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THEMA: Suche GAM für Arnold BR 211 362-9
THEMA: Suche GAM für Arnold BR 211 362-9
LG - 10.03.25 19:22
Guten Abend in die Runde, möchte o. g. Lok auf GAM umrüsten,
über Eure Tipps zum GAM-Verkäufer freue ich mich.
Grüße, Lothar
über Eure Tipps zum GAM-Verkäufer freue ich mich.
Grüße, Lothar
Lothar, schon mal bei DM Toys reingeschaut?
Norbert
Norbert
Hallo Norbert, prima Hinweis, war mir nicht bekannt, dass man ganz gezielt nach
Umbausätzen suchen kann.
Vielen Dank, bin auch fündig geworden.
Grüße, Lothar
Umbausätzen suchen kann.
Vielen Dank, bin auch fündig geworden.
Grüße, Lothar
Hallo Lothar!
Auch bei SB-Modellbau gibt es einen Umbausatz. Ein Hinweis: Es macht einen Unterschied, ob Deine Lok von Arnold alt oder von Arnold Hornby ist.
Herzliche Grüße
Elmar
Auch bei SB-Modellbau gibt es einen Umbausatz. Ein Hinweis: Es macht einen Unterschied, ob Deine Lok von Arnold alt oder von Arnold Hornby ist.
Herzliche Grüße
Elmar
Das müsste die Artikelnummer 2011 aus den 80/90er Jahren sein - also der hier:
https://www.sb-modellbau.com/details/N-Ersatz-M...BR-212-OBB-2048-1008
Gruß
Eglod
https://www.sb-modellbau.com/details/N-Ersatz-M...BR-212-OBB-2048-1008
Gruß
Eglod
Guten Abend an die Runde,
bei TM-Toys gibt man die Lokdaten ein und es wird der entsprechende GMA vorgeschlagen.
Ich habe ein, so hoffe ich, passendes Motorteil bestellt. Eine Schwungmasse ist augenscheinlich
nicht vorhanden, auch am Altmotor ist keine Schwungmasse verbaut.
Einen schönen Abend wünscht Lothar.
bei TM-Toys gibt man die Lokdaten ein und es wird der entsprechende GMA vorgeschlagen.
Ich habe ein, so hoffe ich, passendes Motorteil bestellt. Eine Schwungmasse ist augenscheinlich
nicht vorhanden, auch am Altmotor ist keine Schwungmasse verbaut.
Einen schönen Abend wünscht Lothar.
Hallo Lothar,
1015er GAM dazu eine SM ( ich weiß jetzt nicht was ich da für ein verwendet habe), 2 Adapter sowie 2 Schnecken Modul 0,4
Dazu noch 4 kleine Hülsen für die Achsen damit das horizontale Spiel reduziert wird.
Gruß Detlef
1015er GAM dazu eine SM ( ich weiß jetzt nicht was ich da für ein verwendet habe), 2 Adapter sowie 2 Schnecken Modul 0,4
Dazu noch 4 kleine Hülsen für die Achsen damit das horizontale Spiel reduziert wird.
Gruß Detlef
Hallo Detlef, ist eine SM erforderlich?!
Danke, Lothar
Danke, Lothar
ChristianL - 11.03.25 20:13
Hallo,
by the way:
besteht zwischen einem "alten" Motor und einem GAM eigentlich ein Gewichtsunterschied?
VG Christian
by the way:
besteht zwischen einem "alten" Motor und einem GAM eigentlich ein Gewichtsunterschied?
VG Christian
Hallo Christian!
Meine Frau hat sich eben amüsiert, als ich zwei Lokomotiven auf die Küchenwaage stellte.
Es handelt sich um zwei V 160 von Arnold, eine mit Originalmotor, die andere mit Faulhaber-Motor. (Daran sieht man: Der Umbau ist schon etwas älter.) Beide Loks wiegen 89 Gramm. Der Umbau hat zumindest in diesem Fall also nichts am Gewicht geändert.
