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THEMA: Dremel vs. Proxxon / suche handliches Gerät
THEMA: Dremel vs. Proxxon / suche handliches Gerät
Daheim - 05.04.25 11:00
Ich habe noch ein uraltes Dremel-Set mit biegsamer Welle, welche (mich
) faktisch beim feinfühligen Arbeiten behindert.
Wer kann mir raten ?
Sowas ?
https://www.proxxon.com/de/micromot/28472.php
Scheint etwas "dünner" als die entsprechenden Dremel...und wiegt etwas weniger...trotzdem noch "dicker" als das Handstück beim alten Dremel. ZB für das Trennen von Gleisen "zu dick" ?
Dankbar für eure Hinweise !
Gruß
Gert
Oder der mit 12V:
https://toom.de/p/motorhandstueck-micromot-50ef-40-w-12-v/1500794
Reicht das Drehmoment ?
Wer kann mir raten ?
Sowas ?
https://www.proxxon.com/de/micromot/28472.php
Scheint etwas "dünner" als die entsprechenden Dremel...und wiegt etwas weniger...trotzdem noch "dicker" als das Handstück beim alten Dremel. ZB für das Trennen von Gleisen "zu dick" ?
Dankbar für eure Hinweise !
Gruß
Gert
Oder der mit 12V:
https://toom.de/p/motorhandstueck-micromot-50ef-40-w-12-v/1500794
Reicht das Drehmoment ?
Beitrag editiert am 05. 04. 2025 11:09.
Hallo Gert,
ich habe eine FBS 12/EF (aktuelle Aufführung), die macht auch bei 1,5mm Stahlwellen keine Probleme, maximal die Trennscheiben wenn man nicht aufpaßt und die verkantet. Der Vorgänger hat schon vor 35Jahren unter dem Auto bei einer Auspuffdemontage gute Dienste geleistet, auch da war das Problem der Trennscheiben gegeben.
Von da her glaube ich nicht das die 50EF, oder deren Nachfolger 60EF bei den Gleisen Probleme machen wird.
Drehmoment ist auch nicht alles, sondern das feinfühlige Arbeiten ist auch sehr wichtig, d.h. nicht so viel Druck ausüben.
Gruß Detlef
ich habe eine FBS 12/EF (aktuelle Aufführung), die macht auch bei 1,5mm Stahlwellen keine Probleme, maximal die Trennscheiben wenn man nicht aufpaßt und die verkantet. Der Vorgänger hat schon vor 35Jahren unter dem Auto bei einer Auspuffdemontage gute Dienste geleistet, auch da war das Problem der Trennscheiben gegeben.
Von da her glaube ich nicht das die 50EF, oder deren Nachfolger 60EF bei den Gleisen Probleme machen wird.
Drehmoment ist auch nicht alles, sondern das feinfühlige Arbeiten ist auch sehr wichtig, d.h. nicht so viel Druck ausüben.
Gruß Detlef
Danke, Detlef, ich suche eben für das "Feinfühlige" was leichtes...und einen 12V-Trafo von Proxxon hätte ich ja....
Gruß
Gert
Gruß
Gert
Moin Gerd,
ich benutze den Proxon FBS und bin sehr zufrieden damit.
Beim trenne von Gleisen, baue ich das Gleis aus und trenne von der "Seite" das geht gut.
MoBa grüße
Günter
ich benutze den Proxon FBS und bin sehr zufrieden damit.
Beim trenne von Gleisen, baue ich das Gleis aus und trenne von der "Seite" das geht gut.
MoBa grüße
Günter
ChristianL - 05.04.25 11:55
Hallo Gert,
ich gehe zunehmend auf Akku Geräte von Proxxon über (Löten, Winkelschleifer). Die haben den großen Vorteil, dass Du auf der Anlage arbeiten kannst, ohne dass ein Kabel im Weg ist oder Dir etwas kaputt macht.
Ziehe dies einmal in Deine Überlegungen ein. Bisher habe ich in der Leistung und in der Dauer bei "Arbeitseinsätzen" keine Nachteile feststellen können.
