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THEMA: Plan zu überladen? Alternativen?

THEMA: Plan zu überladen? Alternativen?
Startbeitrag
easyrider27 - 27.03.25 10:27
Hallo liebe N-Bahner,

wegen des Umzugs innerhalb unseres Hauses musste der ursprüngliche Plan, den bereits fertiggestellten Bahnhof Mittelstedt in eine Anlage zu integrieren, verworfen werden. Anbei der neue Plan im Zusammenhang mit der Raumsituation und vergrößert.

Meine Vorgaben:
Bahnhof Mittelstedt (orangefarbene Platte) übernehmen, ohne Änderungen wenn möglich.
Steuerung analog, so wenig Automatik wie möglich.
Ich fahre den Zug, stelle Weichen und Signale.
Mit Rundkurs zum Einfahren der Loks, während weiter gebaut oder im BW rangiert werden kann.
BW als Vitrinenersatz, zum gelegentlichen Einsatz der Loks. Das BW fällt dann recht groß aus, was ich in Kauf nehme.
Maximalgröße der Anlage ist erreicht wegen erforderlicher Durchgänge.
Bahnhof Oberwald mit BW kann komplett nach oben entnommen werden, so entsteht eine Bedienöffnung für die Ecke.
Car System, Schranken Automatik mit Stopstellen. Fabrikanschluss,
Schattenbahnhof NICHT unter der Anlage, möchte Krabbeleien möglichst vermeiden. SBF muss von oben oder seitlich bedienbar sein.
Radius mind. 30 cm, Steigung max. 1:40
Mind. eine Kreuzung mit Brücke zweier Strecken, nicht zu wenig Landschaft (ist ein dehnbarer Begriff, ich weiß).
Epochen gemischt 1-3, jedoch keine langen Wagen/ Züge. Keine ganz großen Tenderloks.
Drehscheibe mit Polaritätsumschalter.
Orte/ Stadt muss man sich außerhalb vorstellen, keinen Platz für Wohnhäuser verschenken.

Meine Fragen: Sind 3 Bahnhöfe zu viel für die Anlagengröße? Sollte der Bahnhof Kleinefelde entfallen? Oder nur als Haltepunkt dienen?
Wie findet ihr das Verhältnis Bahnbauten/ Landschaft? Der Kompromiss zwischen "möglichst viel Strecke" und "Überladung vermeiden" ist nicht so einfach, und später schwer zu ändern.

Danke für eure Ideen und Beiträge!

Liebe Grüße
Till


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Mein Vorschlag: Fluß durch Mittelkulisse ersetzen! Und auf keinen Fall eine Straßenverbindung der Bahnhöfe bauen!

Christoph
Hi,

wie Christoph schon schrieb, eine Mittelkulisse und je Seite nur einen Bahnhof. Sonst hast du nur Bahnhöfe und Straßen auf der Anlage.

Gruß
Gerald
Danke für die eindeutigen Rückmeldungen! Ich geb euch recht, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Eine Mittelkulisse scheidet jedoch aus, da hinten ein Durchgang  ist, von dem aus längere Beobachtungen nicht möglich sind. Ich würde auch gerne alles im Blick haben.
Aber ich habe eine Alternative geplant: 1 Bahnhof weniger, Car System nur im hinteren Bereich als Hundeknochen mit verdeckten Wendekreisen, schmalere Plattenteile mit optisch einfacherer Trennung. Oder hab ich es verschlimmbessert?

Liebe Grüße Till

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Moin,
ich verstehe den Sinn der Brücke vorn, allgemein nicht so ganz den Sinn der 2 Strecken vorn, und zudem den Gleisplan
vom oberen Bahnhof (fehlende Kreuzungsmöglichkeit) nicht.

Warum nicht eine Strecke vorn, den Bahnhof zu einem 3 gleisigen mit paar Nebengleisen umbauen und den linken Bahnhof zu einem (kleinen) Durchgangsbahnhof machen? BW mit Scheibe natürlich auch schwer sinnvoll glaubhaft einsetzbar bei der Anlagenfläche usw.
polle
Hi Till,

du solltest, wie polle es schon andeutet, noch mehr rauswerfen. Eine Strecke, an der beide Bahnhöfe liegen, muss reichen.
Die Straße direkt zur Fabrik, während die Bahn erst rumkurvt - weshalb ist die Fabrik nicht an den Bahnhof angeschlossen?
Schau die mal Kyllburg an, dort gibt es an jedem Ende einen Tunnel und der Bahnhof liegt direkt an einem recht steilen Hang. Auf der anderen Seite ist gleich ein Fluss, der gut an der Anlagenkante sein könnte.

Gruß
Gerald
Moin Till,

Du hast Dir ja ein klares Thema mit konkreten Vorgaben gesetzt. das finde ich gut und wichtig. Wenn Du analogen Spielbetrieb möchtest und somit auch nur wenige Züge auf der Anlage fahren werden, finde ich, hast Du schon ganz gut reduziert. Probier doch mal, den Bahnhof nach vorne zu legen. In der jetzigen Gestaltung hast Du das Problem, daß die Gleise vorne höher liegen als hinten. Wenn Du die Strecke zum Bahnhof Oberwald hintenrum führst, kannst Du sie über die gesamte Länge ansteigen lassen, müsstest auf 5cm Höhe kommen und Oberwald hinten links platzieren.

Erstmal nur so als Idee, die Paradestrecke würde dann deutlich kürzer ausfallen, dafür habe ich spontan noch keine gute Lösung.

LG Rimbert

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Eine Mittelkulisse scheidet jedoch aus, da hinten ein Durchgang  ist, von dem aus längere Beobachtungen nicht möglich sind. Ich würde auch gerne alles im Blick haben.



Das ist aber gerade sinnvoll, NICHT alles im Blick zu haben. Nur durch das physikalische Verfolgen - walk-around - kommt ein befriedigendes Fahrfeeling auf; nur so kannst Du richtig Betrieb machen. Dein erster Vorschlag paßt doch sonst wunderbar, da hast du sogar einen Spitzkehrenbahnhof und einen Fiddleyard, der die große weite Welt darstellt.

Mittelkulisse ist Pflicht, Anlage ggf etwas nach vorne bewegen (oder im Ganzen nach vorne für Betrieb rollbar machen!!) und eventuell die Bahnhofsgleispläne verfeinern. Du bist mit deiner Ursprungsidee sehr nahe am Anlagenplanungs-Artikel von Otto O. Kurbjuweit aus dem legendären "blauen Buch". Wenn Du möchtest, kann ich Dir den Artikel zur Verfügung stellen!

Christoph
wenn es etwas mehr wie eine Spielbahn sein soll (Kreisverkehr, Anbindung des Bw über die Brücke etc), und Du händisch schalten willst

Wieso keinen Kopfbahnhof?
- Paradestrecke wie im Plan kann beibehalten werden
- die Drehscheibe rauswerfen
- kleines Bw direkt am Bahnhof
- der SchaBA kann so beibehalten werden, allerdings etwas tiefer
- SchaBA mit "Klapp"dorf überbauen

Andere Fragen:
- welches Gleissystem
- Bemaßung?
- was soll die "Rückwand" rechts ?
- zeige auch eine Skizze des gesamten Raums, wegen Schrank oben.

helko

Hallo

ich würde das BW herausnehmen und das Ganze in ein Industriegebiet verwandeln, dann sollte man den rechten "Fels" herausnehmen und auch hier Stadt oder Siedlung bauen, den Fluss würde ich zusammen mit einer Staustufe, oder einem
schiffbaren Kanal beibehalten.

