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THEMA: Wechsel von digitalem Stromkreise in analogen Stromkreis
THEMA: Wechsel von digitalem Stromkreise in analogen Stromkreis
Hasloher - 24.02.25 14:24
Hallo in die Runde,
ich habe 4 Bahnstromkreise in Spur N,wovon 2-3 digitalisiert werden sollen.Alle Kreise sind jeweils beidseitig voneinander isoliert.Frage: kann ich gefahrlos mit einer DCC-Lok vom Digitalstromkreis in den. analogen wechseln? Reagiert der Decoder so schnell oder kann etwas kaputtgehen?
Vielen Dank für die Antworten im voraus.
LG Joachim
ich habe 4 Bahnstromkreise in Spur N,wovon 2-3 digitalisiert werden sollen.Alle Kreise sind jeweils beidseitig voneinander isoliert.Frage: kann ich gefahrlos mit einer DCC-Lok vom Digitalstromkreis in den. analogen wechseln? Reagiert der Decoder so schnell oder kann etwas kaputtgehen?
Vielen Dank für die Antworten im voraus.
LG Joachim
Das klingt nach einer intrinsischen Fehlerquelle, wenn erstes und zweites Drehgestell unterschiedliche bzw. das eine eines und das andere gar kein Signal bekommen. Die Lösung mit einer Z-Schaltung erscheint mir hier eleganter...
Gruß
Eglod
Gruß
Eglod
Hallo Joachim,
Es ist nicht ohne Tricks möglich. Bei der Überfahrt der Isolierung gibt es sicherlich einen Kurzschluss. Das heißt: du brauchst einen Abschnitt, der wahlweise analog oder digital zugeschaltet werden kann und wo alle deine Züge (die wechseln sollen) komplett reinpassen.
1. Einfahrt
2. Wechsel
3. Ausfahrt
Ob 2. Während der Fahrt geht, weiß ich nicht. Vielleicht muss 2. gleichzeitig ein Bahnhofshalt sein...
LG,
Gabor
PS: Eglod war schneller ;)
Es ist nicht ohne Tricks möglich. Bei der Überfahrt der Isolierung gibt es sicherlich einen Kurzschluss. Das heißt: du brauchst einen Abschnitt, der wahlweise analog oder digital zugeschaltet werden kann und wo alle deine Züge (die wechseln sollen) komplett reinpassen.
1. Einfahrt
2. Wechsel
3. Ausfahrt
Ob 2. Während der Fahrt geht, weiß ich nicht. Vielleicht muss 2. gleichzeitig ein Bahnhofshalt sein...
LG,
Gabor
PS: Eglod war schneller ;)
Hallo Joachim,
wir haben das früher mit unserer Stammtischbahn öfters gemacht. Digital direkt per Kreuzungsweiche in den analogen Parallelkreis.
Es gab keine Probleme gleich welcher Art. Die Sound- und Lichtansteuerung bleibt bestehen, bis die Lok zum Stillstand kommt, sprich sie fährt analog mit Sound.
Vorausgesetzt analoger Betrieb ist im Decoder eingeschaltet und die Lok fährt auch rein analog mit Decoder einwandfrei.
Gruß Rolf
wir haben das früher mit unserer Stammtischbahn öfters gemacht. Digital direkt per Kreuzungsweiche in den analogen Parallelkreis.
Es gab keine Probleme gleich welcher Art. Die Sound- und Lichtansteuerung bleibt bestehen, bis die Lok zum Stillstand kommt, sprich sie fährt analog mit Sound.
Vorausgesetzt analoger Betrieb ist im Decoder eingeschaltet und die Lok fährt auch rein analog mit Decoder einwandfrei.
Gruß Rolf
Hallo,
Vielleicht kann man hierfür ein Kehrschleifenmodul zur Automatisierungverwenden?
Hallo Rolf, meinst du Hosenträger oder DKW? Gab es eine Sonderschaltung oder eine Sonderisolierung am Gleis?
LG,
Gabor
Vielleicht kann man hierfür ein Kehrschleifenmodul zur Automatisierungverwenden?
Hallo Rolf, meinst du Hosenträger oder DKW? Gab es eine Sonderschaltung oder eine Sonderisolierung am Gleis?
LG,
Gabor
Hallo Gabor,
Alles mit Kato Gleisen, sowie der Hosenträger.