Viele Grüße
Christian
ich gehe zunehmend auf Akku Geräte von Proxxon über (Löten, Winkelschleifer). Die haben den großen Vorteil, dass Du auf der Anlage arbeiten kannst, ohne dass ein Kabel im Weg ist oder Dir etwas kaputt macht.
Ziehe dies einmal in Deine Überlegungen ein. Bisher habe ich in der Leistung und in der Dauer bei "Arbeitseinsätzen" keine Nachteile feststellen können.
Viele Grüße
Christian
Akku: Klar. Habe aber eben die 12V-Stromversorgung (zB wegen Styropor-Schneider)...
Grüße
Gert
Grüße
Gert
Gert,
wenn es einfach nur handlich und leicht sein soll, aber nicht überaus präzise sein muss, dann finde ich so was in der Art praktisch:
Passt für die üblichen 1/8"-Schleifer und auch in die Urlaubsbasteltasche:
https://www.ebay.de/itm/376014466580?_skw=hands...tkp%3ABk9SR6aasdvAZQ oder https://www.ebay.de/itm/186263986559?_trkparms...W6YVMTXNJ3DR274GKEMK (einfache Spannzangen, Akku, USB-ladbar, 3-5 Geschwindigkeitsstufen, einfache Lagerung) Auswahl dieses Händlers, Herstellers und Anbieters zufällig, das ist keine konkrete Empfehlung, denn wer weiss, was da in 4 Wochen für eine Qualität ist am Markt. So einen gab es vor 2 Jahren auch mal bei TEDI und vergleichbaren Fachmärkten für 10-15€.
Mein Basteltisch ist immer so voll, dass ich mit Kabeln und Transmissionen alles umwerfe. Mit so was passiert das nicht.
p.s.: ein Proxxon mit Kabel 240V und einen Bohrzwerg für den Trafo hab ich auch: Alles für seinen Zweck...
Gruß Klaus
wenn es einfach nur handlich und leicht sein soll, aber nicht überaus präzise sein muss, dann finde ich so was in der Art praktisch:
Passt für die üblichen 1/8"-Schleifer und auch in die Urlaubsbasteltasche:
https://www.ebay.de/itm/376014466580?_skw=hands...tkp%3ABk9SR6aasdvAZQ oder https://www.ebay.de/itm/186263986559?_trkparms...W6YVMTXNJ3DR274GKEMK (einfache Spannzangen, Akku, USB-ladbar, 3-5 Geschwindigkeitsstufen, einfache Lagerung) Auswahl dieses Händlers, Herstellers und Anbieters zufällig, das ist keine konkrete Empfehlung, denn wer weiss, was da in 4 Wochen für eine Qualität ist am Markt. So einen gab es vor 2 Jahren auch mal bei TEDI und vergleichbaren Fachmärkten für 10-15€.
Mein Basteltisch ist immer so voll, dass ich mit Kabeln und Transmissionen alles umwerfe. Mit so was passiert das nicht.
Gruß Klaus
Beitrag editiert am 09. 04. 2025 22:48.
Moin Gert,
Ich frage mich gerade, welcher Umstand dazu führen kann, von einer biegsamen Welle "faktisch beim feinfühligen Arbeiten behindert." zu werden.
Die ist doch leichter zu handhaben als der Klotz mit dem Motor. Auch vom Arbeitswinkel ist sie universeller einsetzbar.
Gruß aus Nordertown
Ich frage mich gerade, welcher Umstand dazu führen kann, von einer biegsamen Welle "faktisch beim feinfühligen Arbeiten behindert." zu werden.
Die ist doch leichter zu handhaben als der Klotz mit dem Motor. Auch vom Arbeitswinkel ist sie universeller einsetzbar.
Gruß aus Nordertown
Hallo Gert.
Ich habe die Proxxon, Variante 230V mit Flexwelle.
Im Prinzip ein schönes Gerät, wenn der Lärm nicht wäre. Bei Vollgas ist ohne Kopfhörer nicht zu arbeiten. Wie die Lautstärke bei der Konkurrenz ist, weis ich nicht.
