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THEMA: ASF DR Akkuschlepper

THEMA: ASF DR Akkuschlepper
Startbeitrag
Gipsey - 09.04.25 08:14
Arnold hat ja den Akkuschlepper angekündigt: https://de.arnoldmodel.com/products/dr-asf-ora...-dcc-decoder-hn2639d

Kann mir wer sagen, was der im Original für einen Achsstand hat und wie groß die Räder sind?

Vielen Dank im Voraus!

lG

Norbert

Hallo Norbert,

der Achsstand beträgt 1520 mm und der Raddurchmesser (bei neuen Rädern) ist 650 mm.

Gruß Roland
Super, das hilft mir ungemein weiter!

Das heißt für mein Projekt nur 0,5 mm Abweichung beim Achsstand und die Radgröße ist ident!

Perfekt!

LG

Norbert
Hallo Norbert,
das klingt interessant!
Geht es bei Deinem Projekt um etwas, was mit „S“ anfängt und „4“ aufhört?
VG Michael
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hallo Norbert,
das klingt interessant!
Geht es bei Deinem Projekt um etwas, was mit „S“ anfängt und „4“ aufhört?
VG Michael



Da steh ich jetzt auf der Leitung, kann mir im Moment gar nichts vorstellen.

Nein, ich hab ein Gehäuse einer kleiner Verschubdiesel bekommen. Es würde da sogar eine Arnold Köf mit GAM drunter passen, aber der Akkuschlepper scheint mir noch interessanter zu sein. Wenn das platzmässig hinhaut wäre das wirklich cool!

Mal abwarten....

lG
Norbert
Hallo Norbert,
der Radstand passt auch für den SKL24, erfordert aber sicher viele Umbauten.
VG Michael
Ah, deswegen hab ich es nicht geschnallt, bin sehr österreichisch unterwegs, damit kenn ich mich überhaupt nicht aus!

Aber Du bringst mich da auf weitere Ideen......
Muss ich prüfen.....

lG

Norbert
Ihr Guten, was hat das Gerät für eine seltsame Kupplung?

https://www.ebay.de/itm/297196947469?itmmeta=01...d:g:4TkAAOSwtHln9pbp

Viele Grüße
Rainer
Rainer, was ist daran seltsam?

...fragt grüssend Sven

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Sven, wie schleppt das Teil zwei Wägelchen? In der Vorschau war die Hakenkupplung, die wir von der Köf kannten ...

Gute Grüße
Rainer
Hallo,

das Bild im Link von Rainer zeigt das TT-Modell, schaut einfach bei https://www.menzels-lokschuppen.de/Modellbahne...&searchparam=asf vorbei, da ist es im Bild beschrieben.

Gruß Roland
Hallo Rainer,
..  ja also angekündigt war das ASF wie im beigefügten Bild und so wird sie sicher ausgeliefert. Für Vitrinenbahner ist die gezeigte Variante denkbar aber wenig Wahrscheinlich..

Nur ein Hinweis für jene, die überlegen ob man das ASF auch auf freie Strecke schicken kann:

Grundsätzlich nein, da keine Zugbremsanlage vorhanden.

Auch in Betrieben war der Verschub ab zwei Wagen nur mit Bremser erlaubt. Soweit meine Erinnerung auf 2 Anschlussbahnen.
Gab es keine Handbremse (Feststellbremse) mit Bühne und das war in den,80igern eher die Regel, dann blieb es bei einem Wagen der aus der WÜST geholt und in das 2. Gleis gedrückt wurde.. Über den Betrieb in abschüssigem Gelände müssen wir da also auch nicht reden.

Für das BW war es gemacht. Alles andere war irgendwie Abenteuerlich.....schön!

Gruß Sven


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Hallo,

bei Arnold sind ja gerade diese Bilder auf der Seite - ob sie schon die Serienmodelle zeigen ? :

https://de.arnoldmodel.com/products/dr-asf-oran...-hn2639d?modal=-zoom
https://d63oxfkn1m8sf.cloudfront.net/3000x1876/...39d_1.webp%3Ffit%3D1

https://de.arnoldmodel.com/products/dr-asf-gree...v-hn2638?modal=-zoom

https://d63oxfkn1m8sf.cloudfront.net/3000x1876/...40d_1.webp%3Ffit%3D1

Dort haben sie schon den Status lieferbar und nur noch wenige Stück vorhanden.

Schöne Grüße

Dirk

Bei DM-Toys jetzt alle lieferbar.

https://www.dm-toys.de/de/liste/suche/Akku-Schleppfahrzeug.html

Gruß
Eglod
Hallo,
hab meinen ASF HN2639D gerade bekommen und getestet. Lt. BDA ist Analogbetrieb mit dem Decoder möglich. Nur leider funktioniert das nicht. Es geht der Scheinwerfer nur auf einer Seite an und er fährt total schleichend, wie ein Dampflok unmittelbar nach dem Zuschalten der Gleisspannung. In die andere Richtung geht garnichts, weder Scheinwerfer noch Fahrbewegung. Hat das "Fehlerbild" bereits jemand im Forum mit dem gleichen Ergebnis getestet?
Ich hätte mich nun bis ich auf Digital umstelle, alternativ um eine Analogplatine gekümmert. Leider gehört da laut Ersatzteilblatt noch mehr dazu und ich vermute, da kann ich mir gleich einen analogen ASF dazukaufen.
Gruß Sven
Da ist ein Decoder von Zimo verbaut, welches analoge "Fahrgerät" benutzt Du?

