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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

THEMA: Arnold Lok V200 fährt nicht mehr.

THEMA: Arnold Lok V200 fährt nicht mehr.
Startbeitrag
Viking1966 - 25.03.25 16:28
Vielen Dank für die Aufnahme.
Vielleicht kann mir jemand helfen. Habe eine Arnold Lok V200 (Artikelnr. 2022) erstanden.
Die Lok ist gefahren, lediglich ein Lämpchen ging nicht.
Habe das Gehäuse geöffnet, die Platine angeschraubt und das Lämpchen ersetzt. Nach dem Zusammenbau fährt die Lok nicht mehr. Motor funktioniert.
Ich sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
Anbei ein paar Bilder. Im vorraus vielen Dank.

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Hallo Tommy!

Funktioniert das Licht denn?

Wenn ja, dann bekommt die Lok zumindest Strom, der nur nicht zum Motor durchdringt. In diesem Fall könntest Du die Motorfedern der Platine ein wenig nach innen biegen, so daß sie mit etwas mehr Druck am Motor anliegen.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo
Überprüfe doch mal die Kontakte der Lämpchen, vielleicht ist da beim aufsetzen der Platine unabsichtlich ein Kurzschluss entstanden. Andere Möglichkeit, die Kontakte der Platine zum Motor liegen nicht richtig an. Wenn die Lok vorher gefahren ist, kann es eigentlich nur an der Platine liegen.
Gruß elber
Edit: Namenskollege Elmar war schneller
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Motor funktioniert.



Hallo,

wenn der Motor sich dreht, prüfe bitte, ob die Räder sich mit dem Finger drehen lassen, wenn ja, da dann stimmt der Eingriff des Schneckenzahnrades in die Schnecke nicht. Alles nochmals komplett auseinanderbauen und neu zusammenbauen.

Grüße Michael Peters
Hallo,

so simpel die Lok im Aufbau auch ist, so störanfällig kann die bei ein paar Kleinigkeiten sein.

Was ist jetzt mit der Beleuchtung?
Motorkontakte von der Platine liegen am Motor an?
Kontakte der Platine liegen an den Metallkontakte die von unten kommen (ca. Wellenmitte)?
Platine ist auch festgeschraubt?
Die Kontakte machen auch keinen Kurzschluß - weil die Platine unsauber aufgesetzt wurde?
Gilt für die unteren Kontaktfedern wie auch für die Lampenkontakte

Was ist wenn du ein Drehgestell ausbaust und dann unten mal Spannung anlegst?

Gruß Detlef
Vielen Dank für die schnellen Antworten.
Ich hab die Drehgestelle ausgebaut. Alles in Ordnung.
Wenn ich die Platine nur auflegen, einen Draht vom Trafo an die Schiene halte und den anderen Draht oberhalb der Platine auf die andere Leiterbahn halte dreht sich der Motor. Schraube ich die Platine fest geht es nicht mehr.
Also Strom kommt von der Schiene an der Platine an. Nur raus geht es nicht.
Beim ersten abschrauben der Platine waren da zwei kleine Folien die aber kaputt gegangen sind. Ich hab anstatt diese ein Stück Tesa genommen. Bringt auch nichts.
Hallo Tommy,

wo du das mit der Folie erwähnst, mit dämmert da was, ist schon lange her das ich eine von meinen auf hatte.

Tesa ist doof, mindestens doppelt nehmen oder besser Isolierband.

WO hast du die unterlegt?
Die müssen die Laschen von dem Lampenkontakt (Feder) gegen den Rahmen isolieren sonnst hast du da einen Kurzschluß.

Hast du eine Trafo wo du eine Kurzschluß erkennen kannst?

Gruß Detlef

PS: dünne Pappstreifen sollen auch funktionieren
Hallo Tommy!

Wenn Dein Trafo keine Kurzschlußanzeige hat, kannst Du Dir folgendermaßen helfen: Stell einen Wagen mit Innenbeleuchtung auf das Gleis und dreh den Trafo auf. Das Licht leuchtet. Wenn Du jetzt die V 200 auf das Gleis stellst, und das Licht geht aus. Dann hast Du einen Kurzschluß. Bleibt das Licht an, stimmt etwas mit der Stromversorgung der Lok nicht.

