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THEMA: Welche Gebäude auf der Modellbahn fehlen?

THEMA: Welche Gebäude auf der Modellbahn fehlen?
Startbeitrag
August - 19.03.25 17:13
Grüss euch, uns würde interessieren welche Gebäude auf der Modellbahn fehlen ? bzw nicht im Handel sind...

schöne Grüsse August

Hallo August

Ich denke, da fehlen tausende. Jeder hat so seine Favoriten.
Ganz spontan würde mir die Polizeistation von Berchtesgaden einfallen (Watzmann ermittelt). Das täte ich schon gerne haben.

Rudi
Servas Rudi, ja das kann was, steht unter Denkmalschutz, habe ich gegoogelt

schöne Grüße Gustl
Hallo August,

meinst du das ernst? Ich hab' mal die Mitgliedsliste nachgeblättert ... - Stand Mai vergangenen Jahres war 5614. Und ungefähr so viele Meinungen dazu, was noch fehlen könnte, wirst du alleine hier im Forum finden...

Gut, einige davon werden mit dem zufrieden sein, was auf dem Markt ist, aus verschiedenen Gründen. Ansprüche nicht so hoch, weil man, wie früher anno dunnemal die Windmühle eh' neben dem Fernsehturm plaziert. Und die Schwarzwaldmühle gleich neben dem "Hoch"haus steht. Und Bauernhof eben Bauernhof ist .
Oder weil, gerade durch die in den letzten Jahren erschienenen Lasercuts von diversen kleineren Anbietern ihre Gegend, ihre Epoche, schon ganz gut bedient wurde.
Aber ich könnte mir vorstellen, die Hälfte der Forenteilnehmer fielen spontan irgendwelche Bauten ein, die es "dringend noch bräuchte"...

meint grüßend
Roland
Servus Roland, naja, die Antworten sprechen anscheinend eh eine klare Sprache...g

Gruß Gustl
Sers Gustl,

wie wär's mit einem österreichischen Großstadt Bahnhof und den dazugehörigen Bahnsteigen? Stellwerk? Reinigungsanlagen? Lokhallen?
Shopping-Center, Tankstelle, Bus-Terminal, UKH/Spital mit Heli-Port, Hochhäuser, Reihenhaus Anlage, etc.
Also eine Liste für Ep V-VI wäre lang

Mit dem 60 Jahre alten Ep III Zeugs kannst den Nachwuchs nicht mehr zur Modellbahn gewinnen.

Gruß
Chris

Hallo August,

Früher®️ als im Scheine des Nordlichts der Kellner noch den Rotwein über die Knödel gekippt hat, wäre
der Wildschweinbraten beizeiten angebrannt und die Fetzen geflogen,.... bis der Faden sein Schloss bekommen hätte.

Heute lautet meine Antwort vorsichtig:
Ja!

Warum fragst du!?
Fragt sich grüssend Sven
Servus, es gibt ja auch Umfragen bezüglich rollendes Material, ich habs halt mit stehendem Material, interessiert mich schon....g

Gruß August
#6

hat dein Post jetzt was mit der konkreten Fragestellung des TE was zu tun?

Hallo,
mir fehlen Bahnhöfe, Stellwerke und Häuser aus den Mittelgebirgen. Was am Markt verfügbar ist spricht mich grad bei den Stellwerken nur wenig an oder passt nicht recht zur Nebenbahn…
Hab mir daher das Stellwerk Plaue und den Bhf Katzhütte aus Thüringen selbst gedruckt. Ich find den Bahnhof Oberhof klasse aber aufrund der unterschiedlichen Höhen schwer umzusetzen. Einige Bahnhöfe entlang der Harzer Schmalspurbahn sind auch toll: Drei Anne Hohne oder Bhf Rennsteig.

Beste Grüße
Chris
#8 Chris,

...ja hat es..
Andere Fragensteller haben sich als Mitarbeiter einer Firma vorgestellt oder eigene Kreationen gezeigt.. Auch die Umfragen grenzen gewisse Themen ein..

Wenn ich also meine, dass ich die BMW Dixigarage oder jenen Bausatz vo.m VEB Metallverarbeitung Neubrandenburg mir vorstellen könnte, dann habe ich kostenfrei den Job eines Marktforschers erledigt oder ihm geliefert.

Daher sehe ich es ähnlich  wie Roland, der ja wie ich selbst auch, eine "passende Antwort" bekam!

Gruß Sven

Hallo zusammen,

es ist halt das Thema "Nachfrage",,,

Die Küstenbahner schlage halt die Hände über den Kopf zusammen, die Süddeutschen sagen "des got go net/ nit", die Rheinländer sagen "Isch hob schon besser jelooch", also....
DR als absolutes Maß aller Dinge zu propagieren, ist schon mehr etwas verwegen.... ganz nebenbei: Es gibt's übrigens auch noch Sachsen, Bayern, Pfälzer, Lausitzer, Thüringer, Westfalen, Hessen, Schleswiger, Pommern, Badener, vielleicht auch noch ein paar wenige Württemberger oder Bremer, und was auch immer... und alle sind Modellbahner, die sich auf ihrer Moba einigermaßen wiederfinden möchten...
Und gottseidank ist das ein "Bund" freier deutscher Staaten, und nicht ein gleichgeschalteter Einheitsbrei...
Führende Hersteller haben nicht umsonst Architekten verpflichtet, um einen weittragbaren Konsens in der Modellbahn-Architektur zu schaffen.

Viele Grüße
Andreas

Um so mehr ist das "Moma" an jedem Werktag-Morgen ein egozentrisches Brechmittel der späten 1920er....  besser, man knippst am frühen Morgen einen "Moma-freien" Kanal ein, sonst kann man den Schlaf nicht finden

Hallo August

Mich würde auch interessieren, was du mit 'UNS würde interessieren' in deiner Eingangsfrage meinst? Bist du eine Firma?

Nochmal konkret zum Polizeirevier von BGD.
Ich denke, dem sollte sich ein Hersteller' annehmen. MBZ, Nordmodell, Busch o.ä..
Das Endprodukt würde ich dann gerne in meinen Finger halten und somit Qualität und Preis sehen und vergleichen können. Ich nenne da z.b. Nordmodell als gutes Beispiel. Auf Messen kann ich Produkte aus allen Seiten betrachten und selbst in meinen Händen halten. Top.

Klar, könnte ich das Polizeirevier auch selber bauen. Aber ich würde ein Teufel tun und mit Zollstock um das Gebäude rumlaufen. Dann könnte ich nachher bestimmt auch die Innenräume betrachten. Unfreiwillig.

Ich würde es begrüßen, dieses doch durch die Fernsehserie bekannte Haus mit Garagenhof, als Modell zu sehen. Es würden bestimmt auch einige kaufen, um es als Geschenk für den Fan der Serie zu überlassen. Schließlich ist die Serie Bundesweit zu sehen.
Und da wäre es mir auch egal, ob in Spur N (vorrangig) oder H0. Und dann mit Figuren der zwei Kommissare als Beigabe.

Aber wie schon gesagt: vor dem Kauf würde ich es in meinen Händen halten wollen, ob Preis/Leistung gerechtfertigt ist.

Vielleicht habe ich jetzt den einen oder anderen Hersteller 'Heiß' auf das Gebäude gemacht und zur nächsten Neuheiten Messe wird es zu finden sein.

Gruß Rudi
Guten Morgen in die Runde,

was mir persönlich etwas fehlt ist eine (größere) Auswahl an ganz "normalen" Einfamilienhäusern so wie sie etwa beginnend mit den 1970ern bis herauf zu heute gebaut werden.
Es gibt zwar einiges in den Katalogen, betrachtet man jedoch das Vorbild so sind sie ziemlich unterrepräsentiert - im dörflichen Bereich bis hin zu den Randbezirken von (Klein-)Städten stellen sie wahrscheinlich einen Anteil von bis zu 3/4 der vorhandenen Gebäude. Die im Modell beliebten Kirchen, Feuerwachen, Burgen, Wassermühlen usw. haben in 1:1 eher nur in ziemlich kleinen Anteil an der vorhandenen Bausubstanz.

LG Didi

Guten Morgen,

abgesehen davon, dass ein erster Schritt wäre, neue Gebäude maßstäblich zu erstellen und nicht zu niedlich, würde ich in Richtung städtische Häuser und Industrie schielen.

Das könnte durchaus mit einem realistischen Ansatz kombiniert werden, wenn man an ein Baukasten-Bausatzsystem denkt. Siehe Auhagens H0-Fabrikfassadenbaukastenserie.