Am besten, im Baumarkt einfach ausprobieren.
Gruß Klaro
Ich habe die Proxxon, Variante 230V mit Flexwelle.
Im Prinzip ein schönes Gerät, wenn der Lärm nicht wäre. Bei Vollgas ist ohne Kopfhörer nicht zu arbeiten. Wie die Lautstärke bei der Konkurrenz ist, weis ich nicht.
Am besten, im Baumarkt einfach ausprobieren.
Gruß Klaro
spur.n.bahner - 05.04.25 18:46
Moin Gert,
ich habe auch einen Dremel mit biegsamer Welle. Mich behindert da eigentlichts nichts. Ich stelle den Dremel ein und lege ihn so ab, dass ich mit der Welle und dem Kopf sehr gut arbeiten kann. Man muss den Dremel selbst nicht in der Hand halten.
Gruß
Jürgen
ich habe auch einen Dremel mit biegsamer Welle. Mich behindert da eigentlichts nichts. Ich stelle den Dremel ein und lege ihn so ab, dass ich mit der Welle und dem Kopf sehr gut arbeiten kann. Man muss den Dremel selbst nicht in der Hand halten.
Gruß
Jürgen
Hallo, Jürgen, ich habe noch (wie erwähnt) den alten Dremel.mit der wohl doppelt so "dicken" biegsamen und störrischen Welle wie aktuell...
Oh, sorry, sehe gerade, bei Dremel (anders bei Proxxon) ist die Welle immer noch so dick......
Oh, sorry, sehe gerade, bei Dremel (anders bei Proxxon) ist die Welle immer noch so dick......
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ich stelle den Dremel ein und lege ihn so ab, dass ich mit der Welle und dem Kopf sehr gut arbeiten kann. Man muss den Dremel selbst nicht in der Hand halten.
Hallo,
genauso mache ich es auch. Die Welle möglichst gerade "verlegen" und dann wird geschnitten.
Je nach Stärke/Dicke der Trennscheibe ohne axiale Bewegung den Schnitt ausführen.
Noch ein Hinweis: das Handstück der biegsamen Welle nicht einfach nach unten hängend lagern: das Fett/Öl tritt ggf. aus! Ich habe mir dazu einen kleinen Halter gedruckt, der das Handstück aufnimmt.
VG
Günter
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Trainworld - 05.04.25 19:54
Hallo Gert, hi in die Runde,
es wird dir zwar nur bedingt helfen, aber: ich nutze seit mehr als 30 Jahren den "Elektro Hobby Drill", Bilder habe ich mal in den Anhang gepackt. Auf dem meinigen prangt noch das "made in Germany". Inzwischen gibt es die Marke "Hobby Drill" als bei Donau Elektronik
https://donau-elektronik.de/search?search=bohrmaschine
Werden aber wahrscheinlich auch nicht mehr in D/Europa hergestellt. Ob sie trotzdem immer noch besser sind, als Vergleichbares von Proxxon, weiß ich schlicht nicht. Zumindest sind sie noch immer teuerer, als solche Maschinen von Proxxon. Geschweige denn die "Billigheimer" aus Ebay und den Discountern.
Und, ja, auch ich habe solche Geräte, eines vom Discounter mit Welle, etc.. Aber die sind weitaus unförmiger, um ein vielfaches schwerer, selbst ein original Dremel. Sowas verwende ich jenseits des Modellbaus schon mal zum Schrauben kürzen oder um eine Messingfußleiste auf der Baustelle zu kappen! Im Modellbaubereich bleibt so ein Teil zu 99% im Koffer! Selbst die Welle ist unhandlicher als der kleine "Mini Drill". Daß er kabelgebunden ist, stört keineswegs! Egal, wo man hinmuss, dank einfacher Technik ist eine Verlängerung schnell "gebaut", zwei Mini-Bananenstecker und zwei Kupplungen, ein Stück zweiadriges verdrillter Telefondraht, schon ist die Verlängerung fertig! Leichter als viele Alternativen und wenn ein Draht bricht, soll schon mal vorkommen, "baut" man halt ein neues oder verkürzt einfach um ein paar cm...