Dann Kannst Du rangieren und fahren, und das Ganze wirkt in sich schlüssig und interessant

LG

Patrick
Zuerst mal an Heiko #8: Gesamter Raum siehe erstes Bild im Ursprungspost,
Gleissystem Peco Code 55, Bemaßung: Gitternetz á 10 cm, "Rückwand" = Kulisse

Ihr habt alle wertvolle Ideen, man sieht, hier sind Profis am Werk! Danke schonmal dafür!
Ich hab mich entschieden, ergebnisoffen an alle Vorschläge heranzugehen und sie einzeln ohne allzu viele Details planerisch anzugehen. Ich lass mal meine Prämissen aufweichen, es gibt auch Argumentationen, die ich nicht in Betracht gezogen habe. Die Arbeit mach ich mir gerne, besser als später umbauen.
Ich denke, das schaff ich am Wochenende! Bis dahin,

LG Till

kurz:
Meine Frage bezog sich u.a. auf den Schrank links oben, der sehr sehr schmal aussieht
#11 Helko: Der Schrank hat ca. 80 x 40cm, Rückseite steht an der Platte an.

#7 Christoph: Den Beitrag würde ich gerne lesen!

LG Till
also geht es dahinter weiter??
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Sind 3 Bahnhöfe zu viel für die Anlagengröße?

Ja, absolut.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Sollte der Bahnhof Kleinefelde entfallen?

Mindestens der, ja.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wie findet ihr das Verhältnis Bahnbauten/ Landschaft?

Krass...
Ist die Drehscheibe Dein zentrales Anlagenthema? Wenn ja, ok. Wenn nein, weg damit...

Gruß
Eglod

Warum die Gleisverbindung mitten im Bahnsteig?


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[quote nr=13 name=helko ]also geht es dahinter weiter??/quote]

Ja, siehe Bild


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#15 @LaNgsambahNer:
Der Bahnhof war mal als Endbahnhof gedacht, Anschluss nur nach links.

LG Till
#16
die Frage muss jetzt ja kommen:
Kann der Schrank nicht irgendwo anders hin???????

weitere:
Sind da irgendwo Dachschrägen

So was sollte eigentlich alles in den Anfangs"tröt"
#18
Leider kann der Schrank dort nicht weg, deshalb hab ich ihn eingezeichnet.
Es ist ein Kellerraum, keine Schrägen. Ich war der Meinung,

#1 "Maximalgröße der Anlage ist erreicht wegen erforderlicher Durchgänge"

genügt, um klar zu machen, dass da wenig Spielraum ist.
Aber danke, dass du "out of the box" denkst!

LG Till
Servus Till,

nachdem hier eine Treppe aber keine Fenster zu sehen sind, handelt es sich um einen Keller?

Von ca. 14,25 m2 verwendest du ca. 2,7 m2 für die Bahn, weniger als 20 %.

War das eine bewusst minimierende Entscheidung oder ist das einfach so gewachsen aus der Raumaufteilung heraus, die vorhanden war?

Da ginge deutlich mehr, falls es gewünscht wäre.

VG Freetrack
Moin,

#freetrack: siehe #19
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Es ist ein Kellerraum, keine Schrägen.



#Till.: Du hast uns jetzt freundlicherweise die Zeichnung deines ganzen Raumes zur Verfügung gestellt. Ausgehend von Deiner Schilderung im Eröffnungsthread und durch die zusätzlichen Ergänzungen schreibst Du das es erforderliche Durchgänge gibt, die den Platz für Deine Anlage beschränken. Diese Einschränkungen erschließen sich dem neutralen Betrachter mit Blick auf deine Zeichnung leider nicht.
Hier gibt es ja viele Leute mit sehr viel Erfahrung in Planung und Bau von Anlagen. Die erste Frage ist immer nach dem verfügbaren Raum und den unveränderlichen Restriktionen. Du bist in der glücklichen Lage, einen eigenen Raum für Deine Anlage zur Verfügung zu haben. Wenn ich mir die Maße des Raumes anschaue, kann man da einiges machen. Du hast aber zusätzliche Möbel (Schränke / Schreibtisch oder Arbeitsplatte) mit eingezeichnet. Sind diese unveränderlich oder wären die anders im Raum unterzubringen? Was sind für die erforderliche Durchgänge? Du hast nur knapp 45cm um in den Raum zu kommen, hast aber zwischen 90 und 150 cm zwischen dem unteren Bereich und der Anlage.

Wenn Du in dem Raum einen Schreibtisch und eine Arbeitsplatte hast und diese verschoben werden können, würdest Du dich meiner Meinung nach mit einer anderen Aufteilung leichter tun. Vielleicht magst Du ja dazu etwas schreiben, damit wir Deine Überlegungen besser nachvollziehen können.

LG Rimbert


Hallo zusammen.

kannst Du bitte mal ein paar 3D-Bilder von Deinem Entwurf hier einstellen?
Ich kann mir auf den ersten Blick den ganzen Entwurf nicht so richtig vorstellen....

Schlappe 3 cm Höhenunterschied und trotzdem mit 270x140 cm nicht klar kommen und deswegen einen Behelfs-Anbau ohne Einhaltung des profilmäßigen Mindestabstands aufgrund der allzeit beschworenen Pecos zu kreieren?
Auf den ersten Blick wird sehr, sehr viel Platz bei der Linienführung verschenkt....
Was willst Du eigentlich darstellen, oder willst Du nur ein paar Züge zum Feierabendbier fahren lassen?
Und sei Dir klar, dass Du mit dem Flusslauf längs der Anlagen-Hauptachse die Anlage in 2 Teile zerschneidest Möglicherweise auch ein Grund -neben Peco- dafür, warum man nicht bei den -zumindest für mich- üppigen Anlagen-Grundmaßen klar kommt....
Drehscheibe am Ende des Endbahnhofs der eingleisigen Hauptbahn (-hat's trotzdem vielleicht doch als "blaue Mauritius" irgendwo bestimmt mal gegeben-)?

Nix für ungut ---

Viele Grüße
Andreas

edit: In welcher Epoche soll der Entwurf angesiedelt sein? Vor "Konan, dem börsenfähigen Bahn-Zerstörer", oder hinterher?



je länger ich den Schrank links oben ansehe, desto schneller dreht er sich um 90°, ohne dass ich Einschränkungen erkennen könnte, Dirchgangsbreite geschätzte 90 cm!

Dann könnte die Anlage noch schräg nach oben um 20-30 cm wachsen.
Das Ganze wäre dann eine ver-/ge-bogenes Rechteck oder wie beim Slalom eine Banane.

Und unten links vor der Schreibpatte (o.ä,) sehe ich auch noch Ausbaureserven; evt den Kopfbahnhof dorthin verordnen, da nur ca 20-30 tief

Nachtrag 1:
stelle mal die gesamten Raummaße ein

Nachtrag 2:
Prinzipskizze der Banane
Durchgangsbreite oben sind es 90cm bzw 80 cm vor den Schränken, die Breite sind die 250 cm von deinem Entwurf
helko

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Hallo Till

Ich verstehe deine Eingangsfrage nicht.

Sind drei Bahnhöfe zuviel?

Du kannst auch fünf Bahnhöfe darauf bauen.
Entscheidend ist doch das, was DIR gefällt und mit dem Plan hast du dir doch schon im Vorfeld Gedanken gemacht. Du baust für DICH und nicht, was die anderen wollen.
Wenn die anderen sagen, so und so musst du es machen, dann baust du deren Anlage.
Anders, wenn du fragst:" ich habe folgenden Platz und möchte z.b. eine realistische Nebenbahn bauen. Auf was muss ich achten?" Nur so als Beispiel.

Ich hatte schon mal hier gefragt "warum baue ich eine (Modell)eisenbahn?". Vielleicht ist diese Frage hilfreich, um DEINE Modelleisenbahn zu realisieren.