Gruß, Micha
Hallo Sven,

das ist seltsam. Das Modell wurde an gängigen Analogtrafos getestet. Mit welchen Trafo fährst du?

Da das ASF eine Höchstgeschwindigkeit von nur 6 km/h hat, ist im Decoder der Wert in der CV5 so klein, dass das Modell kaum schneller als das Vorbild fährt.

LG
Markus
Hallo,

zunächst vielen Dank für Eure Mühen. Ich fahre meinen Testkreis mit einem Fleischmann MSF 6735.
Naja, dass der Akkuschlepper nicht schnell ist, ist klar. Aber er schleicht (in einer Minute vielleicht 2- 3cm, also extrem langsam) auch nur in eine Richtung. Die andere Fahrtrichtung wird überhaupt nicht angesprochen. Ich vermute mal, das ist ein Gewährleistungsfall...

Gruß Sven
Hallo Sven,

Nebenfrage: wenn er so langsam ist und das ohne Stehenbleiben schafft, wäre das für sich schon sensationell.

Viele Grüße
Frank

Edit: wenn es inzwischen richtig verstanden habe, hat die digitale Variante einen Pufferspeicher.

Hier der Andere Sven.....Zur Mitternacht:

Ähmähm, (gemäß Video):

Als Werkbahnfahrzeuge waren viele ASF hellblau oben und rot.unten..

Falls Arnold noch Varianten sucht.:
Da kleine Kraftwerke das ASF gegen eine alte Werksdiesel tauschten, wäre das "Energiekonbinat" mit dem "Ohmega" auch für die V60 ein denkbarer Aufdruck..

Gruß Sven

...ich nochmal:
Ich hab mal das Gehäuse abgezogen und getestet. Jetzt bewegt sich das Dingens mit viel Geduld in beide Richtungen. Muss mir heute mal das Getriebe und die Kontaktbleche anschauen. Hab das Gefühl, da hemmt irgendwas die Bewegung. Insgesamt aber noch folgende Frage;
Würden die Geschwindigkeitseinstellungen des Dekoder bei Analogbetrieb berücksichtigt? Ich könnte sie mir von einem guten Freund ändern lassen.

@#18: Ja, im der Kanzel liegen 2 Pufferkondensatoren. Bilder im Laufe des Tages.

Gruß Sven
Hallo,

die digitalen Versionen haben zwei 0,3F Goldcaps als Energiespeicher im Führerstand. Somit können mit den ASF auch bei sehr langsamer Fahrt Weichen ohne Probleme befahren werden.

Die in CV5 eingestellt Höchstgeschwindigkeit wirkt auch im Analogbetrieb.

LG
Markus

@Hardwaredesigner: Danke für Deinen Hinweis zum CV5. Habe zu solchen Fragen als "Noch-Analogist" leider (noch) keine Ahnung.

@all: Anbei Bilder vom Innenleben des digitalen ASF. Das Gehäuse geht erstaunlich komfortabel runter, im Gegensatz zu den meisten in den letzten Jahren von Arnold rausgebrachten Modellen.

Ach ja, Arnold hat den ASF nicht wie gewohnt, in einer stabilen Kunststoffschachtel, sondern in einer Pappschachtel mit 2 dünnen Inlets, analog zu MBU, gewechselt. Das ist m.E. nicht gut. Liegt das mgl. an einer europ. Verpackungsrichtlinie oder ist es Sparsamkeit? Da bei mir die Modelle nicht das ganze Jahr auf der Anlage stehen und ich dafür auch zu viele habe, ist für mich eine stabile Kunststoffbox das Mittel der Wahl, auch wenns ziemlich viel Platz braucht. Na gut, die neue Pappschachtel ist noch größer...

Gruß Sven

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Hallo,

Ist das Licht mit gepuffert?

Grüssle
Nein...
Für ein kleines Geld gibt es dort von Haus aus Pufferspeicher auf aller kleinsten Bauraum unter. Warum bekommt man das bei größeren Loks nicht genauso hin?

Grüße
Flo
Hallo Flo,
Dann schau Dir mal die Videos zum ASF auf Youtube an, dann kommst du sicher von selbst drauf, dass das in den allermeisten Fällen keine gute Idee ist.
Gruß Sven
Hallo Sven,

Zitat

Dann schau Dir mal die Videos zum ASF auf Youtube an, dann kommst du sicher von selbst drauf, dass das in den allermeisten Fällen keine gute Idee ist.