Das muß aber nicht zwangsläufig für alle Umbauten gelten. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, daß Glockenankermotoren auf Grund ihrer zylindrischen Form weniger Platz einnehmen als Originalmotoren. Dadurch verbleibt häufig Platz zum Hinzufügen von Bleiblech. Traxx-Lokomotiven von Arnold-Hornby konnte ich auf diese Weise um ca. 12 Gramm schwerer machen.
Herzliche Grüße
Elmar
Meine Frau hat sich eben amüsiert, als ich zwei Lokomotiven auf die Küchenwaage stellte.
Das muß aber nicht zwangsläufig für alle Umbauten gelten. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, daß Glockenankermotoren auf Grund ihrer zylindrischen Form weniger Platz einnehmen als Originalmotoren. Dadurch verbleibt häufig Platz zum Hinzufügen von Bleiblech. Traxx-Lokomotiven von Arnold-Hornby konnte ich auf diese Weise um ca. 12 Gramm schwerer machen.
Herzliche Grüße
Elmar
ChristianL - 11.03.25 21:10
Hallo Elmar,
letzteres ist spannend. Ich habe irgendwo gelesen, dass Anglerblei gute Gewichtseigenschaften haben soll.
Viele Grße
Christian
letzteres ist spannend. Ich habe irgendwo gelesen, dass Anglerblei gute Gewichtseigenschaften haben soll.
Viele Grße
Christian
Hallo Lothar,
Es gibt da kontroverse Meinungen drüber in wie weit die sinnvoll oder sinnlos ist.
Erforderlich ist sie mit Sicherheit nicht, aber aus meiner Sicht definitiv sehr - analog - sinnvoll.
Und wo es geht, packe ich auch immer eine mit rein, und in keinem Modell schadet sie.
Natürlich sollte es auch SM sein die ihren Namen gerecht wird, d.h. der Durchmesser sollte nicht kleiner sein als der Motor. OK 0,5mm weniger wäre noch ok damit für die SM nicht extra gefräst werden muß. Wenn Platz da ist, darf sie aber geren größer sein.
U.a. wird die Massenträgheit die jeder Eisenkernmotor hat und im GAM nicht vorhanden ist durch die SM quasi ersetzt
Das sind nicht nur Vorteile beim Auslauf sondern auch beim anfahren.
Alter Arnold Motor ohne Messingschnecken gegen einen 1015 (was anders habe ich nicht da), der Arnold Motor ist minimal schwerer. Eine SM 10x5 gleicht das aber aus und beide Werte (Küchenwaage) sind gleich.
Gruß Detlef
Es gibt da kontroverse Meinungen drüber in wie weit die sinnvoll oder sinnlos ist.
Erforderlich ist sie mit Sicherheit nicht, aber aus meiner Sicht definitiv sehr - analog - sinnvoll.
Und wo es geht, packe ich auch immer eine mit rein, und in keinem Modell schadet sie.
Natürlich sollte es auch SM sein die ihren Namen gerecht wird, d.h. der Durchmesser sollte nicht kleiner sein als der Motor. OK 0,5mm weniger wäre noch ok damit für die SM nicht extra gefräst werden muß. Wenn Platz da ist, darf sie aber geren größer sein.
U.a. wird die Massenträgheit die jeder Eisenkernmotor hat und im GAM nicht vorhanden ist durch die SM quasi ersetzt
Das sind nicht nur Vorteile beim Auslauf sondern auch beim anfahren.
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name: Christian
besteht zwischen einem "alten" Motor und einem GAM eigentlich ein Gewichtsunterschied?
Alter Arnold Motor ohne Messingschnecken gegen einen 1015 (was anders habe ich nicht da), der Arnold Motor ist minimal schwerer. Eine SM 10x5 gleicht das aber aus und beide Werte (Küchenwaage) sind gleich.
Gruß Detlef
Moin,
grundsätzlich ist es hilfreich den größtmöglichen Motor einzubauen, da dieser mehr Drehmomentreserve hat und so insbesondere im analogen Betrieb eine Art Motorregelung mit sich bringt und die Lok so gleichmäßiger fahren kann.