Herzliche Grüße
Elmar

P.S.: Falls Du keine Innenbeleuchtung hast, geht auch eine zweite Lok. Bei einem Kurzschluß würde die stehenbleiben.
Hallo zusammen,

wenn ich mit die Platine ansehe frage ich mich, was da isoliert werden muss. Der eine Pol wird durch die Schraube vom Chassis geholt. Der andere Pol kommt über die beiden Federkontakte.

Die beiden Lampen liegen im Chassis und durch die beiden Kontakte bekommen sie den anderen Pol, über die Selenplättchen Da gibt es keinen Kurzschluss.

Könnte es sein, das einer der beiden Motorkontakte nicht richtig anliegt? Bieg die doch ein wenig nach innen. Oder wurde eine der beiden Drosseln beschädigt?

Gruß
Jürgen
Hallo,

war die Platine mit dem Metallrahmen verschraubt? Auf dem Foto fehlt die Schraube, die aber für die
Stromversorgung des Motors notwendig ist.

Gruß Hans
Hallo Jürgen,

kann es sein das du die Lok nicht kennst oder besitzt?

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

wenn ich mit die Platine ansehe frage ich mich, was da isoliert werden muss


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die beiden Lampen liegen im Chassis und durch die beiden Kontakte bekommen sie den anderen Pol, über die Selenplättchen



Wodurch werden die Selenscheiben gehalten?
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Da gibt es keinen Kurzschluss

. Doch, genau da.

Hallo Hans,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Auf dem Foto fehlt die Schraube, die aber für die Stromversorgung des Motors notwendig ist.


das ist soweit richtig, aber was schreibt Tommy in @5
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Schraube ich die Platine fest geht es nicht mehr.



Hallo Tommy,

in Ergänzung zu dem von Elamr in @7 geschriebenen.
Spannungsmesser wäre auch top, sollte man als Modellbahner auch haben, oder einfach eine Häuserbeleuchtung an die Gleise anschließen, anklemmen?
Wagen könnte Kontaktproblem haben, Lok wäre besser sollte aber zuverlässig laufen.
Von Trix gab es auch mal einen Spannungprüfer 66628. Tillig hat auch einen im Programm, aber da ist das Geld besser im ein Spannungsmesser oder Multimeter angelegt, gibt es schon vor 20€ und teils sogar darunter.

Gruß Detlef
Hallo und vielen Dank.
Sobald die Platine fest auf der Lok sitzt dreht sich nichts mehr. Selbst wenn ich Strom oben an der Platine anlege.
Ich hab jetzt alle Federn nachgezogen und darauf geachtet das keine Kontakt zum Chassis hat.
Isoliert hatte ich nur die Kontakte an der die Feder für die Lampen ist, da da vorher eine Art Folie war.
Wenn ich die ylok bis auf das Gehäuse zusammen bauen kann man selbst mit Strom an der Platine Nichte erreichen.
Nur bei Strom direkt auf den Motor von der Seite dreht er sich.
Wen. Ich das vorher gewusst hätte wär ich besser im Dunkeln gefahren.
Nur Gehäuse abgebaut, Platine angeschraubt und das Lämpchen gewechselt und wieder zusammen gebaut. Eigentlich eine ganz banale Sache.
Hallo Detlef, Spannung hab ich gemessen. Ist alles okay. Sobald diese Platine fest verschraubt ist muss ein Kurzschluss sein. Nur wo?
Hallo Tommy,

Spannung am Gleis messen, Platine festeschrauben was ist mit der Spannung am Gleis? Ist die dann weg hast du einen Kurzschluß.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Nur wo?


hatte ich in @6 geschrieben
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die müssen die Laschen von dem Lampenkontakt (Feder) gegen den Rahmen isolieren sonnst hast du da einen Kurzschluß.