Die Drehzahlen werden hierbei am Trafo über die Spannungen geregelt! Vier Stufen von 10 - 18V sorgen für "power". Und bei den Anwendungen geht das meiste ja eh' über Drehzahlhöhe, weniger die pure Kraft.
Einzige zusätzliche "Investition" war damals das Schnellspannfutter, weil ich es hasse, die Einsätze zu wechseln. Und die fliegen dann, wenn man sie braucht, eh' nur "irgendwo" rum und entziehen sich der Nutzung
. Und dank kugelgelagerter Führung der Welle (irgendwoher müssen die Preisunterschiede, auch damals schon, kommen). läuft auch das Schnellspannfutter vibrationsfrei von Anfang an! Was auch wichtig ist, wenn man, eingespannt in einen Bohrständer, mit Bohrern unter 0,5 mm "hantiert". Und ich hab' damit schon etlichen Weinert Modellen "ins Leben geholfen" und dabei nicht an jedem dritten Bohrloch einen neuen Bohrer einsetzen müssen *g*.
Wovon ich überhaupt nichts halte, sind Akku-Geräte, gerade wie das, das oben bei Ebay verlinkt wurde! Ich habe schon eltiche Zeit so ein Akkugerät hier zu liegen, "Kinzo", als Anbieter nicht so ganz unbekannt, wenn auch eher in der "Billigheimer"-Ecke. "Akku-Mini-Schleifmaschine", 3,7 V.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/akku-min.../3043621227-242-9673
Das einzig brauchbare ist das Zubehör
. Was nützen "10.000 u/min", wenn jegliche Kraft dafür fehlt? Das Teil halte ich ohne Schaden mit der Hand an, wenn da eine Trennscheibe drin ist... - sowas braucht kein Mensch!
Und mehr Kraft bedeutet "mehr Akku" und damit größere Bauform = unhandlich und schwer! Die Physik läßt sich nun mal nicht austricksen...
Was bei Akkugeräten erschwerend hinzukommt, daran denken die meisten nicht beim Kauf: die Lebensdauer der Akkus und eine mögliche Verfügbarkeit, wenn sie malade sind! Wenn's ein Akkuschrauber ist, denn man vielleicht jede Woche braucht, sei es beruflich oder auch im Haushalt, Hobby, klar. Da hab' ich auch meine Bosch "Professional" blau mit 10,8 V Li-Akkus.
Aber: ich habe auch schon Geräte im Werkzeugschrank, die eigentlich "für die Tonne sind"! Bestes Beispiel so ein Lidl "Multitool", ein Handschleifer mit verschiedenen Dreiecksaufsätzen! Den man eben vielleicht nur ein paar Mal im Jahr braucht. Und den man nicht "alle Nase lang" ans Ladegerät hängt, nur um zu vermeiden, daß er sich tiefentlädt! Denn genau das ist passiert! Nach anfänglichem Einsatz "außer Haus" für diverse Renovierungsarbeiten stand das Teil etwa ein Jahr im Schrank, gut verpackt mit allen Zusatzteilen. Als ich ihn dann gebraucht hätte, Akku leer, läßt sich nicht mehr laden. Anruf bei Kompernaß, dem Parkside-Vertreiber u.a. für Lidl, kein Akku mehr zu kriegen, das Gerät ist aus dem Programm, ich soll halt einen neuen kaufen... - wie bitte? Wär da mal ein Kabel dran...
meint grüßend
Roland
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es wird dir zwar nur bedingt helfen, aber: ich nutze seit mehr als 30 Jahren den "Elektro Hobby Drill", Bilder habe ich mal in den Anhang gepackt. Auf dem meinigen prangt noch das "made in Germany". Inzwischen gibt es die Marke "Hobby Drill" als bei Donau Elektronik
https://donau-elektronik.de/search?search=bohrmaschine
Werden aber wahrscheinlich auch nicht mehr in D/Europa hergestellt. Ob sie trotzdem immer noch besser sind, als Vergleichbares von Proxxon, weiß ich schlicht nicht. Zumindest sind sie noch immer teuerer, als solche Maschinen von Proxxon. Geschweige denn die "Billigheimer" aus Ebay und den Discountern.