Schwungmasse ist bei GAM auch hilfreich - auch hier besonders im analogen Betrieb, da so kleine Stromunterbrechungen überbrückt werden können und die Lok gleichmäßiger läuft.
Bei guter Getriebeauslegung ist die Überdimensionierung des Motors nicht so nötig.
Lange Wellenverlängerungen mit Schnecken an den Enden sind nicht so optimal, da sich die Schnecke unter Last aus dem Zahnrad herausdrücken kann - ein langer Motor mit starken Wellen kann hier die bessere Wahl sein.
Die alte Arnold 211 hat eine sehr geringe Getriebeuntersetzung - da braucht es einen starken langsam laufenden Motor. Somit sollte der 1020 mit 14.000 upm der geeignete Motor sein. Der 1015 könnte sich ggf. leichter einbauen lassen - dreht aber höher und hat weniger Drehmoment...
mit Grüßen
Jens
grundsätzlich ist es hilfreich den größtmöglichen Motor einzubauen, da dieser mehr Drehmomentreserve hat und so insbesondere im analogen Betrieb eine Art Motorregelung mit sich bringt und die Lok so gleichmäßiger fahren kann.
Schwungmasse ist bei GAM auch hilfreich - auch hier besonders im analogen Betrieb, da so kleine Stromunterbrechungen überbrückt werden können und die Lok gleichmäßiger läuft.
Bei guter Getriebeauslegung ist die Überdimensionierung des Motors nicht so nötig.
Lange Wellenverlängerungen mit Schnecken an den Enden sind nicht so optimal, da sich die Schnecke unter Last aus dem Zahnrad herausdrücken kann - ein langer Motor mit starken Wellen kann hier die bessere Wahl sein.
Die alte Arnold 211 hat eine sehr geringe Getriebeuntersetzung - da braucht es einen starken langsam laufenden Motor. Somit sollte der 1020 mit 14.000 upm der geeignete Motor sein. Der 1015 könnte sich ggf. leichter einbauen lassen - dreht aber höher und hat weniger Drehmoment...
mit Grüßen
Jens
Hallo Lothar,
Ich habe den Umbausatz von DMToys zuerst in meiner 211 verbaut und danach 1:1 in eine baugleiche 212 übernommen. Nachträglich habe ich die Lok noch digitalisiert und LED nachgerüstet. Beide liefen bzw. laufen damit ohne Probleme, sie haben auch noch Simplex-Kupplungen, den zusätzlichen Kraftaufwand merkt man dem Motor im Betrieb aber nicht an. Auch ohne SM hat die Lok mit diesem GAM nun sehr gute Laufeigenschaften, gerade auch im Langsamfahrbereich. Nach der Digitalisierung bin ich vom Kupplungswalzer mit Simplex wirklich begeistert 🤩.
Das nachfolgendene Bild zeigt die Lok nach der Digitalisierung noch ohne LED-Ausbau.
LG Stephan
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Ich habe den Umbausatz von DMToys zuerst in meiner 211 verbaut und danach 1:1 in eine baugleiche 212 übernommen. Nachträglich habe ich die Lok noch digitalisiert und LED nachgerüstet. Beide liefen bzw. laufen damit ohne Probleme, sie haben auch noch Simplex-Kupplungen, den zusätzlichen Kraftaufwand merkt man dem Motor im Betrieb aber nicht an. Auch ohne SM hat die Lok mit diesem GAM nun sehr gute Laufeigenschaften, gerade auch im Langsamfahrbereich. Nach der Digitalisierung bin ich vom Kupplungswalzer mit Simplex wirklich begeistert 🤩.
Das nachfolgendene Bild zeigt die Lok nach der Digitalisierung noch ohne LED-Ausbau.
LG Stephan
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Hallo Stephan,
danke für das Foto.
Nach dem Einbau der LED-Beleuchtung wird das schwarze Kabel nicht mehr benötigt,.... oder!
Kannst Du mir bitte noch ein Bild mit der eingebauten LED-Beleuchtung senden und welchen
Decoder hast du verwendet.
Grüße, Lothar
danke für das Foto.