Also  viel Erfolg

Rudi
Zitat - Antwort-Nr.: 24 | Name: BGL Rudi


Entscheidend ist doch das, was DIR gefällt und mit dem Plan hast du dir doch schon im Vorfeld Gedanken gemacht. Du baust für DICH und nicht, was die anderen wollen.



das ist natürlich mal wieder nur Quatsch!

Dann bräuchte er sie hier nicht der Diskussion zu stellen.
Er will ein Feedback!

Und er hat dann den Vorteil, dass er sich raussuchen kann, was er will. Bauen muss er sie selber

Nö, helko, kein Quatsch

Gründe hatte ich oben genannt.

Und vor allem deine Aussage "... er kann sich raussuchen ,was er will" ist ja ein Wiederspruch in sich.

Rudi
Guten Morgen,

wie ich in #20 angedeutet habe, sollte vielleicht vor einer Reduktion der doch eigentlich recht schönen Anlagenplanung geklärt sein, ob die Anlage wirklich quer zur längeren Raumseite stehen muss. In einem Kellerraum werden die Möbel ja nicht festgenagelt sein und beim "schöner Wohnen - Wettbewerb" wird man damit auch nicht teilnehmen wollen.

Schließlich bindet der TO seine Frage ja an die geplante Anlagengröße.

Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: easyrider27

Meine Fragen: Sind 3 Bahnhöfe zu viel für die Anlagengröße?



Wenn man die Anlage 90 Grad dreht, die Anlage höher legt und darunter Rollcontainer als Ersatz für manche Schränke platziert und die restlichen Schränke und Möbel umstellt, kann man die Anlagenfläche in etwa verdoppeln, ohne dass Zugänglichkeit und Stauraum leiden.

Ich stelle mal eine schematische Skizze ein. Wenn es Till stört, dass ich seine eigene Skizze (habe ich 1:1 schwach sichtbar gelassen) als Grundlage dafür verwendet habe, lösche ich das Bild natürlich wieder raus.

VG Freetrack




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zu #26
ebenfalls ein NEIN
Dein Argument ist einfach nur ein schlichtes Totschlagargument!
Moin,

schade, daß das Niveau der Diskussion schon wieder ins unqualifizierte sinkt.

Ich glaube, es ist inzwischen klar geworden, daß mehrere hier Fragen zu den Rahmenbedingungen haben, die Till gestellt hat. Vielleicht warten wir einfach mal ab, bis Till seine Meinung teilt und verzichten bis dahin auf weitere Kommentare.

LG Rimbert
Also wenn ich Beitrag 21 und 29 von Dir durchlese, finde ich auch keine Qualitätssteigerung, da zuvor alles dazu schon gesagt wurde.
Und den Beitrag von  bgl-rudi hat auch nicht viel Erhellend gebracht.

Helko hat immer für mich wichtige Frage gestellt und auch eigene Ideen eingebracht.

Also einfach mal den Ball flach halten!

yukka
OK, ich möchte den Überblick nicht verlieren, aber vorab:
- Die Drehscheibe entfällt
- Eine Station entfällt
- sinnfreie Streckenkreuzungen entfallen, allgemein wird abgespeckt, wie Eglod in #14 schreibt
- 3D-Bilder krieg ich mit meiner Planungssoftware nicht hin, da bin ich irgendwie zu doof.

Zum Raum: Der MoBa-Bereich ist Teil eines 30m2 großen Kellerraumes, dessen Fenster sich in der anderen Hälfte befindet. Dort ist das Reich meiner holden Frau, mit Wäschebearbeitung, Vorräten, Winterklamotten, Putzutensilien etc.
Daher der Durchgang oben, den Sie auch mit beladenen Wäschekörben gehend nutzen können muss. Im Schrank 80x40 stehen rückseitig die Getränkekisten, die sonst leider keinen anderen Platz in der Wohnung haben. Die Aufteilung Hauswirtschaft/MoBa haben wir lange diskutiert, das ist nun dabei herausgekommen. Jeder Versuch, dies nun wieder zu ändern, wird mit schief hängendem Haussegen enden, daher: lieber nicht! Zumal dort alle Möbel schon eingebaut sind.
Übrigens. Die Luftfeuchte wird überwacht, zur Not steht ein Luftentfeuchter zur Verfügung.
Dennoch: die Hartnäckigkeit von helko und die letzten Posts von Freetrack und Rimbert haben mich hier zu neuem Nachdenken ermuntert. Aber zunächst möchte ich chronologisch vorgehen:

@ Christoph#2 und Gerald#3 und Christoph#7:
Mittelkulisse fand ich zunächst uninteressant, hat aber viel für sich. Quasi eine Verdoppelung der szenischen Möglichkeiten, und eine zusätzliche Kulisse rechts würde den SBHf komplett von oben erreichbar machen.
Allerdings ist "Walk around" nicht so meins, auch wenn der Platz durch Verschieben der Anlage geschaffen werden könnte. Es würden auch 2 Stellpulte benötigt für Weichen und Signale, aber das Thema ist nicht ad acta gelegt.

@Polle#4 Kreuzungsmöglichkeit wird geschaffen. Der Bahnhof war mal als Endbahnhof gedacht, daher fehlt diese Gleisverbindung . Und die jetzt "im Bahnsteig" liegende Verbindung diente zum Umsetzen der Loks,
Antwort auch für @ LaNgsambahNer#15.

@ Gerald#5: Fabrikanschluss wird geändert.

@Rimbert#6: DasHöhenthema hat mich sehr beschäftigt; das Vorziehen des Bahnhofs hat mir aber nicht gefallen, auch wegen der fehlenden Paradestrecke. Aber auch hier arbeitet es noch in meinem Kopf.

@helko#8: Kopfbahnhof hab ich zumindest für diesen Bahnhof verworfen, der Rundkurs soll auch durch die Station gehen.

@Patrick#9: Industriethema ist nicht so meins, der Fels rechts kann auch eine Orts-Bebauung sein, muss aber entnehmbar sein. Ein Fluss mit Staustufe würde mir gefallen, auch als szenische Trennung zwischen den Stationen.

@Andreas#22: Die Feinarbeit fehlt noch ganz, Gleisabstände etc. Der Flusslauf zerschneidet die Anlage, stimmt, aber das ist gewollt zur szenischen Trennung. Beim Feierabendbier einem Zug beim Rundendrehen zuschauen? Auch das soll meine MoBa leisten, wenn der Tag mal stressig war, es steht aber nicht im Vordergrund. Ich bin ein Holzwurm, ich baue gerne und freue mich wenn etwas wie gewollt funktioniert. Epoche 1 bis 3 wie in Post#1 geschrieben.

Bis hierher habe ich einen Zwischenstand bei der Planung siehe Anhang.

@helko, Freetrack, Rimbert und alle, die Ideen beisteuern möchten:
Rot durchgestrichene Möbel/Arbeitsplatten sind variabel in Größe und Standort. Das grüne Regal soll bleiben. Das schwarze Regal 80X37 kann ganz weg, oder verschieben. Am Ende sollte jedoch ein angemessen großer Arbeitsplatz übrigbleiben...

meine Ideen: Mittelkulisse, dahinter der SchaBa langgestreckt statt der platzfressenden Beulen, Bahnhof Mittelstedt nach vorne ziehen, Paradestrecke dann eventuell linke Seite, mit Endbahnhof oder kleinem Durchgangsbahnhof.

Das wärs zunächst fürs erste!