Der DC Strom und der digitale Wechselstrom die während der Überfahrt sich in der Lok und den Wagons kurzzeitig überlagern addieren sich ja nicht auf. Klar das die Fahrtrichtung im analogen Kreis analog zur digitalen Fahrtrichtung sein sollte. Es waren alle Decodertypen im Einsatz.
Sowie der DC Anteil im Decoder decodiert wird schaltet der Decoder auf DC. Dafür ist die Lok ja grundsätzlich ab Werk ausgelegt. Auch bei Trix.
Da wir aber praktisch kaum noch analog Fahren haben wir das seit ca. 2 Jahren nicht mehr praktiziert.
Gruß Rolf
Alles mit Kato Gleisen, sowie der Hosenträger.
Der DC Strom und der digitale Wechselstrom die während der Überfahrt sich in der Lok und den Wagons kurzzeitig überlagern addieren sich ja nicht auf. Klar das die Fahrtrichtung im analogen Kreis analog zur digitalen Fahrtrichtung sein sollte. Es waren alle Decodertypen im Einsatz.
Sowie der DC Anteil im Decoder decodiert wird schaltet der Decoder auf DC. Dafür ist die Lok ja grundsätzlich ab Werk ausgelegt. Auch bei Trix.
Da wir aber praktisch kaum noch analog Fahren haben wir das seit ca. 2 Jahren nicht mehr praktiziert.
Gruß Rolf
Hallo,
früher gab es dazu von Arnold/Lenz elektronische Trennmodule, mit denen man die Zentrale und Booster vor dem Analogstrom schützen konnte und so eine Überfahrt möglich war. Das haben wir vor langer, langer Zeit einmal im Verein probiert. Ich bin aber nicht sicher, ob moderne Decoder das noch on-the-fly können, ich denke das testet heute keiner mehr.
Besser und sicherer ist eine Z-Schaltung in einem „Systemwechselbahnhof“ über die Stellung „aus“. Damit ist sichergestellt, dass sich analoge und digitale Stromkreise nicht berühren können und die Decoder abgeschaltet und somit die Prozessoren neu gestartet werden, wodurch die Signalerkennung auf jeden Fall durchlaufen wird.
Grüße, Peter W
früher gab es dazu von Arnold/Lenz elektronische Trennmodule, mit denen man die Zentrale und Booster vor dem Analogstrom schützen konnte und so eine Überfahrt möglich war. Das haben wir vor langer, langer Zeit einmal im Verein probiert. Ich bin aber nicht sicher, ob moderne Decoder das noch on-the-fly können, ich denke das testet heute keiner mehr.
Besser und sicherer ist eine Z-Schaltung in einem „Systemwechselbahnhof“ über die Stellung „aus“. Damit ist sichergestellt, dass sich analoge und digitale Stromkreise nicht berühren können und die Decoder abgeschaltet und somit die Prozessoren neu gestartet werden, wodurch die Signalerkennung auf jeden Fall durchlaufen wird.
Grüße, Peter W
Hallo,
ein Kurzschluß ist ein Kurzschluß. Da treffen unterschiedliche Potentiale aufeinander, vor allem unterschiedliche Polaritäten, auch wenn die Überfahrt vielleicht nur einen Bruchteil einer Sekunde dauert. Ob dann die Lok Schaden nehmen kann, liegt sicherlich von der Art und Weise der Stromaufnahme ab und der Güte der Kurzschlußerkennung ab.
Klaus
ein Kurzschluß ist ein Kurzschluß. Da treffen unterschiedliche Potentiale aufeinander, vor allem unterschiedliche Polaritäten, auch wenn die Überfahrt vielleicht nur einen Bruchteil einer Sekunde dauert. Ob dann die Lok Schaden nehmen kann, liegt sicherlich von der Art und Weise der Stromaufnahme ab und der Güte der Kurzschlußerkennung ab.
Klaus
spur.n.bahner - 24.02.25 16:45
Hallo zusammen,
ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das kann böse enden.
Ich habe fünf getrennte Stromkreise, die ich alle einzeln von digital auf analog umschalten kann.
Beim Programmieren schalte ich vier der fünf Stromkreise auf analog um. Auf dem verbleibenden digitalen Gleis steht dann das zu programmierende Fahrzeug.
So bin ich beim Testen mit meinem 612 von Fleischmann daraus auf das analoge Gleis gefahren. Ich kann nicht genau sagen was passiert war. Jedenfalls war ein Drehgestell zusammengeschmolzen.