Viele Grüße
Frank
Ich würde dieses Haus als Modell in 1/160 kaufen:
https://www.kadawittfeldarchitektur.de/projekt/innodom-cologne/

Gruß
Eglod
Wenn man sich die Angebote der „Modellbahn-Leichenfledderer“ (Aufkäufer von ganzen Modellbahnen) so ansieht, sind es doch immer die gleichen Gebäude die gekauft und gebaut wurden… Vollmer Bahnhof Baden-Baden, Faller Bahnhof Bonn, Pola Stadthäuser, Kibri Marktplatzensemble. Damit hat man offensichtlich schon mal 90% des Marktes abgedeckt, also praktisch alle Epoche 4/5 Fahrer 😜

Ausgehend davon, dass zukünftige Modellbahnergenerationen (wenn es die denn gibt) wahrscheinlich wiederum Anlagen mit dem „Look“ aus ihrer Kindheit bauen werden, wäre dann tatsächlich Epoche 6 mit den entsprechenden modernen Gebäuden angesagt 😉

LG Mike
Ich will es mal anders beantworten, denn konkret das ein oder andere Haus zu nennen, das würde ich nicht machen, daher folgender Tipp als Architekten Sohn:

1.) Lieber Masstäblich
2.) Kombinierte gepflegte Altbauten mit modernen Anbauten, das gilt gerade für Verwaltungs-, Bahnhofs-, Autohändler, etc. das selbige bei Privathäusern.
3.) Es wäre sicher auch nicht schlecht mal eine Serie von berühmten Häusern berühmter Architekten aufzulegen

     das Haus am See von Mies van der Rohe
     das Haus von Claude Monet
     Bauhaus, etc

4.) Mehr Hafen und Industrieanlagen, auch als Hintergrund Bauten

LG

Patrick
Hallo,

mir würden Wandelemente zum Kombinieren gefallen, ähnlich wie die von DPM, aber weniger amerikanisch:
https://www.trainz.com/collections/dpm?scale%5B0%5D=N%20Scale
BST ( https://bst-modellbau.de/produktlinien.html ) hat(te) sowas, allerdings ein gipsähnliches Material, sicher nicht für jeden einfach zu verarbeiten.
Wobei ich auch sagen muss, dass es jetzt dank Lasercut und 3D-Druck schon viele Teile gibt, mit denen man das gewünschte Bauwerk selber erstellen könnte
Mittlerweile bin ich soweit, dass ich mir die Häuser selber baue, wenn ich sie brauche; wenn im Bastelvorrat nichts verwendbares ist, wird's halt selber gemacht Ich versuche zwar schon, ein Vorbild (wenn es eines gibt) möglichst genau umzusetzen, habe aber keine Probleme, es an meine Gegebenheiten anzupassen -- schließlich gibt es meine Ortschaften auf der Moba auch nicht, also kann ich die auch nicht "nachbauen" nach einem Original-Ort. Aber ich kann mir Vorbilder nehmen, die mir gefallen, zu denen ich eine Verbindung habe, mit der Bedingung, dass sie zusammen harmonisieren müssen. Ich kann aber auch Phantasie-Bauten erstellen, solange sie plausibel und "vorbild-möglich" sind und ins Gesamtbild passen.
Also ja, nichts gegen Ergänzungen, wenn ich sie brauchen kann

Viele Grüße
Michael
Hallo, an Rudi und alle anderen Modellbahner, mit UNS meine ich mich und einen Freund, wir sind in Pension und haben keinen Platz für eine Anlage, deshalb konzentrieren wir uns auf Bahn-, u. andere Bauten, die wir versuchen nachzubauen, deshalb auch meine Umfrage, also ich denke daß jetzt auch einige beruhigt sind..

Grüsse Christian &Kompagnon...g
Hallo August,

ein Gebäudetyp ist mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen ... die einfachen Gebäude aus den 60/70er Jahren mit Waschbetonverkleidung. Als gelernter Fernmelder der DBP sind mir da die Ortsvermittlungsstellen im Gedächtnis geblieben ... schmuckloser Zweckbau mit viel Waschbetonfläche in Plattenform und schmalen Fensterbändern. Auf die schnelle hat die Suche im Web nix ergeben, aber ich denke das gab es auch als Schulgebäude o.ä.

Das Problem wird sein, das man den Waschbeton glaubwürdig hin bekommt. Faller hat in H0 den Artikel 170626 - Mauerplatte, Waschbeton - da kann man schön sehen was ich meine.

Eine Vermittlungsstelle von diesem Typ ist bei mir noch um die Ecke, da kann ich gerne ein paar Bilder mal machen ...

Schöne Grüße aus München
Peter
Hallo an Alle, zZ ist es der Bahnhof Wuselberg, in Anlehnung des Bahnhofes Wieselburg, leider bekam ich von der Stadtgemeinde keine Daten, der im fertigwerden ist...

Grüsse August

Die von August zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo Peter, wenn etwas gar nicht erhältlich ist, wie diese Platten in N, nehme ich eine Kopie von HO, verkleinere sie auf N, und druck diese aus, mit etwas "altern" manuell und/oder im Grafikprogramm, schaut das gar nicht so schlecht aus, Die Struktur bekommt man natürlich trotztdem nicht hin, Aber ich denke in diesem Forum gibt es Spezialisten die dir bessere Tips geben können, ich bin ja auch nur Laie...

Schöne Grüsse aus der Wachau
August
Moin August,

#21
das ist eher Kartonmodellbau statt Lasercut. Sehe ich das richtig?
Da gibt es so einiges, auch noch zum Skalieren.

https://www.schreiber-bogen.de/bauwerke/massstab/1160/index.php

Viele Grüße
Martin

Servas Martin, ja, Schreiber sind Kartonmodelle....
Viele Grüße
August
Hallo zusammen,

je realistischer wir werden wollen, desto mehr stehen wir vor der Herausforderung der Standardbauten für die relevanten Staatsbahnen und dann für die Nachkriegszeit Standard-Betriebsgebäude abseits der Nebenbahnromantik.
Eigentlich hat sich da viel getan, aber es ist über so viele KSH verteilt, dass man es kaum überblicken kann.
Zu regionalspezifisch sind die Details.

Im Wohnungsbau finde ich es nicht ganz so einfach. Jedes Dorf hat seine eigenen Bauordnungen und Satzungen und bestimmt damit Abstandsmaße, Dachfarben, Gaubenform, Geschosszahl und -höhen usw..
Gleichzeitig sind die Gebäudestile so vielfältig, dass es nicht DAS deutsche Gebäude gibt. Das ist eine Illusion, die in meinen Augen vor allem davon geprägt wurde, wie früher die Modellbahnhäuser ausgewählt wurden.
Es geht ja hier um Hingucker, die dennoch profan genug sein mussten, um Allerweltsmodelle zu sein.

- Entweder die Moderne im Stile von Faller der 60er oder Vollmer mit den Nachkriegsstadthäusern.
- eine malerische Fachwerkstadt
- Irgendwas am Rande oder in den Alpen.

Wenn man in die Tiefe steigt, bleibt nichts anderes übrig, als sich zu überlegen, ob man ein Dorf, eine Stadt oder einen Siedlungsteil nachbilden möchte. Die großen Bauwellen in Westdeutschland waren auch die Sozialen Wohnbauten, die Genossenschaftsbauten für die Flüchtlinge und Vertriebenen aus Ostgebieten.
Ohne in eine Vorlesung über Städtebau abgleiten zu wollen, gibt es zumindest für Mitteleuropa gewisse Ähnlichkeiten bei den Gebäuden, die für Arbeiter oder die aufkommende Mittelschicht errichtet wurden und manchmal auch ihre Wurzeln in der Blut- und Bodenpolitik der NS-Zeit hatten.

Für die Nachkriegszeit gibt es gewisse Bauformen, wie Mehrfamilienhäuser, im Stile der Gartenstädte, also langgestreckt mit rechteckigem Grundriss, ca. 3-4 Geschosse und Balkonen -> klassische Typen auch im Sozialen Wohnungsbau. Oder die Reihenhäuser, die im Laufe der Jahrzehnte viele Umbauten erlebt haben.
Beispielhaft habe ich mal spontan aus drei Ländern die zwei Gebäudetypen rausgesucht und auch zwei Beispiele für überraschend modernes Bauen der Zwischenkriegszeit.

Winterthur Seen - Mehrfamilienhäuser:
https://www.google.de/maps/@47.488615,8.7497304...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Stuttgart Rot - Mehrfamilienhäuser
https://www.google.de/maps/@48.8324306,9.198193...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Winterthur Reihenhäuser:
https://www.google.de/maps/@47.4967945,8.745017...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Winterthur Gartenstadthäuser:
https://www.google.de/maps/@47.5058981,8.711554...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Stuttgart Arbeiterhäuser:
https://www.google.de/maps/@48.8174314,9.209194...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Heilbronn Reihenhäuser:
https://www.google.de/maps/@49.1260845,9.212357...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Hannover Mehrfamilienhäuser:
https://www.google.de/maps/@52.4162812,9.755963...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Langenhagen Reihenhäuser:
https://www.google.de/maps/@52.4263238,9.724138...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Wien Mehrfamilienhaus:
https://www.google.de/maps/@48.2445354,16.32457...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Auch modernes Bauen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts kann interessant sein:

Frankfurt Römerstadt:
https://www.google.de/maps/@50.1522843,8.632772...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Stuttgart Siedlung Wallmer:
https://www.google.de/maps/@48.787904,9.2488147...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Die Frage ist, ob möglicherweise damals niemand Bock hatte, seine eigene Mietskaserne auf der Landschaft zu sehen, sondern das, was man nicht hatte, also pittoreske Dörfchen oder moderne Geschäftsviertel. Orte der Sehnsucht.