Nach dem Einbau der LED-Beleuchtung wird das schwarze Kabel nicht mehr benötigt,.... oder!
Kannst Du mir bitte noch ein Bild mit der eingebauten LED-Beleuchtung senden und welchen
Decoder hast du verwendet.
Grüße, Lothar
Hallo Jens,
Soweit stimme ich dir zu, aber wann ist ein Welle eine kurze und ab wann ein lange Welle? Gibt es da ein Maß in mm oder cm?
und was "starke" Wellen angeht, die meisten traditionellen 3-pol und 5-pol Motoren haben 1,5mm Wellen, weinge ausnahmen auch dünnere. Mashima Motoren haben auch 1,5mm.
Aber die GAM haben doch alle einheitlich 1mm und dann auch nur relativ kurze Wellen, das oft eine Verlängerung nötig ist.
Dir V100er Familie von Arnold sehe ich da nicht in dem Bereich langer Welle. Sollte es aber da doch Probleme geben da sich die Welle nach oben "biegt" gibt es ein Lösung wie der Abstand von Welle zu Zahnrad im Rahmen bleibt.
Gruß Detlef
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Lange Wellenverlängerungen mit Schnecken an den Enden sind nicht so optimal, da sich die Schnecke unter Last aus dem Zahnrad herausdrücken kann - ein langer Motor mit starken Wellen kann hier die bessere Wahl sein.
Soweit stimme ich dir zu, aber wann ist ein Welle eine kurze und ab wann ein lange Welle? Gibt es da ein Maß in mm oder cm?
und was "starke" Wellen angeht, die meisten traditionellen 3-pol und 5-pol Motoren haben 1,5mm Wellen, weinge ausnahmen auch dünnere. Mashima Motoren haben auch 1,5mm.
Aber die GAM haben doch alle einheitlich 1mm und dann auch nur relativ kurze Wellen, das oft eine Verlängerung nötig ist.
Dir V100er Familie von Arnold sehe ich da nicht in dem Bereich langer Welle. Sollte es aber da doch Probleme geben da sich die Welle nach oben "biegt" gibt es ein Lösung wie der Abstand von Welle zu Zahnrad im Rahmen bleibt.
Gruß Detlef
Hallo Lothar,
doch wird es, schau dir das mal in Ruhe an.
Und ein guter Ratschlag von mir, bau die Lok erst ml auch GAM um und schau wie die analog läuft, und erst dann in einem 2. Schritt digitalisieren.
Und wen du nur eine weißen Lichtwechsel mit LED haben möchtest - LED mit MS4 Sockel, ich meine aber das die ein wenig beim "Glaskörper" bearbeite werden muß, ebenso am den dicken Lötpunkt unten verkleinern.
Ich habe viel Arnold Loks mit den MS4 LED ausgestattet, auch diverse V100/211/212
Gruß Detlef
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Nach dem Einbau der LED-Beleuchtung wird das schwarze Kabel nicht mehr benötigt,.... oder!
doch wird es, schau dir das mal in Ruhe an.
Und ein guter Ratschlag von mir, bau die Lok erst ml auch GAM um und schau wie die analog läuft, und erst dann in einem 2. Schritt digitalisieren.
Und wen du nur eine weißen Lichtwechsel mit LED haben möchtest - LED mit MS4 Sockel, ich meine aber das die ein wenig beim "Glaskörper" bearbeite werden muß, ebenso am den dicken Lötpunkt unten verkleinern.
Ich habe viel Arnold Loks mit den MS4 LED ausgestattet, auch diverse V100/211/212
Gruß Detlef
Hallo Lothar,
wie Detlef schon angemerkt hat, das schwarze Kabel sollte dran bleiben, das wird für die Stromaufnahme vom vorderen Drehgestell benötigt. Würde auch erst auf GAM umbauen und dann den zweiten Schritt mit Digitalisieren usw. gehen. Bin sogar über drei Schritte gegangen: GAM analog > Umbau Digital > LED.