LG Till





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@till
Vielleicht doch noch ein Kopfbahnhof???
Auf Gleis 3 hätten 100 cm TEE platz

@yukka
nicht aufregen, der will nur stä....

helko

Nachtrag auf Anfrage:
alle 3 Strecke gehen in den SchaBa

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Moin,
ich fänd die Variante mit Mittelkulisse zumindest vom Gleisplan am sinnvollsten, zusätzlich der Gleiswechsel der anderen Pläne im oberen Bahnhof.
Der untere Bahnhof wäre noch etwas minimalisierbar, zumindest in der Länge, 3 Durchgangsgleise schon sinnvoll, dann könnte man auch Variante Fluss bauen, vielleicht mit einer schönen geraden aber schrägen Brücke und ein Tunnel. Das würde etwas mehr Platz brauchen als die beiden unteren Pläne.
Ist jetzt irgendwie ein coin flip zwischen Mittelkulisse oder Fluss, der Gleisplan ist grundlegend ok, liegt auch am Car System.
polle
Wenn der 80cm Schrank da oben fix ist, wäre so noch reichlich Platz zu gewinnen:


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Danke für die ersten Ideen! Aber bevor jemand an Freetracks Vorschlag weiterplant: Bitte die 275 cm Raumtiefe nicht überschreiten, danke!

LG Till
Angelehnt an Freetracks Vorschlag eine detailliertere Ausarbeitung. Meiner Meinung nach eine wichtige Schwäche:
Der Arbeitsplatz ist recht dürftig. Da ich sicher 2-3 Jahre am Bauen bin (wann wird man je fertig?) ist das hinderlich.


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Der Arbeitsplatz ist so schon besser, jetzt aber kein Rundverkehr mehr, Point to Point über den Schaba.

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Der Arbeitsplatz ist quasi identisch, warum die extreme Verschlechterung des Gleisplanes? Im Prinzip reicht n Basteltisch 60x60. Vieles kann man auch unter der Anlage lagern.
@Till zu #37
ich würde den FY schräg nach oben legen, um die Strassenbahnoptik des Bogens zu vermeiden, sprich einen wesentlich größeren Radius nehmen

Oder wieso den FY nicht unter Sonnwald?


@ polle und helko
Bin grade dabei, auszuloten was bei anderer Möbelanordnung und ganz anderer Anlagenplanung möglich ist, mehr nicht. 60 x 60 cm Arbeitsplatz wäre bei mir viel zu wenig, bin wohl kein Organisationstalent. Alleine die ganzen Werkzeuge...

Nach Christophs Info über die OOK-Anlage hab ich die Ursprungsidee in abgespeckter Form mit einer Mittelkulisse auch noch "in der Wertung".

Es ist noch alles  im Schwange, sozusagen. Aber jede Info von euch ist wertvoll, und wenn sie nur klarer macht, was ich nicht will....

Modellbau ist eben sehr vielschichtig, das ist ja das Schöne! Und wenn man mal anfängt, auszuloten, kommen viele neue Sichtweisen. Die Begrenzung ist selten der Raum, meistens ist es der eigene Kopf.

In diesem Sinne hab ich mal eine Variante mit Mittelstedt als Spitzkehre angehängt. Allerdings auch hier mit Radien von 30cm, von helko zurecht in Frage gestellt. Der Fiddle Yard soll nicht unter irgendwas sein, sondern gut von oben zu erreichen.

LG Till

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Hallo Till,

ich bin dann noch mal lästig und frage nach, ob der 80-cm-Schrank links oben wirklich festgenagelt ist oder auch etwas wandern könnte. Er verhindert an dieser Stelle etliche u. U. großzügigere Lösungen.

Weiter ist der Durchgang zum Lagerraum derzeit zwischen 115 und 125 cm offen gehalten. Für diesen Zweck ist alles, was über 90 bis maximal 100 cm breit ist, eigentlich Luxus.

VG Freetrack

Moin Till,

Die Idee mit der Anlage in L-Form finde ich gut. Der Verzicht auf einen Kreisverkehr hilft auch bei der bessern Raumausnutzung. Die Radien bekommst Du größer, wenn Du den Bahnhof schräg von links unten nach rechts oben neigst. Den in den Raum ragenden Teil der Anlage kannst Du durchaus noch tiefer machen, wenn Du den 110 cm tief machst, bekommst Du im sichtbaren Bereich auch 60 cm Radius unter.

LG Rimbert
gelöscht
Jetzt schreibt rjk auch noch bei helko ab
Siehe Beitrag #39
yukka

@Freetrack #41: Sorry, da ist nichts zu machen. Zumal dort wo jetzt der Durchgang breit ist, mal ein Weinkühler hin soll, der deutlich tiefer ist. So, und jetzt genug der Geheimnisse unseres Haushalts
Mit 270 x 315 muss ich klar kommen.

@Rimbert #42: Hier wäre der Radius links 45 cm, rechts ca. 55 cm. Allerdings sind mir jetzt die beiden Bahnhöfe zu nah beieinander. Links würde ich daher auf Radius 30 zurückgehen und den Bhf Mittelstedt mit drehen und verschieben. Dort könnte man die Kurve eventuell übertunneln oder anders kaschieren. Der Radius rechts würde so groß bleiben.

LG Till


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Moin,
wenn 45, dann Bahnhof umdrehen. Siehe Ausfahrt, Weichenstraßen, auch Lokschuppen.

Ich würde einen Kreisverkehr bauen, ich find die 36 gut. Ab Radius 35 sollte im Übrigen ok sein.
polle
Hi zusammen,
so viele Tips und Möglichkeiten... da schwirrt mir langsam der Kopf. Deshalb hab ich alles bisherige eingedampft auf 2 favorisierte Möglichkeiten: Einen Rundkurs mit Mittelkulisse anlehnend an eine Anlage von OOK, und eine Point-to-Point Lösung.
Beide Anlagenideen haben Stärken und Schwächen. Pluspunkte Rundkurs:
- kompakte Form, keine Bedieneröffnung erforderlich, alles gut erreichbar, viel Platz für Arbeit und Aufbewahrung.
- Immer nur eine Station sichtbar, klare Trennung
- Wenn alle Rangier- und Transportaufgaben erledigt sind, kann man auch mal einem Zug zusehen, wie er seine Runden dreht.

Nachteile Rundkurs:
- Die Strecke muss links eine 180 Grad-Kurve haben, um mit erträglichem Radius in Sonnwald West anzukommen. Daher ein Höhenproblem, der Bhf Sonnwald benötigt ein Gefälle von ca. 2cm auf 170cm. Das Viadukt in der Kurve muss im Selbstbau gefertigt werden, das ist aber kein Nachteil, das ist eben Modellbau!
- Eingang nur ca. 40 cm breit, hier muss noch nachgearbeitet werden, um auf 50cm zu kommen.
- Radien nicht größer als 35 cm.

Pluspunkte Point-to-Point:
- Radius links 35 cm, rechts ca. 55 cm.
- deutlich größerer Fiddle Yard
- beide Bahnhöfe im Blick, dafür muss jedoch eine szenische Trennung erfolgen, was kein Nachteil sein muss, aber sein kann, wenn es nicht gelingt.
- alle Gleise in einer Ebene, kein Höhenproblem
- Eingang mit 50 cm breit genug

Nachteile Point-to-Point:
- große Anlagentiefe der "Halbinsel", 90 cm zwischen Vorderkante und Kulisse, daher ist eine Bedieneröffnung mit Krabbeleien links vor der Kulisse erforderlich, was ich gerne vermeiden wollte.
- kleinerer Arbeits- und Aufbewahrungsbereich
- kein Zuschauen beim Kreisen eines Zuges möglich
- Tricks zur szenischen Trennung beider Stationen erforderlich

Über diese beiden Lösungen denke ich gerade nach, abgesehen von noch nicht ausgearbeiteten Details besonders des Bhf Sonnwald und des Fiddle Yards ist es eine Grundsatzfrage:
Kreisen oder nicht Kreisen?