Und, ja, auch ich habe solche Geräte, eines vom Discounter mit Welle, etc.. Aber die sind weitaus unförmiger, um ein vielfaches schwerer, selbst ein original Dremel. Sowas verwende ich jenseits des Modellbaus schon mal zum Schrauben kürzen oder um eine Messingfußleiste auf der Baustelle zu kappen! Im Modellbaubereich bleibt so ein Teil zu 99% im Koffer! Selbst die Welle ist unhandlicher als der kleine "Mini Drill". Daß er kabelgebunden ist, stört keineswegs! Egal, wo man hinmuss, dank einfacher Technik ist eine Verlängerung schnell "gebaut", zwei Mini-Bananenstecker und zwei Kupplungen, ein Stück zweiadriges verdrillter Telefondraht, schon ist die Verlängerung fertig! Leichter als viele Alternativen und wenn ein Draht bricht, soll schon mal vorkommen, "baut" man halt ein neues oder verkürzt einfach um ein paar cm...
Die Drehzahlen werden hierbei am Trafo über die Spannungen geregelt! Vier Stufen von 10 - 18V sorgen für "power". Und bei den Anwendungen geht das meiste ja eh' über Drehzahlhöhe, weniger die pure Kraft.
Einzige zusätzliche "Investition" war damals das Schnellspannfutter, weil ich es hasse, die Einsätze zu wechseln. Und die fliegen dann, wenn man sie braucht, eh' nur "irgendwo" rum und entziehen sich der Nutzung
Wovon ich überhaupt nichts halte, sind Akku-Geräte, gerade wie das, das oben bei Ebay verlinkt wurde! Ich habe schon eltiche Zeit so ein Akkugerät hier zu liegen, "Kinzo", als Anbieter nicht so ganz unbekannt, wenn auch eher in der "Billigheimer"-Ecke. "Akku-Mini-Schleifmaschine", 3,7 V.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/akku-min.../3043621227-242-9673
Das einzig brauchbare ist das Zubehör
Und mehr Kraft bedeutet "mehr Akku" und damit größere Bauform = unhandlich und schwer! Die Physik läßt sich nun mal nicht austricksen...
Was bei Akkugeräten erschwerend hinzukommt, daran denken die meisten nicht beim Kauf: die Lebensdauer der Akkus und eine mögliche Verfügbarkeit, wenn sie malade sind! Wenn's ein Akkuschrauber ist, denn man vielleicht jede Woche braucht, sei es beruflich oder auch im Haushalt, Hobby, klar. Da hab' ich auch meine Bosch "Professional" blau mit 10,8 V Li-Akkus.
Aber: ich habe auch schon Geräte im Werkzeugschrank, die eigentlich "für die Tonne sind"! Bestes Beispiel so ein Lidl "Multitool", ein Handschleifer mit verschiedenen Dreiecksaufsätzen! Den man eben vielleicht nur ein paar Mal im Jahr braucht. Und den man nicht "alle Nase lang" ans Ladegerät hängt, nur um zu vermeiden, daß er sich tiefentlädt! Denn genau das ist passiert! Nach anfänglichem Einsatz "außer Haus" für diverse Renovierungsarbeiten stand das Teil etwa ein Jahr im Schrank, gut verpackt mit allen Zusatzteilen. Als ich ihn dann gebraucht hätte, Akku leer, läßt sich nicht mehr laden. Anruf bei Kompernaß, dem Parkside-Vertreiber u.a. für Lidl, kein Akku mehr zu kriegen, das Gerät ist aus dem Programm, ich soll halt einen neuen kaufen... - wie bitte? Wär da mal ein Kabel dran...
meint grüßend
Roland
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MobafaN160 - 05.04.25 20:45
Hi Gert
Ich benutze seit vielen Jahren die kleine Proxxon mit 230V und bin immernoch sehr zufrieden.