Gruß
Jürgen
ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das kann böse enden.
Ich habe fünf getrennte Stromkreise, die ich alle einzeln von digital auf analog umschalten kann.
Beim Programmieren schalte ich vier der fünf Stromkreise auf analog um. Auf dem verbleibenden digitalen Gleis steht dann das zu programmierende Fahrzeug.
So bin ich beim Testen mit meinem 612 von Fleischmann daraus auf das analoge Gleis gefahren. Ich kann nicht genau sagen was passiert war. Jedenfalls war ein Drehgestell zusammengeschmolzen.
Gruß
Jürgen
Danke an die vielen Meinungen/Ratschläge.
Da ich nichts riskieren will,setze ich die digitale Lok lieber von Hand in den analogen Stromkreis.
LG Joachim
Da ich nichts riskieren will,setze ich die digitale Lok lieber von Hand in den analogen Stromkreis.
LG Joachim
Hallo zusammen,
bei einer Ausstellungsanlage haben wir das mal ausprobiert, zuerst als "Unfall" und dann mehr oder weniger regelmäßig die Züger übergeben. Schäden sind nicht entstanden, die Lok lief einfach weiter
LENZ hatte mal was
https://www.manualslib.de/manual/507922/Lenz-Digital-Plus-Lt100.html
Grüße
mke
bei einer Ausstellungsanlage haben wir das mal ausprobiert, zuerst als "Unfall" und dann mehr oder weniger regelmäßig die Züger übergeben. Schäden sind nicht entstanden, die Lok lief einfach weiter
LENZ hatte mal was
https://www.manualslib.de/manual/507922/Lenz-Digital-Plus-Lt100.html
Grüße
mke
spur.n.bahner - 24.02.25 19:36
Hallo zusammen,
was ich mir vorstellen könnte, wäre ein beidseitig isoliertes Gleisstück mittels SRK und Relais beim Überfahren umgeschaltet wird. Dann befindet sich die Lok komplett darauf und verbindet die analogen und digitalen Gleise nicht. Man sollte nur einen Schutzmechanismen einbauen, damit eine analoge Lok nicht auf das Digitalgleis gelangt.
Gruß
Jürgen
was ich mir vorstellen könnte, wäre ein beidseitig isoliertes Gleisstück mittels SRK und Relais beim Überfahren umgeschaltet wird. Dann befindet sich die Lok komplett darauf und verbindet die analogen und digitalen Gleise nicht. Man sollte nur einen Schutzmechanismen einbauen, damit eine analoge Lok nicht auf das Digitalgleis gelangt.
Gruß
Jürgen
Ich hätte einen Lenz LT100 abzugeben!
Bei Interesse bitte Mail an mich.
Gruß πtto
Bei Interesse bitte Mail an mich.
Gruß πtto
#10 der Beitrag von spurneun bestätigt unsere Beobachtungen. Im Fahrbetrieb gibt es keine Schäden, die nicht auch so entstehen.
Gruß Rolf
Gruß Rolf
1000 mal ist nichts passiert…
πππ
Bitte nicht nachmachen, das direkte überfahren von digital nach analog würde ich definitiv vermeiden. Am sichersten ist die Z-Schaltung.
Grüße
Daniel
πππ
Bitte nicht nachmachen, das direkte überfahren von digital nach analog würde ich definitiv vermeiden. Am sichersten ist die Z-Schaltung.
Grüße
Daniel
N-Bahn-BarNi - 25.02.25 19:43
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Bitte nicht nachmachen, das direkte überfahren von digital nach analog würde ich definitiv vermeiden. Am sichersten ist die Z-Schaltung.
Grüße
Daniel
Kann man doch auch wunderbar als "betrieblichen Sicherheitshalt" in den Fahrplan einbauen....
Moin,
Es ist wohl in erster Linie eine Frage wie gnadenlos der Booster seinen Digitalstrom ins Gleis bringen möchte.