Als Decoder habe ich einen mit Kleiner Bauform von Zimo verwendet, welcher beim Sound-Umbau meiner Fleischmann BR 55 übrig war. Kann die leider nicht sagen welche genaue Bezeichnung der hat (etwas kleiner wie ein MS500).
Als LEDs hatte ich testweise die Lampenkörper von meinen China-Straßenlaternen verwendet, mit normalgroßen Widerständen. Ein übles Gefrickel, insbesondere auch vom Platz her wegen. Funktioniert und hab ich deshalb vorerst drin gelassen, aber nicht wirklich eine saubere Lösung.
Würde gerne mit einem MS500 weiter auf Sound umbauen, spätestens dann werde ich LEDs und Widerstände in SMD-Bauweise nehmen - Oder einfach die hier von Detlef vorgeschlagenen MS4-LEDs, kannte ich bisher noch nicht.
Grüße Stephan
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wie Detlef schon angemerkt hat, das schwarze Kabel sollte dran bleiben, das wird für die Stromaufnahme vom vorderen Drehgestell benötigt. Würde auch erst auf GAM umbauen und dann den zweiten Schritt mit Digitalisieren usw. gehen. Bin sogar über drei Schritte gegangen: GAM analog > Umbau Digital > LED.
Als Decoder habe ich einen mit Kleiner Bauform von Zimo verwendet, welcher beim Sound-Umbau meiner Fleischmann BR 55 übrig war. Kann die leider nicht sagen welche genaue Bezeichnung der hat (etwas kleiner wie ein MS500).
Als LEDs hatte ich testweise die Lampenkörper von meinen China-Straßenlaternen verwendet, mit normalgroßen Widerständen. Ein übles Gefrickel, insbesondere auch vom Platz her wegen. Funktioniert und hab ich deshalb vorerst drin gelassen, aber nicht wirklich eine saubere Lösung.
Würde gerne mit einem MS500 weiter auf Sound umbauen, spätestens dann werde ich LEDs und Widerstände in SMD-Bauweise nehmen - Oder einfach die hier von Detlef vorgeschlagenen MS4-LEDs, kannte ich bisher noch nicht.
Grüße Stephan
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#15
Hallo Detlef,
ja, in der Arnold 211 ist die Wellenlänge weniger ein Problem.
Micromotor.eu läßt sich ja auch die Motoren schon recht gut konfigurieren. Bei anderen Anbietern findet man teilweise günstige Motoren mit nur einseitigem Sinterlager - da gibt dann die Welle merklich nach....ist für manche Anwendungen auch hilfreich, da Mehrfachlagerungen auch für unerwünschte Verspannungen sorgen können.
Was zu lang ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab... nicht ohne Grund gibt es in einigen Modellen mit langen Motorwellen zusätzliche Lager oder Wellenführungen...
mit Grüßen
Jens
Hallo Detlef,
ja, in der Arnold 211 ist die Wellenlänge weniger ein Problem.
Micromotor.eu läßt sich ja auch die Motoren schon recht gut konfigurieren. Bei anderen Anbietern findet man teilweise günstige Motoren mit nur einseitigem Sinterlager - da gibt dann die Welle merklich nach....ist für manche Anwendungen auch hilfreich, da Mehrfachlagerungen auch für unerwünschte Verspannungen sorgen können.
Was zu lang ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab... nicht ohne Grund gibt es in einigen Modellen mit langen Motorwellen zusätzliche Lager oder Wellenführungen...
mit Grüßen
Jens
Hallo Stefan,
hallo Detlef,
und auch ein Hallo an die Gemeinschaft.
Habe das mit dem schwarzen Kabel verinnerlicht, aber wo kommt der
zweite Gleisanschluss/Drehgestellanschluss hin, und, warum gebt Ihr den
Rat, in 2 bzw. sogar 3 Schritten umzubauen, muss ja einen Grund haben.
Wenn möglich, bitte ich um ergänzende Fotos.
Echt interessantes Thema, viele Grüße, Lothar.
hallo Detlef,
und auch ein Hallo an die Gemeinschaft.
