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THEMA: BRAWA BR 119 DR will nicht
THEMA: BRAWA BR 119 DR will nicht
arminius - 15.04.25 09:20
Hallo N-Runde, besagte Lok (analog) bisher auf gesamter Anlage gut gefahren, jetzt bleibt sie in den R1- Fleischmann-Gleisen stehen. Kein Strom, denn Spitzenlicht ist auch dunkel. Ehe ich mich an das nervige Zerlegen der Lok (Rastnasengefummel) mache, hat jemand schon einen Tipp, woran das liegen kann.
Auf Eure Hinweise wartend,
beste Grüße, Armin.
Auf Eure Hinweise wartend,
beste Grüße, Armin.
pollemar/ex brawafan - 15.04.25 09:32
Moin,
kein Strom, liegt genau daran. Mit Pinnnadeln/Stecknadeln seitlich am Gehäuse und die Rastnasen an den Drehgestellen spreizen jeweils. Dann die Kontakte an den Radsätzen alle mäßig stramm symmetrisch einstellen, Haftreifenachse in Mitte verlegen hilft allgemein auch. Zum Rahmen hoch am Drehgestell die Kontakte stramm einstellen.
Eigentlich sollten die in den engen Kurven noch Radsätze schnarren, kriegt man gut eingestellt fast weg.
Basteln ist bei Brawa grundlegend und dann ab und zu mal nötig. Viel Erfolg!
polle
kein Strom, liegt genau daran. Mit Pinnnadeln/Stecknadeln seitlich am Gehäuse und die Rastnasen an den Drehgestellen spreizen jeweils. Dann die Kontakte an den Radsätzen alle mäßig stramm symmetrisch einstellen, Haftreifenachse in Mitte verlegen hilft allgemein auch. Zum Rahmen hoch am Drehgestell die Kontakte stramm einstellen.
Eigentlich sollten die in den engen Kurven noch Radsätze schnarren, kriegt man gut eingestellt fast weg.
Basteln ist bei Brawa grundlegend und dann ab und zu mal nötig. Viel Erfolg!
polle
Korkbahner Björn - 15.04.25 20:26
Hi Polle,
Wie kriegst du das schnarren in den Kurven weg?
Grüße,
Björn
Wie kriegst du das schnarren in den Kurven weg?
Grüße,
Björn
pollemar/ex brawafan - 15.04.25 21:03
Moin,
Schnarren der Radsätze: Wie oben beschrieben mäßig stramm die Radsatzschleifer anlegen, das möglichst symmetrisch und nicht schief/verbogen. Haftreifenachse in Mitte verlegen.
Schnarren des Getriebes: Einstecktiefe Kardan minimieren (evtl. Kürzung Plasteschlauch), alles mäßig ölen statt fetten.
Die 119 sind leider besonders anfällig auf Schnarren und Zwitschergeräusche der Radsätze in Kurven, warum die baugleichen 118 und 132 das fast nicht haben habe ich noch nicht so recht ergründen können. Allgemein sind die Loks mit Rastnasen an Drehgestellen weniger betroffen als die ganz alten Loks erster Serie.
polle
Schnarren der Radsätze: Wie oben beschrieben mäßig stramm die Radsatzschleifer anlegen, das möglichst symmetrisch und nicht schief/verbogen. Haftreifenachse in Mitte verlegen.
Schnarren des Getriebes: Einstecktiefe Kardan minimieren (evtl. Kürzung Plasteschlauch), alles mäßig ölen statt fetten.
Die 119 sind leider besonders anfällig auf Schnarren und Zwitschergeräusche der Radsätze in Kurven, warum die baugleichen 118 und 132 das fast nicht haben habe ich noch nicht so recht ergründen können. Allgemein sind die Loks mit Rastnasen an Drehgestellen weniger betroffen als die ganz alten Loks erster Serie.
polle
@arminus:
Rastnasen stellen bei Brawaloks eher das untergeordnete Problem dar. Da gibts ganz andere Patienten.
Die Lokgehäuse der 4-und 6-achsigen Dieselloks gehen leicht abzunehmen, der Rest ist gesteckt. Viel nerviger ist es, die Radsätze nach deren Reinigung wieder in das Drehgestell zu bekommen, wenn hierbei auch alle Radsatzschleifer hinter den Radscheiben landen sollen.
Das knarren bei Kurvenfahrt bekommst Du weitgehend weg, wenn der Silikonschlauch die richtige Länge hat. Das ist der Fall, wenn das Antriebsstück am Drehgestell in allen Betriebsstellungen gerade noch im Gegenstück verbleibt. Ist der Silikonschlauch hingegen zu lang, schlägt der Mitnehmer bei Kurvenfahrt am Außenrand des Mitnehmers im Schneckenzahnrad des Drehgestells an. Wichtig ist aber auch, dass der Antriebsstrang Motorwelle/Silikonschlauch/Mitnehmer gerade zusammengesteckt ist und nicht schlägt. Sollte er sich nach kurzem Betrieb wieder verziehen, dann ist der Silikonschlauch verbraucht bzw. "ausgelutscht" und sollte ersetzt werden. Zur Not kann er aber auch mit einem Tropfen Sekundenkleber befestigt werden.