Soweit der Stand der Dinge. Bis hierher habt ihr mir jedenfalls eine unschätzbare Hilfestellung geleistet, wenn ich an meinen ersten Entwurf denke...
Vielen Dank schon mal dafür, egal wie die Entscheidung ausfällt!

LG Till



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Hi Till,

es ginge wahrscheinlich beides in einem. Mittelstedt als Endbahnhof neben dem Tisch, nur anders geneigt, von dort über den Fluß hinter die Kulisse durch den SchaBa, weiter durch Sonnwald wieder in den SchaBa.

Ich habe aber gerade nicht die zeit/Muße, dass zu zeichnen.

Gruß
Gerald
@Till
was mich an beiden Entwürfen "stört" is der FY, der zwischen den Bahnhöfen liegt. Da wird jedes mal die Zugfahrt unterbrochen.

Mir würde immer noch die Variante gefallen mit dem FY unter dem Nebenbahnhof, mit einer "vernünftigen" sichtbarer Streckenlänge

helko
#47 Bild 2 linke Einfahrt sehr unrichtig, wenn dann korrigieren.
Betrieblich ist der im Übrigen ähnlich aber schlechter als 36.
Mir würde auch ganz rechts die Strecke direkt daneben gar nicht gefallen.

Ich find 36 immer noch betrieblich am durchdachtesten, kein gequetschter rechter
Abstellbahnhof mit fraglichen Zufahrten und landschaftlich viel machbar.
Statt des Waldes kann da ein Fluss nachgebildet werden.
Helkos Einwand da auch richtig, weil nun zumindest zwischen beiden Bahnhöfen ein Zugfahrt möglich.
Ich würde den Abschnitt auch abnehmbar machen, dass man nur Bhf + FY fahren kann.

Diesbezüglich würde ich noch die obere Zufahrt am Bahnhof korrigieren, sodass man an alle Gleise vom FY kommt, die Einfahrt kommt dort auch auf dem falschen Gleis an.
Gleis 3 einzubinden evtl. auch sinnvoll, statt Stumpfgleis.

Bei Modellbahn braucht man eher mal ein Hauptgleis mehr als im Vorbild üblich wäre.

Ist dann die Frage der Prämisse, welchen grundlegenden Gleisplan man bevorzugt. Platz ist mit leichtem Drehen, Schieben, Stauchen... Bei den kurzen Züglein und Radien um 35 kein Problem.
vg
polle
Moin Till,

Kreisen oder nicht Kreisen? Das ist eine Frage, da gibt es sehr konträre Ansichten zu und die Antwort kann Dir keiner abnehmen. Aus vielen Diskussionen zu dem Thema versuche ich mal, die Pros und Cons der beiden Ansätze gegenüberzustellen.

Bist Du jemand, der eher Betrieb nach Fahrplan machen will, dabei einzelne Züge über die Anlage begleitet und mit diesen rangiert? Dann ist point to point mit FY etwas für Dich.

Möchtest Du einem Zug beim Fahren länger zusehen, ohne eingreifen zu müssen, auch wenn er mehrfach auftaucht? Dann brauchst Du einen Kreisverkehr, den man ja auch z.B. als Hundeknochen ausführen kann.
(Bevor hier jetzt wieder von einzelnen auf angeblich nicht mehr zeitgemäße Hundeknochen hingewiesen wird, sei auf die entsprechenden Diskussionen im Forum verwiesen)

Auch die Frage liegt der Schwerpunkt beim Fahren oder beim Rangieren gibt eine Antwort. Wer gerne rangiert, Züge neu zusammenstellt und diese dann vom FiddleYard zum Bahnhof und wieder zurück fahren läßt, tut sich mit point to point leichter eine realitätsnahe Anlage zu bauen. Wer den Schwerpunkt auf Fahren legt sollte eher die Möglichkeit vorsehen zu kreisen.

Sicherlich spielt auch die Frage ein Rolle, ob man analog oder digital fährt. Bei einer analogen Anlage würde ich eher zu point to point tendieren, da eher nur einzelne Züge in Bewegung sind und man diese begleiten muß. Bei digitalem Betrieb mit hohem Automatik-Anteil würde ich zu Kreisverkehr raten, da das automatische Point  to Point  fahren mit umsetzen der Lok im Kopfbahnhof sehr anspruchsvoll ist oder nur Pendelzüge eingesetzt werden dürften, was wiederum abhängig von der gewählten Epoche ist.

Natürlich kann man auch versuchen, beides zu kombinieren. Aber wie Dein Beispiel zeigt, ist das bei der verfügbaren Fläche schwierig. Deine Varianten mit point to point sehen gefälliger aus.

Ich hoffe, das hilft Dir in Deiner Entscheidungsfindung.

LG Rimbert
@Till
Statt unnötiger langweiliger Prosa wie in #51, weil zuvor ja bereits alles von Dir erklärt wurde, eine Ableitung einer HOn Anlage mit Kopfbahnhof (hier nicht ausgearbeitet).

- Haltepunkt Weindorf (neben Weinkühlschrank, Tür offen)
- Fahrstrecke 10 Meter
- FY unter Kopfbahnhof
- max. Zuglänge 100 cm
- Kreisel könnte noch à la Bernina erweitert werden
- Radien Mind. Radius 400mm verdeckt, sichtbar 450 - 700 mm
- SchaBa 8 M Nutzlänge
- Kein KSM notwendig
- lediglich Gleisdreick (Pol mit Weichenstellung umschalten)
- lokbespannte Wendezüge kommen "richtig herum" wieder zurück
- Durchgangsbreite 80 cm, außer bei KS, dort 70 cm
- max. Neigung 2,7%
- verdeckter Ausweichbahnhof

Nachtrag: Bild hinzugefügt

helko

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@ helko#52
Da warst du schneller, danke dafür. Muss ich mir erst genau anschauen, (ich könnte mit einem Grundriss mehr anfangen!).

Kreis oder nicht Kreis? Ich will eigentlich beides!
- Erledigung von diversen Transportaufgaben nach Ablauf-Plan (jedoch nicht nach Zeitplan) mit jeweiliger Be- und Entladung in beiden Bahnhöfen und im FY, was pro Station durchaus 20-30 Minuten in Anspruch nehmen kann.
- Aber auch Zuschauen beim langsamen Kreisen (und Testen der pro Lok einstellbaren Anfahr- und Bremsverzögerung des neuen Tams/Heißwolf-Reglers) wünsch ich mir, die Lok-Schätze sollen nicht im Regal oder Schachtel versauern. Zumal für den Betrieb meistens eine einzige Lok pro Session genügt.

Ich hab versucht beides zu kombinieren (P-to-P und Rund) mit austauschbarer Gleisverbindung. Mit den beiden roten Teilen ist es Point-to-Point, die blaue Gleis-Verbindung hängt bei Nichtgebrauch hinten am 80cm-Schrank.
Außerdem ist der FY 5 cm tiefer als Sonnwald, eine ganz niedrige Kulisse (ca. 10 -15 cm) genügt daher, also kann ich vom Innern der Anlage alles sehen, was in Sonnwald passiert, sogar entkuppeln sollte von innen möglich sein.
Betriebsaufgaben zu erledigen ist übrigens auch beim Rundkurs erlaubt, ständig zu kreisen ist ja kein Muss. Dann sitzt man eben auf der Sonnwald-Seite.
Echtes Walk-around natürlich immer möglich. Arbeitsplatz ist groß genug, Gangbreiten sind OK.
Radien mind 40 cm, Steigung max. 2,5 ‰.

LG Till

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Hallo Till,

ich fürchte, du bist da konzeptionell (ich meine nicht den Gleisplan) auf dem Holzweg.

Der Raum wird zunehmend zersplittert in Anlagenteile und Wege. Dafür ist er aber IMHO zu klein.