Bei Boostern mit sehr schneller und empfindlicher Kurzschlusserkennung schaltet dieser ab und überlässt dem Nachbarstromkreis die Einspeisung (über das Fahrzeug auf der Trennstelle) dabei treten nur sehr kurz "Fehlströme" auf, die kaum Schaden anrichten und digitale Fahrzeuge können so über Trennstellen zwischen zwei verschiedenen Stromeinspeisungen fahren (können auch zwei unterschiedliche oder verpolte digitale sein )
Als Dauerbetriebszustand würde ich das nicht so einrichten und Fahrzeuge mit empfindlicher Stromabnahme würde ich da auch nicht nehmen....
mit Grüßen
Jens
Es ist wohl in erster Linie eine Frage wie gnadenlos der Booster seinen Digitalstrom ins Gleis bringen möchte.
Bei Boostern mit sehr schneller und empfindlicher Kurzschlusserkennung schaltet dieser ab und überlässt dem Nachbarstromkreis die Einspeisung (über das Fahrzeug auf der Trennstelle) dabei treten nur sehr kurz "Fehlströme" auf, die kaum Schaden anrichten und digitale Fahrzeuge können so über Trennstellen zwischen zwei verschiedenen Stromeinspeisungen fahren (können auch zwei unterschiedliche oder verpolte digitale sein )
Als Dauerbetriebszustand würde ich das nicht so einrichten und Fahrzeuge mit empfindlicher Stromabnahme würde ich da auch nicht nehmen....
mit Grüßen
Jens
Hallo zusammen,
wir hatten damals eine Intellibox im Einsatz
die kann ja theoretisch auch Gleichstromanteil ausgeben.
vielleicht hat das - hier befürchtete - Schäden vermieden.
die erste Überfahrt hat sich aus Unachtsamkeit ergeben, danach sind wir mit den anderen Loks auch hin und her gefahren, war völlig problemlos.
Ob das mit anderen Zentralen auch geht weiß ich nicht.
Diese Lenz LT100 Dingens sehen allerdings interessant aus.
mke
wir hatten damals eine Intellibox im Einsatz
die kann ja theoretisch auch Gleichstromanteil ausgeben.
vielleicht hat das - hier befürchtete - Schäden vermieden.
die erste Überfahrt hat sich aus Unachtsamkeit ergeben, danach sind wir mit den anderen Loks auch hin und her gefahren, war völlig problemlos.
Ob das mit anderen Zentralen auch geht weiß ich nicht.
Diese Lenz LT100 Dingens sehen allerdings interessant aus.
mke
zwengelmann - 26.02.25 09:08
Guten Morgen,
ich bin hier immer wieder erstaunt. Aus der persönlichen Erfahrung "bei mir hat es funktioniert" wird abgeleitet, dass es immer und grundsätzlich funktioniert (funktionieren muss). Es gibt zwar ein Gegenbeispiel, aber das waren vermutlich Erdstrahlen, ein Blitzeinschlag in der Nähe oder das Fahrzeug war sowieso kaputt.
Auf so etwas würde ich persönlich nicht bauen, weil ich ein Angsthase bin. Ich würde das per Z-Schaltung regeln. Jedem Analogbahner dürfte die Z-Schaltung geläufig sein. Im einfachsten Fall reicht ein zweipoliger Umschalter und die Sache ist sicher.
Wer es noch sicherer haben will, baut hinten und vorne noch jeweils einen stromlosen Abschnitt ein, der für Ein- und Ausfahrt per zweipoligem Taster unter Spannung gesetzt wird, so dass man wirklich nur bewusst ein- und ausfahren kann. So eine Art Sicherheitsfahrschaltung. Man kann dort nur fahren, so lange der Taster gedrückt ist.
Grüße
Zwengelmann
ich bin hier immer wieder erstaunt. Aus der persönlichen Erfahrung "bei mir hat es funktioniert" wird abgeleitet, dass es immer und grundsätzlich funktioniert (funktionieren muss). Es gibt zwar ein Gegenbeispiel, aber das waren vermutlich Erdstrahlen, ein Blitzeinschlag in der Nähe oder das Fahrzeug war sowieso kaputt.
Auf so etwas würde ich persönlich nicht bauen, weil ich ein Angsthase bin. Ich würde das per Z-Schaltung regeln. Jedem Analogbahner dürfte die Z-Schaltung geläufig sein. Im einfachsten Fall reicht ein zweipoliger Umschalter und die Sache ist sicher.
Wer es noch sicherer haben will, baut hinten und vorne noch jeweils einen stromlosen Abschnitt ein, der für Ein- und Ausfahrt per zweipoligem Taster unter Spannung gesetzt wird, so dass man wirklich nur bewusst ein- und ausfahren kann. So eine Art Sicherheitsfahrschaltung. Man kann dort nur fahren, so lange der Taster gedrückt ist.