Ich bin leider nicht mit deiner überwältigenden Intelligenz gesegnet und habe auch nicht die Zeit, mir drölf Videos anzuschauen. Warum ist das keine gute Idee?

Viele Grüße
Rico
Hallo,

ich habe den Schlepper digital beim großen D***** gekauft und er fährt miserabel. Auf frisch gesäuberten Gleisen bleibt er bei jedem Schienenstoß stehen, Weichen schon gar nicht. Nach dem Öffnen zeigte sich, dass auch keine Pufferkondensatoren enthalten sind, die in der Anleitung aber abgebildet sind.

Außerdem bewältigt er die Eingleiser von Roco 22210 nicht, die Bodenfreiheit ist zu gering.

Triste Grüße
Nimmersatt

Hallo Nimmersatt,

aber Du hast schon die D-Variante (HN2638D usw.) gekauft? Also nicht vom Händler digitalisieren lassen, sondern ab Werk digital?

Viele Grüße
Rico
Hallo Rico,

AHA! Aber die Supercaps sollten dann doch wenigstens am Analogstecker sein?

Außerdem habe ich viele Roco/Fleischmann Eingleiser im Schattenbahnhof - das war es denn ja wohl.

Danke und viele Grüße
Nimmersatt
Hallo,

die analogen Varianten haben keinen Energiespeicher. Den Energiespeicher haben nur die digitalen Varianten, weil die Lade- / Entladeschaltung für den Energiespeicher nur der darin ab Werk verbaute Decoder MN250 hat.

LG
Markus
Supercaps kann man doch nicht direkt an die analoge Gleichspannung mit wechselnder Polarität anschließen. Und die sind nicht so klein dass man sie auf einen Analogstecker drauf bauen könnte.

Grüße, Peter W

@RF: sieh hier - hat nichts mit Intelligenz zu tun, nur einen zutreffenden Suchbegriff und 30 Sekunden verwenden:

https://www.youtube.com/watch?v=GdSGJ1OU5qc

Ist zwar TT, macht aber das Problem sehr deutlich sichtbar.

Gruß Sven
....die größte Entfernung die unser ASF in Meissen schaffte, waren hin und rück vielleicht 500m etwa  3-5x am Tag.
Wegen der damals bis zur Grenznutzung ausgelaugten  Batterien war es dann aber schon sinnvoll einen halben Tag nachzuladen.
Übrigens war das mittlere Fenster klappbar, damit man die Batterien von innen mit Aqua Destillata befüllen konnte.

Dass aber der ASF im Schattenbahnhof seines Besitzers seinen, also EINEN Güterwagen hätte abholen können ging schon deswegen nicht, weil es im Gegensatz zu manchem Rangierdiesel genau NICHT auf Reichsbahngleisen zugelassen war und so sind auch Bw und RAW- Gleise als rein betriebliche Anlagen zu betrachten.

In der WÜST war Schluss!

Es mag interessant sein, wenn der,ASF aus eigener Kraft die Drehscheibe befährt und eine Lok scheinbar abholt. Ziehen wird es sie nicht- eher wird es geschoben.

Jedenfalls ist die Story vom Klemmen auf dem  Entkuppelgleis im SBf der totale Unsinn infolge vorbildwidriger Anwendung eines "Verschiebegerätes".

Kopfschüttelnder Gruß
Sven
Hallo,

mein ASF kam heute auch an.
Bei der Verpackung kann man schon sagen das es einfach nur billig ist, und eigentlich so gar nicht geht.
Der Gerät wird die nächsten Tage noch getestet. Beim lesen der Beipackzettel ist mir aufgefallen das die immer von einem Sounddecoder reden, der verbaut sei.
Ist da was dran oder nur ein Übersetzungsfehler?

Gruß Tobias
Hallo Sven,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

macht aber das Problem sehr deutlich sichtbar.



Welches Problem?

Viele Grüße
Rico
Rico: Das Ding fährt einfach weiter bei Stromunterbrechung. Kurz vor der Schiebebühnengrube abbremsen geht dann nicht mehr ...
Gute Grüße
Rainer
Rainer: So weit mir bekannt ist, durfte das ASF nie in Betrieb genommen werden, wenn der Fahrweg nicht sicher war. Wenn dem zu folge die Schiebebühne nicht am richtigen Gleis stand, durfte das ASF auch nicht in diese Richtung fahren. Machst du das trotzdem, nur weil es für dich möglich ist, dann ist das auch dein Fehler wenn was passiert.
Wenn jetzt aber so wie du schreibst das ASF bei einer kleinen Stromunterbrechung weiter fährt, dann ist die Stromunterbrechung doch wohl schon etwas größer. Denn wäre die Stromunterbrechung wirklich nur klein, dann kann man direkt danach wieder steuern.
Es ist nun mal ein kleiner Schlepper, der im Original nur Schrittgeschwindigkeit fährt und nur im Betriebsbereich eingesetzt werden darf. Es hat weder auf freier Strecke noch im Schattenbahnhof was zu suchen und sollte auch nur nach Vorschrift eingesetzt werden, auch wenn es auf den Modellbahnanlagen theoretisch überall fahren könnte. Theoretisch wäre der Einsatz auf freier Strecke der gleiche Wahnsinn, wie heut zu tage bei Sonderfahrten 01er auf steile Nebenstrecken geschickt werden, die dort früher aus bekannten Gründen nie hin kamen. Aber die Eisenbahnfans freuen sich über diesen Schwachsinn und wollen ihr kleines ASF auch als vollwertige Lok betrachten.
Gruß,
Harald
Hallo zusammen,

ich wundere mich über merkwürdige Argumentationen:

ENTWEDER ist der Schlepper absolut vorbildgerecht mit 2 Tatzlagermotoren und Kette zwischen den Achsen und Akkus in den Vorbauten, dann kann man auch über der Vorbild-Einsatz reden,

ODER es ist ein Spur N Modell, dann muss ich auch auf einer kleinen Industrie-Schauanlage auf einer Messe die Möglichkeit haben, abends in den 30 cm langen Schattenbahnhof mit Aufgleiser zu fahren, um das Modell vor spitzen Fingern zu schützen.

Ist das Analogmodell nun mit Supercaps gepuffert, wie in Foto #22 oder im Bild der Bedienungsanleitung, wo die Supercaps auf dem Analogstecker deutlich sichtbar sind (!), oder nicht? Dabei ist mir völlig egal, ob die Probleme von Doppelschichtkondensatoren (Spannung, Polarität) durch Antiparallelschaltung, H-Switch oder wie auch immer gelöst sind.

Viele Grüße
Nimmersatt
Hallo,

sowie ich das in den letzten Einträgen sehe verstehen viele die Wirkung und eingebaute Funktion der Pufferung im ASF nicht.

Analog ist die schon sehr schwierig umzusetzen mit Ladeschaltung und Gleichrichter für die Polaritätssicherung zum Motor (da ist die Lichtpufferung einfacher zu gestalten), dann wird aber bei Stromunterbrechung weitergefahren, ich bezweifle dass das so einfach in ein analoges N-Modell passt.

Sven (Linde) schreibt aber oben mehrfach dass er ein digitales Modell gekauft hat und das analog schecht fährt und ein Umbau des Digitalmodells auf Analog mit den nötigen Platinen zu schwierig wäre bis er zu digital wechselt. Deshalb bin ich der Meinung er hat sich verschrieben und die Bilder oben zeigen das digitale Modell als Innenleben. Dann sind Decoder und Motor auch einfacher mit dem Puffer zu verbinden wie gezeigt.

Aber der Sinn dieser Pufferung ist ja hier nicht die Analoganwendung, die ja auch bei Arnold eigentlich laut ersten Beschreibungen gar nicht eingebaut worden ist in Analogfahrzeuge sondern nur die Pufferung der original eingebauten Digitaldecoder bei Unterbrechungen der Stromzufuhr. Dort wird natürlich abhängig vom im Decoder zuletzt angekommenenen Befehl weitergefahren, bis wieder ein Kontakt zum Gleis besteht und neue Befehle gelesen werden können. Zusätzlich sollte natürlich die Leistung der Puffer für die kurzzeitige Bewegung des Motors über die Unterbrechungsstelle reichen. Wie weit der Moror mit den original in N eingebauten Puffern tatsächlich rollen kann ist hier noch gar nicht gezeigt worden.

Es ist im oben verlinkten (5 jahre alten) Video so, dass der ASF in TT (nicht das N-Modell) mit extra 2 Supercaps 150000uF und einer Ladeschaltung an den MX616 von Zimo gekoppelt wurde. Das ist also auch eine digitale Schaltung, die dann noch zusäzlich als Lichtpuffer umgebaut wurde. Ein Stoppbefehl am Gleis sollte deshalb trotzdem ausreichen bei sauberem Gleis das ASF trotz voller Pufferspeicher zum Anhalten zu bringen.

Die Beschreibungen auf der Arnold-Seite sind leider dazu auch sehr dürftig, da wird egal ob analog oder digital von NEM651 Schnittstelle (6-polig) gesprochen und dass eine Diesellokomotive geliefert wird.

Viele Grüße,
Danilo

Hallo.

Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name: Nimmersatt

dann muss ich auch auf einer kleinen Industrie-Schauanlage auf einer Messe die Möglichkeit haben, abends in den 30 cm langen Schattenbahnhof mit Aufgleiser zu fahren, um das Modell vor spitzen Fingern zu schützen.


Dann kommt halt einmal am Beginn und einmal am Ende der Messe der 5-Finger-Bagger (Hand) zum Einsatz für den kurzen Transportweg.


Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name: Nimmersatt

Ist das Analogmodell nun mit Supercaps gepuffert, wie in Foto #22 oder im Bild der Bedienungsanleitung, wo die Supercaps auf dem Analogstecker deutlich sichtbar sind (!), oder nicht?


