keine hochpreisige Lötstation. Aber für mich ist die Station seit vielen Jahren die ideale Lötstaion. Nicht billig, aber den Preis absolut wert. Gutes Werkzeug kauft man nur 1 x und hat dann Ruhe.
Es ist aber wie so oft: Es kommt darauf an, was man will und worauf man wert legt. Es gibt von Weller und Ersa auch gute und preisgünstigere Lötstationen um die 100,-- EUR, die ich einem No-Name-Produkt vorziehen würde.
Meine Empfehlung: Auf der großen Auktionsplattform einfach nach der Weller WD1 suchen. Je nach Art des beigefügten Lötkölbens kann man da für um die 200 EUR fündig werden und kommt dann in den Genuß, mit einer 500 EUR Station, zu arbeiten, was man wirklich merkt.
Viele Grüße
Frank
Beitrag editiert am 16. 04. 2025 01:07.
https://de.elv.com/p/elv-loetstation-ls-100d-10...28510/?itemId=128510
Hallo Josef,
die Station in obigen Link benutze ich seit N Jahren und kann aber auch garnichts nachteiliges berichten.
Gibt diverse Spitzen und ist sehr zuverlässig - immer noch mit dem ersten Heizelement.
Gutes Gelingen!
BG, Lutz!
Hallo Josef,
die Station in obigen Link benutze ich seit N Jahren und kann aber auch garnichts nachteiliges berichten.
Gibt diverse Spitzen und ist sehr zuverlässig - immer noch mit dem ersten Heizelement.
Gutes Gelingen!
BG, Lutz!
Hallo Josef,
als Kleinserienhersteller muss ich viel löten. Seit mehreren Jahren nutze ich zwei solche Lötstationen:
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/loetstation_zd-931_1-kanal_48_w-90918
Dafür gibt es jede Menge guter und verschiedenartiger Lötspitzen, Ersatzkolben. Temperatur lässt sich sehr feinfühlig regeln, ist auch relativ schnell betriebsbereit. Man muss immer darauf achten, dass man nicht zu heiß lötet. Bleifrei löte ich am besten bei 370°. Öfters mal (mit beiliegendem Schwämmchen) Lötspitze reinigen. Die Lötspitzen in Bleistiftform sind beschichtet und in der Regel sehr haltbar. Wenn du viel SMD lötest, würde ich noch zusätzlich zu einer Heißluftstation raten. Löten dann mit Lötpaste, hat einen viel niedrigeren Schmelzpunkt.
Gruß Holger
als Kleinserienhersteller muss ich viel löten. Seit mehreren Jahren nutze ich zwei solche Lötstationen:
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/loetstation_zd-931_1-kanal_48_w-90918
Dafür gibt es jede Menge guter und verschiedenartiger Lötspitzen, Ersatzkolben. Temperatur lässt sich sehr feinfühlig regeln, ist auch relativ schnell betriebsbereit. Man muss immer darauf achten, dass man nicht zu heiß lötet. Bleifrei löte ich am besten bei 370°. Öfters mal (mit beiliegendem Schwämmchen) Lötspitze reinigen. Die Lötspitzen in Bleistiftform sind beschichtet und in der Regel sehr haltbar. Wenn du viel SMD lötest, würde ich noch zusätzlich zu einer Heißluftstation raten. Löten dann mit Lötpaste, hat einen viel niedrigeren Schmelzpunkt.
Gruß Holger
Hallo,
danke für alle Hinweise. Ich werde mich ein wenig mit Recherche beschäftigen.
Ich glaube, dass ich ein besonderes Augenmerk auf bleifreies Löten haben muss.
Die Startec ist eigentlich gut (oder erfüllt mindestens meine Anforderungen).
Die Meißelspitze und die Bleistiftform waren jahrelang richtig gut.
Die neuen Spitzen sind entweder allgemein Schr…., oder eben nicht für bleifreies Löten geeignet. Bei Startec in Bremen erreiche ich niemanden.
Die genannten Stationen machen alle einen guten Eindruck, aber im Moment bietet nur Ersa spezielle Spitzen für bleifreies Löten, sehe ich das richtig?
Auch die Auswahl ist groß.
Das Angebot trifft ja auf die anderen Stationen auch zu - und es muss auch nicht immer teuer sein.