Grüße
Zwengelmann
spur.n.bahner - 26.02.25 09:54
Moin Zwengelmann,
ich sehe das wie Du..
Dein Vorschlag ähnelt auch meinem. Die Lok sollte komplett auf einem eigenständigen Abschnitt stehen, der irgendwie umgeschaltet wird. Ich denke, es kommt auch ein weinig auf die Länge des Fahrzeugs an. Ein dreiteiliger Triebzug verbindet die unterschiedlichen Gleisabschnitte länger.
Gruß
Jürgen
ich sehe das wie Du..
Dein Vorschlag ähnelt auch meinem. Die Lok sollte komplett auf einem eigenständigen Abschnitt stehen, der irgendwie umgeschaltet wird. Ich denke, es kommt auch ein weinig auf die Länge des Fahrzeugs an. Ein dreiteiliger Triebzug verbindet die unterschiedlichen Gleisabschnitte länger.
Gruß
Jürgen
spur.n.bahner - 26.02.25 11:16
Hallo zusammen,
und hier wieder ein aktuelles Beispiel in den beigefügten Bildern. Hier gab es auch wieder analog und digital Durcheinander.
Also Vorsicht.
Übrigens muss ich an dieser Stelle mal ein großes Lob für den Liliput Ersatzteileservice aussprechen. Die Teile hatte ich gerade telefonisch bestellt und sie werden in ein bis zwei Wochen da sein.
Gruß
Jürgen
Die von spur.n.bahner zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
und hier wieder ein aktuelles Beispiel in den beigefügten Bildern. Hier gab es auch wieder analog und digital Durcheinander.
Also Vorsicht.
Übrigens muss ich an dieser Stelle mal ein großes Lob für den Liliput Ersatzteileservice aussprechen. Die Teile hatte ich gerade telefonisch bestellt und sie werden in ein bis zwei Wochen da sein.
Gruß
Jürgen
Die von spur.n.bahner zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo,
hat man früher nicht auch mit Gleichstrom die Loks zum Langsamen stoppen gebracht.
Ich meine da stand mal was in im alten Arnold Digital Buch.
mfg
Henning
hat man früher nicht auch mit Gleichstrom die Loks zum Langsamen stoppen gebracht.
Ich meine da stand mal was in im alten Arnold Digital Buch.
mfg
Henning
Hallo,
@ Jürgen, spur.n.bahner:
kannst du uns bitte erklären, wie das passiert ist. Das deutet auf einen hohen Strom hin und warum hat die Kurzschlußsicherung nicht/zu spät ausgelöst?
Meiner Meinung nach muß der komplette Zug in einem isolierten Gleisabschnitt fahren, dann erst darf zwischen Analog- und Digitalspannung umgeschaltet werden. Ähnliche Logik wie bei Kehrschleife.
Gruß
Uli
@ Jürgen, spur.n.bahner:
kannst du uns bitte erklären, wie das passiert ist. Das deutet auf einen hohen Strom hin und warum hat die Kurzschlußsicherung nicht/zu spät ausgelöst?
Meiner Meinung nach muß der komplette Zug in einem isolierten Gleisabschnitt fahren, dann erst darf zwischen Analog- und Digitalspannung umgeschaltet werden. Ähnliche Logik wie bei Kehrschleife.
Gruß
Uli
Hallo zusammen,
ein interessanter Thread!
Was mich erstaunt: in allen möglichen Anleitungen zu Digitalzentralen etc. wird einem stets eingebläut, dass auf keinen Fall eine externe Spannung an die Booster-Endstufe gelangen darf, sonst geht diese hops.
Siehe zB. auch früher in der Märklin-Welt die klassische Wippe für den Mittelleiter.
Aber genau das passiert ja hier: in dem Moment, wo die Lok von analog nach digital oder umgekehrt fährt, überbrückt sie mit ihren Rädern beide Bereiche, und die Zentrale /Booster müsste hops gehen.
Offenbar ist dem nicht so, wie ich hier aus verschiedenen Erfahrungsberichten herauslesen kann?
Viele Grüße!
ein interessanter Thread!
Was mich erstaunt: in allen möglichen Anleitungen zu Digitalzentralen etc. wird einem stets eingebläut, dass auf keinen Fall eine externe Spannung an die Booster-Endstufe gelangen darf, sonst geht diese hops.