Die Frage habe ich schon in #31 beantwortet!


Zitat - Antwort-Nr.: 40 | Name: Danilo P

Die Beschreibungen auf der Arnold-Seite sind leider dazu auch sehr dürftig, da wird egal ob analog oder digital von NEM651 Schnittstelle (6-polig) gesprochen und dass eine Diesellokomotive geliefert wird.


Es stimmt schon, dass die analogen und digitalen Varianten alle eine NEM651-Schnittstelle (90° gewinkelt) haben.

LG
Markus
Hallo Markus,

dann ist die Schnittstelle das nur als Lötpunkt-Platinenrückseite auf einer Seite zu sehende Teil? Hätte ich so nicht erkannt.
Danke für die Aufklärung.

Viele Grüße,
Danilo
@Danilo P: Du hast vollkommen Recht, ich hab mich verschrieben. Ich denke eben auch immer noch analog

@all: Die von mir gezeigten Bilder vom Innenleben des ASF sind natürlich vom digitalen Modell. Sorry...

Gruß Sven
Hallo,

Zitat

Rico: Das Ding fährt einfach weiter bei Stromunterbrechung. Kurz vor der Schiebebühnengrube abbremsen geht dann nicht mehr ...


Naja, das ist ein analoges Problem. Digital wäre es ja problematisch, wenn da vor der Schiebebühnengrube ein stromloser Abschnitt wäre. Analog wird es eh schwierig, eine elektrische Pufferung einzubauen. Aber digital wäre es ein leichtes, an die passenden Pins der Next18 (bzw. 24)-Schnittstelle eine Pufferschaltung mit Kondensatoren unterzubringen.

Viele Grüße
Rico
Hallo,

Am Samstag in Dresden gesehen, natürlich schlecht fotografierbar und fotografiert, aber vielleicht nützlich für die Proportionen oder Details im Vergleich.
LG,
Gabor

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Hallo

Hier ein Bild vom ASF der in Staßfurt steht.

Viele Grüße Andreas

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Hallo,

ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Digital-ASF.
Ich bin beeindruckt, was so ein kleines Maschinchen mit Dekoder und Puffer mit GoldCaps kann.

Mich reizt die Lösung eines Problems.
Ich möchte versuchen, den ASF Selectrix-tauglich zu machen.
Den Zimo-Dekoder gegen einen D&H PD05A und angeschlossenem STACO4 von Zimo tauschen. Größenmäßig scheint es zu passen.
Am PD05A sind 2 winzige Lötpäds zum Anschluss eines Kondensators vorhanden. Der STACO4 verhält sich nach außen wie ein Kondensator mit sehr großer Kapazität. Also müsste man den STACO4 an den PD05A anschließen können.
Da ich keine DCC-Zentrale habe, verwende ich den D&H-Programmer. Damit kann ich u. a. Adresse und Höchstgeschwindigkeit verstellen.
Beim ersten Versuch scheint es einen zu großen Ladestrom gegeben zu haben. Der Programmer schaltete ab.

Vielleicht hat es jemand ausprobiert und kann mir einige Hinweise geben, ob STACO4 an D&H-Dekoder problemlos anschließbar ist oder nicht.

Schon jetzt, danke für die Antworten.

Mit freundlichem Gruß
Bernd
Hallo zusammen,

ich bin jetzt auch Besitzer von einem ASF in der Digital-Version.

Ich habe mal eine praktische Frage dazu, was meint ihr:
Die Lok ist eingestellt in CV 5 = 10. Also ganz niedrig. Dementsprechend fährt sie auch extrem langsam. Gut, das Vorbild fuhr ja auch nur 6kmh. Habt ihr das so gelassen oder die CV 5 etwas erhöht?
Die Lok sollte doch auch etwas eingefahren werden, oder?
Nun, ich steuere meine Anlage mit TC10 Gold. Dort werden die Loks ja auch eingemessen. Mindestgeschwindigkeit = Höchstgeschwindigkeit? Viel Luft ist da ja nicht. Macht es überhaupt Sinn, die Lok in TC mit allem drum und dran einzumessen?

Viele Grüße
der JeNs

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Hallo Jens,

ich habe ebenfalls das digitale ASF. Bei den CV Werten habe ich in CV5 den Wert 20 eingestellt. Da ist es doch ein wenig schneller. Sonst kann ich nur sagen, das ich ebenfalls erstaunt darüber bin was dieses kleine ASF so leistet. Hab es auch etwas "eingefahren", dauert halt ewas

Viele Grüße Sylvio
Hallo

Ist das Fahrzeug überhaupt imstande, mit dem Fleischmannkupplungskopf zu kuppeln?
Oder muss man was umbauen?

Es fehlt von Arnold nur noch eine rollfähige E04 oder eine Ludmilla, die im BW vom ASF geschleppt werden kann. Hoffentlich kommt sowas mal.