Gruß Sven
Rastnasen stellen bei Brawaloks eher das untergeordnete Problem dar. Da gibts ganz andere Patienten.
Die Lokgehäuse der 4-und 6-achsigen Dieselloks gehen leicht abzunehmen, der Rest ist gesteckt. Viel nerviger ist es, die Radsätze nach deren Reinigung wieder in das Drehgestell zu bekommen, wenn hierbei auch alle Radsatzschleifer hinter den Radscheiben landen sollen.
Das knarren bei Kurvenfahrt bekommst Du weitgehend weg, wenn der Silikonschlauch die richtige Länge hat. Das ist der Fall, wenn das Antriebsstück am Drehgestell in allen Betriebsstellungen gerade noch im Gegenstück verbleibt. Ist der Silikonschlauch hingegen zu lang, schlägt der Mitnehmer bei Kurvenfahrt am Außenrand des Mitnehmers im Schneckenzahnrad des Drehgestells an. Wichtig ist aber auch, dass der Antriebsstrang Motorwelle/Silikonschlauch/Mitnehmer gerade zusammengesteckt ist und nicht schlägt. Sollte er sich nach kurzem Betrieb wieder verziehen, dann ist der Silikonschlauch verbraucht bzw. "ausgelutscht" und sollte ersetzt werden. Zur Not kann er aber auch mit einem Tropfen Sekundenkleber befestigt werden.
Gruß Sven
Hallo, danke für die Hinweise. Habe das "Teil" schon auseinander und hoffe die Hinweise umzusetzen. Geknarrt hatte nichts, die Lok war in den Kurven nur stehen geblieben.
Grüße, arminius.
Grüße, arminius.
spur.n.bahner - 16.04.25 09:08
Hallo arminius,
ich heute meine 229 vor Kurzem zerlegt und digitalisiert. Schau mal, ob die Schleifer zur Lok in Ordnung sind. Das hört sich für mich so an, als würden sie bei starken Einlenken den Kontakt verlieren. Die Modelle an sich sind ja recht einfach aufgebaut.
Viele Grüße
Jürgen
ich heute meine 229 vor Kurzem zerlegt und digitalisiert. Schau mal, ob die Schleifer zur Lok in Ordnung sind. Das hört sich für mich so an, als würden sie bei starken Einlenken den Kontakt verlieren. Die Modelle an sich sind ja recht einfach aufgebaut.
Viele Grüße
Jürgen
Eine Frage habe ich doch noch: Werden die vielen Plastezahnräder geölt oder gefettet oder bleiben sie gar trocken?
Danke im Voraus
Armin
Danke im Voraus
Armin
spur.n.bahner - 17.04.25 07:30
Hallo Armin,
die Hersteller geben in den Anleitungen eigentlich immer an, dass man unten einen Tropfen Öl auf die Zahnräder auftragen soll. So mache ich es auch.
Gruß
Jürgen
die Hersteller geben in den Anleitungen eigentlich immer an, dass man unten einen Tropfen Öl auf die Zahnräder auftragen soll. So mache ich es auch.
Gruß
Jürgen
pollemar/ex brawafan - 17.04.25 12:48
Hallo,
ja, sehr gering ölen (nicht fetten) kann nicht schaden.
polle
ja, sehr gering ölen (nicht fetten) kann nicht schaden.
polle
dampfrailfan - 17.04.25 14:46
Hallo polle,
warum nicht fetten? Gerade diese Klapperdinger vertragen Fett bei mir besser als leichtes Öl. Gut eingestellt und leicht gefettet (B52 Präzisionsfett) machen meine kaum lästige Geräusche.
Fett vor Allem in die Kardanpfanne und an die Schnecke, im Drehgestellgehäuse muss gar nicht soooo viel rein.
Die Ansicht die Haftreifenachse in die Mitte zu bauen teile ich auch nicht.
Bei der 132 schlabbert der Silikonschlauch weil das in der Luft hängende Stück dort länger als bei der 118/119 ist, die 132 ist nun mal länger. Dem kann man abhelfen indem man ein Stück 1,2 - 1,5mm starken Draht mittig im Schlauch positioniert. Ich löse das noch eleganter indem ich eine Wellenverlängerung auf den Motor baue. Aufgefallen ist mir das Ganze als ich den Motor von der Ferkeltaxe in der 132 unter gebracht habe. Der kam mit Schwungmassen, für die natürlich Platz gemacht werden musste. Und die Welle ist da naturgemäß länger. Und siehe da, plötzlich ist die vorher schnarrende Lok ganz brav.
