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THEMA: Blech zum Beschweren von Wagons
THEMA: Blech zum Beschweren von Wagons
HaHoma - 19.03.25 10:08
Hallo zusammen,
ich habe 4 Fleischmann 8062 Donnerbüchsen auf der Börse gekauft und Mangels Erfahrung fehlt bei zwei davon das Stahlblech zum Beschweren. Da ich die Wagons beleuchte und Stromabnehmer an die Achsen bauen möchte, wäre ein höheres Gewicht sicher von Vorteil. Wo bekommt man denn passende Bleche her bzw. wie handhabt ihr das denn?
Wobei ich auch überlege, dass es eigentlich auch reichen könnte, den Strom nur von zwei Wagons abzunehmen, da ich den sowieso mit stromleitenden Kupplungen durchschleife. Den Strom schließe ich auch bis zur Lok durch.
Was meint ihr dazu?
Ist es abgesehen von der schlechteren Stromanahme noch für irgendwas nachteilig, ohne die Gewichte zu fahren?
Andere Nebenfrage: Wie bekommt ihr denn effektiv die Sitzreihe aus dem Umbau heraus? Die ist ja von allen Seiten festgeklemmt. In der Mitte ist ein großes Loch. Eventuell über dieses irgendwie raushebeln?
MfG Jens
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ich habe 4 Fleischmann 8062 Donnerbüchsen auf der Börse gekauft und Mangels Erfahrung fehlt bei zwei davon das Stahlblech zum Beschweren. Da ich die Wagons beleuchte und Stromabnehmer an die Achsen bauen möchte, wäre ein höheres Gewicht sicher von Vorteil. Wo bekommt man denn passende Bleche her bzw. wie handhabt ihr das denn?
Wobei ich auch überlege, dass es eigentlich auch reichen könnte, den Strom nur von zwei Wagons abzunehmen, da ich den sowieso mit stromleitenden Kupplungen durchschleife. Den Strom schließe ich auch bis zur Lok durch.
Was meint ihr dazu?
Ist es abgesehen von der schlechteren Stromanahme noch für irgendwas nachteilig, ohne die Gewichte zu fahren?
Andere Nebenfrage: Wie bekommt ihr denn effektiv die Sitzreihe aus dem Umbau heraus? Die ist ja von allen Seiten festgeklemmt. In der Mitte ist ein großes Loch. Eventuell über dieses irgendwie raushebeln?
MfG Jens
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Hallo Jens.
Für deinen Fall würde ich eine uralte Lösung anwenden, (selbst angewendet und funktional):
Hat man keine Ramschkiste für alte U-Scheiben, empfehle ich Im Baumarkt einfach nach Karosserie - U-Scheiben zuschauen, die ein kleines Loch aber eine große Auflagefläche bieten. In der richtigen Höhe (Messschieber) reichen dann 2 Scheiben (hintereinander😉) aus und werden einfach mit Kraftkleber (kein Sekundenkleber - dünstet aus....) angeklebt.
Gruß Sven
Für deinen Fall würde ich eine uralte Lösung anwenden, (selbst angewendet und funktional):
Hat man keine Ramschkiste für alte U-Scheiben, empfehle ich Im Baumarkt einfach nach Karosserie - U-Scheiben zuschauen, die ein kleines Loch aber eine große Auflagefläche bieten. In der richtigen Höhe (Messschieber) reichen dann 2 Scheiben (hintereinander😉) aus und werden einfach mit Kraftkleber (kein Sekundenkleber - dünstet aus....) angeklebt.
Gruß Sven
moinsens,
man kann auch beim Reifenhändler seines Vertrauens nach (gebrauchten) Wuchtgewichten fragen.
mfG
Ralf
man kann auch beim Reifenhändler seines Vertrauens nach (gebrauchten) Wuchtgewichten fragen.
mfG
Ralf
Pandemiebahner - 19.03.25 12:43
Hallo,
ich verwende Messing Rechteckblech. Gibt in verschiedenen Stärken und Breiten und man kann sie die benötigte Länge einfach runter schneiden und hat eine schöne Masse.
Grüße,
Daniel aus Wien
ich verwende Messing Rechteckblech. Gibt in verschiedenen Stärken und Breiten und man kann sie die benötigte Länge einfach runter schneiden und hat eine schöne Masse.
Grüße,
Daniel aus Wien
Hallo,
ich bin den umgekehrten Weg gegangen.
Habe auf allen Achsen über Aderendhülsen den Strom abgenommen und durchgängig mit stromleitenden Magnetkupplungen verbunden. Jeder Wagen hat nen Funktionsdecoder zum Schalten der Beleuchtung bekommen.
Die höhere Reibung gleiche ich damit aus, dass ich die Bleche ausgebaut habe.
Von der Lok bis zum letzten Wagen brauche ich keine Pufferschaltung und die Garnituren laufen ohne Aussetzer und Lichtflackern seit Jahren problemlos.
Viele Grüße
Arnold
ich bin den umgekehrten Weg gegangen.
Habe auf allen Achsen über Aderendhülsen den Strom abgenommen und durchgängig mit stromleitenden Magnetkupplungen verbunden. Jeder Wagen hat nen Funktionsdecoder zum Schalten der Beleuchtung bekommen.
Die höhere Reibung gleiche ich damit aus, dass ich die Bleche ausgebaut habe.