Viele Grüße
Firefox

Servas, da hast du ganz sicher recht, aber was willst du damit sagen in Bezug Modellbahn ?

Gruß August
Hallo August,

zum einen, dass vor allem für die Nachkriegszeit eine gewisse wiederkehrende Einheitlichkeit über Ländergrenzen hinweg gegeben ist.
Wenn, dann sind vor allem Siedlungshäuser fehlend, die ggf. länderspezifisch als Baukasten gestaltet sind:
Balkone z. B. bereits enthalten oder Balkone dazugebaut, Fensterläden, Rolläden, unterschiedliche Höhen und Farben.
Reihenhäuser mit kleinen Modifikationen bei Türen oder Vorbauten. Bündig gebaut oder gestaffelt.

Daraus können sich dann Serien ergeben, mit immer neuen Varianten, wie dies der Hersteller Markenburg aus den Niederlanden praktiziert.

Indirekt habe ich angedeutet, dass dies auch eine Frage ist, ob der Markt so etwas haben will, weil es nicht heile Welt sondern Realität ist.
Aber die Beispiele sollen zeigen, dass ein Häusertyp so gestaltet werden kann, dass er in allen DACH-Staaten universell passt, aber lokale Spezialitäten besitzt.

Viele Grüße
Firefox
ja Firefox, alles richtig, jetzt versteht das jeder, sogar ich, also ab und dann würden sich Modellbauer so einen Wohnblock auf die Anlage stellen, vielleicht in der typischen regionalen Farbe, weil baugleich sind sie ja fast....
bin ich richtig mit dieser Annahme ?

schöne Grüße aus der Wachau
Wie wäre es mit einem aussagekräftigen Titel?

Kai
Hallo August,

ja. Auch das Baumaterial kann variieren, wenn neben Putz auch Klinker angeboten wird und wenn die Häuser nicht nur ein Satteldach haben. In der Epoche VI sind viele der Häuser grundlegend saniert und teils auch mit einer Art Penthouseblock aufgestockt worden, was nochmals Konstruktionsvarianten bietet.
Aufgelockert kann das durch verschiedene Gebäudetypen aus der gleichen Siedlung werden, z. B. ein kürzeres Gebäude oder solches mit besonderen Details, wie Balkonen über Eck. Mit zwei kurzen und zwei langen Mehrfamilienhäusern kann sich ein glaubhaftes Bild am Anlagenrand ergeben, ggf. als Halbrelief.
Oder eine ganze Kette an Reihenhäusern.

Ich habe bei den Beispielen aus Winterthur oder Stuttgart auch Siedlungen als Beispiele gewählt, die parallel zu einer Bahnlinie liegen, damit man sich das besser vorstellen kann.

Wo wir gerade bei der Wachau sind:
ebenso wie Gebäude mit alpinem oder Fachwerktouch halte ich auch Gebäude aus Weinbauorten für interessant.

Ein zu Weissenkirchen vergleichbare Kulisse liegt in der Pfalz:

https://www.google.de/maps/@48.3973049,15.46994...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

https://www.google.de/maps/@49.3279623,8.128069...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Eine abgewandelte Architektur, aber manches könnte in beiden Regionen passen.

Gruß in die Wachau
Firefox

NEU #29
schlag was vor Kai !
Moin,

Nix - hat sich erledigt.

LG aus NL.
StaNi

Guten Abend
Leider muss ich feststellen, dass Wuselberg mit Wieselburg nicht viel Ähnlichkeit hat. Aber das ist nur die Sicht eines externen Betrachters. Gerade was österreichische Bahnhöfe (Bahnbauten) in N  betrifft, gibt es doch eine erkleckliche Anzahl an Lasercut-Modellen.
Micro Welten hat Rekawinkel, Dürnstein und Weißenkirchen im Programm

Igra hat Retz, Krimml, Ybbsitz, sowie den Bahnhof 16H N. Dieser Bautyp kann für (ehemalige) Bahnhöfe wie Kremsmünster Stift. Grünau im Almtal, Haag am Hausruck, aber auch für zB Roncogno, Levico und Borgo der ehem. kkStB-Strecke Trient - Primolano. Oder auch Bfe. in Tschechien wie Bor (Budweis - Pilsen) oder Cerny Kriz (= Schwarzes Kreuz) in der Nähe des Moldau Stausees.
Auch das Modell des Bf. Adrspach (= Adersbach) lässt sich auf viele kleinere Bfe. in Österreich umsetzen.
Mit etwas Phantasie lässt sich aus 2 Bausätzen Satov der ehem Bf. Floridsdorf-Jedlesee nachbauen.
Aus dem Bausatz Hronov kann man Bahnhöfe der Laaer Ostbahn nachbauen (Mistelbach, Frättingsdorf, Staatz und Laa a.d. Thaya bieten sich an. Wie gesagt mit etwas Phantasie, Geschick kommt im Laufe der Bastelzeit dazu.

Was ich mir persönlich wünsche, wäre ein typisch österreichischer Vierkanter
https://de.wikipedia.org/wiki/Vierkanthof
Vielleicht erbarmt sich ein Hersteller, ich werde doch nicht der einzige sein ....
LG Robert
Guten Abend,

mir fehlt die Brandwache 11, Hamburg. Eine schöne Innenstadtwache. Ok, vlt. ein bisschen groß .

https://www.feuerwehr.hamburg/furw11-815446

Diese war wohl bei mbz begonnen worden, aber leider ist sie bis heute nicht erhältlich. Sehr schade.


Etwas leichter zu bauen wäre vermutlich die Brandwache Berliner Tor:

https://www.feuerwehr.hamburg/furw22-815488

HG Claus
Hi in die Runde,

so lange sich die N-Bahner untereinander schon nicht "einig" sind, was Maßstab eigentlich bedeutet und 1:160 eben _kein_ "dehnbarer Begriff" ist, machen Überlegungen wenig Sinn! Die Auflagen werden bei abnehmenden Kundenstamm immer kleiner, das unternehmerische Risiko steigt in gleichem Maße.
Und wenn dann noch ein Teil der avisierten Kunden lieber weiterhin "Supermärkte" vom Ausmaß eines Vorstadtkiosks, "Lagerhallen", die eher als Dackelgaragen durchgehen und "Schwimmbecken" in der Größe einer Hundetränke kaufen, wird das nix...

Da sind die Amis, ich möchte meinen, um Jahrzehnte voraus; nicht unbedingt in der Auswahl; was auch leichter fällt, die haben eben nicht gefühlt 100 verschiedene Baustile in 1000 Regionen *g*. Aber eben in Sachen Maßstäblichkeit. Und wenn auch in N der Platz ausgeht, wäre es eben zuweilen sinnvoller, sich in Verzicht zu üben, anstatt auf den letzten freien 25 qcm noch einen "Rummelplatz" zu quetschen, der vorbildrichtig aufgebaut wohl eher die gesamte Anlage in Beschlag nehmen würde...

meint grüßend
Roland
#33 Guten Abend Robert,
ich glaube du verwechselst hier etwas.
Das ist ein Fourm in dem es um ein Hobby/eine Freizeitbeschäftigung geht, das spass machen soll.
Ob dieser Bahnhof nun Eichelhofen oder Mistelfluss heisst, ist relativ
........egal.  

Ich danke dir aber jedenfalls für dein unermessliches Wissen wie Bahnhöfe auszusehen haben.

Zweitens, wenn ich schon etwas so kritisiere muss ich es erst einmal besser machem.

Drittens habe ich keinen Bauplan und kenen Grundriss,  nicht einmal die Grundmasse, ausserdem ist das KEIN LASERCUT, wie die von dir erwähnten professionellen Firmen erzeugen.

Ich bin Privatperson in Pension, die Teile sind lackiert, ausgeschnitten und geklebt, hilfe mittels Drucker und Klebefolie .

Und Viertens, ich hatte ohenhin nicht vor diesen dir zu verkaufen oder gar zu schenken,
und wenn ich irgendwann einen Viertkanter bauen sollte, wird er für dich
wahrscheinlich aussehen wie ein Flugzeugträger auf dem Neusiedlersee.
Guten Abend
Hallo Roland

Da muss ich dir leider recht geben. Es wird viel zu viel verniedlicht. Liegt auch daran, dass es eben Supermärkte und Co nur in den kleinen Größen zu kaufen gibt. Und zum Selbstbau schrecken doch viele zurück.

Aber Anstatt sich den Platz für das Umfeld der Gebäude frei zu halten, wird lieber noch ein Gleis spendiert.

Wenn man sich alleine den Platz für eine Feuerwache anschaut, schlackert man mit den Augen. Aber auf der Moba zählt für viele nur das Gebäude.
Ein Bauhof genau das gleiche. Da benötigt man Platz zum lagern, rangieren, arbeiten usw.. Aber oft sehe ich nur die Garage für den Unimog und selbiger direkt davor stehen. Ohne Möglichkeit zum rangieren. Total Sinnfrei.