60 cm zwischen Arbeitsbereich und Platte sind zu wenig. Daneben schmilzt dieser Abstand schon auf 50 cm.

Eine ganz andere Möglichkeit könnte sein, einen Teil der Anlage (Bahnhof oder Fiddleyard) auf die rechte Raumseite zu legen und den Rest auf die linke Seite bzw. das südliche Eck.

Geht natürlich nur, wenn du durch die Regalwand die Teile verbinden kannst.

Je nach Widmung und Aussehen des Regals könnte der Fiddleyard auch direkt im Regal landen.

So können die Anlagen breiter werden und dennoch genug Platz in der Mitte übrig.

VG Freetrack
Hallo Till,
ich stimme Freetrack zu: 60cm zum Arbeitsbereich VIEL zu wenig.
Bei mir sind es 80cm und wenn ich nicht aufpasse, stoße ich an die Modellbahn. Bis jetzt noch nichts ernsthaftes passiert.

Gruß Uli
Hi Feetrack und Uli,
das ist ein Argument, 60 cm sind sehr wenig. Ich möchte die Idee aber noch nicht ganz fallen lassen und hab ein bisschen geändert, sollte so vom Bewegungsraum eher passen.

@ Freetrack über deinen Vorschlag der Planänderung sitz ich gerade. Mal sehen. Danke dafür!

LG Till

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@ helko #52  Sorry, verstehe den Gleisplan nicht ohne Gleisplan .
Ich befürchte, ein Teil der Benefits sind mit Strecken unter der Anlage erkauft, was ich vermeiden will, auch für den FY.
Nicht aus Sturheit, aus gesundheitlichen Gründen.

@ freetrack #54  Die Regalwand könnte geändert werden, dass eine Fachhöhe frei wird. Die entstehende Winkelform hat allerdings den Nachteil, dass die beiden Stationen sehr nah sind und durch ein kurzes Gleisstück verbunden sind. Hier müsste die Kulisse bis in die Ecke gezogen werden, vielleicht ist das akzeptabel. Ist mir vorher schonmal negativ aufgefallen bei der #56. Muss ich noch drüber nachdenken. Der Raum sonst ist allerdings schön klar gegliedert.

LG Till

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Hallo Till,

sieht schon ganz gut und aufgeräumt aus so;
meine Idee ging noch etwas weiter:

Links und rechts die wesentlichen Anlagenteile jeweils mit Wendeteil.

An der Wand mit dem Regal durchaus etwas schmäler bzw. reduziert bleiben.

Es entsteht nun immerhin ca. 4 m2 freier Raum in der Mitte.

Wenn man 2 Arbeitstische auf Rollen bastelt, kann man die je nach Bedarf da hinschieben, wo sie gerade nicht stören. Prinzipiell stehen sie vor dem "weniger schönen" südlichen Teil, der durch das Regal nicht so homogen wirken könnte wie die anderen beiden Teile..

Wenn mal MoBa-Besuch kommt: je nach räumlicher Situation könnten die Basteltische, wenn die "Regierung" den Lagerraum gerade nicht benötigt, kurzfristig auch in den rechten Raum geschoben werden.

Wenn man die Anlage hoch genug plant, könnten die Tische auch unter die Anlage geschoben werden oder man nimmt höhenverstellbare, somit auch "versenkbare" Tische.

VG Freetrack



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Zitat - Antwort-Nr.: 57 | Name: Till


@ helko #52  Sorry, verstehe den Gleisplan nicht ohne Gleisplan .
Ich befürchte, ein Teil der Benefits sind mit Strecken unter der Anlage erkauft, was ich vermeiden will, auch für den FY.



Der war auch nicht abgebildet.

Der FY (braun) sieht nur optisch getunnelt aus, da es sich nicht anders in WT darstellen lässt. De FY ist ca, 200 mm unter dem Bahnhof. Links könnte noch eine Schiebebühne oder falls noch auftreibbar, eine Schiebe-Drehscheibe (von MInitrix) angebaut werden für Lokwechsel.

Im Normalmodus werden die Züge rückwärts in die Parkgleise gefahren bzw in der Kehre,(lila) falls notwendig, damit die Lok wieder richtig richtig steht. (Faulheit siegt halt manchmal auch über richtigen Lokwechsel)

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Hallo Till,
ich finde Deinen Plan aus dem Startbeitrag gut und halte große Änderungen für unnötig. Nur die Kreuzungsweiche hätte ich gegen zwei Weichen ersetzt.
Gruss, Thomas S.
@ Freetrack #58 so etwa ähnliches hatte ich auch mal geplant, mich störte der schiebbare Tisch, der beim Walk-around im Weg wäre. Siehe Bild. Immerhin ist bei dieser Planung die Strecke zwischen den Stationen unschlagbar lang.

@ helko Danke für die Klarstellung. Bin  jetzt an deiner Art Umsetzung dran, jedoch mit Wendel nach oben, FY über einer Station. Dieselbe Platzersparnis im Raum, ohne Krabbeleien.  Habe da ein gutes Gefühl, mal sehen.

@ DschinKhan danke für wenigstens einen, der meine Anfangsidee gut findet! Aber da hab ich jetzt schon zuviel gelernt, als dahin zurückzukehren.




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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

@ helko Danke für die Klarstellung. Bin  jetzt an deiner Art Umsetzung dran


Schön,
Das "Vorbild" des Planes war eher alpenländisch, und da endeten die Bahnen meist oben.

helko
Hallo Till (und alle anderen helfenden Freunde),

von Anfang an hatte ich diesen Thread mit großem Interesse gelesen und die Entwicklung deiner (eurer) Planung verfolgt. Jetzt will ich aber meine Anmerkungen auch mal veröffentlichen.

Ich fand (siehe #60) bereits deinen ersten Plan erkennbar durchdacht, wenn auch noch nicht gut genug ausgearbeitet (war ja auch noch am Anfang) und viel zu klein. Inzwischen hast du viele Anregungen aufgenommen und Alternativen erarbeitet, prima! Ich persönlich mag die Punkt-zu-Punkt-Anlagen nicht, weil sie nur mit ständiger manueller Bedienung oder komplizierter Automatik funktionieren. Ich will zwar immer eingreifen KÖNNEN (Typ Fahrdienstleiter), aber nicht eingreifen MÜSSEN (Typ Lokführer und Rangierer). Aber ich respektiere selbstverständlich auch jede andere Vorliebe. Deshalb bevorzuge ich die Rundkurse (wenn sie nicht so offensichtlich sind wie bei der Autorennbahn), bei denen ich den (möglichst vielen) Zügen einfach nur zuschauen kann.

In deiner Variante #61 hast du einen (mich erfreuenden) "großen" Fortschritt gemacht und (nach #34 #47 #53 #58) endlich mal die Raumgröße wirklich genutzt. Toll! Die Regalwand kann bleiben (nur ein Durchfahrtsgleis), der Arbeitstisch wandert in die Raummitte (die ja zur Erreichbarkeit der Anlage sowieso frei bleiben muss), und unter dem Bahnhof könnten auch noch drei Meter Unterschränke hingestellt werden. Mit dem "Anlegeteil" schaffst du einen Rundkurs und kannst von "zentralen" Tisch aus prima zuschauen.

Jetzt noch ergänzende Vorschläge. An der Rückseite des Schranks (Kopfende Bahnhof) eine (verdeckte weil sehr enge) Kehre einbauen und in der anderen Raumecke wieder auf die Strecke einmünden. Ein Gleis des FiddleYard durch die Regalwand wieder auf die Strecke einmünden. Mit beiden Kehrscheifen hättest du einen Hundeknochen und könntest auch ohne das Anlegeteil (das ja der körperlichen Bewegung im Raum ein Hindernis ist) im Dauerbetrieb fahren. Eventuell könnte die Paradestrecke an der Seite des Schreibtischs dann sogar zweigleisig ausgeführt werden. Falls es darin keine Gleisverbindung gibt, wären sogar nichtmal Kehrschleifenmodule nötig (gequetschtes Oval), würde aber die Routenplanung etwas einschränken.