Grüße
sebisr
Hallo,
das ASF kann nur mit der Normalen Kupplung gekuppelt werden.
Glaube nicht, dass das ASF eine leere E04 oder Ludmilla schleppen kann.
Ich habe eine leere rollfähige brawa V100, diese schafft das ASF nicht zu ziehen 😉.

Viele Grüße Sylvio
Hallo Sylvio

Die Brawa V100 ist eigentlich ja kein schweres Modell.
Wahrscheinlich ist der ASF zu leicht, um ein Modell zu schleppen.
Dann ist es halt ein schönes Modell, das man im BW als Präsentieren kann.

Grüße
sebisr
Hallo.
Das der ASF keine Lok ziehen und schieben kann war doch klar.

Mein ASF kommt für den Verschub von Wagen in meine Fabrik.  Viele Fabriken hatten zu DDR Zeiten einen ASF zum rangieren. Er lief unter Gerät und brauchte keine großen Einweisungen.

Mfg

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Das Lok(s) schleppen war wohl häufiger Einsatzzweck des ASF:
https://www.deutsche-kleinloks.de/images/basic/lew_18884_59.jpg

Oder so einen Mischmasch... ?
https://www.deutsche-kleinloks.de/images/basic/lew_20245_62.jpg

Das Modell ist dann eher für solche Jobs gemacht:
https://www.deutsche-kleinloks.de/images/basic/lew_20680_53.jpg

Gruß
Eglod

Halo

Persönlich meine ich, macht sich der ASF im BW besser. Aber die Idee mit einem Industriebetrieb hat auch was. Nur frage ich nicht, wie weit durften die ASF rausfahren. Damit meine ich, wenn VEB Lampen Erich ein etwas größes Anschlussnetz hat, dürfte der ASF von VEB Lampen Erich, die Staatsbahngleise betreten?
Grüße
sebisr
Hallo,

um hier die ganzen Mutmaßungen über den Einsatz des ASF aufzuklären.
Es gibt sogar bei Wikipedia einen Eintrag dazu der ganz leicht für Jeden zu finden ist

https://de.wikipedia.org/wiki/LEW_EL_16

Gruß
Matthias
https://matzes-dr-n-bahn.de.tl/

Hallo,

heute kam mein ASF in Analog. Erste Probefahrt, na ja. Gleise nochmal geputzt, dann lief der kleine Kerl.
Etwas hakelig halt. So richtig rund läuft er aber nicht. Mit dem Heßwolf geht es einigermaßen in einer Richtung. In der anderen Richtung eiert er ein wenig. Die Zugkraft ist jedoch erstaunlich. Übrigens, geschoben nimmt er doppelt so viel auf sich als gezogen.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht. Hat jemand das Gerät schon geöffnet und über ein zusätzliches Gewicht nachgedacht? In der Analogversion dürfte ja Platz vorhanden sein.

Freundlich grüßt Berni
Hallo Sylvio,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich habe eine leere rollfähige brawa V100, diese schafft das ASF nicht zu ziehen



Tipp: Du bohrst die Lager in den Drehgestellblenden auf, setzt dort Buchsen von Peho rein, bastelst dir längere Achsen mit Spitzen, erweiterst den Rahmen der Drehgestelle damit die da nicht klemmen und schon rollt deine V100 den Ablaufberg runter wie ein vierachsiger Wagen, so könnte dein ASF es schaffen.

Mein grünes Kuswa ASF zieht und schiebt eine abgebügelte 250... ach so, das ist da ja nur angehängt.

Grüße Torsten
Hallo,

mein analoges ASF fährt in einer Richtung relativ sanft an und rollt dann - nahezu unhörbar - vor sich hin. Lediglich einen Schienenstoß vernimmt man.
In der anderen Richtung setzt es sich merklich ruckartiger in Bewegung, fährt dann im Prinzip genauso wie in der anderen Richtung - also durchaus schön gleichmäßig - macht dabei aber deutlich hörbare Kratz - und Schnarrgeräusche.
Habt ihr das auch oder ist hier etwas nicht so, wie es sein könnte.

VG Nico
Hallo Nico,

das gleiche Problem habe ich auch. Ich denke jedoch, dass bauartbedingt im Getrieb die Zahnräder gemäß Lastwechselrichtung eine gewisse Hemmung erzeugen. Die fehlende Masse trägt zusätzlich dazu bei.
Ich werde das noch weiter beobachten.

LG Berni
Moin,

Ich habe meinen digitalen ASF nun auch in Betrieb genommen.
Er fährt durch den Energiespeicher zuverlässig über jede Weiche, irgendwelche komischen Geräusche hatte ich in keiner Fahrtrichtung

Nun zu meiner Frage, es wurde zwar oben kurz beantwortet:
Das Licht wird nicht gepuffert. Warum nicht?

Hat das irgendeinen Grund, bzw, lässt sich dieses Verhalten ändern?
Es ist jeweils eine LED (die ja im Verhältnis zum Motor sehr wenig Energie braucht)
zudem sind mir die LEDs viel zu Hell (das werde ich umstellen).