So könnte man stundenlang weiter machen.
Und diese verniedlichung sollte aus den Köpfen raus, um eine halbwegs realistische Modellbahn zu zaubern.
Den Leuten, denen das aber gefällt, können natürlich so weitermachen. Das möchte ich denen nicht absprechen. Jeder wie er meint und Spaß hat. Aber mir gefällt es eben nicht.

Gruß Rudi
#36 wie du meinst August
Es hat halt jeder andere Vorstellungen.
Aber ich kann hier schon zeigen, was möglich ist,
Und dieses Gebäude ist sicher auch nicht maßstabsgetreu, weil auch ich nur mit Fotos aus dem Netz oder Büchern arbeite.

Die von Wbf zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo,

dass es österreichische Bahnhöfe (Bahnbauten) gibt ist bekannt. Alles Dorf-Bahnhöfe. Und einen Bahnhof Bonn & Co auf einer österreichischen Anlage - naja, jeder wie er meint.

Mit viel Phantasie, unter Verwendung von zwei oder drei Bahnhöfen einen großen Stadt-Bahnhof nach österreichischem Vorbild halbwegs zusammen zu stoppeln gehe ich lieber zu den Behörden, leiste eine Staats-Spende und hole mir die Kopie des originalen Plan ab. So dies nicht möglich ist, Luftbilder, Recherchen welcher Art auch immer, eigene Aufnahmen, etc etc. Bauen kann ich den dann selber gleich komplett.

In Bezug auf die Wohnhäuser, Infrastrukturen etc. wäre wie schon erwähnt eine Art Multi-Verwendung Basis mit Optionen nach freier Gestaltungs-Wahl sicher keine falsche Richtung. (

Ob das die altbekannten großen Hersteller gebacken bekommen, wie sich der Markt weiter bildet?

Wie auch bei den Gleisen, wenig ist oft mehr - gilt dies auch für die Landschaftsgestaltung, Ausgestaltung etc.
Gleise vs. Häuser, sehr treffend formuliert.

Nicht nur die Amis sind uns Voraus, auch die Asiaten. Beide haben den Fokus und Trend der modernen Zeit im Programm. Hersteller in Italien, Spanien und Frankreich haben ihr Sortiment für lokale Verhältnisse gut positioniert, die machen ihre eigenes Ding, mit Erfolg.

Gruß
Chris
Endlich mal moderne Bauten und nicht ewig diese Alpenromantik  oder Altstadthäuser.
Schaue ich mir die gängigen Europäischen Gebäudeherstellerprogramme so an , scheint die N -Welt bis auf sehr wenige Gebäude in den 60ern stehen geblieben zu sein.

Gruss,
             Sascha.
Mal aus dem Nähkästchen.
Während Generation X noch fleißig jedes Fachwerk und jeden,Simms genau gestaltet haben möchte, meint Generation Y,  dass dies unnötiger Zierrath sei, konzentriert sich auf einfache Lasercut - Produkte und arbeitet sich in 3 D voran.

Klebstoff, welch analoger Mist ®️ der 90iger....

Insoweit Generation Y überhaupt noch Visionär außerhalb des Handbild - Telefons unterwegs ist, tut sie das mit Funktionsmodellen die keinerlei architektonische Vorbilder haben.

"Neues Handwerk" löst angewandte Kunst und Architektur ab und dient nur dem Zweck in einer Projektzeit von höchstens 3 Jahren. Nachhaltig gedacht, also sortenrein für das Recycling gemacht.

Insofern ist die Windmühle  von Auhagen der gelungene Brückenschlag aus schnörkelloser Architektur mit verspielten Holzlelementen und gnadenloser Funktionalität, gepaart mit der Eigenschaft auch als Hintergrundmodell für den Liebhaber der flachen holländischen Landschaften in TT oder HO nutzbar zu sein.
Perspektivisch dazu noch..... vielleicht ein funkelnder Biergarten ja, ......Kornhaus, Scheune und Wirtshaus nein, da zu viel X und zu wenig Absatz.

Ich würde den K und K's hier gerne den Faden überlassen, denn da fehlt viel,  was den Anderen, ...bemüht man das Netz, längst zu Füßen liegt.

Gruß Sven
Hallo,
Mir fehlen die modernen Bahnhöfe mit Aufzüge aus der Unterführung oder mit Übergängen, wie sie aktuell vorhanden sind.
Diese sind bei der Bahn einigermaßen "genormt" und sollte für einen Hersteller ebenso nur einmalig erstellt werden müssen und könnten sowohl auf Neben-Haltestellen als auch in Groß/Hauptbahnhöfen Anwendung finden.

Die dazugehörigen Wartehäuschen inklusive.
Alles für kleine, wie auch größere Bahnhöfe (mal mit oder ohne Dach)
vg
Günter
Gute Idee vom Günter. Unterstütze ich.

Gruß
Eglod
Moin,

es gibt keinen einzigen Bahnhof, der für eine hochgelegte Strecke geeignet wäre. In vielen Städten hat man aber die Gleise irgendwann, meist um die Jahrhundertwende, höher gelegt, um die ganzen innerstädtischen Bahnübergänge zu eliminieren. Aber nicht ein einziger Bahnhof wäre da geeignet.

Krefeld wäre ein schönes Beispiel.

Gruß
Klaus
Moin in die Runde,

@#39, Chris:
Zitat

...dass es österreichische Bahnhöfe (Bahnbauten) gibt ist bekannt. Alles Dorf-Bahnhöfe...



http://www.microwelten.de/media/Aussee2_1000_1080x346.jpg
Ich würde jetzt Aussee nicht unbedingt als "Dorfbahnhof" sehen, genausowenig, wie Rekawinkel
https://microwelten.de/shopsoftware_neu/product_info.php?products_id=568
Und wenn's noch größer sein darf, hätten wir da noch Brig; ist zwar SBB, geht aber klaglos auch als K.u.K.-Vertreter durch...
http://www.microwelten.de/Brig.html

@#44, Klaus: die hochgelegten Strecken sind bis auf wenige Ausnahmen (Stadtbahn Hamburg, Berlin, etc.) aber doch eher eine spezifische Lösung des Ruhrpotts und Rheinlands. Der alte Gelsenkirchener Bahnhof ist ja das beste Beispiel . Also durchaus auch ein eher begrenzter Kundenkreis. Die Architektur dagegen als solches fehlt wiederum weitgehend, egal, ob hochgelegt oder auf Schienenhöhe. Sowas, wie Herne
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Herne#/me...nstation_e&n.jpg
egal, ob mit oder ohne Epoche-5/6-Gedöns oder eben auch Gelsenkirchen alt
https://www.bmb-wuppertal.de/kw-41-2017-gelsenk...-du-dich-veraendert/
fehlt so ziemlich komplett. Bei Nichtbedarf könnte man auch eine Kirche draus machen *rotfl*...

meint grüßend
Roland
Was noch nie gegeben hat in Spur N , das ist der Flughafen. Flugzeuge in Spur N gibt ja schon. Aber der Flughafen eben nicht. Sollen wir etwa die Flugzeuge über der Anlage mit der Angelschnur befestigen… , die können ja nicht ewig fliegen, müssen ja auch landen können, sonst geht der Sprit aus und stürzt es dann ausgerechnet zum Baden Baden Bahnhof ab….  

Das wäre echt schade um teuere Anlage…..

meint der Henning
Hallo Klaus #44

Ja, das stimmt. Solche Bahnhöfe für diese Situationen sind im Modell nicht so verbreitet.

Ich schmeiße da auch mal den Bahnhof Duisburg-Hamborn in die Los Trommel.

Rudi
Hallo,

@#45 - Roland
Was die (Bau-) Größe deiner genannten Bahnhöfe betrifft - ok.
Brig ist SBB, scheidet als österreichischer Bahnhof also gleich mal aus.
Um ein wenig konkreter zu werden, sind Bahnhöfe gemeint z.B.: Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Graz  etc etc die wünschenswert wären.

@#42 - Günter und @#43 - Eglod
hier wäre ein Link, so nicht bekannt mit einigen Zubehör: https://www.luetke-modellbahn.de/de/Spur-N/

Gruß
Chris
Moin zusammen,

jetzt schreibe ich auch mal was.

Mir fällt auf, dass viele Häuser eher aus dem südlichen Teil Deutschlands stammen. Dies liegt wohl daran, dass die klassischen Häusle-Bauer aus der Ecke kommen.

Mir fehlen Häuser aus den nörlicheren Gefilden. Auch hier aus Hessen gibt es nicht viel. Je weiter man nach Norden kommt, desto dünner wird das Angebot.

Ich plane eine kleine Norseeanlage. Mit Mühe und Not bekommt da ansprechende und authetische Häuser. Man muss sich da viel von Kleinsereienhändlern zusammensuchen. Zum Beispiel suche ich ein Deichschart, was jetzt nicht unbedingt eine Gebäude ist, aber da gibt nur ganz, ganz wenige Angebote.