Ich freue mich auf die weitere Entwicklung der Planung und wünsche dir viel Erfolg dabei.
Gruß Wolfgang
Hallo Wolfgang, schön gesagt mit den helfenden Freunden! Aber zuerst helko dann dein Vorschlag:
@ helko So, nun bist du erfolgreich so lange auf der Stapel-Lösung geritten, um Platz zu sparen, was berechtigt ist. Nun hab ich sie aufgegriffen. Nur ist bei meinem Entwurf der FY oben und nicht unter der Anlage, was ich wie oft gesagt vermeiden muss. Aber Platz lässt sich damit genauso sparen. Habe mal 2 Lösungen, eine P-to-P und eine Rundkurs- Variante:
- Bei P-to-P geht die Strecke vom oben liegenden (ca.125 cm hoch) FY Großenfels über die Wendel nach unten, umkurvt hinten den Bhf Sonnwald, durchfährt diesen von Norden und geht vom Südende in dasselbe des Bhfs Mittelstedt. Dort ist Endstation, Lok umsetzen und alles retour. Die Gleise von Großenfels sind die hellblauen Gleise.
- Dasselbe als Rundkurs ist etwas komplizierter:
In Großenfels geht die Strecke am Nordende über eine Kehre zurück in die zweigleisige Wendel nach unten. Dann wieder hinten um Sonnwald herum, dann durch den Bhf und südlich in den Bhf Mittelstedt, wo am Ende die nächste Kehre wartet, die zurück zur Wendel und wieder nach oben führt.
Beide Lösungen bieten einen großen Arbeitsplatz! Die Radien sind allerdings recht eng, viele Kehren sind erforderlich.
Bilder hängen an.

@ Wolfgang: Bei deinem Vorschlag bezüglich der An-der-Wand-entlang Variante kann sogar die erwünschte Absenkung des FY gegenüber des Bhf Sonnwald bleiben. So ist dieser besser einsehbar. Die entstehende Parallelgleisstrecke hat dann einen Höhenunterschied, wobei das wandseitige Gleis höher liegt, also alles gut. Die sichtbaren Radien haben mind. 40 cm, der enge Radius hinter dem Schrank kann überbaut werden. Die lange sichtbare Strecke an den Wänden entlang ist ein großer Pluspunkt. Wichtig ist mir auch folgendes: Ich tendiere immer mehr zur Rundkurs-Variante, lege aber Wert darauf, sie schnell zur P-to-P Strecke umzuwandeln. Man stelle sich vor, die Gleisverbindung zwischen FY und Mittelstedt am südlichen Ende ist wegen Gleisbauarbeiten gesperrt! Schon haben wir P-to-P und müssen im FY und in Mittelstedt die Lok umsetzen! Eine für mich interessante betriebliche Erschwernis, die dann ganz neue Planungen der bestehenden Transportaufgaben erfordert. Wäre die wandseitige Strecke gesperrt, sind Sonnwald und Mittelstedt plötzlich Endstationen. Sehr variabel!

Fazit: Diese Lösung bietet viele Vorteile, trotz des verschiebbaren Arbeitstisches, den ich als Nachteil empfinde. Aber irgendwo ist halt immer auch ein Haken, das wissen wir ja. Kompromisse müssen sein.
Diese Lösung findet jedenfalls Stand jetzt meine größte Zustimmung!

LG Till



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Hallo Till,

vielen Dank für deine sehr positive Aufnahme meiner Vorschläge! Es überrascht mich sogar ein weng und gibt mir den Mut, jetzt weitere Überlegungen anzustellen.

1. Es ist ein Rundkurs mit drei Bahnhöfen (FY eingerechnet), eingleisig (aber im Wechselgegenverkehr) befahrbar.
2. Bei Ausfall eines Streckenabschnitts können (wie du gut beschreibst) noch alle drei Bahnhöfe im Pendelverkehr (auf unterschiedlichen Wegen) erreicht werden.
3. Die Höhenunterschiede im Gelände sind sehr gering, damit auch der "vertikale" Platzbedarf in der Regalwand. Einfach zu bauen ohne Wendel, und unterhalb von Mittelstedt ist noch viel Platz für Schränke oder anderweitigen Stauraum.

4. Den "Anlegeteil" musst du aber nicht unbedingt weglassen, das war schon eine gute Idee von dir. Mein Vorschlag sollte nur den "versteckten Rundverkehr" auch bei freiem Durchgang im Raum ermöglichen. Beachte, dass diese Verbindung gemäß #61 nun im Plan #64.3 ein Wendegleis darstellt, d.h. eine "beondere Behandlung" (weichenstellungsanhängige Polung oder Kehrschleifenmodul) benötigt. Gleichzeitig erhöht sich aber die Vielfalt der Betriebsmöglichkeiten, erstmals könnte ein Zug sogar seine Fahrtrichtung umkehren (ohne Rückwärtsgang).

5. Du willst analog fahren? Ok, dann wäre die Idee, in die zweigleisige Strecke direkt neben dem Arbeitstisch noch einen dreigleisigen Bahnhof einzubauen (der Überholung und Begegnung, aber auch "Wenden" auf die andere Strecke ermöglicht) eher kontraproduktiv, weil technisch aufwändig. Als digitaler Betriebsbahner mit dem Wunsch hoher Streckenvielfalt wäre mir sowas lieber, aber das muss selbstverständlich nicht für dich gelten.

6. Wenn du (wegen angenommener Streckensperrung zwischen FY und MS) im FY "Kopf machen" willst, dann must du entweder einen Wendezug (der auch mit Steuerwagen voraus fahren kann) einsetzen oder musst die (Dampf)Lok umsetzen. Für Letzteres wäre es erforderlich, die beiden hinteren Gleise des FY auch am Südende miteinander zu verbinden. Ob diese Weiche innerhalb des geraden FY oder unterhalb in den Regalwand-Bogen eingebaut wird, bleibt dir überlassen. Nebenbei wird damit nicht nur das Umsetzen, sondern auch die Zugbegegnung (wichtig für eingleisige Strecken) ermöglicht. Der FiddleYard mutiert damit zu einem (betrieblichen) Bahnhof, er muss ja nicht unbedingt auch landschaftlich so gestaltet werden, sondern kann ein Parkplatz mit Durchfahrt bleiben.

7. Wenn du analog fahren willst (was dir Jeder gestatten sollte), muss aber die Frage erlaubt sein, ob (und wenn ja wie) du einen Gegenverkehr realisisren willst. Zur uralten Märklin-Zeit (ja, ich hatte auch mal damit angefangen) war der Fahrtrichtungsschalter in der Lok (Relais), im modernen Digitalbetrieb ist der Umschalter auch in der Lok (Dekoder), in beiden Fällen unabhängig von der Stromrichtung/Polung im Gleis. Im DC-Analog-Betrieb ist das (meines Wissens) nicht (so einfach) möglich.

8. So wie jetzt der Arbeitstisch eingezeichnet ist, könnte er sogar von beiden Seiten "bedient" werden. Also entweder wechselweise Schreibtsich (Computer, Akten) und Werkbank (Reparaturen, Moba-Basteln) oder gleichzeitig für eine zweite Person (Frau, Freund, Steuerberater). Also wieder eine Verbesserung gegenüber dem "üblichen Schreibtisch an der Wand".