Vorne und hinten auf der Unterseite der Platine, die 4 kleinen Metalllaschen.

Gruß Detlef
Hallo Detlef. Die hatte ich isoliert. Hat aber nichts gebracht.
Schiene hat bei voll aufgedreht Mem Trafo ca. 16 V. Steht die Lok drauf nur noch 1V bis gar nichts mehr. Selbst ohne Platine drauf.
Hab Durchgang von den Rädern bis oberhalb Platine. Daran liegt es nicht.uss irgendwas mit Masse sein. Nur ich hab ja nichts gemacht. Ist mir unerklärlich.
Guten Abend in die Runde,

auch ich hatte vor Jahren das gleiche Problem. Nach regem Austausch mit Detlef und anderen Forumsfreunden, wollte das Biest trotz allen Empfehlungen nicht laufen.

Nach einer letzten Säuberung und erneutem Verkleben mit Tesa (siehe Bild), lief die Gute wieder und tut das bis zum heutigen Tag.

Grüße vom Bodensee

Hubi

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Sorry, in der Hoffnung, dass das Bild ordentlich dargestellt wird (WLAN-Probleme)!

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Hallo Tommy,

ein Idee habe ich noch zu später Stunde.
wenn eine Kontaktfeder zum Motor aus einen dummen Zufall das Chassis berührt bekommst du auch einen Kurzschluß.
Habe ich schon mal bei einem Motorumbau einer Arnold BR140 gehabt. die ist technisch in dem Punkt vergleichbar.
Und bei einer V200 bzw. BR221 habe ich das gerade geprüft.

Schieb mal eine dünnen Papp oder Papierstreifen an der Stelle zwischen Kontaktfeder und Chassis, und schau ob es das war.

Gruß Detlef
Hallo Detlef,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

kann es sein das du die Lok nicht kennst oder besitzt?



Keine Sorge, ich besitze eine alte V 200 von Arnold. Und die habe ich bis heute fahrfähig gehalten. Die Birnchen hatte ich vor nicht all zu langer Zeit gegen LED getauscht. Aber auch der Blick auf die Bilder hilft mir. Erkennst Du das nicht?

Die Frage für mich ist immer noch, liegt Strom an den beiden Motorkontakten an und kommt der Pluspol überhaupt auf der Platine an. Wo steht denn, dass die Lok einen Kurzschluss hat?

Und noch ein Tipp zum weiteren Vorgehen. Die Lok aufs Gleis stellen, Trafo etwas aufdrehen. Dann ein Kabel nehmen, und die beiden Gleise jeweils oben an die beiden Motorkontakte halten. Dann sieht man schon einmal, welcher Pol fehlt. Mit einem Messgerät geht das natürlich besser.

Gruß
Jürgen
Hallo Hubi, Hallo Detlef.
Hubi, genau da hatte ich Tesa daraufgeklebt.
Hab die Lok komplett auseinander genommen.
Ich habe Verbindung zwischen Plus und Masse an den Kontakten wo der Schleifer des Drehgestells läuft. Also unten gemessen. Oben gemessen auch Durchgang zwischen Masse und den Kontakten wo dei Feder der Platine aufliegt.
Siehe Bilder.

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Hallo zusammen,

ich habe mir eben mal die Mühe gemacht, ein kleines Video zu drehen:

https://www.youtube.com/watch?v=aWF04hxahgI&t=187s

Ich hoffe, damit wird der Aufbau der Lok klar.

Ich hoffe, es dient auch als Beweis, dass ich eine derartige Lok besitze. Und das seit etwa 50 Jahren. Wie man sieht, hat sie auch keine Isolierstreifen. Die Lok befindet sich noch im Originalzustand. Im Normalfall gibt es auch keine Kurzuschlüsse. Zur Sicherheit kann man sie unter die Klammern der Befestigung der Selenplättchen legen.