Gruß
Jürgen

Moin

Der Bahnhof Brig ist zwar ein Schweizer, lasst sich aber auch anderswo ansieden. Wenn man lediglich ein großes EG sucht ohne konkretes Vorbild.

Wenn man nämlich die Friese und Einfassungen rund um die Fenster weg lässt hat man gleich ein anderes Gebäude.

Aber Achtung :

Wie beim schweizer Vorbild liegt die Gleisebene in der ersten Etage, also nicht auf gleicher Höhe wie der Straßen Zugang.

Gruß
Hallo Jürgen in #49:

Eine Deichschart gibt es hier:

https://www.markenburg.nl/de/webshop/infrastruktur/kleine-tiefbauarbeiten

Viele Grüße
Firefox
Hallo,

ich denke die individuellen Vorstellungen sind so verschieden, dass es aus Sicht eines Herstellers schwierig wird, Vorbilder zu finden, die sich in größerer Stückzahl verkaufen lassen und sich dadurch kaufmännisch rechnen.

Ich persönlich würde ohnehin sagen, was es nicht gibt, ich aber haben möchte, baue ich halt selbst. Das Angebot an Materialien, Bauteilen und gutem Werkzeug ist inzwischen so vielfältig, dass Gebäude-Selbstbau kein Hexenwerk ist.

Viele Grüße
Frank

Es fehlt ein KI-gestütztes Programm, das in der Lage ist, anhand von Bildern eines Gebäudes einen Lasercut-Bausatz zu generieren bzw. ein "Schnittmuster" für ein Lasercut-Gerät zu erstellen.

Kunde macht Fotos von Gebäude, schickt Bilder an Hersteller, der generiert per KI den Lasercut-Bausatz und schickt den an den Kunden. Das sollte doch ein Geschäftsmodell sein!

Christoph
Also ich bin neidisch auf die HO Bahner wegen Schloss Linderhof, Noch Neuheit 2025.

Grüßle HD
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Also ich bin neidisch auf die HO Bahner wegen Schloss Linderhof, Noch Neuheit 2025.


Ich hab mir die Ecken vom Mauerwerk genauer angesehen, da war es dann mit dem Neid auch wieder vorbei

Biele Grüße
Rico
Hallo #53 Christoph,

perfekt und guter Vorschlag ... ja das wär' dann der Jackpot

Gruß
Chris
Hallo Rico

Genau so ging es mir auch.
Da bietet man ein tolles Schloss mit allen pipapo (3D Figuren usw.) für einen mittleren Dreistelligen Betrag an und haut dann diese Kanten raus.
Musste es zum Schluss schnell gehen oder was war da los??
Nein, dafür bekommt die Firma kein Applaus von mir. Schade, Chance vertan.

Rudi
Vorsichtiger Einspruch, Rudi:
Ich halte die Kanten für " Schmauchspuren" vom Brenner und das kaschiert der Profi doch mit geeigneten Farbtupfern.

Lasercut - Häuschen, die ich kenne, haben nie schöne Ecken, weil sie dort keine 45° brennen können. Das muss man prinzipiell  eben auch mal dazu sagen und daher mag ich sie nicht und auch nicht dann, wenn die Ecken vorbildgerecht mittels  Ziermauerwerk verblendet werden können.

Gruß Sven
Ja, beim Anblick der Ecken von Schloß Linderhof klappen sich die Fußnägel hoch. Kein Wunder, daß NOCH bei dem Übersichtsbild die Ecken versucht mit Bäumen wegzutarnen.

Aber damit sind wir schon bei einem realisierbaren Ziel: Gehrungskanten bei Lasercut-Bausätzen. Wie wäre es mit einer Gehrungsschneidvorrichtung, bei der man das Wandelement einlegt und mit einem Zug mit einem 45 (oder 50)°-Klinge die Gehrung schneidet? Quasi in Anlehnung an einen Passepartout-Schneider?

Christoph
hallo zusammen,
mir fehlen zeitgenössische Industriemodelle aus dem Bereich Chemie, Raffinerie, Hafen und eine Brauerei.

Viele Grüße aus Düsseldorf
Norbert
Hallo,
Maßstabsgerecht nicht verkleinerte Häuser und moderne Gebäude fehlen.
Lagerhallen, Baumärkte, Aldi-Märkte,Turnhalle,Schulen,Schwimmbäder mit Sauna in richtiger Größe gibt es (fast) gar nicht.
Gleichzeitig wären diese Gebäude wahrscheinlich fast unverkäuflich.
Zu "wenig romantisch" und viel zu groß für einen durchschnittliche Anlage.
Ein solches Gebäude auf der Anlage und schon wäre ein großer Teil der Anlage zugebaut  
Lieber werden 2-3 unmaßstäbliche romantische Gebäude auf dieser Fläche verbaut.
Selbst Maßstabsgerechte Bäume sieht man eher selten.
Süddeutsche Gebäude sind halt oft "romantischer" und die Hersteller sind bzw. waren halt auch oft eher im Süden ansässig.(Vollmer: Stuttgart-Zuffenhausen, Kibri :Böblingen, Faller bis heute noch im Schwarzwald)
Im allgemeinen gilt halt fast immer:was sich gut verkauft wird auch hergestellt.
Gerade in den letzten Jahren ist durch dm toys, Spur N- Teile  und andere doch einiges als Lasercut auf den Markt gekommen.In dieser Technik sind halt auch kleinere Auflagen möglich.  Spritzguss mit aufwendigen Formen ist da zu teuer und verlangt recht große Auflagen.

Gruß
Thomas
Moin!

Mir fehlt ein Lasercut Bausatz von einem Gutshaus, Herrenhaus, Landsitz oder kleinem Schloß.

Viele Grüße
Jörg
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mir fehlt ein Lasercut Bausatz von einem Gutshaus, Herrenhaus, Landsitz oder kleinem Schloß.

Das kennst Du?
http://www.richesheures.net/3dprint/01sChateauManoir01.htm
Ok, ist kein Lasercut.

Gruß
Eglod
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Maßstabsgerecht nicht verkleinerte Häuser und moderne Gebäude fehlen.
Lagerhallen, Baumärkte,

Au, Vorsicht vor dem, was man sich wünscht. Der Hornbach in München ist wunderschön L-förmig und belegt mit Parkplatz eine Fläche von 240m Länge und 180m Breite. Das sind in 1:160 1,5m x 1,12m! Das braucht kein Mensch als Modell...
https://www.google.com/maps/dir/M%C3%BCnchen+Ha...MjExNDU1SAFQAw%3D%3D
Gruß
Eglod

Hallo zusammen,

ich wünsche mir auch eher moderne Gebäude,
wie z.B. den Bahnhof Winterberg (bei mir um die Ecke) - diesen gibts ja schon in HO.

https://www.faller.de/miniaturwelten/rund-um-di...erbahnhof-winterberg

Hier ein Bild vom Original:
https://www.allianz-pro-schiene.de/wettbewerbe/.../bahnhof-winterberg/

Viele Grüße
der JeNs aus dem Sauerland
#59 Christoph,
..ja man müsste Müssen müssen wenn man es Können können könnte.

Die Lasercuthäuser sind idR. als "Schnellsteckhäuser" konzipiert und sollen auf Kleber verzichten können. Idealerweise sollte man sie nach Beendigung des Spielvorganges wieder in die Schachtel zurück legen können.
Soweit der Anspruch, der vielen modernen Haushalten und Lego geschulten Bastlern gerecht wird.

Gehrungen fransen aber aus, da das bewusst faserig gewählte Material ja eben durch den Brennvorgang an der Schnittstelle quasi voll biologisch "endversiegelt" wird (es bildet sich Teerasche).

Insofern muss der geneigte " Vollprofi" eben mit Kunststoffen versiegeln, laminieren und spachteln bis ein plastiniertes Papphäuschen sein Geschwisterchen rein optisch um Längen schlägt.
Diesen Vorgang kennen wir gemeinhin unter der Bezeichnung: " schminken".

Viele mögen es und manche lieben den Rohling wie er ist! Alles ist okay und wie es passt..

Gruß Sven

Hallo Firefox #51,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Eine Deichschart gibt es hier:

https://www.markenburg.nl/de/webshop/infrastruktur/kleine-tiefbauarbeiten



Ja, das kenne ich. Es scheint aber das einzige zu sein, was es gibt. Ich möchte in etwa den Bahnhof Harle nachbilden. Da fuhren die Züge neben der Straße in den Hafenbereich. Das von Markenburg ist dazu zu klein. Da werde ich wohl etwas selbst bauen müssen.

Gruß
Jürgen
Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die Lasercuthäuser sind idR. als "Schnellsteckhäuser" konzipiert und sollen auf Kleber verzichten können. Idealerweise sollte man sie nach Beendigung des Spielvorganges wieder in die Schachtel zurück legen können.
Soweit der Anspruch, der vielen modernen Haushalten und Lego geschulten Bastlern gerecht wird.



Selten so einen Quatsch gelesen. Soll das Satire sein?