Bei der Spitzenrecherche entsteht bei mir der Eindruck, dass ich bei Ersa immer entsprechende Spitzen erwerben kann. Wie gut und haltbar die sind, weiß ich persönlich noch nicht.
Bei den anderen muss ich suchen, wo es welche Spitzen gibt, und ob die dem bleifreien Löten standhalten, weiß ich dann auch nicht.
ELV hat auch reichlich Auswahl.
Ich weiß noch nicht, was ich machen werde, aber die nächsten Tage wird es eine Entscheidung geben. Evtl. eine Zhongdi UND Ersa. Ggf. kann ich die Ersa bestimmt gut wieder verkaufen. Oder ich werde mit der Zhongdi etwas Geld versenkt haben.
Ihr merkt bestimmt schon, dass ich von der Startec nicht gut lassen kann. Und billig war die auch nicht. Aber jetzt ist es eben so und den SMD- und Entlötteil kann ich ja weiter verwenden.
Nochmals Danke für alle guten Hinweise und viele Grüße
Josef
danke für alle Hinweise. Ich werde mich ein wenig mit Recherche beschäftigen.
Ich glaube, dass ich ein besonderes Augenmerk auf bleifreies Löten haben muss.
Die Startec ist eigentlich gut (oder erfüllt mindestens meine Anforderungen).
Die Meißelspitze und die Bleistiftform waren jahrelang richtig gut.
Die neuen Spitzen sind entweder allgemein Schr…., oder eben nicht für bleifreies Löten geeignet. Bei Startec in Bremen erreiche ich niemanden.
Die genannten Stationen machen alle einen guten Eindruck, aber im Moment bietet nur Ersa spezielle Spitzen für bleifreies Löten, sehe ich das richtig?
Auch die Auswahl ist groß.
Das Angebot trifft ja auf die anderen Stationen auch zu - und es muss auch nicht immer teuer sein.
Bei der Spitzenrecherche entsteht bei mir der Eindruck, dass ich bei Ersa immer entsprechende Spitzen erwerben kann. Wie gut und haltbar die sind, weiß ich persönlich noch nicht.
Bei den anderen muss ich suchen, wo es welche Spitzen gibt, und ob die dem bleifreien Löten standhalten, weiß ich dann auch nicht.
ELV hat auch reichlich Auswahl.
Ich weiß noch nicht, was ich machen werde, aber die nächsten Tage wird es eine Entscheidung geben. Evtl. eine Zhongdi UND Ersa. Ggf. kann ich die Ersa bestimmt gut wieder verkaufen. Oder ich werde mit der Zhongdi etwas Geld versenkt haben.
Ihr merkt bestimmt schon, dass ich von der Startec nicht gut lassen kann. Und billig war die auch nicht. Aber jetzt ist es eben so und den SMD- und Entlötteil kann ich ja weiter verwenden.
Nochmals Danke für alle guten Hinweise und viele Grüße
Josef
Ich hab meine Ersa Nano meinem Vater geschenkt, ist eine durchaus gute Station aber im direkten Vergleich mit der JBC zieht die Ersa eindeutig den kürzeren. Gibt ja auch genügend JBC Klone die wohl auch nicht verkehrt sein sollen, dass System mit den Spitzen ist einfach besser. Der Spitzenwechsel beim Arbeiten ist einfach und schnell gemacht, ohne abschrauben und Zangen weil die Spitze heiß ist bei der JBC.
Die Spitzen schlagen mit 20-40€ einmal richtig zu allerdings verbrennen diese auch nicht, beim Ablegen inner Station geht der Kolben direkt auf 150 Grad runter was sich dann innerhalb von wenigen Minuten selbst auch komplett runter regelt auf 20 Grad. Wenn die Klone dass auch so handhaben sehe ich kein Problem was dich daran hindern sollte eine solche Station zu nehmen, da könntest du auch direkt noch nen T210 Klon dazu nehmen für ganz feine Dinge.
Die Spitzen schlagen mit 20-40€ einmal richtig zu allerdings verbrennen diese auch nicht, beim Ablegen inner Station geht der Kolben direkt auf 150 Grad runter was sich dann innerhalb von wenigen Minuten selbst auch komplett runter regelt auf 20 Grad. Wenn die Klone dass auch so handhaben sehe ich kein Problem was dich daran hindern sollte eine solche Station zu nehmen, da könntest du auch direkt noch nen T210 Klon dazu nehmen für ganz feine Dinge.
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