Was die Stromabnahme betrifft, und die ist ja hier das Thema... die Schleifer müssen halt sauber sein. Verbiegen tun sie sich von alleine eher nicht, also sauber machen und mehr ist eigentlich nicht zu tun. Muss man natürlich aufpassen, dass man sie beim Putzen nicht verbiegt. Im Großen und Ganzen sind die Sechsachser (eine vierachsige 118 hab ich nicht von Brawa) aber alle unproblematisch.
Grüße Torsten
warum nicht fetten? Gerade diese Klapperdinger vertragen Fett bei mir besser als leichtes Öl. Gut eingestellt und leicht gefettet (B52 Präzisionsfett) machen meine kaum lästige Geräusche.
Fett vor Allem in die Kardanpfanne und an die Schnecke, im Drehgestellgehäuse muss gar nicht soooo viel rein.
Die Ansicht die Haftreifenachse in die Mitte zu bauen teile ich auch nicht.
Bei der 132 schlabbert der Silikonschlauch weil das in der Luft hängende Stück dort länger als bei der 118/119 ist, die 132 ist nun mal länger. Dem kann man abhelfen indem man ein Stück 1,2 - 1,5mm starken Draht mittig im Schlauch positioniert. Ich löse das noch eleganter indem ich eine Wellenverlängerung auf den Motor baue. Aufgefallen ist mir das Ganze als ich den Motor von der Ferkeltaxe in der 132 unter gebracht habe. Der kam mit Schwungmassen, für die natürlich Platz gemacht werden musste. Und die Welle ist da naturgemäß länger. Und siehe da, plötzlich ist die vorher schnarrende Lok ganz brav.
Was die Stromabnahme betrifft, und die ist ja hier das Thema... die Schleifer müssen halt sauber sein. Verbiegen tun sie sich von alleine eher nicht, also sauber machen und mehr ist eigentlich nicht zu tun. Muss man natürlich aufpassen, dass man sie beim Putzen nicht verbiegt. Im Großen und Ganzen sind die Sechsachser (eine vierachsige 118 hab ich nicht von Brawa) aber alle unproblematisch.
Grüße Torsten
spur.n.bahner - 17.04.25 14:51
Hallo Torsten,
Fett ist zäher als Öl. Und schau mal in diverse Bedienungsanleitungen. Da wird immer von Öl gesprochen. Ich verwende den Faller Spezial Öler.
Meine 229 läuft damit wie geschmiert
.
Gruß
Jürgen
Fett ist zäher als Öl. Und schau mal in diverse Bedienungsanleitungen. Da wird immer von Öl gesprochen. Ich verwende den Faller Spezial Öler.
Meine 229 läuft damit wie geschmiert
Gruß
Jürgen
DR-Bahner Jens - 17.04.25 14:56
Hallo
Stromschleifer ... es kann sein das die Ferderbrobze oxidiert ist, gerade bei älteren Modellen ist kommt dies vor. Daher die Stromschleifer mit einen Glasfasserpinsel reinigen, jedoch Vorsichtig damit sie sich nicht verbiegen.
schönen Tag noch
Jens
Stromschleifer ... es kann sein das die Ferderbrobze oxidiert ist, gerade bei älteren Modellen ist kommt dies vor. Daher die Stromschleifer mit einen Glasfasserpinsel reinigen, jedoch Vorsichtig damit sie sich nicht verbiegen.
schönen Tag noch
Jens
dampfrailfan - 17.04.25 22:04
Hallo Jürgen,
Ei der daus, Fett ist zäher als Öl... na sowas, das ist mir neu..png)
Das ist doch genau der Punkt... sicher, dass die wissen was sie in ihre Anleitungen schreiben? Ich habe 20 Jahre in der Entwicklung von feinmechanischen med. Geräten gearbeitet, denke also ich weiß wovon ich rede... Ich wollte das auch gar nicht diskutieren, ich habe nur von meinen 35 Jahren Erfahrung berichtet. Kann sein, daß der Eine oder andere andere Erfahrungen mit was anderem hat, kann sein.
Meine Loks stehen teilweise Jahre lang rum bevor sie mal fahren. Da klebt nix, es gibt selten mal Kontaktschwierigkeiten. Oxidiert Schleifer? Wofür gibt's ATF?
Aber wie gesagt, jeder wie er will.
Übrigens hatten wir vor 30 Jahren schon Motoren von Faulhaber, die haben schon mal gekreischt weil Lager zu lange nicht bewegt. Da brachte der Kollege von Faulhaber was mit, das dem B52 sehr ähnlich war. Damit war Ruhe... leider hab ich davon nichts mehr aber das B52 tut seinen Zweck... Gegenfrage... hast du es damit schon probiert? Ich mit den gängigen Ölen sehr wohl. Nervig, raus aus der Vitrine, Öl entweder klebrig oder weg.