Viele Grüße
Rico
Hallo Sven

Ok, lass es Schmauchspuren sein. Aber die fallen einem eben sofort ins Auge. Und wenn sie farblich kaschiert sind (finde erstmal den genauen Farbton, ohne dass es auffällt), fallen die Ecken immer irgendwie auf.
Ein kleiner negativer Punkt des Lasercut.

Ich hatte mir echt kurz überlegt, mir das Schloss zuzulegen. So ein kleines Diorama in H0 wäre doch auch nicht schlecht. Aber nicht mit den Kanten. Ob Schmauch oder nicht.
Rudi

Hallo Rico,
Satire!? Jaein.
Ich hätte vielleicht den Satz komplexer ausführen müssen.....Anspruch der Kunden und Angebote der Hersteller.

Wir dürfen nicht von den Mischbausätzen Holz-Pappe-ggf.Plaste wie bei Busch oder anderen Herstellern ausgehen.
Auch meine ich nicht die anspruchsvollen Bausätze wie für Burgen, Fabriken oder Schlösser, sondern die  Hersteller, wo wir dann meinen, dass aber noch das "Zubehör" fehlen würde.

Auf Messen wird explizit nach der Rückbaufähigkeit gefragt und auch die klebstofffreie Verarbeitung spielt eine Rolle, da ja viele EU- Kinder....Achtung Satire....denken dass man den Klebstoff aus der Tube auch essen kann. Majo klebt ja auch am Pulli.
Dem kommen viele der Häuschenbauer nach, ....ob gewollt oder ungewollt.

So, lassen wir das. Fiftyfifty und wir sind uns einig🖐😁
Gruß Sven



Hallo Sven

Wahnsinn, was du wieder alles weißt. Danke für die Erklärung.
Da du ja wohl selbst kein Hersteller bist, bei welchen Firmen wird es denn angefragt und wie kommst du dann an diese Info? Informieren dich die Messestand Betreiber darüber oder stehst du immer zufällig in der Nähe, wenn Kunden nach Rückbaumöglichkeiten fragen?
Ich habe das noch nie gehört. Heißt aber nichts.

Rudi
Hallo Sven, hi in die Runde,

irgendwie was Falsches oder zuviel eingeworfen zum zweiten Frühstück? Was du meinst, sind 3D-Puzzle... - kann man sicher auch auf die Moba stellen, manche sind ja auch heute noch mit "Hoch"häusern aus den 60ern zufrieden, warum also keine Puzzlehäuser *rotfl*...

Aber ernsthaft, die Tschechen schaffen es ja auch erfolgreich, solche Häuserkanten weiträumig zu vermeiden! Die konstruieren nur anders, auf ein eher stabiles Grundgerüst mit starkem Karton, 1,5 bis 2mm, wird abschließend so eine Art "Haut" aufgebracht, fester, aber "hauchdünner", geläserter Karton, fast schon Papier, aber höhere Dichte, der sich um die Ecken legt, ohne diese berüchtigten Bruchkanten zu hinterlassen. Also so eine Art Sandwich-Bauweise... und sind dabei meist noch günstiger, als vergleichbare Angebote hiesiger Hersteller.

Was Linderhof in H0 betrifft, so gilt es, abzuwarten! Das Messemodell war etwas mit der "heißen Nadel gestrickt" und die Kanten sollen nach Rückfrage beim Serienmodell anders aussehen, als beim Muster! Auch so wird noch einiges geändert werden, bevor das Modell frühestens im Spätsommer erscheint! Mein Interesse am eigentlich unpassenden Maßstab rührt daher, daß ich schon einen entsprechenden Auftrag habe, das Modell für einen H0-Bahner zu bauen. Wenn es aber eben besser ausfällt, als das Messemodell...

meint grüßend
Roland
Moin

Und wer eine Brauerei sucht wird evtl bei kallboys.de oder papierdenkmal.de fündig.

Ist zwar Kartonmodellbau, aber was man daraus machen kann habe nicht nur ich hier im Forum beschrieben.

Gruß
Hier noch als Ergänzung zu den kallboys.de eine Kaffeerösterei nach original. Ist zwar 1 : 125 aber einen kartonbausatz kann man ja gut skalieren.
Die bogen sind sehr passgenau, auch nach der skalierung.

Viel Spaß, falls jemand dran geht.
nun ich weiss nicht , ob es irgendetwas bringt , auf die Eingangsfrage zu antworten - aber vielleicht liest ja der eine oder andere Hersteller mit und versucht mit den Infos sein Programm zu erweitern
Ich geb zu, ich bin der "klassische" süddeutsch / Schweiz /Österreich , Voralpen Moba Bauer in der Epoche 3 also eigentlich Gähn für alle Neuvorschläge - trotzdem
Mir fehlen ( ohne jetzt einzelne konkrete Gebäude zu nennen ):
- einfache Bauernhäuser ( alles was da angeboten wird ist Protz- und Jodelstil ) also klassische "Kleinhäusler"
- Oben wurde schon erwähnt  ein einfaches modulares System, mit dem man aus ein paar Grundkörpern mit
     unterschiedlichen Fassaden (Holz Mauerwerk) und Fensterformen,  usw unterschiedliche aber einfach Grundrisse /
     Gebäude gestalten kann
-  ein paar Sommerfrisch Häuser / Fassaden aus dem Alpen / Voralpen Baustil  um 1900
- Klein- Siedlungs Architektur mit ein- bis zweigeschossigen Häusern zB entlang einer Straße  aneinander gebaut

Für mich steht das Angebot an "Monumentalarchitektur" in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Vorkommen und umgekehrt fehlen "einfache " Bauten - aber die kann man halt nicht als Blickfang auf die Anlage stellen ( muss man aber auch nicht)
beste Grüsse
Heinz

Hallo.


Also ich brauche keine Häuser mehr, stehen schon alle auf der Anlage.
Aber was ich in den letzten 30 Jahren vermisst habe, das sind:

       TYPISCHE EIFELHÄUSER !

Mit unregelmäßigem Mauerwerk aus Stein, dicken Fensterrahmen und Schieferdach.
Aber wie gesagt, nun ist es zu spät, liebe Zubehörversagerindustrie.


N-Gruß
Chris
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Was noch nie gegeben hat in Spur N , das ist der Flughafen. Flugzeuge in Spur N gibt ja schon.



Wo bitte gibt es Flugzeuge in Spur N??? Die gaengigen Flugzeugbausetze sind eintweder 1:200 (also zu klein) oder 1:144 (deutlich zu gross). Ausser ein paar Kleinflugzeugen (aus dem Arnold Flugplatz-Bausatz und von einigen KSHs) ist mir da nichts bekannt. Sicher keine LInienmaschinen.


Was mir wirklich fehlt sind einige Bahnhofstypen/-architekturstile, die deutschlandweit doch sehr verbreitet sind. Zum einen waeren da die preussischen Bahnhoefe aus dem Ende des 19. Jahrhunderts im Stile von etwa Aachen oder Frankfurt Sued. Damit koennte man viele Regionen gut nachstellen. Zum anderen die funktional schnoerkellosen Backstein-Bahnhoefe, wie sie vor allem im Ruhrpott weit verbreitet sind, z.B. Duisburg, Duesseldorf, Oberhausen. Modellbahn Union hat ja inzwischen passende Stellwerke und Nebengebaeude in diesem Stil. Aber der Bahnhof selbst fehlt noch.

Misha  
Hi in die Runde,

Zitat

...Was noch nie gegeben hat in Spur N , das ist der Flughafen...



Du glücklicher baust in der Turnhalle? Alles andere nämlich würde eher lächerlich wirken, aber das fügt sich ja nahtlos in die Vorstellungen von Schlössern und Großstadtbahnhöfen ein...

Nur mal so als Eckdaten: ein Porvinzflugplatz, wie Kulmbach, wo es nur ein paar Sportmaschinen und Segler gibt
https://www.kulmbacher-flugplatz.de/bilder/zlin...zlin-meeting-069.jpg
hat rund 700 m Start- und Landebahn, in N rund 4,5 m!
Bayreuth vergleichsweise, wo es schon erste Linienflüge gibt
https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrslandeplatz_Bayreuth
hat schon über 1000 m Landebahn und ist noch vergleichsweise ein Zwerg unter den Flugplätzen. hat aber "wenigstens" schon einen Tower
https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrslandeplat...th_Airport_Tower.jpg
Dafür braucht's dann in N auch "nur" ~ 6,50 m...

Zudem, guckt man die Bilder an, Kulmbach hat nicht mal einen Tower und die wenigen Lagerhallen, da findet sich bestimmt auch in N passendes, wenn auch nicht explizit als Flugplatzgebäude.
Nordmodell hat beispielsweise einen netten kleinen Tower für Provinzflugplätze:
https://www.modellbausatz-nord.de/de/flughafentower.html
wer den "nordischen" Ziegel nicht mag, es gibt Spachtel, Karton und Farbe...