Siehe zB. auch früher in der Märklin-Welt die klassische Wippe für den Mittelleiter.
Aber genau das passiert ja hier: in dem Moment, wo die Lok von analog nach digital oder umgekehrt fährt, überbrückt sie mit ihren Rädern beide Bereiche, und die Zentrale /Booster müsste hops gehen.
Offenbar ist dem nicht so, wie ich hier aus verschiedenen Erfahrungsberichten herauslesen kann?
Viele Grüße!
spur.n.bahner - 26.02.25 13:07
Hallo Uli #23,
das wüsste ich auch gerne
..
Ich hatte auf Analogbetrieb umgestellt, weil ich eine Lok auf dem Programmiergleis umprogrammieren wollte. Dann hatte ich am Trafo gedreht und der 628 hat sich mitbewegt und muss auf einen digitalen Abschnitt gekommen sein. Der bewegte sich dann völlig unkontrolliert hin und her. Ich hatte dann schnell Notaus gedrückt.
Das gleiche hatte ich bereits damals mit dem 612. Da schaltete sich die Zentrale auch nicht ab. Ich vermute, die Ströme fließen eher seitenweise zwischen analog und digital.
Gruß
Jürgen
das wüsste ich auch gerne
Ich hatte auf Analogbetrieb umgestellt, weil ich eine Lok auf dem Programmiergleis umprogrammieren wollte. Dann hatte ich am Trafo gedreht und der 628 hat sich mitbewegt und muss auf einen digitalen Abschnitt gekommen sein. Der bewegte sich dann völlig unkontrolliert hin und her. Ich hatte dann schnell Notaus gedrückt.
Das gleiche hatte ich bereits damals mit dem 612. Da schaltete sich die Zentrale auch nicht ab. Ich vermute, die Ströme fließen eher seitenweise zwischen analog und digital.
Gruß
Jürgen
Hallo!
(M)ein Programmiergleis ist in der Anlage verbaut und von Programmgleis auf Hauptgleis umschaltbar. Wenn ich darauf vergesse, dies umzuschalten, bevor die frisch programmierte Lok wieder auf die Anlage fährt, schaltet die Zentrale ganz rasch auf Kurzschluß. Das ist gut so, bisher keine Schäden. Daher frage ich mich, warum es für die Elektrik gesund sein soll, wenn eine Trennstelle zwischen analog und digital überbrückt wird, wenn schon die Überbrückung einer Trennstelle zwischen 2 digitalen Stromkreisen zu Kurzschluß führt?
Ergo: ich würde es nicht ausprobieren!
Fragende Grüße
Boris
(M)ein Programmiergleis ist in der Anlage verbaut und von Programmgleis auf Hauptgleis umschaltbar. Wenn ich darauf vergesse, dies umzuschalten, bevor die frisch programmierte Lok wieder auf die Anlage fährt, schaltet die Zentrale ganz rasch auf Kurzschluß. Das ist gut so, bisher keine Schäden. Daher frage ich mich, warum es für die Elektrik gesund sein soll, wenn eine Trennstelle zwischen analog und digital überbrückt wird, wenn schon die Überbrückung einer Trennstelle zwischen 2 digitalen Stromkreisen zu Kurzschluß führt?
Ergo: ich würde es nicht ausprobieren!
Fragende Grüße
Boris
Hallo Joachim,
ich möchte dir die Z-Schaltung ganz warm ans Herz legen. Bei mir hat sie sich jetzt seit beinahe 20 Jahre im gemischten Betrieb bewährt. Ohne Schäden im analogen oder digitalen Bereich.
Wenn du 7 Minuten Zeit hast. Siehe hier ---> https://www.youtube.com/watch?v=PrACJYEXupA
Gruß πtto
ich möchte dir die Z-Schaltung ganz warm ans Herz legen. Bei mir hat sie sich jetzt seit beinahe 20 Jahre im gemischten Betrieb bewährt. Ohne Schäden im analogen oder digitalen Bereich.
Wenn du 7 Minuten Zeit hast. Siehe hier ---> https://www.youtube.com/watch?v=PrACJYEXupA
Gruß πtto
historicus - 26.02.25 18:41
@19 Zwengelmann
volle Zustimmung !!
Heinzpeter
volle Zustimmung !!
Heinzpeter
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