Umgotteswillen, bitte keinen Glaubenskrieg.
Ach so, in den Katalogen z.B. bei Brawa steht, dass sie Liebe zum Detail haben, warum ist dann dauernd irgendwas falsch umgesetzt? Die Aussage stimmt also nicht, warum sollte das mit dem Öl stimmen? Kurzfristig hilft es wohl, langfristig auch?
Grüße Torsten
Ei der daus, Fett ist zäher als Öl... na sowas, das ist mir neu.
Das ist doch genau der Punkt... sicher, dass die wissen was sie in ihre Anleitungen schreiben? Ich habe 20 Jahre in der Entwicklung von feinmechanischen med. Geräten gearbeitet, denke also ich weiß wovon ich rede... Ich wollte das auch gar nicht diskutieren, ich habe nur von meinen 35 Jahren Erfahrung berichtet. Kann sein, daß der Eine oder andere andere Erfahrungen mit was anderem hat, kann sein.
Meine Loks stehen teilweise Jahre lang rum bevor sie mal fahren. Da klebt nix, es gibt selten mal Kontaktschwierigkeiten. Oxidiert Schleifer? Wofür gibt's ATF?
Aber wie gesagt, jeder wie er will.
Übrigens hatten wir vor 30 Jahren schon Motoren von Faulhaber, die haben schon mal gekreischt weil Lager zu lange nicht bewegt. Da brachte der Kollege von Faulhaber was mit, das dem B52 sehr ähnlich war. Damit war Ruhe... leider hab ich davon nichts mehr aber das B52 tut seinen Zweck... Gegenfrage... hast du es damit schon probiert? Ich mit den gängigen Ölen sehr wohl. Nervig, raus aus der Vitrine, Öl entweder klebrig oder weg.
Umgotteswillen, bitte keinen Glaubenskrieg.
Ach so, in den Katalogen z.B. bei Brawa steht, dass sie Liebe zum Detail haben, warum ist dann dauernd irgendwas falsch umgesetzt? Die Aussage stimmt also nicht, warum sollte das mit dem Öl stimmen? Kurzfristig hilft es wohl, langfristig auch?
Grüße Torsten
spur.n.bahner - 18.04.25 09:43
Moin Torsten,
Fett haftet an den beweglichen Teilen, Öl zerläuft schneller. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, zählen Fette nicht zu den Viskositätsklassen, das sie nicht zu den Newtonschen Flüssigkeiten gehören. Nenn es also wie Du willst.
Und ich möchte auch noch ein recht aktuelles Argument für Öl nennen. Fleischmann. Oft mit Fett verseuchte Drehgestelle, die man reinigen und vom Fett befreien muss. Danach öle ich sie und fahre damit problemlos.
Ich will aber Deiner Expertise natürlich nicht widersprechen und halte mich jetzt hier heraus.
Gruß
Jürgen
Fett haftet an den beweglichen Teilen, Öl zerläuft schneller. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, zählen Fette nicht zu den Viskositätsklassen, das sie nicht zu den Newtonschen Flüssigkeiten gehören. Nenn es also wie Du willst.
Und ich möchte auch noch ein recht aktuelles Argument für Öl nennen. Fleischmann. Oft mit Fett verseuchte Drehgestelle, die man reinigen und vom Fett befreien muss. Danach öle ich sie und fahre damit problemlos.
Ich will aber Deiner Expertise natürlich nicht widersprechen und halte mich jetzt hier heraus.
Gruß
Jürgen
pollemar/ex brawafan - 18.04.25 12:43
Moin,
ich bin mit WENIG Nähmaschinenöl gut gefahren, gibt sicherlich noch was besseres, auch bei Fetten. Nur der ranzige Brawa-Fett-Müll war nix, musste da mal harzige Getriebe säubern. neu ausm Laden. Ansonsten waren die neuen Loks oft in Öl gebadet oder gar nicht geölt, auch wieder falsch..png)
Wenig mit gutem Stoff fetten/ölen, gut ist.
polle
ich bin mit WENIG Nähmaschinenöl gut gefahren, gibt sicherlich noch was besseres, auch bei Fetten. Nur der ranzige Brawa-Fett-Müll war nix, musste da mal harzige Getriebe säubern. neu ausm Laden. Ansonsten waren die neuen Loks oft in Öl gebadet oder gar nicht geölt, auch wieder falsch.
Wenig mit gutem Stoff fetten/ölen, gut ist.
polle
spur.n.bahner - 18.04.25 12:53
Volle Zustimmung, Polle.
Gruß
Jürgen
Gruß
Jürgen
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