Von der Lok bis zum letzten Wagen brauche ich keine Pufferschaltung und die Garnituren laufen ohne Aussetzer und Lichtflackern seit Jahren problemlos.
Viele Grüße
Arnold
Hallo.
Das Blech vom vorhandenen Wagen mit der Waage abwiegen und dann eine geeignete metrische Schraube, M4 oder M5, in entsprechender Länge einkleben, fertig.
Man kann auch eine Gewindestangen kaufen und auf Länge kürzen.
Gruß Klaro
Das Blech vom vorhandenen Wagen mit der Waage abwiegen und dann eine geeignete metrische Schraube, M4 oder M5, in entsprechender Länge einkleben, fertig.
Man kann auch eine Gewindestangen kaufen und auf Länge kürzen.
Gruß Klaro
Hallo Jens!
Wenn in Deiner Nähe mal Dachdecker tätig sind, frag sie doch einfach mal, ob sie Dir ein Stück Bleiblech geben können. Ich habe vor Jahren mal für eine Flasche Bier so viel Bleiblech bekommen, daß es bis an mein Lebensende reichen wird. Bleiblech ist weich, läßt sich gut mir einer normalen Schere schneiden und hat ein hohes spezifisches Gewicht.
Herzliche Grüße
Elmar
Wenn in Deiner Nähe mal Dachdecker tätig sind, frag sie doch einfach mal, ob sie Dir ein Stück Bleiblech geben können. Ich habe vor Jahren mal für eine Flasche Bier so viel Bleiblech bekommen, daß es bis an mein Lebensende reichen wird. Bleiblech ist weich, läßt sich gut mir einer normalen Schere schneiden und hat ein hohes spezifisches Gewicht.
Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Elmar.
Im Prinzip die richtige Idee, jedoch mit dem Bier wirst du keinen mehr locken können.
Die Zeit dürfte vorbei sein.
Klaro
Im Prinzip die richtige Idee, jedoch mit dem Bier wirst du keinen mehr locken können.
Die Zeit dürfte vorbei sein.
Klaro
Zum Ausbau der Fenster diese vorsichtig nach innen drücken und in den Spalt zwischen Gehäuse und Fensterteil ein Stück Folie einschieben. Das nacheinander auf beiden Seiten und vorne und hinten. Fensterteil nach oben abziehen.
Gruß ðŸ˜„tto
Gruß ðŸ˜„tto
Hallo Klaus!
Ich muß zugeben, das war damals auch ein besonderes Bier, das man nicht alle Tage bekommt: Luther Urtyp dunkel. Schon mal davon gehört?
Herzliche Grüße
Elmar
Ich muß zugeben, das war damals auch ein besonderes Bier, das man nicht alle Tage bekommt: Luther Urtyp dunkel. Schon mal davon gehört?
Herzliche Grüße
Elmar
Glück auf,
Blechstreifen im Baumarkt kann man in div. Breiten kaufen. Bei Bedarf einfach mehrere Nebeneinander oder hintereinander. Ganz simpel: Einfach von klassischen Nägeln die Köpfe wegzwacken und nebeneinander in den Boden legen. Gibt es auch in unterschiedlichen Stärken. Sa kann man gut variieren.
Gruß, Felix B.
Blechstreifen im Baumarkt kann man in div. Breiten kaufen. Bei Bedarf einfach mehrere Nebeneinander oder hintereinander. Ganz simpel: Einfach von klassischen Nägeln die Köpfe wegzwacken und nebeneinander in den Boden legen. Gibt es auch in unterschiedlichen Stärken. Sa kann man gut variieren.
Gruß, Felix B.
Antwort zur Nebenfrage:
Zum Ausbau der Fenster diese vorsichtig nach innen drücken und in den Spalt zwischen Gehäuse und Fensterteil ein Stück Folie einschieben. Das nacheinander auf beiden Seiten und vorne und hinten. Fensterteil nach oben abziehen.
Gruß ðŸ˜„tto
Zum Ausbau der Fenster diese vorsichtig nach innen drücken und in den Spalt zwischen Gehäuse und Fensterteil ein Stück Folie einschieben. Das nacheinander auf beiden Seiten und vorne und hinten. Fensterteil nach oben abziehen.
Gruß ðŸ˜„tto
Hallo zusamemen,
Ich danke euch für Eure Rückmeldungen. Ich habe nun ein Messingblech bestellt. Wobei ich den Kommentar von Arnold (#4) besonders interessant finde und würde tatsächlich mal diesen Weg testen, es erstmal ohne Beschwerung zu testen, zumindest für die Wagons, bei denen das fehlt.
Den zweiten Wagon habe ich tatäschlich rest gut auseinander bekommen, indem ich von beiden Seiten einen Keil eingeklemmt habe. Dazu eigen sich auch Gitarrenplektren. Damit ging das doch recht leicht auszubauen.
MfG Jens
Ich danke euch für Eure Rückmeldungen. Ich habe nun ein Messingblech bestellt. Wobei ich den Kommentar von Arnold (#4) besonders interessant finde und würde tatsächlich mal diesen Weg testen, es erstmal ohne Beschwerung zu testen, zumindest für die Wagons, bei denen das fehlt.
Den zweiten Wagon habe ich tatäschlich rest gut auseinander bekommen, indem ich von beiden Seiten einen Keil eingeklemmt habe. Dazu eigen sich auch Gitarrenplektren. Damit ging das doch recht leicht auszubauen.
MfG Jens
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