Habe das mit dem schwarzen Kabel verinnerlicht, aber wo kommt der
zweite Gleisanschluss/Drehgestellanschluss hin, und, warum gebt Ihr den
Rat, in 2 bzw. sogar 3 Schritten umzubauen, muss ja einen Grund haben.
Wenn möglich, bitte ich um ergänzende Fotos.
Echt interessantes Thema, viele Grüße, Lothar.
Hallo Lothar,
in Schritten umbauen deshalb um erst mal zu testen wie die Lok mit dem GAM überhaupt fährt, dann den Decoder einbauen und auch hier wieder testen ob sie sauber fährt, eine ordentliche Stromversorgung hat und der Decoder einwandfrei ansprechbar ist. Als letztes dann Licht oder sonstiges Zubehör (z.B. Magnetkupplung usw.) einbauen.
Wenn du alles gleich umbaust und dann irgendwas oder gar nichts funktioniert ist die Fehlersuche schwierig.
Zum Anschluss des Decoders siehe angehängtes Bild - darauf siehst du die beiden Schrauben von denen links Minus, rechts Plus darstellt. Beim Motorumbau schraubst du die raus, nimmst die Kohlenbleche weg und kannst an den Schrauben dann den Decoder anschließen. Ich hab Minus angelötet, Plus habe ich nur mit der Schraube fixiert (habe des Platzes wegen noch andere Schrauben mit kleineren und niedrigeren Köpfen verwendet). Im Moment ist der ganze Digitalumbau bei mir noch komplett wieder rückbaubar auf analog.
An der Stelle, an der vorher die Bleche mit den Kohlen waren kann man dann den Decoder platzieren, passt gerade so unter das Gehäuse, ohne am Chassis fräsen zu müssen. Beim Motorhalter von DM Tops habe ich noch etwas über dem GAM weggefeilt damit der Decoder genug Platz hat. An der Unterseite den Decoder natürlich mit Klebeband isolieren, die beiden Chassis-Hälften führen ja den Strom. Zudem habe ich dann auch noch die Köpfe der Schrauben isoliert.
Grüße Stephan
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in Schritten umbauen deshalb um erst mal zu testen wie die Lok mit dem GAM überhaupt fährt, dann den Decoder einbauen und auch hier wieder testen ob sie sauber fährt, eine ordentliche Stromversorgung hat und der Decoder einwandfrei ansprechbar ist. Als letztes dann Licht oder sonstiges Zubehör (z.B. Magnetkupplung usw.) einbauen.
Wenn du alles gleich umbaust und dann irgendwas oder gar nichts funktioniert ist die Fehlersuche schwierig.
Zum Anschluss des Decoders siehe angehängtes Bild - darauf siehst du die beiden Schrauben von denen links Minus, rechts Plus darstellt. Beim Motorumbau schraubst du die raus, nimmst die Kohlenbleche weg und kannst an den Schrauben dann den Decoder anschließen. Ich hab Minus angelötet, Plus habe ich nur mit der Schraube fixiert (habe des Platzes wegen noch andere Schrauben mit kleineren und niedrigeren Köpfen verwendet). Im Moment ist der ganze Digitalumbau bei mir noch komplett wieder rückbaubar auf analog.
An der Stelle, an der vorher die Bleche mit den Kohlen waren kann man dann den Decoder platzieren, passt gerade so unter das Gehäuse, ohne am Chassis fräsen zu müssen. Beim Motorhalter von DM Tops habe ich noch etwas über dem GAM weggefeilt damit der Decoder genug Platz hat. An der Unterseite den Decoder natürlich mit Klebeband isolieren, die beiden Chassis-Hälften führen ja den Strom. Zudem habe ich dann auch noch die Köpfe der Schrauben isoliert.
Grüße Stephan
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Das ist ja "Wolframputty". Wolfram and und für sich hat ja diese "guten Gewichtseigenschaften" (Dichte ist gemeint). Bei der Verwendung des putty sinkt man aber deutlich unter Dichte von Blei - erst recht nach Befestigung (mit was für einem Kleber auch immer...) und warm/heiß werden darf das auch nicht...
Gruß
Eglod
Gruß
Eglod
Hallo Stephan,
danke für die Erläuterungen und die Fotos.