Gruß
Jürgen

Hallo Jürgen, danke für die grosse Mühe.
Der Fehler lag tatsächlich dort, wo das Drehgestell eingesetzt wird. Nach Ausbau der Drehgestelle habe ich zwischen Plus und Masse, dort wo die Kontakte des Drehgestells an der Unterseite der Lok die Kontakte berühren einen Durchgang.
Habe dieses Messingteil? ausgebaut. Da sitzt dann noch ein U-förmiges Kunststoff Teilchen.
Hab's wieder eingebaut (Eine blöde Fummelei) und diese kleinen Nasen wieder ans Kunststoffteilchen angebogen.
Nach Zusammenbau fuhr sie wieder. Weiss der Geier was diesen Fehler verursacht hat. Hatte ja ursprünglich nur die Platine entfernt um ein Lämpchen zu tauschen, also sonst gar nichts gemacht.
Vielleicht war da vorher schon etwas locker und beim Erstabbau der Platine hat sich dann der Fehler eingeschlichen.
Anstatt der Folien die vorher da waren hab ich vorsichtshalber ein Stück Tesa daraufgeklebt. Was auch immer diese Folie zu bedeuten hatte. Schaden kann's nicht.
An alle nochmal vielen lieben  Dank für die super Tipps  und einen schönen Tag.
Prima, dass sie wieder läuft. Eigentlich konnte der Fehler nur noch unten sein. Denn oben kann man eigentlich nichts falschmachen.

Vor 50 Jahren hatte die V200 noch keine Isolierstreifen. Ich vermute, Arnold hat sie irgendwann mal eingeführt, um ein eventuelles Berühren der Halterungen der Selenplättchen mit Kupferhalterung am Chassis zu verhindern.

Ich bin immer wieder von den alten Loks angetan. Die sind robust und halten ewig.

Gruß
Jürgen

Danke Dir Jürgen.
War halt seltsam das ein Masseschluss einfach so da ist, obwohl ich nichts berührt hatte wo der Fehler lag
Sie wird schnell warm hab ich den Eindruck. Nicht heiß.
Werde mal noch die Kohlen ausglühen gegebenfalls wechseln. Mit den Folien bin ich auch überfragt. Gibt ein Video auf YouTube wo jemand die V200 reinigt. Der zieht auch solche Folien ab.

Das stimmt. Die alten Loks sind super. Könnt mich heute ärgern das ich vor 35 Jahren alles verkauft habe
Dieses Hobby holt einen früher oder später eh wieder ein.
Gruss Tomny
Hallo Tommy!

Schön, daß Deine Lok wieder fährt. Du hast völlig recht: Die alten Loks sind schon echt klasse. Ich habe noch so manche Lok aus den 80er Jahren, auch die V200 natürlich. Die war die erste Lok, in die ich einen Faulhaber-Motor eingebaut habe, vor ungefähr 40 Jahren. Damit fährt sie immer noch wie 'ne Eins - und besser als so manche aktuelle Lok.

Fahr doch im April zur Intermodellbau. Da findest Du so manches alte Schätzchen zu günstigen Preisen.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Tommy, hallo Elmar,

die Arnold V200 fährt analog mit diesem Motor sehr gut. Warm wird sie auch bei mir aber das ist normal. Wie ihr gesehen habt, hat meine noch ein Ballastgewicht oben aufgeschraubt. Damit zieht die, wovon neue Loks nur träumen können.

Inzwischen digitalisiere ich auch viele alte Loks aus den 70ern, wie z.B. meine MTX 216 aus dem Jahr 1974. Solche Loks werden zu richtigen Fahrwundern. Und auch optisch können sie sich sehen lassen.

Und wie schon geschrieben, wurde die Folien wohl irgendwann einmal unter die beiden Laschen gelegt, damit sie nicht die Masse berühren können. Wenn die beigebogen sind ist eigentlich genügend Abstand dazwischen. Meine fährt seit Beginn ohne die Folien. Ich würde eventuell eher etwas Isolierband von unten auf die Platine an diesen Stellen kleben.