Es sieht irgendwie unschön aus, wenn das Modell zwar fährt, aber das Licht wild flackert.
Momentan bleibt bei mir das Licht aus.

Viele Grüße, Franzi
Hallo Franzi,

die LEDs werden nicht gepuffert, weil das Modell eine NEM651-Schnittstelle hat. Die LEDs werden daher, wie üblich bei der NEM651-Schnittstelle, über zwei eigene Gleichrichterdioden von der Schiene versorgt.

Damit die LEDs nicht flackern müssten die beiden Dioden entfernt werden und die LEDs stattdessen von den +5V am Decoder versorgt werden. Durch die niedrigere Spannung würden die LEDs auch weniger hell leuchten.
https://www.zimo.at/web2010/images/produkte/MN/...O-MN250_top_plan.jpg

LG
Markus
Hallo Markus,

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Bisher habe ich das Modell nicht demontiert, daher vielleicht auch die komische Frage.

Aber das scheint ja eine machbare Aufgabe zu sein.
Das Projekt werde ich demnächst mal angehen.

Viele Grüße, Franzi
Hallo,

im Original von Arnold ist ein ZIMO MN250 verbaut, der ist für Motoren mit 5V vorgesehen.
Anderseits gibt es die Analog-Variante. Diese aber wird wohl an eine Gleisspannung angeschlossen werden, die höher als 5V ist. Das würde bedeuten, es müsste ein 12V-Motor sein.
Ist es wirklich so, dass in der Digital- und Analogvariante Motore mit unterschiedlicher Höchstbetriebsspannung verbaut wurden?
Oder ist auf dem Analogadapter für die Schnittstelle ein Spannungsteiler?

Ich habe nur GAM 0615 für 12V gefunden. Gibt es diese auch für 5 oder 6V?

Danke für die Antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd


Moin,

@Markus:
Der Umbau hat gut geklappt. Das Flackern hat sich um Einiges reduziert, ist aber nicht ganz weg.
Test, dass die LEDs gepuffert werden:
Lok steht (fährt nicht) auf dem Gleis Licht ist angeschaltet -> Gleisspannung abschalten -> die LED leuchtet ca 20 Sekunden weiter.

Umbau: Gehäuse demontieren, Decoder ausbauen (herausziehen) darunter das kleine Stück Isolierband abziehen.
Dort kommen die in ein Stück Schrumpfschlauch eingebetteten Dioden zum Vorschein.
Die Seite, auf der die Drähte zu den LEDs abgehen etwas aufschneiden, die beiden Drähte ablöten. (Ich habe die Dioden mit einem neuen Schrumpfschlauch isoliert und wieder an der alten Stelle platziert, somit ist auch ein Rückbau Prolemlos möglich)
Die beiden Drähte von den LEDs habe ich mit einem kleinen Stück neuen Draht verbunden und an den Kondensator angelötet. Ich habe den Draht oben auf den Kondensator gelötet, um den Rest vom Decoder möglichst heile zu lassen

Die Helligkeit der LEDs ist immer noch mehr als ausreichend, ich werde die noch etwas dimmen.


@Bernd:
Meine Vermutung: es ist der gleiche Motor verbaut.
Es wird wohl ein Spannungsregler auf der Adapter Platine verbaut sein?

Dies könnte jemand mit der analog Version besser beantworten.

Viele Grüße, Franzi
Hallo,

die analogen und die digitalen Versionen haben einen 12V-Motor verbaut. Weil das ASF mit 12V schneller als 100km/h fährt, reichen 5V vollkommen aus.

@Franzi
Ich meinte nicht, dass die LEDs über den gem. Pluspol am Keramikkondensator versorgt werden sollen. Die LEDs müssen über das +5V-Lötpad am Decoder versorgt werden. Die Goldcaps versorgen den Decoder nur mit 5V. Da bei jeder Kontaktunterbrechung zur Schiene die Spannung am gem. Pluspol auf 5V sinkt ist es keine Überraschung das die LEDs noch immer flackern.

LG
Markus
Hallo Markus,


Haha .. ja du hast vollkommen Recht: So ist das, wenn man seine Gedanken nicht zusammennimmt und mal alles anschaut

Schnell umgelötet und voilà Alles funktioniert wie gewünscht
(trotzdem hab ich die LEDs noch weiter gedimmt)

Danke für den Hinweis

Viele Grüße, Franzi
Hallo Marcus,

danke für die Information und Erklärung.
Ich verstehe nun die Zusammenhänge.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd
Hallo Zusammen,.

..für Analogbahner ist das ASF ernüchternd und für eine funktionierende Werkbahn unbrauchbar.  Man sollte sich überlegen, ob man in solchen Bereichen dann nicht doch mit der Digitalisierung beginnt

Nein, das ASF macht keinen Spaß. Es ruckelt und zuckelt, in eine Richtung mehr, die andere weniger und ALLE Weichen stellen ein Problem dar.