Beste Grüße (auch an alle anderen FreuNde) von
Wolfgang (der in seinem neuen alten Haus erstmal Platz für neue Moba schaffen muss)

zu #63

sehe ich es richtig mit 5 fach Wendel AUFWÄRTS mit r=30 zum FY Großenfels


Etwas anderes zum FY oben
(ich möchte aber Dir nicht zu nahe treten, falls es andere Gründe wären)

Wenn des FY z.B. in einer Höhe von 90 cm läge und die restliche Anlage oberhalb (wie in meinem Entwurf), dann müsste er doch auch leicht zu bedienen sein??

helko


@ helko #66: Das war die Idee bei diesem Plan. Es sind mir allerdings zu viele Kehren/ Wendel für den Zweck, den FY nach oben zu verfrachten. Außer bei der P-to-P Lösung, aber davon rücke ich mittlerweile ab. Es lässt sich eben nur schwer draus für eine Session einen Rundkurs bauen, umgekehrt geht das jedoch recht einfach.

@Wolfgang #65:  
- Das variable Anlegeteil hab ich ad acta gelegt, die Lösung von dir ist eleganter und löst das Problem Rundkurs.
- 2 Stationen plus FY sind für mich genug.
- Der FY soll zum "Fiddeln" bleiben. Weichen am Südende kosten auch Gleislänge. Und die hintere Strecke zu sperren, führt dazu, beide Bahnhöfe zum Endbahnhof mutieren zu lassen, wenn ich das Umsetzen vorbildgerecht und nicht im FY erledigen möchte. Umsetzen macht Spaß!
- Zugbegegnung/Gegenverkehr: Wie ganz am Anfang mal erwähnt, fahre ich immer nur einen Zug. Bei Gegenverkehr würde sich die Frage stellen, welchen Zug beobachte ich weiter? Da ich auch alle Weichen und Signale stelle ohne Automatik ist das auch völlig OK. Zugbegegnung/Kreuzung nur wenn einer der Züge steht, vor einem Signal z.B.
Im Bahnhof Mittelstedt können mittels abschaltbarer Gleise 2 Personenzüge warten, während ein Güterzug durchfährt bzw. Waggons für die Rangieraufgaben abkuppelt.
- Die Idee mit dem Steuerberater ist allerdings super!

Wie bei mir eine Session meist abläuft:
Ein im FY zusammengestellter Güterzug läuft in Mittelstedt ein, wo er:
- Leere oder beladene Waggons verteilt an Rampe/Freiladegleis/Güterschuppengleis/verschiedene Anschließer, Fabrik, Raiffeisen etc.
- Dort beladene Waggons abholt und wiederum zum Teil in Sonnwald abstellt, wo wiederum leere oder beladene Waggons abgeholt werden. Der Rest fährt mit zum FY, wo noch beladene Wagen in der großen weiten Welt entladen werden können und neu zusammengestellt wird und. Jetzt kann der Zug mit beladenen und leeren Waggons je nach vorher festgelegten Transportaufgaben erneut auf die Strecke.
- Reiner Personenverkehr bringt nicht diese Vielfalt an Aufgaben. Mit Güterverkehr geht auf diese Weise je nach Umfang der Aufträge schnell mal eine Stunde dahin! Deshalb fahren bei mir auch des öfteren gemischte Züge.
- Loks, die länger gestanden haben, drehen zum Einfahren auch mal ihre Runden mit Durchfahrt an allen Stationen, während ich am Tisch irgend etwas bastele.

LG Till


Hallo Till,

es ist doch schön, dass unser Moba-Hobby so vielfältig ist und wir uns trotzdem gegenseitig unterstützen können! Wenn es dir genügt (und Spaß bereitet), analog eine einzige fahrende Lok auf der Anlage zu haben, dann gönne ich dir das von ganzem Herzen. Die Oval-Anlage ohne Anlegeteil und Schreibtisch-Bahnhof hat keine Kehrschleifen-Besonderheiten und ist daher (technisch) einfach zu bauen. Mir persönlich wäre das zu langweilig, ich will mehrere fahrende Züge in allen Richtungen sehen.

Selbstverständlich bleibt es auch deine Entscheidung, ob der FY ein oder zwei Durchgangsgleise (für Begegnung oder Umsetzen) bekommt. Wenn die Verbindungsweiche im Regal liegt, werden die FY-Gleise nicht verkürzt!
Wenn die hintere Strecke (angenommen) gesperrt wird. werden die beiden "großen" Bahnhöfe zu Endstation mit Lokumsetzung. Wenn die vordere Strecke gesperrt wird, ist im FY "die Welt zuende", ohne Umsetzen wäre dann nur Rückwärtsfahrt möglich. Aber auch das kann mit Rangierfahrt oder Wendezug realisiert werden, also auch "Spielspaß".

Ich (und sicher auch die anderen Forumsleser) würden gerne an deinen weiteren Planungen und Baufortschritten teilhaben. Wahrscheinlich wird es wohl kaum möglich sein, dich (und deine Anlage) mal persönlich zu besuchen, obwohl du/ihr natürlich auch gerne bei uns eingeladen seid. Im Profil (wir sind beide in derselben Altersklasse) ist "Region N." eingetragen; NRW, Niedersachsen, Nordbayern, Nürnberg, Nordfriesland ...?

Allen Modellbahnern weiterhin viel Freude am Hobby wünscht
Wolfgang (der nach Umzug seine Sachen erstmal suchen/auspacken/testen muss)
@ helko #66: Du hast Recht mit der Bedienung. Allerdings ist mir heut Nacht etwas eingefallen, was ich vor lauter Gleisplan nicht mehr auf dem Schirm hatte: Die weggefallenen Regale müssen ersetzt werden! Bau- und Rollmaterial muss auch irgendwo hin und das übriggebliebene Regal genügt dafür nicht. Da bietet sich die Wand über Mittelstedt super an, was mit einem höheren Anlageteil kollidieren würde. Gegenüber geht nicht, dort ist keine feste Wand, sondern ein Schiebevorhang, an dem höchstens ein paar Fotos aufgehängt sind.

@ Wolfgang Sobald die Gesundheit es zulässt, beginnt der Bau. Gerne berichte ich davon, auch wenn es im Sommer langsamer geht als im Winter. Region ist nordöstlich von Frankfurt/M.

LG Till
Hallo Till,

dann wünsche ich dir, deiner Gesundheit, deiner Familie und deine Moba das Allerbeste!

Frankfurt/Main? Schade, ich hatte auf Niedersachsen gehofft, da bin ich öfters. Ich wohne auch nordöstlich von Frankfurt, allerdings 400km entfernt (zwischen Braunschweig und Magdeburg). Dann wirst du wohl auch nicht zum 1zu160-Stammtisch nach Braunschweig kommen, und zum Stammtisch in Gießen (war ich schonmal) ist es auch mir zu weit.

Wenn du an die Wand oberhalb des Bahnhofs Regale aufhängen willst, wie soll man dann bei 70-80cm Anlagentiefe (wegen des engen Bogens gerne auch mehr) noch drankommen? Denk aber an Unterschränke, die auch rechts am Vorhang stehen können.

Im Sommer langsamer als im Winter? Naja, eigentlich normal, klar. Aber im Sommer ist es im Keller angenehm kühl, im Winter oft zu kalt. Denk nicht nur bzgl der Gesundheit, sondern auch der Moba an das Raumklima!

Gruß Wolfgang
Moin Wolfgang,

habe in Lehrte Verwandte und bin manchmal dort, vielleicht klappt es mal mit einem Besuch.
Wegen der Schranktiefe: Gut erkannt! Daher baue ich eine schräge Unterkonstruktion, mit der die Regale/Schränke rechts 10 -15 cm nach vorne geholt werden. Für mich als Holzwurm kein Problem.

LG Till


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