Gruß
Jürgen

Hallo zusammen

Ich finde man sieht hier auch,das nicht immer alles neu und wie heutzutage teurer sein muß.
Auch ich habe noch alte Loks z.b.Minitrix Bügelfalten E10. Die zieht besser und mehr als die heutigen von
Hobbytrain. Wobei ich überhaupt nichts schlechtes über HT sagen will.
Neue Technik ist sicherlich gut,aber manchmal nicht immer 100%ig.

Schöne Restwoche noch
Frank
Hallo Elmar, hallo Jürgen. Zur Intermodellbau schaffe ich es dieses Jahr leider nicht.
Jürgen, sie wird irgendwie zu schnell warm. Fahrt gut aber bei Langsamfahrt nicht so wie ich das kannte. Wird nochmal gereinigt.
Das digitalisieren steht mir noch bevor.
Ist damals alles an mir vorbei gegangen.


Hallo Tommy!

Vielleicht ist das auch ein Hinweis darauf, daß es sinnvoll sein könnte, die Lok mit einem Glockenankermotor auszustatten. Mich haben in den 80er Jahren gerade die Arnold-Motoren nicht besonders überzeugt. Die meisten meiner Arnold-Loks fahren inzwischen mit Glockenankermotoren - und das sehr gut.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo ihr beiden,

ich würde die Lok erst einmal reinigen und etwas ölen. Dann fährt sie eventuell leichter. Also meine 50 Jahre alte fährt sehr gut. Für ein analoges Modell schon beeindruckend.

Wenn der Motor warm wird, muss er vermutlich stärker arbeiten. Das würde meiner Auffassung nach auch einen Glockenankermotor belasten.

Übrigens fahren nahezu alle meiner alten Arnold Loks mit ihren Originalmotoren bei mir. Digital mit sehr guten Fahreigenschaften. Lediglich mein V65 bekam aus Platzgründen einen GAM. So konnte ich den Decoder in den Motorhalter integrieren.

Gruß
Jürgen
Guten Tag in die Runde,

freue mich mit Tommy, dass die V 200 wieder läuft. Die Beiträge haben etwas Licht in das Dunkel gebracht.
Mich hat das Ganze seinerzeit auch fast zum Verzweifeln gebracht und mir war nie klar, wo die Ursache tatsächlich lag.
Auch ich kann mich den Beurteilungen nur anschließen. Die Zugkraft ist unübertroffen, wahrlich ein richtiges Arbeitspferd.
Ich finde sie hat ein kleines Video verdient!

Grüße vom Bodensee

Hubi

https://youtu.be/0cJM6H7tuL4
Sorry in die Runde!

Versehentlich das unbearbeitete Video eingestellt und gleich wieder gelöscht.

Nachstehend die richtige Version!

Hubi

https://youtu.be/mfF-pYCmKCU
Hallo Hubi,

habe mir Dein Video angeschaut. Die fährt wirklich gut. Du fährst gefühlt ananlog, richtig?

Gruß
Jürgen
Hallo Hubi,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mich hat das Ganze seinerzeit auch fast zum Verzweifeln gebracht und mir war nie klar, wo die Ursache tatsächlich lag.


Ich kann mich da noch gut dran erinnern, hatten ja eine regen e-Mail Austausch.

Hallo Jürgen,
ich korrigiere meine Annahmen in @10, du hast erfolgreich den gegenteiligen Beweis erbracht.

Am meisten freut es mich aber das alte Schätzchen von Tommy wieder läuft.

Zu den LEDs in dem Video, die MS4 von Schönwitz oder ähnliche?
Sieht so auch als ob die aber ein wenig hochstehen oder täuscht das?

Die MS4 LEDs habe ich in einigen alten Arnold Loks eingesetzt, sind aber mit den Selenscheiben nicht immere der Knaller, da die rückwärtige LED oft auch ein wenig leuchtet. Abhilfe bringt das eine 1N4148 an Stellen der Selenscheibe, die kommt wohl besser mit der Spannung der Gegen EMK klar, bzw. kann diese unterdrücken.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich würde die Lok erst einmal reinigen und etwas ölen.


Speziell die Drehgestelle Zwischenzahnräder und Schnecke.