Und sogar für größenwahnsinnige gibt es inzwischen Abhilfe:
https://www.etsy.com/de/listing/764549744/n-massstab-stadtisches-flughafen

Da wird's mit dem "fliegenden Zeugs" tatsächlich schwieriger, wenn auch nicht unmöglich. "Massengtauglich" hat's nur die gute alte Tante Ju und ein paar Helikopterchen. Da hilft zuweilen ein Blick "über den Tellerrand" zu den Papiermodellbauern!
Denn da kann man bekanntlich alles mögliche skalieren, man muß es nur bauen wollen! So zum Beispiel die gute alte Piper L4
https://www.passagierflug.ch/files/v20050117371...r-rundflug-piper.jpg
war als kostenloser Download im Netz, Grundmaßstab 1:120, das ist keine unmögliche Aufgabe . Die Seite gibt's leider nicht mehr, aber wer Interesse hat, kurze PM, meine Festplatte ist "gut bestückt"...
Auch sowas:
https://kartonmodellshop.de/reise-und-geschaeft...tsche-anleitung.html
nach oben zu skalieren, ist jetzt kein "Hexenwerk"...
oder https://de.wikipedia.org/wiki/Cessna_172#/medi...rivate_JP6817606.jpg
als Kartonmodell 1:72 sollte sich umsetzen lassen. Und auch da gilt: leider nicht mehr im Netz, Thomas Pleiner ist im www nicht mehr präsent, leider. Aber da das Modell damals kostenlos auf seiner HP war, hätte ich auch keine Probleme, da eine Kopie von abzugeben. Oder man holt sie sich einfach selbst, der Link bei "Archive.org" funktioniert noch:
https://web.archive.org/web/20040411024917/http...line.de/cesna172.pdf

Und ich bin bestimmt kein ausgewiesener Experte in Sachen Sportflugzeug, da gibt es sicher unzählige Möglichkeiten im Netz...

Grüße
Roland
Hallo,

Arnold hatte früher ein kleinen Flughafen im Sortiment.

https://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-artdetails.asp?ID=453068010

Grüße
Markus
Duisburg ist mMn. ein Bahnhof nach Bauhausarchitektur, deren besondere Art so interessant wie umstritten ist. Gelingt es Faller das Gropiushäuschen gut zu verkaufen, dann nur zu....ich glaub' nur nicht dran.
Ich hätte für den Faller Fall der Fälle dann noch den Bahnhof Meissen mit seinen Stellwerken, die zugleich Wasserturm waren, zu bieten. Die DB meinte zum 90. , dass das nun wirklich kein Jubiläum sei....

Schaut man bei Aachen genau hin, ist es der Bahnhof Bonn mit " Kirchenportal" und Halbrundfenstern unten. Mit einigen Lasercutelementen erfolgreicher 3D- Anbieter verkleidet, ist der Umbau "schnell gemacht", wenn auch mit einigen Kompromissen und Kosten,.... wenn man das neu kauft.

Für Mätrix hätte ich aber eine Idee.

Zu je 250 Exemplaren gibt's einen,Bausatz "Glashütte" .. auch so ein Bahnhof am erhöhten Bahndamm wie Meissen, ...mit einer original Glashütte - Uhr im Design dessen Baujahres 1936, präsentiert in der Holzbox im Stile einer Verpackung für nautischen Geräte..  Natürlich in Samt gebettet.

Dazu ein passendes Jahresmodell mit Werbung zu kaufen von Clubmitgliedern und von Jedermann

Für die " Armen" gibt's dann den Bausatz ohne alles etwas später und dann aber zB von Kibri- Noch..

Lassen wir die Luxusuhren - Geschichte weg, ist auch das keine Satire.

Gruß Sven
Hallo Sven,

bekommen wir darauf noch eine Antwort?

Zitat - Antwort-Nr.: 71 | Name: BGL-Rudi

Da du ja wohl selbst kein Hersteller bist, bei welchen Firmen wird es denn angefragt und wie kommst du dann an diese Info? Informieren dich die Messestand Betreiber darüber oder stehst du immer zufällig in der Nähe, wenn Kunden nach Rückbaumöglichkeiten fragen?



Viele Grüße
Rico
Hallo,

Kleinflugzeuge in N liegen dem Arnold Bausatz 6780 bei. Die JU 52 gab es von Herpa in 1:160. Eine  Modellbahnanlage mit Großflughafen in normalen Abmessungen unter

https://mak-kaarst.de/modellbahn-anlagen/n-flughafenbahnhof/

Viele Grüße
Nimmersatt

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Hallo Manuel,

Zitat - Antwort-Nr.: 82 | Name: Nimmersatt

...Eine  Modellbahnanlage mit Großflughafen in normalen Abmessungen unter
https://mak-kaarst.de/modellbahn-anlagen/n-flughafenbahnhof/ ...



Wenn man sieben Meter, was die Ausmaße der meisten Modellbahnräume schon bei weitem sprengen würde, als "normal" ansieht...

Und selbst auf dieser Fläche, was ist davon schon nachgebildet? Das Flughafengebäude mit Tower und zwei Hangars, dazu ein Zusatzmodul, das um die Antonov "herumgebaut" wurde. Man hat sich nicht mal die Mühe gemacht, z.B. ein Rollfeld grafisch auf der Kulisse "weiterzuführen". Und das ist schon eine Clubarbeit, kein Werk eines "keller- oder dachbodenbewohnenden Einzelkämpfers" *g*.
Und die Kaarster brauchen mit Sicherheit auch keine "Modelle von der Stange" als Bauwerke, die haben sich ihre Gebäude längst selbst zusammengedengelt!
Ein Hersteller könnte also bloß vcrlieren, würde er sich für solche Gebäude entscheiden! Wird's maßstäblich, fällt die eine Hälfte der raren Interessenten weg, wird's im "Faller Stil", geschrumpft, verniedlicht, wird's ein Desaster, weil dann alle die, die vielleicht noch Lust und Platz für so ein Projekt hätten, kopfschüttelnd wechgucken...

Ich denke, das Thema Großflugplatz ist selbst für N und Z eher was für Vereine und Spezialisten. Da gibt es sicher "dankbarere" Themen, die bislang noch nicht bedient wurden...

meint grüßend
Roland
Hallo

Ich finde, es fehlt der Bahnhof „Vagues“.

Gruss, André

Mir fehlt der Bhf. Schöningen.... oder Jerxheim.... oder Schöppenstedt.... oder Helmstedt.

Wenn jeder "seinen" Bahnhof will hätten die Hersteller über Jahre was zu tun. 🤪

Kai
Hallo Kai,

Zitat

...Mir fehlt der Bhf. Schöningen.... oder Jerxheim.... oder Schöppenstedt.... oder Helmstedt. Wenn jeder "seinen" Bahnhof will hätten die Hersteller über Jahre was zu tun...



Das ist aber definitiv keine Marktlücke... - da gibt es einige Hersteller, wie MBZ, Unique, etc., die dir fast jedes gewünschte Modell in deinen Maßstab umsetzen! Nur sollte man dann halt "ein paar Euro mehr" mitbringen bei Verwirklichung der Einzelauflage...

meint grüßend
Roland
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Das ist aber definitiv keine Marktlücke



Habe ich was von Marktlücke geschrieben?
Hallo Eglod,

oder eher einen Flughafen. In den 70er Jahren gab es von EKO - Spain mal Flugzeuge in kleinem Maßstab 1: 150. Einer ist gerade an meinem Fenster vorbei geflogen .

Johannes

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Hallo Eglod,

hier noch zwei Flugzeuge mit Vorfeldfahrzeugen in 1:160. Welchen Maßstab die Flugzeuge haben, könnte der Marcus S schreiben, von dem habe ich die Packungen. Die Kabinen und die FG sind von WIKING, nicht alle, wie die beiden letzten Fotos beweisen.

Johannes

Die von EDS zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Für viele Leser hier ist es ein alter Hut, für Andere wieder mal so eine seltsame Begegnung mit fremden Kulturen im eigenen Land.

Im Erzgebirge, wo historisch betrachtet die „Erzschwaben“ wohnen, ist es in einigen Haushalten immer noch üblich den sogenannten „Weihnachtsberg“ zu errichten, der im Grunde genommen statt des heute allgegenwärtigen Weihnachtsbaumes, aber schon in der Adventszeit entsteht,

Da gab es hochmechanisierte Teile der Bergleute, die man in vielen Museen bestaunen kann. Woanders wurde einfach nur frisch gesammeltes Moos ausgelegt und dahinein kamen hölzerne Tiere die später auch als „Bauernhof“ verkauft wurden. Das Häuschen, was der Ururopa im Krieg geschnitzt hat, wurde aufgestellt und Tannenzapfen waren die Bäumchen dazu. Alles war irgendwie nicht ganz so maßstäblich, dafür aber umso heimeliger, wenn sich der Duft des Waldes nun auch in der Stube verbreitete.

Das alles hat dann zumeist die Hausfrau liebevoll aufgebaut und…. auch wieder weggeräumt, ooooder in den Ofen geschoben.

Da schiebt sich heute natürlich nichts mehr zusammen, denn der Ofen ist Winters in ein Kernkraftwerk vor die Tore des Landes gebracht, damit die Wärmepumpe lustvoll stöhnt und die Stube lauwarm heizt.