Ich habe das mal mit dem Kuswa- ASF verglichen.
Beim Zugkraftest schafft das Kuswa ASF 100 Achsen. Das Arnold keine, denn es blockiert immer mal wieder..  Getestet wurde............  . .

Bergab!🤣

Nun noch das Bild des 1zu148 Modells, denn klar war sofort, dass die Technik nur mit Mühe unterzubringen war..  

Gruß Sven

PS Noch nicht erwähnt wurde, dass die vorbildgerechte Bügelkupplung für Vitrinenbahner beiliegt.


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Hallo Sven,

danke für den Bildvergleich.
Dann bin ich froh, dass ich bei meinen Teilen für KUSWA mit Geisterwagen geblieben bin.
Trotzdem ist Arnold eine tolle Umsetzung für den digitalen „Mainstream“.

VG Michael
Marienthal.
Mein ASF geht zurück nach Hennigsdorf.
😄



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Hallo zusammen,
danke für das Foto Sven. Spart Versandkosten und der Kuswa Schlepper bleibt weiter im Bestand.
Viele Grüße Toni
Ja, das Thema " Erdölsubstitution" ist im VEB (K) Kofa, Werk 8, Betriebsteil 3 krachend gescheitert.
Werkleiter Bemme hat die V22 reparieren lassen und das ASF wird LEW zur weiteren Verfügung gestellt. Noch etwas Korrektur auf dem Tieflader und ab geht's zur Bahnverladung in Bärnsbach.
Die Batterien gehen mit der Spedition  und sind schon verladen. Der Anhänger diente dabei als provisorische Laderampe.

Gruß Sven

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Hallo,

ich habe meinen heute auch von meiner Händlerin abgeholt.
Digital schleicht er ja wirklich dahin und fährt sogar über Weichen in den Tempo.
Das Licht flackert was Schade ist aber welcher Hersteller ist heute schon noch perfekt.
Commerz kommt vor Perfektion bei den meisten.
Etwas größer wie mein KUSWA Modell ist er auch aber das kann ich tolerieren.
Ich bin begeistert vom Modell. Eventuell werde ich ihn noch etwas schneller einstellen wenn etwas Zeit ist.
Da ich im Moment keine Anlage habe ruht er erstmal in der Verpackung.
Gruß Andreas

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Hallo zusammen,
habe das Teil heute das erste Mal als echtes Modell gesehen.
Man ist der gut! Noch viel besser, als auf den Bildern, 1a Lackierung und Beschriftung.
Die kleine Dimensionserhöhung hätte ich nicht gesehen, wenn ich den Bildvergleich nicht kennen würde.
Da hat Arnold wirklich den Vogel mit abgeschossen!
Viele Grüße, Michael
Hallo zusammen,
Ich habe meine digitale Version heute bekommen und auch gleich festgestellt:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das Licht flackert was Schade ist aber welcher Hersteller ist heute schon noch perfekt.


Da kann man was machen: Ich habe einen separaten 100µF Tantal für das Licht eingebaut. Im Modell wird für das Licht über eine kleine eingeschrumpfte Platine mit 2 Dioden von den Gleisen ein separates Plus erzeugt. Dieses Plus habe ich mit dem Kondensator (100 Ohm in Reihe als Ladeschaltung) gepuffert. Jetzt flackert kein Licht mehr.
Viele Grüße
Klaus
Zitat - Antwort-Nr.: 76 | Name: Klaus S. schrieb am 08.05.25 19:31

Hallo zusammen,
Ich habe meine digitale Version heute bekommen und auch gleich festgestellt:

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das Licht flackert was Schade ist aber welcher Hersteller ist heute schon noch perfekt.


Da kann man was machen: Ich habe einen separaten 100µF Tantal für das Licht eingebaut. Im Modell wird für das Licht über eine kleine eingeschrumpfte Platine mit 2 Dioden von den Gleisen ein separates Plus erzeugt. Dieses Plus habe ich mit dem Kondensator (100 Ohm in Reihe als Ladeschaltung) gepuffert. Jetzt flackert kein Licht mehr.
Viele Grüße
Klaus



Moin,

Warum einfach, wenn es auch umständlich geht ..

Statt die vorhandene Ladeschaltung zu nutzen und nur die beiden LEDs an den Decoder zu löten ...

Viele Grüße, Franzi
Hallo Franzi,
das hatte seinen Grund: Die Vorwiderstände der LEDs sind auf den LED-Platinen selbst und sie sind für Gleisspannung, also ca. 15V ausgelegt. Das Plus wird ja wie beschrieben werksseitig über 2 Dioden aus der Gleisspannung generiert, also ca. 15V. Wenn ich die LEDs an die 5V hänge, werden sie entsprechend dunkler sein. Die Vorwiderstände kann man nicht so einfach ändern, denn die LED-Platinen sind eingeklebt.
Und so umständlich war's jetzt auch nicht.
Viele Grüße
Klaus


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