Mein 3 sind alle umgebaut um die analog in der Endgeschwindigkeit zu drosseln was auch immer für ein besseren Fahrverhalten sorgt. 3 Loks und 3 verschieden Wege.

Gruß Detlef
Moin Detlef,

ja, das sind die LEDs von Schönwitz. Die sitzen in der Tat etwas lockerer als die Original Birnchen. Daher bietet es sich an, die Kontaktbleche etwas nach unten zu biegen, damit sie mehr Druck auf die Birnen ausüben. Bei der V200 leuchten sie aber eigentlich gut.

Die Lok war bei mir im Analogeinsatz bis zum Schluss im Dauereinsatz. 2015 bin ich auf Digitalbetrieb umgestiegen. Die V200 hat mich in der Zeit nie im Stich gelassen.

Das Einzige, was mich ein wenig stört ist die falsche Betriebsnummer 221 151. Die wurde sogar mit zwei unterschiedlichen Kontrollziffern verkauft. Später hat Arnold dann die 221 148 daraus gemacht. Trotz allem, für das Alter eine sehr schöne Lok.

Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen,

ist die 221 151 nicht die mit dem ganz silbernen Dach? Ich glaube die hatte ich mal geschenkt bekommen, das mit der Nummer hab ich gar nicht bemerkt und das hätte mich noch am wenigsten gestört. So silber sieht die V200 irgendwie seltsam aus oder gab es das in echt so?
Und irgendwie erinnere ich mich, dass die ziemlich gerasselt hat. Langsam fahren konnte sie auch nicht, die ist gleich mit ca. 50km/h losgehüpft.

Grüße Torsten

Guten Tag ins Forum,

freut mich riesig, dass der alte Klassiker noch so viel Zustimmung erfährt.
War meine erste Diesellok, die ich in den 70er Jahren gekauft habe und jetzt wiederhole ich mich, die Lok ist nach wie vor ein Arbeitspferd. Wie in dem vorausgegangenen Video erkennbar, zieht sie locker 20 VALNS von Roco, beladen mit bemaltem Quarzsand in der Ebene und das bei langsamer Fahrstufe ohne stottern. (Analoger Betrieb).
Sie hat die Arnold-Nummer 2022 und das >silberne Dach< habe ich mit Humbrol-Farben: 91 und Revell 79 Matt entschärft.

Grüße vom Bodensee

Hubi
Hallo Jürgen,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die sitzen in der Tat etwas lockerer als die Original Birnchen.



meine erfolgreiche Vorgehensweise , auch wenn sie sich komisch anhört, bzw. liest.

Den Pol sowie den "Glaskörper" der ja auch Kunststoff ist kann man kürzen.
Beides einfach ein wenig mit der Feile bearbeiten und kleiner feilen, den Leuchtkörper aber nur unten und nicht noch seitlich flacher feilen. Soweit das die die richtig in der Führung drin ist und unten nicht mehr anstößt.
Anstelle einer Feile nehme ich mittlerweile die Minibohrmaschine mit einer Schleifscheibe, geht schneller.

Zum polieren nehme ich ein wenig Nassschleifpapier welchen natürlich auch nass ist.

Bis dato noch bei keiner Lok Problem gehabt das die LED Lampe schlechter wird.


Gruß Detlef
Moin Torsten #35,

ja, die hat ein silbernes Dach. Das ist beim Vorbild grau. Im direkten Vergleich mit neueren Modell fällt das auch auf. Wenn Arnold das mit der Betriebsnummer nicht genau genommen hat, dann vielleicht auch nicht mit der Farbe. Das Modell hat ja eigentlich kein Vorbild .

Sie fährt etwas rau, was aber bei damaligen Modellen nicht unüblich war.

Hier hatte ich meine mal auf einem Testkreis fahren lassen. Ab Min. 1:18 sieht man sie. Das war nach 10 Jahren Stillstand in der Vitrine.
https://www.youtube.com/watch?v=vo1fjmc2ueU

Gruß
Jürgen



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