Wir haben uns beraten und sind zu dem Schluss gekommen, dass man Modellbahnern der Oberklasse einen solchen Berg nicht zeigen kann, und wir sind uns einig, dass es kein Verständnis geben kann, wenn jährlich aufs Neue ein solcher Berg extra neu aufgebaut wird und die Häuschen einfach nur steckbar sind.

Angeregt von der Frage an einem Stand in Leipzig, ob solche Häuser auch zerlegbar sind, habe ich davon mal erzählt und ein Jahr später einen neuen Berg, ausgestattet mit ein paar HO-Lasercutgebäuden, gemischt mit uralten Holzhäusern die…„noch vom Uropa sind…“ bestaunen dürfen. In der Tat, die inzwischen phantasievoll angestrichenen Häuser wurden wieder zerlegt und sollen noch einige Male mit Hilfe der Enkel wieder aufgestellt werden. Mit LED-Beleuchtung. Versteht sich!

Nein, Fotos wird es davon nicht geben!

Was ein Weihnachtsberg ist, kann man im sicher schon lange bekannten Pretzschendorfer Video sehen, wo die Häuschen schlichtweg ausgeschnitten und geklebt werden,…. aber eben kein langes Lagerleben haben. https://www.youtube.com/watch?v=BPzoa1QzA6Q

Wie solche Häuser auch aussehen können kann man hier sehen (zeitlich befristet). https://i.ebayimg.com/images/g/78IAAOSw4MFngon8/s-l1600.webp

Wer mal etwas googelt, wird dazu noch viel mehr finden und ich hoffe die Spötter und Zweifler haben nun ihre Ruhe!

Gruß Sven
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Duisburg ist mMn. ein Bahnhof nach Bauhausarchitektur, deren besondere Art so interessant wie umstritten ist.



Ob umstritten oder nicht, Fakt ist das diese Bahnhofsarchitektur gerade im Nordewesten der Republik sehr weit verbreitet ist. Wenn man Bausätze für Zechen, Stahlwerke und Arbeitersiedlungen anbietet, dann sollte es dazu auch den passenden Bahnhof geben und nicht irgenwas aus Franken oder Baden. Ich denke schon, dass sich ein solcher Bahnhof unter Freunden der "von der Kohle zum Stahl" Modellbahn gut verkaufen würde.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Schaut man bei Aachen genau hin, ist es der Bahnhof Bonn mit " Kirchenportal" und Halbrundfenstern unten. Mit einigen Lasercutelementen erfolgreicher 3D- Anbieter verkleidet, ist der Umbau "schnell gemacht", wenn auch mit einigen Kompromissen und Kosten,.... wenn man das neu kauft.



Das stimmt jetzt nun wirklich nicht. Aachen ist preußischer Jugendstil, erbaut 1905. Bonn ist ein um 20 Jahre älterer klassizistischer Bau. Außer ein paar Fensterrahmen kann man da kaum was zum kitbashen eines Aachener Haupbahnhofs benutzen. Der Stil, der mir vorschwebt ist ja bereits in Z verwirklicht, von Kibri als Bahnhof "Friedrichstal". Sowas, aber halt in N und nicht unbedingt mit symmetrischen Flügeln, also eher wie Aachen oder Frankfurt Süd.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

...Eine  Modellbahnanlage mit Großflughafen in normalen Abmessungen unter
https://mak-kaarst.de/modellbahn-anlagen/n-flughafenbahnhof/ ...



Die Anlage ist bekannt. Aber ein maßstäblicher Großflughafen ist das bei weitem nicht. Zum einen werden da 1:200 Flugzeugmodelle verwendet. Zum anderen stimmen die Dimensionen der ansatzweise verwirklichten Flughafenflächen überhaupt nicht.

Ich habe mich mit dieser Thematik schon eine Weile auseinandergesetzt, weil es mich interessiert hat, evt. den Regionalbahnhof am Düsseldorfer Flughafen im Modell umzusetzen. Der sitzt ja quasi am Tunnelende unter dem Ende der südlichen Start- und Landebahn. Wenn das halbwegs glaubwürdig aussehen soll, kriegst du dann aber auch maximal ein Flugzeug (und zwar Narrowbody - d,h. A320/737) im Maßstab 1:200 auf die Platte und der Rest muss als Hintergrundfoto angedeutet werden.

Misha

Hallo,

ich war längere Zeit schon mal auf der Suche nach biederen, unscheinbaren Verwaltungsgebäuden, wie sie vielleicht in den 60er und 70er Jahren von der Bundesbahn errichtet wurden. Klotzbauten ohne Schnick und Schnack und drum herum nichtssagende kleine eckige Betriebsgebäude.

Für das Abstellgelände S-Bahn habe ich ein sehr bekanntes Wohnhaus zweckentfremdet und in den Dienst einer Lokdienst-Meldestelle mit Sozialräumen gesetzt. Hier stehen normalerweise n-Wendezüge und 424/425 der S Hannover.

Der Fernverkehr hat einen Klotzbau bekommen. Im EG eine Kantine mit Küche, 1. OG Verwaltung, 2. OG Ruheräume und Duschen für übernachtende Personale. Beim Zusammenbau war ich über das Material Laser-Karton nur bedingt glücklich. Aber das Ding steht und wurde irgendwann seiner Bestimmung übergeben. Mir fällt der Hersteller leider grad nicht ein.

Bei den unscheinbaren Nebengebäuden ist es schwer was zu finden. Die beherbergen meist Technik, dienten als Abstell- und Lagerräume, Werkstätten oder waren einst Ausbildungsorte für angehende Eisenbahner. Davon wünsche ich mir mehr. Aber gut: Schmerzlicher als Gebäude meine ich, daß Pkw-Modelle fehlen.

Übrigens: Wer findet in Motiv 1 den Schienenbruch etwa in Bildmitte? Wirklich wahr, nach dem Reinigen/Absaugen fehlte auf einmal ein kleines, nicht ganz festes Schienenstückchen. Rechtzeitig gesehen und Prellbock versetzt. Schluderkram, elender! Da muß ich mal ran.

Zusätzlich noch ein älteres Bild mit dem abgestellten WIESBADEN-CITY vor der Kantine. Essen und Getränke sollen dort immer gut und preiswert gewesen sein. Würde mich nicht wundern, wenn die DB AG den Laden inzwischen dicht gemacht hat. Und noch ein viertes Bild mit einer etwas volleren S-Abstellung.

Gruß
Olaf

Die von Stecker* zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Ja ne, ist klar.
Jetzt redet man über Flugplätze.
Wie groß sind eure Anlagen?
Alleine ein Flughafen für Sportflieger auf der grünen Wiese wäre für uns alle Flächenmäßig zu groß. Und dann sollten keine hohen Gebäude in der Nähe stehen.
Auch angeschnitten wirkt es für mich unglaubwürdig.
Aber was rede ich. Sind eure Anlagen und Ideen.

Hallo Misha#95
So sieht es aus. Die Gebäudestile im Ruhrgebiet sind unverkennbar.
Bahnhof Duisburg Hauptbahnhof, Oberhausen, Düsseldorf, Duisburg-Hamborn usw. sind nun mal nicht selten.
Dann die Nebengebäude der Bahn und auch im Städtebaulichen Bereich sind enorm.
Was mir da spontan allein in Hamborn einfällt ist nicht wenig. Altes Stadtbad, Berufsschule, Amtsgericht, Emscher Genossenschaft,.... .
Aber dieser Baustil ist den Herstellern bestimmt zu aufwendig bei der Herstellung.
Na ja. Vielleicht irgendwann.

Rudi
Zitat - Antwort-Nr.: 97 | Name: BGL-Rudi

Ja ne, ist klar. Jetzt redet man über Flugplätze. Wie groß sind eure Anlagen?


Schönen guten Morgen,

solange man über Berge, Seen, Windräder und Hauptbahnhöfe auf Mobas spricht, kann man genauso gut auch über Flugplätze sprechen.

VG Freetrack

PS.: Möchte man einen Thread, der sich möglichst schnell den 100 Antworten nähert, dann einfach einen "was wünsche ich mir vom Hersteller-Christkind-Thread":

welche Loks, welche Waggons, welche KFZ, welche Häuser?

Fehlen nur noch die Sternspritzer und der Stern auf dem Weihnachtsbaum und die Idylle ist perfekt.

Aber die Erkenntnis ist ja nicht wirklich neu, sondern schon in Schillers Ästhetik zu finden:
„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."
Hallo Freetrack

Genau so sieht es aus. Windräder, Seen, Hauptbähnhöfe gibt es viele auf 'Mobas'. Aber zu 99% sind es Verniedlichungen, die oft nichts mit der Realität zu tun haben. Dann kann man also auch einen Flugplatz darstellen. Ist dann auch egal.
Rudi
Ich vermisse Bahnhofsgebäude mit zum Bahnsteig hin angebaute Stellwerksgebäude, besonders für Nebenbahnen, bzw. nebenbähnliche Hauptbahnen. Da gibt es verhältnismäßig wenig.

Gruß Andreas


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