Gestern ist der GAM von DM-Toys gekommen, aber mit der falschen Motorhalterung.
Das richtige Teil wird nach geliefert.
Mit welchem Kleber verbindest Du die Metallteile.
Grüße, Lothar
danke für die Erläuterungen und die Fotos.
Gestern ist der GAM von DM-Toys gekommen, aber mit der falschen Motorhalterung.
Das richtige Teil wird nach geliefert.
Mit welchem Kleber verbindest Du die Metallteile.
Grüße, Lothar
#21
Ernst gemeinte Warnung vor Anglerblei.
Das schmilzt bei geringster Wärme und wandert überallhin wo man es nicht brauchen kann . Lieber Dachdeckerblei falten, und schnitzen.
Gruß ðŸ˜„ tto
Ernst gemeinte Warnung vor Anglerblei.
Das schmilzt bei geringster Wärme und wandert überallhin wo man es nicht brauchen kann . Lieber Dachdeckerblei falten, und schnitzen.
Gruß ðŸ˜„ tto
Hallo Lothar,
ich habe für das Kleben von Wellen, Schnecken und dem Motor in die Motorhalterung Sekundenkleber genommen (dünnflüssig von Pattex, aber Loctite und andere gehen natürlich auch).
Hier ist aber äusserste Vorsicht geboten damit er nicht in die Motorlager läuft oder schon klebt, obwohl Wellen bzw. Schnecken noch nicht die richtige Position haben. Bei einem Umbau meiner BR218 ging das gleich mal schief, bei der BR211 hat es glücklicherweise hingehauen. Mit einer Nadelspitze habe ich hier nach Positionierung der Achse kleine Tropfen von der Gegenseite in die Bohrung eingeträufelt und wenn das dann fixiert war noch etwas Kleber am Rand der aufgeschobene Achse zum Motor hin. Gleiches Vorgehen bei den Schnecken. Das hält seitdem.
PS: Im Nachgang habe ich dann den Tipp gelesen die Achsen um die Motorlager herum etwas einzufetten, damit ist hier die Gefahr gebannt dass der Sekundenkleber ins Lager läuft.
Grüße Stephan
ich habe für das Kleben von Wellen, Schnecken und dem Motor in die Motorhalterung Sekundenkleber genommen (dünnflüssig von Pattex, aber Loctite und andere gehen natürlich auch).
Hier ist aber äusserste Vorsicht geboten damit er nicht in die Motorlager läuft oder schon klebt, obwohl Wellen bzw. Schnecken noch nicht die richtige Position haben. Bei einem Umbau meiner BR218 ging das gleich mal schief, bei der BR211 hat es glücklicherweise hingehauen. Mit einer Nadelspitze habe ich hier nach Positionierung der Achse kleine Tropfen von der Gegenseite in die Bohrung eingeträufelt und wenn das dann fixiert war noch etwas Kleber am Rand der aufgeschobene Achse zum Motor hin. Gleiches Vorgehen bei den Schnecken. Das hält seitdem.
PS: Im Nachgang habe ich dann den Tipp gelesen die Achsen um die Motorlager herum etwas einzufetten, damit ist hier die Gefahr gebannt dass der Sekundenkleber ins Lager läuft.
Grüße Stephan
Hallo Lothar,
warum step by step umbaue hat Stephan ja schon ausgiebig erläutert, dem kann ich mich nur anschließe.
Zu Kleben von Schnecken auf Wellen oder Adapter und deren kleben auf Wellen nehme ich einen Wellenkleber auch als Fügekleber Welle-Nabe bekannt
Da gibt es verschieden Anbieter, z.B Loctite 638 oder 648 ff, oder auch Wiko 06K48 (den verwendet wohl auch SB Modellbau), gibt aber auch andere Anbieter.
Nur wenn ich einen großen Luftspalt überbrücken muß und es da nicht gescheites gibt, nehme ich auch schon mal einen 2K Kleber
Der Kleber gehört immer in die Bohrung und NIE auf die Welle.