Wenn es was sehr feines ist, oder Gleise getrennt werden sollen, schraube ich mal kurz die Welle an. Wobei die mit Akku auch bei einer Neuanschaffung denkbar wäre.
LG ChristiaN
Ich benutze seit vielen Jahren die kleine Proxxon mit 230V und bin immernoch sehr zufrieden.
Wenn es was sehr feines ist, oder Gleise getrennt werden sollen, schraube ich mal kurz die Welle an. Wobei die mit Akku auch bei einer Neuanschaffung denkbar wäre.
LG ChristiaN
Das ist doch meistens kein Problem.
Die meisten dieser Geräte verwenden Standard-Lithium-Akkus, z. B. 18650 oder ähnliches. Einfach ausmessen, googlen, bei einschlägigen Elektronic-Händlern kaufen und schon hat man für schmales Geld einen neuen Akku drin. Der Einbau ist meist schnell gemacht. Und sollte die Bauform des Akkus mal aussergewöhnlich sein, mal bei RC-Autos, Boote etc. schauen, da gibt es fast alles. Nicht so schnell aufgeben, Akkus lassen sich fast immer tauschen.
Abgesehen davon nutze ich Proxxon, leider noch ohne Akku. Und da das Proxxon-Ding eine sehr guten Job macht, wird es wohl auch erst mal so bleiben, leider mit dem nervigen Kabel.
Gruß
Christof
Hallo Gert!
Ich habe eine Dremel-Kleinbohrmaschine und möchte die nicht missen. Vorher hatte ich ein Gerät, das ziemlich schwach auf der Brust war. Es hatte allerdings einen Vorteil: Ich konnte es an einen Modellbahn-Trafo anschließen und so die Drehzahl regulieren. Dieser Möglichkeit trauere ich etwas nach. Denn die Dremel bewirkt mit ihren mindestens 10.000 U/min beim Bohren in Kunststoff häufig, daß dieser schmilzt. Dadurch wird das Bohrloch manchmal größer als gewünscht. Ein deutlich langsamer drehender Bohrer würde auch deutlich weniger Reibungswärme erzeugen.
Herzliche Grüße
Elmar
Ich habe eine Dremel-Kleinbohrmaschine und möchte die nicht missen. Vorher hatte ich ein Gerät, das ziemlich schwach auf der Brust war. Es hatte allerdings einen Vorteil: Ich konnte es an einen Modellbahn-Trafo anschließen und so die Drehzahl regulieren. Dieser Möglichkeit trauere ich etwas nach. Denn die Dremel bewirkt mit ihren mindestens 10.000 U/min beim Bohren in Kunststoff häufig, daß dieser schmilzt. Dadurch wird das Bohrloch manchmal größer als gewünscht. Ein deutlich langsamer drehender Bohrer würde auch deutlich weniger Reibungswärme erzeugen.
Herzliche Grüße
Elmar
DCC-EX Freund - 05.04.25 22:55
Ich habe ein Proxxon Bohr- und Fräßgerät und bin damit zu frieden. Drehzahl kann ich am Trafo und am Handgerät gut von langsam bis flott regeln.
Roland Herzog - 09.04.25 12:47
Hallo,
bei mir hängt die Proxxon mit Welle an einer Haltestange.
Zum Einhängen der Welle habe ich eine Halterung konstruiert.
Bei Interesse kann die STL-Datei bei mir angefordert werden.
Für eine Haltestange mit 14 mm Durchmesser, kann aber leicht geändert werden.
Gruß, Roland
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bei mir hängt die Proxxon mit Welle an einer Haltestange.
Zum Einhängen der Welle habe ich eine Halterung konstruiert.
Bei Interesse kann die STL-Datei bei mir angefordert werden.
Für eine Haltestange mit 14 mm Durchmesser, kann aber leicht geändert werden.
Gruß, Roland
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