Als Schutz, das kein Kleber auf der welle hinläuft wo er nicht hin soll, habe ich dünne Pappstreifen (von alten Karteikarten) die ich einmal um die Welle lege und mit einer Kreuzpinzette fixiere. Vorher wird ausgemessen wie weit auch die Welle geschoben werden muß und die Streifen so breit geschnitten das er direkt die richtige Position vorgibt wie weit die Schnecke oder der Adapter geschoben werden muß. Sollte ein wenig Kleber in die Richtung Lager fließen sogt der Pappstreifen den auf.
Gruß Detlef
warum step by step umbaue hat Stephan ja schon ausgiebig erläutert, dem kann ich mich nur anschließe.
Zu Kleben von Schnecken auf Wellen oder Adapter und deren kleben auf Wellen nehme ich einen Wellenkleber auch als Fügekleber Welle-Nabe bekannt
Da gibt es verschieden Anbieter, z.B Loctite 638 oder 648 ff, oder auch Wiko 06K48 (den verwendet wohl auch SB Modellbau), gibt aber auch andere Anbieter.
Nur wenn ich einen großen Luftspalt überbrücken muß und es da nicht gescheites gibt, nehme ich auch schon mal einen 2K Kleber
Der Kleber gehört immer in die Bohrung und NIE auf die Welle.
Als Schutz, das kein Kleber auf der welle hinläuft wo er nicht hin soll, habe ich dünne Pappstreifen (von alten Karteikarten) die ich einmal um die Welle lege und mit einer Kreuzpinzette fixiere. Vorher wird ausgemessen wie weit auch die Welle geschoben werden muß und die Streifen so breit geschnitten das er direkt die richtige Position vorgibt wie weit die Schnecke oder der Adapter geschoben werden muß. Sollte ein wenig Kleber in die Richtung Lager fließen sogt der Pappstreifen den auf.
Gruß Detlef
Guten Morgen,
einen herzlichen Dank für die vielen und tollen Ratschläge zum Umbauen.
Frisch ans Werk,
herzliche Grüße und ein schönes Wochenende, Lothar
einen herzlichen Dank für die vielen und tollen Ratschläge zum Umbauen.
Frisch ans Werk,
herzliche Grüße und ein schönes Wochenende, Lothar
Hallo Gemeinschaft, bitte noch eine Frage,
der richtige Motorhalter ist angekommen, der Motor kann in dem
Halter hin und her rutschen. Klebt ihr den Motor in der Halterung fest,
wenn Wellen und Schnecken richtig positioniert sind, oder fixiert ihr
ihn auf eine andere Art und Weise.
Nochmals vielen Dank im Voraus für einen weiteren Tipp.
Gruß, Lothar
Die von LG zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
der richtige Motorhalter ist angekommen, der Motor kann in dem
Halter hin und her rutschen. Klebt ihr den Motor in der Halterung fest,
wenn Wellen und Schnecken richtig positioniert sind, oder fixiert ihr
ihn auf eine andere Art und Weise.
Nochmals vielen Dank im Voraus für einen weiteren Tipp.
Gruß, Lothar
Die von LG zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Moin,
DM-toys hat doch eine gute Beschreibung auf der Homepage zu jedem Umbausatz. Ich mache es genauso, wie dort beschrieben.
LG Rimbert
DM-toys hat doch eine gute Beschreibung auf der Homepage zu jedem Umbausatz. Ich mache es genauso, wie dort beschrieben.
LG Rimbert
Hallo Lothar,
Motor im Halter festkleben, und dann erst Schnecke mit Adapter ausrichten, positionieren und festkleben.
Gruß Detlef
Motor im Halter festkleben, und dann erst Schnecke mit Adapter ausrichten, positionieren und festkleben.
Gruß Detlef
Hallo Detlef,
guter Tipp, macht auch Sinn, so kann man alle vier Klebepunkte am Motorhalter erreichen.
Schönes Wochenende, Gruß, Lothar
guter Tipp, macht auch Sinn, so kann man alle vier Klebepunkte am Motorhalter erreichen.
Schönes Wochenende, Gruß, Lothar
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